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	<title>Stephan Klein &#8211; politik-digital</title>
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		<title>Mit digitaler Signatur und Internet-Payment ins virtuelle Rathaus</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2001 23:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<span style="font-size: small; font-family: Arial,helvetica">
<b></b></span><span style="font-size: small; font-family: Arial,helvetica">
<b>Expertenchat zum Thema in Kooperation mit NADIV </b></span>
<table cellspacing="12" width="350">
	<tbody>
		<tr>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: small; font-family: Arial,helvetica"><br />
<b></b></span><span style="font-size: small; font-family: Arial,helvetica"><br />
<b>Expertenchat zum Thema in Kooperation mit NADIV </b></span></p>
<table cellspacing="12" width="350">
<tbody>
<tr>
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			</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><!--


<table BORDER=0 WIDTH="99%">
</table>


--> <span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><br />
Moderator: Herzlich willkommen im Expertenchat des Forschungsverbundes<br />
&quot;Arbeit durch Innovation&quot; (nadiv) und politik-digital.de! Heute bei uns<br />
zu Gast: Dr. Stephan Klein, Geschäftsführer der Bremen Online Services<br />
(BOS) und damit zuständig für das Modellprojekt media@komm in Bremen.<br />
Unser Thema heute: &quot;Mit digitaler Signatur und Internet-Payment ins<br />
virtuelle Rathaus&quot;. Drei Städte (Bremen, Esslingen, Nürnberg) bekommen<br />
Gelder aus Bundes- und Landesmitteln, um die Einführung der digitalen<br />
Signatur in Deutschland mit Modellprojekten voranzutreiben. Hallo Herr<br />
Dr. Klein!<br />
Stephan Klein: Hallo!<br />
Moderator: Wir beginnen mit der ersten Frage:<br />
Iwands: Was ist Ihr Etat für Media@Komm in Bremen?<br />
Stephan Klein: Unser Projekt wird in 3 Jahren etwas über 40 Mio DM zur<br />
Verfügung haben. Davon sind 16,5 Mio DM Fördermittel des<br />
Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie, 20 Mio. DM stellen<br />
die Gesellschafter der bremen online services GmbH und Co. KG bereit.<br />
Die bos ist eine private public partnership, die zu 50,1 % der Freien<br />
Hansestadt Bremen und zu 49,9 % privaten Kommanditisten wie bspw. der<br />
Deutschen Telekom und der Sparkasse Bremen gehört.<br />
Oxygen: Was kann ich mit einer digitalen Signatur alles machen?<br />
Stephan Klein: Heute noch nicht viel!!!<br />
Moderator: Was wird denn eines Tages möglich sein?<br />
StephanKlein: Der bremer-online-service bietet seit September<br />
2000 erste Online-Transaktionen auf Basis der digitalen Signatur an.<br />
Man kann beim Bremer Standesamt Personenstandsurkunden online<br />
beantragen. In der sogenannten Lebenslage Umzug und Wohnen kann man<br />
Adressänderungen und anderes digital signiert an verschiedene<br />
Dienstleister übermitteln (siehe www.bremer-online-service.de)<br />
Spreespatz: Was versprechen sich die &quot;privaten Kommandisten&quot; wie die Telekom von der Finanzierung solcher Projekte? Stephan<br />
Klein: Die Deutsche Telekom Telesec betreibt das erste nach<br />
Signaturgesetz zugelassene Trust-Center. Diese geben die Signaturkarten<br />
aus.<br />
Moderator: Auch die Post, oder?<br />
Stephan Klein: Richtig, die Deutsche Post Signtrust ist<br />
inzwischen ebenso zugelassenes Trust-Center wie die Bundesnotarkammer<br />
und die Datev.<br />
Iwands: Wie steht Deutschland hinsichtlich digitaler Signatur<br />
und Datensicherheit im europäischen bzw. internationalen Vergleich?<br />
Stephan Klein: Deutschland war 1997 eines der ersten Länder,<br />
die ein Signaturgesetz verabschiedet hatten. Auf Basis der<br />
EU-Richtlinie zu elektronischen Signaturen wird am ersten Mai das neue<br />
