<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Steve Jobs &#8211; politik-digital</title>
	<atom:link href="https://www.politik-digital.de/tag/steve-jobs/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.politik-digital.de</link>
	<description>Information, Kommunikation, Partizipation</description>
	<lastBuildDate>Fri, 07 Oct 2011 17:03:46 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://www.politik-digital.de/wp-content/uploads/2020/07/cropped-Politik-Digital_Logo_Sign_Gradient-512-32x32.png</url>
	<title>Steve Jobs &#8211; politik-digital</title>
	<link>https://www.politik-digital.de</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Digitale Presseschau &#8211; KW 40</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/presseschau/digitale-presseschau-kw-40-5449/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/presseschau/digitale-presseschau-kw-40-5449/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Drescher]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 17:03:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presseschau]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Steve Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[Hashtag-Revolte]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Presseschau]]></category>
		<category><![CDATA[Wikipedia]]></category>
		<category><![CDATA[Jimmy Wales]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.politik-digital.de/uncategorized/digitale-presseschau-kw-40-5449/</guid>

					<description><![CDATA[<a href="/digitale-presseschau-kw-40"><img width="76" height="88" align="left" src="/sites/politik-digital.de/files/logo-linkliste.png" /></a>Ein Interview mit Netzpolitikern, eine Hashtag-Revolte, ein Weltverbesserer für wenige und eine gewagte These zur Zukunft der Internetdienstleister - dies und mehr in der Digitalen Presseschau. 
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Interview mit Netzpolitikern, eine Hashtag-Revolte, ein Weltverbesserer für wenige und eine gewagte These zur Zukunft der Internetdienstleister &#8211; dies und mehr in der Digitalen Presseschau.</p>
<p>Auch in dieser Woche haben wir aufmerksam die digitale Berichterstattung verfolgt. Auf Platz eins wählten wir ein unterhaltsames Interview, in dem ein Pirat und zwei Netzpolitiker der Grünen und der FDP ihre Gemeinsamkeiten entdecken.<br />
<a href="http://www.zeit.de/2011/40/Interview-Nerz" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><br />
<strong>Verstehen genügend Politiker das Internet? </strong></a></p>
<p>In einem Interview auf Zeit Online diskutieren der Bundesvorsitzende der Piraten Sebastian Nerz und die Netzpolitiker Constantin von Notz (Grüne) und Jimmy Schulz (FDP) über Demokratie im Internet, Transparenz im Parlament, den Nerd im Netzpolitiker und den Unterschied zwischen Grünen und Piraten.</p>
<p><strong><a href="http://www.zeit.de/2011/40/Jon-Callas-ueber-Facebook" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Werden Google und Facebook eines Tages verstaatlicht? </a></strong></p>
<p>Ebenfalls bei Zeit Online stellt der US-amerikanische IT-Sicherheitsexperte Jon Callas die These auf, dass zentrale Internetdienste bald zur Grundversorgung gehören und eines Tages unter staatliche Kontrolle gestellt oder gar verstaatlicht werden. Schuld daran sei die zunehmende Monopolisierung eines Marktes, der Nutzer nicht wie Verbraucher, sondern wie Produkte behandelt.</p>
<p><strong><a href="http://futurezone.at/netzpolitik/5286-occupywallstreet-hashtag-revolte-in-den-usa.php" target="_blank" rel="noopener noreferrer">#OccupyWallStreet: Hashtag-Revolte in den USA</a></strong></p>
<p>Auf Platz drei wählten wir einen Beitrag von futurezone.at zu den weiter andauernden Wallstreet-Protesten in New York. Die Autorin Barbara Wimmer erklärt, wie dort enttäuschte US-Amerikaner ihrem Ärger Luft machen, was eine Hashtag-Revolte ist und welche Kommunikationswerkzeuge die kapitalismuskritische Bewegung einsetzt. Nachahmer gibt es inzwischen auch in Deutschland, zum Beispiel in <a href="http://www.facebook.com/OccupyFfM" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Frankfurt</a>.</p>
<p><a href="http://www.faz.net/sonntagszeitung/feuilleton/das-wahre-leben-im-netz-11447124.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong><br />
Das wahre Leben im Netz </strong></a></p>
