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	<title>Politiker-Website &#8211; politik-digital</title>
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	<description>Information, Kommunikation, Partizipation</description>
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	<title>Politiker-Website &#8211; politik-digital</title>
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	<item>
		<title>Kraftlos in NRW</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 10:10:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[FDP]]></category>
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					<description><![CDATA[Als einziger Landtagswahl im Jahr 2010 kommt der Abstimmung in Nordrhein-Westfalen eine wichtige Bedeutung zu, die sich über den Bundesrat direkt auf die Arbeitsfähigkeit der Bundesregierung auswirken kann. Etwas mehr als drei Monate vor dem Wahlsonntag zeigen sich die Parteien im Internet in guter Verfassung, scheinen aber ein Problem mit der Personalisierung ihrer Spitzenkandidaten zu haben.
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Als einziger Landtagswahl im Jahr 2010 kommt der Abstimmung in Nordrhein-Westfalen eine wichtige Bedeutung zu, die sich über den Bundesrat direkt auf die Arbeitsfähigkeit der Bundesregierung auswirken kann. Etwas mehr als drei Monate vor dem Wahlsonntag zeigen sich die Parteien im Internet in guter Verfassung, scheinen aber ein Problem mit der Personalisierung ihrer Spitzenkandidaten zu haben.</p>
<p>
<!--break-->
</p>
<p>
Die Internetauftritte der beiden Volksparteien CDU und SPD sind übersichtlich und modern gestaltet und gehören damit wohl zu den besten Auftritten aller Landesverbände. Ungewohnt präsentiert sich die CDU Nordrhein-Westfalens in frischem Blau und dynamischem Design. Noch scheint der Wahlkampf in weiter Ferne, denn es finden sich kaum thematische Hinweise auf Ziele der Partei oder gar ein Programm.
</p>
<p>
<a href="http://www.cdu-nrw.de/" target="_blank" title="cdu-nrw.de" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/NRW_CDU.jpg" alt="CDU-NRW" title="CDU-NRW" height="142" width="231" /></a>   <a href="http://www.juergen-ruettgers.de/" target="_blank" title="juergen-ruettgers.de" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/NRW_Ruettgers.jpg" alt="Jürgen Rüttgers" title="Jürgen Rüttgers" height="142" width="227" /></a>
</p>
<p>
Stattdessen hat man auf der großen, mit wechselnden Bildern gefüllten Bühne immer wieder Jürgen Rüttgers platziert. Die so herausragende Positionierung des Spitzenkandidaten und Ministerpräsidenten auf der Parteiseite wird getrübt von einer eher schwachen persönlichen Internetseite. Jürgen Rüttgers versucht sich als bürgernaher Landesvater zu präsentieren, bleibt aber konkrete Ziele schuldig.
</p>
<p>
<a href="http://www.nrwspd.de/" target="_blank" title="nrwspd.de" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/NRW_SPD.jpg" alt="NRW-SPD" title="NRW-SPD" height="144" width="231" /></a>   <a href="http://www.hannelore-kraft.de/" target="_blank" title="hannelore-kraft.de" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/NRW_Kraft.jpg" alt="Hannelore Kraft" title="Hannelore Kraft" height="144" width="227" /></a>
</p>
<p>
Einen ähnlichen Eindruck bekommt man auf den Internetseiten seiner sozialdemokratischen Herausforderin Hannelore Kraft. Ihre Homepage ist noch nicht an das neue Erscheinungsbild der nordrhein-westfälischen SPD angepasst, nicht einmal die Spitzenkandidatur Krafts wird auf der Startseite angekündigt. Wesentlich moderner wirkt da der Landesverband der NRWSPD. In einer ausgewogenen Mischung bietet man hier Einstiege, um sich über Spitzenkandidatin und Ziele zu informieren. Prominent hingewiesen wird auf den Entwurf des Landtagswahlprogramms, das Ende Februar verabschiedet werden soll.
</p>
<p>
<a href="http://www.fdp-nrw.de" target="_blank" title="fdp-nrw.de" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/NRW_FDP.jpg" alt="NRW-FDP" title="NRW-FDP" height="145" width="229" /></a>   <a href="http://www.andreas-pinkwart.de/" target="_blank" title="andreas-pinkwart.de" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/NRW_Pinkwart.jpg" alt="Andreas Pinkwart" title="Andreas Pinkwart" height="145" width="228" /></a>
</p>
<p>
Die FDP geht da noch einen Schritt weiter, sie lässt den Entwurf des Wahlprogramms gleich im Internet diskutieren. Nicht nur Parteimitgliedern steht diese Möglichkeit offen, man möchte jeden interessierten Bürger einladen. Bei so viel Transparenz und Partizipation wundert die etwas lieblose Internetpräsenz von Landesverband und Spitzenkandidaten. Die Seiten nutzen ein nahezu gleiches Design und werden aus einem gemeinsamen Pool mit Inhalten befüllt. Darunter leidet besonders der Auftritt von Spitzenkandidat und NRW-Innovationsminister Andreas Pinkwart.
</p>
<p>
<a href="http://www.gruene-nrw.de/" target="_blank" title="gruene-nrw.de" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/NRW_Gruene.jpg" alt="NRW-Grüne" title="NRW-Grüne" height="143" width="226" /></a>   <a href="http://sylvia-loehrmann.de/" target="_blank" title="sylvia-loehrmann.de" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/NRW_Loehrmann.jpg" alt="Sylvia Löhrmann" title="Sylvia Löhrmann" height="142" width="225" /></a>
</p>
<p>
Bei den Grünen ist man in umgekehrter Reihenfolge vorgegangen und hat zuerst die Internetseite von Sylvia Löhrmann, der Fraktionsvorsitzenden und Spitzenkandidatin renoviert. Obwohl sehr modern und aufgeschlossen wirkt der Auftritt dennoch etwas blass. Der Landesverband präsentiert sich mit gut aufbereiteten Informationen und einfacher Benutzerführung, wartet aber noch auf ein moderneres Gestaltungsbild.
</p>
<p>
<a href="http://www.dielinke-nrw.de/" target="_blank" title="dielinke-nrw.de" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/NRW_Linke.jpg" alt="NRW-Linke" title="NRW-Linke" height="142" width="225" /></a>   <a href="http://www.facebook.com/people/Barbel-Beuermann/1469198539" target="_blank" title="Facebook-Barbel-Beuermann" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/NRW_Beuermann.jpg" alt="Bärbel Beuermann" title="Bärbel Beuermann" height="140" width="226" /></a>
</p>
<p>
Die Optik einer Internetseite der Linkspartei wird für die meisten Landesverbände einheitlich über das bewährte Content-Management-System des Bundesverbandes gestaltet. Doch der Einheitslook muss sich nicht negativ auswirken, wie die aufgeräumte und einladende Internetseite der Linken in Nordrhein-Westfalen zeigt. Im Kontrast zu anderen Parteien finden sich hier sogar schon erste Spuren eines Wahlkampfes mit Kandidatenliste und Wahlprogramm. Die Spitzenkandidatur von Bärbel Beuermann dagegen ist offensichtlich kein Kernbereich der Kampagne.</p>
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		<title>Neue Dynamik für Berlin</title>
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		<dc:creator><![CDATA[hscharfenberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[PDS]]></category>
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		<category><![CDATA[Abgeordnetenhauswahl]]></category>
		<category><![CDATA[Frank Steffel]]></category>
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		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
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		<category><![CDATA[Landespolitik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"> <b>Gute sechs Wochen vor der Wahl ist noch einmal
Bewegung in die Internetlandschaft der Berliner Parteien gekommen. Mit einem persönlichen
Internetauftritt kann nun auch der derzeitige Hüter des Roten Rathauses aufwarten.
