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	<title>Presseschau &#8211; politik-digital</title>
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	<description>Information, Kommunikation, Partizipation</description>
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	<title>Presseschau &#8211; politik-digital</title>
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		<title>Alles rechtens? &#8211; Digitale Presseschau 22/2014</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jakob Werlitz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 May 2014 15:01:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Presseschau]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Justiz spielt nicht mit. Weder wird gegen die NSA ermittelt noch ein Verfahren gegen den BND angestrengt. Während die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Justiz spielt nicht mit. Weder wird gegen die NSA ermittelt noch ein Verfahren gegen den BND angestrengt. Während die Geheimdienste ihre so gewahrten Freiheiten weiter auskosten, reden wir ständig  nur über Google und Konsorten. Warum das allerdings zu kurz greift und weder Edward Snowden noch Peter Tauber mitreden dürfen, das erfahren Sie in der Presseschau.</p>
<h3> Video der Woche</h3>
<p>https://www.youtube.com/watch?v=jZHbtTZLyoc<br />
Das politische Tauziehen um eine Vernehmung des NSA-Whistleblowers Edward Snowden im NSA-Untersuchungsausschuss ging diese Woche in die nächste Runde: Die Grünen wollen ihn unbedingt, die Union auf gar keinen Fall und die SPD steht irgendwie zwischen den Stühlen. Ein Kurzbeitrag von Frontal21 über die politischen und rechtlichen Hintergründe der Debatte.<br />
Snowden wird in Deutschland also nicht nur mit offenen Armen empfangen, dabei wissen wir hauptsächlich durch ihn von den umfassenden Machenschaften der US-Geheimdienste auf deutschem Boden. Das ZDF Dokumentationsformat Zoom widmete der NSA-Spähaffäre diese Woche einen Schwerpunkt. Wer übers Wochenende ein wenig mehr Zeit hat, kann sich die zweiteilige Reportage noch bis Montag <a href="http://zoom.zdf.de/ZDF/zdfportal/programdata/befc0476-9f54-36cb-bcb9-43012ec8ac62/20306481" target="_blank" rel="noopener noreferrer">in der ZDF Mediathek</a> ansehen.</p>
<h3><a href="http://www.tagesschau.de/inland/nsa412.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„Beigeschmack von Opportunismus und Mutlosigkeit“</a></h3>
<p>Anders als dem 88 minütigem Film mangelt es der Generalbundesanwaltschaft hingegen an belastbarem Material. Diese will in Sachen NSA-Spionage keine Anklage erheben, wie diese Woche zu vernehmen war. Allerdings liegt der oberste Anwalt der Bundesrepublik damit voll im Trend: Aus regierungsamtlicher Sicht sei man längst genervt von der nicht enden wollenden Abhöraffäre, meint Dietmar Riemer vom ARD-Hauptstadtstudio.<br />
<em><a href="http://www.tagesschau.de/inland/nsa412.html">www.tagesschau.de</a></em></p>
<h3><a href="http://www.sueddeutsche.de/digital/klage-vor-bundesverwaltungsgericht-karlsruhe-soll-bnd-ueberwachung-pruefen-1.1978077" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wo ein Kläger, da kein Richter?</a><b></b></h3>
<p>Zu Ende bevor er angefangen hat ist auch der Prozess gegen das massenhafte Ausspähen von E-Mails im Ausland durch den Bundesnachrichtendienst &#8211; aus Mangel an Beweisen. Der Berliner Anwalt Nico Härting hatte vor dem Bundesverwaltungsgericht geklagt, weil er befürchtet, seine Korrespondenz mit ausländischen Mandanten werde überwacht. Doch das soll es nicht gewesen sein.<br />
<em><a href="http://www.sueddeutsche.de/digital/klage-vor-bundesverwaltungsgericht-karlsruhe-soll-bnd-ueberwachung-pruefen-1.1978077">www.sueddeutsche.de</a></em></p>
