<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Social Election Network &#8211; politik-digital</title>
	<atom:link href="https://www.politik-digital.de/tag/social-election-network/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.politik-digital.de</link>
	<description>Information, Kommunikation, Partizipation</description>
	<lastBuildDate>Wed, 23 Sep 2009 15:40:25 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://www.politik-digital.de/wp-content/uploads/2020/07/cropped-Politik-Digital_Logo_Sign_Gradient-512-32x32.png</url>
	<title>Social Election Network &#8211; politik-digital</title>
	<link>https://www.politik-digital.de</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Schlussspurt der Unterstützer</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/schlussspurt-der-unterstuetzer-4574/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/news/schlussspurt-der-unterstuetzer-4574/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christian Jung]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 15:40:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Die Linke]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestagswahl 2009]]></category>
		<category><![CDATA[Social Election Network]]></category>
		<category><![CDATA[FDP]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>
		<category><![CDATA[CDU]]></category>
		<category><![CDATA[Bündnis 90/Die Grünen]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Wahlkampf]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.politik-digital.de/uncategorized/schlussspurt-der-unterstuetzer-4574/</guid>

					<description><![CDATA[Die Parteien haben ihre Unterstützernetzwerke sicher nicht verheimlicht, aber den großen Funktionsumfang haben sie auch nicht gerade an die große Glocke gehängt. Wenige Tage vor der Wahl ist es besonders spannend, einen Blick in die Onlinenetzwerke zu werfen. Wie binden die Parteien die Unterstützer in die letzte, in die heiße Wahlkampfwoche ein?
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Parteien haben ihre Unterstützernetzwerke sicher nicht verheimlicht, aber den großen Funktionsumfang haben sie auch nicht gerade an die große Glocke gehängt. Wenige Tage vor der Wahl ist es besonders spannend, einen Blick in die Onlinenetzwerke zu werfen. Wie binden die Parteien die Unterstützer in die letzte, in die heiße Wahlkampfwoche ein?</p>
<p>
<!--break-->
</p>
<p>
Schon ein erster Blick in die Unterstützerseiten der großen Parteien zeigt, dass eine vollständige Übersicht über deren Funktionsvielfalt unmöglich in einem Blogbeitrag gegeben werden kann. Auf unzähligen Seiten, Profilen, Foren, Kommentaren und Blogs äußern sich Mitarbeiter und Mitglieder, werden Wahlkampfaktionen geplant und politische Debatten vorbereitet. Daher hier ein Einblick in die Welt von <a href="http://www.team2009.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">teAM2009</a> (CDU), <a href="http://www.meinespd.net" target="_blank" rel="noopener noreferrer">meineSPD</a>, <a href="http://mitmachen.fdp.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">mitmacharena</a> (FDP), <a href="http://www.gruene.de/meine-kampagne.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">meine Kampagne</a> (Grüne) und <a href="http://linksaktiv.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">linksaktiv</a> (Linkspartei).
</p>
<p>
<b>CDU: teAM 2009<br />
</b>
</p>
<p>
<a href="http://www.team2009.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><br />
</a>
</p>
<div style="text-align: center">
<a href="http://www.team2009.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><br />
<img decoding="async" src="/wp-content/uploads/teamdeutschland1.jpg" alt="Homepage teAM 2009" title="Homepage teAM 2009" align="left" height="183" width="191" /><br />
</a>
</div>
<p><a href="http://www.team2009.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><br />
</a></p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
Die CDU hat in ihrem Unterstützerportal teAM2009 einen Plan für die letzten Tage vor der Wahl eingestellt. Für die kommenden Tage gibt es Themenschwerpunkte und eigens dafür zum Download bereitgestellte Flugblätter.<br />
Ausführlich beschreibt die CDU ihre Ideen für die letzten 72 Stunden, die von Verteilaktionen (neudeutsch: Canvassing) über Firmenbesuche bis hin zu direkter Wähleransprache reichen. Noch verbesserungswürdig ist die Aktivierung der Unterstützer: Unter den Vorschlägen für die letzten drei Tage vor der Wahl findet sich keine Möglichkeit, direkt einen Ansprechpartner zu erreichen oder sich als Teilnehmer einzutragen.
</p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
<b>SPD: meineSPD<br />
</b>
</p>
<p>
<a href="http://www.wahlkampf09.de/?id=meinespd-redirect" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/meinespd.jpg" alt="Homepage meineSPD" title="Homepage meineSPD" align="right" height="183" width="191" /></a>
</p>
<p>
Auch die SPD bietet ihren Unterstützern ein umfangreiches Aktionspaket für die letzten 72 Stunden vor Schließung der Wahllokale. Allerdings werden die Ideen, die mitunter einiges kreativer als bei der  CDU sind, nur wirklichen Parteimitgliedern zugänglich gemacht und sind auch für diese nicht leicht zu finden. Dafür ist aber die PDF-Broschüre weit ausführlicher als die wenigen Stichpunkte im teAM-Portal. Kleiner aber feiner Detailunterschied: Während die CDU ihre Unterstützer nur per Telefon herumfragen lassen möchte, ob Bekannte schon wählen waren, schlägt die SPD dafür Facebook und SMS vor.
</p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
<b>FDP: mit mach arena<br />
</b>
</p>
<p>
<a href="http://mitmachen.fdp.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/mitmacharena.jpg" alt="Homepage mitmacharena" title="Homepage mitmacharena" align="left" height="183" width="191" /></a>
</p>
<p>
Die FDP gibt ihren Unterstützern in der mitmacharena Aktionsideen für den “heißen Endspurt”. Auch wenn der Titel funkensprühenden Ideenreichtum vermuten lässt, die tatsächliche Auflistung bleibt blass. Aufkleber am Auto, FDP-Plakate im Wohnzimmerfenster und die üblichen Anrufe oder Besuche bei Unentschlossenen. Kreativer ist da schon die Idee, junge Wähler zu einem “private viewing” von Stefan Raabs <a href="http://tvtotal.prosieben.de/tvtotal/specials/bundestagswahl2009/05314.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Sendung zur Bundestagswahl </a><br />
einzuladen und anschließend mit ihnen zu disktuieren. Wie bei den anderen Parteien fehlt auch bei der FDP die Möglichkeit, direkt einen Ansprechpartner oder Unterstützer zu finden.
