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	<title>Regierungsdaten &#8211; politik-digital</title>
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		<title>Hackday made in Germany</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 15:57:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wenn im April diesen Jahres <a href="http://opendata.hackday.net/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">100 Hacker zu einem Hackday</a> in Berlin zusammenkommen, planen sie den ganz großen Coup - allerdings mit den besten Absichten. Ihr Ziel: Öffentliche Regierungsdaten für jedermann zugänglich machen. politik-digital.de sprach mit dem Veranstalter Daniel Dietrich.
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn im April diesen Jahres <a href="http://opendata.hackday.net/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">100 Hacker zu einem Hackday</a> in Berlin zusammenkommen, planen sie den ganz großen Coup &#8211; allerdings mit den besten Absichten. Ihr Ziel: Öffentliche Regierungsdaten für jedermann zugänglich machen. politik-digital.de sprach mit dem Veranstalter Daniel Dietrich.</p>
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Den Teilnehmern des &quot;Opendata Hackday&quot; geht es nicht um das Hacken geheimer Daten aus dem Pentagon oder das Sammeln von privaten Bank- und Zugangsdaten. Die &quot;guten&quot; Hacker wollen sich vielmehr mit ihrem Können und Wissen für Datentransparenz und interaktive Bürgerbeteiligung stark machen.
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Dem Gründer des <a href="http://opendata-network.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Opendata Network e.V.</a> und Veranstalter des Hackday, Daniel Dietrich, geht es vor allem um ein Ziel: Daten und Informationen, die in Politik, öffentlicher Verwaltung und Wissenschaft anfallen und durch Steuergelder finanziert werden, müssen öffentlich und kostenlos zugänglich sein. &quot;Sonst wird man ja doppelt zur Kasse gebeten,&quot; begründet Dietrich gegenüber politik-digital.de sein Anliegen.
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<b>Deutschlands erster &quot;Hackday&quot;</b>
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Der &quot;Opendata Hackday&quot; ist das erste Barcamp zum Thema öffentliche (Regierungs-)Daten in Deutschland. Während des Barcamps sollen, so der Wunsch des Veranstalters, kostengünstige und innovative Prototypen und Anwendungen programmiert werden, die Daten der öffentlichen Verwaltung zugänglich und nutzbar machen. &quot;In den zwei Tagen wird es zwar ein bis zwei Vorträge und Workshops geben, aber die meiste Zeit werden die Teilnehmer in kleinen Gruppen an konkreten Projekten und Prototypen arbeiten,&quot; beschreibt Dietrich den geplanten Ablauf.
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Als Termin stehen der 17. und 18. April 2010 fest. Das Barcamp schließt somit an die <a href="http://re-publica.de/10/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Social-Media-Konferenz re:publica 2010</a> an. &quot;Das allein wird für genug Interesse und Teilnehmer sorgen,&quot; ist Dietrich sich sicher. Er erwartet 50 bis 100 experimentierfreudige Teilnehmer aus den Reihen der Programmierer, Webdeveloper, Designer und Journalisten.
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<b>Die Niederländer machen es vor</b>
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Die Veranstaltung des deutschen zivilgesellschaftlichen Vereins Opendata Network wird in Kooperation mit  <a href="http://www.hackdeoverheid.nl/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">HackdeOverheid (&quot;Hack die Regierung&quot;) aus den Niederlanden</a> organisiert. Die niederländische Partnerorganisation hatte in der Vergangenheit schon mit mehreren Barcamps dieser Art auf sich aufmerksam gemacht. &quot;Dabei sind vor allem Prototypen entstanden, die plastisch zeigen, was möglich ist,&quot; erzählt Dietrich. So wurden zum Beispiel die kostenpflichtigen Daten von der <a href="http://www.kvk.nl/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kamer van Koophandel</a> (das niederländische Equivalent zur Industrie- und Handelskammer) gehackt und kostenlos auf einer <a href="http://www.openkvk.nl/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Website</a> zur Verfügung gestellt.
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Daraufhin entbrannte in den Niederlanden eine heftige Diskussionen über das Hacken öffentlicher Daten &#8211; mit einem, wie Dietrich findet, positiven Ergebnis: Mittlerweile hätten Vertreter der Kamer van Koophandel sogar Interesse an der Übernahme des kostenlosen Systems bekundet.
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<b>Wettbewerb für Internetanwendung </b>
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Der &quot;Hackday&quot; soll nur der Start einer ganzen Veranstaltungsreihe des Opendata Networks e.V. sein. Geplant sind unter anderem auch ein Projekt namens &quot;<a href="http://wiki.opendata-network.org/index.php/Apps4Democracy" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Apps4Democracy Deutschland</a>&quot;, angelehnt an das <a href="http://www.appsfordemocracy.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&quot;Apps4Democracy&quot;-Projekt in den USA</a>.</p>
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