<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Politiker &#8211; politik-digital</title>
	<atom:link href="https://www.politik-digital.de/tag/politiker/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.politik-digital.de</link>
	<description>Information, Kommunikation, Partizipation</description>
	<lastBuildDate>Wed, 03 Jun 2020 12:40:47 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://www.politik-digital.de/wp-content/uploads/2020/07/cropped-Politik-Digital_Logo_Sign_Gradient-512-32x32.png</url>
	<title>Politiker &#8211; politik-digital</title>
	<link>https://www.politik-digital.de</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Politiker in sozialen Netzwerken – Eine Frage sozialer Resonanz?  </title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/politiker-in-sozialen-netzwerken-eine-frage-sozialer-resonanz-147231/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/news/politiker-in-sozialen-netzwerken-eine-frage-sozialer-resonanz-147231/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[René Neumann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Oct 2015 12:00:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Ist das Web 2.0 tot?]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook-Effekt]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Delaware]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Politiker]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Onlinekommunikation]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://politik-digital.de/?p=147231</guid>

					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div data-parent="true" class="vc_row row-container" id="row-unique-0"><div class="row limit-width row-parent"><div class="wpb_row row-inner"><div class="wpb_column pos-top pos-center align_left column_parent col-lg-12 single-internal-gutter"><div class="uncol style-light"  ><div class="uncoltable"><div class="uncell no-block-padding" ><div class="uncont" ><div class="uncode_text_column text-lead" ></p>
<p>„Der Facebook Effekt“ wirkt. Kommentare auf Politiker-Seiten haben Auswirkungen auf unsere Wahrnehmung und Einschätzungen. Positive Kommentare lassen den Politiker in einem besseren Licht erscheinen, negative Kommentare mindern die Reputation bei aktiven Nutzern von sozialen Netzwerken. Eine neue Studie belegt diese These und sie zeigt zugleich: aktive Erwiderungen von betroffenen Politiker in den Kommentarleisten lassen die Nutzerbewertung kalt.</p>
</div><div class="uncode_text_column" ><p>Soziale Medien werden für politische Akteure immer bedeutungsvoller. Ob Politiker, Parteien oder andere politische Institutionen, die Onlinekommunikation nimmt einen zunehmend wichtigen Stellenwert ein. Im besonderen Maße betrifft das Forschungsfragen rund um die Interaktionen zwischen Wählern und politischen Repräsentanten. Eine empirische <a href="http://journals.cambridge.org/action/displayAbstract?fromPage=online&amp;aid=9817041&amp;fileId=S2052263014000293">Studie der Universität Delaware</a> untersuchte die Interaktivität zwischen Wählern und Wahlkandidaten von Parteien und kam dabei zu interessanten Ergebnissen.</p>
<p><strong>Je positiver die soziale Resonanz, desto positiver die Kandidatenwahrnehmung der Nutzer</strong></p>
<p>Dabei fanden die Wissenschaftler heraus, dass sich Nutzer von den Kommentaren anderer Nutzer in ihrer Beurteilung des Kandidaten maßgeblich beeinflussen lassen. Das Forscherteam schuf dafür eine Facebook-Präsenz für einen fiktiven Politiker und fütterte die Seite mit generellen und unparteiischen Informationen über den Kandidaten. Einige Probanden sahen die Seite mit unterstützenden Kommentaren und andere Versuchspersonen wiederum trafen auf kritische Konfrontationen. Das Ergebnis: Die Nutzerwahrnehmung auf den Kandidaten variiert nach „Social Proof“, dies bedeutet, dass die Versuchspersonen sich in ihrer Beurteilung besonders nach den Kommentaren und „Likes“ richteten. Je positiver die Kommentare, desto positiver erschien der Kandidat selbst. Je negativer die Kommentare, umso weniger Sympathien zog das jeweilige Profil auf sich.</p>
<p>Dabei spielt der Beziehungsgrad zu den kommentierenden Nutzern keine ausschlaggebende Rolle, denn die Studie zeigt zudem, dass wir uns in unserer Meinung auch von unbekannten Kommentatoren beeinflussen lassen. Besonders interessant ist die Feststellung: Nutzer ändern ihre Wahrnehmung auch dann nicht, wenn sich der Kandidat persönlich der Konfrontation stellt. Demzufolge scheint das Grundvertrauen in einen politischen Kandidaten niedriger ist als in andere (fremde) Nutzer.</p>