</p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
<b>Grüne: Meine Kampagne<br />
</b>
</p>
<p>
<a href="http://www.gruene.de/meine-kampagne.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/meinekampagne.jpg" alt="Homepage Meine Kampagne" title="Homepage Meine Kampagne" align="right" height="183" width="191" /></a>
</p>
<p>
Die Grünen bieten in jedem Fall die optisch überzeugendste Darstellung ihrer <a href="http://www.gruene.de/einzelansicht/artikel/deine-gruene-minute-1.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Aktionen im Wahlkampfendspurt</a> – und machen sie gleich ganz öffentlich. Die Unterstützer werden aufgerufen, Bekannte und Freunde mit Infomaterial per Video oder direkter Ansprache als Brief auf die Wahl hinzuweisen. Außerdem darf natürlich der Aufruf zum Telefonieren nicht fehlen. Eine besondere Aktion ist  &quot;3 Tage wach&quot;. Dort werden rund um die Uhr bis zur Wahl Anfragen der Bürger beantwortet, die auf allen erdenklichen Kanälen eingereicht werden können.<br />
Ganz fortschrittlich kann man als Unterstützer mit nur einem Klick unter dem Artikel seine Teilnahmebereitschaft signalisieren.
</p>
<p>
<b>Die Linke: linksaktiv<br />
</b>
</p>
<p>
<a href="http://linksaktiv.de/linksaktiv/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/linksaktiv.jpg" alt="Homepage linksaktiv" title="Homepage linksaktiv" align="left" height="183" width="196" /></a><br />
Bei der Linken finden sich (auf den ersten Blick?) keine Anregungen für die letzten Wahlkampftage oder gar den Wahltag selbst. Die aktuellsten “Aufgaben”<br />
sind schon etwas älter, einzig das TV-Duell kann noch mit etwas Aktualität punkten. Statt einer wirklichen Ausrüstung mit Aufgaben scheint bei der Linken die Vernetzung der Community der wichtigere Zielpunkt zu sein. Bei keiner anderen Unterstützerseite finden sich so viele Anknüpfungspunkte für die Unterstützer.
</p>
<p>
Zuerst erschienen im Blog des Autors auf <a href="http://www.homopoliticus.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">homopoliticus.de </a></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.politik-digital.de/news/schlussspurt-der-unterstuetzer-4574/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>4</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Politische Onlinemacher im Interview: Sebastian Reichel (SPD)</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/uncategorized/politische-onlinemacher-im-interview-sebastian-reichel-spd-4372/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/uncategorized/politische-onlinemacher-im-interview-sebastian-reichel-spd-4372/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Jun 2009 11:00:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Social Election Network]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.politik-digital.de/uncategorized/politische-onlinemacher-im-interview-sebastian-reichel-spd-4372/</guid>

					<description><![CDATA[In unserer Interviewserie stehen die Verantwortlichen aller deutschen
Parteien für Soziale Netzwerke im Bundestag Rede und Antwort. Was sind
die Visionen, Strategien und Hoffnungen, die das Web-2.0 im Wahlkampf zu bieten hat? Die Fragen stellte Patrick Brauckmann. 
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In unserer Interviewserie stehen die Verantwortlichen aller deutschen<br />
Parteien für Soziale Netzwerke im Bundestag Rede und Antwort. Was sind<br />
die Visionen, Strategien und Hoffnungen, die das Web-2.0 im Wahlkampf zu bieten hat? Die Fragen stellte Patrick Brauckmann. </p>
<p>
<!--break--><span style="font-style: italic" class="Apple-style-span"></span>
</p>
<p>
<span style="font-style: italic" class="Apple-style-span">Nachfolgend das Interview mit Sebastian Reichel, Projektbereichsleiter &quot;Online-Wahlkampf&quot; der SPD.<br />
</span>
</p>
<p>
<b><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/sreichel_0.jpg" alt="Sebastian Reichel" title="Sebastian Reichel" align="left" width="150" height="150" />politik-digital.de: Herr Reichel, Sie sind bei der SPD verantwortlich für das partei-eigene Social Network <a href="http://www.meinespd.net" target="_blank" title="meinespd.net" rel="noopener noreferrer">„meineSPD.net“</a>. Welche Aufgaben verbinden sich noch mit Ihrer Tätigkeit?</b>
</p>
<p>
<b>Sebastian Reichel: </b>In meinen Aufgabenbereich fallen alle organisatorischen und konzeptionellen Fragestellungen rund um die digitalen Medien.
</p>
<p>
<b>politik-digital.de: Wie ist das Network historisch entstanden? Wer hatte wann die Idee dazu?</b>
</p>
<p>
Die SPD hat das Internet immer als aktives Medium verstanden. Daraus resultierten Projekte wie die Online Campaigning Teams (2002) und die Rote Wahlmannschaft (2005). Zwischen 2001 und 2007 hat der SPD-Parteivorstand zudem sehr erfolgreich mit einem eher statischen Mitgliedernetz, SPD-Online gearbeitet. meineSPD.net entstand 2007 in Zusammenarbeit mit der SPÖ. Wir haben campa.at, die bereits funktionierende Community der SPÖ, adaptiert und auf unsere Bedürfnisse weiterentwickelt.
</p>
<p>
<b>politik-digital.de: Wie lange gibt es meineSPD.net schon und wie viele Mitglieder sind registriert?</b>
</p>
<p>
meineSPD.net wurde im Oktober 2007 gelauncht. Derzeit sind dort knapp 30.000 Nutzer registriert. In diesem Jahr haben wir das Angebot zudem durch eine öffentliche, niedrigschwellige Mobilisierungsplattform ergänzt. Auf <a href="http://www.wahlkampf09.de" target="_blank" title="wahlkampf09.de" rel="noopener noreferrer">www.wahlkampf09.de</a> kann man mit wenig zeitlichem Aufwand in den Wahlkampf einsteigen, mitmachen und so Frank-Walter Steinmeier und die SPD unterstützen. Dort sind derzeit über 11.000 Nutzer registriert. In meineSPD.net findet dann die Vernetzung derjenigen statt, die tiefer einsteigen wollen.
