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	<title>Studium &#8211; politik-digital</title>
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		<title>Studieren in Slowenien: Digital durch den Alltag</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Franziska Türk]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jan 2015 10:21:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div data-parent="true" class="vc_row row-container" id="row-unique-0"><div class="row limit-width row-parent"><div class="wpb_row row-inner"><div class="wpb_column pos-top pos-center align_left column_parent col-lg-12 single-internal-gutter"><div class="uncol style-light"  ><div class="uncoltable"><div class="uncell no-block-padding" ><div class="uncont" ><div class="uncode_text_column text-lead" ><p>In Deutschland stehen sich Studenten in der Schlange vor der Mensa oder der Bibliothek die Beine in den Bauch &#8211; in Slowenien ist das alles längst digital geregelt. Der kleine Staat zwischen Alpen und Mittelmeer zeigt sich innovativ und einfallsreich. Das erleichtert nicht nur den Alltag der vielen Studenten.</p>
</div><div class="uncode_text_column" ><p>Auch wenn Slowenien in Sachen Breitbandausbau, digitale Kompetenz und Internetnutzung im europäischen Vergleich noch<a href="http://ec.europa.eu/digital-agenda/en/scoreboard/slovenia" target="_blank" rel="noopener noreferrer">etwas hinterherhinkt</a> – wenn es darum geht, sich den Alltag durch Digitalisierung zu erleichtern, kann sich so mancher EU-Staat eine Scheibe von dem kleinen osteuropäischen Land abschneiden. Vor allem das studentische Leben in Slowenien ist geprägt von digitalen Neuerungen. Busfahren, Mittagessen oder einen Platz in der Bibliothek reservieren – das alles funktioniert hier nur noch digital.</p>
<p>Mit schweren Pulten aus Marmor, holzvertäfelten Wänden und Büchern bis unter die mit Kronleuchtern verzierte Decke macht die slowenische Nationalbibliothek im Herzen der Hauptstadt Ljubljana einen ehrwürdigen, aber auch antiquierten und etwas angestaubten Eindruck. Doch der Schein trügt. Denn während in deutschen Universitätsbibliotheken oft regelrechte Kämpfe um die verfügbaren Sitzplätze ausgefochten werden, hat man das Problem der reservierten, aber nicht aktiv benutzten Plätze in Sloweniens bedeutendster Bibliothek ganz einfach gelöst: Ein digitales Reservierungs- und Platzvergabesystem ist der Schlüssel zum Erfolg.</p>
<h3 class="western">Freie Bibliotheksplätze dank digitaler Karte</h3>
<p>Voraussetzung ist eine persönliche elektronische Karte, mit der man sich vor jedem Bibliotheksbesuch am Empfang anmelden muss. Auf einem Display werden dort die mit Nummern versehenen Sitzplätze im Lesesaal angezeigt. Bereits belegte Plätze leuchten rot, die freien grün. So kann sich der ambitionierte Bibliotheknutzer selbst aussuchen, auf welchem der freien Plätze er sich seinem Studium widmen möchte. Der gewünschte Platz wird auf seiner Karte als reserviert vermerkt, nur so kann er die Tür zum Lesesaal der Bibliothek überhaupt erst öffnen. Damit wird ein Problem umgangen, von dem die meisten deutschen Studenten ein Lied singen können: Kommilitonen blockieren mit Bücherstapeln und Notizblöcken freie Plätze für ihre Freunde, die dann erst nach Stunden in der Bibliothek auftauchen – oder auch gar nicht.</p>
<p>Ein weiterer Zankapfel in vielen Bibliotheken: Wie lange darf man seinen Sitzplatz während einer Pause verlassen? In Ljubljana lautet die Antwort schlicht und einfach: eine Stunde, keine Minute länger. Um ausgedehnte Pausen und das unnötige Blockieren von Plätzen zu verhindern, erfordert das digitale System vor dem Verlassen des Leseraums das erneute Scannen der Karte – der Status ist auf Pause gesetzt. Erst danach kann man die Tür öffnen und die Bibliothek verlassen. Dann heißt es schnell sein: Wer sich nicht innerhalb von 60 Minuten mit seiner Karte am Platz zurückmeldet, kommt nicht mehr zurück in den Lesesaal, und der Platz wird automatisch wieder freigegeben. Diese Regeln sind zwar äußerst strikt, aber das digitale Bibliotheksystem scheint seinen Zweck zu erfüllen: Warteschlangen sind aufgrund der optimierten Platznutzung selbst während der Prüfungsphase äußerst selten. Und durch das exakte Anzeigen der freien Plätze erspart man sich auch die Ablenkung durch Studenten, die auf der Suche nach einem freien Platz durch die gesamte Bibliothek streunen.</p>
