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	<title>Soundcloud &#8211; politik-digital</title>
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		<title>Politische Audio-Offensive via SoundCloud</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Nov 2013 16:51:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Es wird ernst: Im Bund gehen die Beratungen zur Bildung einer Großen Koalition in die entscheidende Phase, und in Hessen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Megaphone1.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-134717" alt="Megaphone1" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Megaphone1.jpg" width="640" height="427" /></a>Es wird ernst: Im Bund gehen die Beratungen zur Bildung einer Großen Koalition in die entscheidende Phase, und in Hessen beginnen schwarz-grüne Koalitionsverhandlungen. Nachdem einige Akteure die Audio-Plattform SoundCloud bereits zur Wahlkampfkommunikation genutzt haben, dokumentiert spd.de ausführlich Statements von Unterhändlern aus dem schwarz-roten Verhandlungsmarathon.<br />
Schon seit Längerem unterhält die SPD ein <a href="https://soundcloud.com/spdde" target="_blank" rel="noopener noreferrer">SoundCloud-Profil</a>, mit dem sie vor allem Pressestatements und ausgewählte Reden von Spitzenpolitikern der Partei bei Veranstaltungen auf Bundesebene dokumentiert. In der Regel ergänzen diese O-Töne auch die Berichterstattung auf der Website der SPD. Im Wahlkampf wurde diese Praxis noch erweitert, indem eine Kurzfassung des Regierungsprogramms kapitelweise von Wolfgang Thierse und der stellvertretenden Parteivorsitzenden Aydan Özoğuz vorgelesen sowie in die betreffenden Themenseiten eingebunden wurde. Darauf folgte eine <a href="https://soundcloud.com/spdde/unser-regierungsprogramm-3" target="_blank" rel="noopener noreferrer">vollständige Version</a>, die in Kooperation mit der Blinden- und Sehbehindertenseelsorge der Evangelischen Kirche im Rheinland erstellt wurde &#8211; Umfang: sechs Stunden und 44 Minuten. Und auch der sozialdemokratische <a href="https://soundcloud.com/dirtyredcarpet/zuhaus" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wahlkampf-Song</a> fand so seinen Weg ins Web.<br />
Unterdessen kündigte seinerzeit die CDU im hessischen <a href="http://www.cduhessen.de/inhalte/2/aktuelles/40415/wahlkampagne-in-wiesbaden-vorgestellt-peter-beuth-die-hessen-sagen-ja-zu-ihrem-bundesland-und-unserer-erfolgreichen-arbeit-/index.html">Landtagswahlkampf</a> an: “Um unsere Inhalte möglichst barrierefrei anzubieten, werden wir weiter Soundcloud für Berichte und O-Töne nutzen (&#8230;).” So richtete beispielsweise Spitzenkandidat Volker Bouffier einen <a href="https://soundcloud.com/cdu-hessen/volker-bouffier-7000-facebook">persönlichen Dank</a> an seine Facebook-Fans.<br />
Nun ist häufig das Phänomen zu beobachten, dass während des Wahlkampfs ausgefeilte Angebote zur Online-Kommunikation aufgesetzt werden, die dann nach der Wahl verwaisen. Interessanterweise ist beim SoundCloud-Profil der SPD das Gegenteil zu beobachten. Dort haben sich seit Beginn der Koalitionsverhandlungen mit der CDU schon etwa 70 (!) Beiträge angesammelt, die Statements vor oder nach Verhandlungsrunden dokumentieren. Und darin kommen nicht nur SPD-Politiker, sondern auch Vertreter der Union zu Wort. Dieses umfassende öffentliche Audioarchiv ist natürlich Bestandteil der Kommunikations-Offensive, mit der die Parteispitze die Basis dazu bewegen will, einem ausgehandelten Koalitionsvertrag am Ende zuzustimmen.<br />
In diesem Zusammenhang ist auch Hessen wieder in der politischen Sound-Landschaft aufgetaucht: Dort wurden nach der Landtagswahl langwierige Sondierungsgespräche geführt. Nach deren Abschluss entstand eine Phase, in der die Konstellation der Regierungsbildung unklar war. Diese beendete der hessische SPD-Vorsitzende Thorsten Schäfer-Gümbel mit einem Pressestatement am 22. November 2013, in dem er die Absicht des hessischen CDU-Vorsitzenden und Ministerpräsidenten Volker Bouffier öffentlich machte, Bündnis 90/Die Grünen ein Angebot für Koalitionsverhandlungen zu unterbreiten. Zu diesem Zeitpunkt war Schäfer-Gümbel in Berlin, um an den Koalitionsverhandlungen im Bund teilzunehmen. Diesem Umstand verdanken wir nun die Aufzeichnung seines Statements und dessen Publikation im SoundCloud-Profil der SPD.<br />