</p>
<p>
<b>politik-digital.de: Wie hoch ist die Zahl der Posts pro Mitglied? Greifen Sie zudem die Debatten im Network für die Partei in irgendeiner Weise auf?</b>
</p>
<p>
Die Diskussionen in den Foren werden von uns verfolgt und intern aufbereitet. Die Ergebnisse der „Programmwerkstatt“ fanden Eingang in die Programmdiskussion.<b></b>
</p>
<p>
<b>politik-digital.de: Wo steht das Social Network strategisch im Wahlkampf? Wie würden Sie ihre Zielgruppe im Netz definieren?</b>
</p>
<p>
Angebote wie wahlkampf09.de und meineSPD.net sind Scharniere zwischen der Onlinekampagne und dem Wahlkampf vor Ort. Wir wollen an die Orte, wo die Wählerinnen und Wähler sind. Also sowohl in die Fußgängerzonen und vor den Supermarkt, aber eben auch in die sozialen Netzwerke im Internet. Auf unseren eigenen Plattformen motivieren wir unsere Anhänger, diese Wege mitzugehen und unsere Angebote als Sprungbretter für eigene Aktionen zu nutzen. Wir richten uns an all diejenigen, die Politik und Personal der SPD unterstützen und voran bringen wollen, egal ob als haupt- oder ehrenamtliche Funktionäre, als Mitglieder, als Unterstützer, Sympathisanten oder als Unentschlossene.
</p>
<p>
<b>politik-digital.de: Welche Strategie verfolgen Sie bei kritischen Beiträgen im Network?</b>
</p>
<p>
In den <a href="http://www.meinespd.net/info/nutzungsbedingungen" target="_blank" title="Nutzungsbedingungen meineSPD.net" rel="noopener noreferrer">Nutzungsbedingungen</a> haben wir einen Kodex aufgestellt. Nur so lässt sich sicher stellen, dass alle Beteiligten einen konstruktiven, sachlichen Mehrwert aus dem Angebot ziehen können.
</p>
<p>
<b>politik-digital.de: Welchen Grund gibt es Ihrer Meinung nach, dass sich jemand ausgerechnet bei meineSPD.net anmeldet und nicht über studiVZ, facebook oder XING geht – etablierte Netzwerke, in denen die meisten User schon aktiv sind.</b>
</p>
<p>
Facebook, XING, studiVZ sind Netzwerke mit verschiedenen Zielgruppen und verschiedenen Ausrichtungen. Da reiht sich meineSPD.net als Plattform der SPD ein. Ich vermute, dass die meisten Ihrer Leser bereits in mehreren Netzwerken aktiv sind. In XING, um Geschäftskontakte zu koordinieren. In facebook und studiVZ, um ein eher privates Netzwerk zu pflegen. wahlkampf09.de und meineSPD.net dient der Vernetzung von Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten. Hier wird man zukünftig als erstes mit exklusiven Informationen aus der Nordkurve versorgt und hier wollen wir dann auch die Aktiven für die Arbeit in den Wahlkreisen für die heiße Wahlkampfphase ansprechen.
</p>
<p>
Parteiarbeit endet allerdings nicht an den Grenzen der eigenen Plattformen. Wir organisieren uns darüber hinaus natürlich auch in externen sozialen Netzwerken, zum Beispiel mit den Profilen von Frank-Walter Steinmeier bei <a href="http://www.facebook.com/pages/Frank-Walter-Steinmeier/81073125485" target="_blank" title="Profil Frank-Walter Steinmeier bei facebook" rel="noopener noreferrer">facebook </a>oder <a href="http://www.studivz.net/frank-walter-steinmeier" target="_blank" title="Profil Frank Walter Steinmeier bei studiVZ" rel="noopener noreferrer">studiVZ</a>. Wichtig ist, dass wir diese Angebote und Aktivitäten miteinander verzahnen. <b></b>
</p>
<p>
<b>politik-digital.de: Information, Kommunikation, Partizipation: Ordnen Sie bitte diese drei Begriffe in den Kontext ihres Network ein.</b>
</p>
<p>
Das Internet insgesamt ist ein Medium, in dem die drei genannten Begriffe ineinander greifen. Information, Kommunikation und Partizipation laufen an allen Ecken und Enden des Netzes. Unsere Mitglieder, die politischen Entscheidungsträger und die Funktionsträger der SPD nehmen überall Impulse auf und setzen Impulse. Das hat in Gänze natürlich auch Einfluss auf den Politikprozess.
</p>
<p>
Für unsere Seiten gilt: Wir informieren auf all unseren Plattformen. Der Mehrwert von wahlkampf09.de und meineSPD.net liegt zweifelsohne im Bereich Organisation von Kommunikation. Information und Kommunikation sind wiederum Grundlage für Partizipation und dazu leisten unsere Angebote natürlich einen Beitrag. Sie können, einfacher als bisher, auf verschiedenen Ebenen der Partei an den politischen Prozessen teilhaben und Interessen organisieren. Ein Netzwerk wie meineSPD.net ersetzt jedoch nicht das Engagement vor Ort und in den Gremien der Partei oder in anderen politischen Organisationen. Wir machen bewusst keine Partizipationsversprechen, die wir nicht einhalten können.
