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	<title>Soziale Bindung &#8211; politik-digital</title>
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	<description>Information, Kommunikation, Partizipation</description>
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	<title>Soziale Bindung &#8211; politik-digital</title>
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	<item>
		<title>Das Internet als Stütze sozialer Bindungen</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/das-internet-als-stuetze-sozialer-bindungen-2464/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Jul 2006 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Bindung]]></category>
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		<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>
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					<description><![CDATA[<p class="fett">
(7. Juli 2006) Die Frage nach dem Einfluss des Internets auf soziale Beziehungen innerhalb der Gesellschaft wurde und wird häufig pessimistisch beantwortet. Hat die Kommunikation via Internet zur Folge, dass sich die sozialen Bindungen zwischen Menschen oberflächlicher entwickeln? Führen die modernen Formen der Kontaktaufnahme letztlich sogar zu einer Isolation der Individuen?
</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="fett">
(7. Juli 2006) Die Frage nach dem Einfluss des Internets auf soziale Beziehungen innerhalb der Gesellschaft wurde und wird häufig pessimistisch beantwortet. Hat die Kommunikation via Internet zur Folge, dass sich die sozialen Bindungen zwischen Menschen oberflächlicher entwickeln? Führen die modernen Formen der Kontaktaufnahme letztlich sogar zu einer Isolation der Individuen?
</p>
<p><!--break--></p>
<p>
Die Ergebnisse einer<br />
<a href="http://pewresearch.org/reports/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Studie</a> lassen zumindest für die US-Gesellschaft auf das Gegenteil schließen: Das Internet verstärkt soziale Bindungen in einer modernen Gesellschaft und unterstützt die Bildung von „social capital“.
</p>
<p class="fett">
Von der gruppen- zur netzwerkbasierten Gesellschaft
</p>
<p>
Die Untersuchung des<br />
<a href="http://www.pewinternet.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pew Internet &amp; American Life Projects</a> kommt zu dem Ergebnis, dass sich menschliche Gemeinschaften im Internet-Zeitalter keineswegs auflösen, sondern wandeln. Die amerikanische Gesellschaft zeichnet sich demnach zunehmend durch Gemeinschaften aus, die sich an geographisch verstreuten sozialen Netzwerken orientieren. Die traditionelle (Gruppen-)Orientierung an physischer Nähe, wie beispielsweide Nachbarschaft und Dorfgemeinschaft, verliert hingegen an Relevanz. Die neuen Netzwerke enthalten neben Freunden und Arbeitskollegen gleichwohl eine solide Anzahl an Nachbarn und Verwandten, der traditionellen Basis von Gemeinschaft.
</p>
<p class="normal">
<b>„networked individualism“</b>
</p>
<p>
Moderne Kommunikationsmittel wie eMail oder Mobiltelefone verändern die Art der Kommunikation und schaffen eine neue Basis für menschliche Gemeinschaften, die der Co-Autor der Studie, Barry Wellman, als „networked individualism“ bezeichnet: Der einzelne Mensch versucht in seinem Netzwerk für bestimmte Probleme oder Situationen die jeweils geeignete(n) Person(en) zu kontaktieren. Die einseitige Orientierung an (s)einer (traditionellen) Gemeinschaft wird aufgegeben.
</p>
<p>
Dieser Bedeutungswandel geht laut Studie aber nicht mit einem Qualitätsverlust sozialer Bindungen einher. Der direkte Kontakt oder die Anzahl der Gespräche über das herkömmliche Telefon mit Personen im direkten Umfeld verringern sich nicht. eMail und Mobiltelefone ergänzen demnach die Kommunikation, die ein Individuum mit Menschen in seinem unmittelbaren Umfeld pflegt. Die modernen Kommunikationsmittel, so die Autoren der Studie, tragen sogar dazu bei, soziale Bindungen zu erhalten und gelegentlich auch zu stärken. In diesem Zusammenhang wird der Begriff „glocalization“ eingebracht: Die Nutzung von eMails verbindet sowohl entfernte Freunde und Verwandte als auch solche, die in der Nachbarschaft leben. Ein weiteres bemerkenswertes Ergebnis der Studie ist, dass der Zeitaufwand für den Umgang mit dem Internet auf Kosten verhältnismäßig unsozialer Aktivitäten, wie Schlafen oder Fernsehen, geht.
