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	<title>Schweinegrippe &#8211; politik-digital</title>
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	<title>Schweinegrippe &#8211; politik-digital</title>
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	<item>
		<title>Iran war 2009 das Thema auf Twitter</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/iran-war-2009-das-thema-auf-twitter-4691/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[jknocha]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 14:33:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Trends 2009]]></category>
		<category><![CDATA[Wahl]]></category>
		<category><![CDATA[Iran]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Schweinegrippe]]></category>
		<category><![CDATA[Abdur Chowdury]]></category>
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					<description><![CDATA[Twitter hat die <a href="http://blog.twitter.com/2009/12/top-twitter-trends-of-2009.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">häufigsten Schlagworte</a> seiner Nutzer aus den vergangenen zwölf Monaten gelistet und graphisch aufgearbeitet. Ganz vorne mit dabei #iranelection, Teheran und Iran – noch vor Schweinegrippe oder #rememberwhen. 
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Twitter hat die <a href="http://blog.twitter.com/2009/12/top-twitter-trends-of-2009.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">häufigsten Schlagworte</a> seiner Nutzer aus den vergangenen zwölf Monaten gelistet und graphisch aufgearbeitet. Ganz vorne mit dabei #iranelection, Teheran und Iran – noch vor Schweinegrippe oder #rememberwhen. </p>
<p>
<!--break-->
</p>
<p>
In den Top-10 kamen die Wahlen in Iran und die anschließenden Proteste insgesamt dreimal vor, wie Abdur Chowdury, „Chief Scientist“ von Twitter <a href="http://blog.twitter.com/2009/12/top-twitter-trends-of-2009.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">im firmeneigenen Blog schreibt</a>. Noch häufiger wurde nur #musicmonday in sogenannten Hash Tags verschlagwortet.
</p>
<p><center><img fetchpriority="high" decoding="async" src="/wp-content/uploads/Twitter_Trends_2009.jpg" alt="Screenshot von http://blog.twitter.com/2009/12/top-twitter-trends-of-2009.html" title="Screenshot von http://blog.twitter.com/2009/12/top-twitter-trends-of-2009.html" width="194" height="260" /> </center><center><i>Screenshot von blog.twitter.com/2009/12/top-twitter-trends-of-2009.html</i></center><sub></sub></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>InfoMonitor November 2009: Abgesagter Opel-Verkauf Top-Nachrichtenthema</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/infomonitor-november-2009-abgesagter-opel-verkauf-top-nachrichtenthema-4679/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 17:01:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Opel-Verkauf]]></category>
		<category><![CDATA[20 Jahre Mauerfall]]></category>
		<category><![CDATA[Robert Enke]]></category>
		<category><![CDATA[Studentenproteste]]></category>
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		<category><![CDATA[SPD-Parteitag]]></category>
		<category><![CDATA[Schweinegrippe]]></category>
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					<description><![CDATA[Der abgesagte Verkauf des Auto-Konzerns Opel durch dessen Muttergesellschaft General Motors war im November mit insgesamt 95 Minuten Berichterstattung das Topthema in den Hauptnachrichten der vier größten Sender des deutschen Fernsehens. Dies belegt der InfoMonitor, die regelmäßige Nachrichtenbeobachtung des Instituts IFEM, Köln.
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der abgesagte Verkauf des Auto-Konzerns Opel durch dessen Muttergesellschaft General Motors war im November mit insgesamt 95 Minuten Berichterstattung das Topthema in den Hauptnachrichten der vier größten Sender des deutschen Fernsehens. Dies belegt der InfoMonitor, die regelmäßige Nachrichtenbeobachtung des Instituts IFEM, Köln.</p>
<p>
<!--break-->
</p>
<p>
Bei den Hauptnachrichten lag an zweiter Stelle der Topthemenliste der 20. Jahrestag des Mauerfalls (79 Minuten), es folgten auf den Plätzen drei bis fünf die Schweinegrippe (65 Minuten), der Suizid des Nationaltorhüters Robert Enke (60 Minuten) sowie die Lage in Afghanistan (50 Minuten). Weitere Themen unter den Top-10 waren: Wettskandal im europäischen Fußball, Streit über Steuersenkungen, Debatte um Nato-Luftangriff in Afghanistan, SPD-Parteitag und bundesweite Studentenproteste.
</p>
<p>
<img decoding="async" src="/wp-content/uploads/top10-themen_in-tv_november_2009.jpg" alt="Top 10 Themen" title="Top 10 Themen" height="405" width="468" />
</p>
<p>
<i>Untersuchungszeitraum: 1.11.-30.11.2009<br />
Untersuchte Sendungen: Tagesschau (20 Uhr); heute (19 Uhr); RTL aktuell; Sat.1 Nachrichten.<br />
Quelle: IFEM, Köln. Grafik: politik-digital.de</i>
</p>
<p>
<i></i>Bei genauerem Blick auf die einzelnen Nachrichtensendungen zeigen sich Differenzen bei der Gewichtung der Topthemen: In &quot;Tagesschau&quot; und &quot;heute&quot; war der geplatzte Opel-Verkauf eindeutig das Thema Nr. 1 im November. Bei &quot;RTL aktuell&quot; und den &quot;Sat.1 Nachrichten&quot; lag hingegen der Suizid von Robert Enke an erster Stelle. Bei RTL und Sat.1 platzierte sich außerdem ein Gefängnisausbruch in Aachen auf Platz 7 der Topthemen; dieses Thema kam bei ARD und ZDF nicht in die Top-10.
