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	<title>politische Aktivität &#8211; politik-digital</title>
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	<description>Information, Kommunikation, Partizipation</description>
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	<title>politische Aktivität &#8211; politik-digital</title>
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		<title>Ein positives &#034;echo&#034;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rita Schmidt]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 10:43:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerbeteiligung]]></category>
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					<description><![CDATA[Diskutieren - Vernetzen – Handeln: Mit diesem Prinzip will die Aktionsplattform &#34;<a href="http://echo.to/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">echo&#34;</a> zu einem digitalen Versammlungsplatz für Bürger, Experten und Politiker werden. Ziel: Die Demokratie aus ihrer Krise führen.
<p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Diskutieren &#8211; Vernetzen – Handeln: Mit diesem Prinzip will die Aktionsplattform &quot;<a href="http://echo.to/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">echo&quot;</a> zu einem digitalen Versammlungsplatz für Bürger, Experten und Politiker werden. Ziel: Die Demokratie aus ihrer Krise führen.</p>
<p>
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</p>
<p>
Die Gründer László Papp und Jan Linhart starteten das Projekt bereits 2008, seit kurzem ist auch eine erste <a href="http://echo.to/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Plattform im Netz</a> aufrufbar. Die Software dazu sei allerdings noch in der Beta-Phase, so Linhart zu politik-digital.de.
</p>
<p align="center">
<img decoding="async" src="/wp-content/uploads/echo_III_0.jpg" width="225" height="203" />
</p>
<p>
Neben der Diskussion soll vor allem politisches Engagement mit direktdemokratischen Mitteln (e-Petitionen, Volksbegehren) verknüpft werden. Die Internetaktivität der User soll im realen Wandel münden. echo läuft als Open Source Projekt und erlaubt die Verwendung der Inhalte auf anderen Plattformen. Unterstützt wird das Projekt unter anderen von der Europäischen Union und dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie.
</p>
<p>
<i>Hinweis: politik-digital.de ist, ebenso wie echo, Mitglied des Paneuropäischen ePartizipazions-Netzwerks PEP-NET.<br />
</i></p>
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		<title>Studie: Internetnutzer sind politisch aktiver</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Markus Seifert]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Feb 2005 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Netzkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
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					<description><![CDATA[                              Ein aktuelles Forschungsprojekt am Institut für Medien- und Kommunikationswissenschaft an der Technischen Universität Ilmenau untersucht den Einfluss des Internets auf die individuelle politische Kommunikation der Bürger
                            ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="fett">Ein aktuelles Forschungsprojekt am Institut für Medien- und Kommunikationswissenschaft an der Technischen Universität Ilmenau untersucht den Einfluss des Internets auf die individuelle politische Kommunikation der Bürger</p>
<p><!--break--></p>
<p>Das Forschungsprojekt beschäftigt sich mit der Frage, ob die individuelle politische Kommunikation von Internet-Nutzern vielfältiger in der Art und intensiver im Umfang ist, als sie es ohne Netz-Zugang ist. Es sollen jedoch nicht nur Zusammenhänge zwischen der Nutzung eines Online-Zugangs und der politischen Kommunikation identifiziert werden, sondern vielmehr langfristige Veränderungen des Kommunikationsverhaltens über mehrere Jahre hinweg aufgezeigt werden. Politische Kommunikation wird in ihrer gesamten Breite untersucht, von der reinen Informationskommunikation (z.B. Lesen von Zeitung, Suche nach Informationen im Internet), über interpersonale Kommunikation (z.B. Unterhaltungen am Arbeitsplatz oder im Online-Chat) bis hin zur expressiven Kommunikation (z.B. Teilnahme an Demonstrationen, Schalten einer eigenen politischen Homepage).</p>
<p><strong>Internetnutzer sind politisch aktiver</strong></p>
<p>Als Ergebnis der Untersuchung kann festgehalten werden, dass die Internetnutzer generell politisch aktiver kommunizieren. Die „Ressourcen schonenden“ Aktivitäten wie das Lesen einer Tageszeitung, das Sehen von Fernsehnachrichten oder Gespräche mit Freunden über Politik werden häufiger und intensiver genutzt als aufwändigere Kommunikationsformen, wie die aktive Mitarbeit in einer Partei, das Schreiben von Leserbriefen oder das Starten einer Mailingaktion.</p>
<p>Hinterfragt man vor dem Hintergrund der vorliegenden Daten die These einer aktiven Teilhabe der Bürger an Politik, dann stellt man fest, dass sich auch mit einer Ausweitung des Kommunikationsrepertoires durch das Hinzukommen der „neuen“ Online-Kommunikationsformen die Bürger nicht in die Rolle von politischen Aktivisten versetzen lassen. Nur Wenige erstellen eigene Homepages mit politischen Inhalten oder wenden sich über das Internet an einen Politiker.</p>
<p><strong>Nachweis einer partiellen Mobilisierung durch das Internet</strong></p>
<p>Internetnutzer kommunizieren politisch aktiver als Nichtnutzer. Doch lässt sich die höhere Aktivität auch auf die Internetnutzung zurückführen? Das Paneldesign des Forschungsprojekts ermöglicht es, das Hinzukommen des Internetzugangs zum Kommunikationsrepertoire zu identifizieren: den Zeitraum, in dem Nichtnutzer zu Internetnutzern werden.</p>
<p>Für diese – wenn auch mit 82 Personen relativ kleine – Gruppe von Befragten lässt sich letztlich die Internetnutzung als erklärungskräftiger Faktor für die intensivere Kommunikation teilweise bestätigen: Signifikant nachweisen lässt sich der „Netzeffekt“ für die Formen der Informationskommunikation, wie das Suchen politischer Informationen im Internet oder das Sehen von TV-Magazinen, jedoch nicht für interpersonale und expressive Formen, wie Gespräche über Politik bzw. Behördenkontakte.</p>
<p><strong>Neue Demokratie durch das Internet?</strong></p>
<p>Aktuell wird am Institut für Medien- und Kommunikationswissenschaft weiterführend untersucht, ob sich ein Einfluss soziostruktureller Merkmale wie beispielsweise Alter, Geschlecht der Bürger auf die Wirkung des Internets auf die individuelle politische Kommunikation nachweisen lässt. Hintergrund ist die Frage, ob durch das Netz nur bestimmte Teile der Bevölkerung zu aktiver politischer Kommunikation „mobilisiert“ werden können, oder ob es sich um einen generellen Effekt handelt.</p>
<p><strong>Zur Untersuchungsmethode</strong></p>
<p>Bei der Erhebung handelt es sich um eine telefonische Befragung eines Panels, das für die deutschsprachige Wohnbevölkerung ab 16 Jahren repräsentativ ist. Seit 2002 werden so jährlich etwa 1.400 Bundesbürger nach ihrem Medienkonsum und ihren politischen Einstellungen und Aktivitäten befragt. Aktuell wird bereits die vierte Befragungswelle durchgeführt. Das Projekt wird noch bis Ende 2005 von der DFG gefördert.</p>
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