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	<title>Preisverleihung &#8211; politik-digital</title>
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	<title>Preisverleihung &#8211; politik-digital</title>
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	<item>
		<title>Grimme Online-Award 2012: &#8220;Relevant und lebensnah&#8221;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hendrik Behnisch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Jun 2012 16:34:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Grimme-Online-Award]]></category>
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					<description><![CDATA[Gestern wurde in Köln der Grimme Online-Award verliehen. Acht Webseiten mit „herausragender publizistischer Qualität“ wurden ausgezeichnet. Überraschungen gab es kaum. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://politik-digital.de/grimme-online-award-2012-relevant-und-lebensnah/grimme-online-award/" rel="attachment wp-att-118188"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-118188" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/grimme-online-award-630x420.jpg" alt="" width="630" height="420" /></a><br />
Gestern wurde in Köln der Grimme Online-Award verliehen. Acht Webseiten mit „herausragender publizistischer Qualität“ wurden ausgezeichnet. Überraschungen gab es kaum.</p>
<p>Der Grimme Online-Award wurde in diesem Jahr bereits zum zwölften Mal verliehen. Mit dem Preis zeichnet das Grimme Instititut alljährlich Webseiten aus, die „eine deutliche Bereicherung der digitalen Welt darstellen“, darauf legt das Grimme Institut Wert. Bei der Gala in Köln gestern Abend wurden insgesamt acht Preisträger in den Kategorien „Information“, „Wissen und Bildung“, „Kultur und Unterhaltung“, „Spezial“ und „Publikumspreis“ ausgezeichnet.</p>
<p>„Lebensnahe und relevante Themen“ zu transportieren war ein entscheidendes Kriterium für die Auswahl der Jury. Dies sei den prämierten Webseiten vorbildlich gelungen, heißt es in einer Pressemitteilung: „In beeindruckender Weise demonstrieren die Preisträger, welch eine hohe Qualität im Netz möglich ist, und dies bei aller Rasanz, mit der sich die Netzwelt entwickelt, immer weiter verzweigt und dabei ständig neue Räume erschließt&#8221;.</p>
<p>Das klingt ambitioniert, aber warum sollte im Netz keine hohe Qualität möglich sein? Dass die Preisträger hohe Qualitätskriterien erfüllen, steht außer Frage, doch lassen sie insgesamt an Innovationskraft vermissen. Ausgenommen hiervon ist <a href="http://lobbypedia.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Lobbypedia</a>, ein vom Verein „LobbyControl e.V.“ betriebenes kollaboratives Online-Lexikon, in dem User ihr Wissen zusammentragen und veröffentlichen können. Das Ziel ist klar: darzustellen, wie Lobbyarbeit in Deutschland funktioniert. Außer dieser Wiki-Plattform wurden dieses Mal jedoch allesamt eher klassische Video- und Text-basierte Beiträge prämiert. Originell, inhaltlich gehaltvoll und von publizistischer Qualität zweifelsohne, doch unter technischen Gesichtspunkten war die Auswahl enttäuschend. Kein auf Daten basierendes Projekt wie etwa der multimediale Award-Gewinner <a href="http://politik-digital.de/ausgezeichnet-das-verraeterische-handy/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„Verräterisches Handy &#8211; Was Vorratsdaten über uns verraten“</a> von Zeit Online und Malte Spitz wie im Jahr 2011 war dabei. Liegt es daran, dass das Angebot fehlt oder hat die Jury sich bewusst für „alte“ Medienformate entschieden? Immerhin hat es in diesem Jahr 1.900 Einreichungen und letztlich immerhin 26 Nominierte gegeben.</p>
