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	<title>Programmieren &#8211; politik-digital</title>
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	<description>Information, Kommunikation, Partizipation</description>
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	<title>Programmieren &#8211; politik-digital</title>
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		<title>Konferenz: Digitale Bildung für alle – „Das Digitale gehört fest in die Lebenswelt von Kindern“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Dec 2017 10:52:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Am vergangenen Donnerstag fand die Coding und Bildung-Konferenz „Code{affair} 2017“ in Berlin statt. Veranstaltet wurde die Konferenz von der Initiative [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/2990_thumb.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-153732" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/2990_thumb-630x275.jpg" alt="2990_thumb" width="630" height="275" /></a>Am vergangenen Donnerstag fand die Coding und Bildung-Konferenz „Code{affair} 2017“ in Berlin statt. Veranstaltet wurde die Konferenz von der Initiative „Code your Life“, die als Teil des Programms Microsoft YouthSpark fungiert und vom 21st Century Competence Center im Förderverein für Jugend und Sozialarbeit e.V. umgesetzt wird. Unter dem Motto „Programmieren geht uns alle etwas an“ gewährten Experten aus Bildung, Coding-Initiativen, Werkstätten und Wirtschaft Einblicke in den aktuellen Stand der Digitalisierung an deutschen Schulen und Bildungseinrichtungen.</p>
<h3>Programmieren noch nicht im Klassenzimmer angekommen</h3>
<p>Nach einer <a href="https://news.microsoft.com/de-de/microsoft-lehrplan-digital/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov</a> zufolge sind 93% der befragten deutschen Unternehmensentscheider und Lehrkräfte davon überzeugt, dass der Erwerb digitaler Kompetenzen entscheidend für den Erfolg in der Arbeitswelt von morgen sein wird. Welche Kompetenzen diese aber genau sein sollen, darüber herrscht große Uneinigkeit zwischen Lehrern und Unternehmern. Denn während fast jeder zweite Unternehmensentscheider zum Beispiel das Programmieren an Schulen befürwortet, finden nur 26% der Lehrer, dass es auch in den Lehrplan aufgenommen werden sollte. Während zwölf andere EU-Länder dies bereits planen, würde Deutschland an dieser Stelle noch große Chancen verschenken. Die Gründe sieht Thomas Bachem, Mitbegründer der <a href="https://code.berlin/de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Code University</a>, vor allem im föderalistischen Bildungssystem, in der noch immer zu geringeren finanziellen Förderung, sowie in der Verstaatlichung der Schulen. Zusammengenommen würden diese ein strukturelles Hindernis sowie ein Mangel an Innovationen an Deutschlands Schulen bedeuteten. Daher sei es besonders wichtig, dass die Schulen aktiv ihre Bereitschaft zur Aufnahme digitaler Themen zeigen, ergänzte Alexander Rabe vom eco-Verband der Internetwirtschaft e.V.</p>
<p>Viele Lehrer fühlen sich aber überfordert mit der Thematik. Ihnen fehle neben der Fachkompetenz vor allem eine erste Anleitung, so ein Lehrer einer Grundschule in Berlin. Kritisiert wird auch der bereits überfüllte Lehrplan. Abhilfe könnte hier eine fächerübergreifende Integrierung des Programmierwissens leisten: Indem in den bereits bestehenden Schulfächern wie Deutsch und Musik  über Sprache, Grammatik oder das Notenlesen Verbindungen geknüpft werden, könnten so leicht Zusammenhänge zur Sprache des Programmierens aufgebaut werden, schlug Thomas Schmidt von der <a href="http://www.code-your-life.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Initiative Code your Life</a> vor. So würde sich an der Gesamtzahl der Schulstunden nichts ändern. Nichtsdestotrotz bleibt der Bedarf an Weiterbildungen für Lehrer bestehen. Ein weiteres Beispiel zeigt, dass Coding auf spielerische Weise im Informatikunterricht mit Hilfe von Hardware-Erweiterungen für das populäre Videospiel <a href="http://www.hancl.de/cis/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Minecraft</a> erlernt werden kann. Viele der teilgenommenen Experten fordern daher, mit dem Programmieren bereits in der Grundschule oder gar im Kindergarten anzufangen.</p>
<h3>Programmieren oder digitale Kompetenzen?</h3>
