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	<title>Sicherheitslücke &#8211; politik-digital</title>
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	<title>Sicherheitslücke &#8211; politik-digital</title>
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	<item>
		<title>Herzbluten und Angstneurosen &#8211; Digitale Presseschau 16/2014</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Florian Schmitt]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Apr 2014 13:35:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Seit dieser Woche bluten die Herzen des Internets. Welche Konsequenzen hat der Heartbleed-Bug? Gegen die Käfer des Datendiebstahls und der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit dieser Woche bluten die Herzen des Internets. Welche Konsequenzen hat der Heartbleed-Bug? Gegen die Käfer des Datendiebstahls und der Überwachung setzt sich ein neues Bündnis für digitale Grundrechte ein. Und ganz Deutschland diskutiert über die Angstneurosen deutscher Manager. Neugierig geworden? Dann lesen Sie gerne unsere Digitale Presseschau.</p>
<h3>Video der Woche</h3>
<p>https://www.youtube.com/watch?v=55Rhi7ss1vs<br />
Unser Video der Woche stammt von der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen und beschäftigt sich mit dem Thema „Vernetzte Öffentlichkeit“. In manchen wissenschaftlichen Texten wird gar schon von einem neuen Strukturwandel der Öffentlichkeit gesprochen, der neue „private“ Öffentlichkeiten, etwa in Sozialen Medien, hervorbringt. Die Broschüre <a href="http://www.lfm-nrw.de/nrwdigital/digitalkompakt" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„Digitalkompakt“</a> zum Video fragt daher: „Wie verändert sich dadurch unsere Art, mit Informationen umzugehen? Wie kann zukünftig noch ein verbindlicher Diskurs über gesellschaftliche Probleme geführt werden?“</p>
<h3><a href="http://www.zeit.de/digital/internet/2014-04/heartbleed-openssl-open-source-heilsversprechen" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Heartbleed: Wie sinnvoll ist Open-Source-Software?</a></h3>
<p>´Das Ausmaß der als „Heartbleed“ bekannten Sicherheitslücke in der Verschlüsselungssoftware OpenSSL hat sich als umfassend erwiesen. Aus diesem Grund wird wieder verstärkt über die Effizienz und den sinnvollen Einsatz von Open-Source-Software diskutiert. Patrick Beuth fordert dazu bei ZEIT Online: „Damit Open Source sein Heilsversprechen halten kann, müssen zumindest die großen Open-Source-Projekte professionalisiert werden. Sie müssen Unternehmen ähnlicher werden – mit einer hinreichend großen Zahl an Vollzeit-Entwicklern, Managern und einer stabilen finanziellen Basis.“ <a href="http://www.nzz.ch/aktuell/digital/heartbleed-open-ssl-projekt-spenden-1.18284534" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wie Heartbleed früher hätte entdeckt werden können</a> und ob es sich dabei um ein allgemeines Problem von Open-Source-Software handelt, fragt sich auch Henning Steier in der Neuen Zürcher Zeitung.</p>
<h3><a href="http://www.sueddeutsche.de/digital/export-von-ueberwachungssoftware-allianz-gegen-die-feinde-des-internets-1.1937919" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Aktivismus gegen Überwachung</a></h3>
<p>Gegen den Export von Technologie zur digitalen Überwachung hat sich ein Bündnis, die „Coalition Against Unlawful Surveilance Exports“,  aus Menschenrechtsorganisationen wie Human Rights Watch und Reproter ohne Grenzen gebildet. Thorsten Denkler beleuchtet Firmen, die solche Technologien bereit stellen, und den sich dagegen wendenden Aktivismus. Zudem macht er sich Gedanken über ein mögliches gesetzliches Verbot solcher Exporte der Unfreiheit.</p>
<h3><a href="http://de-bug.de/medien/archives/springer-vs-google.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Springer vs. Google</a></h3>