Sein erbittertster Gegner im Wahlkampf, der CDU-Kandidat Frank Steffel, hat in
der Zwischenzeit seine Homepage mit Inhalt gefüllt. Und auch die Berliner
FDP hat erkannt, dass ein wenig Internet-PR zur Wahl hilfreich sein kann.</b></span>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"> <b>Gute sechs Wochen vor der Wahl ist noch einmal<br />
Bewegung in die Internetlandschaft der Berliner Parteien gekommen. Mit einem persönlichen<br />
Internetauftritt kann nun auch der derzeitige Hüter des Roten Rathauses aufwarten.<br />
Sein erbittertster Gegner im Wahlkampf, der CDU-Kandidat Frank Steffel, hat in<br />
der Zwischenzeit seine Homepage mit Inhalt gefüllt. Und auch die Berliner<br />
FDP hat erkannt, dass ein wenig Internet-PR zur Wahl hilfreich sein kann.</b></span><!--break-->
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b><a href="http://www.klaus-wowereit.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.klaus-wowereit.de</a></b><br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Nun ist auch er drin: der<br />
Spitzenkandidat der Berliner SPD, Klaus Wowereit, ist seit dem 3.<br />
September mit einer eigenen Website online. Dynamisch und in Bewegung,<br />
so präsentiert sich der derzeitige Regierende Bürgermeister auf seiner<br />
Seite, ganz im Einklang mit dem, was er für die Hauptstadt fordert.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">„Berlin bewegen“ ist das Motto,<br />
das einem während der Begrüßung mit Trommelrhythmen und einer<br />
animierten Abfolge von Bildern entgegenblinkt. Und in Bewegung zeigt<br />
sich auch Klaus Wowereit auf den zahlreichen Fotos, mit denen sein<br />
Internetauftritt illustriert wird. Was er bewegen will und wie er sich<br />
die Umsetzung vorstellt, ist ausführlich beschrieben, sowohl in dem<br />
10-Punkte-Wahlprogramm wie auch in den Schwerpunktthemen Bildung,<br />
Finanzen, soziale Stadt und Wirtschaft. Als besonderer Service wird<br />
hier auch erklärt, wie Politik in Berlin organisiert ist und wie die<br />
Wahl funktioniert. Wem das noch nicht genug Information ist, der kann<br />
die tägliche Info-SMS oder den wöchentlichen Newsletter abonnieren.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"> Eine extreme Zurückhaltung im<br />
Hinblick auf sein Privatleben war bislang das Markenzeichen von Klaus<br />
Wowereit. Auf seiner Homepage lüftet er nun einige Geheimnisse &#8211; der<br />
persönliche Werdegang von der Geburt bis zum Regierungsamt gehört<br />
genauso dazu wie eine Liste mit Linkempfehlungen und die Rezepte seiner<br />
Lieblingsdesserts.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Doch nicht nur zum Kochen werden<br />
die Besucher der Seite angeregt. Verschiedene interaktive Angebote<br />
sorgen dafür, dass beim potenziellen Wähler keine Langeweile aufkommt.<br />
Im Quiz zur Person des SPD-Spitzenkandidaten kann man beweisen, wie<br />
genau man die Internetseiten studiert hat &#8211; zur Belohnung gibt es ein<br />
Essen mit Wowereit persönlich zu gewinnen. Der Wettbewerb „Berlin ist<br />
schön“ zielt dagegen mehr auf die Kreativität der Teilnehmer ab. Wer<br />
politisch aktiv werden möchte, kann seine Sympathien mit einem Banner<br />
auf der eigenen Website oder über ein Statement für Klaus Wowereit<br />
kundtun. Dynamik also nicht nur beim Kandidaten, sondern auch bei<br />
denen, die sich für ihn interessieren. </span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b>Der Blick ans andere Ufer</b><br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"> Auf der anderen Seite des politischen Spektrums ist man ebenfalls „inter“-aktiv.<br />
Ist allerdings bei Wowereit alles Dynamik, so läßt sich der recht statische<br />
Webauftritt von <a href="http://www.franksteffel.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Frank Steffel</a><br />
eher mit einem Fels in der Brandung vergleichen, vielleicht ebenso wie sich<br />
der CDU-Kandidat in der derzeit recht stürmischen See seiner öffentlichen Auftritte<br />
fühlen mag. Dennoch bietet sich auch hier ein seriöses Bild mit vielseitigen<br />
Informationen und Interaktionsmöglichkeiten.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Im politischen Programm führt<br />
Frank Steffel in die acht Politikfelder ein, die für ihn Priorität<br />
haben. Wer mehr über seine Standpunkte erfahren möchte, kann in seinen<br />
aktuellen Reden nachlesen. Positiv sticht heraus, dass Steffel hier<br />
auch sein Beraterteam vorstellt, das ihn in seiner Arbeit für die<br />
Hauptstadt unterstützt. Natürlich gibt es auch Informationen zu seiner<br />
Person und &#8211; ganz nach dem Vorbild USA mit First Lady &#8211; der seiner<br />
Frau. Diese sind allerdings etwas trockener abgefasst als bei seinem<br />
Gegner aus der SPD.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"> Gleiches gilt auch für den Spaßfaktor &#8211; Gewinnspiele und Wettbewerbe sind<br />
bei Steffel ebensowenig zu finden wie Kochrezepte, Kulturtips oder Linkvorschläge.<br />
Mobilisiert werden soll das Volk im konservativen Lager trotzdem, und die Angebote<br />
dazu können sich sehen lassen. Mehre Banner stehen für die Werbung auf fremden<br />
Webseiten zur Verfügung und ein Beitrittsformular zum Download bietet die Möglichkeit<br />
des CDU-Beitritts. Chattermine laden zur Kommunikation ein und entsprechende<br />
Transkripte sollen das Gesagte festhalten, aber leider wird man hier enttäuscht,<br />
da die Termine nicht aktuell und Dokumentationen nicht in Sicht sind. Ein Newsletterabo<br />
ist von allen Seiten aus abrufbar, die Info-SMS leider nur bei der Wahlkampfzentrale<br />
direkt. Natürlich darf auch ein Link zum <a href="http://www.steffel-fanclub.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Frank-Steffel-Fanclub</a><br />
nicht fehlen, der weitere Möglichkeiten der Unterstützung bereithält.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b>Die Liberalen auf dem Trockenen</b><br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"> Wer zur Wahlkampfseite des dritten Newcomers, der <a href="http://www.fdp-rexrodt.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">FDP</a>,<br />
surft, sollte dies tun, bevor er sich die Auftritte von Wowereit und Steffel<br />
ansieht, denn hinterher bleibt nur ein Attribut: Fad. Keine Spur von Animation<br />
oder Interaktivität, ja sogar die wenigen Fotos muss man suchen. Trocken wird<br />
die nötigste Information dargeboten: Das 18-Punkte-Wahlprogramm, die Kandidaten<br />
aus dem „Team 18“, Rexrodts Vita, Termine, Presseinformationen und Medienberichte.<br />
Auffällig neben diesen Themen der eigene Button für Spenden: Der FDP fehlten<br />
die notwendigen Mittel, um im Wahlkampf hinreichend mithalten zu können, heißt<br />
es hier. Daran mag es auch liegen, dass die Partei keinen attraktiveren Internetauftritt<br />
zu den Wahlen hinbekommen hat. Schade drum, denn die Inhalte könnten, in ansprechender<br />