<h3 class="western">Restaurant statt Mensa: Bezahlen mit dem Handy</h3>
<p>Auch um die mehr als 100.000 Studenten in Slowenien unkompliziert und ganz ohne große Mensen satt zu bekommen, setzt man auf Digitalisierung. Statt fadem Kantinenessen steht tagtäglich ein Drei-Gänge-Menü auf dem Speiseplan – ganz nach Belieben in einem von über 150 Restaurants in Ljubljana, Maribor und anderen größeren Städten. „<a href="https://www.studentska-prehrana.si/Pages/News.aspx" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Študentski Boni</a>” lauten die magischen zwei Worte, die in aller Munde sind. Denn in nahezu jedem Restaurant wird für Studenten ein spezielles Menü bestehend aus Suppe oder Salat, einem beliebigen Hauptgericht und einem Dessert zusammengestellt. Jedes Studentenmenü subventioniert die slowenische Regierung mit 2,63€ – die Studenten zahlen nur noch den Restbetrag. Vom gehobeneren Essen beim Mexikaner für 3,50 Euro über den Döner für 87 Cent bis hin zum Sandwich ganz ohne Zuzahlung ist alles drin.</p>
<p class="western">Um dem organisatorischen Aufwand dieses dezentralen, weder orts- noch zeitgebundenen Essenssystems Herr zu werden, setzt man bei der Abrechnung der <span style="color: #000080;"><span lang="zxx">Š</span></span>tudentski Boni auf Mobiltelefone. Jeden Monat bekommen die Studenten Mahlzeiten auf ihre SIM-Karte gutgeschrieben, die sie einsetzen können, wann und wo sie möchten. Einziger Haken: Das mobile Bezahlsystem funktioniert nur bis 20 Uhr. Wenige Minuten zuvor stürmen deshalb regelmäßig Studentengruppen die Restaurants in der Innenstadt und werfen hektisch ihre Mobiltelefone auf den Tisch – nicht gerade zur Freude der Kellner, die dem <span style="color: #000080;"><span lang="zxx">Š</span></span>tudentski Boni oftmals nicht positiv gesinnt sind, bedeutet die Abrechnung über einen Anruf mit dem Mobiltelefon doch einen Mehraufwand für sie. So nervenaufreibend das Bezahlsystem mit einem zusätzlichen Scanner für die Gastronomen auch sein mag, es lockt doch scharenweise Gäste in ihre Restaurants. Und das relativ unbürokratische System ermöglicht es den Studenten zu essen, was sie wollen, wann sie wollen und wo sie wollen – allerdings nur alle vier Stunden, denn nach jedem Abbuchen wird der Account kurzfristig blockiert. Die tägliche schwerwiegende Entscheidung, mit den Freunden beim Mongolen, Bosnier oder doch lieber in der Pizzeria zu dinieren, ist in Slowenien definitiv ein Luxusproblem.</p>
<h3 class="western">Bargeldlos quer durch die Stadt</h3>
<p class="western">Die Digitalisierung hat in Slowenien auch vor dem öffentlichen Nahverkehr nicht Halt gemacht. Ein Ticket am Fahrscheinautomaten zu lösen ist ebensowenig möglich wie dem Fahrer bares Geld in die Hand zu drücken, eine Busfahrt will geplant sein. Nur wer im Besitz einer „<span style="color: #000080;"><span lang="zxx"><span style="text-decoration: underline;"><span style="color: #1155cc;">Urbana Card</span></span></span></span>” ist, einer elektronischen Guthabenkarte, kann die innerstädtischen Busse in Sloweniens Hauptstadt benutzen. Ausnahmen gibt es nicht. Bei jedem Einsteigen wird die Karte dann einfach an einen im Bus installierten Scanner gehalten, der fällige Betrag wird abgebucht. Auch Parkgebühren für die öffentlichen Parkplätze in der Innenstadt können bequem von der Urbana Card abgezogen werden. Schneller und unkomplizierter geht‘s nicht – wenn man die Karte erst einmal hat. Um an eine der begehrten Monatskarten für Schüler und Studenten zu kommen, müssen diese nämlich ihre Ausdauer unter Beweis stellen: Zumindest zu Beginn eines jeden Semesters reicht die Schlange vor dem Büro des örtlichen Verkehrsverbands schon früh morgens bis weit auf die Straße hinaus. Prepaid-Karten kann man für zwei Euro auch unkompliziert an jedem Trafika-Kiosk kaufen. Und wer aus irgendwelchen Gründen einmal keine Verkaufsstelle für die Urbana Card in Reichweite findet, der kann beruhigt sein: Großstädte gibt es in Slowenien nicht, Laufen ist immer eine Option.</p>