</p>
<p>
<b>politik-digital.de: Welche Rolle spielen die Spitzenkandidaten und deren Team im Network – engagieren die sich selbst?</b>
</p>
<p>
Frank-Walter Steinmeier und Martin Schulz sind natürlich in die Konzeptionierung ihrer Auftritte eingebunden. In bestimmte Aktionen, wie zum Beispiel den <a href="http://www.wahlkampf09.de/2009/3/jovoto-contest-fr-steinmeier-signet-beendet" target="_blank" title="Jovoto-Wettbewerb Steinmeier-Signet" rel="noopener noreferrer">Jovoto-Wettbewerb</a>, bei dem wir ein Signet für Steinmeier gesucht haben, war Frank-Walter Steinmeier auch persönlich engagiert und involviert. Weitergehende Konzepte für das persönliche Engagement werden kommen, die halten wir uns natürlich noch offen.<b></b>
</p>
<p>
<b>politik-digital.de: Viele Community-User waren aufgebracht, als im letzten Jahr einige Nutzer und eine Gruppe von meineSPD.net gesperrt wurden. Wie kam es dazu?</b>
</p>
<p>
Die angesprochene Gruppe verstieß gegen die oben genannten Nutzungsbedingungen.<b></b>
</p>
<p>
<b>politik-digital.de: Wenn Sie den Anteil an interner und externer Kommunikation über ihr Social Network in Prozent angeben müssten, wie sähe die Verteilung dann aus? Woran machen Sie das fest?</b>
</p>
<p>
Wenn Sie die Teilung von interner und externer Kommunikation an der Parteimitgliedschaft fest machen: Der überwiegende Teil der in meineSPD.net registrierten Nutzer sind Parteimitglieder.<b></b>
</p>
<p>
<b>politik-digital.de: Wofür nutzen Sie selbst das partei-eigene Netzwerk und wie häufig posten Sie Beiträge?</b>
</p>
<p>
Es wird niemanden überraschen, wenn ich sage, dass soziale Netzwerke insgesamt zu meiner täglichen Arbeit dazugehören. So auch meineSPD.net, welches ich z.B. nutze, um Kontakt zu Internetverantwortlichen der Partei zu halten.<b></b>
</p>
<p>
<b>politik-digital.de: Ihre Vision für Ihr Social Network im Wahlkampf 2009:</b>
</p>
<p>
Eine Vision braucht man da nicht, die großen Linien zeichnen sich ja bereits ab. Wir haben mit wahlkampf09.de ein Format gefunden, welches informativ einerseits und mobilisierend andererseits wirkt. Das werden wir weiter ausbauen und wir werden damit arbeiten. Die darunter liegende Community wird zukünftig etwas „gestrafft“ und übersichtlicher gestaltet sein. Als Organisationsplattform ein unerlässliches Instrument. Interessant und visionär wäre eine Fragestellung, die über den 27. September 2009 hinaus geht: Wie sieht die Regierungskommunikation im Internet aus, wenn Frank-Walter Steinmeier Bundeskanzler ist?</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.politik-digital.de/uncategorized/politische-onlinemacher-im-interview-sebastian-reichel-spd-4372/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Politische Onlinemacher im Interview: Robert Heinrich (Grüne)</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/uncategorized/politische-onlinemacher-im-interview-robert-heinrich-gruene-4370/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/uncategorized/politische-onlinemacher-im-interview-robert-heinrich-gruene-4370/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 May 2009 09:19:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Social Election Network]]></category>
		<category><![CDATA[Bündnis 90/Die Grünen]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.politik-digital.de/uncategorized/politische-onlinemacher-im-interview-robert-heinrich-gruene-4370/</guid>

					<description><![CDATA[In unserer Interviewserie stehen die Verantwortlichen aller deutschen Parteien für Soziale Netzwerke im Bundestag Rede und Antwort. Was sind die Visionen, Strategien und Hoffnungen, die das Web-2.0 im Wahlkampf zu bieten hat? Die Fragen stellte Patrick Brauckmann. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In unserer Interviewserie stehen die Verantwortlichen aller deutschen Parteien für Soziale Netzwerke im Bundestag Rede und Antwort. Was sind die Visionen, Strategien und Hoffnungen, die das Web-2.0 im Wahlkampf zu bieten hat? Die Fragen stellte Patrick Brauckmann. <!--break--> </p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
<i>Nachfolgend das Interview mit Robert Heinrich, Leiter der Öffentlichkeitsarbeit und zuständig für den Onlinewahlkampf der Partei BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN</i><i>.</i>
</p>
<p>
<b>politik-digital.de: Herr Heinrich, Sie sind bei den Grünen für das partei-eigene <a href="https://wurzelwerk.gruene.de/web/guest;jsessionid=6de541d3a2eb3fe2b29aa1306a2d" target="_blank" title="Wurzelwerk" rel="noopener noreferrer">Social Network „wurzelwerk“</a> verantwortlich. Welche Aufgaben verbinden sich noch mit Ihrer Tätigkeit?</b>
</p>
<p>
<img decoding="async" src="/wp-content/uploads/rheinrich.jpg" alt="Robert Heinrich" title="Robert Heinrich" align="left" border="1" height="164" hspace="5" vspace="2" width="166" /><b>Robert Heinrich:</b> Ich bin für den gesamten Online-Auftritt des Bundesverbandes von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN verantwortlich und damit auch die interne Kommunikations- und Arbeitsplattform Wurzelwerk. In den letzten 12 Monaten durfte ich dieses faszinierende Projekt gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen in der Bundesgeschäftsstelle und den Landesverbänden entwickeln und seine Umsetzung durch die Firma Newthinking begleiten.
</p>
<p>
<b>politik-digital.de: Wie ist das Network historisch entstanden? Wer hatte wann die Idee dazu?</b>
</p>
<p>
Das Wurzelwerk ist eine Weiterentwicklung unseres parteiinternen Intranets www.gruene-extra.de. Seit 2002 stellten wir dort den grünen Funktionärinnen und Funktionären Argumentationshilfen, Musterbriefe und Kampagnentipps zur Verfügung. Dank der Einführung einer zentralen Mitgliederverwaltung im letzten Jahr hatten wir endlich die Möglichkeit, den Zugang auf alle Mitglieder auszuweiten. Wir wären ja blöd gewesen, diese Chance nicht konsequent zu nutzen und aus einem reinen Informationsinstrument ein echtes Kommunikationsnetzwerk zu machen. Die Idee ist in Teamarbeit entstanden und entwickelt worden.<b></b>
</p>
<p>
<b>politik-digital.de: Wie lange gibt es das wurzelwerk schon und wie viele Mitglieder sind registriert?</b>
</p>
<p>
Das Wurzelwerk ist seit Mitte April online. Es haben sich schon mehrere Tausend unserer knapp 46.000 Mitglieder registriert. Bis alle drin sind, wird es noch ein Weilchen dauern. Ab Juni werden wir das Wurzelwerk zudem für Nichtmitglieder öffnen.<b></b>
</p>
<p>
<b>politik-digital.de: Wie hoch ist die Zahl der Posts pro Mitglied?</b> <b>Greifen Sie zudem die Debatten im Network für die Partei in irgendeiner Weise auf? </b>
</p>
<p>
Natürlich behalten wir die Entwicklung im Auge, werden Debatten aufgreifen und Feedback verarbeiten. In erster Linie ist das Wurzelwerk aber ein Netzwerk für unsere Mitglieder. Für sie soll es Nutzen stiften – als Wissensdatenbank, Servicepool, Kontaktbörse und Organisationsplattform.<b></b>
</p>
<p>
<b>politik-digital.de: Wo steht das Social Network strategisch im Wahlkampf? Wie würden Sie Ihre Zielgruppe im Netz definieren?</b>
</p>
<p>
Das Wurzelwerk ist kein reines Wahlkampfprojekt, sondern eine langfristig angelegte Plattform der innerparteilichen Kooperation und Kommunikation. Den grünen Kreis- und Ortsverbänden geben wir digitale Werkzeuge an die Hand, um ihre Arbeit vor Ort besser koordinieren zu können. Den Mitgliedern geben wir einen Ort, an dem sie sich nach Interessen vernetzen und dezentral Basisinitiativen und Kampagnen starten können. Für den Bundestags- und Europawahlkampf ist vor allem der exklusive Informationsbereich mit Aktionsvorschlägen, Handbüchern und Argumentationshilfen von Nutzen. Direktkandidaten können ihre Unterstützer im Wurzelwerk organisieren.
