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	<title>Stiftung &#8211; politik-digital</title>
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	<description>Information, Kommunikation, Partizipation</description>
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	<title>Stiftung &#8211; politik-digital</title>
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	<item>
		<title>Bis zu 30.000 Euro Förderung für digitale Pioniere</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Gievert]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jun 2007 15:17:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Niederlande]]></category>
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					<description><![CDATA[Noch bis zum 22. Juni läuft die Frist, in der man Förderanträge für Online-Bürgerbeteiligungsprojekte an die niederländische  Stiftung &#34;<a href="http://www.digitalpioneers.org/">Digital Pioneers</a>&#34; richten kann. Neuerdings können auch internationale Projekte unter dem Wettbewerbsmotto &#34;Kollaboration&#34; (also Zusammenarbeit) mitmachen. Die Projekte sollen allerdings die Niederlande mit einschließen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Noch bis zum 22. Juni läuft die Frist, in der man Förderanträge für Online-Bürgerbeteiligungsprojekte an die niederländische  Stiftung &quot;<a href="http://www.digitalpioneers.org/">Digital Pioneers</a>&quot; richten kann. Neuerdings können auch internationale Projekte unter dem Wettbewerbsmotto &quot;Kollaboration&quot; (also Zusammenarbeit) mitmachen. Die Projekte sollen allerdings die Niederlande mit einschließen.<!--break--> Die Stiftung setzt auf Innovationspotenzial und den Long Tail, indem sie auch Einzelpersonen und kleinen Institutionen bis zu 15.000 Euro für innovative Ideen zuschießt, für Software-Entwicklungen gibt es bis zu 30.000 Euro.<br />
Einen Überlick über die bisher geförderten Projekte findet sich <a href="http://www.digitalpioneers.org/Projects">hier.</a> Mehr zu Herkunft des Geldes und Potenzial der Stiftung hat politik-digital.de-Geschäftsführer <a href="http://debatte.welt.de/weblogs/174/politik+mit+links/24206/europaweit+beste+idee+wird+international">in seinem Blog</a> aufgeschrieben.</p>
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		<title>Nach der Euphorie: Digitale Stiftungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[kreinhardt]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Sep 2003 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Stiftung]]></category>
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					<description><![CDATA[Nach den Utopien des Internet geht es jetzt um die Bewahrung des Ist-Zustandes. Neue Stiftungen wollen jetzt bei den Spielregeln mitreden. Kommt es zu einer Gründungswelle?]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach den Utopien des Internet geht es jetzt um die Bewahrung des Ist-Zustandes. Neue Stiftungen wollen jetzt bei den Spielregeln mitreden. Kommt es zu einer Gründungswelle?<!--break-->
                    </p>
<p>Von den einstigen hochtrabenden Hoffnungen, die im neuen Medium Internet unbegrenztes Potenzial zur<br />
                    <a href="http://www.politik-digital.de/edemocracy/netzkampagnen/virt1.shtml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Demokratisierung der Gesellschaft</a> gesehen haben, ist wenig geblieben. Szenarien, in denen der Bürger mit Hilfe des Internet zum aktiven (Mit-) Entscheider in sämtlichen politischen und sozialen Lebensbereichen wird, haben sich bis heute bekanntlich nicht in der Weise erfüllt. Doch nicht alle Enthusiasten der ursprünglichen Idee geben sich geschlagen. Insbesondere zwei Stiftungen lassen aufmerksam werden. Beide Initiativen legen ihr Augenmerk auf die Gestaltung und Weiterentwicklung der digitalen Realität mit der Absicht, Netzpolitik mitzugestalten. Handelt es sich bei diesem Phänomen um Einzelerscheinungen oder um einen neuen Trend, der an die anfänglichen Utopien wieder anknüpft?</p>