Signaturgesetz in Kraft treten. Auch in den anderen EU-Ländern sind<br />
oder werden in Kürze Signaturgesetze in Kraft treten. Auch erste<br />
US-Bundesstaaten haben inzwischen Signaturgesetze erlassen.<br />
Entscheidend ist aber neben dem gesetzlichen Rahmen, dass Anwendungen<br />
entstehen. Zwar sind die USA im Bereich der Informationen im Internet<br />
weltweit führend, im Bereich der Transaktionen (rechtssicher und mit<br />
Internet-payment) stehen wir nicht schlecht im Rennen.<br />
Moderator: Womit haben Sie im Projekt mehr Probleme: Mit der<br />
Technik oder mit der Schaffung der gesetzlichen Rahmenbedingungen,<br />
damit eine Rechtsgültigkeit der Signatur gesichert ist?<br />
Stephan Klein: Eindeutig mit der Technik!!!<br />
Hannah: In den USA kann man mittlerweile Teile der<br />
Steuererklärung online abgeben. Was meinen Sie, wie lange dauert es<br />
noch, bis soetwas in Deutschland möglich ist? (und ich meine nicht das<br />
Elster-Programm)<br />
Stephan Klein: Wir planen noch in diesem Jahr die<br />
Umsatzsteuervoranmeldung und die Einsicht ins Steuerkonto für<br />
Unternehmen online anzubieten, die Steuererklärung folgt in 2002.<br />
Digitalist: Wird die Signaturkarte für Studierende in Bremen in diesem Sommer eingeführt? Was kann man damit machen?<br />
Stephan Klein: Ja! Im Sommer erhalten zahlreiche Studierende der<br />
Universität Bremen, der Hochschule Bremen und der Hochschule<br />
Bremerhaven Signaturkarten und Kartenleser. Damit können sie zunächst<br />
Adressänderungen, Namensänderungen und Rückmeldungen beantragen. Später<br />
kommen dann Immatrikulation, Exmatrikulation, Klausuranmeldungen sowie<br />
Abfrage der Klausurergebnisse dazu.<br />
Leonie: Lohnt sich das? Muss man dafür ein 40 Mio. Projekt unterstützen?<br />
Stephan Klein: Die Angebote für Studierende bilden die sog.<br />
Lebenslage Studium. Insgesamt werden im Bremer Projekt zehn Lebenslagen<br />
mit zusammen weit über 100 Geschäftsvorfällen umgesetzt. Es gibt<br />
bereits andere Kommunen, die an der Übernahme dieser Dienstleistungen<br />
großes Interesse haben. Dann sollten sich die 40 Mio. DM gelohnt haben<br />
😉<br />
Nilsholgerson: Wie teuer wird es denn für die Bürger sein, so eine digitale Signatur zu erwerben?<br />
Stephan Klein: Im Bremer MEDIA@Komm-Projekt werden<br />
Signaturkarten und Kartenleser mit Fördermitteln finanziert. Der Nutzer<br />
zahlt eine Schutzgebühr von 10 DM für die Signaturkarte (2 Jahre<br />
gültig) und 20 DM für das Lesegerät. Die Marktpreise liegen weit<br />
darüber. Eine Signaturkarte kostet ohne Förderung im ersten Jahr 150 DM<br />
und danach rund 100 DM, die Kartenlesegeräte liegen ebenfalls noch bei<br />
rund 90 DM.<br />
DigSig: Welche elektronischen Dokumente lassen sich digital<br />
signieren (E-Mail, PDF, Browserinhalte&#8230;) und in wie weit ist diese<br />
Signatur gesetzeskonform ?<br />
Stephan Klein: Signiert werden Formulare, die als<br />
signed-Java-Applikationen zum Nutzer übertragen werden. Die signierten<br />
Daten werden gemäß OSCI-Standard (der öffentlichen Verwaltung) in XML<br />
übertragen.<br />
Layer: Halten sie die im Digitalen Signaturgesetz bestimmten Standards für hinreichend sinnvoll / sicher?<br />
Stephan Klein: Signaturen auf Basis von Chip-Karten sind<br />
gesetzeskonforme sog. qualitative Signaturen. Das neue Signaturgesetz<br />
ist schon deutlich besser (aus Anwendersicht). Die praktischen<br />
Ergebnisse des MEDIA@Komm-Projektes müssen aber sicher in die weitere<br />
Gesetzgebung noch einfließen.<br />
Lola: Gibt es ein Vorbild-Projekt für die Versuche in Bremen?<br />
Stephan Klein: Nein!! Da sind wir wohl führend, was nicht nur von Vorteil ist.<br />
Nana: Welche Vorteile wird die digitale Signatur denn nun<br />
konkret bieten? Werden sich dadurch auch die Zahlungsmodalitäten im<br />
Internet ändern?<br />