</p>
<p>
Die „Tagesthemen“ berichteten im November umfangreicher als die anderen Nachrichtensendungen über den Parteitag der SPD. Das „heute-journal“ befasste sich am intensivsten mit den bundesweiten Studentenprotesten.
</p>
<p>
<b>CDU mit doppelt so vielen Politikerauftritten wie die SPD</b>
</p>
<p>
Wie im Vormonat konnte die CDU auch im November deutlich mehr Auftritte ihrer Politiker in den Fernsehnachrichten verbuchen als die anderen Parteien. Mit insgesamt 535 Auftritten lag sie mit Abstand vor der SPD (254 Auftritte), der FDP (214 Auftritte) und der CSU (136 Auftritte) Die Linke und die Grünen waren 56-mal bzw. 44-mal in den Nachrichten vertreten.
</p>
<p>
<img decoding="async" src="/wp-content/uploads/parteienpraesenz-in-tv_3.jpg" align="middle" height="332" width="468" />
</p>
<p>
<i>Untersuchungszeitraum: 1.11.-30.11.2009<br />
Insgesamt 1250 Politikerpräsentationen (genannt, gezeigt oder O-Ton).<br />
Untersuchte Sendungen: Tagesschau (20 Uhr); heute (19 Uhr); RTL aktuell; Sat.1 Nachrichten;Tagesthemen; heute-journal.<br />
Quelle: IFEM, Köln. Grafik: politik-digital.de</i>
</p>
<p>
Nach den Turbulenzen der Regierungsbildung hat sich in der Rangfolge der am häufigsten in den Fernsehnachrichten präsenten deutschen Politiker wieder eine gewisse Normalität eingespielt. Bundeskanzlerin Angela Merkel führt die Liste mit großem Abstand an (146 Auftritte). Es folgen Vizekanzler und Außenminister Guido Westerwelle (75 Auftritte) und Verteidigungsminister Karl-Theodor Freiherr zu Guttenberg (64 Auftritte). Der Oppositionspolitiker mit den meisten Auftritten (44) ist der neue SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel.
</p>
<p>
<img decoding="async" src="/wp-content/uploads/top20-politikerpraesenz_november_2009.jpg" alt="Top 20 Politikerpräsenz" title="Top 20 Politikerpräsenz" height="557" width="468" />
</p>
<p>
<i>Untersuchungszeitraum: 1.11.-30.11.2009<br />
Insgesamt 1250 Politikerpräsentationen (genannt, gezeigt oder O-Ton).<br />
Untersuchte Sendungen: Tagesschau (20 Uhr); heute (19 Uhr); RTL aktuell; Sat.1 Nachrichten;Tagesthemen; heute-journal.<br />
Quelle: IFEM, Köln. Grafik: politik-digital.de </i>
</p>
<p>
<b>&quot;Tagesschau&quot; mit hohem Politikanteil im November</b>
</p>
<p>
Die &quot;Tagesschau&quot; wies im November mit 57 Prozent (entspricht 9 Minuten pro Ausgabe) einen hohen Anteil an Politikthemen auf. &quot;heute&quot; hatte gegenüber dem Vormonat einen stabilen Politikanteil (42 Prozent, 8 Minuten). Die Nachrichtensendungen der Privaten hatten leicht niedrigere Anteile an Politik (&quot;RTL aktuell&quot;: 20 Prozent, 4 Minuten; &quot;Sat.1 Nachrichten: 27 Prozent, 3 Minuten).
</p>
<p>
Auch bei den &quot;Tagesthemen&quot; (44 Prozent, 12 Minuten) und dem &quot;heute-journal&quot; (46 Prozent, 12 Minuten) lag der Politikanteil etwas niedriger, aber immer noch auf hohem Niveau. Hier legten vor allem Themen aus den Bereichen Wirtschaft und Gesellschaft/Justiz gegenüber dem Vormonat zu.
