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	<title>Primary &#8211; politik-digital</title>
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	<title>Primary &#8211; politik-digital</title>
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		<title>Super Online Tuesday – US-Wahlkampf im Netz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Jan 2008 10:58:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Super Tuesday]]></category>
		<category><![CDATA[Primary]]></category>
		<category><![CDATA[Präsidentschaftskandidat]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[US-Wahl 2008]]></category>
		<category><![CDATA[US-Wahlkampf]]></category>
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					<description><![CDATA[In Kürze entscheidet sich in den USA, wer für das Amt des Präsidenten zur Wahl steht. Der so
genannte Super Tuesday am 5. Februar 2008 ist der Höhepunkt der Vorwahlen, in 22 Staaten werden die Präsidentschaftskandidaten der einzelnen Parteien gewählt. Die Spitzenkandidaten nutzen alle
Möglichkeiten des Internets, um Wähler auf ihre Seite zu ziehen.
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In Kürze entscheidet sich in den USA, wer für das Amt des Präsidenten zur Wahl steht. Der so<br />
genannte Super Tuesday am 5. Februar 2008 ist der Höhepunkt der Vorwahlen, in 22 Staaten werden die Präsidentschaftskandidaten der einzelnen Parteien gewählt. Die Spitzenkandidaten nutzen alle<br />
Möglichkeiten des Internets, um Wähler auf ihre Seite zu ziehen.<br />
<!--break--></p>
<p>
<b>Virtuelle Materialschlacht und Web<br />
2.0-Offensive</b>
</p>
<p>
Die wichtigsten<br />
Präsidentschaftskandidaten präsentieren sich im Netz auf<br />
aufwendigen Webseiten, die teilweise schon überladen wirken. Die<br />
Kandidaten präsentieren Videos des Wahlkampfes, bieten unzählige<br />
Wahlkampfartikel in Shops an und starten großflächige<br />
Unterstützungs- und Spendenaufrufe. Besonders letztere werden<br />
prominent auf den Seiten platziert: Meist führt ein auffälliger<br />
Button auf der Startseite direkt zu einem Überweisungsformular.<br />
Per Kreditkarte können dann bis zu 4600 Dollar gespendet werden.
</p>
<p>
Die Materialschlacht, die den realen<br />
Wahlkampf prägt, wird im Netz mit Web 2.0-Mitteln fortgeführt:<br />
Barack Obama, einer der demokratischen Spitzenkandidaten, wirbt in 16<br />
sozialen Netzen um die Gunst der Wähler &#8211; nicht nur bei<br />
<a href="http://www.facebook.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Facebook</a>, <a href="http://www.myspace.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">MySpace</a> und <a href="http://www.flickr.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Flickr</a>, sondern auch bei speziellen<br />
Netzen wie <a href="http://www.blackplanet.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">BlackPlanet</a> oder <a href="http://www.asianave.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">AsianAve</a>, die auf bestimmte<br />
Bevölkerungsgruppen zugeschnitten sind.
</p>
<p>
Demokratin Hillary Clinton bietet in<br />
<a href="http://www.hillarystore.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ihrem Online-Shop</a> nicht nur die üblichen T-Shirts, Sticker und<br />
Luftballons, sondern auch Sparschweine, isolierte Trinkbecher und<br />
Eiskratzer an. Rudy Guiliani, der republikanische Ex-Bürgermeister<br />
von New York, vertreibt in <a href="http://www.rudy2008store.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">seinem Shop</a> sogar Golfbälle und<br />
Baseballschläger &#8211; im Vergleich zu den Artikeln der Demokratin<br />
ein schlagkräftigeres Angebot des Law-and-Order Politikers.
</p>
<p>
&nbsp;
</p>
<div style="text-align: center">
<a href="http://www.hillarystore.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="/wp-content/uploads/080130_supertuesday_hillaryshop.jpg" alt="Hillary Store - Screenshot" title="Hillary Store - Screenshot" height="333" width="400" /></a>
</div>
<div style="text-align: center">
<i> </i>
</div>
<div style="text-align: center">
<i>Screenshot des Hillary Stores </i>
</div>
<p></p>
<p>
Der Republikaner John McCain lädt<br />
in eine eigene Community ein: Im „<a href="http://www.johnmccain.com/Connecting/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">McCainSpace</a>&quot; kann man sich eine<br />
eigene Website basteln und Kontakt zu anderen McCain-Anhängern<br />
aufnehmen.
