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	<title>SEO &#8211; politik-digital</title>
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	<item>
		<title>Was Parteien online verbessern können</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 17:10:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[Parteien]]></category>
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		<category><![CDATA[Andreas Jungherr]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Online-Auftritte deutscher Parteien spielen bei politischen Suchanfragen fast keine Rolle. Zwar werden die Webseiten von CDU, Grünen und Co. bei der gezielten Eingabe von Parteien- oder Abgeordnetennamen prominent gelistet, bei der Suche nach tagesaktuellen oder allgemein politischen Berichten bleiben die Parteien-Seiten jedoch weitgehend unsichtbar.
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Online-Auftritte deutscher Parteien spielen bei politischen Suchanfragen fast keine Rolle. Zwar werden die Webseiten von CDU, Grünen und Co. bei der gezielten Eingabe von Parteien- oder Abgeordnetennamen prominent gelistet, bei der Suche nach tagesaktuellen oder allgemein politischen Berichten bleiben die Parteien-Seiten jedoch weitgehend unsichtbar.</p>
<p>
<!--break-->
</p>
<p>
Nach einem <a href="http://sichtbarkeitsreport.de/">Report</a> der Universität Bamberg gelangen Internetnutzer, die sich über aktuelle politische Themen informieren wollen, in aller Regel nicht auf die Online-Präsenzen der Parteien. Grund ist das schlechte Google-Ranking der entsprechenden Auftritte von Parteien. Als Resultat wird das programmatische Spektrum einer Partei nur ausschnittsweise präsentiert und von Nicht-Parteimitgliedern nur selten wahrgenommen. Eine Ausnahme bildet die Piratenpartei, die auch bei themenbezogenen Suchanfragen in den Google-Ergebnislisten einen vorderen Platz einnimmt. Noch schlechter als die Bundesparteien schneiden die Landesverbände ab, deren Informationsangebot im Internet fast völlig an den Nutzern vorbeigehe. Erstellt wurde die Studie von Wissenschaftlern der Otto-Friedrich-Universität Bamberg, untersucht wurden im Zeitraum vom 27. Juli bis zum 22. August 2011 die Webseiten von Parteien auf Bundesebene und in den Bundesländern, in denen im September Wahlen stattfanden (Mecklenburg-Vorpommern, Berlin und Niedersachsen).
</p>
<p>
Nach Ansicht der <a href="http://sichtbarkeitsreport.de/autoren/">Autoren</a> der Studie gibt es für das schlechte Google-Ranking mehrere Gründe. Kaum beeinflussbar durch die Seitenbetreiber seien Faktoren wie die Verlinkung der Parteien-Webseite auf andere Seiten oder die Häufigkeit, mit der Nutzer nach Suchanfragen  den Eintrag der entsprechenden Webseite in den Ergebnislisten anklicken.
</p>
<p>
<img decoding="async" src="/wp-content/uploads/andreas-jungherr.png" alt="Andreas_Jungherr" title="Andreas_Jungherr" align="left" height="190" width="130" />Dennoch gäbe es für die Parteien Wege, ihre Internetseiten sichtbarer zu machen, wie Andreas Jungherr, Wissenschaftler an der Universität Bamberg und einer der Autoren des Reports, gegenüber politik-digital.de erklärt:
</p>
<p>
&quot;Parteien haben zwei Möglichkeiten, um ihre Sichtbarkeit in politisch relevanten Suchergebnissen zu erhöhen. Sie müssen bei der Programmierung ihrer Seiten sicherstellen, dass der Quellcode suchmaschinenfreundlich geschrieben ist und die Seiten systematisch strukturiert sind. Hierfür müssen Parteien den von ihnen beauftragten Agenturen wohl etwas stärker auf die Finger schauen, als sie es bisher tun. Zur Zeit finden sich die Verantwortlichen in Parteien zu schnell mit einem schicken Design fürs Auge ab.“ Jungherr empfiehlt daher: „Zusätzlich sollten Parteien ihre Webseiten stärker redaktionell betreuen. Sie sollten regelmäßig tagesaktuelle politische Inhalte bereitstellen. Die  Seite der SPD im Bund ist hierfür ein gutes Beispiel. Durch regelmäßige Beiträge zu aktuellen politischen Themen schafft die Partei Inhalte, die zur Verlinkung einladen und garantieren, dass die Seite langfristig mit aktuellen politischen Stichworten verbunden wird&quot;.