<p>Der Publikumspreis ging an die umstrittene <a href="http://www.tagesschau.de/app" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Tagesschau-App von der ARD</a>, während in der Kategorie „Information“ zwei Webseiten ausgezeichnet wurden, die sich mit zwei auch zukünftig zentralen gesellschaftspolitischen Themen beschäftigen: Mobilität und Immigration. Das Einmann-Weblog <a href="www.zukunft-mobilitaet.net" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„Zukunft Mobilität“ </a>von Martin Randelhoff fungiert als Plattform rund um die Themen Mobilität und Verkehr. Einen Beitrag zur Multikulturalismus-Debatte hierzulande leistet laut Jury das Online-Magazin <a href="http://www.migazin.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„MiGAZIN“</a>, das vor allem als Stimme der Migranten fungiert. Besondere Erwähnung fand das Videoprojekt „berlinfolgen“ von 2470media und taz.de, das Menschen aus Berlin porträtiert, die eine Geschichte zu erzählen haben – und somit eine stimmungsvolle Hommage an die Vielfalt der Berliner Bevölkerung darstellt.</p>
<p>In der Begründung der Jury wird das Ergebnis so zugespitzt „Themen werden im Internet einmal mehr anders erzählt, anders präsentiert, die Leserschaft wird anders beteiligt“. Dabei kristallisiere sich „eine neue Strömung heraus, die verstärkt einen Protagonisten in den Mittelpunkt stellt: den Menschen.“</p>
<p>Der Mensch steht im Internet also mehr im Mittelpunkt? Das klingt zumindest relevant und lebensnah.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Grimme Online Award-Gewinner wieder zu früh bekannt</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/grimme-online-award-gewinner-wieder-zu-frueh-bekannt-3917/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Jun 2008 19:30:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Grimme-Online-Award]]></category>
		<category><![CDATA[Preis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p class="teaser">
Sieben Online-Angebote können sich 2008 über einen <a href="http://www.grimme-institut.de/html/index.php?id=760" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Grimme Online Award</a> freuen. Aus 19 Nominierungen wählte die Jury die Gewinner, die Preise wurden am Abend des 11. Juni in Köln vergeben. Doch noch vor der Preisverleihung standen auch in diesem Jahr die Sieger im Netz.
</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="teaser">
Sieben Online-Angebote können sich 2008 über einen <a href="http://www.grimme-institut.de/html/index.php?id=760" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Grimme Online Award</a> freuen. Aus 19 Nominierungen wählte die Jury die Gewinner, die Preise wurden am Abend des 11. Juni in Köln vergeben. Doch noch vor der Preisverleihung standen auch in diesem Jahr die Sieger im Netz.
</p>
<p><!--break--> </p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
Letztes Jahr gelangten die Gewinner durch eine <a href="/metablocker/archives/1366-Patzer-beim-Grimme-Online-Award.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">technische Panne</a> bereits<br />
zwei Tage vor der Preisverleihung an die Öffentlichkeit. Ganz klappte es auch in diesem<br />
Jahr nicht mit der Geheimhaltung: Einige Empfänger der<br />
Pressemitteilung übersahen die dort angegebene Sperrfrist von 21.30<br />
Uhr. So konnte man schon um 13.20 Uhr etwa auf <a href="http://muc.informationweek.de/wirtschaftsnews/list.php" target="_blank" rel="noopener noreferrer">InformationWeek</a> &#8211; die die Nachricht später wieder entfernten &#8211; und kurz darauf bei <a href="http://www.kress.de/cont/story.php?id=122048&amp;PHPSESSID=p9j1q7eoaq5hivfea1ah2udhfr418tu7" target="_blank" rel="noopener noreferrer">kress.de</a> die Sieger nachlesen.
</p>
<p>
Das Grimme Institut appellierte daraufhin auf seiner Website an die &quot;Fairness&quot; der Pressevertreter. Dort stand zu lesen:
</p>
<blockquote><p>
	Sperrfrist missachtet<br />
	<br />
	Unter Missachtung des Sperrfristvermerks von 21.30 Uhr hat der Informationsdienst &quot;InformationWeek&quot; am Tag der Preisverleihung bereits um 13.20 Uhr die diesjährigen Preisträger des Grimme Online Award gemeldet. Diese Nachricht wurde kurze Zeit später vom Mediendienst &quot;kress.de&quot; verbreitet. Eine Erklärung des zuständigen Redakteurs von 		&quot;InformationWeek&quot; steht noch aus.<br />
	Wir bitten alle Pressevertreter, aus Fairnessgründen die vereinbarte Sperrfrist einzuhalten.
