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	<title>Simbabwe &#8211; politik-digital</title>
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	<title>Simbabwe &#8211; politik-digital</title>
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		<title>Weltflüchtlingstag 2012: Simbabwe &#8211; „Das Internet ist magisch“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hendrik Behnisch]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jun 2012 14:28:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Itai Mushekwe]]></category>
		<category><![CDATA[Weltflüchlingstag]]></category>
		<category><![CDATA[Afrika]]></category>
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					<description><![CDATA[Afrika fristet in der Berichterstattung westlicher Medien noch immer ein Schattendasein. Anlässlich des heutigen Weltflüchtlingstages 2012 blickt politik-digital.de mit dem [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #000000;"><a href="http://politik-digital.de/weltfluechtlingstag-2012-simbabwe-%e2%80%9edas-internet-ist-magisch/refugee-1/" rel="attachment wp-att-118119"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-118119" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/REFUGEE-1-630x419.jpg" alt="" width="630" height="419" /></a>Afrika fristet in der Berichterstattung westlicher Medien noch immer ein Schattendasein. Anlässlich des heutigen Weltflüchtlingstages 2012 blickt politik-digital.de mit dem afrikanischen Exiljournalisten Itai Mushekwe auf dessen Heimatland Simbabwe.</span> <span style="color: #000000;">Dabei geht es auch um die Frage, ob die digitale Revolution, die Afrika aktuell erfasst, der dortigen Opposition zum Durchbruch verhelfen kann.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Der politische Journalist Itai Mushekwe (28) schreibt </span><span style="color: #000000;">hauptsächlich </span><span style="color: #000000;">für </span><span style="color: #000000;">die britischen Zeitungen „Daily“ und „Sunday Telegraph“ investigative Artikel über Simbabwe. Seine journalistische Karriere begann Mushekwe im Kulturressort einer Zeitung in Harare, ehe er anfing, sich in Artikeln kritisch mit der Politik in seinem Heimatland auseinanderzusetzen – mit weitreichenden Folgen. Nachdem ihn die Regierung Mugabe auf eine „schwarze Liste“ gesetzt hatte, ging er 2007 ins Exil nach Deutschland. Laut eigenem Bekunden will Itai Mushekwe mit seiner journalistischen Arbeit die Herrschenden zur Rechenschaft ziehen und zu mehr Gerechtigkeit auf der Welt beitragen.</span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>politik-digital.de: </strong></span><span style="color: #000000;">Herr Mushekwe, momentan leben Sie in Köln. Sie haben Ihr Heimatland, das autoritär geführte Simbabwe im südlichen Afrika, im Jahr 2007 verlassen. Wie stellte sich damals die politische Opposition gegen den mittlerweile 88-jährigen Diktator Robert Mugabe dar? <strong></strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Itai Mushekwe: </strong></span><span style="color: #000000;">Als ich das Land verlassen habe, war die Situation der politischen Opposition jämmerlich – und leider hat sich daran bis heute nichts geändert. Es gab viele politische Morde und Entführungen, und das war für Teile der Opposition, Menschenrechtsaktivisten und Journalisten gleichermaßen eine traumatische Erfahrung. Leute wurden dafür inhaftiert, ihre Meinung ausgesprochen oder politische Witze gemacht zu haben. Der Kameramann Edward Chikomba wurde kaltblütig von Geheimdienstagenten ermordet. Das allein war eine klare Botschaft von der Regierung an die Journalisten des Landes: „Kommt uns nicht in die Quere, oder morgen könnte es euch genauso ergehen.“ Organisierter Widerstand gegen Mugabe war nur durch die einzige Oppositionspartei, The Movement for Democratic Change (MDC), möglich. Diese Option ist aber erloschen, als sie 2009 Teil einer Koalitionsregierung mit der Mugabe-Administration geworden ist. Der MDC-Chef Morgan Tsvangirai ist heute Premierminister. Momentan gibt es daher keine aktive politische Opposition in Simbabwe. Einschüchterungsmaßnahmen und politische Gewalt nehmen zu, je näher die nächste Präsidentschaftswahl rückt.