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	<title>Spitzbergen &#8211; politik-digital</title>
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	<title>Spitzbergen &#8211; politik-digital</title>
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		<title>&#8220;Mehr als eine Vorbildfunktion kann ein einzelnes Land nicht leisten&#8221;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[mullrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Aug 2006 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Chattranscripte]]></category>
		<category><![CDATA[Rainer Vockenroth]]></category>
		<category><![CDATA[Spitzbergen]]></category>
		<category><![CDATA[Forschungsstation]]></category>
		<category><![CDATA[Globale Erwärmung]]></category>
		<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p class="normal">
<b><span style="font-size: x-small"><span style="font-size: x-small"><span style="font-size: x-small">Am 
Donnerstag, 10. August, <span style="font-size: x-small">war Rainer Vockenroth in 
Spitzbergen, zu Gast im tagesschau-Chat in Kooperation mit politik-digital.de. 
Er beantwortete Fragen zum globalen Klima, zur Verlangsamung des 
Golfstroms und zu den Schreckensszenarien, die Hollywoodfilme zeichnen.</span></span></span></span></b>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="normal">
<b><span style="font-size: x-small"><span style="font-size: x-small"><span style="font-size: x-small">Am<br />
Donnerstag, 10. August, <span style="font-size: x-small">war Rainer Vockenroth in<br />
Spitzbergen, zu Gast im tagesschau-Chat in Kooperation mit politik-digital.de.<br />
Er beantwortete Fragen zum globalen Klima, zur Verlangsamung des<br />
Golfstroms und zu den Schreckensszenarien, die Hollywoodfilme zeichnen.</span></span></span></span></b><!--break-->
</p>
<p class="normal">
<b>Moderator:</b> Ich begrüße<br />
heute bei uns im Tagesschau-Chat den Klimaexperten Rainer Vockenroth,<br />
Leiter einer deutschen Forschungsstation auf Spitzbergen. Der Chat<br />
wird aus der tagesschau.de-Redaktion in Hamburg moderiert. Ein Hinweis<br />
an die User: Wir werden die Fragen thematisch sortieren. Herr Vockenroth<br />
ist uns nun in Spitzbergen zugeschaltet. Können wir anfangen?</p>
<p><b>Rainer Vockenroth:</b> Von mir aus können wir<br />
starten.</p>
<p>Moderator: In den vergangenen Wochen gab es viele Medienberichte<br />
über die sommerlichen Hitzerekorde. Sind wir bereits mitten<br />
im Klimawandel?
</p>
<p>
<b>Rainer Vockenroth:</b> Es gibt Anzeichen für<br />
klimatische Veränderungen. Dass es sich um den Klimawandel<br />
handelt, kann man noch nicht sagen.
</p>
<p>
<b>manes1:</b> Stimmt es, dass die durchschnittliche<br />
Erwärmung in kälteren Gebieten überdurchschnittlich<br />
stark ansteigen wird?
</p>
<p>
<b>Rainer Vockenroth:</b> Die Temperaturen in den arktischen<br />
Gebieten sind während der letzten 50 Jahre stärker gestiegen<br />
als im weltweiten Mittel. Die arktischen Regionen sind für<br />
die klimatische Entwicklung auf der Erde von großer Bedeutung.<br />
Aus dem Temperaturgefälle zwischen Äquator und Pol ergibt<br />
sich die Dynamik des Wetters und Klimageschehens. Deshalb sind Veränderungen<br />
in den Polaren Gebieten mit besonderer Aufmerksamkeit zu verfolgen.
</p>
<p>
<b>christoph m:</b> Der Golfstrom soll schon 25% an Fahrt<br />
verloren haben. Wie wahrscheinlich ist das komplette Abreißen<br />
und welche Zeiträume sind zu erwarten?
</p>
<p>
<b>Rainer Vockenroth:</b> Auch dazu gibt es noch keine<br />
exakten Daten der Golfstrom ist ein wichtiger Bestandteil im globalen<br />
Energie-Wärmeaustausch. Temperatur und Flußveränderungen<br />
wurden gemessen. Die Modelle können aber noch nicht vorausberechnen,<br />
ob der Golfstrom zum Erliegen kommt. Etliche Untersuchungen zu diesem<br />
Thema sind noch Gegenstand der aktuellen Forschung.
</p>
<p>
<b>Holden20:</b> Was halten sie von den Aussagen einiger<br />
Wissenschaftler sowie des Schriftstellers Michael Crichton, dass<br />
die Umweltverschmutzung nicht Schuld sei am Klimawandel, sondern<br />
dass es gar kein Klimawandel gäbe?