</p></blockquote>
<p>
<b>Die Gewinner </b>
</p>
<p>
In der Kategorie &quot;Information&quot; gewann das Weblog <a href="http://blog.zeit.de/stoerungsmelder/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Störungsmelder</a>. Das Blog setze journalistische Qualitätsmaßstäbe in der Auseinandersetzung mit Rechtsextremismus und Rechtsradikalismus, teilte die Jury mit. Ein weiterer Preis in dieser Kategorie ging an die <a href="http://www.wdr.de/mediathek/html/regional/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">WDR Mediathek regional</a>, die von der Jury erst im Mai nachnominiert wurde.
</p>
<p>
Die Kinder-Beratungsseite <a href="http://www.kids-hotline.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">kids-hotline.de</a> gewann in der Kategorie &quot;Wissen und Bildung&quot;, ebenso wie die Website <a href="http://www.zeitzeugengeschichte.de/texts.php" target="_blank" rel="noopener noreferrer">zeitzeugengeschichte.de</a>. Für dieses Projekt interviewen Jugendliche älterere Menschen über ihre Erfahrungen und stellen die Videos online. In der Kategorie &quot;Kultur und Unterhaltung&quot; ging die Auszeichnung an den Online-Ableger der Musikzeitschrift <a href="http://www.intro.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Intro</a> und an den <a href="http://www.literaturport.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Literaturport</a>.
</p>
<p>
Die Online-Nutzer wählten die Website von <a href="http://www.sandraschadek.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Sandra Schadek</a> zu ihrem Favoriten. Schadek veröffentlicht dort Informationen über die Krankheit ALS (Amyotrophe Lateralsklerose) und berichtet über ihr Leben mit der Krankheit. Das Web-TV-Format <a href="http://www.hobnox.com/index.914.de.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hobnox</a> erhielt einen Spezialpreis.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kölner Bürgerhaushalt ausgezeichnet</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/koelner-buergerhaushalt-ausgezeichnet-3901/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 May 2008 13:10:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>
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		<category><![CDATA[Preis]]></category>
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					<description><![CDATA[Der <a href="https://buergerhaushalt.stadt-koeln.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bürgerhaushalt der Stadt Köln</a> hat es unter die sechs Finalisten des &#34;<a href="http://www.unpan.org/DPADM/UNPublicServiceDayAwards/UNPublicServiceDayAwards/tabid/566/Default.aspx" target="_blank" rel="noopener noreferrer">UN Public Service Award</a>&#34; geschafft. Damit erhält die Stadt bei der Preisverleihung am 23. Juni in New York eine Anerkennungsurkunde. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der <a href="https://buergerhaushalt.stadt-koeln.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bürgerhaushalt der Stadt Köln</a> hat es unter die sechs Finalisten des &quot;<a href="http://www.unpan.org/DPADM/UNPublicServiceDayAwards/UNPublicServiceDayAwards/tabid/566/Default.aspx" target="_blank" rel="noopener noreferrer">UN Public Service Award</a>&quot; geschafft. Damit erhält die Stadt bei der Preisverleihung am 23. Juni in New York eine Anerkennungsurkunde. <!--break--></p>
<p>
In New York ehren die Vereinten Nationen zwölf öffentliche Institutionen mit dem Preis für die besten Serviceleistungen; sechs weitere Finalisten können sich über eine Ehrenurkunde freuen. Diese Urkunde erhält die Stadt Köln in der Kategorie &quot;Förderung und Beteiligung an politischen Entscheidungsprozessen durch innovative Mechanismen&quot; für den Bereich Europa und Nordamerika. Den Preis in dieser Kategorie bekommt die <a href="http://www.gencat.net/index_eng.htm" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Generalitat de Catalunya</a>, die eine Hauptabteilung für Bürgerbeteiligung eingerichtet hat.
