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	<title>@RegSprecher &#8211; politik-digital</title>
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		<title>@President – Wie Staatsoberhäupter twittern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jakob Werlitz]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Jun 2014 09:58:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Putin retweeten oder Obama folgen &#8211; kein Problem! Regierungschefs in der ganzen Welt haben den Mikrobloggingdienst Twitter längst für sich [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Putin retweeten oder Obama folgen &#8211; kein Problem! Regierungschefs in der ganzen Welt haben den Mikrobloggingdienst Twitter längst für sich entdeckt. Einige von ihnen kommen dabei auf sehr beachtliche Followerzahlen und werden auch kräftig retweetet. Die Twiplomacy Studie 2014 gibt einen aktuellen Überblick über  das Online-Gezwitscher der Obrigkeiten aus Kreml, Weißem Haus und Co. Social Media-Experte Martin Fuchs hat sich die Erhebung und ihre Ergebnisse genau angeschaut und fand den einen oder anderen Kritikpunkt.<br />
<iframe hcb-fetch-image-from="https://www.youtube.com/watch?v=COgwKktrSfM&amp;feature=youtu.be" title="Twiplomacy 2014" width="840" height="473" src="https://www.youtube.com/embed/COgwKktrSfM?feature=oembed&#038;width=840&#038;height=1000&#038;discover=1" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe><br />
Vor gut einem Jahr hatten wir auf <a href="http://politik-digital.de/staats-gezwitscher-in-europa-und-der-welt/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">politik-digital.de</a> bereits über das weltweite <a href="http://twiplomacy.com/blog/twiplomacy-study-2014/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Twitter-Ranking der  Regierungsoberhäupter</a> berichtet. Seitdem hat sich die Zahl der untersuchten Accounts um 139 auf insgesamt 644 erhöht. Mittlerweile, so die Studie, seien immerhin 83 Prozent der Regierungen von UN-Staaten auf Twitter vertreten. Wenig geändert hat sich hingegen auf den Spitzenpositionen. Der Papst, <a href="https://twitter.com/Pontifex" target="_blank" rel="noopener noreferrer">@Pontifex</a>, ist auch in diesem Jahr Feedback-König im Twitternetzwerk: Tweets aus dem Vatikanstaat wurden im vergangenen Jahr am meisten retweetet, im Durchschnitt über 10.000 Mal. Auf die größte Fangemeinde mit etwa 43,7 Millionen Followern kommt weiterhin US-Präsident <a href="https://twitter.com/BarackObama" target="_blank" rel="noopener noreferrer">@BarackObama</a>. Neuling im Kreis der meist gefolgten Twitterer und auf Platz 5 des Rankings ist in diesem Jahr der indische Premierminister <a href="https://twitter.com/narendramodi" target="_blank" rel="noopener noreferrer">@NarendraModi</a>. Damit schickt sich der seit Mai dieses Jahres amtierende Regierungschef an, sogar das <a href="https://twitter.com/WhiteHouse" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Weiße Haus</a> zu überholen. Mit 4.967.847 erreichten Nutzern fehlen ihm hierzu nur noch weniger als 10.000 neue Follower.</p>
<h3>Twittern à la Merkel?</h3>
<p>Lediglich Zaungast ist und bleibt die deutsche Regierungsspitze: Wie auch im Vorjahr verfügt kein deutscher Spitzenpolitiker über einen Account in dem sozialen Netzwerk. Unsere Regierungsvertreter werden von den Verfassern dementsprechend zu „Twitter-Außenseitern“ ernannt. Dass die deutsche Kanzlerin nicht selbst auf Twitter unterwegs ist und stattdessen Sprecher Steffen Seibert über <a href="https://twitter.com/RegSprecher" target="_blank" rel="noopener noreferrer">@RegSprecher</a> offizielle Tweets absetzen lässt, passe allerdings zu Merkels „präsidialem Führungsstil“ und entspreche auch  eher der Regel unter Spitzenpolitikern, so Christian Thams von der Agentur Burson-Marsteller, die die Studie verfasst hat. Allerdings ergab die Untersuchung auch, dass unter den Regierungschefs und Staatsoberhäuptern zumindest Zwei Drittel einen persönlichen Twitteraccount pflegen (oder pflegen lassen).<br />