</p>
<p>
<b>Rainer Vockenroth:</b> Nach dem ACIA Arctic Climate<br />
Impact Assessment, einem internationalen Forschungsbericht, sind<br />
die Hinweise darauf, dass menschlicher Einfluss die Erwärmung<br />
verändert, heißt verstärkt, sehr deutlich. Es gibt<br />
einen Zusammenhang zwischen Treibhausgasen und der Zunahme der Erwärmung.<br />
Ein Teil dieser Erwärmung hat aber immer noch mit dem Ausklingen<br />
der letzten Eiszeit zu tun.
</p>
<p>
<b>MatthiasBN:</b> Das Thema Klima ist so komplex und<br />
unser blauer Planet ist so riesengroß. Wenn wir heute die<br />
Zeichen eines Klimawandels sehen, ist es nicht schon zu spät<br />
etwas zu tun? Ist das Kind nicht schon in den Brunnen gefallen?
</p>
<p>
<b>Rainer Vockenroth: </b>Schwierige Frage, da sich unsere<br />
Zukunftssicht aus berechneten Modellen ergibt. Wir arbeiten noch<br />
immer daran, diese Modelle zu verbessern. Dazu sind langfristige<br />
Messreihen von Nöten. Bei einigen Phänomenen, wie z. B.<br />
dem Ozonabbau zeigt sich, dass die Verminderung des FCKW-Ausstoßes<br />
auch zu einer Verlangsamung des Abbauprozesses führt. Wohin<br />
die letztendliche Entwicklung führt, kann man aber nicht sicher<br />
vorhersagen. Im Augenblick zeigen die Modellrechnungen in Richtung<br />
Erwärmung und es wird auch daran gearbeitet, zu berechnen,<br />
was passiert, wenn man erkannte Ursachen abstellt. Dass das Kind<br />
bereits in den Brunnen gefallen ist, würde ich nicht sagen.
</p>
<p>
<b>Catherine:</b> Gibt es Modellansätze, die die<br />
Frage beantworten, wie weit die Klimaerwärmung fortschreiten<br />
wird ehe sich ein neues Gleichgewicht auf der Erde (CO2-Temperatur)<br />
eingestellt hat, das auf langfristiger (geologischer) Zeitskala<br />
Bestand hat? Wie sehen die Lebensbedingungen für den Menschen<br />
dann aus?
</p>
<p>
<b>Rainer Vockenroth:</b> Es wird zu einer großen<br />
Anzahl von zivilisatorischen Wanderungsbewegungen kommen, da die<br />
Menschen sich in Lebensräume zurückziehen müssen,<br />
an die sie angepasst sind. Wie die Bedingungen genau aussehen kann<br />
ich nicht konkret beantworten.
</p>
<p>
<b>Glenn Hinze-Tully:</b> Findet Ihrer Meinung nach hier<br />
in Deutschland eine ausreichende Aufklärung der Bevölkerung<br />
seitens der Bundesregierung und der Medien statt, oder sollte aufgrund<br />
der noch oder nicht mehr so unklaren Folgen für unsere Zukunft<br />
und die unserer Kinder nicht ein sofortiges Umdenken gefordert werden,<br />
wobei der Klimaveränderung höhere Priorität im Bundestag<br />
eingeräumt wird und über die Medien eine wirkungsvolle<br />
Aufklärung der Bevölkerung gestartet wird.</p>
<p><b>Rainer Vockenroth:</b> In Deutschland gibt es bereits<br />
eine sehr hohe Sensibilität für umweltbezogene Fragen.<br />
Jede Form von Maßnahmen, die sich klimarelevant auswirken<br />
sollen, müssen auf globaler Ebene entschieden werden. Mehr<br />
als eine Vorbildfunktion kann ein einzelnes Land nicht leisten.<br />
Die internationalen Diskussionen zu diesen Themen ist im Gange,<br />
gerät aber auch immer wieder ins Stocken. Also, aus meiner<br />
Sicht wird bereits gute Arbeit in Umweltsensibilsierung geleistet.<br />
Internationale Zusammenarbeit kann noch ausgebaut werden.
