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	<title>Rundfunk-Staatsvertrag &#8211; politik-digital</title>
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	<description>Information, Kommunikation, Partizipation</description>
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	<title>Rundfunk-Staatsvertrag &#8211; politik-digital</title>
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	<item>
		<title>FDP gegen Internet-Steuer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[afischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b>Hans Joachim Otto,
Bundestagsabgeordneter und rundfunkpolitischer Sprecher der
FDP-Fraktion, verurteilt den Beschluß der neuen Regelungen im Rundfunk-
Staatsvertrag. Während der Ministerpräsidentenkonferenz übergab der
Abgeordnete knapp 1000 Protest-e-mails, in denen sich Internet-User
gegen eine grundsätzliche Gebührenpflicht aussprechen.</b></span>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b>Hans Joachim Otto,<br />
Bundestagsabgeordneter und rundfunkpolitischer Sprecher der<br />
FDP-Fraktion, verurteilt den Beschluß der neuen Regelungen im Rundfunk-<br />
Staatsvertrag. Während der Ministerpräsidentenkonferenz übergab der<br />
Abgeordnete knapp 1000 Protest-e-mails, in denen sich Internet-User<br />
gegen eine grundsätzliche Gebührenpflicht aussprechen.</b></span><!--break--></p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Die Liste, mit den Protest e-mails hat die FDP im Vorfeld auf ihrer Homepage gesammelt und bei Konferenzbeginn<br />
an den Vorsitzenden der Ministerpräsidentenkonferenz Kurt Beck übergeben (siehe Foto).<br />
</span>
</p>
<table align="left" border="0" cellpadding="0" cellspacing="0" width="120">
<tbody>
<tr>
<td width="120"><img decoding="async" src="http://www.politik-digital.de/edemocracy/netzkampagnen/images/otto.jpg" alt="Beck und Otto" border="1" height="143" hspace="0" vspace="0" width="120" /></td>
<td rowspan="2"><spacer type="block" height="1" width="10"></spacer></td>
</tr>
<tr>
<td bgcolor="#e0e0e0"><span style="font-size: xx-small; font-family: Arial,Helvetica; color: #333333"><br />
			Beck &amp; Otto</span></td>
</tr>
<tr>
		</tr>
</tbody>
</table>
<p><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Der neue Rundfunkstaats-Vertrag, den die Ministerpräsidenten am 24.Juni 99 beschlossen haben,<br />
sieht eine Gebührenpflicht für PC&#8217;s mit Rundfunk-Empfangsmöglichkeiten vor.<br />
Einige Bundesländer haben ihre Bedenken geltend gemacht, so daß bis 2003 die Gebührenpflicht<br />
vorläufig ausgesetzt ist. Doch mit dieser Regelung ist Otto nicht einverstanden. Sein Argument:<br />
Mit dem Aufschub bis 2003 ist die Gebührenpflicht de facto bereits heute beschlossene Sache.<br />
Weiterhin verurteilt der FDP-Politiker diese international einmalige Gebühr als eine<br />
Strafsteuer für Modernität, denn sie erschwere die Einstiegschancen für innovative Unternehmer<br />
und junge Kreative.<br />
Gerade der Bereich der neuen Medien sei ein Feld, in dem nicht zuletzt neue Arbeitsplätze<br />
geschafft würden, so Otto.</span>
</p>
<p><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><br />
Nicht sinnvoll ist in den Augen des FDP-Politikers auch die Regelung, daß sich Privathaushalte<br />
von der Gebühr auf Zweitgeräte befreien lassen können, die Unternehmen aber für jeden Computer<br />
mit Internetanschluß eine Steuer entrichten müßten. So würden ab 2004 Handwerker und Unternehmen<br />
jährlich mit Hundert Millionen DM zusätzlich belastet.<br />
Daher hatte die FDP schon bei Vorlage des Entwurfs zum neuen Rundfunk-Staatsvertrag zu einer<br />
<a href="http://www.fdp.de/fraktion/aktionen/">Protest-Aktion </a>im Internet aufgerufen. Protest-E-mails, die nach der Ministerpräsidentenkonferenz<br />
eingehen, werden direkt an Kurt Beck weitergeleitet.</span></p>
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