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	<title>Stiftung Digitale Chancen &#8211; politik-digital</title>
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	<title>Stiftung Digitale Chancen &#8211; politik-digital</title>
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		<title>Smart Hero Award verliehen: Die kleinen Helden des Internet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Mahler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Sep 2016 10:39:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[queerblick]]></category>
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					<description><![CDATA[Es gibt die kleinen Helden des Alltags. Und es gibt auch sowas wie die kleinen Helden des Internet: Gestern wurden [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Smart-Hero-Award-2016-Pressefoto-Homepage-des-Awards.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-150270 size-full" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Smart-Hero-Award-2016-Pressefoto-Homepage-des-Awards.jpg" alt="Smart-Hero-Award-2016-Pressefoto-Homepage-des-Awards" width="640" height="327" /></a>Es gibt die kleinen Helden des Alltags. Und es gibt auch sowas wie die kleinen Helden des Internet: Gestern wurden fünf Initiativen mit dem Smart Hero Award 2016 ausgezeichnet, die sich in den Sozialen Medien für die gute Sache einsetzen. Dabei übten die Gewinner des Publikumspreises deutliche Kritik an Mitveranstalter Facebook.</p>
<p>Zum dritten Mal haben die Stiftung Digitale Chancen und Facebook Deutschland den <a href="https://www.smart-hero-award.de/ueber_den_award/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Smart Hero Award</a> verliehen. Die <a href="https://www.smart-hero-award.de/presse/index2.cfm/secid.226" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Organisatoren</a> des Wettbewerbs wollen damit Projekte ehren, die sich über die Sozialen Medien für mehr Anerkennung, Respekt und Toleranz in der Gesellschaft einsetzen. Der Preis wurde in insgesamt fünf Kategorien vergeben.</p>
<p>In der Kategorie „Couragiertes politisches Engagement“ setzte sich die Initiative <a href="https://www.facebook.com/gesichtzeigen" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„Gesicht Zeigen! Für ein weltoffenes Deutschland e.V.“</a> durch. Der Verein möchte dazu ermutigen, sich aktiv gegen Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus einzusetzen. Krebskranken helfen, sich selbst wieder schön zu finden: Das hat sich wiederum <a href="https://www.facebook.com/Recoveryoursmile" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„Nana – Recover your smile e.V.“</a> zum Ziel gesetzt und wurde in der Kategorie „Leben mit Krankheit“ ausgezeichnet. Mit Blick auf den Einsatz für „Akzeptanz in der Gesellschaft“ überzeugte die Jury <a href="https://www.facebook.com/querblick" target="_blank" rel="noopener noreferrer">queerblick e.V.</a> am meisten, ein Medienprojekt speziell für junge schwule, lesbische, bi- und trans-Jugendliche. Da die Flüchtlingssituation in Deutschland im vergangenen Jahr zum bestimmenden gesellschaftlichen Thema geworden war, gab es erstmals auch in der Kategorie „Flüchtlingshilfe“ einen Preis zu vergeben. Hier gewann die Initiative <a href="https://www.facebook.com/fluechtlingewillkommen" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„Flüchtlinge Willkommen“</a>, die hilft, WG-Zimmer an Flüchtlinge zu vermitteln. Und bei der Abstimmung der Internetnutzer kamen die <a href="https://www.facebook.com/HoGeSatzbau" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„Hooligans gegen Satzbau – Initiative gegen Rechts-Schreibung“</a> am besten an: Das Projekt, das ironisch auf rechtes Gedankengut aufmerksam macht, erhielt den Publikumspreis.</p>
<h3>Kritik an Facebook: „Wir könnten überflüssig sein, wenn ihr handeln würdet“</h3>
<p>Wie die <a href="http://www.mopo.de/news/panorama/-smart-hero-award---hooligans-gegen-satzbau--greifen-facebook-wegen-hass-postings-an-24777266" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Morgenpost</a> berichtet, machten bei der Preisverleihung die Publikumslieblinge aus ihrem Unmut über die Vorgehensweise von Facebook keinen Hehl. In ihrer Dankesrede kritisierten die „Hooligans gegen Satzbau“ Facebook in scharfen Worten: „Wir sind es leid, als Antwort auf Meldung von Hass und Hetze eine Nachricht zu bekommen, dass nicht gegen eure Gemeinschaftsstandards verstoßen wurde, während wir eure Nutzer täglich animieren, sich gegen Menschenfeindlichkeit einzusetzen.“ Das Preisgeld von 2500 Euro, das das Unternehmen für jede Preiskategorie stifte, sei nur dazu da, um sich eine weiße Weste zu erkaufen. „Wir könnten überflüssig sein, wenn ihr handeln würdet“, so die drei Vereinsvertreter.</p>