</span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>politik-digital.de: </strong></span><span style="color: #000000;">Gab es damals schon eine Blogger-Szene? </span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Itai Mushekwe: </strong>2007 gab es überhaupt noch keine Blogger-Szene und das hatte vor allem damit zu tun, dass der Internetzugang in Simbabwe limitiert war. Bloggen war ganz einfach ein Luxus – und somit eine Angelegenheit für die Eliten. Die Netzwerke der politischen Opposition waren größtenteils auf einige wenige NGOs beschränkt, aber auch die hatten ständig Ärger mit der Polizei – etwa bei Razzien gegen ihre Führer und Mitglieder.</span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>politik-digital.de: </strong></span><span style="color: #000000;">2002 hat Robert Mugabe ein Gesetz erlassen, das die Pressefreiheit in Ihrem Land massiv eingeschränkt hat. Inwieweit sind dadurch Hürden in Ihrem konkreten Arbeitsalltag als Journalist errichtet worden?</span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Itai Mushekwe: </strong></span><span style="color: #000000;">Tatsächlich war es eine ganze Reihe von Gesetzen, die Mugabe erlassen hat, um die Medien mundtot zu machen. Eines davon ist der The Access to Information and Protection of Privacy Act (AIPPA). Das war ein Frontalangriff auf die unabhängigen Medien, da vielen Zeitungen wegen regierungskritischer Berichte die Betriebserlaubnis entzogen wurden und sie daher schließen mussten. Ich selbst wurde mit Folter, Arrest und dem Entzug meiner journalistischen Zulassung bedroht.</span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>politik-digital.de:</strong></span><strong></strong><span style="color: #000000;"> Zuletzt haben sich die Stimmen gemehrt, die eine digitale Revolution in Afrika verkünden. Halten Sie noch Kontakt mit Freunden und ehemaligen Kollegen in Simbabwe, die das Internet nutzen, um die Meinungsfreiheit zu verteidigen? Was können Sie uns über die Rolle, die das Internet für Journalisten und Oppositionelle in Ihrem Heimatland heutzutage spielt, berichten?</span></p>
<figure id="attachment_118121" aria-describedby="caption-attachment-118121" style="width: 214px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://politik-digital.de/weltfluechtlingstag-2012-simbabwe-%e2%80%9edas-internet-ist-magisch/attachment/118121/" rel="attachment wp-att-118121"><img decoding="async" class=" wp-image-118121 " src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Foto_Itai_11-305x399.jpg" alt="" width="214" height="279" /></a><figcaption id="caption-attachment-118121" class="wp-caption-text">© ROG / Itai Mushekwe</figcaption></figure>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Itai Mushekwe:</strong> Ich bin in gutem Kontakt mit Freunden und Kollegen. Die digitale Revolution hat uns noch näher zusammengebracht: Dank Social Media-Plattformen wie Skype oder Blogs kommuniziere ich mit Kollegen in Simbabwe und andere Exilanten in Kanada, Norwegen und Großbritannien. Das Internet ist geradezu magisch – denn es verhilft uns zu mehr politischer Freiheit. Die repressiven Gesetze Simbabwes existieren im Cyberspace nicht.</span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>politik-digital.de: </strong></span><span style="color: #000000;">Wie beurteilen Sie Simbabwes politische Situation heute? Robert Mugabe ist nun 88 Jahre alt. Wenn er stirbt, wird es dann nicht die Chance zu einem positiven Wandel in Ihrem Land geben?</span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Itai Mushekwe: </strong></span><span style="color: #000000;">Auf keinen Fall! Die Leute glauben immer, dass sich alles um Mugabe dreht. Mit seinen 88 Jahren ist er aber ganz klar nicht mehr Herr seiner Sinne und eher ein Strohmann, der von militärischen Hardlinern und den Chefs der Sicherheitsbehörden kontrolliert wird. Diese Männer sind gefährlich und werden höchstwahrscheinlich alles tun, um die gegenwärtige politische Ordnung aufrechtzuerhalten. Denn sie haben immensen Reichtum angehäuft. Sie wollen ihre Interessen verteidigen. Momentan übernehmen sie ausländische Firmen, indem sie 51 Prozent Anteile einfordern, und bezeichnen diese Maßnahmen euphemistisch als „Selbstermächtigung der Schwarzen“ oder „Indigenisierung“. Der Durchschnittssbürger in Simbabwe wird immer ärmer und erhält in keiner Firma irgendwelche Anteile. Was die Situation noch verschlimmert, ist die Tatsache, dass Diamanten entdeckt wurden. Mit ihnen können die Herrschenden ihren Machterhalt finanzieren und die Opposition korrumpieren. Wie gesagt: Momentan besteht in Simbabwe eine Koalitionsregierung, und die ehemalige Opposition ist dadurch „geschluckt“ worden. Außerdem gibt es viele Player innerhalb der potentiellen Mugabe-Nachfolgeschaft, und einige davon sind hochrangige Militärs, die sich jetzt am Zuge sehen. Spitzenpolitiker aus Mugabes Partei streiten ebenfalls erbittert um seine Nachfolge. Das „worst case“-Szenario für Simbabwe wäre ein Bürgerkrieg. Aber natürlich hoffe ich, dass es nicht soweit kommen wird.