</p>
<p>
<img decoding="async" src="/wp-content/uploads/themenstruktur-in-prozent_2.jpg" height="506" width="468" />
</p>
<p>
<i>Untersuchungszeitraum: 1.11.-30.11.2009<br />
Untersuchte Sendungen: Tagesschau (20 Uhr); heute (19 Uhr); RTL aktuell; Sat.1 Nachrichten;Tagesthemen; heute-journal.<br />
Quelle: IFEM, Köln. Grafik: politik-digital.de</i>
</p>
<p>
<img decoding="async" src="/wp-content/uploads/themenstruktur-in-min_4.jpg" height="535" width="468" />
</p>
<p>
<i>Untersuchungszeitraum: 1.11.-30.11.2009<br />
Untersuchte Sendungen: Tagesschau (20 Uhr); </i><i>heute (19 Uhr); RTL aktuell; Sat.1 Nachrichten;Tagesthemen; heute-journal.<br />
Quelle: IFEM, Köln.</i><i> Grafik: politik-digital.de</i></p>
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			</item>
		<item>
		<title>InfoMonitor Oktober 2009: Schwarz-gelbe Koalition im Bund war dominantes Thema in den Fernsehnachrichten</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/infomonitor-oktober-2009-schwarz-gelbe-koalition-im-bund-war-dominantes-thema-in-den-fernsehnachrichten-4640/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 19:40:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Afghanistan]]></category>
		<category><![CDATA[Nobelpreis]]></category>
		<category><![CDATA[Schweinegrippe]]></category>
		<category><![CDATA[Koalitionsverhandlungen]]></category>
		<category><![CDATA[20 Jahre Mauerfall]]></category>
		<category><![CDATA[Taliban]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit mehr als vier Stunden (244 Minuten) Berichterstattung in den Hauptnachrichten der vier größten Sender des deutschen Fernsehens waren die Koalitionsverhandlungen zwischen CDU, CSU und FDP und die Bildung der schwarz-gelben Regierung unter Bundeskanzlerin Angela Merkel das beherrschende Thema im Monat Oktober. Dies belegt der InfoMonitor, die regelmäßige Nachrichtenbeobachtung des Instituts IFEM, Köln.
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit mehr als vier Stunden (244 Minuten) Berichterstattung in den Hauptnachrichten der vier größten Sender des deutschen Fernsehens waren die Koalitionsverhandlungen zwischen CDU, CSU und FDP und die Bildung der schwarz-gelben Regierung unter Bundeskanzlerin Angela Merkel das beherrschende Thema im Monat Oktober. Dies belegt der InfoMonitor, die regelmäßige Nachrichtenbeobachtung des Instituts IFEM, Köln.<br />
<!--break--></p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
Deutlich dahinter liegt die Regierungsbildung in den Ländern Thüringen, Saarland und Schleswig-Holstein mit 63 Minuten auf Platz 2 der Topthemenliste. Über die Schweinegrippe berichteten „Tagessschau“, „heute“, „RTL aktuell“ und „Sat.1 Nachrichten“ zusammen 56 Minuten, über die Vergabe der Nobelpreise 37 Minuten und über Erdbeben in Indonesien und dem Südpazifik 34 Minuten. Weitere Themen unter den Top-10 waren im Oktober: die Lage in Afghanistan, die Abwicklung des Versandhauses Quelle, der 20. Jahrestag des Mauerfalls in der DDR, der Kampf gegen die Taliban in Pakistan sowie Datenmissbrauch im Internet.<br />
<img decoding="async" src="/wp-content/uploads/top_10_themen_in_tv_hauptnachrichten_4.jpg" height="328" width="468" /><br />
<i>Untersuchungszeitraum: 1.10.-31.10.2009<br />
Untersuchte Sendungen: Tagesschau (20 Uhr); heute (19 Uhr); RTL aktuell; Sat.1 Nachrichten.<br />
Quelle: IFEM, Köln. Grafik: politik-digital.de</i>
</p>
<p>
Auch im Oktober zeigen sich typische Unterschiede in der Gewichtung einzelner Themen durch die Nachrichtensendungen. So war bei „RTL aktuell“ und „Sat.1 Nachrichten“ der Prozess gegen einen Russlanddeutschen wegen der Ermordung einer Ägypterin im Gerichtssaal ein Thema unter den Top-10, während es bei „Tagesschau“ und „heute“ so gut wie keine Rolle spielte. In den öffentlich-rechtlichen Nachrichten waren dagegen der EU-Reformvertrag und der Kampf gegen die Taliban in Pakistan Top-10-Themen, in den privaten Nachrichten jedoch nicht. </p>
<p>Die Nachrichtenmagazine „Tagesthemen“ und „heute-journal“ setzten teilweise eigene Schwerpunkte in der Berichterstattung. Das „heute-journal“ berichtete beispielsweise im Oktober intensiver als die anderen Nachrichtensendungen über die Reformdiskussion in der SPD, die „Tagesthemen“ hatten die umfangreichste Berichterstattung aller Nachrichten über die Koalitionsverhandlungen in Thüringen, Schleswig-Holstein und dem Saarland.