<p>Insgesamt haben nach Angaben der Organisatoren über 350 Initiativen an dem Wettbewerb teilgenommen, dem ersten seiner Art im deutschsprachigen Raum. Das seien rund 100 Einreichungen mehr gewesen als noch 2015. „Auch die Art und Weise, wie die eingereichten Projekte soziale Medien nutzen, hat an Qualität gewonnen“, sagte Jutta Croll, Vorstandsvorsitzende der Stiftung Digitale Chancen. „Wir sehen, dass gemeinnützige Organisationen und Einzelinitiativen soziale Medien immer stärker strategisch-koordiniert einsetzen.“ Der Smart Hero Award 2016 steht unter der Schirmherrschaft von Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig.</p>
<p>Titelbild: <a href="https://www.smart-hero-award.de/transfer/assets_orig/orig_6214.jpg" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pressefoto</a></p>
<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x11011.png" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" class="alignleft  wp-image-139428" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x11011.png" alt="CC-Lizenz-630x1101" width="441" height="77" /></a></p>
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		<title>Ismail und Jevgeni sind fit im Netz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rita Schmidt]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Sep 2010 13:13:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Medienkompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[Integration]]></category>
		<category><![CDATA[Migranten]]></category>
		<category><![CDATA[Stiftung Digitale Chancen]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Initiativen]]></category>
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					<description><![CDATA[Der aktuelle Integrationsbericht der Bundesregierung, Thilo Sarrazins unseriöse Äußerungen – über Migranten wird mal wieder heiß diskutiert. Meistens jedoch recht negativ. Eine neue Studie zeigt hingegen einen positiven Aspekt auf. Demnach verfügen viele junge Migranten über eine ausgeprägte Medienkompetenz. Welche Rolle nimmt dabei das Internet ein? politik-digital.de hat bei Experten nachgefragt.
<p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der aktuelle Integrationsbericht der Bundesregierung, Thilo Sarrazins unseriöse Äußerungen – über Migranten wird mal wieder heiß diskutiert. Meistens jedoch recht negativ. Eine neue Studie zeigt hingegen einen positiven Aspekt auf. Demnach verfügen viele junge Migranten über eine ausgeprägte Medienkompetenz. Welche Rolle nimmt dabei das Internet ein? politik-digital.de hat bei Experten nachgefragt.</p>
<p>
<!--break-->
</p>
<p>
Im Juli 2010 veröffentlichte die Landesanstalt für Medien in Nordrhein-Westfalen (LfM) die <a href="http://www.lfm-nrw.de/downloads/Kurzfassung_Studie_Band_63.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Studie „Mediennutzung junger Menschen mit Migrationshintergrund“</a>. Aus ihr geht hervor, dass Jugendliche mit russischem oder türkischem Migrationshintergrund die moderne Technik routiniert und selbstbewusst einsetzen. 2008 waren demnach 70 Prozent der Jugendlichen mit Migrationshintergrund und 84 Prozent (<a href="http://www.mpfs.de/index.php?id=130" target="_blank" rel="noopener noreferrer">JIM-Studie 2008</a>) ohne Migrationshintergrund online.
</p>
<p>
<b>StudiVZ &amp; Co. oder „Ethno-Portale“<br />
</b>
</p>
<p>
Laut der LfM-Studie verfügen über 65 Prozent der befragten Migranten über einen eigenen Computer und kennen eventuelle Gefahren von Social Media. Sie würden zwar verbreitete soziale Netzwerke wie SchülerVZ, StudiVZ oder Myspace nutzen, blieben aber dennoch vorrangig unter sich. Jutta Croll, Geschäftsführerin der <a href="http://www.digitale-chancen.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Stiftung Digitale Chancen</a>, steht dieser Aussage eher skeptisch gegenüber. Ihrer Erfahrung nach würden Migranten soziale Netzwerke genauso nutzen wie deutsche Jugendliche. Wenn es tatsächlich Gruppierungen geben sollte, hätte das weniger mit ethnischen denn mit Interessensgründen zu tun, so Croll gegenüber politik-digital.de.
</p>
<p>
Es gibt aber auch soziale Netzwerke, die besonders auf die Bedürfnisse von Migranten ausgerichtet sind, sogenannte &quot;Ethno-Portale&quot;. Ferit Demir, Gründer des muslimischen <a href="http://www.myumma.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Portals Myumma</a>, sieht den Vorteil für Migranten darin, speziell ihre Belange diskutieren und sich über soziale Projekte austauschen zu können. Nach Ansicht des Integrationsexperten Dr. Uwe Hunger von der Universität Münster würden &quot;Ethno-Portale&quot; einen zusätzlichen Diskussionsraum für die Migranten bieten, die sich vom deutschen Medienangebot nicht angesprochen fühlen oder enttäuscht sind. Dennoch seien viele Mitglieder des Netzwerkes &quot;Myumma&quot; gleichzeitig bei StudiVZ und Co registriert, so Demir im Gespräch mit politik-digital.de.
</p>
<p align="center">
<img decoding="async" src="/wp-content/uploads/Myumma_de.jpg" width="418" height="280" />
</p>
<p>
<b>Medienkompetenz liegt in Elternhand<br />
</b>
</p>
<p>
Wie weit jedoch die Medienkompetenz der jugendlichen Migranten reicht, sei vor allem von den Eltern abhängig. Laut der LfM-Studie stehen 46 Prozent der Eltern türkeistämmiger und 37 Prozent russlandstämmiger Migranten der Nutzung von Computern kritisch gegenüber. Bei den Deutschen sind es 25 Prozent.