</p>
<p>
Im Gegensatz zum dezentral funktionierenden Wurzelwerk dient die von der Wahlkampfzentrale gesteuerte Mitmachplattform „<a href="http://www.gruene.de/meine-kampagne.html" target="_blank" title="Meine Kampagne" rel="noopener noreferrer">Meine Kampagne</a>“ als konkretes Kampagnenportal für den Bundestags- und Europawahlkampf.
</p>
<p>
<b>politik-digital.de: Welche Strategie verfolgen Sie bei kritischen Beiträgen im Network?</b>
</p>
<p>
Kritische Beiträge sind ausdrücklich erwünscht, solange sie sich an die in den Nutzungsbedingungen formulierten Grundregeln wie Höflichkeit und Fairness halten. Beleidigende, sexistische oder gar rassistische Äußerungen werden nicht toleriert.<b></b>
</p>
<p>
<b>politik-digital.de: Welchen Grund gibt es Ihrer Meinung nach, dass sich jemand ausgerechnet beim wurzelwerk anmeldet und nicht über studiVZ, facebook oder XING geht – etablierte Netzwerke, in denen die meisten User bereits aktiv sind?</b>
</p>
<p>
Das Wurzelwerk kann und soll nicht mit Facebook konkurrieren. Es ist – anders als die großen sozialen Netzwerke – ganz auf die Bedürfnisse der Parteiarbeit zugeschnitten und soll seinen Nutzern für diese Parteiarbeit eine sinnvolle Arbeitsplattform bieten – nicht mehr und nicht weniger.
</p>
<p>
<b>politik-digital.de: Information, Kommunikation, Partizipation: Ordnen Sie bitte diese drei Begriffe in den Kontext Ihres Networks ein. </b>
</p>
<p>
Das Wurzelwerk ist zum ersten, zweiten und dritten ein Netzwerk, das Partizipation stärken soll. Bundespartei und Landesparteien informieren unsere Mitglieder über Mitmachmöglichkeiten, liefern ihnen Werkzeuge an die Hand, um sich vor Ort besser an der politischen Arbeit der Grünen beteiligen zu können. Wir bieten den Mitgliedern und Gremien außerdem einen geschützten Raum, um untereinander zu kommunizieren.
</p>
<p>
<b>politik-digital.de: Welche Rolle spielen die Spitzenkandidaten und deren Team im Network – engagieren die sich selbst?</b>
</p>
<p>
Die Spitzenkandidaten werden im Bundestagswahlkampf das Wurzelwerk nutzen, um direkt mit den Mitgliedern und Unterstützern zu kommunizieren. Außerdem werden die Teams von  Renate Künast und Jürgen Trittin natürlich regen Gebrauch machen von den Angeboten und Informationen im Wurzelwerk.<b></b>
</p>
<p>
<b>politik-digital.de: Der Start des wurzelwerk verlief ja alles andere als glatt. Wie kam es dazu?</b>
</p>
<p>
Beim Start des Wurzelwerks tauchten plötzlich gravierende Lastenprobleme auf, die in der Testphase nicht bemerkt wurden. Sie sind inzwischen behoben.<b></b>
</p>
<p>
<b>politik-digital.de: Wenn Sie den Anteil an interner und externer Kommunikation über Ihr Social Network in Prozent angeben müssten, wie sähe die Verteilung dann aus?</b>
</p>
<p>
Das Wurzelwerk dient ausschließlich zur internen Kommunikation.<b></b>
</p>
<p>
<b>politik-digital.de: Wofür nutzen Sie selbst das parteieigene Netzwerk und wie häufig posten Sie Beiträge?</b><b><span style="font-weight: normal" class="Apple-style-span"></span></b>
</p>
<p>
<b><span style="font-weight: normal" class="Apple-style-span">Ich nutze das Wurzelwerk in gleicher Weise für meine Arbeit, wie es auch andere Funktionsträger in der Partei tun werden. Meine erste Amtshandlung war die Gründung einer Gruppe „Presse- und Öffentlichkeit“, in der ich den Austausch zwischen den grünen Presse- und Öffentlichkeitsarbeitern in Bund und Ländern organisiere. Außerdem bastle ich fleißig am Ausbau meiner Kontaktliste.</span></b>
</p>
<p>
<b>politik-digital.de: Ihre Vision für Ihr Social Network im Wahlkampf 2009:</b>
</p>
<p>
Der Aufbau eines Netzwerks braucht Zeit, permanentes internes Campaigning und eine fortlaufende Evaluation. Der Wahlkampf 09 kann daher nur den Startimpuls für ein langfristig angelegtes grünes Netzwerk geben, das die Arbeit von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in den kommenden zehn Jahren erheblich bereichern und erleichtern wird.
</p>
<div>
</div>
<div>
</div>
<div>
</div>
<div>
</div>
<div>
</div>
<div>
</div>
<div>
</div>
<div>
</div>
<div>
</div>
<div>
</div>
<div>
</div>
<div>
</div>
<div>
</div>
<div>
</div>
<div>
</div>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.politik-digital.de/uncategorized/politische-onlinemacher-im-interview-robert-heinrich-gruene-4370/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Politische Onlinemacher im Interview: Mark Seibert (LINKE)</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/uncategorized/politische-onlinemacher-im-interview-mark-seibert-linke-4339/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/uncategorized/politische-onlinemacher-im-interview-mark-seibert-linke-4339/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 May 2009 08:49:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[linksaktiv.de]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Die Linke]]></category>
		<category><![CDATA[Social Election Network]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.politik-digital.de/uncategorized/politische-onlinemacher-im-interview-mark-seibert-linke-4339/</guid>

					<description><![CDATA[Im Rahmen unserer Interviewserie stehen die Verantwortlichen für Soziale Netzwerke aller deutschen Parteien im Bundestag Rede und Antwort. Was sind die Visionen, Strategien und Hoffnungen, die das Web-2.0 im Wahlkampf zu bieten hat? Die Fragen stellte Patrick Brauckmann.  ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen unserer Interviewserie stehen die Verantwortlichen für Soziale Netzwerke aller deutschen Parteien im Bundestag Rede und Antwort. Was sind die Visionen, Strategien und Hoffnungen, die das Web-2.0 im Wahlkampf zu bieten hat? Die Fragen stellte Patrick Brauckmann.  <!--break--> </p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
<i>Nachfolgend das Interview mit Mark Seibert, Mitglied des Bundesausschusses der Partei DIE LINKE, Mitarbeiter im Bereich Öffentlichkeitsarbeit/Wahlen und Leiter des Online-Ressorts des WahlQuartier, der Wahlkampfzentrale der LINKEN.</i>
</p>
<p>
<b><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/mseibert.jpg" title="Mark Seibert" alt="Mark Seibert" align="left" height="271" hspace="5" vspace="5" width="260" />politik-digital.de:</b> <b>Herr Seibert, Sie sind bei der Partei DIE LINKE für das partei-eigene Social Network <a href="http://www.linksaktiv.de" title="linksaktiv.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„linksaktiv.de“</a> verantwortlich. Welche Aufgaben verbinden sich noch mit ihrer Tätigkeit?</b>
</p>
<p>
Mark Seibert: In der Wahlkampfzentrale der LINKEN, dem WahlQuartier, bin ich Leiter des Arbeitsbereichs „Redaktion, Online-Kampagne und Events“. Ich kümmere mich also im weitesten Sinn um die Außendarstellung der LINKEN und ihrer Kampagne im Wahljahr 2009.
