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	<title>Sicherheit im Internet &#8211; politik-digital</title>
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		<title>Digitale Selbstverteidigung – Sichere Daten im Homeoffice und unterwegs</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marvin Neukirch]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Nov 2020 09:39:54 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div data-parent="true" class="vc_row row-container" id="row-unique-0"><div class="row limit-width row-parent"><div class="wpb_row row-inner"><div class="wpb_column pos-top pos-center align_left column_parent col-lg-12 single-internal-gutter"><div class="uncol style-light"  ><div class="uncoltable"><div class="uncell no-block-padding" ><div class="uncont" ><div class="uncode_text_column text-lead" ><p>Die „digitalen Big 5“ Google, Apple, Facebook, Amazon und Microsoft dominieren die weltweite Technikbranche. Heute gibt es kaum Anwendungen auf dem Computer oder Smartphone, die nicht aus der Schmiede einer dieser Riesen stammen. Während sie auf den weltweiten Märkten in Konkurrenz stehen, gleichen sie sich in einer Eigenschaft: Sie alle speichern unzählbare Mengen an Daten über ihre Nutzer*innen ab. Welche genauen Informationen abgespeichert werden oder wer Zugriff auf diese erhält weiß niemand. „Eine Ballung von Daten bedeutet eine Ballung von Macht“, sagt Stefan Mey. Er ist freier Technologiejournalist in Berlin, schreibt Bücher, hält Vorträge und gibt Workshops zu digitaler Selbstverteidigung. In seiner Beilage <a href="http://shop.oberauer.com/werkstatt/journalisten-werkstatt/366/digitale-selbstverteidigung">„Digitale Selbstverteidigung“</a> der Reihe „Journalisten_Werkstatt“ zeigt er, wie man sich gegen die Datensammlung schützen kann. Im Interview spreche ich mit Ihm über Datenschutz, Homeoffice und den technologischen Fortschritt.</p>
</div></div></div></div></div></div><script id="script-row-unique-0" data-row="script-row-unique-0" type="text/javascript" class="vc_controls">UNCODE.initRow(document.getElementById("row-unique-0"));</script></div></div></div><div data-parent="true" class="vc_row row-container" id="row-unique-1"><div class="row limit-width row-parent"><div class="wpb_row row-inner"><div class="wpb_column pos-top pos-center align_left column_parent col-lg-12 single-internal-gutter"><div class="uncol style-light"  ><div class="uncoltable"><div class="uncell no-block-padding" ><div class="uncont" ><div class="uncode_text_column" ><p><strong>Herr Mey, wenn man sich die öffentliche Meinung zum Thema Datenschutz anschaut, stößt man auf unterschiedlichste Ansichten. Häufig fällt der Satz „Ich habe ja nichts zu verbergen“. Wie ist Ihre Haltung zu solchen Aussagen? </strong></p>
</div><div class="uncode_text_column" ><p><strong>Stefan Mey:</strong> Natürlich sind die meisten Menschen nicht Ziel von individueller Überwachung. Sie sind zusammen mit Milliarden anderen Nutzer*innen Objekt von Massenüberwachung. Auch das ist politisch gefährlich. Macht über Daten ist Macht über Menschen, und Macht kann missbraucht werden. Insofern denke ich, dass Massenüberwachung dann doch jeden etwas angeht. Mithilfe der Daten, die bei großen IT-Konzernen anfallen und auf die Geheimdienste Zugriff haben, ist es möglich, sich potenziell in jede Einzelperson und Menschengruppe reinzuzoomen. Außerdem glaube ich nicht so richtig, dass irgendjemand nichts zu verbergen hat. Jeder hat Dinge, die er gern mit der Welt teilt, und Dinge, die er lieber für sich behält. Das Problem ist: aus den Daten, die durch Klicks, Freundschaftsanfragen, Online-Käufe und Suchanfragen entstehen, lassen sich so gut wie alle Aspekte eines Lebens rekonstruieren. Das gilt für Banales, aber auch für private und besonders schutzwürdige Informationen. Das kann etwa die politische Ausrichtung eines Menschen sein, die sexuelle Orientierung, die Religion, die individuelle wirtschaftliche Situation oder der körperliche oder mentale Gesundheitszustand.</p>
</div><div class="uncode_text_column" ><p><strong>Warum herrscht innerhalb der Bevölkerung ein vermeintlich geringer Widerstand gegen die offensichtliche Datenspeicherung der „Big 5“? </strong></p>