<p>Ob aber auf diese Weise das Ziel, nämlich die Befähigung der Heranwachsenden an der kompetenten Teilhabe an einer digitalisierten Gesellschaft, erreicht werden kann, bleibt offen. Denn: Digitale Kompetenzen und das Programmieren bzw. „Coden“ sind zwei unterschiedliche Paar Schuhe. Während beim ersten die digitale Mündigkeit vorangetrieben werden soll, also die Fähigkeit, Medien und ihre Inhalte den eigenen Zielen und Bedürfnissen entsprechend sachkundig nutzen zu können, geht es beim Programmieren um die Vermittlung rein technischer Kompetenzen. Die beiden Bereiche bedeutungsgleich zusammenzuführen erweckt daher den Eindruck, der Ruf nach digitalen Kompetenzen fungiere hier eher als Deckmantel für den Auf- und Ausbau der technischen Fertigkeiten der Schüler.</p>
<p>Dass aber digitale Grundkompetenzen in nahezu allen Berufen der Zukunft von Bedeutung sein werden, darin waren sich die verschiedenen Teilnehmer in ihren Vorträgen einig. Viele gingen sogar so weit zu behaupten, dass das Programmieren die Sprache der Zukunft sei. Keine Kommunikation mehr ohne Coding-Fertigkeiten also? Julia Eckelhoff, Leiterin der Digitalwerkstatt in Berlin, in der Kinder an das Programmieren herangeführt werden, Roboter bauen und experimentieren, ist jedenfalls der Meinung, dass zumindest „das Digitale“ auch fest in die Lebenswelt von Kindern gehört. Eine Anmerkung der Leiterin blieb aber besonders in Erinnerung: Die meisten der Anmeldungen in ihrer Digitalwerkstatt würden  nur aus bestimmten gesellschaftlichen Schichten stattfinden. Auf die Frage, ob im Coden Potenzial für Integration und Inklusion gesehen werde, lenkte Thomas Schmidt die Aufmerksamkeit auf bereits laufende Coding-Projekte für Flüchtlinge. Inwieweit aber hierbei von Inklusion gesprochen werden kann, wenn Flüchtlinge unter sich das Coden lernen, bleibt fragwürdig.</p>
<p>Insgesamt gestaltete sich die <a href="http://www.code-your-life.org/Mitmachen/1343_CODE_affair_2017.htm" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Veranstaltung</a> vor allem als innovationsfreudig. Verschiedene Verantwortliche aus den Bereichen Bildung und Digitalisierung kamen zu Wort und man konnte sich regelrecht vom Enthusiasmus der Vortragenden anstecken lassen. Dagegen blieben kritische Meinungen und Debatten seitens der Experten gänzlich aus. Eine kritische Betrachtung über den frühen Einsatz digitaler Medien in Kindergärten fand genauso wenig statt wie die Frage nach dem Nutzen von Programmierfähigkeiten für zum Beispiel künstlerisch-affine Schüler und Schülerinnen.</p>
<p>Titelbild: <a href="http://www.code-your-life.org/Mitmachen/1343_CODE_affair_2017.htm" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Code your Life</a></p>
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		<title>Meckern bis der Arzt kommt &#8211; Digitale Presseschau 26/2014</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jakob Werlitz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Jun 2014 14:10:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[Telemedizin]]></category>
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					<description><![CDATA[Es reicht, Schluss damit! Überwachung, Google, genug aufgeregt! Seit dieser Woche wissen wir, dass wir alles ein bisschen lockerer sehen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es reicht, Schluss damit! Überwachung, Google, genug aufgeregt! Seit dieser Woche wissen wir, dass wir alles ein bisschen lockerer sehen sollten, mit Fassung tragen eben. Wer trotzdem ein wenig digitalen Frust abbauen will, der kann sich wie immer über Google und Co. beschweren. Das kann aber auch nicht die Lösung sein. Stattdessen ist diese Woche konstruktives Denken gefragt: Emails verschlüsseln, Datenschutzstandards einführen und alle Kinder zu Informatikern erziehen. Das klingt doch gut! Wer da noch Einwände hat, der geht am besten zum Arzt, aber online bitteschön.</p>
<h3>Video der Woche<b><br />
</b></h3>
<p>https://www.youtube.com/watch?v=0n_UqRlmFaU&#038;feature=youtu.be<br />
Ist das jetzt noch Galgenhumor oder schon zynisch oder beides? Seit einem Jahr erhitzt der Überwachungsskandal die Gemüter, nur einer bleibt ganz cool: Nein, nicht Chuck Norris, sondern Bundestagspräsident Lammert. Er trägt die Bespitzelung seiner Person durch die NSA mit Fassung. Was <a href="http://gefaelltmir.sueddeutsche.de/post/89945359394/dass-beitraege-aus-dem-deutschen-bundestag-virale">für die einen</a> ein tragikomisches Paradebeispiel für den politischen Umgang mit der Überwachungsaffäre darstellt, sorgte vor Ort aber lediglich für amüsiertes Gelächter.</p>
<h3><a href="http://www.zeit.de/digital/datenschutz/2014-06/verschluesselung-e-mail-neue-anbieter/komplettansicht" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Verschlüsseln für Anfänger</a></h3>