<p><strong>Vorwissen darf nicht unterschätzt werden</strong></p>
<p>Allerdings ist dieses Experiment in der Realität nur bedingt verallgemeinerbar, da der fiktive Wahlkandidat als „unbeschriebenes Blatt“ bewertet wurde und somit übliches Vorwissen fehlt, so der beteiligte Professor <a href="http://www.eurekalert.org/pub_releases/2015-09/uod-fer092415.php">Paul R. Bewer</a>. Eine gewisse Vorkenntnis dürfte aber zumindest bei politisch interessierten Nutzern in der Regel vorhanden sein, wenn sie sich aktiv entscheiden, politische Facebook-Profile aufzurufen.</p>
<p><strong>Manipulationen für positive Reputation  </strong></p>
<p>Relevanz dürfte diese Studie allemal besitzen, denn die positive Eigendarstellung ist schließlich das Hauptziel von Online-Kampagnen. Paul R. Bewer bemerkt verwundert, dass dieser Forschungsfrage erst mit dieser Studie nachgegangen wurde. Der Professor verweist auch auf möglichen Konsequenzen. Denn diese Erkenntnisse über diverse Auswirkungen negativer Kommentare auf die Wahrnehmung von Rezipienten könnten zu Zensurbemühungen und Manipulationen öffentlicher Beiträge führen. Die Manipulation von Nutzerbeiträgen ist bereits seit einigen Jahren ein Thema mit öffentlichem Interesse. Bereits im Jahr 2009 wurden Vorwürfe an die Deutsche Bahn laut, eine PR-Firma engagiert zu haben, um Forenbeiträge zu Gunsten der Bahn zu gestalten.</p>
<p>Bild: <a href="https://www.flickr.com/photos/ksayer/">Ksayer1</a></p>
<div>
<div></div>
</div>
<p>
</div></div></div></div></div></div><script id="script-row-unique-0" data-row="script-row-unique-0" type="text/javascript" class="vc_controls">UNCODE.initRow(document.getElementById("row-unique-0"));</script></div></div></div><div data-parent="true" class="vc_row styleptrl--cc-module has-bg need-focus style-color-gyho-bg limit-width boxed-row row-container" id="row-unique-2"><div class="row unequal col-no-gutter single-top-padding single-bottom-padding single-h-padding row-parent"><div class="wpb_row row-inner"><div class="wpb_column pos-middle pos-center align_left column_parent col-lg-4 styleptrl--cc-module--col single-internal-gutter"><div class="uncol style-light"  ><div class="uncoltable"><div class="uncell no-block-padding  unradius-std" ><div class="uncont" ><div class="uncode_text_column" ><p>Text: <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">CC-BY-SA 3.0</a></p>
</div></div></div></div></div></div><div class="wpb_column pos-middle pos-center align_right column_parent col-lg-8 styleptrl--cc-module--col single-internal-gutter"><div class="uncol style-light"  ><div class="uncoltable"><div class="uncell no-block-padding" ><div class="uncont" ><div class="uncode_text_column" ><p><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-159021" src="https://www.politik-digital.de/wp-content/uploads/2020/05/CC-Lizenz-630x110111-305x53-1-300x52.png" alt="" width="300" height="52" srcset="https://www.politik-digital.de/wp-content/uploads/2020/05/CC-Lizenz-630x110111-305x53-1-300x52.png 300w, https://www.politik-digital.de/wp-content/uploads/2020/05/CC-Lizenz-630x110111-305x53-1.png 305w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
</div></div></div></div></div></div><script id="script-row-unique-2" data-row="script-row-unique-2" type="text/javascript" class="vc_controls">UNCODE.initRow(document.getElementById("row-unique-2"));</script></div></div></div>
</div>]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.politik-digital.de/news/politiker-in-sozialen-netzwerken-eine-frage-sozialer-resonanz-147231/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wikipedia entscheidet die nächste Wahl</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/wikipedia-entscheidet-die-naechste-wahl-126464/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/news/wikipedia-entscheidet-die-naechste-wahl-126464/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Markus Franz]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Jan 2013 16:41:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Wikipedia]]></category>
		<category><![CDATA[Politiker]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://politik-digital.de/?p=126464</guid>