<strong></strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>politik-digital:</strong></span><span style="color: #000000;"> Was möchten Sie den Lesern zum Abschluss noch mit auf den Weg geben?</span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Itai Mushekwe: </strong></span><span style="color: #000000;">Bitte bringt Afrika mehr Aufmerksamkeit entgegen, denn wir brauchen euch. Es gibt so viel, was die Menschen in Deutschland und im Westen bewirken können, um die Situation in Afrika zu verbessern. Die Europäer haben genügend kritisch denkende Bürger, um die Außenpolitik ihrer Regierungen zu beeinflussen – vor allem gegenüber all den Despotenstaaten auf der Welt. </span></p>
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		<title>InfoMonitor Juni 2008: Fußball-EM war eindeutiges Topthema</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/infomonitor-juni-2008-fussball-em-war-eindeutiges-topthema-4091/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[InfoMonitor]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Jul 2008 11:55:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Die Linke]]></category>
		<category><![CDATA[Frank-Walter Steinmeier]]></category>
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		<category><![CDATA[US-Wahl 2008]]></category>
		<category><![CDATA[Barack Obama]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit großem Vorsprung platzierte sich im Juni die Fußball-Europameisterschaft an der Spitze der Topthemen in den Hauptnachrichtensendungen von ARD, ZDF, RTL und SAT.1. Zusammen über neun Stunden (563 Minuten) betrug die EM-Berichterstattung in „Tagesschau“, „heute“, „RTL aktuell“ und „Sat.1 Nachrichten“, wie vom InfoMonitor des Instituts IFEM, Köln, ermittelt wurde.
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit großem Vorsprung platzierte sich im Juni die Fußball-Europameisterschaft an der Spitze der Topthemen in den Hauptnachrichtensendungen von ARD, ZDF, RTL und SAT.1. Zusammen über neun Stunden (563 Minuten) betrug die EM-Berichterstattung in „Tagesschau“, „heute“, „RTL aktuell“ und „Sat.1 Nachrichten“, wie vom InfoMonitor des Instituts IFEM, Köln, ermittelt wurde.<br />
<!--break--> </p>
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&nbsp;
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<p>
Allerdings entfielen dabei mehr als zwei Drittel der Fußballberichterstattung auf die Nachrichten in den beiden Privatsendern. Weitere Themen unter den Top-10 im Juni waren: die steigenden Öl-, Benzin und Gaspreise (50 Minuten), die Abstimmung in Irland über den EU-Reformvertrag (44 Minuten), der Lieferstopp der Milchbauern (40 Minuten), das Hochwasser in den USA (36 Minuten) sowie der Machtkampf in Simbabwe (35 Minuten).
</p>
<p>
<img decoding="async" src="/wp-content/uploads/06_top-10_themen_tv_hauptnachrichten.jpg" height="270" width="468" /><br />
<i>Untersuchungszeitraum: 1.6.-30.6.2008<br />
Untersuchte Sendungen: Tagesschau 20 Uhr; heute 19 Uhr; RTL aktuell; Sat.1<br />
Nachrichten. &#8211; Quelle: IFEM, Grafik: politik-digital.de </i>
</p>
<p>
Zwischen den Nachrichtensendungen zeigten sich auch in diesem Monat wieder charakteristische Unterschiede bei der Gewichtung einzelner Themen. So erreichte der Machtkampf in Simbabwe als wichtiges Thema der internationalen Politik bei „Tagesschau“ und „heute“ die Ränge 3 bzw. 2, bei RTL und Sat.1 kam das Thema nicht unter die ersten zehn. Der Prozess gegen U-Bahn-Schläger in München rangierte dagegen bei RTL und Sat.1 auf den Plätzen 9 bzw. 11, spielte bei ARD und ZDF allerdings kaum eine Rolle.
</p>
<p>
Auch bei den beiden Nachrichtenmagazinen „Tagesthemen“ und „heute-journal“ nahm die Fußball-EM im Juni Platz 1 unter den Topthemen ein. Doch erreichten auch eine ganze Reihe politischer Ereignisse hohe Aufmerksamkeit in der Berichterstattung. Besonders umfangreich im Vergleich zu den anderen Nachrichtensendungen berichteten „Tagesthemen“ und „heute-journal“ unter anderem über den Sieg von Barack Obama in den Vorwahlen der Demokraten in den USA sowie über die Lage in Afghanistan und den Bundeswehreinsatz dort.