Form präsentiert, sicherlich zur Wählermobilisierung beitragen.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"> Bei den beiden anderen Spitzenkandidaten des Berliner Wahlkampfes hat sich<br />
nicht viel geändert. Die <a href="http://www.gruene-berlin.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Grünen</a><br />
haben sich inzwischen entschieden, keine eigene Homepage für Spitzenkandidatin<br />
Sibyll Klotz anzubieten. Stattdessen sind die entsprechenden Informationen in<br />
das Thema „Wahl 2001“ integriert, um so einen geschlossenen Auftritt zu bieten.<br />
Auch bei <a href="http://www.gregor-gysi.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Gregor Gysi</a> haben<br />
sich die Internetseiten seit der letzten <a href="http://www.politik-digital.de/archiv/edemocracy/berlin/update.shtml">Betrachtung</a><br />
nicht wesentlich geändert. Verschwunden ist zugunsten von mehr Text leider das<br />
lustige Foto des PDS-Frontmannes vor dem Roten Rathaus. Dafür sind einzelne<br />
Punkte hinzugekommen, beispielsweise Informationen über die „Mitbewerber“ oder<br />
die Möglichkeit, Gysi-Websites zu basteln und unter einer selbstbenannten Pro-Gysi-Domain<br />
zu veröffentlichen. Die Internetlandschaft zur Berlinwahl bleibt also in Bewegung.<br />
Neue Impulse von denen, die es sich leisten können und immerhin ein Versuch<br />
von der finanzschwächeren liberalen Seite. Ob die Seiten der Parteien und ihrer<br />
Kandidaten einen Hinweis auf den Wahlausgang geben können &#8211; schwer zu sagen.<br />
Zu hoffen bleibt, dass sich die Mobilisierung der Wähler nicht nur auf den PC<br />
beschränkt, sondern am 21. Oktober in der Wahlbeteiligung niederschlägt.<br />
</span></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Die Frankfurter OB-Kandidaten</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/die_frankfurter_ob_kandidaten-791/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ckatzenbach]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunalpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunalwahl]]></category>
		<category><![CDATA[Hessen]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt am Main]]></category>
		<category><![CDATA[Oberbürgermeister]]></category>
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		<category><![CDATA[Wahlkampf]]></category>
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					<description><![CDATA[<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b>Vernetzt und sehr persönlich</b></span>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b>Vernetzt und sehr persönlich</b></span><!--break--></p>
<table align="left" border="0" cellpadding="0" cellspacing="0" width="75">
<tbody>
<tr>
<td width="75"><img decoding="async" src="http://www.politik-digital.de/images/proth.jpg" alt="Petra Roth" border="1" height="92" hspace="5" vspace="0" width="74" /></td>
<td rowspan="2"><spacer type="block" height="1" width="5"></spacer></td>
</tr>
<tr>
<td bgcolor="#e0e0e0"><span style="font-size: xx-small; font-family: Arial,Helvetica; color: #333333" width="102"><br />
			Petra Roth</span></td>
</tr>
<tr>
		</tr>
</tbody>
</table>
<hr noshade="noshade" size="1" />
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><br />
<a href="http://www.petra-roth.de/" target="_new" rel="noopener noreferrer">Petra Roth</a> Auf<br />
fliederfarbener Homepage in violettem Kostüm &#8211; die farblich fein<br />
abgestimmte Internet-Präsenz der CDU-Oberbürgermeisterin informiert<br />
nicht nur über Person, Partei und Programm. Eine Umfrage zu Themen des<br />
Wahlkampfs und ein Diskussionsforum geben dem wählenden User<br />
Möglichkeiten, sich zu artikulieren.<br />
</span></p>
<table align="left" border="0" cellpadding="0" cellspacing="0" width="75">
<tbody>
<tr>
<td width="75"><img decoding="async" src="http://www.politik-digital.de/images/avandreike.jpg" alt="Achim Vandreike" border="1" height="103" hspace="5" vspace="0" width="74" /></td>
<td rowspan="2"><spacer type="block" height="1" width="5"></spacer></td>
</tr>
<tr>
<td bgcolor="#e0e0e0"><span style="font-size: xx-small; font-family: Arial,Helvetica; color: #333333" width="102"><br />
			Achim Vandreike</span></td>
</tr>
<tr>
		</tr>
</tbody>
</table>
<hr noshade="noshade" size="1" />
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><a href="http://www.achim-vandreike.de/" target="_new" rel="noopener noreferrer">Achim Vandreike</a><br />
Der SPD-Kandidat präsentiert sich auf einer Website in modernem Design.<br />
Auch die Inhalte sind dem Medium Internet angemessen aufbereitet.<br />
Leider stößt man noch auf tote Links, so dass dem Surfer verborgen<br />
bleibt, was sich beispielsweise hinter der &quot;Smart-Aktion&quot; des<br />
SPD-Politikers verbirgt. Insgesamt aber ein sehr gelungener<br />
Internet-Auftritt.<br />
</span></p>
<table align="left" border="0" cellpadding="0" cellspacing="0" width="75">
<tbody>
<tr>
<td width="75"><img decoding="async" src="http://www.politik-digital.de/images/hotto.jpg" alt="Hans-Joachim Otto" border="1" height="103" hspace="5" vspace="0" width="74" /></td>
<td rowspan="2"><spacer type="block" height="1" width="5"></spacer></td>
</tr>
<tr>
<td bgcolor="#e0e0e0"><span style="font-size: xx-small; font-family: Arial,Helvetica; color: #333333" width="102"><br />
			Hans-Joachim Otto</span></td>
</tr>
<tr>
		</tr>
</tbody>
</table>
<hr noshade="noshade" size="1" />
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><a href="http://www.hansjoachimotto.de/" target="_new" rel="noopener noreferrer">Hans-Joachim Otto</a> Die<br />
ins liberale blau-gelb getauchte Homepage des FDP-Kandidaten bietet kaum Überraschungen<br />
&#8211; die verheißungsvoll klingende Rubrik &quot;Interaktiv&quot; ermöglicht lediglich<br />
einen Eintrag ins Gästebuch und Kontaktaufnahme per eMail. Wesentlich interessanter<br />
ist da schon seine <a href="http://www.startupfrankfurt.de/" target="_new" rel="noopener noreferrer">Kampagnenseite</a><br />
&#8211; hier eröffnen sich dem User mit Umfragen, Chats und einem Forum deutlich<br />
mehr interaktive Möglichkeiten.<br />
</span></p>
<p clear="all">
&nbsp;
</p>
<p clear="all">
<table align="left" border="0" cellpadding="0" cellspacing="0" width="75">
<tbody>
<tr>
<td width="75"><img decoding="async" src="http://www.politik-digital.de/images/jebeling.jpg" alt="Jutta Ebeling" border="1" height="84" hspace="5" vspace="0" width="80" /></td>
<td rowspan="2"><spacer type="block" height="1" width="5"></spacer></td>
</tr>
<tr>
<td bgcolor="#e0e0e0"><span style="font-size: xx-small; font-family: Arial,Helvetica; color: #333333" width="102"><br />
			Jutta Ebeling</span></td>
</tr>
<tr>
		</tr>
</tbody>
</table>
<hr noshade="noshade" size="1" />
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><a href="http://www.jutta-ebeling.de/" target="_new" rel="noopener noreferrer">Jutta Ebeling</a><br />
lädt ein &#8211; mit einer ausführlichen, sehr persönlichen Linkliste ins<br />
&quot;Reich der Sinne&quot;. Komplettiert wird die kulinarisch-sinnliche<br />
Linkreise der grünen Kandidatin durch ein Gewinnspiel. Der erste Preis:<br />