					<description><![CDATA[Soziale Medien sind bei Politikern en vogue, das haben wir nicht zuletzt in Niedersachsen gesehen. Seitdem die Piraten in das [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://politik-digital.de/wikipedia-entscheidet-die-naechste-wahl/gastbeitrag_2/" rel="attachment wp-att-126468"><img decoding="async" class="alignleft size-large wp-image-126468" alt="Gastbeitrag_2" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Gastbeitrag_2-630x154.png" width="630" height="154" /></a>Soziale Medien sind bei Politikern en vogue, das haben wir nicht zuletzt in Niedersachsen gesehen. Seitdem die Piraten in das Berliner Abgeordnetenhaus eingezogen sind, kann sich praktisch kein Politiker mehr erlauben, nicht auf Facebook und Twitter präsent zu sein. Und ein Blog gehört oft auch dazu. Allerdings könnte für die Wahlen im Herbst eine ganz andere Plattform entscheidend sein: Wikipedia.<br />
Die Enzyklopädie gibt es nun schon seit 2001, sie gehört zu den zehn am häufigsten aufgerufenen Websites der Welt. Grundlage des Projektes ist die Idee, dass keine Redaktion wie beim Brockhaus oder der Encyclopaedia Britannica entscheidet, was wichtig ist, sondern die Online-Community. Jeder Surfer kann Artikel bearbeiten, sofern er sich an die Richtlinien und Gepflogenheiten des Projekts hält.</p>
<h3>Der Fall Lindner</h3>
<p>Die Bedeutung, die Wikipedia in der Politik mittlerweile zugemessen wird, wird am Fall Christian Lindner deutlich: Anfang Januar wurde bekannt, dass der FDP-Vorsitzende von Nordrhein-Westfalen beziehungsweise ein Mitarbeiter seinen Artikel gezielt geschönt hat. &#8220;Wir senden Korrekturvorschläge an Wikipedia&#8221;, hieß es damals – was verständlich ist, denn der Beitrag erreichte 2012 <a href="http://stats.grok.se/de/latest30/Christian_Lindner" target="_blank" rel="noopener noreferrer">etwa 12.000 Leser</a> im Monat. Das ist ähnlich viel wie die Likes, die Lindner auf Facebook gesammelt hat – seit seiner Anmeldung.<br />
Nirgendwo kann man als Politiker so neutral und übersichtlich Informationen präsentieren wie in Wikipedia. Fast schon legendär ist in der Community auch der Fall, als Freiherrn Karl-Theodor zu Guttenberg ein zusätzlicher Vorname geschenkt wurde und alle großen Medien diesen aus der Enzyklopädie abgeschrieben haben. Genau auf dieses Vertrauen spekuliert wohl auch der eine oder andere Politiker.</p>
<h3>Politische Profile</h3>
<p>Die Änderung eines Artikels muss aber nicht zwangsläufig zum Skandal werden. Es gibt löbliche Ausnahmen, die sich gegen einen anonymen Eingriff entschieden haben: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzerin:Doris_Schr%C3%B6der-K%C3%B6pf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Doris Schröder-Köpf</a>, Gattin des Altkanzlers und frisch gewählte Abgeordnete in Niedersachsen, besitzt ein sogenanntes verifiziertes Benutzerprofil. Das bedeutet, dass sie unter ihrem Klarnamen auftritt und ihre Identität gegenüber dem Support-Team der Wikipedia ausgewiesen hat. Auch CSU-Urgestein Alois Glück und Marina Weisband (Piraten) machen von der Möglichkeit Gebrauch, jedem Leser zu zeigen, woher ein Eingriff an ihrem Artikel stammt.<br />
<a href="http://politik-digital.de/wikipedia-entscheidet-die-naechste-wahl/gastbeitrag_2/" rel="attachment wp-att-126468"><img decoding="async" class="alignleft size-large wp-image-126468" title="Verifiziertes Benutzerkonto von Doris Schröder-Kopf (Screenshot, CC-BY-SA" alt="Verifiziertes Benutzerkonto von Doris Schröder-Kopf (Screenshot, CC-BY-SA" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Gastbeitrag_2-630x154.png" width="630" height="154" /></a><br />
Unter der Bezeichnung <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Gruene-nrw" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&#8220;Gruene-nrw&#8221;</a> arbeitet sogar das offizielle &#8220;Online-Team&#8221; einer etablierten Partei an Wikipedia mit. Auch wenn die verifizierten Benutzer bisher nur wenige Bearbeitungen aufweisen: Der Trend, den Unternehmen wie Microsoft, Bertelsmann oder Daimler im Jahr 2012 gesetzt haben, wird in diesem Jahr sicher auch vor der Politik nicht haltmachen.</p>
<h3>Landtagsprojekt</h3>