</p>
<p>
<b>politik-digital.de:</b> <b>Wie ist das Network historisch entstanden? Wer hatte wann die Idee dazu?</b>
</p>
<p>
Die Idee wurde aus den Gliederungen der Partei an uns herangetragen. LINKE sind besonders diskussionsfreudig und forderten immer wieder eine eigene LINKE Community. Ende 2008 gab es mit zahlreichen Interessierten in Berlin ein Treffen. Dort brachten die Genossinnen und Genossen Ideen auf den Tisch, die heute konzeptionelle Grundlage von linksaktiv.de sind.
</p>
<p>
<b>politik-digital.de: Wie lange gibt es linksaktiv.de schon und wie viele Mitglieder sind registriert?</b>
</p>
<p>
Linksaktiv.de startete am 9. April eine nicht öffentliche Betaphase. Gestartet haben wir die Community am 29. April. In der ersten Woche nach dem Start haben sich rund 550 User registriert.<b></b>
</p>
<p>
<b>politik-digital.de:</b> <b>Wie hoch ist die Zahl der Posts pro Mitglied? Greifen Sie zudem die Debatten im Network für die Partei in irgendeiner Weise auf?</b>
</p>
<p>
In der ersten Woche haben die registrierten Mitglieder rund 900 Fotos, 150 Termine, 100 Videos, 100 Blogpostings und mehr als 230 Diskussions-Threads mit unzähligen Einzelbeiträgen gepostet. Wir freuen uns über die rege Beteiligung, weil wir offenbar einem Bedürfnis unserer Mitglieder und Unterstützerinnen und Unterstützer entgegenkommen. Das Feedback, das wir in unserer Community erhalten, nehmen wir in die Kampagnenplanung auf. Eine Einwegkommunikation würde ausgerechnet in einem sozialen Netzwerk wenig Sinn machen. Oftmals sind es aber auch ganz praktische Fragen – sei es zur Wahlkampforganisation oder zu Inhalten – auf die in der Community schnelle Antworten gegeben werden können. Wir fordern in der Community aber auch ganz gezielt Beiträge ein – zu zum Beispiel zum 1. Mai, wo wir die Community baten, uns Fotos und Berichte für unsere Öffentlichkeitsarbeit zu liefern.
</p>
<p>
<b>politik-digital.de: Wo steht das Social Network strategisch im Wahlkampf? Wie würden Sie ihre Zielgruppe im Netz definieren?</b>
</p>
<p>
Zwar richten sich unsere Aktivitäten im Internet nicht an eine bestimmte Zielgruppe, sondern an ein breites Publikum. Wir gehen aber davon aus, dass wir insbesondere jüngere Menschen gut erreichen werden, denen die bekannten Sitzungen der Parteigliederungen zu dröge sind. Mit unseren Aktivitäten in sozialen Netzwerken können wir solche Menschen trotzdem gut an die Partei binden und in den Wahlkampf integrieren. Für Regionen mit schwach ausgeprägten Parteistrukturen kann linksaktiv.de ein sinnvolles Organisationsinstrument werden, das Selbstorganisation und eigene Kampagnenplanung ermöglicht.
</p>
<p>
<b>politik-digital.de: Welche Strategie verfolgen Sie bei kritischen Beiträgen im Network?</b>
</p>
<p>
Unsere User verpflichten sich zu fairem Verhalten anderen gegenüber. Wenn Beiträge gepostet werden, die andere verleumden, grob beleidigen, die rassistisch oder antisemitisch sind, dann werden diese Inhalte schnell gelöscht. Mit sachlicher Kritik jedoch muss die Partei leben und die Chance zur Debatte nutzen. Im Zweifel haben wir dann auch den Mut, eine andere Meinung einfach stehen zu lassen.
</p>
<p>
<b>politik-digital.de: Welchen Grund gibt es ihrer Meinung nach, dass sich jemand ausgerechnet bei linksaktiv.de anmeldet und nicht über studiVZ, facebook oder XING geht – etablierte Netzwerke in denen die meisten User ja eh schon aktiv sind.</b>
</p>
<p>
Wir machen die Erfahrung, dass viele User in mehreren Netzwerken gleichzeitig aktiv sind. Linksaktiv.de ist sozusagen ein Spartenprogramm. Dort kann man Gleichgesinnte finden. Zudem bietet linksaktiv.de Werkzeuge, die für das eigene politische Engagement nützlich sind. Die Mitglieder von linksaktiv.de haben zudem einen besonders kurzen Draht zur Wahlkampfleitung der Partei. Und nicht zuletzt können sich die User unserer Community sicher sein, dass ihre Daten nicht für Marketing verwendet werden, weil wir uns einem hohen Datenschutzstandard verpflichtet haben und nichtmal die IP-Adressen unserer User speichern.<b></b>
</p>
<p>
<b>politik-digital.de: Information, Kommunikation, Partizipation: Ordnen Sie bitte diese drei Begriffe in den Kontext ihres Network ein.</b>
</p>
<p>
Um genau diese Schlagworte geht es auch bei linksaktiv.de. User können sich Informationen aus der Wahlkampfleitung abholen und sonst nichts tun. In der Regel werden sie aber die Möglichkeiten horizontaler Kommunikation und des Austauschs mit Anderen nutzen, die linksaktiv.de bietet. Mit der Mitgliedschaft bei linksaktiv.de bekommen die User aber nicht nur Informations- und Kommunikationstools an die Hand, sondern auch reale Möglichkeiten, selbst Teil der Kampagne zu werden, sie selbst zu gestalten und eigene Akzente zu setzen.