Stephan Klein: Der konkrete Vorteil für den Nutzer besteht<br />
insbesondere darin, dass er zu jeder Tageszeit ohne Wege<br />
Verwaltungsdinge und Anderes erledigen kann. Das Bezahlen per<br />
Lastschrift wird durch die digital signierte<br />
Lastschrifteinzugsermächtigung sicher gerne genutzt werden.<br />
Moderator: Onlinebanking gibt es doch schon&#8230;<br />
Stephan Klein: Das ist nicht onlinebanking! Onlinebanking<br />
passiert zwischen Bank und Kunde, onlinebezahlen erfolgt zwischen Kunde<br />
und Händler/ Verwaltung und Bank. Es sind also nicht zwei sondern drei<br />
Parteien involviert.<br />
Moderator: Gut, ich provoziere weiter: Ec-karten gibt es auch schon.<br />
Stephan Klein: Und diese beinhalten bereits die Geldkarte, mit<br />
der man auch in Bremen über Internet Verwaltungsgebühren bezahlen kann.<br />
Moderator: Aber eine Geldkarte ist nur ein &quot;Dummy&quot;, weil Geld aufgeladen wird, nicht wahr?<br />
Stephan Klein: Außerdem werden die EC-Karten der nächsten Generation eine digitale Signatur bieten.<br />
Matthiaskubitzka: Wie genau funktioniert eigentlich so eine digitale Signatur technisch. Könnten Sie das bitte für<br />
Laien erläutern!<br />
Stephan Klein: Das habe ich befürchtet &#8230; 😉<br />
Moderator: so kompliziert?<br />
Stephan Klein: Also; die digitale Signatur ist das Ergebnis<br />
eines Rechenvorganges. In dieser Berechnung gehen die zu signierenden<br />
Daten (z.B. Brieftext) ebenso ein, wie ein geheimer Schlüssel, der sich<br />
auf der Signaturkarte befindet. Das bedeutet, dass meine digitale<br />
Signatur unter jedem neuen Dokument anders aussieht. Geprüft wird meine<br />
digitale Signatur mit einem zu meinem geheimen Schlüssel passenden<br />
öffentlichen Schlüssel, den jeder erhalten kann. Es werden also immer<br />
nur Rechenergebnisse verglichen.<br />
Spreespatz: Ist die digitale Signatur, wie sie jetzt kommt,<br />
auch wirklich sicher, oder gibt es noch Lücken, die noch nicht<br />
erforscht sind?<br />
Stephan Klein: Sicherheit ist immer nur ein zeitlicher<br />
Vorsprung. Mit heutiger Technik lassen sich heutige Signaturkarten<br />
nicht knacken. Mit mehr Rechnerkapazität sieht das natürlich anders<br />
aus. Dann müssen die öffentlichen und geheimen Schlüssel länger werden,<br />
damit ein Knacken mit der aktuellen Technik wieder zu aufwändig wird.<br />
Oxygen: Was brauche ich als Bürger, um mir eine digitale Signatur einrichten zu lassen?<br />
Stephan Klein: Eine Signaturkarte muss beantragt werden. Dies<br />
nennt man Registrierung und ist in den T-Punkten ebenso möglich wie bei<br />
der Deutschen Post online im Internet. Dann benötigen Sie ein Lesegerät<br />
und Software. Letztere verteilt bremen online services kostenfrei an<br />
die Testnutzer. Aber auch Telekom und Post geben Software aus, mit der<br />
man e-mails oder Dateien signieren und verschlüsseln kann.<br />
Teletubbie: Funktionert das auch mit Macs?<br />
Stephan Klein: Nein, leider nicht, obwohl ich MacIntosh-Fan bin.<br />
Digitalist: Kritiker sagen, dass media@komm-Projekt kommt nicht<br />
schnell genug voran. Liegen Sie im Zeitplan, was die Einführung der<br />
digitalen Signatur anbelangt?<br />
Stephan Klein: Wir liegen leicht zurück, weil erstmals der<br />
Spruch &quot;Technik sucht Anwendung&quot; umgedreht werden kann: Die<br />
Basistechnik war lange Zeit das Hauptproblem. Die Anwendungen in der<br />
Verwaltung stehen bereit. Weil es aber keine Technikplattform gibt, die<br />
ohne Kenntnis der Inhaltsdaten sozusagen verschlossene Umschläge<br />
verteilen kann, mussten wir dies selbst realisieren. Definiert ist das<br />
alles im OSCI-Standard, der auf dem Homebanking-Standard HBCI basiert,<br />
aber weiterentwickelt werden musste. Homebanking ist einfacher als<br />
Online-Verwaltung, weil meine Bank alles von mir erfährt. Es gibt aber<br />