ein Abendessen mit Jutta Ebeling. Die Variante &quot;ein Abendessen mit<br />
Joschka Fischer&quot; ist nur einen dritten Preis wert, vielleicht ist der<br />
Außenminister gerade auf Diät? Das Design der Seite ist angenehm, so<br />
dass man gerne auf der Website der Kandidatin von Bündnis 90/Die Grünen<br />
verweilt und auch die politischen Informationen nutzt.<br />
</span></p>
<p clear="all">
<table align="left" border="0" cellpadding="0" cellspacing="0" width="75">
<tbody>
<tr>
<td width="75"><img decoding="async" src="http://www.politik-digital.de/images/edaehne.jpg" alt="Eberhard Dähne" border="1" height="103" hspace="5" vspace="0" width="74" /></td>
<td rowspan="2"><spacer type="block" height="1" width="5"></spacer></td>
</tr>
<tr>
<td bgcolor="#e0e0e0"><span style="font-size: xx-small; font-family: Arial,Helvetica; color: #333333" width="102"><br />
			Eberhard Dähne</span></td>
</tr>
<tr>
		</tr>
</tbody>
</table>
<hr noshade="noshade" size="1" />
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><a href="http://www.eberhard-daehne.de/" target="_new" rel="noopener noreferrer">Eberhard Dähne</a><br />
Auch der PDS-Kandidat zeigt sich auf seiner Website von der<br />
persönlichen Seite. Und die ist sportlich: Unter der Rubrik &quot;Dähnes<br />
Marsch&quot; gibt es Tipps zum &quot;sanften Laufen&quot; und sogar einen kompletten<br />
Trainingsplan zur Marathon-Vorbereitung. Das Wahlprogramm ist nur kurz<br />
angerissen &#8211; möchte man das komplette PDS-Programm lesen, muss man es<br />
erst per eMail anfordern.<br />
</span></p>
<p clear="all">
<table align="left" border="0" cellpadding="0" cellspacing="0" width="75">
<tbody>
<tr>
<td width="75"><img decoding="async" src="http://www.politik-digital.de/images/rmueller.jpg" alt="Reinhold Mueller" border="1" height="103" hspace="5" vspace="0" width="74" /></td>
<td rowspan="2"><spacer type="block" height="1" width="5"></spacer></td>
</tr>
<tr>
<td bgcolor="#e0e0e0"><span style="font-size: xx-small; font-family: Arial,Helvetica; color: #333333" width="102"><br />
			Reinhold Müller</span></td>
</tr>
<tr>
		</tr>
</tbody>
</table>
<hr noshade="noshade" size="1" />
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><a href="http://www.reinhold-mueller.de/" target="_new" rel="noopener noreferrer">Reinhold Müller</a><br />
präsentiert sich als parteiloser Kandidat auf seiner Internet-Präsenz<br />
mit einem knapp gehaltenen Wahlprogramm. Design und Navigation der<br />
Website sind auf das Wesentliche beschränkt. Der unabhängige Kandidat<br />
Müller möchte &quot;Ihr Wahlverhalten ändern&quot; und Frankfurt aus der<br />
Schuldenfalle befreien.<br />
</span></p>
<p clear="all">
&nbsp;
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><br />
</span></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.politik-digital.de/news/die_frankfurter_ob_kandidaten-791/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wer gewinnt die Wahl?</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/wer_gewinnt_die_wahl-816/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/news/wer_gewinnt_die_wahl-816/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[cwelzel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[George Bush]]></category>
		<category><![CDATA[Präsidentschaftswahl]]></category>
		<category><![CDATA[Al Gore]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
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		<category><![CDATA[Wahlkampf]]></category>
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		<category><![CDATA[Politiker-Website]]></category>
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					<description><![CDATA[<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b>Gorescore versus Bushpush</b><br />
</span>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b>Von Frank Paschen &#38; Carolin Welzel</b></span>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b>Gorescore versus Bushpush</b><br />
</span></p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b>Von Frank Paschen &amp; Carolin Welzel</b></span><!--break-->
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Bush oder Gore? Oder doch lieber Barbecue? In einer Woche wird in den USA an die Wahlurnen gerufen und<br />
allen Erwartungen nach werden viele Amerikaner diese schwierige Entscheidung bis zum nächsten Mal<br />
aufschieben und stattdessen Grillen gehen. Das tatsächliche Wahlvolk wird sich vermutlich sauber in zwei<br />
Hälften scheiden. Der Grund: nicht nur dass sowohl Bush wie auch Gore &quot;four letter words&quot; sind, auch<br />
schafft es keiner der beiden Kandidaten das Land in Enthusiasmus zu versetzen. Der eine ist etwas<br />
langweilig, dafür aber kompetent, der andere weiß zwar nicht wo Slowenien liegt, spielt dafür aber<br />
prima Baseball.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Und während die Analysten noch über den Wahlausgang rätseln und mit Promillepunkten jonglieren, wiegt<br />
sich die politik-digital Redaktion bereits in Gewissheit, denn: die Wahl wird im Netz entschieden!<br />
Und so wissen wir nicht nur wer Präsident wird, wir können sogar sagen, mit wie vielen Prozentpunkten<br />
der Sieger ins Weiße Haus einzieht.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Wir haben die Homepages der Kandidaten unter die Lupe genommen und in den Kategorien Gestaltung,<br />
Interaktivität, Inhalt, Privates und Gimmicks getestet. Je 20 Punkte in jeder Kategorie konnten<br />
die Kontrahenten erringen, maximal also 100. Score für Gore oder push für Bush?<br />
Lesen Sie unsere Website-Analyse:<br />
</span>
</p>
<table cellpadding="3" cellspacing="0" width="500">
<tbody>
<tr>
<td align="left" bgcolor="#ffcc00" width="500"><span style="font-size: small; font-family: Arial,helvetica; color: #003063"><center><b>Gestaltung</b></center></span></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table border="0" cellpadding="3" cellspacing="0" width="500">
<tbody>
<tr align="left" bgcolor="#ffffcc" valign="top">
<td width="250"><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica; color: #003063"><b>Bush</b><br />
			George zeigt Dick seine Vision Amerikas: Das Bild fällt sofort ins<br />
			Auge, auf der gediegenen, aufgeräumten, aber eben nicht sonderlich<br />
			aufregenden<br />
			<a href="http://www.georgewbush.com/" target="_new" rel="noopener noreferrer">Einstiegsseite</a>. Übersichtlich am linken Rand befindet sich die ebenfalls aufgeräumte Navigationsleiste, mit deren Hilfe man<br />
			sich leicht zurechtfindet.<br />
			Auch ältere Konservative sollten so zu den Informationen ihrer Wahl gelangen. Farblich ist der Auftritt schlicht gehalten:<br />
			Schwarz und Weiß<br />
			dominieren und man fragt sich, in welchem Zusammenhang dies zum Inhalt steht&#8230; <br />
			Seriös<br />
			und staatsmännisch soll das Ganze wohl wirken und gäbe es<br />
			die entsprechende Technik, könnte man sicherlich das Geld und die Macht<br />
			einer großen Dynastie am heimischen PC schnuppern. So eingeschüchtert<br />