</p>
<p>
<b>Moderator:</b> Viele unserer User wollen mehr darüber<br />
wissen, wie Ihr täglicher Arbeitsalltag auf Spitzbergen aussieht?</p>
<p><b>Rainer Vockenroth:</b> Wir leben hier in einem Dorf<br />
mit ca. 50 kleinen Häusern. Der Ort ist eine ehemalige Bergbausiedlung.<br />
Mittlerweile ist der Ort ganz der Forschung gewidmet. Wir werden<br />
in einer Mensa mit Essen versorgt und haben in den Häusern<br />
und an den Arbeitsplätzen einen Standard, wie wir ihn aus Mitteleuropa<br />
kennen. Im Ort leben dauerhaft ca. 30 Personen. Das heißt<br />
Leute, die über ein ganzes Jahr hier verweilen. Während<br />
der Sommermonate steigt die Bevölkerungsanzahl auf bis zu 130<br />
Personen an. Die Temperaturen, mit denen wir zu tun haben, liegen<br />
zwischen –30 Grad Celsius im Winter und +10 Grad Celsius im<br />
Sommer.
</p>
<p>
<b>Chris333:</b> Was versuchen Sie in Spitzbergen über<br />
das Klima herauszufinden und vor allem wie?</p>
<p><b>Rainer Vockenroth:</b> Wir messen den Strahlungshaushalt<br />
der Atmosphäre. Mit Ballon-Sondierungen erhalten wir Daten<br />
über Temperatur, Druck und Feuchte der Luft. Mit anderen Methoden<br />
bestimmen wir den Aerosolgehalt in der Luft. Alle diese meteorologischen<br />
Messungen dienen dazu, die Modelle zum physikalischen und chemischen<br />
Verständnis der Atmosphäre zu verbessern. Auf diese Weise<br />
können Modellrechnungen, die zukünftiges Klimageschehen<br />
vorhersagen können, verbessert werden. Neben der direkten Messung<br />
von meteorologischen Werten wird mit geowissenschaftlichen Methoden<br />
quasi ein indirekter Weg beschritten. Die Untersuchung von den Volumina<br />
von Gletschern z. B. steht im Zusammenhang mit Temperaturveränderungen.<br />
Deshalb versucht man auch solche nicht-meteorologischen Systeme<br />
besser zu verstehen. Auch in der Biologie werden klimatische Veränderungen<br />
sichtbar. Ein Projekt hier vor Ort beschäftigt sich mit der<br />
Verbreitung von Blattläusen und der Frage, ob sich die Verbreitungsgrenzen<br />
sowie die Anzahl der Arten in Abhängigkeit von klimatischen<br />
Faktoren verändert.
</p>
<p>
<b>mgehling: </b>Hallo, ich bin begeisterter Bergsteiger.<br />
Was kann ich auf den Gletschern in den nächsten Jahren erwarten?
</p>
<p>
<b>Rainer Vockenroth:</b> Hm, es kommt natürlich<br />
darauf an, welche Gletscher sie besteigen möchten. Hier auf<br />
Spitzbergen werden sie Gletscher finden, die wachsen, aber auch<br />
viele Gletscher, die kleiner werden. (Wachsen heißt hier,<br />
dass die Gesamtmasse des Gletschers zunimmt.) Für das konkrete<br />
Verhalten von Gletschern muss man sehr genau auf die lokalen Besonderheiten<br />
schauen und diese analysieren.
</p>
<p>
<b>golfstrom:</b> Wenn Sie die Volumina von Gletschern<br />
&quot;vermessen &quot; dann werden Sie ja bestimmt auch etwas ähnliches<br />
mit den Polkappen machen?</p>
<p><b>Rainer Vockenroth:</b> Das ist richtig. Die Eisbedeckung<br />
des arktischen Ozeans wird untersucht. Am besten lassen sich diese<br />
Werte über Fernerkundungsmethoden beobachten. Leider hat es<br />
dort einen Rückschritt gegeben, da der Start eines Satelliten<br />
fehlschlug. Die Vermessung vom Meer oder Land aus ist sehr aufwendig<br />
und enthält Lücken in der Erfassung. Die Bedeckung in<br />
der Arktis nimmt ab.
</p>
<p>
<b>Richie Rich:</b> Wann kann man endlich Öl am<br />
Nordpol fördern?
</p>
<p>
<b>Rainer Vockenroth:</b> Ein genaues Datum kann ich<br />
nicht nennen. Theoretisch könnte man das jetzt schon mit einem<br />
nicht zu rechtfertigenden Aufwand. Ferner ist die Diskussion um<br />
die Nutzungsrechte der zukünftigen Seegebiete noch immer Gegenstand<br />
von diplomatischen Auseinandersetzungen.
</p>
<p>
<b>LeDude:</b> Öl am Nordpol fördern? Das scheint<br />
mir keine gute Idee &#8211; bestehen dort nicht ganz besonders hohe Risiken<br />
für die Umwelt?