</p>
<p>
<b>Politiker der schwarz-gelben Koalition sehr präsent in den Fernsehnachrichten</b></p>
<p>Die Koalitionsverhandlungen und die Bildung der neuen Bundesregierung sorgten im Oktober für ein deutliches Übergewicht von CDU, CSU und FDP, was die Zahl der Politikerauftritte in den Fernsehnachrichten betrifft. Die CDU erzielte 602 Auftritte, die FDP liegt an zweiter Position mit 321 Auftritten vor der SPD mit 302 Auftritten. An vierter Stelle rangiert die CSU mit 167 Auftritten vor den Linken (75 Auftritte) und den Grünen (70 Auftritte).</p>
<p><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/parteien_praesentz_in_tv_nachrichten_1.jpg" height="414" width="468" /><i><br />
Untersuchungszeitraum: 1.10.-31.10.2009<br />
Insgesamt 1552 Politikerpräsentationen (genannt, gezeigt oder O-Ton).<br />
Untersuchte Sendungen: Tagesschau (20 Uhr); heute (19 Uhr); RTL aktuell; Sat.1 Nachrichten;Tagesthemen; heute-journal.<br />
Quelle: IFEM, Köln. Grafik: politik-digital.de</i>
</p>
<p>
Auch die Liste der 20 am häufigsten in den Fernsehnachrichten aufgetretenen deutschen Politiker wird im Oktober von der neuen Bundesregierung dominiert. Neben der Bundeskanzlerin, die die Liste mit 150 Auftritten anführt, sind neun Bundesminister unter den Top-20 vertreten. Der neue Bundesaußenminister und Vizekanzler Guido Westerwelle schaffte es auf Anhieb auf Rang 2 mit 114 Auftritten. Sein Vorgänger, Frank-Walter Steinmeier, rangiert nur noch auf Rang 14 mit 29 Auftritten. Gänzlich aus der Liste verschwunden sind u.a. Franz Müntefering und Peer Steinbrück (beide SPD) sowie Franz Josef Jung (CDU). Von den Grünen konnte sich im Oktober niemand unter den Top-20 platzieren.</p>
<p><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/top_20_politikerpraesentz_in_tv_nachrichten.jpg" height="519" width="468" /><i>Untersuchungszeitraum: 1.10.-31.10.2009<br />
Insgesamt 1552 Politikerpräsentationen (genannt, gezeigt oder O-Ton).<br />
Untersuchte Sendungen: Tagesschau (20 Uhr); heute (19 Uhr); RTL aktuell; Sat.1 Nachrichten;Tagesthemen; heute-journal.<br />
Quelle: IFEM, Köln. Grafik: politik-digital.de </i></p>
<p>
Nachdem im September wegen der Bundes- und Landtagswahlen die Politikanteile bei allen untersuchten Nachrichtensendungen außergewöhnlich hoch waren, hat sich dies im Oktober wieder normalisiert. Allerdings bleiben die deutlichen Unterschiede zwischen öffentlich-rechtlichen und privaten Nachrichten im Hinblick auf deren Politikanteile bestehen. Bei der „Tagesschau“ machten politische Themen im Oktober 53 Prozent der Nachrichten aus (entspricht 8 Minuten pro Ausgabe), bei „heute“ waren es 42 Prozent (8 Minuten). „RTL aktuell“ reduzierte den Politikanteil kräftig von 30 auf 21 Prozent (5 Minuten), die „Sat.1 Nachrichten“ verringerten etwas weniger stark von 35 auf 32 Prozent (4 Minuten). Vor allem bei Sat.1 profitierte hiervon der Themenbereich Human Interest/Alltag/Buntes, der auf 18 Prozent stieg. </p>
<p>Bei den Nachrichtenmagazinen normalisierte sich der Politikanteil auf 46 Prozent (11 Minuten) bei den „Tagesthemen“ und 50 Prozent (14 Minuten) beim „heute-journal“. Eine Steigerung gegenüber dem Vormonat gab es hier unter anderem bei der Berichterstattung über Wissenschaft/Kultur, die auf 7 bzw. 9 Prozent stieg.</p>
<p><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/top-10_themen_tv_nachrichten_in_prozent_2.jpg" height="463" width="468" /><i>Untersuchungszeitraum: 1.10.-31.10.2009<br />
Untersuchte Sendungen: Tagesschau (20 Uhr); heute (19 Uhr); RTL aktuell; Sat.1 Nachrichten;Tagesthemen; heute-journal.<br />
Quelle: IFEM, Köln. Grafik: politik-digital.de</i>
</p>
<p>
<img decoding="async" src="/wp-content/uploads/top-10_themen_tv_nachrichten_in_min_11.jpg" height="472" width="468" /><i>Untersuchungszeitraum: 1.10.-31.10.2009<br />
Untersuchte Sendungen: Tagesschau (20 Uhr); heute (19 Uhr); RTL aktuell; Sat.1 Nachrichten;Tagesthemen; heute-journal.<br />
Quelle: IFEM, Köln. Grafik: politik-digital.de</i></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Schweinegrippe infiziert das Netz</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/schweinegrippe-infiziert-das-netz-4639/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel Roleff]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 17:31:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Viren]]></category>
		<category><![CDATA[Pandemie]]></category>
		<category><![CDATA[Schweinegrippe]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesministerium für Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Impfung]]></category>
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					<description><![CDATA[Google verzeichnet einen rasanten Anstieg von Suchanfragen rund um den Schweinegrippe-Erreger H1N1. Die Bundesregierung bemüht sich entsprechend im Netz um allgemeine Aufklärung sowie Informationen zur Impfung. Manchmal ist das Aufklärungsangebot aber kaum zu finden.