<p class="western">Oder man radelt mit dem kostenlosen City Bike durch die Stadt. Wenn auch im europäischen Raum keine Innovation mehr, ist das bei Studenten und Anwohnern gleichermaßen beliebte Fahrrad in Ljubljana an jeder Straßenecke verfügbar. Aus den Fahrradständern können die Räder &#8211; wer hätte es gedacht &#8211; mit einer elektronischen Karte entliehen werden. Genau eine Stunde Zeit hat der Nutzer dann, bis er das Fahrrad an irgendeiner anderen Radstation wieder zurücklassen muss. Wer den Fahrrad-Service nutzen möchte, kann sich online für drei Euro im Jahr registrieren.</p>
<p class="western">Keine überfüllte Mensa, kein Warten auf einen Platz in der Bibliothek und kein Kramen nach Kleingeld im Bus: Slowenien zeigt, wie man mit kleinen digitalen Neuerungen bequem und bargeldlos durch den Alltag kommen kann. Noch besteht hier Nachholbedarf bei der allgemeinen Digitalisierungsstrategie, mittlerweile kann aber zum Beispiel die Steuererklärung online gemacht werden. Und zumindest in einem weiteren Punkt ist Slowenien Deutschland bereits einen großen Schritt voraus: An jedem öffentlichen Platz und in jedem noch so kleinen Café gibt es selbstverständlich kostenloses und freies WLAN.</p>
<p>Bild: Franziska Türk</p>
<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x11011.png" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" class="alignleft wp-image-139428" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x11011.png" alt="CC-Lizenz-630x1101" width="441" height="77" /></a></p>
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		<title>DAAD Chat: Stipendien in Deutschland</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Charlie Rutz]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Sep 2011 08:30:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Am 16. September 2011 beantworteten Petra Schulze und Nicole Berners von 16 - 17 Uhr Fragen zum Thema Stipendien in Deutschland 2011. Hier finden Sie das <a href="http://www.study-in.de/de/community/chat/--18486/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Chattranskript</a>.
<p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 16. September 2011 beantworteten Petra Schulze und Nicole Berners von 16 &#8211; 17 Uhr Fragen zum Thema Stipendien in Deutschland 2011. Hier finden Sie das <a href="http://www.study-in.de/de/community/chat/--18486/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Chattranskript</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>DAAD Chat: Visa-Bestimmungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christina Nick]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Aug 2011 15:37:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Am 8. Juni 2011 beantworteten Daniela Gräber und Gunnar Schneider vom Auswärtigen Amt eine Stunde lang  Fragen rund um das Thema Visa-Bestimmungen für ausländische Studenten in Deutschland. Hier finden Sie das <a href="http://www.study-in.de/de/community/chat/--17579" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Chattranskript</a>.
<p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 8. Juni 2011 beantworteten Daniela Gräber und Gunnar Schneider vom Auswärtigen Amt eine Stunde lang  Fragen rund um das Thema Visa-Bestimmungen für ausländische Studenten in Deutschland. Hier finden Sie das <a href="http://www.study-in.de/de/community/chat/--17579" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Chattranskript</a>.</p>
<p>
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		<title>DAAD Chat: Wohnungssuche</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christina Nick]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jul 2011 08:52:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Am 14. Juli 2011 beantworteten Matthias Ebert und Olivier Doudjouo vom Kölner Studentenwerk eine Stunde lang Fragen zum Thema Wohnungssuche in Deutschland für ausländische Studierende. Das Chattranskript finden Sie <a href="http://www.study-in.de/de/community/chat/--17923" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a>.