<p>                    <strong>Bürgerrechte in der digitalen Gesellschaft<br />
                    <br /></strong>Auf aktuelle Bestrebungen, die Spielregeln der Realität im Internet neu zu definieren, reagiert die Stiftung<br />
                    <a href="http://www.bridge-ideas.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">bridge</a>, die Frank Hansen im Juni diesen Jahres ins Leben gerufen hat. bridge steht für Bürgerrechte in der digitalen Gesellschaft und hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Beschränkung der Rechte des Bürgers im Netz auf die öffentliche Agenda zu setzen. Ziel von bridge ist es, „die positiven gesellschaftlichen Auswirkungen der Einführung von Computertechnologien auf Selbstbestimmung und freie Kommunikation“ zu bewahren und selbstbestimmte und unkontrollierte Kommunikation der Menschen untereinander zu schützen. Gefahren drohen der unzensierten und privaten Kommunikation z.B. durch die bereits durchgesetzte<br />
                    <a href="http://www.politik-digital.de/edemocracy/netzrecht/index.shtml#urh3" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Verschärfung des Urheberrechts</a> und die von der EU angedachte<br />
                    <a href="http://www.politik-digital.de/edemocracy/netzrecht/patent.shtml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Patentierung von Software</a>. Mit immer leistungsfähiger werdenden Überwachungstechnologien hielte die digitale Kontrolle schleichend Einzug in die Zivilgesellschaft.</p>
<p>                    <strong>Brainstorming für freie Kommunikation<br />
                    <br /></strong>Um die Öffentlichkeit gegen diese Tendenzen zu mobilisieren, hat der Stifter Frank Hansen 15000 € für einen Ideenwettbewerb ausgeschrieben, mit dessen Hilfe ein geeignetes Konzept für die geplante Awareness-Kampagne gefunden werden soll. Noch bis zum 1. Oktober nimmt die Stiftung<br />
                    <a href="http://www.bridge-ideas.de/bewerbung.html">Vorschläge</a> entgegen, wie online und offline die Aufmerksamkeit auf die Konstitution des noch öffentlichen Raumes im Internet gelenkt werden kann. Möglich wurde die Gründung der Stiftung Bridge durch die Organisation „<br />
                    <a href="http://www.bewegungsstiftung.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bewegungsstiftung</a>“, die als Dachorganisation von Stiftungen, Anstöße für soziale Bewegungen geben will. Die Bewegungsstiftung“ betreut Stifter und solche die es werden wollen mit Know-how und gibt potenziellen Wohltätern Hilfestellungen, wie sie ihr privates Vermögen für eine soziale Zwecke einsetzen können.</p>
<p>                    <strong>Visionen der Informationsgesellschaft<br />
                    <br /></strong>Ähnlich gelagerten Themenkomplexen nimmt sich die<br />
                    <a href="http://www.wauland.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wau-Holland-Stiftung</a> an. Sie hat es sich zum Ziel gesetzt, das Lebenswerk Wau Hollands archivarisch aufzubereiten, um es der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen. Dabei orientiert sich die Wau Holland Stiftung an den Ansichten und Überzeugungen des legendären Gründers des Chaos Computer Club, der sich bereits sehr früh für die Meinungs- und Informationsfreiheit im Netz engagiert hat. Der erbitterte Gegner jeglicher Zensur war überzeugt davon, dass eine Gesellschaft, die Wissen und Information teilt, zum größten Nutzer aller ist. Daher war Wau Holland gegenüber Ansätzen, die die Freiheit der Nutzer im Umgang mit Informationsgütern einschränken wollten, kritisch eingestellt. Wie er einmal gegenüber dem Netzmagazin Telepolis äußerte, ist es wichtig, „aufmerksam zu sein und Probleme öffentlich mitzuteilen. Die Freiheit lebt von der Initiative ihrer Bürger.