Überraschend ist hingegen, welche Rolle Twitter mittlerweile in der internationalen Diplomatie einnimmt. Als neuen Trend beobachten die Verfasser, dass  Außenminister rund um den Globus Twitter verstärkt dazu nutzen, sich zu vernetzen und miteinander in Kontakt zu treten. Die Studie spricht im Hinblick darauf von einem „Virtual diplomatic network“. Auch Deutschlands Außenvertretung ist mit <a href="https://twitter.com/AuswaertigesAmt" target="_blank" rel="noopener noreferrer">@AuswaertigesAmt</a> in die diplomatischen Kreise Twitters eingebunden.<br />
So weit so gut, viele Zahlen und viel Kritik an der deutschen Twitter-Politik. Ganz so einfach ist das aber dann auch wieder nicht. Denn so „spannend und gut“ es grundsätzlich sei, die Twitteraktivitäten der Regierungschefs und Regierungen genauer zu betrachten, seien die Ergebnisse auch mit Vorsicht zu genießen. Das meint zumindest der Hamburger Wahlbeobachter und Politikberater Martin Fuchs. Er hat für uns einige Kritikpunkte zusammengetragen:<br />
<figure id="attachment_130260" aria-describedby="caption-attachment-130260" style="width: 180px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/fuchs.jpg"><img decoding="async" class="wp-image-130260  " alt="fuchs" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/fuchs.jpg" width="180" height="180" /></a><figcaption id="caption-attachment-130260" class="wp-caption-text">Martin Fuchs ist <a href="http://www.hamburger-wahlbeobachter.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Blogger</a> und Politikberater in Hamburg. Seit über 14 Jahren beschäftigt er sich mit Wahlkampf, strategischer Politikberatung und den Hintergründen des Politikgeschäftes. Darüber hinaus berät er Unternehmen, öffentliche Institutionen und die Politik beim Einsatz von Social Media.</figcaption></figure></p>
<h3>Zur Kritik an der deutschen Außenseiterrolle</h3>
<p style="padding-left: 150px">„Was ich nicht nachvollziehen kann, ist die seit Jahren vorgetragene Kritik, Deutschland und die deutsche Regierung hinke bei der Social-Media-Nutzung hinterher, nur weil Bundeskanzlerin Angela Merkel nicht twittert. Merkel hat sich Twitter vor ein paar Jahren angeschaut, hat schnell gemerkt, dass es nicht ihr Kanal ist und sich bewusst gegen eine Nutzung entschieden. Das ist konsequent und zu begrüßen. Und besser als ein mehr schlecht als recht gepflegter Account, nur weil &#8216;man&#8217; das im Jahr 2014 so macht und andere Regierungschefs dort kommunizieren. Twitter ist nicht das Medium der Kanzlerin und die bewusste Entscheidung dagegen zeugt von einer großen Social-Media-Kompetenz.</p>
<p>Zudem ist die Argumentation der Studie auch noch falsch. In der Pressemitteilung heißt es prominent: &#8216;Deutschland weiterhin einzige G8-Nation ohne twitternde Spitzenpolitiker&#8217;. Das ist einfach falsch. <a href="http://www.hamburger-wahlbeobachter.de/2013/12/wie-social-media-ist-die-bundesregierung.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Allein in der Bundesregierung gibt es</a> fünf twitternde Minister, und 22 von 50 (politischen) Regierungsmitgliedern twittern. Dies entspricht 44 Prozent und bedeutet eine deutlich größerer Verbreitung als in der Gesamtbevölkerung (ca. 7 Prozent im Durchschnitt). Betrachtet man nur Minister und Staatssekretäre, nutzen sogar 94 Prozent der Regierungsmitglieder Social Media. Weitere Spitzenpolitiker wie Partei- und Fraktionschefs, Ministerpräsidenten und der Regierungssprecher twittern ebenfalls.</p>
<h3>Martin Fuchs: „Nackte Zahlen nur schwer vergleichbar“</h3>