<p>Einen großen Anteil daran, dass Wikipedia in der Politik immer stärker wahrgenommen wird, trägt aber auch die Community selbst: Im Rahmen des sogenannten Landtagsprojektes werden bereits seit 2009 regelmäßig Länderparlamente besucht, um Fotos der Abgeordneten aufzunehmen. Niedersachsen, Thüringen, Hamburg, Bayern und Sachsen-Anhalt sind schon abgedeckt, in den nächsten Monaten kommen zahlreiche Landtage dazu. Nicht nur den Politikern aus Hessen dürfte es gefallen, dass vor der Wahl im Herbst ein schönes Foto ihrer Person in Wikipedia zu sehen ist, zumal es unter einer freien Lizenz steht.<br />
Die Gespräche, die am Rande der Aufnahmen mit Abgeordneten stattfinden, sensibilisieren sie zweifellos für das Anliegen der Wikipedia – im positiven wie im negativen Sinne. Selbstverständlich besteht die Gefahr, dass die Wikipedia durch politische Einflussnahme für Zwecke vereinnahmt wird, die nichts mit ihren Idealen zu tun haben. Zum Beispiel finden sich unter den Ergebnissen des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Landtagsprojekt/Mecklenburg-Vorpommern/Ergebnisse" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Landtagsprojektes <del>2011</del></a> [<em>nach Hinweis von Herrn Kosinsky (s.u.) korrigiert &#8211; die Red.]</em> in Mecklenburg-Vorpommern auch Bilder von Vertretern der NPD, etwa Udo Pastörs.</p>
<h3>Wahlforschung</h3>
<p>Wofür sich Politiker und Journalisten interessieren, muss für Wahlforscher nicht wichtig sein. Bei der Vorhersage von Wahlen spielt die Wikipedia in Deutschland bisher kaum eine Rolle – obwohl beispielsweise in den USA längst bekannt ist, dass die Zahl der Änderungen eines Artikels Aufschluss darüber gibt, wer sich etwa in den Vorwahlen durchsetzt. Wer die Zugriffszahlen auf einzelne Artikel niedersächsischer Politiker verfolgt hat, konnte auch hierzulande sehen, dass zwischen der Beliebtheit des Beitrags und dem Wahlausgang eine deutliche Korrelation besteht. Da aber nicht alle Länderabgeordneten vollständig in Wikipedia vertreten sind, wird erst die nächste Bundestagswahl zeigen, wie gut Wikipedia wirklich zur Vorhersage taugt.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Spätestens dann dürften alle überregional bekannten Politiker in Wikipedia angekommen sein. Während sie auf Facebook und Twitter kaum einen messbaren Nutzen für ihren Wahlkampf sehen, sind die Möglichkeiten im Fall der Wikipedia klar definiert – sowohl für konstruktive Beiträge als auch Manipulationen.<br />
<a href="http://politik-digital.de/internationale-datenschutzkonferenz-von-paragrafenreitern-und-versaeumnissen/cc-lizens/" rel="attachment wp-att-121978"><img decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-121978" alt="CC-BY-SA-Lizenz" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizens-305x53.png" width="305" height="53" /></a></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.politik-digital.de/news/wikipedia-entscheidet-die-naechste-wahl-126464/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>5</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neues von David gegen Goliath</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/neues-von-david-gegen-goliath-3550/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/news/neues-von-david-gegen-goliath-3550/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Gievert]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Nov 2007 14:22:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Trupoli]]></category>
		<category><![CDATA[Politiker]]></category>
		<category><![CDATA[eParticipation]]></category>
		<category><![CDATA[Politikbewertung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.politik-digital.de/uncategorized/neues-von-david-gegen-goliath-3550/</guid>

					<description><![CDATA[Neues von des Politikbewertungsportalen <a href="http://www.trupoli.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Trupoli</a> (Aktiengesellschaft aus München) und <a href="http://www.diepolitiker.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">DiePolitiker.de</a> (Proiekt von Berliner Programmierern): Inzwischen betreut der Berliner Marc Fuehnen DiePolitiker.de alleine. Trupoli will seine halböffentliche Testphase &#34;Ende der kommenden Woche&#34; (Trupoli-Macher Johannes Zumpe vergangene Woche zu politik-digital.de) beenden und damit ohne <a href="http://www.politik-digital.de/metablocker/archives/1562-Trupoli-startet-halboeffentliche-Testphase.html#c5270" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Zugangscodes </a>erreichbar sein.