</p>
<p>
<b>Rainer Vockenroth:</b> Genau das ist auch ein Problem,<br />
das es zu berücksichtigen gelte. Ölbohrungen am Pol halte<br />
ich auch erstmal für hypothetisch.
</p>
<p>
<b>alanfa26: </b>Hat der Klimawandel auch positive Auswirkungen?<br />
Rainer Vockenroth: Es ist schon schwer vorherzusagen welche konkreten<br />
Veränderungen auftreten werden, dann auch noch eine positiv-negativ<br />
Abschätzung zu entwickeln, ist fast unmöglich. Für<br />
kleine Sektoren oder Interessengruppen mögen sich auch Vorteile<br />
ergeben. Ohne Eis am Nordpol würde sich der Seeweg von Europa<br />
nach Asien erheblich verkürzen. Dafür wären aber<br />
auch viele andere Nachteile in Kauf zu nehmen.</p>
<p><b>MarcBiele:</b> Gestern wurde in der Presse bekannt,<br />
dass sich US-Wissenschaftler Gedanken zur Reduktion von CO2 gemacht<br />
haben. Es wurde berichtet, dass man sich vorstellen kann, das CO2<br />
im Meeresboden in 3000 Meter Tiefe zu lagern. Dort soll es sich<br />
verflüssigen! Was halten Sie von dieser Idee?
</p>
<p>
<b>Rainer Vockenroth:</b> Es gibt verschiedene Überlegungen,<br />
wie man aktiv eine CO2-Senke erzeugen kann. Eine ist das Verbringen<br />
von CO2 in Gesteinsschichten oder den Meeresboden. Ich persönlich<br />
denke, dass man viele Visionen offen halten sollte und die Machbarkeit<br />
prüfen. Momentan finden diese Überlegungen nur auf dem<br />
Papier statt, ohne Einfluss auf die globale CO2-Bilanz zu haben.
</p>
<p>
<b>MarcBiele:</b> Wie hoch schätzen Sie das Risiko<br />
ein, dass auf Grund der Speicherung von CO2 in den Weltmeeren irgendwann<br />
ein Grenzwert erreicht wird, der die Marine Lagerstätten für<br />
Methanhydrate destabilisiert und große Mengen davon in die<br />
Atmosphäre gelangen?
</p>
<p>
<b>Rainer Vockenroth:</b> Die Frage liegt zu weit von<br />
meinem Kenntnissen entfernt, als das ich dazu eine Aussage machen<br />
kann.
</p>
<p>
<b>Schaefer:</b> Besteht nicht ein sehr großes<br />
Eigeninteresse seitens der Klimawissenschaftler, das Horror-Szenario<br />
Klimawandel aufrechtzuerhalten, um die Zukunft der eigenen Forschungsprogramme<br />
abzusichern?
</p>
<p>
<b>Rainer Vockenroth:</b> Ohne langfristige Messprogramme,<br />
Analysen und Prognosen hätten wir eine Veränderung im<br />
Klimageschehen gar nicht bemerkt. Wenn man überhaupt eine Chance<br />
haben will, Maßnahmen zu ergreifen, kann man dies nur über<br />
intensive Forschung tun. Dies ist unabhängig von Horrorszenarien.<br />
Forschung ist wichtig für die menschliche Entwicklung.
</p>
<p>
<b>Dr. Ahna, Mario:</b> Was kann man im Alltag gegen<br />
den Klimawandel tun?<br />
Rainer Vockenroth: Das einfachste ist es, auf die Menge des persönlich<br />
erzeugten CO2s zu achten. Auto oder Bus, Schiff oder Flugzeug als<br />
Beispiele der Sensibilisierung für Energiebilanzen von Produkten<br />
usw.
</p>
<p>
<b>Moderator:</b> Leider müssen wir nun abbrechen.<br />
Das war der Chat mit Rainer Vockenroth. Vielen Dank an unsere User<br />
für die vielen, sehr interessanten Fragen. Leider konnten wir<br />
nicht alle berücksichtigen, sondern mussten eine Auswahl treffen.<br />
Vielen Dank auch an Sie, Herr Vockenroth, nach Spitzbergen und viel<br />
Glück und Erfolg für Ihre weiteren Forschungsarbeiten<br />
in der Arktis.<br />
Der nächste Tagesschau-Chat findet am 31. August statt, von<br />
13 bis 14 Uhr. Unser Gast wird dann der CSU-Bundestagsabgeordnete<br />
Wolfgang Zöller sein.
</p>
<p class="normal">
</p>
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