</p>
<p>
&nbsp;
</p>
<div style="text-align: center">
<a href="http://www.johnmccain.com/Connecting/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/080130_supertuesday_mccainspace.jpg" alt="McCainSpace - Screenshot" title="McCainSpace - Screenshot" height="230" width="400" /></a>
</div>
<div style="text-align: center">
</div>
<div style="text-align: center">
</div>
<div style="text-align: center">
<i>Screenshot des McCainSpace</i>
</div>
<div style="text-align: center">
</div>
<div style="text-align: center">
</div>
<div style="text-align: center">
</div>
<p>
Jeder relevante Kandidat hat zudem ein<br />
YouTube-Profil, auf dem mehr oder weniger regelmäßig neue<br />
Videos aus den Vorwahlen hochgeladen werden.
</p>
<p>
<b>Wahlkampf in der Blogosphäre</b>
</p>
<p>
Auch Blogs werden von den Kandidaten<br />
bzw. deren Wahlkampfteams genutzt &#8211; allerdings eher als Mittel, um<br />
Neuigkeiten noch einmal in etwas weniger förmlichem Ton<br />
aufzubereiten. Von der lockeren Schreibe eines privaten Blogs sind<br />
sie weit entfernt.  Eine Ausnahme bildet hier ausgerechnet der<br />
republikanische Hardliner Mitt Romney, der zusammen mit seiner Frau<br />
und seinen fünf Söhnen seinen <a href="http://fivebrothers.mittromney.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wahlkampfblog</a> auf<br />
unterhaltsame Weise füllt. So legte einer der Söhne seinen<br />
Vater mit einem angeblichen Anruf von „Governeur Schwarzenegger&quot;<br />
herein und stellte ein Video vom Telefonat in den Blog.
</p>
<p>
Die Blogosphäre personalisiert den<br />
Wahlkampf erstaunlich wenig. Der Tenor von parteiischen Blogs wie dem<br />
„<a href="http://vacollegerepublicans.blogspot.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">College Republican Federation of Virginia Blog</a>&quot; ist eher<br />
die Unterstützung der gesamten Partei, nicht nur eines einzelnen<br />
Kandidaten. Auch der den Demokraten zugeneigte Blogger von „<a href="http://schmogblog.blogspot.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">schmog<br />
blog</a>&quot; fordert dazu auf, Obama und Clinton zu unterstützen,<br />
egal wer die Vorwahlen für sich entscheide.
</p>
<p>
Auch in deutschen Blogs ist der<br />
Machtkampf in den USA ein Thema: Die <a href="http://prodialog.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Initiative PRO DIALOG</a><br />
bietet einen eigenen <a href="http://blog.prodialog.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">US-Wahlkampfblog</a>.
</p>
<div style="text-align: center">
</div>
<p>
<b>Entscheidung über<br />
Spitzenkandidaten erwartet</b>
</p>
<p>
Bei den Vorwahlen in den USA, den so<br />
genannten Primaries, wählen US-Bürger in jedem Staat ihren<br />
Präsidentschaftskandidaten. Die traditionell ersten Staaten, in<br />
denen gewählt wird, sind Iowa und New Hampshire &#8211; hier konnten<br />
Wähler schon Anfang Januar ihre Stimme abgeben. Der wichtigste<br />
Termin im Primary-Kalender ist aber der „Super Tuesday&quot; genannte<br />
Dienstag, an dem in den meisten und in einigen der wichtigsten<br />
Staaten gleichzeitig gewählt wird. Dieses Jahr sind das<br />
besonders viele: 22 Staaten halten Vorwahlen am Dienstag, den 5.<br />
Februar 2008 ab. Meist entscheidet sich am Super Tuesday, welche<br />
Spitzenkandidaten der Parteien sich durchsetzen und für die<br />
Position des Staatsoberhauptes kandidieren.
</p>
<p>
Der US-Präsident wird am 4. November 2008 gewählt. Der<br />
amtierende Präsident George W. Bush kann nach zwei Amtszeiten<br />
nicht erneut kandidieren.