</div><div class="uncode_text_column" ><p>Das Problem der Datenballungen ist individuell schwer greifbar, sondern überwiegend ein abstraktes gesellschaftspolitisches Phänomen. Menschen tun sich allgemein schwer, auf abstrakte Probleme individuell zu reagieren. In der Bundesrepublik hat Datenschutz einen viel größeren Stellenwert als in anderen Ländern, aber auch hier ist digitale Selbstverteidigung überwiegend noch ein Nischenphänomen. Das ist leider so.</p>
</div><div class="uncode_text_column" ><p><strong>In Ihrem Werk nennen Sie diverse Möglichkeiten, sich dem Datenklau und der Überwachung zu entziehen. Von gängigen Themen wie der Passwortsicherheit, über die Verschlüsselung von E-Mails, bis hin zum Surfen im Darknet. Glauben Sie, dass einige Maßnahmen die Bürger*innen nicht technisch überfordern? </strong></p>
</div><div class="uncode_text_column" ><p>Viele Maßnahmen der digitalen Selbstverteidigung sind gar nicht so kompliziert umzusetzen, wie manche vielleicht denken. Mithilfe des populären Mail-Programms Thunderbird kann man beispielsweise in weniger als einer Minute E-Mail-Verschlüsselung auf dem PC einrichten. Und selbst der Umstieg von Windows oder MacOS hin zu einem alternativen PC-Betriebssystem wie Linux Ubuntu oder Linux Mint ist längst keine Raketenwissenschaft mehr. Im Internet finden sich für alle Spielarten digitaler Selbstverteidigung gute und allgemein verständliche Anleitungen, die auch Laien ansprechen.</p>
</div><div class="uncode_text_column" ><p><strong>Wenn ich mich also sicher im World Wide Web bewegen möchte, muss ich gänzlich auf Facebook, WhatsApp, Amazon und co. verzichten oder ist ein Spagat zwischen digitaler Selbstverteidigung und alltäglichem Konsum möglich? </strong></p>
</div><div class="uncode_text_column" ><p>Es ist eine individuelle Entscheidung, wie sehr einen die Datensammelei und die Überwachung im Netz stören. Und man muss sich fragen, inwiefern man vielleicht besonders interessant für Überwachung ist, weil man etwa im journalistischen Bereich arbeitet oder im Politik-Betrieb. Insofern sollte jeder selbst entscheiden, wie viel digitale Souveränität man will. Ein nahezu hundertprozentiger Schutz vor Überwachung und Cyberattacken ist nur mit extrem hohem Aufwand möglich. Wenn man sich tatsächlich mal in der Situation eines Edward Snowdens befindet, muss man sich über Dutzende Dinge Gedanken machen: nicht nur über die Software, die man verwendet, sondern auch über das Betriebssystem, die verwendete Hardware, die gewählten Netz-Zugänge usw. Für die meisten Menschen stellt es aber schon einen großen Sprung dar, wenn sie ein paar grundlegende Maßnahmen in ihr digitales Leben einbauen: wenn sie beispielsweise anfangen, ihre E-Mails zu verschlüsseln, wenn sie sichere Passwörter für wichtige Profile und Geräte wählen und wenn Sie Open-Source-Programme nutzen, etwa den nicht-kommerziellen Firefox-Browser oder das freie Office-Paket LibreOffice.</p>
</div><div class="uncode_text_column" ><p><strong>Einige Ihrer Handlungsempfehlungen richten sich vor allem an Journalist*innen oder Menschen, die im Allgemeinen im Homeoffice tätig sind. Wie ist Ihre persönliche Erfahrung im Umgang mit Ihren Kolleg*innen, sind sie sich der eigenen Gefahr der Überwachung bewusst? </strong></p>
</div><div class="uncode_text_column" ><p>Journalist*innen sind in puncto Datenschutz und IT-Sicherheit nicht Avantgarde. Ihre Herangehensweise ähnelt dem der meisten Menschen: Im Hinterkopf weiß man, dass es das Problem der Massenüberwachbarkeit gibt, dass das ziemlich unschön ist und dass man sich irgendwann einmal um den Schutz der eigenen Daten und Geräte kümmern sollte. Aber getan hat man bisher meist noch nicht viel.</p>
</div><div class="uncode_text_column" ><p><strong>Gerade in Zeiten von Corona arbeiten immer mehr Menschen aus dem Homeoffice. Müssen die einzelnen Unternehmen, oder gar der Staat, aktiv werden, um diese Menschen hinsichtlich des Datenschutzes zu sensibilisieren?</strong></p>
