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	<title>Stern &#8211; politik-digital</title>
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	<description>Information, Kommunikation, Partizipation</description>
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		<title>&#8220;Unsere breite Mischung ist unser Erfolgsrezept.&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Dec 2000 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Chattranscripte]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
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					<description><![CDATA[<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">
<b>Die Stern-Chefredakteure, Thomas Osterkorn und Andreas Petzold, im Chat mit politik-digital und stern.de am 19. Dezember 2000</b></span>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><br />
<b>Die Stern-Chefredakteure, Thomas Osterkorn und Andreas Petzold, im Chat mit politik-digital und stern.de am 19. Dezember 2000</b></span><!--break--><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><br />
</span></p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Im Sinne dieses Credos diskutierte das Erfolgsgespann des Wochenmagazins <i>Stern</i>,<br />
der Österreicher Thomas Osterkorn und der Ex-Hörzu-Chef Andreas<br />
Petzold, mit der Chatgemeinde eine weite Bandbreite von Themen: Inhalte<br />
und Aufmachung des Magazins, deren Zukunft angesichts des Internet und<br />
Prinzipien der journalistischen Arbeit. Auch beim Chatten verstanden<br />
sich die beiden blind und die<br />
Antworten gingen Hand in Hand.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Der <i>Stern</i> sei aus dem <i>&quot;Wettbewerb mit den wöchentlich erscheinenden Nachrichtenmagazinen Spiegel und Focus&quot;</i> als Spitzenreiter<br />
hervorgegangen, so Petzold. Um auch weiterhin die Nr. 1 zu bleiben und diese Position <i>&quot;vielleicht sogar noch auszubauen&quot;</i>, so Osterkorn,<br />
würde auch in Zukunft am Erfolgsrezept festgehalten: <i>&quot;aus allen Bereichen das Beste, verständlich geschrieben, mit super Fotos.&quot;</i><br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><i>&quot;Wir wollen keine Macht ausüben, wohl aber Einfluss nehmen&quot;</i>, so kommentierte Osterkorn eine Frage nach der gesellschaftlichen Rolle der<br />
Medien im <i>&quot;Fall Sebnitz&quot;</i>. Sie gingen auch darauf ein, wie weit Sie bei der Einflussnahme gehen würden:<br />
Um einen <i>&quot;Skandal aufzudecken&quot;</i> würde man durchaus ein ein <i>&quot;branchenübliches Honorar&quot;</i> zahlen, um <i>&quot;der Demokratie mit<br />
dieser Enthüllung einen Dienst zu erweisen.&quot;</i> Vielleicht kommt die Republik ja so an die Namen der anonymen Spender von Kohl.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Der <i>Stern</i> sei ein <i>&quot;Blatt für alle, die an öffentlichen Vorgängen interessiert sind, die fortschrittlich und reformorientiert<br />
denken und gerne über den Tellerrand gucken.&quot;</i> Und das für ganz Deutschland: Beide wehrten sich gegen den Vorwurf, der Stern trage<br />
eine <i>&quot;West-Brille&quot;</i>. Im Neuen Jahr soll es deshalb auch darum gehen, den Verkauf des Stern im Osten der Republik zu steigern.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Zur Zukunft des <i>Stern</i> im digitalen Zeitalter meinten die beiden, dass <i>&quot;die Magazine ihre jeweilige Kernkompetenz nicht nur im<br />
Internet sondern auch auf allen anderen, künftig denkbaren Wegen ausspielen&quot;</i> müssen. Die Printversion sei auf absehbare Zeit nicht ersetzbar, aber das<br />
<i>&quot;Internet eine gute Ergänzung&quot;</i>. Da kann es ja nicht schaden, dass Andreas Petzold auf diesem Gebiet Erfahrung vorzuweisen hat:<br />
<i>&quot;Ja, ich habe mich hin und wieder in Chaträumen herumgetrieben, um herauszufinden, was im Netz Thema ist!&quot;</i><br />
</span>
</p>
<p><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b>Das ausführliche Transkript finden sie <a href="http://www.stern.de/news/chat/2000/12/19/chat-chefred.html" target="_new" rel="noopener noreferrer">hier</a>.</b></span></p>
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