</p>
<p>
<b>politik-digital.de: Welche Rolle spielen die Spitzenkandidaten und deren Team im Network – engagieren die sich selbst?</b>
</p>
<p>
Unsere Spitzenkandidaten beobachten nicht nur linksaktiv.de, sondern auch die Profile der LINKEN bei anderen Networks wie Facebook oder StudiVZ mit wachsendem Interesse. Derzeit dominiert die Neugier aus vorsichtiger Distanz. Ich glaube aber nicht, dass Oskar Lafontaine oder Lothar Bisky sich demnächst ein Profil dort einrichten werden. Es ist einfach nicht ihr Medium und das kann man akzeptieren. DIE LINKE hätte auch nichts gewonnen, wenn wir eine PR-Agentur in Herrn Biskys Namen bloggen lassen würden. Authentizität geht für uns vor. Dafür muss man dann auf den einen oder anderen Gag verzichten.
</p>
<p>
<b>politik-digital.de: Viele Internet-User waren aufgebracht als Ihr Parteimitglied Heimann im letzten Jahr für eine kurzzeitige Sperrung der deutschen Wikipedia gesorgt hatte. Wie kam es dazu?</b>
</p>
<p>
Lutz Heilmann hat einen großen Fehler begangen, als er versuchte, einer seiner Auffassung nach falschen Darstellung zu seiner Person bei Wikipedia per einstweiliger Verfügung entgegenzutreten. Erreicht hat er genau das Gegenteil. Plötzlich kannte jeder Lutz Heilmann. Die fragliche Information war ja immer noch abrufbar. Die Geschichte mit Lutz Heilmann war der klassische Fall, bei dem jemand das Medium nicht verstanden hat, in dem er wirken wollte. Immerhin: Von dem Lehrgeld, das Heilmann bezahlen musste, profitieren jetzt alle anderen, denn diesen Fehler wird niemand mehr machen.
</p>
<p>
<b>politik-digital.de: Wenn Sie den Anteil an interner und externer Kommunikation über ihr Social Network in Prozent angeben müssten, wie sähe die Verteilung dann aus? Woran machen Sie das fest?</b>
</p>
<p>
Das ist im Moment kaum abzuschätzen. Wir werden uns die Entwicklung unserer Aktivitäten genau anschauen und nach den beiden Wahlen im Juni und im September versuchen, eine Antwort darauf zu finden.
</p>
<p>
<b>politik-digital.de: Wofür nutzen Sie selbst das parteieigene Netzwerk und wie häufig posten Sie Beiträge?</b>
</p>
<p>
Für meinen „privaten Bedarf“ nutze ich vor allem die Terminverwaltung, die endlich einen praktischen Überblick über die Wahlveranstaltungen in meiner Gegend liefert. Und natürlich die Gruppenforen: Mein Bezirksverband koordiniert die Aktivitäten verschiedener Wahlkampfgruppen über die Community. Zudem laufen gerade spannende Debatten über den Entwurf des Bundestagswahlprogramms und über die aktuelle Plakatkampagne. Ich poste fast jeden Tag mehrere Beiträge.
</p>
<p>
<b>politik-digital.de: Ihre Vision für Ihr Social Network im Wahlkampf 2009:</b>
</p>
<p>
Die Networks schließen die Lücke, die traditionelle Parteistrukturen offen lassen. Vor allem neue Mitglieder und Unterstützer finden schnell Anschluss an die Partei und nehmen die Möglichkeiten der Mitbestimmung wahr. Im September werden die Mühen dann mit einem großartigen Wahlergebnis belohnt, weil die Basis der Partei ein ungeahntes kreatives Potenzial wecken konnte.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.politik-digital.de/uncategorized/politische-onlinemacher-im-interview-mark-seibert-linke-4339/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Politische Onlinemacher im Interview: Stefan Hennewig (CDU)</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/uncategorized/politische-onlinemacher-im-interview-stefan-hennewig-cdu-4340/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/uncategorized/politische-onlinemacher-im-interview-stefan-hennewig-cdu-4340/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 May 2009 16:25:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[CDU]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Social Election Network]]></category>
		<category><![CDATA[Stefan Hennewig]]></category>
		<category><![CDATA[teAM Deutschland]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.politik-digital.de/uncategorized/politische-onlinemacher-im-interview-stefan-hennewig-cdu-4340/</guid>

					<description><![CDATA[Im Rahmen unserer neuen Interviewserie stehen die Verantwortlichen für Social Networks aller deutschen Parteien im Bundestag Rede und Antwort. Was sind die Visionen, Strategien und Hoffnungen, die das Web-2.0 im Wahlkampf zu bieten hat? Die Fragen stellte Patrick Brauckmann.
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen unserer neuen Interviewserie stehen die Verantwortlichen für Social Networks aller deutschen Parteien im Bundestag Rede und Antwort. Was sind die Visionen, Strategien und Hoffnungen, die das Web-2.0 im Wahlkampf zu bieten hat? Die Fragen stellte Patrick Brauckmann.</p>
<p>
<!--break-->
</p>
<p>
<i>Nachfolgend das Interview mit Stefan Hennewig, Bereichsleiter Internes Management der CDU Deutschlands und im Wahlkampf 2009 unter anderem verantwortlich für das teAM Deutschland und die web 2.0-Aktvitäten der Partei.</i>
</p>
<p>
<b>politik-digital.de: Stefan Hennewig, sie sind bei der CDU verantwortlich für das partei-eigene Social Network<a href="http://www.team2009.de/" title="teAM Deutschland" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> „teAM Deutschland“</a>. Welche Aufgaben verbinden sich noch mit ihrer Tätigkeit?</b></p>
<p>In meinen Zuständigkeitsbereich fallen ganz unterschiedliche Aufgaben. Neben den klassischen Arbeiten einer Zentralabteilung möchte ich insbesondere die Mitgliederwerbung und die Bürgerbetreuung nennen. Hierzu zählt auch die ständige Weiterentwicklung unserer CRM-Prozesse, die wir bereits 2004 eingeführt haben. Das „teAM Deutschland“, das sowohl für Mitglieder wie Sympathisanten gedacht ist, und www.team2009.de fügen sich hier sinnvoll ein.