</p>
<p>
Derzeit verschenken die meisten Parteien die Möglichkeit, nicht gebundene Wähler anzusprechen und sich so neue Wählerschichten zu erschließen, hier gäbe es noch viel Handlungsspielraum.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Google bestraft übertriebene Gimmicks</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/chattranscripte/google-bestraft-uebertriebene-gimmicks-3603/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Oct 2007 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Chattranscripte]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschine]]></category>
		<category><![CDATA[Blogsprechstunde]]></category>
		<category><![CDATA[Gerald Steffens]]></category>
		<category><![CDATA[Optimierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p class="teaser">
Am Dienstag, 16. Oktober, war Gerald Steffens vom S-O-S SEO Blog zu Gast in der Blogsprechstunde, dem Chat von politik-digital.de und den Blogpiloten. Er verriet, wie man im Web besser gefunden wird und worauf es bei der Optimierung von Suchmaschinen ankommt.
</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="teaser">
Am Dienstag, 16. Oktober, war Gerald Steffens vom S-O-S SEO Blog zu Gast in der Blogsprechstunde, dem Chat von politik-digital.de und den Blogpiloten. Er verriet, wie man im Web besser gefunden wird und worauf es bei der Optimierung von Suchmaschinen ankommt.
</p>
<p><!--break--></p>
<p>
<b>Moderator: </b>Hallo und herzlich willkommen zur Blogsprechstunde.<br />
Unser Gast heute ist Gerald Steffens von S-O-S SEO Blog. Ihre Fragen<br />
zu Suchmaschinenoptmierung, Google, technorati und PageRank können<br />
Sie gerne jetzt schon stellen, wir sammeln sie hier und leiten sie<br />
dann weiter. Um 16 Uhr geht es dann los.<br />
Hier in Berlin ist es jetzt 16 Uhr. Herr Steffens, können wir<br />
starten?</p>
<p><b>Gerald Steffens:</b> Ja, von mir aus kann es los gehen.</p>
<p><b>Moderator: </b>Unsere Nutzer konnten bereits einige<br />
Tage vorher Fragen stellen und darüber abstimmen, mit welcher<br />
wir heute anfangen. Hier ist die Frage, die die meisten Stimmen<br />
bekommen hat:</p>
<p><b>ralphie:</b> Vor kurzem gab es unter einigen Bloggern<br />
lustige Link-Ketten, die andere Blogger eher verärgerten. Was<br />
ist so schlimm daran, über Link-Ketten sein Ranking bei technorati<br />
und co zu verbessern?
</p>
<p>
<b>Gerald Steffens:</b> Diese Linkketten haben etwas<br />
von einen Pyramidensystem. Der Initiator schneidet dabei am besten<br />
ab, da fast jeder auf ihn zurück verlinkt, der Rest bekommt<br />
je nach Machart einen oder ein paar mehr Links ab. Im Extremfall,<br />
wenn jeder Teilnehmer die anderen verlinkt, haben wir eine regelrechte<br />
Link-Lawine, die sich über Technorati oder den Googles Index<br />
ergießt. Wenn 1000 Blogger an so einem extremen Linkspiel<br />
teilnehmen und sich gegenseitig verlinken würden, dann würden<br />
damit 1.000.000 Links erzeugt. Damit könnte man die Maßstäbe<br />
von Technorati und Google schon etwas verbiegen. Und ein solches<br />
verbiegen der Maßstäbe ist i.a. gleichbedeutend mit einem<br />
Verlust an Glaubwürdigkeit und damit Qualität des Maßstabes.<br />
Zum Glück erreichen die Link-Ketten nie solche gewaltigen Ausmaße.<br />
Wohl auch, weil den Teilnehmer von anderer Seite immer gerne unterstellt<br />
wird, dass die Teilnahme nicht wirklich uneigennützig sei 🙂<br />
Wobei es hier weniger um Technorati gehen wird, sondern um die Einflußnahme<br />
auf das Google-Ranking. Und wer kann da schon widerstehen, wenn<br />
man auf so leichte Art und Weise seine zukünftigen Leser- und<br />
Besucherzahlen erhöhen kann. Schlimm sind diese Dinge aufgrund<br />
der verhältnismäßig kurzen Ketten also nicht wirklich,<br />
nur würden alle Blogger die Skrupel fallen lassen, dann würde<br />
es sicher erhebliche Verbiegungen bei Technorati, Google und Co.<br />
geben. Ein Stückchen Neid ist sicher auch immer mit im Spiel.</p>
<p><b>Moderator:</b> Drohen Google oder technorati da mit<br />
Sanktionen, etwa Ausschluss aus dem Ranking?