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Neues von des Politikbewertungsportalen <a href="http://www.trupoli.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Trupoli</a> (Aktiengesellschaft aus München) und <a href="http://www.diepolitiker.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">DiePolitiker.de</a> (Proiekt von Berliner Programmierern): Inzwischen betreut der Berliner Marc Fuehnen DiePolitiker.de alleine. Trupoli will seine halböffentliche Testphase &quot;Ende der kommenden Woche&quot; (Trupoli-Macher Johannes Zumpe vergangene Woche zu politik-digital.de) beenden und damit ohne <a href="http://www.politik-digital.de/metablocker/archives/1562-Trupoli-startet-halboeffentliche-Testphase.html#c5270" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Zugangscodes </a>erreichbar sein.<br />
<!--break--></p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
Als heise.de gestern (22. November 2007) mit einer Meldung zu den<br />
beiden Portalen kam, ging dem Berliner Server kurzfristig die Luft aus,<br />
aber jetzt läuft wieder alles stabil.
</p>
<p>
Mehr Hintergründe und Statements der Macher gibt es in einem Text auf <a href="http://www.politik-digital.de/edemocracy/netzkultur/sgievert_trupolidiepolitiker_071123.shtml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">politik-digital.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.politik-digital.de/news/neues-von-david-gegen-goliath-3550/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Viel Lärm um Trupoli</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/viel-laerm-um-trupoli-3548/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/news/viel-laerm-um-trupoli-3548/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Gievert]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Nov 2007 13:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Politiker]]></category>
		<category><![CDATA[eParticipation]]></category>
		<category><![CDATA[Politikbewertung]]></category>
		<category><![CDATA[Trupoli]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.politik-digital.de/uncategorized/viel-laerm-um-trupoli-3548/</guid>

					<description><![CDATA[David gegen Goliath: Die eDemocracy-Szene wird aktuell von zwei Portalen mit nahezu identischen Konzepten aufgescheucht. Trupoli aus München ist eine Aktiengesellschaft mit Investoren im Hintergrund, DiePolitiker entstanden über Nacht in einer Privatwohnung in Berlin.
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>David gegen Goliath: Die eDemocracy-Szene wird aktuell von zwei Portalen mit nahezu identischen Konzepten aufgescheucht. Trupoli aus München ist eine Aktiengesellschaft mit Investoren im Hintergrund, DiePolitiker entstanden über Nacht in einer Privatwohnung in Berlin.<br />
<!--break--></p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
Während Trupoli Ende November mit viel Getöse und Marketingaufwand<br />
seine Beta-Phase beendet, sind die Berliner bereits seit Anfang Oktober<br />
2007 weitgehend unbemerkt online.