</p>
<p>
<b>Das Internet unterstützt soziale Netzwerke</b>
</p>
<p>
Die Besonderheiten des Internets unterstützen vor allem die Kommunikation in großen Netzwerken. Dieses Ergebnis der Studie liegt auf Hand: Es ist zeitaufwendiger und schwieriger, den Kontakt zu 30 Personen aufrecht zu halten als zu 5 Personen. Eine erhebliche Vereinfachung bietet hier der Kontakt durch eMail. Ihre asynchrone Natur erlaubt es den Mitgliedern eines Netzwerks etwa, zu unterschiedlichen Zeiten zu kommunizieren. Zudem macht es, was den Aufwand betrifft, kaum einen Unterschied, ob man eine eMail an eine oder mehrere Personen versendet.</p>
<p>Interessanter ist ein anderes Ergebnis der Studie: Internet-Nutzer in den USA haben mehr soziale Bindungen als Nicht-Nutzer. Die Autoren unterscheiden zwischen sehr engen Bindungen („core ties“) und verhältnismäßig engen Bindungen („significant ties“). Während die Ersten bei beiden im Mittel den gleichen Wert aufweisen, haben Internet-Nutzer durchschnittlich drei Kontakte der Kategorie „significant ties“ mehr als Nicht-Nutzer. Dabei sind „significant-ties“ keineswegs lose Bekanntschaften. Die Autoren definieren sie als potentiell wichtige Kontakte, deren Hilfe und Ratschlag Menschen in ihren Netzwerken nachfragen.</p>
<p>Bei der Suche nach Unterstützung oder Hilfe in wichtigen Lebensfragen spielt die soziale Kommunikation über das Internet der Untersuchung zufolge eine bedeutende Rolle. US-Bürger nutzen das Internet, um ihre sozialen Netzwerke zu aktivieren. Und diese Aktivierung hat praktischen Nutzen. Die Studie weist nach, dass Internet-Nutzer im Vergleich zu Nicht-Nutzern mit größerer Wahrscheinlichkeit Hilfe bei der Bewältigung ihrer Anliegen bekommen. Im Vorteil sind dabei insbesondere diejenigen, die über viele „significant ties“ verfügen und Kontakt zu Personen aus einer großen Bandbreite von Berufsfeldern haben. Menschen, die es verstehen, mit den Bedingungen des „networked individualism“ umzugehen, scheinen also den größten sozialen Nutzen von der Internet-Kommunikation zu haben.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund verwundert es nicht, dass laut Studie etwa ¼ der US-Bevölkerung (60 Mio.) angaben, das Internet habe in den letzten zwei Jahren (2004/05) beim Treffen mindestens einer bedeutenden Lebensentscheidung Hilfestellung gegeben. Zudem ist die Zahl derjenigen, die sich bei wichtigen Entscheidungen auf die Unterstützung durch bzw. über das Internet verlassen seit 2002 um 1/3 gestiegen.