</p>
<p>
Auf der Bürgerhaushalts-Plattform konnten Kölner Einwohner vom 22. Oktober bis zum 19. November 2007 beraten, wofür die Stadt ihr Geld ausgegeben soll &#8211; und wo sie besser sparen sollte. Mehr als 10.000 Teilnehmer diskutierten mit. Für die Durchführung und die Moderation des Forums war <a href="http://www.zebralog.de/de/index.php" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Zebralog</a>, Anbieter für medienübergreifende Dialoge aus Berlin, verantwortlich.
</p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Bundestag: Freigabe für Computerspielaward</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/bundestag-freigabe-fuer-computerspielaward-3659/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Gievert]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Dec 2007 12:54:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestag]]></category>
		<category><![CDATA[Preisverleihung]]></category>
		<category><![CDATA[Computerspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Deutscher Kulturrat]]></category>
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					<description><![CDATA[Der deutsche Bundestag hat Geld für einen Deutschen Computerspielpreis locker gemacht. Der Award solle 2008 zum ersten Mal vergeben werden, teilte der Deutsche Kulturrat mit (<a href="http://www.kulturrat.de/puk/puk01-08.pdf">PDF, 6 MB, Seite 34</a>). Mit dem Geld sollen die deutsche Computerspielbranche gestärkt und pädagogisch wertvolle Spiele gefördert werden.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der deutsche Bundestag hat Geld für einen Deutschen Computerspielpreis locker gemacht. Der Award solle 2008 zum ersten Mal vergeben werden, teilte der Deutsche Kulturrat mit (<a href="http://www.kulturrat.de/puk/puk01-08.pdf">PDF, 6 MB, Seite 34</a>). Mit dem Geld sollen die deutsche Computerspielbranche gestärkt und pädagogisch wertvolle Spiele gefördert werden.<!--break--></p>
<p>
Auch die deutsche Computerspielindustrie ist an dem Preis beteiligt. Wer mehr wissen will: Die Bundeszentrale für politische Bildung hat ein <a href="http://www.bpb.de/themen/DKZCBJ,0,0,Verbotene_Spiele.html">umfangreiches Dossie</a>r zur regelmäßig aufflammenden Verbotssdebatte bei sog. &quot;Killerspielen&quot; zusammengestellt.
</p>
<p>
Bleibt nur die Frage, welche pädagogisch wertvollen Computerspiele aus Deutschland preiswürdig wären? Kennt jemand Beispiele? Die Anno-Serie? </p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Deutsche Welle: Preis für die besten Blogs</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/deutsche_welle_preis_fur_die_besten_blogs-3516/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Oct 2007 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Best of the Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Weblogs]]></category>
		<category><![CDATA[Preisverleihung]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Welle]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>
Die <a href="http://www.dw-world.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Deutsche Welle</a> sucht die besten internationalen Weblogs, &#34;<a href="http://www.thebobs.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Best of the Blogs</a>&#34; (BOBs). Am 15. November 2007 findet die Verleihung statt. Über 7000 Vorschläge aus aller Welt haben Internetnutzer eingereicht.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>
Die <a href="http://www.dw-world.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Deutsche Welle</a> sucht die besten internationalen Weblogs, &quot;<a href="http://www.thebobs.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Best of the Blogs</a>&quot; (BOBs). Am 15. November 2007 findet die Verleihung statt. Über 7000 Vorschläge aus aller Welt haben Internetnutzer eingereicht.<!--break-->
</p>
<p>
Nun ist es<br />
die schwierige Aufgabe der Jury &#8211; bestehend aus Journalisten,<br />
Medienwissenschaftler und Bloggern &#8211; aus allen Nomminierungen die<br />
spannensten Blogs auszuwählen. Neben Preisen für die besten Weblogs,<br />
Podcasts und Videoblogs gibt es für besonders schräge Vögel der<br />
Blogossphäre den Blogwurst-Award. Zudem zeichnen Reporter ohne Grenzen<br />
Weblogs aus, die sich für freie Meinungsäußerung einsetzen.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Preise für gute eGovernment-Lösungen</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/preise-fuer-gute-egovernment-loesungen-3536/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Sep 2007 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Preisverleihung]]></category>
		<category><![CDATA[Verwaltung]]></category>
		<category><![CDATA[eGovernment-Award]]></category>
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					<description><![CDATA[Online-Verwaltungsdienste sollen den Bürgern das Leben und den Behörden die Arbeit erleichtern. Doch welche deutschen Behörden sind besonders gut im Internet aufgestellt? Wer bietet übersichtliche und nutzerfreundliche Websites und kreative Lösungen für die elektronische Verwaltung?