<h3><a href="http://www.sueddeutsche.de/digital/klage-vor-bundesverwaltungsgericht-karlsruhe-soll-bnd-ueberwachung-pruefen-1.1978077">Wer im</a><a href="http://www.sueddeutsche.de/digital/klage-vor-bundesverwaltungsgericht-karlsruhe-soll-bnd-ueberwachung-pruefen-1.1978077"> Gla</a><a href="http://www.sueddeutsche.de/digital/klage-vor-bundesverwaltungsgericht-karlsruhe-soll-bnd-ueberwachung-pruefen-1.1978077">shaus</a><a href="http://www.sueddeutsche.de/digital/klage-vor-bundesverwaltungsgericht-karlsruhe-soll-bnd-ueberwachung-pruefen-1.1978077"> sitzt: </a><a href="http://www.zeit.de/digital/datenschutz/2014-05/bnd-kontrolle-ist-ungenuegend-studie" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Studie zu den deutschen Geheimdienstaktivitäten</a></h3>
<p><b></b>Es ist nicht ganz Ironie befreit, dass in eben dieser Woche auch eine Studie erscheint, die vor allem eines darlegt: Wir wissen zu wenig über unseren hauseigenen Geheimdienst. Während es den Richtern also an Beweisen fehlt, operiert der BND weitestgehend unkontrolliert in der gesetzlichen Grauzone.<br />
<em><a href="http://www.zeit.de/digital/datenschutz/2014-05/bnd-kontrolle-ist-ungenuegend-studie">www.zeit.de</a></em><br />
<b><a href="http://www.zeit.de/digital/datenschutz/2014-05/nsa-ueberwachung-datenschutz-malte-spitz" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Alles nur Makulatur</a><br />
</b><br />
Recht und Gesetz sind für die Geheimdienste dieser Welt aber ohnehin sehr dehnbare und zur Not auch verzichtbare Kategorien. Darauf verweist zumindest Grünen-Politiker Malte Spitz in seinem Gastbeitrag auf Zeit Online. Es sei nun an der Politik, auf ihre Worte Taten folgen zu lassen und wirksame Gesetze durchzusetzen anstatt verbale Ablenkungsmanöver zu inszenieren.<br />
<em><a href="http://www.zeit.de/digital/datenschutz/2014-05/nsa-ueberwachung-datenschutz-malte-spitz">www.zeit.de</a></em></p>
<h3><a href="http://blog.petertauber.de/?p=2132" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Nicht erwünscht: „Visionieren statt Lamentieren“</a></h3>
<p>Der Generalsekretär der CDU, Peter Tauber, wollte allerdings gerne noch mal ein Wort zur politischen Gestaltung des digitalen Wandels  in der FAZ verlieren – durfte aber nicht. Der nun in seinem Blogg veröffentliche Beitrag will einen Gegenakzent zu den kulturpessimistischen Lesarten der Feuilletons setzen und die derzeitigen Herausforderungen konstruktiv angehen.<br />
<em><a href="http://blog.petertauber.de/?p=2132">www.blog.petertauber.de</a></em></p>
<h3><a href="http://connected.tante.cc/2014/05/26/das-digitale-schmeckt-zu-minty/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Weniger Wahnsinn,  mehr Vielfalt!</a></h3>
<p>Gegen das ewige Wehklagen der alten Machteliten richtet sich auch Jürgen Geuter. Anstatt nur auf Google zu schimpfen, sollten wir darüber nachzudenken, wie alternative Konzepte entstehen könnten? Klingt gut. Klappt aber nur dann, wenn die Digitalsphäre zukünftig stärker die Vielfalt unserer Gesellschaft widerspiegelt und nicht nur die Perspektive der sie erschaffenden Disziplinen und Berufsgruppen: Programmierende, Hacker und Hackerinnen, Technologieinteressierte.<br />
<em><a href="http://connected.tante.cc/2014/05/26/das-digitale-schmeckt-zu-minty/">www.connected.tante.cc</a></em><br />
Bild: Screenshot Video<br />
<a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x11011.png"><img decoding="async" class="alignnone  wp-image-139428" alt="CC-Lizenz-630x1101" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x11011.png" width="441" height="77" /></a></p>
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		<title>Digitale Presseschau 21/2012</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ralf Pauli]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 May 2012 16:15:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presseschau]]></category>
		<category><![CDATA[Open Data]]></category>