</p>
<p>
<b>Sat.1 reduziert Politik-Themen wegen Fußball um mehr als ein Drittel</b>
</p>
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Die umfangreiche EM-Berichterstattung im Juni wirkte sich unterschiedlich auf die Themenstruktur der Nachrichtensendungen aus. Während RTL den deutlich erhöhten Sportanteil u.a. durch niedrigere Anteile in den Bereichen Kriminalität und Unfall/Katastrophe kompensierte, sank bei den „Sat.1 Nachrichten“ der Politikanteil um mehr als ein Drittel auf 18 Prozent (2 Minuten). In „heute“ blieb der Anteil politischer Themen mit 36 Prozent (6 Minuten) stabil; die „Tagesschau“ erreichte sogar einen höheren Politikanteil (48 Prozent, 8 Minuten) als im Monat Mai. In den Nachrichtenmagazinen lag der Politikanteil wegen des Fußballs etwas niedriger als im Vormonat, die „Tagesthemen“ erreichten 39 Prozent (entspricht 7 Minuten pro Ausgabe) und das „heute-journal“ 42 Prozent (9 Minuten).
</p>
<p>
<img decoding="async" src="/wp-content/uploads/NEU_06_themenstruktur_tv_nachrichten_prozent.jpg" alt="Themenstruktur TV-Nachrichten (in Prozent)" height="404" width="472" /><br />
<i>Untersuchungszeitraum: 1.6.-30.6.2008<br />
Untersuchte Sendungen: Tagesschau 20 Uhr; heute 19 Uhr; RTL aktuell; Sat.1<br />
Nachrichten; Tagesthemen; heute-journal. &#8211; Quelle: IFEM, Grafik: politik-digital.de </i>
</p>
<p>
<img decoding="async" src="/wp-content/uploads/06_themenstruktur_tv_nachrichten_minuten_0.jpg" height="420" width="468" /><br />
<i>Untersuchungszeitraum: 1.6.-30.6.2008<br />
Untersuchte Sendungen: Tagesschau 20 Uhr; heute 19 Uhr; RTL aktuell; Sat.1<br />
Nachrichten; Tagesthemen; heute-journal. &#8211; Quelle: IFEM, Grafik: politik-digital.de  </i>
</p>
<p>
Nachdem im Mai die Partei Die Linke erstmals einen vierten Platz im Ranking der Parteienauftritte in den Fernsehnachrichten erreichen konnte, zeigt sich im Juni wieder das gewohnte Bild: Die CDU führt mit insgesamt 300 Auftritten ihrer Politiker knapp vor der SPD mit 297, gefolgt von CSU (64 Auftritte), FDP (49 Auftritte) und den Grünen (45 Auftritte). Die Linke erzielte dieses Mal lediglich 16 Auftritte.
</p>
<p>
<img decoding="async" src="/wp-content/uploads/06_parteienpr_tv_nachrichten.jpg" height="320" width="468" /><br />
<i>Untersuchungszeitraum: 1.6.-30.6.2008<br />
Insgesamt 775 Politikerpräsentationen (genannt, gezeigt oder mit O-Ton)<br />
Untersuchte Sendungen: Tagesschau 20 Uhr; heute 19 Uhr; RTL aktuell; Sat.1 Nachrichten; Tagesthemen; heute-journal. &#8211; Quelle: IFEM, Grafik: politik-digital.de </i><i>  </i>
</p>
<p>
In der Liste der am häufigsten präsenten deutschen Politiker führt weiterhin Bundeskanzlerin Angela Merkel (134 Auftritte) mit Abstand vor Frank-Walter Steinmeier (54 Auftritte) und Sigmar Gabriel (47 Auftritte). Einziger Vertreter der Bundestagsopposition unter den Top-20 ist Guido Westerwelle von der FDP mit 17 Auftritten.
</p>
<p>
<img decoding="async" src="/wp-content/uploads/06_top-20_politiker_nachrichten.jpg" height="460" width="468" /><i>Untersuchungszeitraum: 1.6.-30.6.2008<br />
Insgesamt 775 Politikerpräsentationen (genannt, gezeigt oder mit O-Ton)<br />
Untersuchte Sendungen: Tagesschau 20 Uhr; heute 19 Uhr; RTL aktuell; Sat.1 Nachrichten; Tagesthemen; heute-journal. &#8211; Quelle: IFEM, Grafik: politik-digital.de </i></p>
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