</p>
<p>
<b>Gerald Steffens:</b> Ich kenne bis jetzt noch keinen<br />
Fall, bei dem so rigoros eingegriffen wurde. Sicherlich missachtet<br />
man dabei die Regeln, aber da die meisten Teilnehmer nicht böswillig<br />
an diesen Aktionen teilnehmen, wäre der Lärm groß<br />
und die Maschinen schlecht beraten, wenn sie drastische Maßnahmen<br />
ergriffen. Ich würde eher damit rechnen, dass still und heimlich<br />
ein paar Links entwertet werden.</p>
<p><b>Moderator:</b> Nächste Frage:</p>
<p><b>weissu:</b> SEO war ursprünglich vor allem für<br />
Firmen interessant. Was bringt das Ganze für Blogger?</p>
<p><b>Gerald Steffens:</b> Dasselbe, was es auch den Firmen<br />
bringt. Mehr Besucher. Die Firmen versuchen Geschäft daraus<br />
zu machen, die Blogger versuchen Leser zu gewinnen &#8211; und einige<br />
denke natürlich auch hier ans Geschäft.</p>
<p><b>Joogle:</b> Wie weit muss man sich Suchmaschinen unterordnen?<br />
Zum Beispiel immer das gleiche Keyword und keine Synonyme verwenden,<br />
damit man leichter gefunden wird? Was bringt das oder ist die Einschränkung<br />
größer?
</p>
<p>
<b>Gerald Steffens:</b> Der Trend wird eher in die andere<br />
Richtung gehen. Immer das gleiche Keyword kann einen ganz schnell<br />
in die Nähe eines Überoptimierungsfilters bringen. Google<br />
und Co. versuchen immer mehr auch Wortstämme und Synonyme zu<br />
erkennen und einzuberechnen. Insofern sollte man zwar das Hauptkeywort<br />
2-3 mal irgendwo verwenden, aber ansonsten guten Inhalt schreiben<br />
und nicht zu sehr über Keywörter nachdenken. </p>
<p><b>Moderator: </b>Zwei Fragen nach den größten<br />
Fehlern:</p>
<p><b>PLz:</b> Was sind die größten Fehler, die<br />
man bei seinem Blog in Sachen SEO machen kann?</p>
<p><b>raffa:</b> Was sind die häufigsten Fehler von<br />
Websitebetreibern, die ien gutes Ranking in Suchmaschinen verhindern?
</p>
<p>
<b>Gerald Steffens:</b> Bei Webseiten würde ich<br />
mal sagen, das ausschließliche Verlinken mit Javascript, URLs<br />
mit zu viel Dynamik, das heißt mit mehreren Parametern, Seiten<br />
die nur mit Flash aufgebaut werden, auch Frameseiten sind suboptimal.<br />
Bei Blogs ist Duplicate Content der größte Killer. Das<br />
Übertreiben mit Kategorien und Tags, Aufruf der Seite unter<br />
mehreren URLs, zum Beispiel mit und ohne www et cetera führt<br />
zu Seitenschwund. Generell ist Duplicate Content gerade für<br />
große Websites derzeit ein echtes Problem.</p>
<p><b>Moderator:</b> Was bedeutet Duplicate Content konkret<br />
und wie vermeidet man ihn am besten?