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Google verzeichnet einen rasanten Anstieg von Suchanfragen rund um den Schweinegrippe-Erreger H1N1. Die Bundesregierung bemüht sich entsprechend im Netz um allgemeine Aufklärung sowie Informationen zur Impfung. Manchmal ist das Aufklärungsangebot aber kaum zu finden.</p>
<p>
<!--break-->
</p>
<p>
Seit Mitte Oktober 2009 registriert Google vermehrt die <a href="http://www.google.com/insights/search/?hl=de#q=schweinegrippe&amp;geo=DE&amp;date=today%2012-m&amp;cmpt=q" target="_blank" title="Google Insights" rel="noopener noreferrer">Abfrage von Suchbegriffen zum Thema Schweinegrippe</a>. Viele öffentliche Stellen informieren rund um das Thema. Das Robert-Koch-Institut zum Beispiel unterhält neben <a href="http://www.rki.de/influenza" target="_blank" title="Robert-Koch-Institut" rel="noopener noreferrer">seinen eigenen Informationsseiten</a> das Portal &quot;<a href="http://www.wir-gegen-viren.de/" target="_blank" title="wir gegen Viren" rel="noopener noreferrer">Wir gegen Viren</a>&quot;, auf der Hintergrundwissen und Verhaltenstipps zum Thema leicht verständlich aufbereitet werden. Auch die <a href="http://www.bzga.de/schweinegrippe/" target="_blank" title="Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung" rel="noopener noreferrer">Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung</a> hat eine eigene Rubrik eingerichtet. Hintergrundinformationen zum Impfstoff bietet das <a href="http://www.pei.de/schweinegrippe" target="_blank" title="Paul-Ehrlich-Institut" rel="noopener noreferrer">Paul-Ehrlich Institut</a>. Und der <a href="http://www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Laender/Gesundheitsdienst/Uebersicht.html" target="_blank" title="Auswärtiges Amt" rel="noopener noreferrer">Gesundheitsdienst des Auswärtigen Amts</a> erklärt den Pandemieplan der Bundesregierung.
</p>
<p>
Das Bundesministerium für Gesundheit hat mit dem Portal <a href="http://www.neuegrippe.bund.de/" target="_blank" title="neuegrippe.bund.de" rel="noopener noreferrer">neuegrippe.bund.de</a> eine eigene umfassende Informationsseite für die Bürger eingerichtet. Da allerdings die Impfungen durch die einzelnen Bundesländer organisiert werden, finden sich konkrete Hinweise zu Impfabläufen und die Adressen von Impfärzten teilweise nur mühselig auf den verlinkten Landesseiten. Die Nutzerfreundlichkeit der angebotenen Informationen variiert dabei sehr stark.
</p>
<p>
Für Berlin oder Niedersachsen erhält man nach drei Klicks die Adressdetails von gemeldeten Impfärzten, in Bayern benötigt man fünf Klicks. Vorbildlich präsentiert sich das Saarland: Dort sind die Adressen direkt auf der <a href="http://www.saarland.de/SID-3E724395-D0FFBF89/32349.htm" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Themenseite</a> verlinkt. In anderen Bundesländern (z.B. Mecklenburg-Vorpommern oder Nordrhein-Westfalen) dagegen fehlen Hinweise auf impfende Ärzte völlig, dort sind lediglich Informationshotlines oder die zuständigen Gesundheitsämter aufgelistet. In Brandenburg sind diese Informationen zeitweise gar nicht abrufbar, da der Server immer wieder zusammenbricht.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>InfoMonitor Juli 2009: Jacksons Tod war Topthema bei RTL und Sat.1</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/infomonitor-juli-2009-jacksons-tod-war-topthema-bei-rtl-und-sat1-4499/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Aug 2009 11:58:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Schweinegrippe]]></category>
		<category><![CDATA[AKW-Krümmel]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Jackson]]></category>
		<category><![CDATA[SPD-Wahlkampf]]></category>
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		<category><![CDATA[Frank-Walter Steinmeier]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Tod von Popstar Michael Jackson hat im Juli in den Fernsehnachrichten die größte Aufmerksamkeit unter allen Themen erhalten, wie durch den „InfoMonitor“ des Instituts IFEM, Köln, ermittelt wurde. Den größten Beitrag hierzu lieferten die Privatsender RTL und Sat.1: Allein 85 Minuten von den insgesamt 99 Minuten, die für das Thema in den vier Hauptnachrichtensendungen gezählt wurden, entfielen auf „RTL aktuell“ und die „Sat.1 Nachrichten“.