[soundcloud url=&#8221;https://api.soundcloud.com/tracks/121347806&#8243; width=&#8221;100%&#8221; height=&#8221;166&#8243; iframe=&#8221;true&#8221; /]<br />
Schäfer-Gümbel kam damit der CDU zuvor, die am selben Nachmittag die Entscheidung über Koalitionsverhandlungen in den Parteigremien beriet. Am Abend verkündete dann Bouffier das Angebot zur Aufnahme von Koalitionsverhandlungen an die hessischen Grünen. Die Christdemokraten erinnerten sich nun ihres SoundCloud-Profils und publizierten das Statement ebenfalls dort.<br />
[soundcloud url=&#8221;https://api.soundcloud.com/tracks/121402384&#8243; width=&#8221;100%&#8221; height=&#8221;166&#8243; iframe=&#8221;true&#8221; /]<br />
Nachdem Bündnis 90/Die Grünen die Aufnahme von Koalitionsverhandlungen mit der CDU beschlossen haben, wurde auch die Reaktion von Bouffier darauf in diesem Format <a href="https://soundcloud.com/cdu-hessen/schwarz-gruen">veröffentlicht</a>.<br />
Es lässt sich also feststellen, dass sich diese Praxis als Innovation in der Online-Kommunikation der Parteien etabliert hat. Die Nutzer verfügen somit über einen Kanal, um sich auch unabhängig von medialer Berichterstattung nahezu in Echtzeit, aber nicht notwendigerweise live, über aktuelle Entwicklungen zu informieren. Die O-Töne ergänzen das multimediale Mosaik politischer Kommunikation in Online-Medien. Leider wird die Möglichkeit sowohl zur Einbindung der Audio-Angebote auf den Webseiten anderer Anbieter, als auch zur Kommentierung durch SoundCloud-Nutzer bislang kaum genutzt. Bleibt abzuwarten, wer uns am Ende in beiden Fällen den Koalitionsvertrag vorlesen wird.<br />
&nbsp;<br />
<em>Der Text basiert auf Beiträgen von Erik Meyer für sein <a href="http://www.sound-blog.net/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">SoundBlog</a>. Er kuratiert Tweets von an den schwarz-grünen Koalitionsverhandlungen beteiligten Personen und Parteien auf <a href="https://www.rebelmouse.com/schwarzgruen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">RebelMouse</a>.</em><br />
&nbsp;<br />
Bild : <a href="http://www.flickr.com/photos/ghwpix/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ghwpix</a> (<a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/deed.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">CC BY-SA 2.0</a>)<br />
<a href="http://politik-digital.de/4-berliner-hinterhofgespraech-ist-digital-besser-demokratie-und-buergerbeteiligung-im-netz/cc-lizenz-630x110/" rel="attachment wp-att-130752"><img decoding="async" alt="CC-Lizenz-630x110" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x1101.png" width="407" height="71" /></a></p>
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		<title>Stimmen aus dem Weißen Haus</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Apr 2013 09:39:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Barack Obama]]></category>
		<category><![CDATA[Joe Biden]]></category>
		<category><![CDATA[Whitehouse.gov]]></category>
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		<category><![CDATA[Weiße Haus]]></category>
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					<description><![CDATA[In Online-Audio-Botschaften kommunizieren Präsident Barack Obama und Vize Joe Biden mit den Bürgern. Neben Ansprachen werden auch Geschichten erzählt, wie [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Pete-Souza-CC-BY-ND.jpg"><img decoding="async" class="alignleft size-large wp-image-128209" alt="Pete Souza (CC BY-ND 3.0)" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Pete-Souza-CC-BY-ND-630x420.jpg" width="630" height="420" /></a>In Online-Audio-Botschaften kommunizieren Präsident Barack Obama und Vize Joe Biden mit den Bürgern. Neben Ansprachen werden auch Geschichten erzählt, wie ein Tête-à-tête mit Hillary Clinton und ein Treffen mit Schauspielerin Julia Louis-Dreyfus. Will das Weiße Haus damit die Berichterstattung der sogenannten Vierten Gewalt umgehen?<br />