		<category><![CDATA[Hacker]]></category>
		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Theater um Facebooks Börsengang in der vergangenen Woche zeigt: Neue Medien sehen sich gerne selbst als Hauptdarsteller gesellschaftsrelevanter Themen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Das Theater um Facebooks Börsengang in der vergangenen Woche zeigt: Neue Medien sehen sich gerne selbst als Hauptdarsteller gesellschaftsrelevanter Themen &#8211; und inspirierten junge Künstler zu unserem Video der Woche. Kreative Urheber spielen überhaupt die Hauptrolle in der aktuellen digitalen Presseschau. Ebenfalls im Rampenlicht: das skandalisierbare Publikum, die Regie führende Politik oder die Enfants terribles der digitalen Welt.</h3>
<h3>[youtube http://www.youtube.com/watch?v=2_hkk6lFTb4&amp;w=630&amp;h=354]</h3>
<p>Das Facebook-Musical: Zuckerbergs Werk als Video-Experiment in zehn Szenen.</p>
<h3></h3>
<h3><a href="http://irights.info/blog/arbeit2.0/2012/05/24/gabor-paal-warum-kreativitat-kein-masstab-fur-urheberrechte-ist/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Warum Kreativität kein Maßstab für Urheberrechte ist</a></h3>
<p>Der Radiojournalist Gábor Paál hinterfragt in einem Gastbeitrag für iRights.info die Verwendung der in der Urheberdebatte unreflektiert verwendeten Begriffe Kreativität und geistiges Eigentum. Seine Erfahrungen im journalistischen Alltag hätten ihn darauf gestoßen, dass Geisteswissenschaftler ihre &#8220;Werke&#8221; häufiger als geistiges Eigentum reklamierten als Naturwissenschaftler. Paál deckt in dem ursprünglich auf  SWR 2 ausgestrahlten Hörbeitrag nicht nur die Begriffsunklarheiten zwischen Leistung und Eigentum sowie Erfindung und Entdeckung auf, sondern veranschaulicht auch deren gesellschaftliche Folgen.</p>
<h3><a href="http://www.tagesspiegel.de/medien/interview-jeder-und-alles-ist-skandalisierbar/6661640.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„Jeder und alles ist skandalisierbar&#8221;</a></h3>
<p>Der Medienforscher Bernhard Pörksen legt in einem Interview mit dem Tagesspiegel die neue Logik der &#8220;entfesselten Skandals&#8221; dar, der dank der digitalen Medien und unmittelbaren Beteiligung des Publikums eine Demokratisierung und einen Kontrollverlust erfahren habe. Das zeitlich und räumlich entgrenzte &#8220;Enthüllungs- und Empörungsgeschäft&#8221; habe aber auch zur Folge, das nicht mehr wie früher nur Prominente und Mächtige Opfer des Skandals werden. Pörksen erkennt in diesem Phänomen derzeit noch einen Spagat zwischen &#8220;ekelhafte[m] Spektakel&#8221; und &#8220;dringend benötigte[r] Aufklärung&#8221;.</p>
<h3><a href="http://www.golem.de/news/kulturelles-gedaechtnis-wie-speichern-wir-das-internet-1205-91936.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wie speichern wir das Internet?</a></h3>
<p>Der Bibliothekar Eric Steinhauer gibt im Interview mit iRights.info Aufschluss über die bislang ungeklärten Möglichkeiten digitaler Langzeitarchivierung. Er verweist dabei auf die paradoxe Situation der Deutschen Nationalbibliothek: Einerseits erwarte der Gesetzgeber,  dass sie das Internet regelmäßig abspeichert. Da dies gegen geltendes Urheberrecht verstoße, könne die Nationalbibliothek dieser Erwartung allerdings nicht nachkommen. Steinhauer schlägt einen Kompromiss aus Persönlichkeitsrecht, kommerziellem und öffentlichem Interesse vor, um sicherzustellen, dass digitales Wissen langfristig archiviert werden kann.</p>
<h3><a href="http://blog.zdf.de/hyperland/2012/05/das-offene-parlament/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Das offene Parlament</a></h3>