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 14. Juli 2011 beantworteten Matthias Ebert und Olivier Doudjouo vom Kölner Studentenwerk eine Stunde lang Fragen zum Thema Wohnungssuche in Deutschland für ausländische Studierende. Das Chattranskript finden Sie <a href="http://www.study-in.de/de/community/chat/--17923" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a>.</p>
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		<title>DAAD-Chat: Business Studies in Germany</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/chattranscripte/daad-chat-business-studies-in-germany-5169/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Mar 2011 10:06:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Am 9. März 2011 beantworteten Gaby Geysel und 
Isabel Roessler eine Stunde lang Fragen zum Studium der Wirtschaftswissenschaften in Deutschland. Die häufigsten Fragen und Antworten gibt es thematisch geordnet <a href="http://www.study-in.de/de/community/chat--16718/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a> auf Deutsch und <a href="http://www.study-in.de/en/community/chat/--16718/">hier</a> auf Englisch noch einmal zum Nachlesen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 9. März 2011 beantworteten Gaby Geysel und<br />
Isabel Roessler eine Stunde lang Fragen zum Studium der Wirtschaftswissenschaften in Deutschland. Die häufigsten Fragen und Antworten gibt es thematisch geordnet <a href="http://www.study-in.de/de/community/chat--16718/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a> auf Deutsch und <a href="http://www.study-in.de/en/community/chat/--16718/">hier</a> auf Englisch noch einmal zum Nachlesen.<!--break--></p>
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		<title>Links, zwo, drei, vier &#8211; KW 38</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Janek Reimann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Sep 2010 17:59:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presseschau]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Internet bedroht die Demokratie, HartzIV-Satz soll zukünftig auch den Internetanschluss abdecken und Forscher setzen auf Data Sharing - die Webnews der vergangenen Woche in der Linkliste.
<p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Internet bedroht die Demokratie, HartzIV-Satz soll zukünftig auch den Internetanschluss abdecken und Forscher setzen auf Data Sharing &#8211; die Webnews der vergangenen Woche in der Linkliste.</p>
<p>
<!--break-->
</p>
<p>
<a target="_blank" href="http://www.derwesten.de/kultur/Bedroht-das-Internet-die-Demokratie-id3731490.html" rel="noopener noreferrer">Medienwissenschaftler: Internet bedroht Demokratie</a>
</p>
<p>
Der Medienwissenschaftler Claus Eurich von der Technischen Universität Dortmund sieht die Demokratie durch die Flut der Medien bedroht. Laut Eurich sei unser Weltbild und Politikverständnis ausschließlich durch die Medien bestimmt. Dies führe zum Verfall der Demokratie. Der Gegentrend sei aber abhängig von den verantwortungsbewussten Medien. Sie seien in der Pflicht, ihre Rolle als Aufklärer wahrzunehmen, so Eurich.
</p>
<p>
<a target="_blank" href="http://www.faz.net/s/RubFC06D389EE76479E9E76425072B196C3/Doc%7EEAEC0D8E52D18481B84A889C2FE31B25F%7EATpl%7EEcommon%7EScontent.html" rel="noopener noreferrer">Hartz IV soll Internet beinhalten</a>
</p>
<p>
Aus einem Entwurf des Bundesarbeits- und Sozialministeriums geht hervor, dass künftig zur allgemeinen Grundsicherung auch der Internetanschluss zählen soll. Das neu zu berechnende Existenzminimum soll neben der Praxisgebühr auch den Internetanschluss enthalten. Ob das zusätzliche Budget von 480 Millionen Euro für die Internetanschlüsse aller Hartz IV Empfänger ausreicht, wird in den kommenden Wochen entschieden.
</p>
<p>
<a target="_blank" href="http://www.zeit.de/digital/internet/2010-09/data-sharing-open-access" rel="noopener noreferrer">Open Data auch für Forscher</a>
</p>
<p>
Was für die Regierung gilt, soll auch für Forscher gelten. Mit dem sogenannten „Data Sharing“ sollen die Ergebnisse von Studien transparent und überprüfbar sein, fordern wissenschaftliche Vertreter von Datenbankprojekten wie <a target="_blank" href="http://psychdata.zpid.de/" rel="noopener noreferrer">PsychData</a>. Gefälschte Ergebnisse, wie beim Skandal in der <a target="_blank" href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,392166,00.html" rel="noopener noreferrer">Stammzellenforschung 2005</a>, sollen so schneller erkannt und verhindert werden. Doch Konkurrenzdenken und Verwaltungsumfang schrecken noch viele Forscher von der Idee des Daten-Teilens ab.