</p>
<p>
Den Jugendlichen aus Familien mit Migrationshintergrund fehle daher oft der richtige Ansprechpartner, sagt Jutta Croll. Speziell in diesen Familien müsse man mit Aufklärungsmaßnahmen gegen eventuelle Vorbehalte vorgehen. Die vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) ins Leben gerufene <a href="http://www.internet-erfahren.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Initiative „Internet erfahren“</a> setze hier an und qualifiziere zum Beispiel Sozialarbeiter, die Jugendliche und Eltern beraten können.
</p>
<p>
Myumma-Gründer Ferit Demir kann eine solche ablehnende Tendenz in türkeistämmigen Familien nicht beobachten. Dem Umgang mit sozialen Netzwerken stünden sie vielleicht kritischer gegenüber als die deutschen Eltern, im Durchschnitt seien türkeistämmige Familien jedoch technikaffiner, so Demir. Mehr Projekte via Internet für jugendliche Migranten wären dennoch sehr wichtig, wie zum Beispiel die von ihm gegründete <a href="http://www.muslimkarneval.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Blogger-Initiative „Muslim Blogkarneval“</a>.
</p>
<p>
<b>Internet als Chance<br />
</b>
</p>
<p>
Die Experten sind sich zumindest in dem Punkt einig, dass das Internet als Informationsträger von sich aus integrativ wirke. Zeitungsberichte aus verschiedenen Ländern und in verschiedenen Sprachen online lesen zu können, fördere einen kritischeren Blick, so Jutta Croll. <br />
Dennoch wären mehr gezielte Förderprogramme von der Bundesregierung flächendeckend wirksamer: „Mit der richtigen Unterstützung kann das Internet einen wichtigen Mehrwert zur persönlichen Entfaltung beitragen und es der deutschen Gesellschaft ermöglichen etwas außerhalb der Mainstream-Medien über Muslime zu erfahren“, meint Ferit Demir.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Gesucht: Die besten barrierefreien Websites</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/gesucht-die-besten-barrierefreien-websites-4335/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[sruff]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 May 2009 12:13:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Website]]></category>
		<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Aktion Mensch]]></category>
		<category><![CDATA[BIENE]]></category>
		<category><![CDATA[Stiftung Digitale Chancen]]></category>
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					<description><![CDATA[&#34;<a href="http://www.biene-award.de/award/" target="_blank" title="BIENE-Award" rel="noopener noreferrer">BIENE&#34;</a>, ein Wettbewerb um die besten barrierefreien Internetseiten im deutschsprachigen Web, startet am 5. Mai 2009. Initiatoren sind die Aktion Mensch und die <a href="http://www.digitale-chancen.de/" target="_blank" title="Stiftung Digitale Chancen" rel="noopener noreferrer">Stiftung Digitale Chancen</a>.
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&quot;<a href="http://www.biene-award.de/award/" target="_blank" title="BIENE-Award" rel="noopener noreferrer">BIENE&quot;</a>, ein Wettbewerb um die besten barrierefreien Internetseiten im deutschsprachigen Web, startet am 5. Mai 2009. Initiatoren sind die Aktion Mensch und die <a href="http://www.digitale-chancen.de/" target="_blank" title="Stiftung Digitale Chancen" rel="noopener noreferrer">Stiftung Digitale Chancen</a>.</p>
<p>
<!--break-->
</p>
<p>
BIENE (&quot;Barrierefreies Internet Eröffnet Neue Einsichten&quot;) orientiert<br />
sich an den jüngsten <a href="http://www.w3.org/TR/WCAG20/" target="_blank" title="Web Content Accessibilty Guidelines (WCAG) 2.0" rel="noopener noreferrer">internationalen Richtlinien</a> zur Zugänglichkeit von<br />
Internetangeboten. Der Wettbewerb sei daher eine erste Möglichkeit, die<br />
Praxistauglichkeit der neuen Richtlinien zu bewerten, so die<br />
Geschäftsführerin der Stiftung Digitale Chancen, Jutta Croll, in der<br />
aktuellen Pressemitteilung von Aktion Mensch.
</p>
<p>
Neben dem Hauptwettbewerb in vier Katergorien gibt es einen Nachwuchspreis, der speziell an Studierende und Auszubildene geht. Jeder ist aufgerufen, <a href="http://www.biene-award.de/award/vorschlagen/" target="_blank" title="Vorschläge BIENE-Award" rel="noopener noreferrer">Vorschläge</a> und <a href="http://www.biene-award.de/award/bewerben/" target="_blank" title="Bewerbung BIENE-Award" rel="noopener noreferrer">Bewerbungen</a> bis zum 15. Juli 2009 einzureichen.<br />
Die Preisverleihung findet am 4. Dezember 2009 in Berlin statt.
</p>
<p>
&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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