<p>Christiane Schulzki-Haddouti stellt in dem ZDF-Blog Hyperland das neue Open-Data-Projekt von Friedrich Lindenberg vor, das Transparanz in die Web-Präsenz des Bundestages bringen soll. Dafür verlinkt Lindenberg auf <a href="http://offenesparlament.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">offenesparlament.de</a> etwa Schlagwörter mit Redebeiträgen der politischen Akteure. So lasse sich gezielt herausfinden, welche Bundestagsfraktion wie oft zu welchem Thema gesprochen hat. Obwohl die erzielten Verbesserungen bei der Sichtung der Bundestagsdaten erkennbar seien, käme die Bundestagsverwaltung  der Entwicklergemeinde noch zu wenig entgegen, findet Schulzki-Haddouti.</p>
<h3><a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/aegyptischer-aktivist-in-deutschland-ich-bin-ein-toter-mann-1.1363276" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&#8220;Ich bin ein toter Mann&#8221;</a></h3>
<p>Sarah Ehrmann porträtiert für Süddeutsche.de den ägyptischen Blogger Maikel Nabil Sanad, der zur Zeit mit seinem Bruder Mark in Deutschland Vorträge über seine Erfahrungen als regimekritsicher Internetaktivist gibt. Sanad wurde für seine Kritik am Militärrat verprügelt und zu drei Jahren Haft verurteilt. Gegen seine Haftbedingungen protestierte er mit einem Hungerstreik, der ihn beinahe das Leben kostete.</p>
<h3><a href="http://www.zeit.de/digital/internet/2012-05/ccc-neue-hackerethik-sigint/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wann ist ein Hacker ein guter Hacker?</a></h3>
<p>Patrick Beuth hat für Zeit Online an einer Tagung des <a href="http://www.ccc.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Chaos Computer Club</a> teilgenommen, der sich die Reform der längst überholten &#8220;Hackerethik&#8221; aus den 1980ern zum Ziel gesetzt hatte. Anhand der Debatte um den Neuentwurf des Kodex hebt Beuth die Unklarheit innerhalb der Hackergemeinde über ihr moralisches Selbstbild auf. Von einer zeitgemäßen Ethik erwarteten sich die Hacker einen Leitfeiden für junge Kollegen einerseits. Andererseits hoffen sie, der Gesellschaft das &#8220;Phänomen Hacker&#8221; erklären zu können. Trotz der Uneinigkeit über Inhalt und Notwendigkeit einer neuen Ethik distanzierte sich der CCC klar von Aktionen, die im Namen von Anonymous stattgefunden haben.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Digitale Presseschau 07/2012</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/presseschau/digitale-presseschau-072012-11539/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sophie Bachmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 16:45:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presseschau]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[ACTA]]></category>
		<category><![CDATA[Netzgemeinde]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Ende der Netzgemeinde, Datenschutz bei Twitter, politische Kommunikation im Netz und ACTA &#8211; dies und mehr in der aktuellen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Ende der Netzgemeinde, Datenschutz bei Twitter, politische Kommunikation im Netz und ACTA &#8211; dies und mehr in der aktuellen Digitalen Presseschau.</p>
<h3 align="center"><strong>Video der Woche</strong></h3>
<div align="center">[youtube http://www.youtube.com/watch?v=JhmbVt8E9X4]</div>
<div align="center"></div>
<p align="LEFT">Im Beitrag des NDR-Magazins Zapp „ACTA, das Netz und die Urheber“ kommen Kritiker wie Befürworter des Abkommens zu Wort. Urheberrechtsschützer wie Matthias Leonardy erhoffen sich von ACTA eine Erleichterung ihrer Arbeit. Wissenschaftler und Internetaktivisten wie Markus Beckedahl befürchten Zensur im Netz.</p>
<p align="LEFT"><a href="http://www.indiskretionehrensache.de/2012/02/das-ende-der-" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Das Ende der Netzgemeinde</strong> </a></p>