</p>
<p>
Die Studie speist sich aus zwei Untersuchungen aus den Jahren 2004 und 2005: Beide dauerten einen Monat, befragt wurden jeweils 2200 volljährige US-Amerikaner telefonisch nach dem Zufallsprinzip.<br />
</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>&#034;Stern für Kinder&#034; &#8211; Chatten gegen Krankenhaus-Frust</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/stern_fuer_kinder_chatten_gegen_krankenhaus_frust-650/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[shirsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Bindung]]></category>
		<category><![CDATA[soziales Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Chat_tag]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsaustausch]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Isolation]]></category>
		<category><![CDATA[Kind]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b>Der triste Alltag im Kinderkrankenhaus bekommt digitale Farbe. Seit kurzem können nun auch
die Kinder im <a href="http://www.charite.de/index/" target="_new" rel="noopener noreferrer"> Berliner Charité Klinikum
</a> ihren Krankenhaus-Aufenthalt ein bißchen aufheitern. Über ein bundesweit operierendes
Netzwerk haben sie die Möglichkeit, mit anderen Kranken ihres Alters Erfahrungen auszutauschen
und sich den Aufenthalt mit kreativen Denk- und Lernaufgaben zu verkürzen.</b></span>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b>Der triste Alltag im Kinderkrankenhaus bekommt digitale Farbe. Seit kurzem können nun auch<br />
die Kinder im <a href="http://www.charite.de/index/" target="_new" rel="noopener noreferrer"> Berliner Charité Klinikum<br />
</a> ihren Krankenhaus-Aufenthalt ein bißchen aufheitern. Über ein bundesweit operierendes<br />
Netzwerk haben sie die Möglichkeit, mit anderen Kranken ihres Alters Erfahrungen auszutauschen<br />
und sich den Aufenthalt mit kreativen Denk- und Lernaufgaben zu verkürzen.</b></span><!--break-->
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><a href="http://www.kinderstern.de/" target="_new" rel="noopener noreferrer"> &quot; Stern für Kinder&quot; </a> heißt das Projekt,<br />
dass seit Dezember 1998  über <a href="http://www.kinderstern.de/NOFLASH/Wer_Krankenhaeuser.htm" target="_new" rel="noopener noreferrer"><br />
13 Kinderkliniken</a> in ganz Deutschland miteinander vernetzt hat.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Vorbild ist die von Regisseur Steven Spielberg ins Leben gerufene, amerikanischen Aktion<br />
<a href="http://www.starbright.org/"> &quot;Starbright&quot;</a>.<br />
Mit Hilfe von Multimedia PCs, die bei &quot; Stern für Kinder&quot;  von der Firma MAXDATA zur Verfügung<br />
gestellt wurden und einer speziellen Software, loggen sich die kleinen Patienten in die<br />
&quot;Vernetzte Welt für Kinder in Krankenhäusern&quot; ein und können zwischen mehreren<br />
Bereichen wählen.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Die Aktion, von der <a href="http://www.hek.de/Home.htm" target="_new" rel="noopener noreferrer"><br />
Hanseatischen Krankenkasse HEK </a>initiiert steht unter der Schirmherrschaft der Gattin des<br />
Bundespräsidenten, <a href="http://www.bundespraesident.de/frameset/index.jsp" target="_new" rel="noopener noreferrer"> Christina Rau</a>.<br />
Der &quot;Stern für Kinder&quot; soll den jungen Patienten helfen, aus ihrer schwierigen Lage das<br />
Beste zu machen und sie aus ihrer krankheitsbedingten Isolation herauszuführen.<br />
Finanziell unterstützt wird das Projekt von<br />
<a href="http://www.ebay.de/" target="_new" rel="noopener noreferrer">Ebay</a>, einem<br />
Online-Auktionshaus, das zu Gunsten des Projekts zahlreiche<br />
Wohltätigkeitsversteigerungen durchführte und eine Spenderseite<br />
einrichtete.<br />
Weitere Hilfe leisten zahlreiche <a href="http://www.kinderstern.de/NOFLASH/Wer_Botschafter.htm" target="_new" rel="noopener noreferrer"><br />
prominente Botschafter</a>, unter anderem Gudrun Landgrebe, Jasmin &quot; Blümchen&quot;  Wagner und<br />