<p>Bereits vor zwei Wochen bekundete Robert M. Maier seine <a href="http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/weltmacht-google-ist-gefahr-fuer-die-gesellschaft-12877120.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„Angst vor Google“</a> in einem Artikel auf FAZ.net. Nach einer Antwort von <a href="http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/eric-schmidt-ueber-das-gute-an-google-die-chancen-des-wachstums-12887813.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Google-Chef Eric Schmidt</a> mischt sich nun der Vorstandsvorsitzende der Axel Springer SE Matthias Döpfner höchstpersönlich in die Debatte ein und bekundet in einem offenen Brief an Schmidt ebenfalls seine „Furcht“. <a href="http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/mathias-doepfner-warum-wir-google-fuerchten-12897463.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Gehören wir bald alle Google</a>?<br />
Es mangelt natürlich nicht an Antworten in dieser Debatte. Einen guten Versuch unternimmt unserer Ansicht nach Sascha Kösch auf <a href="http://de-bug.de/medien/archives/springer-vs-google.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">DEBug</a>.<br />
Darüber hinaus wollen wir noch <a href="http://netzwertig.com/2014/04/16/offener-brief-an-eric-schmidt-die-aengste-von-springer-chef-mathias-doepfner/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">zwei</a> <a href="http://www.horizont.net/aktuell/medien/pages/protected/Pimpls-Position-Doepfners-Denkfehler-bei-seiner-Angst-vor-Google_120174.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">weitere</a> Artikel zur Lektüre empfehlen.<br />
Bild: Screenshot Video<br />
<a href="http://politik-digital.de/4-berliner-hinterhofgespraech-ist-digital-besser-demokratie-und-buergerbeteiligung-im-netz/cc-lizenz-630x110/" rel="attachment wp-att-130752"><img decoding="async" alt="CC-Lizenz-630x110" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x1101.png" width="407" height="71" /></a><br />
&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Buy bye Millennium</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/uncategorized/buy_bye_millennium-934/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ehebecker]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheitslücke]]></category>
		<category><![CDATA[Netzkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Informationssicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Computerproblem]]></category>
		<category><![CDATA[Jahr-2000-Problem]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">
Wie kommt man ohne Problem ins nächste Jahrtausend? Welche
Produkte sind Y2K-kompatibel und wie können wir vielleicht
doch noch den Computer überlisten? Ein Kommentar zum Jahrtausendwechsel.</span>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><br />
Wie kommt man ohne Problem ins nächste Jahrtausend? Welche<br />
Produkte sind Y2K-kompatibel und wie können wir vielleicht<br />
doch noch den Computer überlisten? Ein Kommentar zum Jahrtausendwechsel.</span><!--break-->
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b>Trends, Tipps und Tricks zum Jahrtausendwechsel</b><br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Die Verknüpfung von Markenprodukten mit besonderen Ereignissen ist gemeinhin als Eventmarketing<br />
bekannt und erfreut sich bei den Werbeagenturen einer immer größeren Beliebtheit. Obwohl die<br />
Idee so alt wie der Schokoladenosterhase ist, bringt dieses marketingtechnische Trittbrettfahren dem<br />
aufmerksamen Konsumenten stets neue &#8211; mehr oder weniger passende &#8211; Produkte ein wie Sonnencreme<br />
zur Sonnenfinsternis, die 2000g starke Milka oder das ebenso dimensionierte Nutellaglas zur<br />
Jahrtausendwende. Der Lebensmittelkonzern Kraft-Jacobs-Suchard, der in den vergangenen Monaten<br />
bereits den Blödelbarden Wigald Boning als Genußlebensmittelbevorratungsfachberater für seine<br />