			vergebe ich doch gerne<br />
			<b>10 BushPushs!</b><br />
			</span></td>
<td width="250"><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica; color: #0065ce"><b>Gore</b><br />
			Da winken sie von der <a href="http://www.algore2000.com/" target="_new" rel="noopener noreferrer">Homepage</a>, die freundlichen Demokraten und sehen<br />
			aus wie ein Werbetrailer für <a href="http://www.dawsons-creek.com/" target="_new" rel="noopener noreferrer">Dawsons´s Creek</a>.<br />
			Harmlos, amerikanisch und gesetzt. Direkt unter dem weichgezeichneten<br />
			all-american-Präsidententeam wartet ein Haufen kleiner Icons zum<br />
			anklicken. Das wirkt etwas verwirrend und erinnert an den Grabbeltisch<br />
			bei Toys´r us.<br />
			Ansonsten ist die staatstragend blau-weiss-rot gehaltene Site in der<br />
			Navigation aber einigermaßen übersichtlich, rechts finden sich die<br />
			Video- und Audiofiles der letzten Wahlkampfveranstaltungen und Rubriken<br />
			wie &quot;Just for kids&quot; und &quot;Family&quot;. Das passt zum Spielzeug-shoppen für<br />
			die ganze Familie. Auf der linken Seite stehen unter &quot;Take action&quot; die<br />
			verschiedenen Möglichkeiten, sich für Al zu engagieren. Insgesamt atmet<br />
			die Seite durch und durch den Geist des digitalen Mittelstandes. Und<br />
			der soll Gore ja auch wählen. Ich bin zwar auch Mittelstand, mag aber<br />
			Beverly Hills 90210 lieber als Dawson Creek und shoppe nie bei Toys`r<br />
			us, deswegen bekommt Al Gore für seine Site-Gestaltung nur <br />
			<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica; color: #003063"><b>7 Gorescores. Sorry Al.</b>.<br />
			</span></span></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table cellpadding="3" cellspacing="0" width="500">
<tbody>
<tr>
<td align="left" bgcolor="#ffcc00" width="500"><span style="font-size: small; font-family: Arial,helvetica; color: #003063"><center><b>Interaktivität</b></center></span></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table cellpadding="3" cellspacing="0" width="500">
<tbody>
<tr align="left" bgcolor="#ffffcc" valign="top">
<td width="250"><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica; color: #003063"><b>Bush</b><br />
			Sie wollen nicht nur passive Gehirnwäsche durch unzählige Werbespots?<br />
			Sie wollen aktiv sein, sich eigenständig ihren täglichen Schleudergang<br />
			besorgen? Auch mal selbst ein paar Seifenblasen loswerden oder<br />
			persönlich angesprochen werden? Kein Problem! Durchsuchen sie das<br />
			virtuelle Hauptquartier (den Waschsalon) mehr oder minder erfolgreich<br />
			nach dem, was sie interessiert. Schreiben sie George, oder wer auch<br />
			immer ihre<br />
			Mail liest. Wenn überhaupt. Springen sie auf den virtuellen<br />
			Kampagnenzug, den <a href="http://www.georgewbush.com/Contact.asp?FormMode=Trans" target="_new" rel="noopener noreferrer"> eTrain </a>auf<br />
			und lassen sie sich die neuesten News über die<br />
			Kandidaten ihrer Wahl und deren Meinung zu den Issues, die ihnen auf<br />
			den Nägeln brennen, ins Wohnzimmer liefern. Die lobenswerte Möglichkeit<br />
			sich online als <a href="http://www.georgebush.com/toolbox/nav.html" target="_new" rel="noopener noreferrer">Wähler </a>registrieren zu lassen, wird die niedrigste Wahlbeteiligung aller Zeiten in der modernen Heimat der Demokratie wohl auch nicht<br />
			mehr verhindern. Ach ja, auch Geld kann man hier in Form von <a href="http://www.georgebush.com/contribute/index.html" target="_new" rel="noopener noreferrer">Spenden</a> loswerden. Höchst erfolgreiche Strategie. So hört man.<br />
			<b>6 BushPushs</b>.<br />
			</span></td>
<td width="250"><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica; color: #0065ce"><b>Gore</b><br />
			Sie sind einsam und haben keine Lust auf<br />
			Selbsthilfegruppen? Die Rettung ist im Netz. Bei Al Gore gehören sie dazu.<br />
			Wenn sie unter 30 sind und auf amerikanische Schwiegertöchter stehen, dann wäre das <a href="http://www.algore2000.com/gorenet/index.html" target="_new" rel="noopener noreferrer"> &quot;Gore net of young Americans&quot;</a><br />
			etwas für sie. Da gehören sie zu einer duften Gruppe, die sich unter der Regie<br />
			von Ex-Cheerleader Karenna Gore-Schiff Gedanken macht, wie man junge Leute für Politik interessiert.<br />
			Falls sie die Altersgrenze überschritten haben, dann gibt es noch einige andere Möglichkeiten &quot;dazu zu gehören&quot;:<br />
			das <a href="http://www.algore.com/im/" target="_new" rel="noopener noreferrer">Instant Message Net</a> ist ein Kommunikationssystem, in dem alle<br />
			Gore-Fans miteinander chatten, in der <a href="http://c1.algore.com/townhall/" target="_new" rel="noopener noreferrer">&quot;Interaktive Townhall&quot; </a>lauscht<br />
			Al ihren Fragen und dann können sie auch noch <a href="http://www.algore.com/getinvolved/index.html" target="_new" rel="noopener noreferrer">&quot;Internet-Volunteer&quot;</a><br />
			werden. Dazu bekommen sie eine Ausrüstung mit dem Namen &quot;Online Activist Kit . Das riecht nach<br />
			Subversivität und Straßenkampf. Schließlich gibt es sogar die Möglichkeit inhaltliche Akzente zu setzen.<br />
			Unter <a href="http://www.algore.com/myelection/password.php" target="_new" rel="noopener noreferrer">My Election </a>könne sie ihr Kampagnen-Profil erstellen und werden endgültig adoptiert. Und wenn sie nach soviel Gruppenarbeit das Bedürfnis<br />
			haben, das Erlebte sauber zu verarbeiten, dann schreiben sie doch ein <a href="http://www.algore.com/getinvolved/index.html" target="_new" rel="noopener noreferrer">&quot;Campaign Diary&quot;</a>.<br />
			Außer Al wird es sicher keiner lesen&#8230;<br />
			Al Gore bietet wirklich jede Menge demokratische Partizipation. Wenn das keine Hilfe zur Selbsthilfe<br />
			ist. Hilft auch Al, nämlich mit saftigen <br />
			<b>18 Gorescores</b>.<br />
			</span></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"></p>
<table cellpadding="3" cellspacing="0" width="500">
<tbody>
<tr>
<td align="left" bgcolor="#ffcc00" width="500"><span style="font-size: small; font-family: Arial,helvetica; color: #003063"><center><b>Privates</b></center></span></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table cellpadding="3" cellspacing="0" width="500">
<tbody>
<tr align="left" bgcolor="#ffffcc" valign="top">
<td width="250"><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica; color: #003063"><b>Bush</b><br />
			Wer hier <a href="http://www.georgewbush.com/bushcheney/georgelaura/index.html" target="_new" rel="noopener noreferrer">Fotos </a>vom letzten Familienausflug<br />
			der Bushs, von Laura beim Frisör oder Dick beim Leiten eines Ölkonzerns erwartet, der sollte sich auf eine<br />
			Enttäuschung gefasst machen. Abgesehen von ein paar <a href="http://www.georgewbush.com/bushcheney/georgelaura/photoalbum/one.html" target="_new" rel="noopener noreferrer">Impressionen </a><br />
			George Dubbeljus` aus etwas wilderen Tagen ist die Ausbeute ausgesprochen mager.<br />