<p>Außerdem finde ich es schwierig, die Regierungschefs anhand der (sehr plakativen, aber wenig aussagekräftigen) Anzahl ihrer Follower miteinander zu vergleichen. Davon abgesehen, dass man einen Regierungschef aus einem Land mit 1,8 Milliarden Einwohnern (wie Indien) nur schwer mit dem Oberhaupt eines Drei-Millionen-Einwohner-Landes vergleichen kann, sagt die Masse allein nichts über die Reichweite und den Einfluss aus. Es ist ein Indiz, aber eine klare Aussage lässt sich damit nicht treffen. Entscheidend ist vielmehr die Qualität der Follower und die Frage: &#8216;Wen will ich mit meinen Tweets eigentlich erreichen?&#8217; Wenn ein Staatschef oder Minister Public Diplomacy betreiben will, dann reicht es, wenn er die wichtigen 10-20 anderen Regierungschefs bzw. Minister als Follower hat, dann  braucht er gar nicht Millionen &#8216;normale Bürger&#8217;.“<br />
Bild: Screenshot aus dem Video<br />
<a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x11011.png"><img decoding="async" class="alignnone  wp-image-139428" alt="CC-Lizenz-630x1101" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x11011.png" width="378" height="66" /></a><br />
&nbsp;</p>
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		<title>Staats-Gezwitscher in Europa und der Welt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alinka Rother]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jul 2013 09:21:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Catherine Ashton]]></category>
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					<description><![CDATA[Mehr als zwei Drittel aller Regierungen  twittern.  Die europäischen Staatschefs und ihre Verwaltungen sind sogar allesamt auf Twitter vertreten. Das [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Voegel_auf_Leitung2.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft size-large wp-image-130539" alt="Voegel_auf_Leitung" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Voegel_auf_Leitung2-630x417.jpg" width="630" height="417" /></a>Mehr als zwei Drittel aller Regierungen  twittern.  Die europäischen Staatschefs und ihre Verwaltungen sind sogar allesamt auf Twitter vertreten. Das ergab die Twiplomacy Study 2013 von Burson-Marsteller, einer weltweit agierenden Public-Relations-Agentur.  Seit gestern sind die Ergebnisse der Studie öffentlich einsehbar.<br />
Bereits im Januar <a href="http://politik-digital.de/123-regierungschefssind-bei-twitter/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">schrieb</a> politik-digital über den rasanten Anstieg der „World Leaders on Twitter“. Und der Trend zum Twittern scheint stabil zu sein. Das ist eines der Ergebnisse der <a href="http://twiplomacy.com/twiplomacy-study-2013/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Twiplomacy Study 2013</a>. Die globale Studie wird von der Public-Relations-Agentur Burson-Marsteller veröffentlicht und informiert darüber, wie Regierungschefs, Staatspräsidenten, Außenminister und deren Institutionen Twitter nutzen. Erste Ergebnisse waren bereits <a href="http://twiplomacy.com/twiplomacy-study-2012/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">2012</a> veröffentlicht worden. Die aktuelle Studie von 2013 erfasste insgesamt 505 Twitter-Accounts von Staats- und Regierungschefs sowie deren Verwaltungen aus aller Welt. Analysiert wurden neben den Twitter-Profilen und  der Liste der Tweets von Politikern auch die Verbindungen von Staatschefs untereinander. Die beteiligten Wissenschaftler berücksichtigten dabei mehr als 50 Variablen, so zum Beispiel Tweets und deren Häufigkeit, Retweets, Follower und vieles mehr.<br />