<p>In der Online-Ausgabe der F.A.Z-Sonntagszeitung diskutiert der Medienjournalist Stefan Niggermeier die Qualität von Freundschaften im Netz und versucht sich in einer Analyse jenseits der Dichotomie von online und offline. Das Internet sei kein wirklichkeitsferner, einsamer Fluchtort, sondern genauso Raum vielschichtiger sozialer Begegnungen wie das vermeintlich reale Leben. Echte Nähe bleibe dabei hüben wie drüben eine Illusion, so das Fazit von Niggermeier.</p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,790325,00.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Steve Jobs &#8211; Weltverbesserer für wenige</strong></a></p>
<p>Steve Jobs ist tot – die Apple-Gemeinde trauert öffentlich im Internet. Trotz aller Tragik des frühen Ablebens von Jobs warnt Stefan Kuzmany im Kommentar auf Spiegel Online vor einer Überhöhung und Stilisierung des Applegründers. Schließlich sei Steve Jobs zwar ein großer Visionär und glänzender Geschäftsmann gewesen, die Welt aber habe er nur für Menschen mit Luxusproblemen verbessert. Wer also Geschäft mit Philosophie oder gar Religion verwechsele, huldige dem puren Materialismus.</p>
<p><a href="http://www.fr-online.de/politik/wikipedia-gruender-jimmy-wales--zensur-ist-nicht-hilfreich-,1472596,10960068,item,0.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Interview mit Wikipedia-Gründer Jimmy Wales </strong></a></p>
<p>Ein Interview mit Wikipedia-Gründer Jimmy Wales in der Frankfurter Rundschau vervollständigt unsere heutige Presseschau. Darin berichtet er von seinen Zeiten als Börsenmakler, der Gründung der Wikipedia und den aktuellen Diskussionen über die Qualität der Inhalte. Wie auch die italienische Wikipedia-Gemeinschaft, die diese Woche gegen ein neues Internetgesetz in ihrem Land protestiert hatte, spricht sich Wales gegen staatliche Zensur aus.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.politik-digital.de/presseschau/digitale-presseschau-kw-40-5449/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Links, zwo, drei, vier (KW 22)</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/presseschau/links-zwo-drei-vier-kw-22-0-4902/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/presseschau/links-zwo-drei-vier-kw-22-0-4902/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 16:02:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presseschau]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Weblog]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Steve Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[E-Government]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Linkliste]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.politik-digital.de/uncategorized/links-zwo-drei-vier-kw-22-0-4902/</guid>

					<description><![CDATA[Microsoft beteiligt sich an E-Government, Ilse Aigner löscht Facebook-Profil (während das soziale Netzwerk weiter mit Vorwürfen konfrontiert wird) und Apple-Chef Steve Jobs spricht sich gegen eine Bloggernation aus: Die Linkliste hat weitere Infos.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Microsoft beteiligt sich an E-Government, Ilse Aigner löscht Facebook-Profil (während das soziale Netzwerk weiter mit Vorwürfen konfrontiert wird) und Apple-Chef Steve Jobs spricht sich gegen eine Bloggernation aus: Die Linkliste hat weitere Infos.<!--break--></p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
<a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,662373,00.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">US-Akademie kürt die besten Web-Errungenschaften</a>
</p>
<p>
Einen „Internet-Oscar&quot; vergab die Academy of the Digital Arts and Sciences unter anderem an Wikipedia, Youtube, Twitter und Facebook &#8211; sie gehören laut Auszeichnung zur Kategorie der wichtigsten digitalen Errungenschaften der vergangenen zehn Jahre. Spiegel Online hat sich gefragt, warum der iPod, DSL oder die Erfindung der Flatrate fehlen.</p>
<p><a href="http://www.zeit.de/digital/internet/2010-05/facebook-abmeldung" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Aufruf zum Massen-Facebook-Boykott</a>
</p>
<p>
Eine <a href="http://www.quitfacebookday.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Online-Initiative </a>ruft nun zur Massen-Accountlöschung im Facebook auf, um das Misstrauen gegenüber der Datenschutzbestimmungen des sozialen Netzwerks zu demonstrieren. Bisher beteiligen sich etwa 36000 User (Stand 03.06.2010) an der Aktion. Auch U.S.-Politiker wollen Facebook nun zur Rede stellen, <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/US-Politiker-wollen-Facebook-zur-Rede-stellen-1014044.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wie heise.de berichtet</a>.