idealen Bevorratungsprodukte Milka-Millennium, Miracoli im praktischen 2er Vorrats-Pack und das<br />
jahrtausendsichere Verwöhnaroma von Jacobs Krönung werben ließ, wartet kurz vor dem Jahreswechsel<br />
mit einem weiteren Service auf. Auf der eigens erstellten <a href="http://www.kraft.de/millennium/index.html"><br />
Webseite </a>wurde ein Jahr 2000-Check für die private Vorsorge zum herunterladen bereitgestellt.<br />
Neben dem bereits überall bekannten Geheimtip, einfach die Zeitanzeige seines heimischen PCs<br />
auf den 31.12.1999 um 23:58 Uhr zu stellen und nach zwei Minuten das korrekte Umspringen auf den<br />
01.01.2000 zu überprüfen, wird dort auch offenbart, daß die Versorgung mit Verbrauchsgütern<br />
&quot;einer der sensibelsten Bereiche in bezug auf das Jahr 2000-Problem ist&quot;. Der konsequente Rat<br />
aus dem Hause Kraft-Jacobs-Suchard kann daher nur lauten: &quot;Beschaffen Sie sich rechtzeitig<br />
einen Vorrat Ihrer Lieblingsprodukte. Verschiedene Lebensmittelhersteller bringen schon jetzt<br />
günstige Vorratspackungen in den Handel. Halten Sie die Augen nach Schnäppchen offen und greifen<br />
Sie zu.&quot;<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Wer sich dann doch etwas gewissenhafter vorbereiten und schnell noch die aktuellsten Informationen<br />
und Ressourcen Via Internet erschließen möchte sollte unbedingt bei den einschlägigen Webseiten<br />
(<a href="http://www.year2000.com/">http://www.Year2000.com</a>) und <a href="http://www.y2k.com/"><br />
http://www.Y2K.com </a>oder den entsprechenden Angeboten der allseits<br />
bekannten Suchmaschinen vorbeischauen, die sich bereits seit geraumer Zeit mit der systematischen<br />
Aufbereitung aller Aspekte des Jahr-2000 bzw. Y2K (Y = year K = 1000) Problems beschäftigen.<br />
Auch die Bundesregierung und das Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik haben unter<br />
<a href="http://www.info-jahr-2000.de/">http://www.info-jahr-2000.de </a>und <a href="http://www.bsi.bund.de/2000"><br />
http://www.bsi.bund.de/2000 </a>in einer &#8211; aufgrund ihrer graphischen Gestaltung leider nur<br />
wenig Vertauen erweckenden &#8211; Webseite Berichte und Broschüren für den besorgten Bürger zusammengefaßt.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Da die Millenniums Sonne zuerst über der mikronesischen Republik von Kiribati auf, einer Gruppe<br />
von Koralleninseln im Pazifischen Ozean aufgehen wird, können die erwarteten Störungen aber auch<br />
in ihrem Fortschreiten von der internationalen Datumsgrenze aus verfolgt werden. Wer beobachtet,<br />
wie in Asien die ersten Atommeiler außer Kontrolle geraten und ein allgemeines Chaos ausbricht,<br />
kann dann schnell den Atombunker aufsuchen oder sich beim gänzlichen Ausbleiben der Millennium<br />
Macken ganz locker machen und MTV einschalten. Der Musiksender hat sich nämlich nicht gescheut<br />
sechs Jugendliche auszuwählen, um sie vom 26.12. Bis 01.01. in einem Bunker unter dem Times Square<br />
einzusperren und rund um die Uhr von Kameras beobachten zu lassen. Damit in der kurzen Zeit im<br />
Bunker so richtig die Post abgeht, falls draußen eben nichts passieren sollte und die drinnen<br />
keine existentiellen Ängste kriegen, müssen die Insassen allesamt an einer täglichen &quot;Wahrheit<br />
oder Pflicht&quot; Runde teilnehmen, um spannendes Sendematerial für das MTV Network und die MTV<br />
<a href="http://www.mtv.com/">Webseite</a> garantieren zu können.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Dieser beachtliche Inszenierungsaufwand führt auch zum eigentlichen Kern des Y2K Problems zurück,<br />
das im Kern kein technisch determiniertes sondern ein sozial konstruiertes Ereignis ist. Wie wir<br />
alle wissen, aber anscheinend nicht wahrhaben wollen, gehört das zweitausendste Jahr logischerweise<br />