An diesem Wochenende hat das Weiße Haus wieder einmal den virtuosen Umgang mit seinen Online-Audio-Botschaften demonstriert. Zunächst erschien die fünfte Folge des für den Vizepräsidenten entwickelten Formats &#8220;Being Biden&#8221;. Das gleichermaßen simple wie überzeugende Konzept ist es, jeweils die Geschichte zu einem Foto zu erzählen, das Joe Biden bei seinen eher repräsentativen Amtsgeschäften zeigt. Der joviale Joe eignet sich für diese Art der Berichterstattung besonders, weil er bekanntermaßen &#8220;nah bei den Menschen&#8221; ist &#8211; ein verbreitetes Ideal für Berufspolitiker. Auf der <a href="http://www.whitehouse.gov/being-biden">Website</a> heißt es:</p>
<blockquote><p>&#8220;In this audio series Vice President Biden will tell the story behind a photo – of where he was, why it matters to him, and how the experience fits into the broader narrative of this Administration. From meetings at the White House to travels around the country, the Vice President will share his perspective in candid, behind-the-scenes snapshots. In other words, he’ll explain what it’s like “Being Biden.”</p></blockquote>
<p>[soundcloud url=&#8221;http://api.soundcloud.com/tracks/87603913&#8243; params=&#8221;show_artwork=false&amp;show_comments=false&amp;secret_token=s-y316F&#8221; width=&#8221;100%&#8221; height=&#8221;166&#8243; iframe=&#8221;true&#8221; /]<br />
Nach eifrigem Händeschütteln, einem Besuch in der Kabine eines Frauen-Basketballteams und einem Tête-à-tête mit Hillary Clinton entstand der aktuelle Beitrag in seinem Büro. Dort traf er auf die Schauspielerin Julia Louis-Dreyfus, die das Motto &#8220;Being Biden&#8221; auf die Spitze treibt: In der <a href="http://www.hbo.com/veep/index.html">TV-Serie &#8220;Veep&#8221;</a> spielt sie nämlich die US-Vizepräsidentin. Abweichend von den bisherigen Folgen, in denen Biden die jeweils abgebildete Situation kommentiert, übernimmt dies nun die fiktionale Politikerin.<br />
Diesen dramaturgischen Dreh macht sich auch die zweite Sendung zu eigen. Dabei handelt es sich um die wöchentliche Ansprache von Präsident Obama zu aktuellen Themen. Diese <a href="http://www.whitehouse.gov/briefing-room/weekly-address">&#8220;Weekly Address&#8221;</a> ist vergleichbar mit Angela Merkels ebenfalls samstags erscheinendem Podcast <a href="http://www.bundeskanzlerin.de/SiteGlobals/Forms/Webs/BKin/Suche/DE/Solr_Mediathek_formular.html?nn=614994&amp;cat=videos&amp;type=podcast&amp;doctype=Video">&#8220;Die Kanzlerin direkt&#8221;</a> und wird seit einiger Zeit auch im <a href="https://soundcloud.com/whitehouse">SoundCloud-Profil des Weißen Hauses</a> publiziert. Doch diesmal richtet sich nicht Obama an die Nation: Im Kontext seiner Kampagne zur Verschärfung der Gesetzgebung in Sachen &#8220;Schusswaffen&#8221; lässt der Präsident die Mutter eines Opfers des Amoklaufs von Newton zu Wort kommen.</p>
<blockquote><p>&#8220;This week’s address is delivered by Francine Wheeler, whose six year old son, Ben, was murdered alongside nineteen other children and six educators in Newtown, Connecticut, four months ago. Now, Francine – joined by her husband David – is asking the American people to help prevent this type of tragedy from happening to more families like hers.&#8221;</p></blockquote>
<p>[soundcloud url=&#8221;http://api.soundcloud.com/tracks/87681298&#8243; width=&#8221;100%&#8221; height=&#8221;166&#8243; iframe=&#8221;true&#8221; /]<br />
Die Obama-Administration wird zu Recht dafür kritisiert, mit ihren eigenen medialen Mitteln der Online-Kommunikation die Berichterstattung von Fernsehen und Presse zu umgehen. Im internationalen Vergleich muss allerdings eingeräumt werden, dass der Versuch, den meinungsbildenden Einfluss der Vierten Gewalt durch den Einsatz sozialer Medien zu relativieren, hier wenigstens mit interessanten Inhalten und Formaten betrieben wird.<br />
*****<br />
<em>Erik Meyer ist Politikwissenschaftler und bloggt auf <a href="http://soundblog.fm/2013/04/15/biden-obama/">soundcloud.fm</a> und <a href="http://www.memorama.de/">Memorama</a></em><br />
Bild: Pete Souza (CC BY-ND 3.0)</p>
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