			Das eigene Privatleben soll nach Meinung der Familie Bush nicht unnötig in das unbarmherzige Rampenlicht der Politik<br />
			geworfen werden. Das zumindest gelingt ihnen hier. Offensichtlich gilt dieser Schutz aber nicht für alle<br />
			Mitglieder der Familie: eine <a href="http://www.georgewbush.com/youth/ernie/ernie.html" target="_new" rel="noopener noreferrer">herzerweichende Story</a> verrät intime Details über Ernie und &#8211; nein, nicht<br />
			Bert &#8211; Spot. Katze und Hund der Familie Bush. Mein Verlangen nach nicht gnadenlos gestellten bzw. so<br />
			wirkenden Bildern, nach pikanten Bekenntnissen wird damit allerdings nicht gestillt.<br />
			<br />
			<b>6 BushPushs sind mehr als genug</b><br />
			</span></td>
<td width="250"><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica; color: #0065ce"><b>Gore</b><br />
			Sein größter Stolz ist nicht die politische Karriere, sondern die Familie. Wo hiesige Politiker höchstens vier<br />
			Ehefrauen schaffen, kann Al mit immerhin vier Kindern aufwarten. Die Frau ist immer<br />
			die gleiche geblieben und heißt <a href="http://www.algore.com/tipper/index.html" target="_new" rel="noopener noreferrer">Tipper</a>, ein ungünstiger<br />
			Spitzname, der harmlose Gemüter an Delphinfilme erinnert und verdorbenere an böse Geschlechtskrankheiten.<br />
			Aber <a href="http://www.algore.com/algore/index.html" target="_new" rel="noopener noreferrer">Al ist sauber</a>: Jugend auf dem Bauernhof, Vietnamkrieg,<br />
			und jahrzehntelange harte Arbeit für Tennessee und das amerikanische Volk.<br />
			Glaube, Treue, Arbeit: der Gore´sche Dreiklang wird mit zahlreichen Photos belegt und liegt auch als Video<br />
			vor. <a href="http://www.algore.com/algore/index.html" target="_new" rel="noopener noreferrer">Hier</a> erfahren wir auch, dass die Gores Baptisten<br />
			sind und ein Herz für Tiere haben. Wer hätte das gedacht. Natürlich dürfen die Liebermanns in diesem Bilderbogen<br />
			nicht fehlen: <a href="http://www.algore.com/lieberman/index.html" target="_new" rel="noopener noreferrer">Joseph</a>, &quot;der Kämpfer für Arbeiterfamilien&quot;<br />
			und seine mildtätige Frau <a href="http://www.algore.com/hadassah/index.html" target="_new" rel="noopener noreferrer">Hadassah </a>werden vorgestellt,<br />
			allerdings mit weniger Photos, denn sie sind ja nur die zweite Garnitur.<br />
			Mit Gores und Liebermanns beim Erntedank-Truthahn &#8211; das kann sich nach dem Studium des reichhaltigen<br />
			biographischen Materials jeder vorstellen, deswegen gibt es hier<br />
			<b>13 Gorescores</b>.<br />
			</span></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p></span>
</p>
<table cellpadding="3" cellspacing="0" width="500">
<tbody>
<tr>
<td align="left" bgcolor="#ffcc00" width="500"><span style="font-size: small; font-family: Arial,helvetica; color: #003063"><center><b>Inhalt</b></center></span></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table cellpadding="3" cellspacing="0" width="500">
<tbody>
<tr align="left" bgcolor="#ffffcc" valign="top">
<td width="250"><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica; color: #003063"><b>Bush</b><br />
			<a href="http://www.georgewbush.com/youth/baseball/index.html" target="_new" rel="noopener noreferrer">&quot;Running For President Is A Lot Like Playing Baseball&quot;</a> &#8211; wundert da noch jemanden etwas? Zugegeben, diese<br />
			Erklärung befindet sich auf der <a href="http://www.georgewbush.com/youth/index.html" target="_new" rel="noopener noreferrer">Kinderseite</a>, aber würde auch auf den restlichen Seiten nicht fehl<br />
			am Platze sein. Wem die permanente Berieselung mit Wahlwerbespots noch nicht aus allen Körperöffnungen<br />
			quillt, wem dürstet nach mehr Information, wer Fakten nicht mehr von Fiktion unterscheiden kann:<br />
			Rettung ist nahe! Lassen sie sich erklären, was für fiese Lügen Al über George erzählt. Was Al alles<br />
			verbockt hat und noch schlimmer machen würde. Und natürlich wie toll die Dinge in Texas wirklich stehen<br />
			und in den gesamten USA stehen könnten. In <a href="http://www.georgewbush.com/multimedia/nav.html" target="_new" rel="noopener noreferrer">Audio und Video</a>,<br />
			<a href="http://www.georgewbush.com/news/speeches/index.html" target="_new" rel="noopener noreferrer">Reden </a>und <a href="http://www.georgewbush.com/news/index.html" target="_new" rel="noopener noreferrer">Nachrichten, Umfragen und Meldungen</a>.<br />
			Wer rekapitulieren möchte, was George wann und wie wozu gesagt hat, der wird hier locker fündig. Und<br />
			<a href="http://www.georgewbush.com/issues/index.html" target="_new" rel="noopener noreferrer">Visionen </a>hat der Mann auch. Vom Recht jedes<br />
			gesetzestreuen Bürgers Waffen zu tragen, bis zu der sinnvollsten Verwendung des Steuerüberschusses. Wer<br />
			dann noch sehen möchte, wie sich Bushs Steuerkürzungen im eigenen Portemonnaie auswirken, der kann sich<br />
			gleich des mitgelieferten <a href="http://www.georgewbush.com/TaxCalculator.asp" target="_new" rel="noopener noreferrer">&quot;tax calculators&quot;</a><br />
			bedienen.<br />
			<br />
			<b>11 BushPushs</b><br />
			</span></td>
<td width="250"><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica; color: #0065ce"><b>Gore</b><br />
			Gore ist kein Schauspieler und auch kein Charismatischer Charmebolzen, deswegen muss er mit sachlicher Seriosität<br />
			überzeugen. Aus diesem Grund finden sich auf seinem Webauftritt zahlreich downloads zu seinen<br />
			<a href="http://www.algore.com/speeches/" target="_new" rel="noopener noreferrer">Reden</a> und <a href="http://www.algore.com/briefingroom/" target="_new" rel="noopener noreferrer">Berichte</a><br />
			über den Wahlkampf. Mit platten Slogans hält sich Gore ganz staatsmännisch zurück. George Bush kriegt<br />
			allerdings sein Fett ab. Am Rande erfahren wir, was bei George in Texas so alles<br />
			<a href="http://www.algore.com/briefingroom/releases/pr_103100_Gore_Wins_5.html" target="_new" rel="noopener noreferrer">schief </a>läuft. Vor allem<br />
			in der Sozial- Renten- und Gesundheitspolitik kann man dem Kontrahenten nicht trauen, denn<br />
			<a href="http://www.algore.com/briefingroom/releases/pr_110100_Gore_Wins_13.html" target="_new" rel="noopener noreferrer">&quot;er ist nicht bereit, Präsident zu sein&quot;</a>.<br />
			In der Sachpolitik sitzt Al ja sowieso am längeren Hebel. Und das beweist er ganz klar, denn er antwortet<br />
			auf dringende gesellschaftliche Probleme, bei denen George nur schweigt. Und da Al kein Mann der leeren<br />
			Phrasen ist, beweist er gleich mit vier <a href="http://www.ofcourseitdoes.com/" target="_new" rel="noopener noreferrer">Szenarien </a>welche<br />
			fiskalischen Katastrophen bevorstehen, wenn Bush an den Drücker gerät.<br />
			Obwohl der deutsche Wähler ein &quot;richtiges&quot; Wahlprogramm vermisst, überzeugt Gore &#8211; übrigens auch auf<br />