“ Die Stiftung wird nach und nach in einem Schriftenarchiv sämtliche Texte und Veröffentlichungen des profilierten Medien- und Gesellschaftskritikers erfassen und per Schlagwort zugänglich machen. Darüber hinaus legt die Wau Holland Stiftung ihren Schwerpunkt auf die intelligente Weitergestaltung der durch Informationstechnologie generierten digitalen Welt. Ganz im Sinne des kreativen Visionärs initiiert, begleitet und fördert die Stiftung Projekte zur digitalen „AlphaBiTisierung“, die technischen Geräten zum Wohl des Menschen „Zusatznutzen“ abringen wollen.</p>
<p>                    <strong>Digitale AlphaBitisierung für den Menschen<br />
                    <br /></strong>In diesem Rahmen widmet sich die Wau Holland Stiftung der Entwicklung und Anwendung einer Kurzschrift. Diese besteht aus Lautkürzeln, die auf der Tastatur eingegeben werden und dann am Bildschirm in gewöhnliche Buchstaben umsetzt werden. Mit Hilfe dieses Informationswerkzeugs kann einerseits das Schreibtempo wesentlich erhöht werden und andererseits Analphabeten der Zugang zum Lesen erleichtert werden. Ein weiteres Betätigungsfeld der Organisation ist die Gründung einer Computerschule für im Krieg verwundete Kinder. Dadurch, dass diese den Umgang mit dem Computer und die Orientierung in der Informationswelt lernen, sollen sie die Chance erhalten, ihren Lebensunterhalt zu verdienen und aktiv an der Informationsgesellschaft teilzunehmen. Damit wird das soziale Engagement des innovativen Vordenkers weitergeführt, der zuletzt Kindern und Jugendlichen an den Umgang mit dem Computer herangeführt hat. Mit dem Sammeln und Aufbereiten von Informationen beschäftigt sich das Projekt „Datengarten“. Diese werden aus dem „Datenwald“ gewonnen, um dann in einer Kombination aus Archiv und News, im sogenannten „Datengarten“ gelistet zu werden. Ausgehend von der Devise, dass Leser mehr über ein Buch wissen als der Schreiber selbst, werden nicht nur offizielle Quellen aufgenommen, sondern auch Fragen und Kommentare der Nutzer. Anhand von ähnlichen Fragestellungen können Sachverhalte vernetzt, vertieft und somit daraus resultierende Handlungen von jedem Bürger beeinflusst werden.</p>
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		<item>
		<title>Vom eBusiness zu ePolitics?</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/vom_ebusiness_zu_epolitics-589/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Dec 2000 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[E-Democracy]]></category>
		<category><![CDATA[Website]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Welche Lehren hat die Politik 
aus den Erfahrungen von eBusiness-Unternehmen gezogen? Wir haben 
zusammen mit der internationalen Management- und Technologieberatung 
Accenture in einer grossen Studie 300 Websites ausgewählter 
Akteure aus allen Politikfeldern untersucht.</span>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Welche Lehren hat die Politik<br />
aus den Erfahrungen von eBusiness-Unternehmen gezogen? Wir haben<br />
zusammen mit der internationalen Management- und Technologieberatung<br />
Accenture in einer grossen Studie 300 Websites ausgewählter<br />
Akteure aus allen Politikfeldern untersucht.</span><!--break-->
</p>
<p>
<b>politik-digital und Accenture untersuchen 300 Akteure. </b>
</p>
<p>
Nach dem Siegeszug des eBusiness in den letzten Jahren entdeckten Politik und<br />
Verwaltung das Internet für sich. Unter dem Stichwort eGovernment werden bereits<br />
seit Ende der neunziger Jahre die im Internet liegenden Potenziale für die öffentliche<br />
Verwaltung diskutiert. Bund, Länder und Gemeinden erhoffen sich durch das zunehmende<br />
Angebot von Online-Dienstleistungen gleichermaßen effizientere Verwaltungsabläufe,<br />
Kostenreduzierungen und Serviceverbesserungen.