</div><div class="uncode_text_column" ><p>Wenn Unternehmen ihre Mitarbeiter*innen ins Home Office schicken, bedeutet das oft, dass diese nicht mehr im gesicherten Unternehmens-IT-System und nicht mehr auf abgesicherten Unternehmensgeräten arbeiten. Stattdessen nutzen sie eigene, potenziell unsichere Hardware und Software. Insofern ist es eigentlich im Interesse der Unternehmen, dass sie Ihre Mitarbeiter*innen im sicheren Umgang mit IT schulen und ihnen vielleicht auch besonders sichere Hard- und Software zur Verfügung stellen. Der Staat sollte das Thema Datenschutz insgesamt ernster nehmen. Zum Beispiel könnte er mehr Fördermittel für datensparsame Open-Source-Projekte bereitstellen und Datenschutzverstöße der großen IT-Konzerne konsequenter verfolgen. Gut wäre es, wenn Behörden und Ministerien mit gutem Beispiel vorangehen und ihre eigene IT auf Open Source umstellen. Dass die öffentliche Verwaltung fast ausschließlich das Microsoft-Betriebssystem Windows nutzt, halte ich für ziemlich fahrlässig.</p>
</div><div class="uncode_text_column" ><p><strong>Durch den technologischen Fortschritt haben sich unzählige neue Möglichkeiten für uns ergeben. Online-Banking, Online-Shopping, Telemedizin in Form von Online-Rezepten und Videosprechstunden viele (sensible) Dinge können heute einfach von zu Hause erledigt werden. Sehen Sie die Gesamtentwicklung als Chance oder Gefahr?</strong></p>
</div><div class="uncode_text_column" ><p>Technologie ist immer beides: Gefahr und Chance. Die Entwicklungen des Internets haben viele großartige Dinge ermöglicht. Aber es ist leider so, dass mit jedem neuen Digitalisierungsschub mehr Daten entstehen, die für Überwachung missbraucht werden können. Für dieses Dilemma gibt es keine Lösung. Das Schöne an digitaler Selbstverteidigung ist, dass man in Eigenregie den Missbrauch der eigenen Daten begrenzen kann. Die Idee ist, dass man mit technischen Mitteln dafür sorgt, dass Daten gar nicht erst unnötigerweise entstehen oder übermitteln werden können. Dann kommen Unternehmen und Regierungen nicht in die Versuchung, sie für eigene Zwecke zu sammeln und auszuwerten.</p>
</div></div></div></div></div></div><script id="script-row-unique-1" data-row="script-row-unique-1" type="text/javascript" class="vc_controls">UNCODE.initRow(document.getElementById("row-unique-1"));</script></div></div></div><div data-parent="true" class="vc_row row-container" id="row-unique-2"><div class="row limit-width row-parent"><div class="wpb_row row-inner"><div class="wpb_column pos-top pos-center align_left column_parent col-lg-12 single-internal-gutter"><div class="uncol style-light"  ><div class="uncoltable"><div class="uncell no-block-padding" ><div class="uncont" ><div class="uncode_text_column" ><p>Photo by <a href="https://unsplash.com/@neonbrand?utm_source=unsplash&amp;utm_medium=referral&amp;utm_content=creditCopyText">NeONBRAND</a> on <a href="https://unsplash.com/s/photos/digital-security?utm_source=unsplash&amp;utm_medium=referral&amp;utm_content=creditCopyText">Unsplash</a></p>
</div></div></div></div></div></div><script id="script-row-unique-2" data-row="script-row-unique-2" type="text/javascript" class="vc_controls">UNCODE.initRow(document.getElementById("row-unique-2"));</script></div></div></div><div data-parent="true" class="vc_row styleptrl--cc-module has-bg need-focus style-color-gyho-bg limit-width boxed-row row-container" id="row-unique-4"><div class="row unequal col-no-gutter single-top-padding single-bottom-padding single-h-padding row-parent"><div class="wpb_row row-inner"><div class="wpb_column pos-middle pos-center align_left column_parent col-lg-4 styleptrl--cc-module--col single-internal-gutter"><div class="uncol style-light"  ><div class="uncoltable"><div class="uncell no-block-padding  unradius-std" ><div class="uncont" ><div class="uncode_text_column" ><p>Text: <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">CC-BY-SA 3.0</a></p>