			<a href="http://www.algore.com/espanol/" target="_new" rel="noopener noreferrer">Spanisch</a> &#8211; als solider Politiker: sozial, praktisch, gut:<br />
			<br />
			<b> 9 Gorescores</b>.<br />
			</span></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table cellpadding="3" cellspacing="0" width="500">
<tbody>
<tr>
<td align="left" bgcolor="#ffcc00" width="500"><span style="font-size: small; font-family: Arial,helvetica; color: #003063"><center><b>Gimmicks</b></center></span></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table cellpadding="3" cellspacing="0" width="500">
<tbody>
<tr align="left" bgcolor="#ffffcc" valign="top">
<td width="250"><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica; color: #003063"><b>Bush</b><br />
			Yoho! Hier kann der Fan sich mal so richtig austoben. Nerven sie Freunde, Bekannte und Arbeitskollegen, indem sie<br />
			das Konterfei ihres Helden als <a href="http://64.57.182.135/postcards.asp?" target="_new" rel="noopener noreferrer">eCard </a>versenden. Verbringen<br />
			sie mehr Zeit mit ihren Kleinen: <a href="http://www.georgewbush.com/Downloads.asp" target="_new" rel="noopener noreferrer">Basteln mit Bush</a>.<br />
			Drucken sie Poster aus, kleben sie diese auf Karton und die perfekte Ausrüstung für Halloween ist da.<br />
			Oder für St. Martin (als Laterne). Oder auch einfach für eine Wahlveranstaltung. Immer noch nicht genug?<br />
			George Bush als Hintergrundbild für den Computer, als Bildschirmschoner für den Computer, als Bettenbezug&#8230; <br />
			Ok, das letzte ist gelogen. Aber überrascht hätte es mich nicht! Ich träume mittlerweile nachts von diesem<br />
			Mann (nicht was sie jetzt denken!) und dafür gibt es:<br />
			<br />
			<b>18 BushPushs</b><br />
			</span></td>
<td width="250"><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica; color: #0065ce"><b>Gore</b><br />
			Gore hat zwar bestimmt auch Humor, aber den lebt er nicht auf seiner Website aus. Spaß mit Politik gibt<br />
			es höchstens für <a href="http://www.algore.com/kids/" target="_new" rel="noopener noreferrer">Kinder</a>, aber auch da ist der pädagogische Aspekt<br />
			im Vordergrund: wer sich alle <a href="http://www.algore.com/kids/puzzle.html" target="_new" rel="noopener noreferrer">Namen der Gore-Familie</a> merken<br />
			kann oder <a href="http://www.algore.com/kids/quiz.html" target="_new" rel="noopener noreferrer">weiß aus welchem Staat Al stammt</a>, der hat das<br />
			Zeug zu einem guten Demokraten. Für Erwachsene gibt es lediglich die Möglichkeit, Buttons down zu loaden<br />
			oder die Seite zu <a href="http://www.algore.com/sendthispage/index.html" target="_new" rel="noopener noreferrer">verschicken</a>. Falls sie etwas<br />
			Geld übrig haben und es nicht dem Wahlkampf <a href="http://www.algore.com/getinvolved/new_check_form2.html" target="_new" rel="noopener noreferrer">spenden </a><br />
			wollen, können sie sich im <a href="http://www.algore.com/stores.html" target="_new" rel="noopener noreferrer">Gorestore </a>allerdings lustige T-Shirts<br />
			und dämliche Baseball-Kappen bestellen. Da die Amerikaner so was aber ziemlich ernst nehmen, soll dieser<br />
			Service wahrscheinlich gar nicht unter Spaß fallen und deswegen können wir in dieser Rubrik nur magere<br />
			<br />
			<b>2 Gorescores verleihen</b>.<br />
			</span></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table cellpadding="3" cellspacing="0" width="500">
<tbody>
<tr>
<td align="left" bgcolor="#ffcc00" width="500"><span style="font-size: small; font-family: Arial,helvetica; color: #003063"><center><b>Endergebnis: Wie geht die Wahl am 7.11. aus?</b></center></span></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><br />
</span></p>
<table cellpadding="3" cellspacing="0" width="500">
<tbody>
<tr align="left" bgcolor="#ffffcc" valign="top">
<td width="250"><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica; color: #003063"><b>Bush: 51 %</b><br />
			</span></td>
<td width="250"><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica; color: #0065ce"><b>Gore: 49 %</b><br />
			<span style="font-size: xx-small; font-family: Arial,helvetica; color: #003063"><br />
			</span></span></td>
</tr>
<tr>
		</tr>
</tbody>
</table>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b>Fazit: Bush siegt ganz knapp vor Gore. Vorsprung durch Gimmicks&#8230;</b><br />
</span></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.politik-digital.de/news/wer_gewinnt_die_wahl-816/feed/</wfw:commentRss>
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			</item>
		<item>
		<title>Campaigning 2.0 vs. langeweile.de?</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/campaigning_2_0_vs_langeweile_de-841/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/news/campaigning_2_0_vs_langeweile_de-841/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Bieber]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[E-Democracy]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlkampf]]></category>
		<category><![CDATA[Kampagne]]></category>
		<category><![CDATA[Website]]></category>
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					<description><![CDATA[<span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b>
Amerikanische Updates und deutsche CyberTristesse<br />
<br />
Im Westen was Neues? Wie so oft fällt der journalistische Blick, wenn es unter der eigenen
Top-Level-Domain leiser wird (oder gerade kein Wahlkampf ist) auf die USA.</b></span></span>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b><br />
Amerikanische Updates und deutsche CyberTristesse</p>
<p>Im Westen was Neues? Wie so oft fällt der journalistische Blick, wenn es unter der eigenen<br />
Top-Level-Domain leiser wird (oder gerade kein Wahlkampf ist) auf die USA.</b></span></span><!--break--></p>
<p>
<span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"> Dort ist auch im<br />
Internet alles besser, denn es herrscht scheinbar ewiger Wahlkampf. Immer wieder schallt die<br />
Kunde über den Datenozean, dass neue, interaktive features den Wahlkampf revolutionieren.<br />
Noch 1996 galt die persönliche Homepage als die Geheimwaffe im Wahlkampf, seitdem hat die<br />
digitale Wahlkampfplattform längst ihren festen Platz im Werbemittelportfolio der &quot;political<br />
consultants&quot; gefunden. Ganz gleich ob um den Einzug in das <a href="http://www.whitehouse.gov/"><br />
Weisse Haus</a>, einen weich<br />
gepolsterten Sessel eines Senators oder einen einfachen Bürgermeisterstuhl in den Weiten der<br />
Prärie gestritten wird &#8211; stets leistet die persönliche Web-Site ihren Beitrag zur digitalen<br />
Profilbildung der Bewerber.</p>
<p>Nun, da die Auslese der Präsidentschaftskandidaten für den Millenniums-Wahlgang so richtig in<br />
Schwung gekommen ist, zeigt ein Streifzug zu den Bewerber-Sites, dass aus dem Experimentieren<br />
mit dem neuen Medium ein professionelles Geschäft geworden ist. Die &quot;Candidacy-Sites&quot; kommen<br />