noch zum alten Jahrtausend, womit die wirkliche Zeitenwende eigentlich erst zu Silvester 2000/2001<br />
stattfindet. Leider war die Menschheit so dumm oder die zuständigen Techniker nicht schlau genug,<br />
diese Tatsache zu bedenken, was uns eine Menge Ärger mit der Doppelnull erspart hätte. Dummer<br />
Weise stellt diese kleine Unachtsamkeit die Menschheit vor ein noch nie dagewesenes Problem:<br />
&quot;Zu keiner anderen Zeit in unserer Geschichte sind wir mit einer Tatsache konfrontiert worden,<br />
die einen Endtermin hat, der absolut nicht veränderbar ist. In der Vergangenheit konnten wir<br />
immer noch auf eine Lösung in letzter Minute hoffen, auf eine rund-um-die-Uhr Verhandlung oder<br />
für eine Rettung in letzter Minute beten&quot;, schreiben John L. Petersen, Margaret Wheatley und<br />
Myron Kellner-Rogers in ihrem lesenswerten Aufsatz unter mit dem Titel  <a href="http://www.angelfire.com/ca/rhomer/deutsch.html"><br />
&quot;Das Jahr 2000: Soziales Chaos oder Gesellschaftliche Transformation?&quot;</a>.<br />
</span>
</p>
<p><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Da also in letzter Minute kein James Bond auftauchen wird, der die Uhr eine Sekunde vor dem<br />
Ablaufen des Countdowns anhält oder die Bombe rechtzeitig entschärft, kann man eigentlich nur<br />
versuchen, Risiken und Chancen rational zu ergründen und wie in dem Text geschehen gegeneinander<br />
abzuwägen. In den Augen der Autoren ist Y2K vor allem: &quot;Ein technologisches Problem, das nicht<br />
mit Technologie behoben werden kann. Erstmalig ein nicht überschreitbarer Endtermin. Eine<br />
systemische Krise, die niemand alleine lösen kann. Eine Krise über Grenzen und Hierarchien<br />
hinweg. Eine Entwicklungschance für Personen und Organisationen. Eine Gelegenheit, größere<br />
Systeme zu vereinfachen und umzugestalten.&quot; Die Vermutung liegt nahe, daß der eigentliche<br />
soziale Effekt des Jahr Y2K Problems in der gesellschaftlichen Vergegenwärtigung und Auseinandersetzung<br />
mit der Tatsache liegt, daß wir mittlerweile in allen gesellschaftlichen Teilbereichen und<br />
der alltäglichen Lebenswelt auf Gedeih und Verderb mit Computertechnologie verbunden sind.<br />
Vor allem die Apokalyptiker und Technikskeptiker, die immer noch daran glauben zumindest einige<br />
Entwicklungen der Computerisierung und Informatisierung der Gesellschaft zurückdrehen oder<br />
zumindest auf ein erträgliches Maß regulieren zu können, haben sich im Aufwind der Ungewißheit<br />
des Y2K Problems noch ein letztes Mal versammelt und hoffen zur Jahrtausendwende auf die<br />
schlagartige Einlösung ihrer pessimistischen Prognosen, idealer Weise durch den Rückfall in eine<br />
computertechnische Steinzeit. Voraussichtlich wird jedoch wenig dergleichen passieren, aber<br />
dennoch wird es nie wieder so wie früher sein. Die Vorstellung einer computerlosen und<br />
kommunikationstechnisch unvernetzten Gesellschaft wird eine historische sein. Ihre Anwesenheit<br />
wird hingegen einer unhintergehbaren und vermutlich nie wieder in dieser Intensität hinterfragten<br />
Normalität werden.</span></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kampf gegen den Crash</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/kampf_gegen_den_crash-938/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Dec 1969 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Informationssicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Computerproblem]]></category>
		<category><![CDATA[Jahr-2000-Problem]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheitslücke]]></category>
		<category><![CDATA[Phoenix AG]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica;"><b>Zum Jahrtausendwechsel drohen Computer
in Firmen, Verwaltungen und Haushalten abzustürzen. Das Beispiel der Hamburger
Phoenix AG zeigt, wie sich Unternehmen gegen die Krise der Superhirne wappnen können.