</p>
<p>
<a target="_blank" href="http://www.freitag.de/alltag/1037-studieren-statt-skypen" rel="noopener noreferrer">Studieren statt chatten: Netzsperre an Uni</a>
</p>
<p>
Auf einer Universität im US-Bundesstaat Pennsylvania wurden vor kurzem alle Serverzugänge für Social-Media-Kanäle im Uni-Netz gesperrt. Die Studenten sollten zuhören statt chatten. Hintergrund des Surfverbots war ein Experiment des Universitätrektors Eric Darr. Er wollte den Einfluss sozialer Medien auf den Uni-Alltag, die Studenten und die Dozenten ermitteln. Einige Studenten fingen angeblich erst nach der Abschaltung an, ihre Umgebung wirklich wahrzunehmen. Andere suchten empört nach weiteren Zugängen.</p>
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		<item>
		<title>DAAD-Expertenchat zum Thema Stipendien</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Janek Reimann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Sep 2010 13:37:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Chattranscripte]]></category>
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		<category><![CDATA[Nicole Berners]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 16. September beantworteten die DAAD-Experten Nicole Berners und Patrick Toussaint Fragen zu Studienstipendien. Die User stellten unter anderen Fragen zu den Themen Bewerbungsformalien, Auswahlkriterien und Sprachkurse. Den ganzen Chat finden Sie <a href="http://www.study-in.de/en/community/chat/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a> zum Nachlesen.
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 16. September beantworteten die DAAD-Experten Nicole Berners und Patrick Toussaint Fragen zu Studienstipendien. Die User stellten unter anderen Fragen zu den Themen Bewerbungsformalien, Auswahlkriterien und Sprachkurse. Den ganzen Chat finden Sie <a href="http://www.study-in.de/en/community/chat/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a> zum Nachlesen.</p>
<p>
<!--break--></p>
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		<title>„govWILD“: Zu wenig deutsche Daten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique Roth]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 17:24:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das Projekt „govWILD“ will Verbindungen von Politikern und Unternehmen anhand von offenen Daten im Internet aufzeigen. In Deutschland stößt das Projekt jedoch angesichts der ungeordneten, unvollständigen und schwer auszulesenden Datenquellen aus Regierung, Ministerien und Verwaltung an seine Grenzen. politik-digital.de sprach mit Professor Felix Naumann, der das Abschlussprojekt von Studenten des <a href="http://www.hpi.uni-potsdam.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hasso-Plattner-Instituts</a> (HPI) betreute.
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Projekt „govWILD“ will Verbindungen von Politikern und Unternehmen anhand von offenen Daten im Internet aufzeigen. In Deutschland stößt das Projekt jedoch angesichts der ungeordneten, unvollständigen und schwer auszulesenden Datenquellen aus Regierung, Ministerien und Verwaltung an seine Grenzen. politik-digital.de sprach mit Professor Felix Naumann, der das Abschlussprojekt von Studenten des <a href="http://www.hpi.uni-potsdam.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hasso-Plattner-Instituts</a> (HPI) betreute.</p>
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Bislang ist „<a href="http://govwild.hpi-web.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">govWILD</a>“ jedoch noch „under construction“. „Navigierend Verbindungen zwischen Politikern und Unternehmen aufdecken“ ist nur eingeschränkt möglich. Manche Politiker wie Helmut Kohl treten bei „govWILD“ doppelt auf, andere wie Rainer Brüderle findet das Projekt überhaupt nicht. Dabei sei das keineswegs die Schuld der Studenten. Im Gegenteil: Durch ihre gute Arbeit könne man laut Felix Naumann, Leiter des Fachgebiets Informationssysteme am HPI, „auf viele verschiedene Datenbestände zurückgreifen.“ Wie geht das zusammen?
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<b>USA und Großbritannien als Vorreiter</b>
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Das Projekt „govWILD“ versucht, öffentliche Daten aus verschiedenen Datenbanken zusammenzuführen und zu analysieren. Es nutzt dazu US-amerikanische, europäische und deutsche Datenbanken. Doch gerade in Deutschland ist das ein sehr aufwendiges Unterfangen. Bei der Veröffentlichung von analysierbaren Daten „sind die USA und Großbritannien Vorreiter“ &#8211; erklärt Felix Naumann. Deutschland hingegen nicht. Deshalb müssen sich die „govWILD“-User derzeit noch mit überwiegend amerikanischen Daten zufrieden geben. Und davon gibt es jede Menge. Die Datenbank US-Spendings umfasst zum Beispiel 10 Gigabyte. Zum Vergleich: Die größte Datenmenge aus Deutschland bilden die Agrarzahlungen – mit 21 Megabyte.