</p>
<p>
Im Prinzip haben Trupoli und DiePolitiker.de die gleichen Konzepte:<br />
Registrierte Nutzer können Zitate von Politikern einstellen,<br />
andere können diese per Klick bewerten und in einem Kommentarbereich<br />
diskutieren. Die Ergebnisse der Bewertungen werden zusammengerechnet<br />
und grafisch aufbereitet. Alles andere könnte unterschiedlicher<br />
nicht sein:
</p>
<p>
<b>Der Stand</b>
</p>
<p>
Trupoli hat als Aktiengesellschaft (AG) einen Chief Executive Officer<br />
(CEO, Johannes Zumpe, 29 Jahre alt) nach eigenen Angaben 15 feste<br />
und studentische Mitarbeiter. Die Firma residiert in Büros<br />
im teuren Herzen von München. Finanziert wird die AG u.a. vom<br />
Investor Olaf Jacobi von <a href="http://www.sirius-venture.com/about_us/experts/it-security.php" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Sirius<br />
Ventures</a>, der auch Aufsichtsratsvorsitzender ist. Der Start<br />
des aufwändig programmierten Portals wurde nach monatelanger<br />
Entwicklungszeit mehrfach nach hinten verschoben.
</p>
<p align="center">
<a href="http://www.trupoli.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" src="http://politik-digital.de/images/Screenshots/trupoli.jpg" border="0" height="336" width="350" /></a>
</p>
<p>
DiePolitiker.de hat als Gesellschaft bürgerlichen Rechts gerade<br />
eine Steuernummer beantragt. Die beiden Macher Max Schulze (18 Jahre<br />
alt) und Marc Fuehnen (31 Jahre) sind Programmierer, arbeiten aus<br />
Fuehnens Privatwohnung in Berlin-Mitte und haben nach eigenen Angaben<br />
laufende Kosten von 92,50 Euro für den Betrieb der Server.<br />
Inzwischen macht Fuehnen das Projekt alleine. Die Programmierung<br />
des Frameworks von Fuehnen und Schulze (das auch für andere<br />
Themen genutzt werden kann) dauerte nach eigenen Angaben zwei Monate,<br />
die Anpassung auf Politikerzitate ging schneller: „Wir haben<br />
acht Nächte dran gesessen“, sagt Macher Marc Fuehnen.
</p>
<p align="center">
<a href="http://www.diepolitiker.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" src="http://politik-digital.de/images/Screenshots/diepolitiker.jpg" border="0" height="272" width="350" /></a>
</p>
<p>
<b>Der Business-Case</b>
</p>
<p>
Trupoli will Meinungsforschung verkaufen: „Sinn und Zweck<br />
der Plattform ist es, Daten zu erheben“, sagte Aufsichtsratsvorsitzender<br />
Olaf Jacobi bei der Pressekonferenz zum Trupoli-Launch im eigens<br />
angemieteten Saal im Presse- und Besucherzentrum der Bundesregierung.<br />
Werbung und die Einbindung des Portals per Schnittstelle auf Politiker-<br />
und Parteienwebsites sollen ebenfalls als kostenpflichtiger Service<br />
angeboten werden.
</p>
<p>
&#8211; „Wir haben null Druck, Geld zu verdienen und lassen uns<br />
ungern mit Investoren ein“, sagt Marc Fuehnen von DiePolitiker.de<br />
beim Kakao im Café um die Ecke – und denkt über<br />
vorsichtige Werbung oder Sponsoring nach.