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Tod von Popstar Michael Jackson hat im Juli in den Fernsehnachrichten die größte Aufmerksamkeit unter allen Themen erhalten, wie durch den „InfoMonitor“ des Instituts IFEM, Köln, ermittelt wurde. Den größten Beitrag hierzu lieferten die Privatsender RTL und Sat.1: Allein 85 Minuten von den insgesamt 99 Minuten, die für das Thema in den vier Hauptnachrichtensendungen gezählt wurden, entfielen auf „RTL aktuell“ und die „Sat.1 Nachrichten“.<br />
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Bei „heute“ (ZDF) war Michael Jackson mit 10 Minuten auf Rang 6, in der ARD-„Tagesschau“ spielte das Thema mit 4 Minuten nur eine untergeordnete Rolle. Auf den Plätzen 2 und 3 der Top-10 folgen die Schweinegrippe mit 56 Minuten sowie der Erdrutsch in Sachsen-Anhalt, der Störfall im AKW Krümmel und das Ende der Großen Koalition in Schleswig-Holstein (jeweils 46 Minuten). Andere Topthemen des Monats Juli waren: Krieg in Afghanistan, G8-Gipfel, Machtkampf bei Porsche und VW, Wahlkampf der SPD und Anschlag auf Mallorca.
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<img decoding="async" src="/wp-content/uploads/top10-themen_in-tv_0.jpg" height="334" width="468" /><i>Untersuchungszeitraum: 1.7.-31.7.2009<br />
Untersuchte Sendungen: Tagesschau (20 Uhr); heute (19 Uhr); RTL aktuell; Sat.1 Nachrichten.<br />
Quelle: IFEM, Köln. Grafik: politik-digital.de</i>
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Abgesehen von der deutlich unterschiedlichen Gewichtung des Themas Michael Jackson durch die öffentlich-rechtlichen und privaten Nachrichtensendungen zeigt der Monat Juli weitere auffällige Unterschiede: So erreichte der Störfall im AKW Krümmel, der bei „Tagesschau“ und „heute“ Platz 2 bzw. 1 mit 17 bzw. 18 Minuten Berichterstattung erzielte, bei den Nachrichten von RTL und Sat.1 nur den 11. bzw. 10. Rang. Die „Tagesschau“ war darüber hinaus die einzige Nachrichtensendung, bei der die Tour de France einen Top-10-Rang erreichte. „heute“ machte als einzige Sendung den Wahlkampf der CSU zum Topthema (Rang 10), „RTL aktuell“ berichtete am intensivsten über Michael Schumachers mögliches Comeback in der Formel 1 (Rang 5).
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Die beiden Nachrichtenmagazine „Tagesthemen“ und „heute-journal“ berichteten besonders umfangreich über das Ende der Großen Koalition in Schleswig-Holstein sowie den Machtkampf bei Porsche und VW. Die „Tagesthemen“ befassten sich darüber hinaus mehr als die anderen Nachrichtensendungen mit dem Erdrutsch in Sachsen-Anhalt. Das „heute-journal“ berichtete intensiver vom Krieg in Afghanistan und über die Schweinegrippe.
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<b>Politikerauftritte: SPD überholt CDU</b>
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Bei der Häufigkeit der Auftritte ihrer Politiker haben SPD und CDU gegenüber dem Vormonat die Plätze getauscht: Die SPD führt im Juli mit 356 Auftritten relativ deutlich vor der CDU mit 307 Auftritten. Die CSU folgt auf Platz 3 mit 92 Auftritten vor der FDP (60 Auftritte), den Grünen (48 Auftritte) und der Linken (21 Auftritte).
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<img decoding="async" src="/wp-content/uploads/parteienpraesenz-in-tv_0.jpg" height="430" width="468" /><i>Untersuchungszeitraum: 1.7.-31.7.2009<br />
Insgesamt 897 Politikerpräsentationen (genannt, gezeigt oder O-Ton).<br />
Untersuchte Sendungen: Tagesschau (20 Uhr); heute (19 Uhr); RTL aktuell; Sat.1 Nachrichten;Tagesthemen; heute-journal.<br />
Quelle: IFEM, Köln. Grafik: politik-digital.de</i>
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In der Auflistung der am häufigsten in den Fernsehnachrichten präsenten deutschen Politiker führt weiter Bundeskanzlerin Angela Merkel (112 Auftritte), ihr Vorsprung gegenüber Frank-Walter Steinmeier (45 Auftritte) ist deutlich. Mit Peter Harry Carstensen (CDU) und Ralf Stegner (SPD) sind auch die beiden Hauptprotagonisten der ehemaligen Großen Koalition in Kiel in den Top-20 vertreten.