Jörg Pilawa, die die Öffentlichkeit auf das Projekt aufmerksam machen und Spenden sammeln.<br />
</span>
</p>
<table align="left" border="0" cellpadding="0" cellspacing="0" width="250">
<tbody>
<tr>
<td width="250"><img decoding="async" src="http://www.politik-digital.de/edemocracy/netzkampagnen/images/chrau.jpg" alt="Christina Rau" border="1" height="141" hspace="0" vspace="0" width="250" /></td>
<td rowspan="2"><spacer type="block" height="1" width="10"></spacer></td>
</tr>
<tr width="250">
<td bgcolor="#e0e0e0"><span style="font-size: xx-small; font-family: Arial,Helvetica; color: #333333"><br />
			Schirmherrin Christina Rau</span></td>
</tr>
<tr>
		</tr>
</tbody>
</table>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Der &quot; Stern&quot;  auf der Startseite des Angebots gleicht einem bunten Planeten, auf dem vier<br />
verschiedene Bereiche existieren. Im &quot; Bewohnerforum&quot;  können eigene Visitenkarten erstellt<br />
werden. Außerdem bekommt jedes Kind einen Platz in der Galerie, die als großes Adressbuch<br />
fungiert. Der zugangsgeschützte &quot; Privatbereich&quot;  dient der Aufbewahrung von E-Mails, Briefen<br />
und Bildern. Wenn die Kinder mit Freunden oder Leidensgenossen in anderen Krankenhäusern<br />
chatten und sie über eine Webcam sehen wollen, klicken sie auf die &quot; Funkstation&quot; . Gerade<br />
dieser Bereich sei von großer Bedeutung, denn nur so könnten die Kinder ihre Ängste abbauen,<br />
erklärte Professor Gaerdicke, &quot; Vertreter der Charité Kinder&quot; . Viele von ihnen  würden auf<br />
eine Transplantation warten oder litten unter einer chronischen Krankheit und wüßten nicht,<br />
wie sie alleine mit ihrer Situation umgehen sollten.<br />
Die vierte Abteilung , der &quot; Spielplatz&quot;, beinhaltet Lern- und Denkspiele, mit dessen Hilfe<br />
sich die Patienten, wenigstens kurze Zeit, von ihrer Krankheit ablenken können.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Seit ihrem Beginn vor zwei Jahren im Universitäts- Krankenhaus Eppendorf in Hamburg, hat sich<br />
die &quot; Vernetzte Welt für Kinder&quot;  nun zum größten deutschen Kindernetz entwickelt, über 1000<br />
Besucher konnte der &quot; Stern&quot;  schon verzeichnen. Unterstützt werden die jungen Patienten von<br />
bundesweit 40 Betreuern, die darüber wachen, dass technisch alles klappt.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Besonderen Wert legen die Veranstalter auch auf die Sicherheit, nur autorisierte Rechner<br />
können auf den Server zugreifen. Auf dem &quot; Stern&quot;  befinden sich, außer den vier<br />
Standart-Optionen, ausgewählte, pädagogische Seiten, das restliche Internet ist gesperrt.<br />
</span>
</p>
<table align="right" border="0" cellpadding="0" cellspacing="0" width="150">
<tbody>
<tr>
<td width="250"><img decoding="async" src="http://www.politik-digital.de/edemocracy/netzkampagnen/images/child.jpg" alt="child" border="1" height="116" hspace="0" vspace="0" width="150" /></td>
<td rowspan="2"><spacer type="block" height="1" width="10"></spacer></td>
</tr>
<tr width="150">
<td bgcolor="#e0e0e0"><span style="font-size: xx-small; font-family: Arial,Helvetica; color: #333333"><br />
			Botschafterin Maischberger</span></td>
</tr>
<tr>
		</tr>
</tbody>
</table>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Trotz des Erfolgs geben sich die Leiter der Aktion nicht zufrieden, sie versuchen noch mehr<br />
Kinderkrankenhäusern eine Teilnahme zu ermöglichen, sowie das Projekt auf die Schweiz und<br />
Österreich auszuweiten. Der &quot; Stern für Kinder&quot;  soll aber nicht nur den deutschsprachigen<br />
Raum vernetzen. Eine Verbindung zwischen dem deutschen Projekt und der amerikanischen<br />
&quot; Starbright&quot;  soll hergestellt werden, damit die Kinder grenzüberschreitend<br />
&quot; über ihre Krankheit reden können und innerlich stärker werden&quot;, wie Frau Rau das<br />
Ziel definierte.<br />
</span></p>
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