</p>
<p>
<b>Die Kritik</b>
</p>
<p>
&#8211; Bei Trupoli gab es wegen der kommerziellen Orientierung und den<br />
Finanz-Investoren im Hintergrund von Anfang an Datenschutzbedenken.<br />
Trupoli verlangt einen Klarnamen und eine gültige E-Mail-Adresse<br />
für die Registrierung – die Sichtbarkeit auf der Seite<br />
kann man jedoch selbst steuern. „Wir werden keine personenbezogene<br />
Daten weitergeben, egal an wen. Auch auf der Plattform sind die<br />
einzelnen Bewertungen der Benutzer nicht erkennbar &#8211; ganz gleich<br />
ob der Klarname oder nur ein Benutzername angegeben ist“,<br />
sagte CEO Johannes Zumpe auf Anfrage von politik-digital.de. Dass<br />
Interessengruppen oder Parteien an Namen, E-Mail-Adressen oder auf<br />
Umwegen an politische Einstellungen von identifizierbaren Nutzern<br />
kommen, schließt er auch aus, falls sich die Besitzverhältnisse<br />
von Trupoli ändern: „Dieses Recht der Benutzer ist in<br />
den AGB festgeschrieben, bei einer Änderung &#8211; egal durch wen<br />
&#8211; müssten die Benutzer zustimmen. Ich glaube aber nicht dass<br />
das irgendwer machen würde: Die Glaubwürdigkeit der Plattform<br />
hängt extrem von solchen Dingen ab.“
</p>
<p>
Außerdem sorgte eine angenommene Nähe von Trupoli zu<br />
Teltschik Associates, der Firma des ehemaligen Kohl-Beraters Horst<br />
Teltschik für Wirbel. Tatsächlich hatten Trupoli und Teltschiks<br />
Firma die gleiche Adresse und Telefonnummer. Johannes Zumpe erklärt:<br />
„Ich habe in den letzten zwei Jahren bei Teltschik Associates<br />
gearbeitet, aber das ist seit meinem Start bei Trupoli vorbei. Da<br />
da nun mein Büro frei wurde &#8211; und es noch ein bisschen mehr<br />
Platz gab &#8211; waren wir dort als Übergangslösung zur Untermiete.<br />
Büros sind in München leider nicht einfach zu finden.“<br />
In dieser Woche ist Trupoli umgezogen.<br />
&#8211; DiePolitiker.de kommt angesichts der teuren Tools von Trupoli<br />
etwas unaufgeräumt daher: Die Fotos der Politiker sind ein<br />
bisschen verzerrt.
</p>
<p>
<b>Die Ziele</b>
</p>
<p>
DiePolitiker.de hat derzeit 320 User: „Wenn sich eine Community<br />
von 2000 bis 3000 Leuten findet, bin ich vollkommen zufrieden“,<br />
sagt Marc Fuehnen.
</p>
<p>
„Wir gehen davon aus, dass mehrere zehntausend bis hunderttausend<br />
User schnell erreicht sind“, umreißt Investor Olaf Jacobi<br />
die Ziele von Trupoli. Aber bei der Frage nach den nächsten<br />
Schritten sind sich David DiePolitiker und Goliath Trupoli wieder<br />
verblüffend ähnlich: Beide wollen in sich international<br />
ausprobieren. Schließlich tobt in den USA der Präsidentschaftswahlkampf.
</p>
<p>
<b>Weblinks</b>
</p>
<p>
<a href="http://www.trupoli.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.trupoli.de</a>
</p>
<p>
<a href="http://www.diepolitiker.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.diepolitiker.de</a></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.politik-digital.de/news/viel-laerm-um-trupoli-3548/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Pressemitteilung: www.sie-schreiben-dir.de</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/pressereport/pressemitteilung-wwwsie-schreiben-dirde-3739/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/pressereport/pressemitteilung-wwwsie-schreiben-dirde-3739/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 May 2006 08:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressereport]]></category>
		<category><![CDATA[sie-schreiben-dir]]></category>
		<category><![CDATA[Projekt_tag]]></category>
		<category><![CDATA[Bürger]]></category>
		<category><![CDATA[Launch]]></category>
		<category><![CDATA[PM]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemeldung]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Start]]></category>
		<category><![CDATA[Kontakt]]></category>
		<category><![CDATA[Politiker]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.politik-digital.de/uncategorized/pressemitteilung-wwwsie-schreiben-dirde-3739/</guid>

