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	<title>social networks &#8211; politik-digital</title>
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		<title>„On the internet nobody knows you´re a dog“ – oder bald doch?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Teresa Keil]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jul 2015 15:17:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[In einer immer stärker digitalisierten Welt treten Menschen aus aller Welten Länder in Kontakt, vernetzen sich und schließen Verträge ab, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Arial,sans-serif"><span style="font-size: small"><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Communication.jpeg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-146470 size-full" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Communication.jpeg" alt="Communication" width="640" height="280" /></a></span></span>In einer immer stärker digitalisierten Welt treten Menschen aus aller Welten Länder in Kontakt, vernetzen sich und schließen Verträge ab, ohne sich je zu begegnen. Oft stellt sich die Frage, wer da eigentlich am anderen Ende sitzt. Gibt man den Namen in eine Suchmaschine ein und findet nichts, ist man verwirrt. Findet man stattdessen ein Facebookprofil, wird man neugierig. Aber seit wann ist ein Account in einem sozialen Netzwerk ein Indiz für Glaubwürdigkeit und Authentizität?</p>
<p>Mit der fortschreitenden Digitalisierung kommunizieren, mieten oder kaufen wir immer mehr online. All das funktioniert nur mithilfe einer digitalen Identität, also dem Nachweis, dass tatsächlich die vermutete Person interagiert. Derzeit entwickeln sich verschiedene Möglichkeiten, wie man im Internet seine Identität nachweisen kann.</p>
<h3>Ich bin ich und du bist du</h3>
<p>Unter <span lang="zxx"><a href="http://www.duden.de/rechtschreibung/Identitaet#Bedeutung1a" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Identität</a></span> versteht man generell die „Echtheit einer Person oder Sache; völlige Übereinstimmung mit dem, was sie ist oder als was sie bezeichnet wird“. Dabei gibt es unfälschbare Merkmale wie Fingerabdruck und DNA, aber auch Merkmale, die durch Handlungen, Vorlieben etc. ersichtlich werden.</p>
<p>Identität macht Menschen adressierbar. Durch das „Erkennen“ einer Person oder durch die Zuschreibung von einem Namen zu einer Person ist es möglich, jemanden zu kontaktieren. Für die Vertrauenswürdigkeit einer Identitätsinformation wie z. B. dem Namen ist ein Identitätsanbieter notwendig. Dies kann zum Beispiel der Staat sein, der durch das Ausstellen von Personalausweisen eine Identifikation ermöglicht.</p>
<h3>Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser</h3>
<p>Mit der Einführung des Internets begegnete man nicht nur neuen Möglichkeiten, sondern auch neuen Herausforderungen, so auch bei den Identitätssystemen. Emailadressen, Webadressen und Nutzerprofile auf Plattformen sind nun Teil der Identität, sie machen eine Person adressierbar.</p>
<p>Bei komplexeren Handlungen im Internet reicht es jedoch nicht aus, jemanden nur zuverlässig adressieren zu können. Beim Kauf von Produkten, der Autorisierung von Finanztransaktionen oder auch dem Nachweis von Zugangsvoraussetzungen, wie etwa einer Altersbestätigung, muss man sich im Internet als konkrete Person mit bestimmten, in diesem Zusammenhang geforderten Eigenschaften ausweisen können.</p>
<p>Die Frage ist allerdings, wie eine solche vertrauenswürdige Identität gewährleistet werden kann. Denn eine große Gefahr im Internets ist der Identitätsraub. Einen Account zu hacken oder den Namen einer fremden oder erfundenen Person anzunehmen, sind häufige Vergehen in der digitalen Welt, mit großen Auswirkungen auf das gesamte Leben des Betroffenen. Das Vertrauen in digitale Identitäten sinkt. Wie muss also eine vertrauenswürdige Identität im Netz aussehen?</p>
<h3>Vertrauenswürdige Identität im Netz</h3>
<p>Wichtig ist, dass <span lang="zxx"><a href="https://www.gov.uk/government/uploads/system/uploads/attachment_data/file/275750/13-504-relationship-between-identities-online-and-offline.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">digitale Identität </a></span>nicht die Offenlegung aller privaten Informationen bedeutet, sondern nur die Richtigkeit relevanter Informationen gewährleistet.</p>
<p>Die Nutzung vieler Onlinedienste erfordert eine Registrierung. Angabe von Geschlecht, Vor- und Nachname, Geburtsdatum und Emailadresse sind längst Standard. Doch natürlich ist es möglich, falsche Angaben zu machen und sich so einer fremden oder erfundenen Identität zu bedienen.</p>