Von WOCHE-Autorin Christine Oppermann</b></span>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica;"><b>Zum Jahrtausendwechsel drohen Computer<br />
in Firmen, Verwaltungen und Haushalten abzustürzen. Das Beispiel der Hamburger<br />
Phoenix AG zeigt, wie sich Unternehmen gegen die Krise der Superhirne wappnen können.<br />
Von WOCHE-Autorin Christine Oppermann</b></span><!--break--></p>
<p><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica;"> Der Countdown läuft. In der<br />
Empfangshalle der Phoenix AG in Hamburg-Harburg zeigt eine<br />
Leuchtschrift die verbleibenden Tage bis zum Jahrtausendwechsel. &#8220;Wir<br />
wollen, dass jeder Mitarbeiter, Kunde, Lieferant den Ernst der Lage<br />
erkennt&#8221;, erklärt Phoenix-Finanzchef Hans-Joachim Zwarg.<br />
Die Risiken der Jahreswende 1999/2000 werden auf einer mannshohen<br />
Wandtafel erläutert: Weil &#8220;viele Computer auf zweistellige<br />
Jahresangaben programmiert sind, wissen sie nicht, wie sie mit dem Jahr<br />
2000 umgehen sollen. Die Rechner spielen verrückt ­ in ihnen tickt eine<br />
Zeitbombe, die 90 Prozent aller Computer zu (zer)stören droht.&#8221;<br />
Weltweite Computer-Zusammenbrüche hätten, ergänzt Zwarg, verheerende<br />
Folgen: Sie können Stromausfälle verursachen, die Telekommunikation<br />
ausschalten, die Versorgung der Bevölkerung unterbrechen,<br />
Milliardenverluste, Firmenpleiten und eine Rezession auslösen. &#8220;Nur wer<br />
rechtzeitig beginnt seine Datenverarbeitung fit für das Jahr 2000 zu<br />
machen, hat eine Chance, der drohenden Existenzkrise zu entkommen&#8221;,<br />
mahnt Zwarg, der das Jahr-2000-Programm bei dem Gummi- und<br />
Kautschukhersteller, der auch die Automobilindustrie beliefert, im<br />
Herbst 1997 angeschoben hat.<br />
Damals zählte Zwarg noch zu den Pionieren im deutschen Mittelstand, die<br />
den millennium bug ­ wie der Programmfehler in der Computer-Branche<br />
genannt wird ­ als ernste Gefahr auffassten. Bei den 4000 Kunden und<br />
den 8900 Mitarbeitern lösten seine Warnungen ungläubiges Staunen aus:<br />
&#8220;Viele haben gedacht, jetzt ist er durchgeknallt&#8221;, erinnert sich Ulrich<br />
Jostwerner, der als Logistikfachmann im Herbst 1997 ins Jahr-2000-Team<br />
berufen wurde.<br />
Der Kampf gegen die JahrtausendWanze lief wie in vielen deutschen<br />
Unternehmen auch bei Phoenix langsam an. &#8220;Wir stocherten im Nebel&#8221;,<br />
sagt Jostwerner. Nur eines war schnell klar: Eine geniale Lösung, die<br />
mit minimalem Aufwand das drohende Chaos beseitigen könnte, wird es<br />
nicht geben. &#8220;Keiner wird im Oktober 1999 mit einer Diskette wedeln,<br />
die nur in den Computer eingelegt werden muss, und dann ist alles<br />
wieder gut&#8221;, schärfte Zwarg seinem Team immer wieder ein. Im Gegenteil:<br />
Bei der Suche nach Patentrezepten zeigten sich immer größere Risiken.<br />
Nicht nur die Betriebsprogramme der Personalcomputer und Großrechner<br />
könnten durch den Datumswechsel gestört werden, sondern auch in den<br />
Mikrochips, den embedded systems, die als Speichereinheiten oder<br />