Was hat sich im vergangenen Jahr getan? Aktuell sind mehr als zwei Drittel aller Regierungen weltweit bei Twitter aktiv. Das bedeutet konkret: In insgesamt 153 Staaten bedienen Staatschefs oder deren Repräsentanten  einen Twitter-Account. Im letzten Jahr waren es nur 125 Staaten. Insbesondere in Europa hat sich einiges getan. Während Mitte 2012 nur etwa 75 Prozent der europäischen Regierungen im Netz zwitscherten, tun es mittlerweile alle europäischen Staaten.  Das verwundert insofern nicht, als Twitter der schnellste, unkomplizierteste und inzwischen wohl etablierteste Weg ist, offizielle Verlautbarungen, Regierungsstatements und wichtige Botschaften an Journalisten und andere Multiplikatoren weiterzugeben.<br />
Die Twiplomacy Study  informiert zudem über die Zahl der Follower der einzelnen Staatsoberhäupter. Nach wie vor steht dort der Präsident der Vereinigten Staaten Barack Obama mit über 33 Millionen Followern an der Spitze. Das ergab schon eine Untersuchung des <a href="http://de.scribd.com/doc/118672354/World-Leaders-on-Twitter-Digital-Daya-s-Dec-2012-Report" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Digital Policy Councils</a> Anfang 2013, über die wir <a href="http://politik-digital.de/123-regierungschefssind-bei-twitter/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">berichteten</a>. Auch die türkischen, russischen und indonesischen Regierungschefs können sich ebenso  wie die britische Regierung über eine große Anzahl an Followern freuen.<br />
Interessanter aber als die Zahl der Follower sind die Verbindungen der den  Politikern untereinander. 68 Prozent der Regierungen und Verwaltungen informieren sich via Twitter über ihre Pendants in anderen Ländern. Hier liegt <a href="https://twitter.com/BarackObama" target="_blank" rel="noopener noreferrer">@BarackObama</a> gemeinsam mit <a href="https://twitter.com/whitehouse" target="_blank" rel="noopener noreferrer">@WhiteHouse</a> und <a href="https://twitter.com/StateDept" target="_blank" rel="noopener noreferrer">@StateDebt</a> an letzter Stelle. Der schwedische Außenminister Carl Bildt hingegen folgt insgesamt 44 Kollegen und führt damit die Liste an. Direkt dahinter liegt Catherine Ashton, die Hohe Vertreterin der EU für Außen- und Sicherheitspolitik. Generell scheinen die Europäer sich untereinander besonders intensiv auszutauschen:  Unter den 15 meist verbundenen Accounts findet sich nur ein außereuropäischer Twitterer, nämlich der israelische Außenminister. Das deutsche Außenministerium liegt im Vergleich immerhin noch auf Platz 28.<br />
Einige Staatsoberhäupter und Regierungen setzen dabei nicht nur Einwegbotschaften ab, sondern interagieren mit ihren Followern. Die Tweets des Premierministers von Uganda,  Amama Mbabazi, beispielsweise bestehen zu 96 Prozent aus Antworten.  Aber auch der deutsche Regierungssprecher Steffen Seibert twittert interaktiv: Ein Drittel seiner Tweets sind sogenannte „mentions“ anderer Twitterer und ein weiteres Drittel sind Antworten auf die Fragen der Twitter-Nutzer.<br />
Und wer bekommt die meisten Retweets? Weder Obama noch der Schwede Bildt, sondern Papst Franziskus. Jeder seiner Tweets wird im Schnitt über 11.000 Mal retweetet – und das, obwohl der Papst-Account erst im Dezember 2012 unter Papst Benedikt gestartet wurde.<br />
Kaum überraschend: Nur wenige der Regierungsschefs twittern selbst. In Zahlen: 151 Staats- oder Regierungschefs haben zwar einen persönlichen Twitter-Account. Davon twittert nach eigener Aussage aber nur rund ein Drittel selbst. Und in Deutschland ist ohnehin der <a href="https://twitter.com/RegSprecher" target="_blank" rel="noopener noreferrer">@RegSprecher</a> Seibert der offizielle Twitterer der Bundesregierung, Angela Merkel selbst lässt auch im Wahlkampf weiterhin &#8220;fremdtwittern&#8221;.<br />
Bild: <a href="http://www.flickr.com/photos/ungutknut/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wolf-Ulf Wulfrolf</a> <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0/deed.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">(CC BY-NC-SA 2.0)</a></p>
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