<p>Im <span lang="zxx"><a href="http://de.statista.com/statistik/daten/studie/181086/umfrage/die-weltweit-groessten-social-networks-nach-anzahl-der-user/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">März 2015</a></span> hatte Facebook rund 1,42 Milliarden monatlich aktive Nutzer. Das sind 1,42 Milliarden Identitäten. Personen, die sich im digitalen Raum bewegen, kommunizieren, kommentieren, einkaufen und vieles mehr. Die Echtheit der Personen ist nicht nachweisbar. Erst kürzlich richtete Facebook die <span lang="zxx"><a href="http://www.mimikama.at/allgemein/klarnamenpflicht-bei-facebook-wichtige-funktion-ein-berflssiges-relikt/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Klarnamenpflicht </a></span>ein, die Fakeprofilen den Garaus machen sollte. Das wurde von vielen Nutzern kritisiert, die lieber anonym bleiben wollten und z. B. auf die Gefahr der Klarnamenpflicht für Oppositionelle und Journalisten in undemokratischen Ländern hinwiesen.</p>
<p>Die anonyme Nutzung ist nach deutschem Recht möglich (§ 4 Abs. 6 Teledienstdatenschutzgesetz), greift aber nicht bei Facebook, da dessen europäischer Sitz in Irland ist.</p>
<p>Zu der Klarnamenpflicht kommt die immer mehr verbreitete Möglichkeit hinzu, sich via seines sozialen Netzwerkprofils auch bei anderen Websites einzuloggen, ohne dort extra einen Account anlegen zu müssen. Ein so genanntes single sign on-Verfahren mag für den Nutzer vieles vereinfachen, doch gibt es dem Sozialen Netzwerk mehr Informationen (durch Datenaustausch) und mehr Macht (durch Monopolstellung). Auf einigen Plattformen ist es gar nicht möglich, sich ohne Facebookprofil anzumelden. Die Betreiber von Websites verlassen sich also auf die Echtheit der Identitäten von anderen Websites, genauer von sozialen Netzwerken. Auch das Vertrauen zwischen Nutzern wird durch Maßnahmen wie die Klarnamenpflicht gestärkt, und zunehmend entstehen Profile, die den Personen der realen Welt immer mehr ähneln. Denn waren Informationen vor einigen Jahren noch auf unterschiedliche Userprofile (je Plattform ein eigenes) verteilt, bündelt sich immer öfter alles in einem einzigen „totalen“ Profil.</p>
<h3>„Bitte halten Sie Ihr Facebookprofil bereit“ &#8211; bald Realität?</h3>
<p>„Mit Facebook anmelden“ oder „sign in with google“ sind längst übliche Verfahren, um den Dienst einer Website zu nutzen; die digitale Plattform (z.b. Facebook oder Twitter) werden zu einem Identitätsanbieter. Ein Hoheitsakt, der früher Aufgabe des Staates war, wird Facebook, Google und Linkedin übertragen.</p>
<p>Besonders die Leute hinter Facebook haben früh die Notwenigkeit einer glaubwürdigen, anerkannten und vielseitig einsetzbaren digitalen Identität erkannt und sind durch Klarnamenpflicht und single sign on- Verfahren auf bestem Weg, unser Profil zum digitalen, vertrauenswürdigen Ausweis zu machen. Gefährlich ist jedoch, dass die Identitäten dann zwar glaubhaft sind, aber eben auch alle Daten preisgeben und kommerziell verwertet werden. Zwar ist es die Aufgabe des Staates, seinen Bürgern verlässliche Identitätsnachweise auch für den digitalen Raum bereitzustellen, allerdings haben die bisherigen Versuche zumindest in Deutschland wenig Erfolg gehabt. Und selbst wenn dem Staat der Spagat zwischen Sicherheit und Usability gelänge, entscheidet letztlich der User, ob er datensparsam auf einige nur per Facebook nutzbare Dienste verzichtet, oder doch bequem den single sign on-Weg geht.</p>
<p>Bild: <a href="https://pixabay.com/en/faces-man-woman-dialogue-talk-63516/">geralt</a> <a href="https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/deed.en"><small>(CC0 1.0)</small></a></p>
<p><img decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-130752" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x1101-305x53.png" alt="CC-BY-SA" width="305" height="53" /></p>
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		<title>Wer ist die Nummer Eins?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sophie Bachmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 16:31:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[social networks]]></category>
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					<description><![CDATA[Bei Twitter kann man ihnen folgen und bei Facebook seine Zustimmung durch ein „Gefällt mir“ ausdrücken. Die Plattform „Pluragraph“ erstellt [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://politik-digital.de/wer-ist-die-nummer-eins/166997_web_r_k_b_by_s-hofschlaeger_pixelio-de-4/" rel="attachment wp-att-10793"><img decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-10793 alignleft" title=" S._Hofschlaeger / pixelio.de" alt=" S._Hofschlaeger / pixelio.de" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/166997_web_R_K_B_by_S.-Hofschlaeger_pixelio.de_3-195x119.jpg" width="195" height="119" /></a>Bei Twitter kann man ihnen folgen und bei Facebook seine Zustimmung durch ein „Gefällt mir“ ausdrücken. Die Plattform „Pluragraph“ erstellt Ranglisten über die Social-Media-Aktivitäten von Organisationen und könnte damit den Wettstreit um den attraktivsten Auftritt in sozialen Netzwerken vorantreiben.</p>