Prozessoren die Funktionsfähigkeit vieler Apparate und Anlagen wie<br />
Telefone, Faxgeräte, Fahrstühle, Mikrowellenöfen oder Klimaanlagen und<br />
Herzschrittmacher überwachen und steuern, kann die Wanze lauern.<br />
Ende 1997 wurde schließlich ein Pilotversuch in der<br />
Rohstoffverarbeitung gestartet, in der eine rechnergesteuerte<br />
Misch-Walz-Anlage Gummi- und Kautschukplatten herstellt und zur<br />
Weiterverarbeitung in Hochregallager einsortiert. Nach den<br />
Inventarlisten aus der Buchhaltung gab es in diesem Bereich 27 Computer<br />
und rechnergesteuerte Geräte. Im März 1998 schien die Arbeit<br />
abgeschlossen zu sein.<br />
</span></p>
<p><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica;">Doch der Probelauf brachte die<br />
große Ernüchterung: Als die Uhren der Mischanlage auf den 1. Januar<br />
2000 vorgestellt wurden, konnte der Rechner zwar noch die Produktion<br />
der Platten steuern, aber kennzeichnen, sortieren und lagern konnte er<br />
die Ware nicht. Unter realen Bedingungen hätte ein Stau von<br />
tonnenschweren Platten die gesamte Produktion stillgelegt. &#8220;Die Panne<br />
zeigte, dass die Inventarlisten unvollständig und unser Ansatz falsch<br />
war&#8221;, sagt Projekt-Manager Jostwerner. Das Jahrtausendproblem ließ sich<br />
nicht mit den Methoden der Datenverarbeitung allein lösen. &#8220;Es reicht<br />
nicht, dass einzelne Geräte fit fürs Jahr 2000 sind, sondern der<br />
gesamte Produktionsprozess muss den Jahrtausendsprung schaffen&#8221;,<br />
erkannte der Projektleiter. Alle für das Überleben der Firma<br />
notwendigen Vorgänge ­ vom Auftragseingang bis zum Versand von Ware und<br />
Rechnung ­ müssen geprüft werden.<br />
Das bisher vierköpfige Jahr-2000-Team wurde um zwei Betriebswirte<br />
erweitert, die sich in der Konzernorganisation auskannten. Ein<br />
Lenkungsausschuss wurde eingesetzt, zu dem neben den<br />
Projektmitarbeitern auch zwei Vorstandsmitglieder, Initiator Zwarg und<br />
Technikchef Burkhard Meister, gehören. In allen 46 Betrieben und<br />
Tochtergesellschaften der Phoenix AG wurde ein Mitarbeiter ernannt, der<br />
vor Ort die Vorbereitungen für das nächste Jahr überwachen muss. Über<br />
ein Intranet können sich alle Projektmitglieder ­ einschließlich der<br />
Vorstände ­ über den aktuellen Stand informieren.<br />
Eine gründliche Bestandsaufnahme förderte 10 400 technische<br />
&#8220;Systemkomponenten&#8221; zu Tage ­ Computer, Betriebssysteme,<br />
Software-Pakete, Telefonanlagen und Faxgeräte. Die Prozessanalyse ergab<br />
7000 Schritte, die für den Betrieb des Unternehmens erforderlich sind.<br />
Danach begann die Tüftelarbeit: Um alte Rechneranlagen wie die<br />
SAP-R2-Computer in der Lagerverwaltung auf den Jahreswechsel<br />
vorzubereiten, wurden zwei pensionierte Programmierer angeheuert; von<br />
den jüngeren Kräften konnte keiner die komplizierten Programme<br />
entziffern, die größtenteils in der Computer-Sprache Cobol, aber auch<br />
in individuell modifizierten Codes geschrieben waren. Alle Programme<br />
wurden Zeile für Zeile nach Datumsfeldern durchforstet und durch<br />