<p align="LEFT">In seinem Blog Indiskretion Ehrensache beschreibt Thomas Knüwer einen Wandel, den er jüngst festgestellt hat: Die Deutschen denken inzwischen fortschrittsoptimistisch über das Internet, während der Begriff der Netzgemeinde tot sei. Schließlich sei es nicht mehr nur ein kleiner Kreis, sondern längst die Mehrheit der deutschen Bevölkerung, die das Netz nutze.</p>
<p align="LEFT"><a href="http://futurezone.at/netzpolitik/7487-kampagne-was-weiss-twitter-ueber-dich.php" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Kampagne: &#8220;Was weiß Twitter über dich?&#8221;</strong></a></p>
<p>Wie die österreichische Website futurezone berichtet, hat die Kampagne von Max Schrems gegen die Datenschutzbestimmungen des sozialen Netzwerks Facebook inspirierende Wirkung: Jetzt fordert die britische Organisation Privacy International europäische Nutzer dazu auf, sich auch von Twitter Auskunft über ihre gespeicherten Nutzerdaten geben zu lassen.</p>
<p align="LEFT"><a href="http://carta.info/41428/brotkrumen-der-digitalen-kommunikation/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Brotkrumen der digitalen Kommunikation</strong></a></p>
<p align="LEFT">Welche demokratiefördernden Potenziale hat das Internet? Ilona Wuschig stellt sich diese Frage in einem Beitrag bei Carta und fasst ihre vorläufigen Erkenntnisse über erfolgreiche politische Online-Kommunikation zusammen.<strong></strong></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/2012/07/Doctorow" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Feldherr im digitalen Krieg</strong> </a></p>
<p>Über sein Block Boing Boing vernetzt Cory Doctorow Aktivisten im Protest gegen staatliche Eingriffe in die Netzautonomie. Durch SOPA, PIPA oder ACTA würden die Internetnutzer ihre Kontrolle über die Inhalte im Netz verlieren. Auf Zeit Online porträtiert Kilian Trotier  den kanadischen Internetaktivisten und dessen Aktivitäten.<strong></strong></p>
<p><a href="http://www.sueddeutsche.de/digital/umstrittenes-anti-piraterie-abkommen-warum-acta-allenfalls-eine-potentielle-bedrohung-ist-1.1282504" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Warum Acta allenfalls eine potentielle Bedrohung ist</strong></a></p>
<p align="LEFT">Anderer Ansicht als Doctorow ist Heribert Prantl. Der Autor der Süddeutschen Zeitung meint, dass ACTA die Informationsfreiheit in Deutschland nicht einschränken werde. Einen Grund zum Protest gebe es hierzulande nicht, da das Abkommen die ohnehin schon strengen Datenschutzbestimmungen nicht verschärfe.</p>
<p align="LEFT"><a href="http://www.vocer.org/de/artikel/do/detail/id/108/das-unabsehbare-ende-des-social-media-booms.html?page=2" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Das unabsehbare Ende des Social-Media-Booms </strong></a></p>
<p align="LEFT">Die Unsterblichkeit sozialer Medien verkündet Björn Sievers auf vocer.org. Soziale Netzwerke veränderten unser Kommunikationsverhalten und unsere Vorstellung von Privatsphäre, sie seien aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken. Beschweren dürften wir uns jedoch nicht, da wir den Wandel selbst herbeigeführt hätten.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Digitale Presseschau &#8211; KW49</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/presseschau/digitale-presseschau-kw49-5904/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Frank Vaccaro]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 15:53:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presseschau]]></category>
		<category><![CDATA[Piratenpartei]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Presseschau]]></category>
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					<description><![CDATA[<img src="/sites/politik-digital.de/files/linkliste_banner.png" height="180" width="480" />Über heldenhaftes Bloggen, zivilen Ungehorsam von Puppen, grünes Urheberrecht sowie Generationenkonflikte und Freibeutertum in der deutschen Politik – dies und mehr in der Digitalen Presseschau.