</p>
<p>
<img decoding="async" src="/wp-content/uploads/twitter_profil_bild.jpg" alt="Foto: Stefan Hennewig" title="Foto: Stefan Hennewig" align="left" height="200" hspace="10" vspace="10" />
</p>
<p>
<br />
<b>politik-digital.de: Wie ist das Network historisch entstanden? Wer hatte wann die Idee dazu?</b></p>
<p>Das „teAM Deutschland“ ist unsere Unterstützer-Initiative für Angela Merkel und die CDU im Superwahljahr 2009. Die aktuelle Mitgliederzahl wird direkt auf www.team2009.de angezeigt und steigt erfreulicherweise stündlich an. Wir haben die Internet-Präsenz des teAM so aufgebaut, dass alle klassischen Community-Funktionalitäten im Angebot enthalten sind.</p>
<p>Bereits 2005 hatten wir mit dem damaligen teAM Zukunft eine sehr erfolgreiche Unterstützerkampagne und schon seit 2004 haben wir wichtige Community-Elemente in unserem Mitgliedernetz www.cdunet.de integriert. Eigene Profile, interne Messaging und Chat-Möglichkeiten, Datei- und Dokumenten-Austausch und andere Dinge sind hier für alle gut 500.000 CDU-Mitglieder verfügbar.
</p>
<p>
<b>politik-digital.de: Wie hoch ist die Zahl der Posts pro Mitglied? Greifen Sie zudem die Debatten im Network für die Partei in irgendeiner Weise auf?</b></p>
<p>Die Postings pro Mitglied zählen wir nicht. Allerdings gibt es regelmäßige Auswertungen der Diskussionen in den internen Netzen. Und zuletzt haben wir im Rahmen der Grundsatzprogrammerstellung auch „virtuelle Arbeitskreise“ eingerichtet, deren Ergebnisse sich sehr real im Grundsatzprogramm niedergeschlagen haben.</p>
<p><b>politik-digital.de: Wo steht das Social Network strategisch im Wahlkampf? Wie würden Sie ihre Zielgruppe im Netz definieren?</b>
</p>
<p>
Das teAM Deutschland hat eine zentrale Stellung in der Wahlkampagne 2009. Die Unterstützer sollen die Community nutzen, um sich hier zu vernetzen und um ihre Wahlkampfaktivitäten zu koordinieren.<br />
<b><br />
politik-digital.de: Welche Strategie verfolgen Sie bei kritischen Beiträgen im Network?</b>
</p>
<p>
Die CDU hat eine lange Erfahrung auch mit kritischen Beiträgen innerhalb der eigenen Online-Angebote. Ich bin recht stolz darauf, dass wir als einzige Partei seit Mitte der 90er Jahre ein offenes Diskussionsforum anbieten, das jeder Besucher unserer Seiten nutzen kann. Hier sind, wenn sie sich im Rahmen der Diskussionsregeln bzw. des deutschen Presserechts halten, auch kritische Diskussionen möglich.<br />
Gleiches gilt, im Rahmen der Zielsetzung der Unterstützungsarbeit, auch für die Community des teAM Deutschland. Ganz konkret haben wir dort bisher ein einziges Posting löschen müssen.
</p>
<p>
<b>politik-digital.de: Welchen Grund gibt es ihrer Meinung nach, dass sich jemand ausgerechnet bei teAM Deutschland anmeldet und nicht über studiVZ, facebook oder XING geht – etablierte Netzwerke in denen die meisten User bereits aktiv sind?</b></p>
<p>Im teAM Deutschland melden sich Frau und Mann an, um Angela Merkel und die CDU im Wahlkampf zu unterstützen. Die Community des teAMs ist nicht als Ersatz für facebook oder studiVZ gedacht. Im Gegenteil: Auch in diesen und einigen weiteren Communitys ist das teAM Deutschland mit eigenen Gruppen und pages präsent. Wir möchten jedem Internet-Nutzer die Möglichkeit geben, sich dort über das teAM zu informieren und mitzuwirken, wo er seine virtuelle Heimat hat. Es ist gerade nicht zwingend erforderlich, einen eigenen Account auf www.team2009.de anzulegen.
</p>
<p>
<b>politik-digital.de: Information, Kommunikation, Partizipation: Ordnen Sie bitte diese drei begriffe in den Kontext ihres Network ein.</b>
</p>
<p>
Alle drei genannten Elemente sind auch Bestandteil einer sinnvoll aufgebauten Partei-Community. Allerdings wissen wir mittlerweile aus mehreren Befragungen, dass den Mitgliedern die Information über politische Entscheidungen und Entscheidungsprozesse deutlich wichtiger ist, als die Partizipation. Der Wunsch nach <a href="/edemocracy/wahlkampf/bundestagswahl05/InterviewmitChiefTeAMZukunft050818.shtml" title="Interview Hennewig 18.8.2005" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kommunikation mit den Verantwortlichen rangiert nach wie vor im Mittelfeld.</a>
</p>
<p>
Das teAM Deutschland als dezidierte Wahlkampf-Community fällt hier allerdings etwas aus dem Rahmen. Hier steht die Teilnahme an der Kampagne naturgemäß an erster Stelle.
</p>
<p>
<b>politik-digital.de: Welche Rolle spielen die Spitzenkandidaten und deren Team im Network – engagieren die sich selbst?</b>
</p>
<p>
Sicherlich. Sobald der Wahlkampf begonnen hat.
</p>
<p>
<b>politik-digital.de: Wofür nutzen Sie selbst das parteieigene Netzwerk und wie häufig posten sie Beiträge?</b>
</p>
<p>
Ich selbst habe eine Gruppe gegründet („Westfalen für Merkel“) und beteilige mich sporadisch an den Diskussionen im Forum. Derzeit befindet sich das teAM Deutschland aber noch im Aufbau. Der Charakter der Community und auch meine persönliche Aktivität werden sich noch deutlich verändern, wenn der Wahlkampf losgeht.
</p>
<p>
<b>politik-digital.de: Ihre Vision für Ihr Social Network im Wahlkampf 2009:</b>
</p>
<p>
Hier passt der Satz von Helmut Schmidt: „Wer Visionen hat, sollte lieber gleich zum Arzt gehen.“ <br />
Das Netzwerk des teAM Deutschland ist dann erfolgreich, wenn hier viele gute Ideen für viele Aktionen geboren werden, die am 27. September 2009 (und den diversen Wahlen im Vorfeld), viele, viele überzeugte Menschen CDU und CSU wählen lassen.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.politik-digital.de/uncategorized/politische-onlinemacher-im-interview-stefan-hennewig-cdu-4340/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