Fensterlösungen bis zum Jahr 2039 erweitert oder ­ wenn das nicht<br />
gelang ­ auf 1971 zurückgestellt. Weil sich alle 28 Jahre der<br />
Kalenderzyklus wiederholt, stimmen Tages- und Monatsdaten sowie<br />
Wochentage des Jahres 2000 mit denen des Jahres 1972 überein. Von 1000<br />
PCs wurden 100 gleich durch neue Geräte ersetzt.<br />
Doch trotz aller Fleißarbeit gab es immer wieder frustrierende<br />
Rückschläge. Im Herbst 1998 wurde eine Dampferzeugungsanlage im<br />
Thüringer Tochterwerk als für den Jahreswechsel fit gemeldet. Beim<br />
Probelauf zeigte sich jedoch, dass das werksinterne Heizkraftwerk zwar<br />
Dampf erzeugen konnte, aber die Mengen, die die einzelnen Abteilungen<br />
erhielten, konnten nicht erfasst werden. Vorstand Meister nutzte diese<br />
Panne, um der gesamten Belegschaft, vor allem seinem Team &#8220;Dampf zu<br />
machen&#8221;.<br />
</span></p>
<p><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica;">Im Oktober erhielt jeder<br />
Mitarbeiter mit der Gehaltsabrechnung ein Faltblatt, auf dem die<br />
Gefahren des Jahrtausendwechsels aufgelistet wurden. Für die<br />
Projektmitglieder begann eine neue Runde der Detektivarbeit: Sie<br />
mussten versuchen von den Herstellern aller Geräte und Anlagen die<br />
Herkunft der eingebauten Mikrochips und Steuerungseinheiten zu<br />
ermitteln oder sich bescheinigen lassen, dass diese Chips auch nach dem<br />
Jahreswechsel funktionieren. Doch die Sisyphusarbeit schafft<br />
bestenfalls juristische Sicherheit: Hersteller, die Jahr-2000-Fähigkeit<br />
für ihre Geräte garantieren, müssen haften, wenn die Anlagen ausfallen.<br />
Verlässliche Angaben über die tatsächliche Funktionsfähigkeit hingegen,<br />
die den Phoenix-Mitarbeitern die Arbeit erleichtert hätte, gab es<br />
selten. Die Hersteller von Steuerungssystemen hatten die Mikrochips<br />
zugekauft, eine Dokumentation der fest eingebrannten Programme hat es<br />
nie gegeben, und viele der Chip-Produzenten gibt es nicht mehr: Sie<br />
sind aufgekauft worden oder haben wie jüngst vier asiatische<br />
Unternehmen Pleite gemacht.<br />
Deshalb will Jostwerner die Anlagen der Phoenix in Langzeittests<br />
prüfen, bei denen der Kalender mindestens bis März 2000 simuliert wird.<br />
Dann weiß er auch, ob die Anlagen die nächste Hürde nehmen können: den<br />
29. Februar 2000. Nur jeder vierte Jahrhundertwechsel fällt mit einem<br />
Schaltjahr zusammen ­ dass dies ausgerechnet nächstes Jahr der Fall<br />
ist, potenziert die Herausforderung für die Computerwelt.<br />
Rund 16 Millionen Mark (8,2 Millionen Euro) hat Phoenix für den Kampf<br />
gegen die Jahrtausend-Wanze mittlerweile ausgegeben, doch ganz sicher<br />
kann das Management nicht sein, dass der Betrieb am 3. Januar 2000<br />
reibungslos läuft. Im Zeitalter der Just-in-time-Produktion, wo alle<br />
Rohstoffe und Teile erst dann angeliefert werden, wenn sie auch<br />
gebraucht werden, genügt schon der Ausfall eines Lieferanten, um die<br />
gesamte Produktion zu stoppen. Wenn Phoenix seine Kunden nächsten<br />