nicht &quot;meine&quot; Verwaltung. Hier müssen die einzelnen Formulare aus<br />
Datenschutzgründen bis zur Zielbehörde vertraulich/ verschlüsselt<br />
behandelt werden. Insofern haben wir mit der zunächst eingesetzten<br />
Internet-Banking-Plattform nur bedingt Erfolg gehabt. Eine<br />
OSCI-konforme Plattform wird demnächst online gehen.<br />
Ariane: Wenn jetzt überall die digitalen Signatur-Projekte aus<br />
dem Boden schießen: Sind die einzelnen Systeme überhaupt kompatibel?<br />
Stephan Klein: Deshalb gibt es OSCI!<br />
DigSig: Welch Anforderungen muss eine Software, welche digitale<br />
Signaturen erzeugt, erfüllen? Gibt es Sicherheitsvorschriften für<br />
Software?<br />
Stephan Klein: Nein, das ist durch das neue Signaturgesetz<br />
deutlich einfacher geworden. Es bleibt bei strengen Anforderung an<br />
Chipkarten. An die sog. Signaturanwendungskomponenten werden deutlich<br />
geringere Anforderungen gestellt als zuvor.<br />
Kupferkopf: Haben Sie etwas mit dem TZI und Herrn Prof. Herbert Kubicek in Bremen zu tun?<br />
Stephan Klein: Ja! Das TZI war bereits in die Erstellung des<br />
Bremer MEDIA@Komm-Konzeptes eingebunden und unterstützt uns nach wie<br />
vor.<br />
Heidi: Meinen Sie, dass die digitale Signatur längerfristig die<br />
reale Signatur ersetzen wird? Also zukünftig nur noch virtuell<br />
unterzeichnete Verträge in allen Bereichen?<br />
Stephan Klein: Nein!!! Das ganz normale Leben wird auch trotz Internet weitergehen. 😉<br />
Crossi: Was genau ist das virtuelle Rathaus? Abgesehe von der digitalen Signatur?<br />
Stephan Klein: Die öffentlichen Verwaltungen wollen mit<br />
eGovernment ebenso wie die Privatwirtschaft mit eCommerce ihre<br />
Dienstleistungen online über das Internet anbieten. Sinnvoll ist aber<br />
die Bündelung von eGovernment und eCommerce-Transaktionen zu sog.<br />
Lebenslagen. Das ist dann mehr als nur das virtuelle Rathaus. In der<br />
Lebenslage Umzug und Wohnen wird man in Bremen in Kürze mit der<br />
Verwaltung 2 (Ummeldung und Adressänderung im Kfz-Schein), mit privaten<br />
Dienstleistern zahlreiche Adressänderungen etc. online durchführen<br />
können.<br />
Yumbo: Dienen die digitale Signatur und das virtuelle Rathaus<br />
nicht in erster Linie einer Image-Verbesserung der öffentlichen<br />
Verwaltung?<br />
Stephan Klein: Das auch: Sinn macht das alles aber nur, wenn<br />
Effizienzsteigerungen möglich werden. Der Druck, Kosten zu senken, ist<br />
in der öffentlichen Verwaltung enorm hoch.<br />
Spreespatz: Gehen durch das media@komm-Projekt nicht auch Arbeitsplätze in der Bremer Verwaltung verloren?<br />
Stephan Klein: Ja, aber sicher nicht kurzfristig. Ziel ist,<br />
intelligent einzusparen, so dass die Dienstleistungsqualität auch mit<br />
weniger Personal steigt.<br />
Moderator: Die Chatzeit ist schon wieder abgelaufen; im Namen<br />
von nadiv und politik-digital bedanken wir uns bei Ihnen, Herr Klein!<br />
Stephan Klein: Das hat mir sehr viel Spaß gemacht und ich<br />
hoffe, dass sie nun alle kurzfristig Ihre digitale Signatur beantragen.<br />
🙂<br />
Moderator sagt: Vielen Dank auch an die Chatter; leider konnten<br />
nicht alle Fragen beantwortet werden. Dies war der letzte von vier<br />
Expertenchats mit der Forschungsinitaitive Netzwerk Arbeit durch<br />
Innovation Innovation (nadiv). Die Transkripte der vier Chats werden<br />
unter www.nadiv.de und bei politik-digital.de zu finden sein Beide<br />
Seiten sind immer einen Besuch wert 😉 Wir verabschieden uns. Hier<br />
noch ein Hinweis auf den nächsten Chat bei politik-digital: Kurt<br />
Bodewig, Bundesminister für Verkehr, Bau und Wohnungswesen ist am<br />
Donnerstag 3.5 von 15 bis 16 Uhr zu Gast bei uns. Wir wünschen noch<br />
einen schönen Tag!<br />
</span><br />
<!-- Content Ende --></p>
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