als technisch ausgereifte, aufwendig gestylte Online-Präsenzen von der Multimedia-Stange<br />
daher: Gute, bisweilen sogar sehr gute Sites &#8211; gleichzeitig aber auch glatt und kühl. Einzig<br />
die oft mit viel Idealismus gestalteten &quot;fake-sites&quot; (wie die eines gewissen Al Bore) und die<br />
bisweilen exzellenten &quot;fake candidates&quot; (z.B. der vom Online-Magazin <a href="http://www.slate.com/"><br />
slate</a> vorgestellte <a href="http://www.slate.com/features/foghorn/Biography.asp">Blanton<br />
Foghorn</a>) sorgen für Farbtupfer im Online-Wahlkampf. Es scheint hier etwas zu geschehen,<br />
was auch dem Mythos &quot;<a href="http://www.siliconvalley.com/">Silicon Valley</a>&quot; einige Kratzer zugefügt hat: die kreuz- und<br />
querdenkenden &quot;geeks&quot; bekommen es immer häufiger mit den kühl-berechnenden &quot;suits&quot;, den<br />
gewinnorientierten Anzugträgern zu tun.</p>
<p>Gut illustrieren lässt sich dies an der bisher wesentlichen Errungenschaft der Netzkampagne<br />
zur Präsidentschaftswahl 2000,  dem &quot;<a href="http://www.politicsonline.com/">Online Fundraising</a>&quot;.<br />
Die Möglichkeit zur sofortigen<br />
Spendenerhebung über das Web erfreut sich grosser Beliebtheit und hat bereits zu einem<br />
juristischen Update geführt. Ein zweiter Schwerpunkt ist das sog. &quot;targeting&quot;, die gezielte<br />
Wähleransprache durch personalisierte Postwurfsendungen. In beiden Fällen stehen die<br />
Fortschritte auf dem Gebiet des elektronischen Handels Pate &#8211; Aufbau und Pflege einer<br />
flexiblen Kundendatei sowie die Online-Abwicklung geschäftlicher Transaktionen werden auf<br />
den politischen Kontext übertragen.<br />
Man darf vermuten, dass die Perfektionierung solchen politischen Online-Marketings für die<br />
nächsten Exportschlager der Wahlkampfberater sorgen wird. Empfänglich für neue Ideen aus den<br />
USA ist die deutsche Politikerschar allemal. Nur schade, dass der deutsche Wahlkampftross<br />
gerade eine Pause auf seiner Tour durch die Bundesländer einlegt.<br />
Im Jahr nach dem Bundestagswahlkampf, der für die meisten deutschen Politikerinnen und<br />
Politiker tatsächlichen den &quot;Erstkontakt&quot; mit der neuen Medienwelt bedeutete, haben die<br />
Landtagswahlkämpfe in Hessen, Bremen, dem Saarland, Brandenburg, Berlin und Sachsen ihr<br />
Scherflein dazu beigetragen, die Kunde vom digitalen Werbeauftritt durch die Republik zu<br />
tragen.</p>
<p>Zeit für einen resümierenden Rückblick. Die journalistischen Surftouren zu den digitalen<br />
Wahlplakaten förderten noch allzu häufig Zeugnisse eines haarsträubenden Umgangs mit einem<br />
schon nicht mehr ganz so neuen Medium zu tage, das Resultat war meist ein unterhaltsames<br />
&quot;candidate bashing&quot;. Für kurze Aufregung sorgte ein Fall des &quot;domain grabbing&quot;, der immerhin<br />
an den Rand einer juristischen Auseinandersetzung führte. Bleiben noch die Online-Chats, die<br />
sich im letzten Jahr zur &quot;killer application&quot; der politischen Online-Kommunikation entwickelt<br />
haben. Dabei ist der Talk an der Tastatur so etwas wie das Vermächtnis von<br />
<a href="http://www.heise.de/tp/deutsch/special/wahl/1560/1.html">Helmut Kohl</a> &#8211; mit<br />
seiner denkwürdigen Chat-Aktion aus dem September 1998, als die medienmodische Verzweiflungstat<br />
der Union aus dem Stimmungstief helfen sollte, wies er seinen Nachfolgern den Weg in die<br />
Informationsgesellschaft.<br />
Inzwischen waren sie (fast) alle einmal im Netz &#8211; einige fingerfertig, einige schlagfertig,<br />
einige schnell fertig. Aber haben sie verstanden, worauf<br />
<a href="http://www.bundesregierung.de/02/0203/01/">Gerhard Schröder</a> in seiner<br />
Regierungserklärung vom 10. November 1998 hingewiesen hat? Wichtig sei nämlich &quot;nicht nur<br />
die Technik, sondern mehr noch die Kultur dieser Form der Kommunikation.&quot; Eine Durchsicht<br />
der <a href="http://www.politik-digital.de/salon/transcripte/">Chat-Protokolle</a><br />
und mehr noch die Nah-Sicht auf die Chattenden vor dem Bildschirm legt<br />
den Verdacht nahe, dass das Internet noch immer wie ein Damoklesschwert über der politischen<br />
Klasse schwebt. Über dem Kanzler schwebt es ganz sicher noch, denn auf den Chat mit Gerhard<br />
Schröder wartete die diskussionsfreudige Netzgemeinde bislang vergebens.</p>
<p>Nicht erst seit dem denkwürdigen Auftritt in &quot;Wetten, dass&#8230;?&quot; ist bekannt,<br />
dass der Regierungschef eher ein Faible für die alten Medien hat &#8211; doch was<br />
ist mit der Garde der &quot;Multimediapolitiker&quot;? Dieses doch scheinbar so attraktive<br />
und aufstrebende &quot;Politikfeld i. Gr.&quot; scheuen Volksvertreter aller Couleur offenbar<br />
wie der Teufel das Weihwasser. Gewiss &#8211; mit <a href="http://www.politik-digital.de/archiv/koepfe/mosdorf/index.shtml">Siegmar<br />
Mosdorf</a>, dem Parlamentarischen Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium,<br />
verbinden sich einige Aktivitäten im Umfeld von E-Commerce, digitaler Signatur<br />
und elektronischem Wählen. Doch den richtigen Drive hat auch er noch nicht gefunden.<br />
Zum Club der Multimediaexperten zählt auch sein Parteifreund <a href="http://www.politik-digital.de/archiv/edemocracy/tauss_interview.shtml">Jörg<br />
Tauss</a>, der sich vor allem durch das Engagement für den Virtuellen Ortsverein<br />
seine Meriten verdient hat. Zwar bezieht Tauss oft und gerne Stellung zu allerlei<br />
Themen aus der Netzwelt, doch wie verräterrisch wirkt sein &quot;Porträt mit aufgeklapptem<br />
Handy&quot; im neuen Spiegel-Reportagemagazin!</p>
<p>Es liegt also noch vieles im Argen mit der deutschen Multimediapolitik, der<br />
die Umzugswirren nach Berlin offenbar nicht sonderlich gut bekommen sind. Das<br />
schon bald nach Regierungsantritt angekündigte Aktionsprogramm für &quot;Innovation<br />
und Arbeitsplätze&quot;, das am 22. September vorgestellt worden ist, kann nicht<br />
begeistern. Allzuvieles darin ist bekannt und erscheint nur als ein lauwarmer<br />
Aufguss der Arbeit der Enquete-Kommission zur Zukunft der Medien. Dieses vielgescholtene<br />
Gremium scheint nach seiner Einstellung im übrigen eine Art Renaissance zu erfahren<br />
&#8211; in einer Rückschau auf allerlei Gutachten, Entwürfe, Empfehlungen und Programmpapiere<br />
zur Informationsgesellschaft markiert der Abschlussbericht der <a href="http://www.politik-digital.de/archiv/edemocracy/medienpolitik.shtml">Enquete-Kommission</a><br />
einen sperrigen Meilenstein. Der Versuch, daraus mit dem Aktionsprogramm ein<br />
handlicheres Werkzeug zu destillieren, muß als beinahe gescheitert angesehen<br />
werden. Quo Vadis, Multimediapolitik? Das ist die Frage, der sich die &quot;Generation<br />
Berlin&quot; stellen muss, damit trotz des in Kürze überstandenen Millennium-Bugs<br />
nicht Tastaturen zu klemmen, Bildschirme zu flimmern und Datenleitungen zu stocken<br />
beginnen.<br />
</span></span></p>
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