</p>
<p>
politik-digital.de präsentiert im <a href="http://www.kand-o-mat.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">kand-o-mat</a><br />
eine Auswahl der wichtigsten und kuriosesten Kandidaten. Nutzer<br />
können entscheiden, wie „charmant&quot; oder „frappant&quot;<br />
die Präsidentschaftskandidaten in ihren Augen sind.</p>
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		<item>
		<title>Onlinewahl für Auslandsamerikaner</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/onlinewahl-fuer-auslandsamerikaner-3717/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Jan 2008 11:51:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Super Tuesday]]></category>
		<category><![CDATA[Präsidentschaftskandidat]]></category>
		<category><![CDATA[Kand-O-Mat]]></category>
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		<category><![CDATA[Präsidentschaftswahl]]></category>
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					<description><![CDATA[In den USA sind die Primaries im vollen Gange - die amerikanische Bevölkerung wählt die Präsidentschaftskandidaten der jeweiligen Parteien. Zum ersten Mal können jetzt US-Bürger im Ausland ihre Stimmen für demokratische Kandidaten auch über das Internet abgeben. Diesen Service bietet die Demokratische Partei unter dem Namen „<a href="http://www.democratsabroad.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Democrats Abroad</a>&#34; an.
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In den USA sind die Primaries im vollen Gange &#8211; die amerikanische Bevölkerung wählt die Präsidentschaftskandidaten der jeweiligen Parteien. Zum ersten Mal können jetzt US-Bürger im Ausland ihre Stimmen für demokratische Kandidaten auch über das Internet abgeben. Diesen Service bietet die Demokratische Partei unter dem Namen „<a href="http://www.democratsabroad.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Democrats Abroad</a>&quot; an.<br />
<!--break--></p>
<p>
Das Angebot erweitert die bisherigen Möglichkeiten für US-Bürger im Ausland, ihre Stimme per Post, Fax oder an einer Polling-Station abzugeben. Nach der Registrierung auf der Website von „Democrats Abroad&quot; erhalten Nutzer eine persönliche Identifikationsnummer. Mit dieser Nummer können sie auf einer speziellen Website zwischen dem 5. und 12. Februar ihren demokratischen Präsidentschaftskandidaten bei den Primaries wählen. Bei der Registrierung muss der Nutzer versprechen, nur einmal bei dieser Wahl abzustimmen.
</p>
<p>
&nbsp;
</p>
<div style="text-align: center">
<a href="http://www.democratsabroad.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/080129_gbabing_DemocratsAbroad_0.jpg" alt="Democrats Abroad - Screenshot" title="Democrats Abroad - Screenshot" height="320" width="418" /></a>
</div>
<div style="text-align: center">
</div>
<div style="text-align: center">
<i>Screenshot von <a href="http://www.democratsabroad.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">DemocratsAbroad.org</a></i>
</div>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
<b>System soll sicher sein</b>
</p>
<p>
Gegenüber dem amerikanischen Online-Politik-Portal <a href="http://politicsonline.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">PoliticsOnline</a> sagte die Geschäftsführerin von Democrats Abroad, Lindsey Reynolds, dass das Online-System sehr sicher sei. Dies sei eines der größten Ziele der Organisation gewesen. Außerdem ermögliche die Online-Wahl die Beteiligung von Wählern, die auf anderen Wegen nicht an der Wahl teilnehmen könnten.
</p>
<p>
Die Primaries sind die Vorwahlen in den einzelnen Staaten der USA, bei denen die Präsidentschaftskandidaten bestimmt werden, die für das Amt des Präsidenten antreten.<br />
Höhepunkt bei den Vorwahlen ist der so genannte Super-Tuesday am 5. Februar 2008, an dem in über 20 Staaten gewählt wird.
</p>
<p>
<b>Weniger Stimmen als bevölkerungsarme Staaten</b>
</p>
<p>
Bei den Vorwahlen in den USA werden die Kandidaten nur indirekt gewählt. Wer eine Vorwahl gewinnt, bekommt alle oder den größten Teil der Delegiertenstimmen. Die Delegierten geben ihre Stimmen dann auf dem Nominierungsparteitag („National Convention&quot;) im Sommer 2008 ab. Je bevölkerungsreicher ein Staat ist, desto mehr Delegierte entsendet er.
</p>
<p>
„Democrats Abroad&quot; stellt bei der Wahl allerdings nur 22 Delegierte, die insgesamt 11 Stimmen haben. Zum Vergleich: Die am wenigsten bevölkerten Staaten der USA, Wyoming und Alaska, verfügen über jeweils 18 Delegierten-Stimmen.
</p>
<p>
Der US-Präsident wird am 4. November 2008 gewählt. Der amtierende Präsident George W. Bush kann nach zwei Amtszeiten nicht erneut kandidieren.
</p>
<p>
politik-digital.de präsentiert im <a href="http://www.kand-o-mat.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">kand-o-mat</a> eine Auswahl der wichtigsten und kuriosesten Kandidaten. Nutzer können entscheiden, wie „charmant&quot; oder „frappant&quot; die Präsidentschaftskandidaten in ihren Augen sind.</p>
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