<p>Die Beliebtheit sozialer Netzwerke nimmt weiter zu. Nahezu die Hälfte aller deutschen Internetnutzer sind Mitglied in einer „Social Community“ und es werden stetig mehr. Die meisten tun dies, um den Kontakt mit Freunden zu pflegen. Doch auch für Unternehmen, Organisationen und gemeinnützige Vereinigungen ist es längst Standard geworden, hier Präsenz zu zeigen.</p>
<p>Seit August 2011 erstellt der <a href="https://pluragraph.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„Pluragraph“</a> eine Auflistung der Fan-Zahlen von gemeinnützigen, kulturellen und politischen Organisationen und Einrichtungen, von einzelnen Politikern sowie von Verwaltungen. Aufgeführt werden alle Organisationen oder Personen, die auf der Internetseite „Pluragraph“ registriert sind: von Stiftungen, über Theater und Parteien bis hin zu Bundesländern und Politikern auf Landes- und Bundesebene. Wer ein Profil in einem der sozialen Netzwerke hat, kann sich selbst auf der Website registrieren oder über Dritte angemeldet werden.</p>
<p>Die Rankings werden anhand des sogenannten Social-Media-Werts erstellt. Dafür wird die Anzahl der Fans bei Facebook, Twitter, Google+ und den VZ-Netzwerken berücksichtigt. Zusätzlich werden die Fotos auf Flickr und die Views sowie die Follower auf YouTube gezählt. Letztere Daten werden allerdings nur graphisch dargestellt und fließen, aufgrund ihrer schlechten Vergleichbarkeit, nicht in die Auswertung des Rankings mit ein. Jona Hölderle, einer der drei Pluragraph-Gründer, hält die Auflistung für „sehr aussagekräftig, wenn man die quantitativen Zahlen von Social-Media-Profilen vergleichen will. Allerdings machen wir damit noch keine Aussage über die Qualität der Profile“, räumt er ein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Saarland als gutes Beispiel</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center"><a href="http://politik-digital.de/wer-ist-die-nummer-eins/pluragraph-3/" rel="attachment wp-att-11023"><img decoding="async" class="aligncenter  wp-image-11023" alt="" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Pluragraph2.png" width="430" height="432" /></a></p>
<p style="text-align: left">Gelegentlich werden auch detaillierte Analysen einzelner Profile veröffentlicht, wenn ein außergewöhnlich positiver oder negativer Ausschlag im Ranking zu beobachten ist. So wie am Beispiel des Saarlands. Ein <a href="https://pluragraph.de/news/bundeslaender-in-den-sozialen-netzen-best-practice-saarland" target="_blank" rel="noopener noreferrer">aktueller Bericht</a> zeigt den rapiden Wachstum der Social Media-Aktivität des kleinen Bundeslandes, das durchaus mit Deutschlands Großstädten mithalten kann. Im Januar belegt es hinter Berlin und Hamburg Platz drei im Bundesländerränking. Ziel sei es, über soziale Netzwerke intensiver mit den Bürgern zu interagieren, meint Wolfgang Tauchert, der in der saarländischen Staatskanzlei Referatsleiter für Konzeption, Neue Medien, Social Media und Internet ist. „Der Informationsfluss soll dabei genauso gesteigert werden wie die Identifizierung mit der Region&#8221;. Auf den Saarland-Profilen der sozialen Netzwerke werden allgemeine Informationen über Kultur, Wirtschaft oder Veranstaltungen ausgetauscht. Spezielle Themen wiederum werden nur auf den Webseiten der jeweiligen Ministerien diskutiert. Eine eigene Social-Media-Redaktionsgruppe betreut die einzelnen Profile. Für die Facebookseite gibt es sogar einen redaktionellen Wochenplan, der Rätsel und Umfragen mit berücksichtigt. Als vorteilhaft hat es sich auch erwiesen, dass die <a href="http://saarland.de/">Homepage</a> des Saarlands die Posts in den sozialen Netzwerken direkt mit einbindet.</p>
<p>Die stetig aktuelle Pflege der Nutzerprofile spielt die entscheidende Rolle. „Angemeldete aber nicht genutzte Profile wirken kontraproduktiv“, bekräftigt Jona Hölderle. Nicht nur für Organisationen, sondern auch für Politiker sei die Präsenz in sozialen Netzwerken längst unverzichtbar. Beide müssten jedoch eine klare Strategie verfolgen, was sie damit erreichen wollen. Das Wachstum des Saarlands sei jedenfalls auf ein gutes Konzept zurückzuführen. Seine Verfahrensweise, über diverse Profile spezielle Zielgruppen anzusprechen und die Informationen der Homepage mit den sozialen Netzwerken zu verknüpfen, ist erfolgreich.</p>
<p>Für einzelne Organisationen mag der Pluragraph gar ein Anreiz sein, sich im Ranking besser zu platzieren, „aber in erster Linie wird pluragraph.de genutzt, um zu schauen, mit welchen Maßnahmen andere Organisationen Erfolg haben“, so Jona Hölderle.</p>
<p>Bild: © S._Hofschlaeger /<a href="http://www.pixelio.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> pixelio.de</a></p>
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