</p>
<p>
<b>Gerald Steffens:</b> Duplicate Content meint Inhalte<br />
die entweder identisch an mehreren Stellen vorkommen oder die in<br />
großen Teilen übereinstimmen. Suchmaschinen wie Google<br />
möchten ihre Ressourcen schonen, darum wird alles was mehrfach<br />
auftaucht ausgefiltert. Zur Vermeidung sollten man vor allem auf<br />
Probleme wie die schon angesprochenen Mehrfach-URLs achten, ansonsten<br />
kann man bei Bedarf Inhalte, die zum Beispiel in Tags oder Kategorien<br />
oder Archiven recycelt werden, mit „noindex, follow&quot;<br />
den Suchmaschinen vorenthalten.</p>
<p><b>Malicious: </b>Man hört immer, dass Suchmaschinen<br />
schlaue interne Verlinkungen belohnen &#8211; was beutetet das konkret?
</p>
<p>
<b>Gerald Steffens:</b> Auf der einen Seite kann man<br />
mit der passenden Wahl der Keywörter für das Menü<br />
einer Seite einen guten Einfluss auf das Ranking nehmen. Auch kann<br />
man mal einen Blick auf Wikipedia werfen, da sieht man was schlaue<br />
Verlinkung bedeuten kann.</p>
<p><b>ich:</b> Welche Chance hat man mit einem Blog gut zu<br />
ranken, wenn man sich nicht an den Themen, welche eh schon in zig<br />
Blogs gleichzeitig abgearbeitet werden, beteiligt? Praktisch nicht<br />
der Horde nachrennt?
</p>
<p>
<b>Gerald Steffens:</b> Man hat sicherlich schlechtere<br />
Chancen, als wenn man mit dem Mainstream mitzieht. Denn dort gibt<br />
es mehr Möglichkeiten um Kommentare zu hinterlassen, Aufmerksamkeit<br />
zu erzeugen, Trackbacks zu versenden und zu sammeln. Bleibt nur<br />
noch die Teilnahme an Linkketten 😉 Auf der anderen Seite steht<br />
einem ja die restliche Welt des Internet noch offen. Man muss halt<br />
in seiner Nische aktiv werden und ansonsten klassisch SEO betreiben.<br />
Letztendlich geht alles. Nur selbst wenn man hochrankt, das Interesse<br />
sollte schon so hoch sein, dass überhaupt jemand nach dem Thema<br />
sucht 🙂</p>
<p><b>Moderator: </b>Kommen wir zu einem weiteren Lieblingsthema<br />
unserer Nutzer: dem Google PageRank.</p>
<p><b>nn:</b> Welchen PageRank braucht man, um gefunden zu<br />
werden?</p>
<p><b>Gerald Steffens:</b> Ich sage mal so: Für mich<br />
ist das, was mal der PageRank (PR) war, heute eher ein Trustrank.<br />
In den Index kommt man auch mit PageRank 0. Gefunden wird man vor<br />
allem dann gut, wenn der Balken nicht nur lang und grün ist,<br />
sondern wenn dahinter auch Trust steckt. Es gibt eine Menge PR 7<br />
Seiten da draußen, die sehen nicht mal die Top 50.</p>
<p><b>törö: </b>Wie errechnet sich der PageRank<br />
und welcher Zusammenhang besteht zwischen dem PageRank und der Platzierung<br />
bei Google?