</div></div></div></div></div></div><div class="wpb_column pos-middle pos-center align_right column_parent col-lg-8 styleptrl--cc-module--col single-internal-gutter"><div class="uncol style-light"  ><div class="uncoltable"><div class="uncell no-block-padding" ><div class="uncont" ><div class="uncode_text_column" ><p><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-159021" src="https://www.politik-digital.de/wp-content/uploads/2020/05/CC-Lizenz-630x110111-305x53-1-300x52.png" alt="" width="300" height="52" srcset="https://www.politik-digital.de/wp-content/uploads/2020/05/CC-Lizenz-630x110111-305x53-1-300x52.png 300w, https://www.politik-digital.de/wp-content/uploads/2020/05/CC-Lizenz-630x110111-305x53-1.png 305w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
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		<title>Safer Internet Day 2017</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Feb 2017 10:21:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Safer Internet Day]]></category>
		<category><![CDATA[klicksafe]]></category>
		<category><![CDATA[Cyber-Mobbing]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit im Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Medienkompetenz]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute findet zum 14. Mal der Safer Internet Day statt. Was als eine EU-Initiative für mehr Sicherheit im Netz startete, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/SID2017_jpeg.jpg"><img decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-151207" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/SID2017_jpeg-630x451.jpg" alt="SID2017_jpeg" width="630" height="451" /></a>Heute findet zum 14. Mal der <a href="http://www.saferinternetday.org" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Safer Internet Day</a> statt. Was als eine EU-Initiative für mehr Sicherheit im Netz startete, ist mittlerweile ein weltweiter Aktionstag mit zahlreichen Veranstaltungen in über 100 Ländern. Unter dem diesjährigen Motto “Be the change: unite for a better internet” geht es vor allem darum, Menschen in allen Altersgruppen zu veranschaulichen, dass sie sich mit Sicherheit im Internet auseinandersetzen sollten.<strong><b> </b></strong></p>
<p>In Deutschland beteiligen sich vor allem Bildungseinrichtungen, die durch Diskussionen und Workshops mit Eltern und Schülern über Medienkompetenzen und den Gefahren sozialer Netzwerke sprechen. Andere Teilnehmer sind Vereine, die sich beispielsweise gegen sexuelle Gewalt im Internet einsetzen, aber auch Museen, in denen Ausstellungen rund um die Digitalisierung starten. Außerhalb des diesjährigen Schwerpunktes (Cyber)Mobbing reichen die Themen der Veranstaltungen von Fake News über Donald Trump bis zur Privatsphäre online. Die Koordinierung und Bereitstellung der benötigten Materialien wurden auch dieses Jahr wieder vom Internetportal <a href="http://klicksafe.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">klicksafe</a> übernommen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Titelbild: SID2017 by <a href="http://www.saferinternetday.org/documents/167278/1512147/SID2017_jpeg.jpg/1aa6612a-edfa-426f-baee-bf2e1daa89a9?t=1485337408846" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Safer Internet Day</a></p>
<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x110111.png"><img decoding="async" class="alignnone  wp-image-151003" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x110111-630x110.png" alt="cc-lizenz-630x11011" width="453" height="79" /></a></p>
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		<title>Preisverleihung zum Thema Sicherheit im Internet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lina Carnap]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2017 15:37:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Medienkompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[klicksafe]]></category>
		<category><![CDATA[klicksafe Preis für Sicherheit im Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Nutzung des Internets]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit im Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Stiftung Digitale Chance]]></category>