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<img decoding="async" src="/wp-content/uploads/top20-politikerpraesenz_0.jpg" height="541" width="468" /><i>Untersuchungszeitraum: 1.7.-31.7.2009<br />
Insgesamt 897 Politikerpräsentationen (genannt, gezeigt oder O-Ton).<br />
Untersuchte Sendungen: Tagesschau (20 Uhr); heute (19 Uhr); RTL aktuell; Sat.1 Nachrichten;Tagesthemen; heute-journal.<br />
Quelle: IFEM, Köln. Grafik: politik-digital.de</i></p>
<p><b>Nachrichtenmagazine mit hohem Wirtschaftsanteil</b></p>
<p>Mit jeweils 16 Prozent Anteil an der Sendedauer (entsprechend je 4 Minuten pro Ausgabe) hatte die Wirtschaft im Juli einen ausgesprochen großen Anteil an der Berichterstattung der Nachrichtenmagazine „Tagesthemen“ und „heute-journal“. Größter Themenblock war jedoch die Politik mit jeweils 39 Prozent (10 Minuten). Mit 45 Prozent (7 Minuten) lag der Politikanteil bei der „Tagesschau“ etwas niedriger als im Vormonat, bei „heute“ war der Politikanteil stabil mit 38 Prozent (8 Minuten). Auch die privaten Nachrichtensendungen „RTL aktuell“ und „Sat.1 Nachrichten“ hatten mit 18 bzw. 21 Prozent niedrigere Politikanteile als im Vormonat. Insbesondere bei Sat.1 machte sich mit 29 Prozent ein außergewöhnlich hoher Anteil an Themen aus dem Bereich Human Interest/Alltag/Buntes bemerkbar.</p>
<p><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/themenstruktur-in-prozent_0.jpg" height="467" width="468" /><i>Untersuchungszeitraum: 1.7.-31.7.2009<br />
Untersuchte Sendungen: Tagesschau (20 Uhr); heute (19 Uhr); RTL aktuell; Sat.1 Nachrichten;Tagesthemen; heute-journal.<br />
Quelle: IFEM, Köln. Grafik: politik-digital.de</i>
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<img decoding="async" src="/wp-content/uploads/themenstruktur-in-min_0.jpg" height="475" width="468" /><i>Untersuchungszeitraum: 1.7.-31.7.2009<br />
Untersuchte Sendungen: Tagesschau (20 Uhr); heute (19 Uhr); RTL aktuell; Sat.1 Nachrichten;Tagesthemen; heute-journal.<br />
Quelle: IFEM, Köln. Grafik: politik-digital.de</i></p>
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		<title>InfoMonitor April 2009: Wirtschaftskrise und Schweinegrippe waren Topthemen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 May 2009 11:49:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>
		<category><![CDATA[CDU]]></category>
		<category><![CDATA[Bündnis 90/Die Grünen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftskrise]]></category>
		<category><![CDATA[G20-Gipfel]]></category>
		<category><![CDATA[NATO-Gipfel]]></category>
		<category><![CDATA[Schweinegrippe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>
Die weltweite Wirtschaftskrise führte im April die Liste der Topthemen in den Fernsehnachrichten an, wie der InfoMonitor des Instituts IFEM, Köln, berichtet. Mit insgesamt 107 Minuten Berichterstattung in den vier wichtigsten Hauptnachrichten des deutschen Fernsehens lag dieses Thema deutlich vor der „Schweinegrippe“, die mit 88 Minuten auf Rang 2 landete. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>
Die weltweite Wirtschaftskrise führte im April die Liste der Topthemen in den Fernsehnachrichten an, wie der InfoMonitor des Instituts IFEM, Köln, berichtet. Mit insgesamt 107 Minuten Berichterstattung in den vier wichtigsten Hauptnachrichten des deutschen Fernsehens lag dieses Thema deutlich vor der „Schweinegrippe“, die mit 88 Minuten auf Rang 2 landete. <!--break-->
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Auf den nächsten Plätzen folgten das Erdbeben in Italien (79 Minuten), der NATO-Gipfel in Straßburg (61 Minuten) sowie die Piraten im Indischen Ozean (50 Minuten). Mit der Banken- und Finanzkrise, dem G20-Finanzgipfel in London und der Abwrackprämie erreichten drei weitere Themen einen Platz unter den Top-10, die direkt mit dem Themenbereich Wirtschaftskrise verbunden sind.</p>
<p><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/top-10_themen_tv_nachrichten_in_min_4.jpg" height="269" width="468" /><br />
<i>Untersuchungszeitraum: 1.4.-30.4.2009<br />
Untersuchte Sendungen: Tagesschau (20 Uhr); heute (19 Uhr); RTL aktuell; Sat.1 Nachrichten.<br />
Quelle: IFEM, Köln. Grafik: politik-digital.de</i>
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Dabei erlangte das Thema Banken/Finanzkrise/HypoRealEstate vor allem wegen der „Tagesschau“ und „heute“ einen Top-10-Rang,  bei „RTL aktuell“ und den „Sat.1 Nachrichten“ reichte es nicht für einen Platz unter den ersten Zehn. Für Sat.1 war auch die Lage in Afghanistan im Gegensatz zu den anderen Sendern kein Topthema. Stattdessen erreichte der Tod von Berufsschülern durch gepanschten Alkohol bei Sat.1 den siebten Rang. Bei RTL belegte das Thema Ostern Platz 9, während es bei den anderen Sendern kaum eine Rolle spielte.</p>