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Online-Verwaltungsdienste sollen den Bürgern das Leben und den Behörden die Arbeit erleichtern. Doch welche deutschen Behörden sind besonders gut im Internet aufgestellt? Wer bietet übersichtliche und nutzerfreundliche Websites und kreative Lösungen für die elektronische Verwaltung?<br />
<!--break--></p>
<p>
Nach solchen Projekten suchen Bearing Point und Cisco. Seit 2000 vergeben sie den <a href="http://www.egovernment-wettbewerb.de/site/front_content.php" target="_blank" rel="noopener noreferrer">eGovernment-Award</a>. Dieses Jahr bewarben sich 56 Bundes-, Landes- und Kommunalverwaltungen um den Preis, der unter der Schirmherrschaft von Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble verliehen wird.
</p>
<div style="text-align: center">
<img decoding="async" src="/wp-content/uploads/images/berlin_senatsverwaltung.jpg" alt="Senat Berlin" height="216" width="320" />
</div>
<div align="center">
<i>Einer der Gewinner: Die Berliner Senatsverwaltung für Inneres und Sport</i>
</div>
<div align="center">
 
</div>
<p>
Besonders kunden-, also bürgerfreundlich sind nach Ansicht der Jury das virtuelle Bürgeramt der <a href="http://www.berlin.de/sen/inneres/zentraler_service/virtuellebuergerdienste.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Berliner Senatsverwaltung für Inneres und Sport</a> sowie das Projekt &quot;<a href="http://www.egovernment-wettbewerb.de/site/upload/7.%20Wettbewerb/115EinfachmehrService4.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">OWL 115 &#8211; Einfach mehr Service</a>&quot;<br />
des kommunalen Rechenzentrums Minden/Ravensberg-Lippe. Für beide Anbieter gab es den Preis in der Kategorie &quot;Kunden- und Bedarfsorientierung&quot;. Die Behörden wollen die Verwaltung transparenter gestalten und den Service verbessern &#8211; in Ravensberg-Lippe sind dafür alle Behörden unter der Rufnummer 115 zu erreichen.
</p>
<p>
Die Auszeichnung in der Kategorie &quot;Prozessketten&quot; erhielt der Kooperationsausschuss Automatisierte Datenverarbeitung für das <a href="http://www.bit.bund.de/BIT/DE/Zentrale__Dienste/DVDV/node.html?__nnn=true" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Deutsche Verwaltungsverzeichnis</a>. Das Projekt erlaubt einen automatisierten Datenaustausch zwischen den Ämtern. Nach Ansicht der Jury zeige das Verwaltungsverzeichnis, wie sich durch elektronische Vernetzung Zeit und Kosten sparen lassen.