</p>
<p>
<a href="http://futurezone.orf.at/stories/1649487/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">E-Government-Offensive mit Microsoft </a>
</p>
<p>
In Österreich versucht sich Microsoft an einem „E-Government-Zusatz&quot; für den Internet-Explorer, der nun auch der Bundesregierung schmackhaft gemacht werden soll. Über eine kostenlose Menüleiste soll dem User künftig eine komfortabler Zugriff auf elektronische Amtswege und Formulare möglich sein. Die Idee unterstütze die im Bundeskanzleramt angesiedelte Plattform „Digitales Österreich&quot;, die Finanzierung übernahm Microsoft selbst, wie futurezone berichtet.</p>
<p><a href="http://www.indiskretionehrensache.de/2010/06/ilse-aigner-verlasst-facebook/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ilse Aigner löscht Facebook-Profil</a>
</p>
<p>
Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner wird nun ihr Facebook-Profil wie angedroht  löschen, <a href="http://www.netzpolitik.org/2010/ilse-aigner-tritt-aus-facebook-aus/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">berichtet Netzpolitik.org</a>. Kurz zuvor hatte sie sich mit Vertretern von Facebook <a href="http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/996193" target="_blank" rel="noopener noreferrer">zu einem Gespräch</a> zusammengefunden. Wieso Aigners Konsequenz aber eigentlich nicht viel ausmacht, <a href="http://www.indiskretionehrensache.de/2010/06/ilse-aigner-verlasst-facebook/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">kommentiert Thomas Knüwer</a> in seinem Blog &#8216;Indiskretion Ehrensache&#8217;.</p>
<p><a href="http://www.sueddeutsche.de/digital/apple-chef-steve-jobs-ich-will-nicht-dass-wir-eine-nation-von-bloggern-werden-1.953283" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Will keine Bloggernation: Steve Jobs</a>
</p>
<p>
Im Rahmen der vom Wall Street Journal ausgerichteten Konferenz <a href="http://d8.allthingsd.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&#8216;D: All Things Digital&#8217;</a> kamen Chefs einflussreicher Internetfirmen nach Kalifornien, darunter auch Apple-Chef Jobs.  Dieser sprach unter anderem über die Konkurrenz zu Google und Microsoft und sich gegen eine Bloggernation aus. Mehr als je zuvor brauche man redaktionelle Kontrolle, zitiert ihn sueddeutsche.de.
</p>
<p>
<a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/WDR-startet-das-grosse-Loeschen-1014623.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Das „große Löschen&quot; beim WDR</a>
</p>
<p>
Laut<br />
den Bestimmungen des <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Neue-Regeln-fuer-oeffentlich-rechtliche-Online-Angebote-213153.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">12. Rundfunkänderungsgesetzes</a>,<br />
welches bereits 2008 beschlossen wurde, müssen rund 80 Prozent der<br />
Internetbeiträge von den Servern des ARD gelöscht werden. Online<br />
bleiben dürften lediglich bildungsbezogene Inhalte oder Magazine,<br />
Dokumentationen oder Reportagen, heißt es auf heise.de.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.politik-digital.de/presseschau/links-zwo-drei-vier-kw-22-0-4902/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