</p>
<p>
<b>Gerald Steffens:</b> Wie genau das heute geht, weiß<br />
keiner. Im Prinzip geht es um die Aufenthaltswahrscheinlichkeit<br />
auf einer Webseite, wenn man blindlings durch das Web stolpert und<br />
allen Links folgt. Auf Seiten mit vielen Ziellinks landet man häufiger.<br />
Wo viele User sind, muss auch was Interessantes zu finden sein.<br />
Soviel zur Theorie. Der Zusammenhang zwischen PageRank und Ranking<br />
ist kaum noch zu erkennen, weil der PageRank, den wir sehen, schon<br />
seit Ewigkeiten verseucht ist. Eine Seite mit hohem Trust kann auf<br />
jeden Fall sehr viel bewegen. Wer also hohen PageRank kaufen oder<br />
tauschen möchte, der sollte unbedingt versuchen zu erkennen,<br />
wieviel Trust da noch drin steckt.</p>
<p><b>Moderator:</b> Ein paar Fragen zum <a href="http://www.suchmaschinen-optimierung-seo.info/sosblog/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">S-O-S<br />
SEO Blog</a>:</p>
<p><b>Leser:</b> Glückwunsch erstmal zum neuen Layout.<br />
Was versprichst du dir denn von der Umgestaltung deines Blogs?
</p>
<p>
<b>Gerald Steffens:</b> Das log soll sich besser einprägen<br />
können. Das Kubrick-Theme (Standard-Layout beim Blogdienst<br />
Wordpress, Anm. d. Red.) ist einfach zu langweilig 🙂</p>
<p><b>paperbag:</b> Vergibst du eigentlich noch den AntiSEO-Award?<br />
Wer wären denn geeignete Kandidaten?
</p>
<p>
<b>Gerald Steffens</b>: Ich wollte den Award weiterführen.<br />
BMW war zwischendurch ein heißer Kandidat. Und ist es immer<br />
noch 😉
</p>
<p>
<b>Uli:</b> Was hältst Du von der Aktion googlefreies<br />
Blog (also Aussperren von Robtos)?</p>
<p><b>Gerald Steffens:</b> Als SEO nichts 🙂 </p>
<p><b>jens:</b> Wenn Yahoo wirklich die Backlinkabfrage abschaltet:<br />
Wie sollte man dann Off Page Optimieren? Worauf schaust du beim<br />
Optimieren?
</p>
<p>
<b>Gerald Steffens:</b> Ohne Backlinks wird es schwer.<br />
Ich würde auf jeden Fall das Ranking für einige Keywords<br />
zum Einschätzen der Stärke einer Seite nutzen. Ich halte<br />
diese Liste hier für sehr hilfreich: <a href="http://www.seomoz.org/article/search-ranking-factors" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.seomoz.org/article/search-ranking-factors</a><br />
<b><br />
Moderator: </b>Letzte Frage für heute:</p>
<p><b>cinders:</b> Wo bekommt man als Anfänger Tipps<br />
für SEO &#8211; möglichst allgemeinverständlich?
</p>
<p>
<b>Gerald Steffens: </b>Ich halte diese Seiten für<br />
optimal für einen Einstieg: <a href="http://www.internetmarketing-news.de/suchmaschinenoptimierung/seo-buch-version-1/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.internetmarketing-news.de/,<br />
</a> <a href="http://www.sistrix.com/suchmaschinenoptimierung-fuer-einsteiger/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.sistrix.com/</a><br />
Und wenn man Geld ausgeben möchte:<a href="http://www.website-boosting.de/%20" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><br />
http://www.website-boosting.de/ </a><br />
Da steht alles was man braucht. Was fehlt, ist die Erfahrung: <a href="http://www.sistrix.com/news/680-seo-handwerk-oder-magie.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.sistrix.com/news/680-seo-handwerk-oder-magie.html</a>
</p>
<p>
<b>Moderator: </b>60 Minuten Blogsprechstunde sind schon<br />
wieder um. Vielen Dank für die vielen Fragen und natürlich<br />
dankschön an Gerald Steffens für die Antworten. Das Protokoll<br />
zu diesem Chat finden Sie in Kürze auf politik-digital.de und<br />
auf Blogpiloten.de. Das letzte Wort gebührt natürlich<br />
dem Gast:
</p>
<p>
<b>Gerald Steffens:</b> Danke. SEO ist Handwerk, Kunst<br />
wird es mit Übung und Erfahrung.
</p>
<p>
<b>Moderator:</b> Danke auch von uns und noch einen schönen<br />
Abend.</p>
<p><b>Gerald Steffens:</b> Vielen Dank für die rege<br />
Beteiligung.</p>
]]></content:encoded>
					
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