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<a href="/wp-content/uploads/govwild_dia.jpg" target="_blank" title="Zum Vergrößern klicken" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/govwild_dia.jpg" width="400" height="279" /></a><br />
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Sowohl in den Vereinigten Staaten als auch in Großbritannien werden mehr Daten in einem Format veröffentlicht, das eine spätere computergestützte Analyse möglich macht. „Linked Data“ nennt Naumann das Datenformat, das in den USA und England auf große Zustimmung trifft. Die britische Regierung beauftragte beispielsweise Tim Berners Lee, eine „Linked-Data-Community anzuleiten“. Berners Lee ist  Erfinder des HTML-Codes und gilt als Begründer des World Wide Web.
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<b>Studenten beheben die Versäumnisse der Politik</b>
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Naumann räumt ein, es seien „sehr viele Daten“ öffentlich zugänglich, aber leider oft schlecht zu verwerten. Dabei ließe sich mit öffentlich zugänglichen Daten im richtigen Format ziemlich viel machen. Ein Beispiel dafür hat Stephan Wehrmeyer entwickelt, ebenfalls Student am HPI. In einem privaten Projekt <a href="http://www.bundestagger.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bundestagger </a>veröffentlichte er Protokolle der Debatten im Bundestagsplenum im „Linked-Data“-Format. Der Bundestag bietet aber viele der Dateien nur als PDF-Dokument an – ein Format, das zwar laut Naumann „schön anzuschauen“ sei &#8211; Daten könne man aber nur sehr schlecht herausfiltern. Was nach der Umformatierung durch Wehrmeyer alles möglich ist, kann man auf <a href="http://www.bundestagger.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">bundestagger.de</a> herausfinden. Unter anderem findet man dort nun Statistiken, wer in Bundestagsdebatten „die meisten Lacher erntet“.
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Das Team von „govWILD“ will unterdessen ebenfalls mehr Datenbanken für die Analyse erschließen – was nicht immer einfach ist. Ein Problempunkt sei es laut Naumann, „Dubletten zu bereinigen“. So ist zum Beispiel die Partei „Die Grünen“ im System mehrmals aufgelistet, einmal unter dem Namen „Die Grünen“, ein anderes Mal unter „Bündnis 90/Die Grünen“.
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Laut dem HPI-Professor ist eine solche Bereinigung jedoch „kein leichtes Unterfangen“, besonders bei Personen: Denn in manchen Datensätzen gebe es so wenig Informationen über die Person, dass sich nicht feststellen lässt, wer genau damit gemeint ist: „Nur weil jemand Helmut Kohl heißt, muss es ja nicht der Ex-Kanzler sein.“</p>
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		<title>E-Government studieren</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/e-government-studieren-4501/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[lbuhr]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Aug 2009 16:19:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[E-Government]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Bachelor-Studiengang E-Government der <a href="http://www.hochschule-rhein-waal.de/index.php" target="_blank" title="Hochschule Rhein-Waal" rel="noopener noreferrer">Hochschule Rhein-Waal</a> will Grundlagen der Informatik mit Informations- und Wissensmanagement kombinieren. Am 21. September startet der erste Jahrgang. 
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bachelor-Studiengang E-Government der <a href="http://www.hochschule-rhein-waal.de/index.php" target="_blank" title="Hochschule Rhein-Waal" rel="noopener noreferrer">Hochschule Rhein-Waal</a> will Grundlagen der Informatik mit Informations- und Wissensmanagement kombinieren. Am 21. September startet der erste Jahrgang. </p>
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Die Hochschule Rhein-Waal mit ihren Standorten in Kleve und Kamp-Lintfort im Nordwesten von Nordrhein-Westfalen hat am 1. August 2009 ihren Betrieb aufgenommen. Zum Wintersemester 2009/10 beginnen 40 Studierende den <a href="http://www.hochschule-rhein-waal.de/studium/Studiengaenge/e-government.php" target="_blank" title="Studium E-Government" rel="noopener noreferrer">Bachelorstudiengang E-Government</a>.</p>
<p>Die Absolventen sollen Soft- und Hardware-Angebote und Dienstleistungen für die öffentliche Verwaltung und die Wirtschaft erstellen können. Der anwendungsbezogene und interdisziplinäre Studiengang kann auch mit Ausbildungsberufen kombiniert als Duales Studium belegt werden.</p>
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