<p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Über heldenhaftes Bloggen, zivilen Ungehorsam von Puppen, grünes Urheberrecht sowie Generationenkonflikte und Freibeutertum in der deutschen Politik – dies und mehr in der Digitalen Presseschau.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3 align="center"><strong>Unser Video der Woche<br />
</strong></h3>
<p align="center">[youtube http://www.youtube.com/watch?v=UEnDQy9SfxQ]</p>
<p>Unser Video der Woche zeigt den kreativen Umgang der syrischen Opposition mit der Lage im eigenen Land. In einem aberwitzigen Puppenspiel wird der Widerstand des syrischen Volkes gegen Präsident Assad und seine Schergen dargestellt. Mittlerweile sind schon mehrere Episoden dieser Puppenspiel-Serie online. Als Einstieg empfehlen wir den Trailer.</p>
<p><strong><a href="http://www.zeit.de/politik/ausland/2011-12/russia-alexej-nawalni" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Der Blogger, der Putin stürzen will</a></strong></p>
<p>Bereits seit 2007 bloggt der russische Anwalt Alexej Nawalnij. Nachdem seine Kritik sich zunächst gegen die Korruption des russischen Staates richtet, sagt er im Februar 2011 dem Kreml direkt den Kampf an. Wie sein Engagement die außerparlamentarische Opposition erstarken ließ und wie die russische Regierung dazu beitragen konnte, den bloggenden Juristen zu einem Helden zu stilisieren, ist in Fabio Ghelils Beitrag auf Zeit Online zu lesen.</p>
<p><strong><a href="http://www.boersenblatt.net/464108/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&#8220;Der Wert kultureller Inhalte ist oft höher als ihr Preis&#8221;</a></strong></p>
<p>Die Reform des Urheberrechts wird zurzeit in fast allen Parteien heftig diskutiert. Ein schwieriger Balanceakt zwischen den Interessen von Kreativen, Rechteinhabern und Nutzern. Das auf boersenblatt.net erschienene Interview mit Agnes Krumwiede von den Grünen zeichnet die innerparteiliche Debatte zum Thema nach und gibt einen guten Einblick in das Spannungsfeld Urheberrecht.</p>
<p><strong><a href="http://www.heise.de/ct/artikel/EU-Datenschutzverordnung-Gegen-den-unkontrollierten-Datenstrom-1391778.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Gegen den unkontrollierten Datenstrom</a></strong></p>
<p>Wie sollen die Datenströme innerhalb der EU in Zukunft reguliert werden? Falk Lüke stellt auf c’t den aktuellen Entwurf Novelle der EU-Datenschutzverordnung vor. Ausführlich geht er in seinem Artikel u.a. darauf ein, wie durch die Neuregelung des Datenschutzes nationales Recht beeinflusst werden könnte, warum es Streit mit den USA geben dürfte und welche Daten eigentlich europäisch sind.</p>
<p><strong><a href="http://www.cicero.de/berliner-republik/der-druck-auf-die-etablierten-parteien-waechst/47510?seite=1" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Der Druck auf die etablierten Parteien wächst</a></strong></p>
<p>&#8220;Ob die Piraten in den Bundestag einziehen, ist vorerst nicht so wichtig&#8221;, stellt Alexander Hensel auf cicero.de fest. Spätestens seit ihrem Parteitag in Offenbach zweifelt der Autor nicht mehr daran, dass die junge Partei schon heute einen beträchtlichen Einfluss auf die etablierten Parteien ausüben wird. Zu unterschätzen seien die Piraten und ihre gesellschaftliche Wirkung auch jenseits netzpolitischer Themen jedenfalls nicht.</p>
<p><strong><a href="http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/archive/2011/12/06/die-digitale-gesellschaft-kommt-nur-langsam-voran.aspx" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Im Internet ist Deutschland nur Mittelmaß</a></strong></p>
<p>Dass eine Auflistung von Zahlen durchaus interessant sein kann, zeigt ein Blog-Beitrag auf faz.net. &#8220;Deutschland und das Internet – eine Liebesbeziehung wird das wohl nicht mehr&#8221; will Autor Holger Schmidt aus seiner Übersicht erkannt haben. Aus Daten zur Entwicklung des deutschen Nutzerverhaltens und Ländervergleichen zieht er den Schluss: Deutschland ist im Internet nicht mehr als Mittelmaß.</p>
<p><strong><a href="http://blogs.sueddeutsche.de/feuilletonist/2011/12/04/generationenkonflikt/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Generationenkonflikt</a></strong></p>
<p>Und noch mal die Piraten: Die eigentliche Kraft der Partei sei nicht ihre Internetkompetenz, sondern vielmehr ihr Geschick, den Zeitgeist zu erkennen und aufzugreifen, so Andrian Kreye. Wie dieser Zeitgeist aussieht und warum ihn in Deutschland nur die Piratenpartei repräsentiert, erklärt der Autor in seinem Blog auf sueddeutsche.de.</p>
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