</p>
<p>
Was aber kommt nach eGovernment? Inwieweit nutzen Akteure in der Bundesrepublik<br />
das Internet zur politischen Kommunikation und bieten den Bürgern damit die<br />
entsprechende Plattform? Verändert die Kommunikation im Netz die Kommunikation<br />
und Beziehungen zu Bürgern, Wählern oder Interessengruppen? Beziehen sich politische<br />
Akteure bei der Konzeption ihrer Internetauftritte auf die weitreichenden Erfahrungen<br />
aus dem eCommerce oder basiert Politik im Internet vielleicht auf ganz anderen<br />
Geschäftsmodellen?
</p>
<p>
<b>Neugierig geworden?</b>
</p>
<p>
politik-digital und die internationale Management- und Technologieberatung<br />
<a href="http://www.accenture.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Accenture</a> haben über<br />
300 ausgewählte Websites von politischen Akteuren aus allen Politikfeldern daraufhin<br />
untersucht, welche Geschäftsmodelle ihren Internetauftritten zugrunde liegen<br />
und welchen Reifegrad ihre Online-Beziehungen zu Bürgerinnen und Bürgern besitzen.<br />
Profile ausgewählter Websites illustrieren die Ergebnisse der Studie.
</p>
<p>
<b>Politische Akteure und ihre &quot;Geschäftsmodelle&quot;</b>
</p>
<p>
Die untersuchten Akteure sind unter anderem Parteien, Ministerien, Gewerkschaften,<br />
Stiftungen oder Verbände. Obwohl die Akteure aus allen Politikfeldern auf der<br />
Online-Karte der Bundesrepublik in unterschiedlichen Reifegraden präsent sind,<br />
variiert die Fähigkeit, das Netz auch wirklich zur Kontaktaufnahme zu nutzen,<br />
stark. Dabei orientieren sich der Untersuchung von politik-digital und <a href="http://www.accenture.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Accenture</a><br />
zu Folge 93 Prozent der untersuchten Sites an klassischen eCommerce-Geschäftsmodellen.<br />
Der Reifegrad, in dem die Modelle umgesetzt werden, unterscheidet sich jedoch<br />
nicht nur zwischen den einzelnen Akteursgruppen stark. Auch innerhalb einer<br />
Gruppe, wie beispielsweise den politischen Stiftungen, gibt es große Unterschiede<br />
bei Form und Intensität der Selbstdarstellung und Vermarktung. Generell kommt<br />
die Studie zu dem Ergebnis, dass die politischen Akteure die klassischen eCommerce-Modelle<br />
zwar mehr oder weniger gekonnt nutzen, jedoch kaum eigene, innovative Ansätze<br />
der Online-Präsentation ihrer Ziele und Angebote entwickeln.
</p>
<p>
<b>Customer-Relationship?</b>
</p>
<p>
Einen Schwerpunkt der Studie stellen die Beziehungen zwischen politischem Akteur<br />
und potentiellem &quot;Kunden&quot;, also Wähler oder Mitglied, dar. Wie gut nutzen die<br />
Akteure die Chancen der Online-Kommunikation? Greifen politische Akteure möglicherweise<br />
auf Funktionalitäten zurück, die aus dem eCustomer-Relationship-Management (eCRM)<br />
bekannt sind?
</p>
<p>
Wenn Sie die ganze Studie lesen möchten, können Sie sie <a href="http://www.accenture.de/static_pdf/edemokratie.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">HIER</a><br />
herunterladen. (Zum Lesen muss der <img decoding="async" src="http://www.politik-digital.de/archiv/forschung/acrobat_icon.gif" height="15" width="15" /><br />
<a href="http://www.adobe.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Acrobat Reader</a> auf Ihrem<br />
System installiert sein.)
</p>
<p>
Sollten Sie Fragen haben oder die Studie in gedruckter Form lesen wollen, wenden<br />
Sie sich bitte an
</p>
<p>Dr. Harald Neymanns<br />
politik-digital Director Research<br />
030-240836-80<br />
hneymanns@politik-digital.de</p>
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