					<description><![CDATA[<b>Pressemitteilung: www.sie-schreiben-dir.de<br />
<br />
Datum: 11.05.2006 &#124; 09:30 Uhr<br />
Von: politik-digital.de<br />
Internet: www.politik-digital.de<br />
<br />
www.sie-schreiben-dir.de: Neues Online-Projekt von politik-digital.de gestartet</b><br />
<br />
Finden Sie Ihren Wahlkreis-Abgeordneten und bieten Sie Ihren Kontakt an!<br />
<br />
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Pressemitteilung: www.sie-schreiben-dir.de</p>
<p>Datum: 11.05.2006 | 09:30 Uhr<br />
Von: politik-digital.de<br />
Internet: www.politik-digital.de</p>
<p>www.sie-schreiben-dir.de: Neues Online-Projekt von politik-digital.de gestartet</b></p>
<p>Finden Sie Ihren Wahlkreis-Abgeordneten und bieten Sie Ihren Kontakt an!</p>
<p>Würden Sie gerne von &quot;Ihrem&quot; Wahlkreis-Abgeordneten hören, was diese für Ihre Region tun? Wenn &quot;ja&quot;, dann sind Sie auf der neuen Internet-Website www.sie-schreiben-dir.de von politik-digital.de richtig. Das Non-Profit-Projekt wird die Kommunikation zwischen Bürgern und Bundestagsabgeordneten erleichtern und bietet Raum für Debatten zwischen Wählern und Gewählten.</p>
<p>Die Idee ist simpel: Die Nutzer der Internetseite geben ihre Postleitzahl ein, und wir sagen Ihnen, wer aus Ihrem Wahlkreis im Bundestag sitzt. Bei Interesse kann jeder Nutzer seine Mailadresse hinterlassen und einen oder mehrere Abgeordnete auswählen, denen ein Kontaktangebot gemacht werden soll. Sobald 25 oder mehr Menschen zu dem gleichen Abgeordneten einen Kontakt wünschen, erhält der Politiker eine E-Mail: &quot;Draußen sind 25 Menschen, die sich gerne von Ihnen über Ihre Wahlkreis-Aktivitäten informieren lassen wollen&quot;.</p>
<p>Reagiert der Abgeordnete nicht, passiert zunächst auch nichts. Allerdings erhält der Abgeordnete eine weitere Mail, sobald 50, 75, 100 &#8230; Personen auf dem Verteiler angemeldet sind. Irgendwann, so denken wir, wird das Angebot jedoch so attraktiv, dass man es sich als Volksvertreter nicht mehr leisten kann, das Kontaktangebot der Bürger auszuschlagen. Will der Politiker eine Mail an &quot;seinen&quot; Verteiler schicken, ist er dazu eingeladen. Die Nutzer können dann mit ihrem Abgeordneten in einem geschlossenen Forum diskutieren.</p>
<p>&quot;Mit dem Projekt wollen wir zeigen, dass die Menschen durchaus Interesse daran haben, mit ihren Abgeordneten direkter zu kommunizieren&quot;, erklärt Christoph Dowe, Geschäftsführer von politik-digital.de. &quot;Warum nicht mal im Internet statt in vermufften Hinterzimmern? Gleichzeitig sollen die Politiker einen Freiraum bekommen, in dem sie neue und bessere Formen der Kommunikation ausprobieren können. Die Politiker bestimmen, was sie mitteilen wollen. Die Menschen stimmen höchstens mit den Füßen ab.&quot;</p>
<p>Die Idee stammt aus Großbritannien: Dort sammelte die Nichtregierungsorganisation MySociety.org bereits über 16.000 Kontaktwillige auf einer entsprechenden Website (www.hearfromyourmp.com). Für die neue Ausgabe www.sie-schreiben-dir.de wurde das Konzept an das Wahlsystem in Deutschland angepasst.</p>
<p>politik-digital.de ist unter anderem Preisträger des &quot;Grimme Online Award Medienkompetenz&quot;. Die Website www.politik-digital.de wird vom unabhängigen Verein pol-di.net mit Sitz in Berlin betrieben. Eine weitgehend ehrenamtliche Redaktion erstellt wöchentlich redaktionelle Inhalte in den Themengebieten eDemocracy, eGovernment und eConsumer. Der Verein setzt sich dafür ein, dass die Möglichkeiten der neuen Medien für eine Verbesserung der politischen Kommunikation zwischen Politik und Bürgern genutzt werden und bietet eigene Good Practices an (z.B. www.ich-gehe-nicht-hin.de im Bundestagswahlkampf 2005).</p>
<p>Für weitere Informationen für Ihre Berichterstattung stehen wir gerne zur Verfügung!</p>
<p>Christoph Dowe<br />
Geschäftsführer pol-di.net e.V.<br />
www.politik-digital.de<br />
cdowe@politik-digital.de</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.politik-digital.de/pressereport/pressemitteilung-wwwsie-schreiben-dirde-3739/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