<p>Das Nachrichtenmagazin „Tagesthemen“ berichtete im April umfangreicher als alle anderen Nachrichtensendungen über die Wirtschaftskrise. Ein weiterer Schwerpunkt war die Schweinegrippe. Auch die Unruhen in Thailand wurden von den „Tagesthemen“ intensiver verfolgt als in den anderen Sendungen. Das „heute-journal“ setzte eindeutige Schwerpunkte u.a. auf den NATO-Gipfel in Straßburg, die Piratenüberfälle vor der Küste Somalias sowie die Abrüstungsforderungen von US-Präsident Obama.</p>
<p><b>Geringere Präsenz der Parteien in den Nachrichten</b></p>
<p>Im April waren deutsche Politiker erheblich seltener in den Fernsehnachrichten präsent als im Vormonat. Der Rückgang betraf insbesondere die CDU, die mit 196 Auftritten dieses Mal nur Platz 2 hinter der SPD mit 201 Auftritten belegte. Die CSU lag auf Rang 3 mit 92 Auftritten. B90/Die Grünen waren mit 36 Auftritten sogar präsenter als im März und belegten Platz 4 vor der Linken (19 Auftritte), der FDP (17 Auftritte) und der NPD (8 Auftritte).</p>
<p><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/parteienpr_tv_nachrichten_0.jpg" height="308" width="468" /> <i>Untersuchungszeitraum: 1.4.-30.4.2009<br />
Insgesamt 569 Politikerpräsentationen (genannt, gezeigt oder O-Ton).<br />
Untersuchte Sendungen: Tagesschau (20 Uhr); heute (19 Uhr); RTL aktuell; Sat.1 Nachrichten;Tagesthemen; heute-journal.<br />
Quelle: IFEM, Köln. Grafik: politik-digital.de</i>
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Die Top-20-Liste der am häufigsten in den Nachrichten präsenten Politiker führt unverändert Bundeskanzlerin Angela Merkel an, die im April jedoch nur 91-mal präsent war. Bundesfinanzminister Peer Steinbrück und Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier nehmen gemeinsam mit je 42 Auftritten den zweiten Rang ein vor Bundeswirtschaftsminister zu Guttenberg (35 Auftritte) und  Bundesagrarministerin Ilse Aigner (21 Auftritte).</p>
<p><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/10_top-20_politiker_nachrichten_2.jpg" height="431" width="468" /><br />
<i>Untersuchungszeitraum: 1.4.-30.4.2009<br />
Insgesamt 569 Politikerpräsentationen (genannt, gezeigt oder O-Ton).<br />
Untersuchte Sendungen: Tagesschau (20 Uhr); heute (19 Uhr); RTL aktuell; Sat.1 Nachrichten;Tagesthemen; heute-journal.<br />
Quelle: IFEM, Köln. Grafik: politik-digital.de</i><br />
<b><br />
Konstant hoher Anteil an Wirtschaftsthemen</b> </p>
<p>Im Hinblick auf die Themenstruktur der Fernsehnachrichten ist im April zunächst der konstant hohe Anteil an Wirtschaftsberichterstattung auffällig. Bei „Tagesschau“ und „heute“ war der Wirtschaftsanteil gegenüber dem Vormonat sogar nochmals leicht erhöht. Darüber hinaus zeigen sich bei den Hauptnachrichten von ARD und ZDF wenige Veränderungen gegenüber dem März – es dominierten mit 43 bzw. 33 Prozent (entsprechend 7 bzw. 6 Minuten Sendedauer pro Ausgabe) weiterhin die politischen Themen. „RTL aktuell“ und „Sat.1 Nachrichten“ wiesen mit 19 Prozent (4 Minuten) bzw. 24 Prozent (3 Minuten) leicht gestiegene Politikanteile auf. Bei Sat.1 erreichte außerdem der Bereich Human Interest/Alltag/Buntes mit 25 Prozent den gleichen Umfang wie die Politikthemen.</p>
<p>Für die Nachrichtenmagazine „Tagesthemen“ und „heute-journal“ wurden mit 35 Prozent (9 Minuten) bzw. 42 Prozent (10 Minuten) ebenfalls erhöhte Politikanteile ermittelt, während ihre Wirtschaftsberichterstattung mit 16 bzw. 15 Prozent konstant blieb.
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<img decoding="async" src="/wp-content/uploads/themenstruktur_tv_nachrichten_prozent_3.jpg" height="402" width="468" /><br />
<i>Untersuchungszeitraum: 1.4.-30.4.2009<br />
Untersuchte Sendungen: Tagesschau (20 Uhr); heute (19 Uhr); RTL aktuell; Sat.1 Nachrichten;Tagesthemen; heute-journal.<br />
Quelle: IFEM, Köln. Grafik: politik-digital.de </i>
</p>
<p>
<img decoding="async" src="/wp-content/uploads/themenstruktur_tv_nachrichten_minuten_2.jpg" height="419" width="468" /><br />
<i>Untersuchungszeitraum: 1.4.-30.4.2009<br />
Untersuchte Sendungen: Tagesschau (20 Uhr); heute (19 Uhr); RTL aktuell; Sat.1 Nachrichten;Tagesthemen; heute-journal.<br />
Quelle: IFEM, Köln. Grafik: politik-digital.de </i></p>
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