</p>
<p>
Das Innenministerium Brandenburg erhielt einen Preis in der Kategorie &quot;Verwaltungsinterne Prozesse&quot;. Das Dokumenten- und <a href="http://www.egovernment-wettbewerb.de/site/upload/7.%20Wettbewerb/Projekt_ELDOK_MI_Brandenburg.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Vorgangsbearbeitungssystem EL.DOK</a> erleichtert den Zugriff auf Dokumente sowie deren Bearbeitung.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Deutscher Multimedia Award verliehen</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/deutscher-multimedia-award-verliehen-2283/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/news/deutscher-multimedia-award-verliehen-2283/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alina Barenz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Jun 2007 11:21:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Preisverleihung]]></category>
		<category><![CDATA[Deutscher Multimedia Award]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.politik-digital.de/uncategorized/deutscher-multimedia-award-verliehen-2283/</guid>

					<description><![CDATA[Am 21. Juni 2007 wurde zum zwölften Mal der <a href="http://www.deutscher-multimedia-award.de/index.php?id=578" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Deutsche Multimedia Award</a> (DMMA) an deutschsprachige Online- und Offline-Produktionen verliehen. Der Preis zeichnet „innovative, leistungsfähige Konzepte und Umsetzungen im Bereich multimedialer Kommunikation“ aus. Die Veranstalter des DMMA sind der Deutsche Multimedia Kongress Baden-Württemberg und der Bundesverband Digitale Wirtschaft.
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 21. Juni 2007 wurde zum zwölften Mal der <a href="http://www.deutscher-multimedia-award.de/index.php?id=578" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Deutsche Multimedia Award</a> (DMMA) an deutschsprachige Online- und Offline-Produktionen verliehen. Der Preis zeichnet „innovative, leistungsfähige Konzepte und Umsetzungen im Bereich multimedialer Kommunikation“ aus. Die Veranstalter des DMMA sind der Deutsche Multimedia Kongress Baden-Württemberg und der Bundesverband Digitale Wirtschaft.<br />
<!--break--><br />
In zehn Kategorien wählten 36 Juroren aus Wirtschaft, Wissenschaft und Medien die Gewinner. Hier eine Auswahl: Unter den Web 2.0-Anwendungen setzte sich die Homepage „<a href="http://schlaemmerblog.tv/intro/index.php" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Horst Schlämmer macht Führerschein</a>“ von der Agentur Tribal DDB Hamburg durch. Der einzige  Mitbewerber in dieser Kategorie, Christoph Lehmann von Digitale Informationssysteme (di), erhielt den Nachwuchspreis für das <a href="http://www.intranet2null.de/produktblog/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Intranet 2.0</a>. Bei den innovativen Multimediaanwendungen ging der Award an die people interactive GmbH. Sie hatte den virtuellen Messestand der Deutschen Telekom auf der CeBIT 2006 entwickelt. In der Kategorie „Interaktives TV“ gewann die arvato mobile GmbH mit der digitalen Plattform <a href="http://www.arvato-mobile.com/?id=490" target="_blank" rel="noopener noreferrer">GNAB</a>.<br />
Der Publikumspreis für die beste Webseite stand in diesem Jahr unter dem Motto „Prominente“ und ging an die Homepage der Band <a href="http://tokiohotel.pop24.de/tokiohotel2/index2_de.php" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Tokio-Hotel</a>.<br />
Die Teilnahmegebühr für den DMMA beträgt je nach Zeitpunkt der Bewerbung zwischen 250 und 300 Euro. Dabei erhalten Mitglieder des Bundesverbandes Digitale Wirtschaft eine Ermäßigung von 15 Prozent. Zusätzlich müssen die Bewerber im Falle einer Nominierung oder Prämierung eintausend Euro Druckkostenzuschuss für das Jahrbuch<br />
&quot;Interaktive Trends/DMMA 2007&quot; bezahlen. Darin sollen die ausgezeichneten Multimediaangebote auf einer A4-Doppelseite vorgestellt werden. Nach Angaben des DMMA haben sich insgesamt 368 Unternehmen, Insitutionen, Agenturen, Freiberufler und Studenten um den Preis beworben.</p>
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		<title>poldi-Award 2002</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Jul 2002 23:00:00 +0000</pubDate>
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