Januar pünktlich bedienen will, müssen auch die 1700 wichtigsten<br />
Zulieferer des Unternehmens den Jahrtausendwechsel geschafft haben.<br />
Finanzchef Zwarg hat deshalb im Herbst 1998 begonnen, seine Lieferanten<br />
unter die Lupe zu nehmen.<br />
Was er da sah, hat ihn nicht beruhigt. In vielen Fällen sei ­ so der<br />
Phoenix-Manager ­ zu spät mit der Umstellung begonnen worden. &#8220;Wer<br />
jetzt noch nicht angefangen hat, wird bis zum Jahresende nicht mehr<br />
fertig&#8221;, warnt Zwarg. Kundige Computer-Fachleute sind rar, und auch bei<br />
den Computern wird es spätestens ab Sommer Engpässe geben. Bis zum<br />
Jahresende 1999 wird Phoenix deshalb die Vorräte um 50 Prozent<br />
aufstocken. Zusätzliche Lagerflächen wurden bereits angemietet. Auch<br />
für den Transport von Rohwaren und Fertigprodukten wurde Vorsorge<br />
getroffen, falls der millennium bug die Spediteure der Phoenix<br />
ausbremsen sollte: &#8220;Wir haben Lastwagen vorbestellt und fahren zur Not<br />
mit eigenen Leuten&#8221;, sagt Jostwerner.<br />
Große Sorgen bereitet Zwarg und seinem Team derzeit aber die<br />
Energieversorgung. Ein Test der Stadtwerke Hannover im vergangenen<br />
Frühling, der unter realen Bedingungen in der Neujahrsnacht, drei<br />
Minuten nach Mitternacht, zu einem kompletten Computerausfall geführt<br />
hätte, sorgte auch bei Phoenix für neue Aufregung: &#8220;Wie steht es um die<br />
HEW?&#8221;, fragte Zwarg. Den Hamburgischen Electricitäts-Werken hat der Tüv<br />
Rheinland, Institut für Software, Elektronik, Bahntechnik, zwar jüngst<br />
bescheinigt, dass sie &#8220;Erfolg versprechend&#8221; einen Prozess durchliefen,<br />
damit &#8220;Störungen in Computern und Mikroprozessoren zuverlässig und<br />
flächendeckend auszuschließen sind&#8221;. Aber für sein Privathaus hat Zwarg<br />
bereits einen Generator erworben.<br />
Dennoch könnte er in der Neujahrsnacht im Kalten sitzen. Denn den<br />
Jahrtausendwechsel wird er wie alle Mitglieder des Teams im Betrieb<br />
verbringen. Da ist Zwarg ganz Hanseat: &#8220;In turbulenten Zeiten müssen<br />
die Offiziere auf der Brücke sein.&#8221;<br />
</span></p>
<p><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica;"><b>HINTERGRUND: Gefahr für Heim und Herd</b><br />
Die<br />
Jahrtausend-Wanze lauert auch im trauten Heim: Telefonanlagen,<br />
Radiowecker, Kaffeemaschinen, Videorekorder und Fernseher können ebenso<br />
Probleme mit dem Millenniumswechsel haben wie PCs oder Bordcomputer im<br />
Auto. Wer am Neujahrstag nicht abgeschnitten von der Welt in einer<br />
kalten Wohnung hocken will, sollte sich jetzt bei den Herstellern<br />
erkundigen, ob seine Geräte &#8220;2000-fähig&#8221; sind, und eine schriftliche<br />
Garantie fordern. Von Bankkonten, Versicherungen und Vermögensanlagen<br />
sollte der jeweils aktuelle Stand kurz vor Jahresende schriftlich<br />
abgefragt werden. Empfehlenswert ist es, einige Tage vor Silvester &#8217;99<br />
eine Bargeldreserve anzulegen ­ auch Kreditkarten- und Geldautomaten<br />
können am 1. Januar 2000 ausfallen.</span></p>
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