<p>Wer Datenklau und Überwachung nicht <a href="https://twitter.com/search?q=%23mitfassung&amp;src=typd">#mitFassung</a> tragen möchte, der sollte einfach mal darüber nachdenken, seinen Emailprovider zu wechseln. Die Zeiten, in denen digitale Selbstverteidigung Nerds und Netzaffinen vorbehalten war, nähern sich ihrem Ende. Zahlreiche Email-Dienste bieten mittlerweile verschlüsselte Emailkommunikation an, selbst die Bösen von Google. Na dann muss das doch klappen! Ein Überblick dazu &#8211; umfassend, verständlich und übersichtlich.<br />
<em><a href="http://www.zeit.de/digital/datenschutz/2014-06/verschluesselung-e-mail-neue-anbieter/komplettansicht">www.zeit.de</a></em></p>
<h3><a href="http://www.eaid-berlin.de/?p=413" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Anschnallen nicht vergessen &#8211; Mehr Standards für das Netz?</a></h3>
<p><b></b>Wie in der analogen Welt auch, kann individuelle Selbstverteidigung aber nicht die Lösung sein. Vielmehr bedarf es gesetzlich festgelegter Standards, die sichere Kommunikation für alle gewährleisten. Das ist dann keine Bevormundung, sondern entspricht dem Schutzauftrag des Staates, meint der ehemalige Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit, Peter Schaar. Wie die „Helmpflicht für das Internet“ aussehen könnte, erklärt er uns auch.<br />
<em><a href="http://www.eaid-berlin.de/?p=413">www.eaid-berlin.de</a></em></p>
<h3><a href="http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/gesundheit/telemedizin-wird-in-deutschland-zum-alltag-12990869.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Tschüss Hausarzt, hallo digitales Wartezimmer!</a></h3>
<p>Mit dem digitalen Helm ab zum Online-Doktor? Telemedizin soll ärztliche Versorgung ohne den manchmal lästigen oder mühseligen Weg in die Praxis ermöglichen. Gesetzliche Regelungen fehlen bis dato und das trotz einschlägiger Vereinbarungen im Koalitionsvertrag. Erste Pilotprojekte laufen allerdings bereits und Geschäftsideen sprießen aus dem Boden. Nur noch eine Frage der Zeit?<br />
<em><a href="http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/gesundheit/telemedizin-wird-in-deutschland-zum-alltag-12990869.html">www.faz.net</a></em></p>
<h3><a href="http://frau-dingens.de/?p=3009" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Unser tägliches Google gib uns heute!<b></b></a></h3>
<p>Es ist auf jeden Fall nur eine Frage der Zeit bis die FAZ die nächste Google-Schelte durchs Netz schickt. Die Bloggerin Yasmina Banaszczuk hat genug davon. Die alten Eliten in Verlagen und Redaktionen haben kein Problem mit Google, sondern mit Machtverlust. Harte Worte, aber ein guter Punkt. Was sonst noch hinter der Scheindebatte steckt und worüber wir uns stattdessen Gedanken machen sollten, erfahren wir außerdem.<br />
<em><a href="http://frau-dingens.de/?p=3009">www.frau-dingens.de</a></em></p>
<h3><a href="http://www.golem.de/news/proteste-auf-entwicklerkonferenz-google-und-die-wut-1406-107477.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Willkommen im Google-Imperium!</a></h3>
<p>Doch es gibt auch viele, die der anhaltenden Google-Kritik noch nicht überdrüssig sind. Einige davon standen diese Woche sogar vor der Haustür des Konzerns und waren drauf und dran dem IT-Riesen bei seiner hauseigenen Messe I/O die Stimmung zu verhageln. In Kalifornien erleben die Menschen jetzt schon, was es bedeutet, wenn Marktmacht und Unternehmergeist ineinander greifen. Die stete Expansion des Google-Imperiums lässt wenig Gutes vermuten.<br />
<em><a href="http://www.golem.de/news/proteste-auf-entwicklerkonferenz-google-und-die-wut-1406-107477.html">www.golem.de</a></em></p>
<h3><a href="http://www.sueddeutsche.de/bildung/informatikunterricht-an-der-schule-geht-nicht-per-mausklick-1.2008760" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Computerlehrpläne in Deutschland: „Das grenzt an Utopie“ </a></h3>
<p>Weitsicht ist auch in Sachen Bildung gefragt. IT und Informatik durchdringen zunehmend unsere Gesellschaft. Computerkenntnisse und Programmieren sind bereits zentrale Fähigkeiten in der Arbeitswelt. Nach Meinung einiger Experten ist es höchste Zeit, dass Kinder auch in jungen Jahren bereits das digitale Einmaleins erlernen. Deutschland ist davon aber meilenweit entfernt. Woran hakts?<br />
<em><a href="http://www.sueddeutsche.de/bildung/informatikunterricht-an-der-schule-geht-nicht-per-mausklick-1.2008760">www.sueddeutsche.de</a></em><br />
Bild: Screenshot aus dem Video<br />
<a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x11011.png"><img decoding="async" class="alignnone  wp-image-139428" alt="CC-Lizenz-630x1101" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x11011.png" width="378" height="66" /></a></p>
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