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					<description><![CDATA[Für den diesjährigen “klicksafe Preis für Sicherheit im Internet&#8221; können bis zum 24. März 2017 noch Bewerbungen mit digitalen Angeboten und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/logo-klicksafe-poldi.jpg"><img decoding="async" class="size-full wp-image-151275 alignnone" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/logo-klicksafe-poldi.jpg" alt="logo klicksafe poldi" width="640" height="280" /></a></p>
<p>Für den diesjährigen <a href="http://www.klicksafe.de/ueber-klicksafe/kampagne/klicksafe-preis/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">“klicksafe Preis für Sicherheit im Internet</a>&#8221; können bis zum 24. März 2017 noch Bewerbungen mit digitalen Angeboten und Initiativen zum Thema Risiken im Netz eingereicht werden. Durch die Preisverleihung möchte klicksafe auf das Thema Sicherheit im Netz aufmerksam machen.</p>
<p><span style="font-weight: 400;">Im Juni 2017 verleiht <a href="http://www.klicksafe.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">klicksafe</a> in Zusammenarbeit mit der <a href="http://www.digitale-chancen.de/index.cfm/lang.1" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Stiftung Digitale Chancen</a> wieder den “klicksafe Preis für Sicherheit im Internet” in Köln. Rund um das Thema sichere Internetnutzung sind alle Ideen und Initiativen willkommen. Diese können bis zum 24. März eingereicht werden. Der diesjährige Schwerpunkt liegt auf der selbstbestimmten und sicheren Nutzung des Internets. Ob digital oder gedruckt, klicksafe begrüßt in diesem Jahr erstmals auch </span><span style="font-weight: 400;">kommunikative und mediale Angebote wie Werbespots, Filme, TV-, Hörfunk- und Onlinebeiträge, Broschüren, Magazine und sonstige Printpublikationen.</span></p>
<p>Dabei zeichnet die EU-Initiative digitale Angebote und Beiträge aus, die die Meinungsfreiheit stärken oder den Umgang mit eigenen Daten thematisieren. Der Kreativität sind hier keine Grenzen gesetzt solange die Sicherheit im Netz im Vordergrund steht. Die Initiative möchte dabei mehr Aufmerksamkeit für dieses Thema in der Bevölkerung gewinnen.</p>
<p><span style="font-weight: 400;">Um einen kleinen Vorgeschmack auf die diesjährige Verleihung zu bekommen lohnt sich ein Blick auf die vorigen Gewinner. Im Rahmen der Verleihung des <a href="http://www.grimme-online-award.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Grimme Online Award </a>hat die EU-Initiative klicksafe in Zusammenarbeit mit der Stiftung Digitale Chancen in den letzten Jahren Projekte wie zum Beispiel die Theaterstücke Click it! von </span><span style="font-weight: 400;">„Zartbitter Köln e.V.“ und das interaktive Stück von Playback Berlin e.V. </span><span style="font-weight: 400;">über Cybermobbing und sexuelle Angriffe im Internet ausgezeichnet. Diese Angebote richteten sich dabei speziell an Kinder, Jugendliche und deren Eltern oder LehrerInnen. Doch nicht alles ist nur für die Kleinen vorgesehen. So widmet sich die Kampagne </span><span style="font-weight: 400;">„Tu Was! Zeig Zivilcourage! Auch im Netz!“ dem Thema Hate Speech im Internet generell. Auch die journalistische Online-Plattform Netz-gegen-Nazis.de wurde für ihre Arbeit gegen Rechtsextremismus im Internet ausgezeichnet.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die externe Experten-Jury hat dann jedes Jahr die Qual der Wahl und muss unter über </span><span style="font-weight: 400;">100 WettbewerbsteilnehmerInnen eine/n GewinnerIn aussuchen, die/der außer dem Preis auch noch das Preisgeld im Wert von 1000 Euro entgegen nehmen darf. Berühmtheiten wie die Schauspieler Philipp Danne und Joe Bausch runden als Preispaten die Veranstaltung ab.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Titelbild: klicksafe.de by <a href="http://www.klicksafe.de/fileadmin/media/images/ueber_klicksafe/downloads/Logos_Banner/logo_klicksafe_rgb_500.jpg" target="_blank" rel="noopener noreferrer">klicksafe</a></p>
<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x110111.png"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-151003" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x110111-630x110.png" alt="cc-lizenz-630x11011" width="453" height="79" /></a></p>
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