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	<title>Stuttgart 21 &#8211; politik-digital</title>
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	<description>Information, Kommunikation, Partizipation</description>
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	<title>Stuttgart 21 &#8211; politik-digital</title>
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	<item>
		<title>InfoMonitor Oktober 2010: Proteste gegen Stuttgart 21 an der Spitze der Topthemen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Nov 2010 08:49:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichtenthemen]]></category>
		<category><![CDATA[Statistik Sender]]></category>
		<category><![CDATA[Statistik Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Stuttgart 21]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Oktober führten die Proteste gegen das Projekt Stuttgart 21 die Liste der Top-Nachrichtenthemen an, wie aus dem InfoMonitor des Instituts IFEM, Köln, hervorgeht. Demnach berichteten &#34;Tagesschau&#34;, &#34;heute&#34;, &#34;RTL aktuell&#34; und &#34;Sat.1 Nachrichten&#34; zusammen gut zwei Stunden (133 Minuten) über dieses Thema.
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Oktober führten die Proteste gegen das Projekt Stuttgart 21 die Liste der Top-Nachrichtenthemen an, wie aus dem InfoMonitor des Instituts IFEM, Köln, hervorgeht. Demnach berichteten &quot;Tagesschau&quot;, &quot;heute&quot;, &quot;RTL aktuell&quot; und &quot;Sat.1 Nachrichten&quot; zusammen gut zwei Stunden (133 Minuten) über dieses Thema.</p>
<p>
<!--break-->
</p>
<p>
An zweiter Stellte folgt die Rettungsaktion für Bergleute in Chile mit 98 Minuten, an dritter Position liegt die Debatte über Integration und Zuwanderung mit 76 Minuten. Weitere Themen unter den Top-10 waren: Proteste gegen Rentenreform in Frankreich, Umweltkatastrophe in Ungarn, Nobelpreise, 20 Jahre Deutsche Einheit, Euro-Stabilitätspakt, Lage in Afghanistan sowie Bombenfund in einem Frachtflugzeug.
</p>
<p>
<img fetchpriority="high" decoding="async" src="/wp-content/uploads/top_10_2010.jpg" alt="Top 10" title="Top 10" height="406" width="468" />
</p>
<p>
<i>Untersuchungszeitraum: 1.10.-31.10.2010<br />
Untersuchte Sendungen: Tagesschau (20 Uhr); heute (19 Uhr); RTL aktuell; Sat.1 Nachrichten.<br />
Quelle: IFEM, Köln.<br />
Grafik: politik-digital.de</i>
</p>
<p>
Während in Bezug auf die ersten vier Plätze der Topnachrichten wenig Differenzen zwischen den öffentlich rechtlichen und den privaten Nachrichtensendungen festzustellen waren, zeigten sich im Weiteren erneut typische Unterschiede in der Themengewichtung. Bei &quot;Tagesschau&quot; und &quot;heute&quot; rangierten Themen wie die Nobelpreisvergabe oder die Debatte um den Euro-Stabilitätspakt deutlich höher in der Themenliste, bei &quot;RTL aktuell&quot; und den &quot;Sat.1 Nachrichten&quot; war u.a. der Bombenfund in einem Frachtflugzeug eines der Top-10-Themen.
</p>
<p>
Die Nachrichtenmagazine &quot;Tagesthemen&quot; und &quot;heute-journal&quot; berichteten umfangreicher über die bevorstehenden Kongresswahlen in den USA und auch deutlich mehr als die Hauptnachrichtensendungen (mit Ausnahme der &quot;Tagesschau&quot;) über die Lage in Afghanistan.
</p>
<p>
<b>SPD mit erheblich geringerer Präsenz im Oktober<br />
</b>
</p>
<p>
Die Statistik der Politikerauftritte in den Fernsehnachrichten weist im Oktober gegenüber dem Vormonat keine dramatischen Veränderungen auf mit Ausnahme der SPD, die mit insgesamt 150 Auftritten weniger als die Hälfte der Auftritte erzielte als im September. Mit weitem Abstand führt die CDU die Liste an (639 Auftritte), gefolgt von CSU (173), FDP (154), SPD, Grünen (116) und Linken (24).
</p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
<img decoding="async" src="/wp-content/uploads/parteienpraesenz_10_2010.jpg" alt="Parteienpräsenz" title="Parteienpräsenz" height="351" width="468" />
</p>
<p>
<i>Untersuchungszeitraum: 1.10.-31.10.2010<br />
Insgesamt 1265 Politikerpräsentationen (genannt, gezeigt oder O-Ton).<br />
Untersuchte Sendungen: Tagesschau (20 Uhr); heute (19 Uhr); RTL aktuell; Sat.1 Nachrichten; Tagesthemen; heute-journal.<br />
Quelle: IFEM, Köln.<br />
Grafik: politik-digital.de</i>
</p>
<p>
In der Liste der 20 am häufigsten in den Fernsehnachrichten präsenten Politiker tauchen an vorderen Positionen u.a. Heiner Geißler (Vermittler im Streit um Stuttgart 21) und Horst Seehofer (Ministerpräsident Bayern) auf. Angeführt wird die Liste wie seit Monaten von Bundeskanzlerin Angela Merkel.
</p>
<p>
<img decoding="async" src="/wp-content/uploads/politikerpraesenz_10_2010.jpg" alt="Politiker" title="Politiker" height="546" width="468" />
</p>
<p>
<i>Untersuchungszeitraum: 1.10.-31.10.2010<br />
Insgesamt 1265 Politikerpräsentationen (genannt, gezeigt oder O-Ton).<br />
Untersuchte Sendungen: Tagesschau (20 Uhr); heute (19 Uhr); RTL aktuell; Sat.1 Nachrichten; Tagesthemen; heute-journal.<br />
Quelle: IFEM, Köln.<br />
Grafik: politik-digital.de</i>
</p>
<p>
<b>Wenige Veränderungen in der Themenstruktur<br />
</b>
</p>
<p>
In der Themenstruktur hat es kaum Veränderungen gegenüber dem Vormonat gegeben. ARD und ZDF weisen weiterhin vor allem deutlich höhere Politikanteile auf als die privaten Nachrichtensendungen. So betrug der Anteil an Politikthemen bei der &quot;Tagesschau&quot; im Oktober 54 Prozent (entspricht 8 Minuten pro Ausgabe), bei &quot;heute&quot; 43 Prozent (8 Minuten),  &quot;RTL aktuell&quot; 23 Prozent (5 Minuten), den &quot;Sat.1 Nachrichten&quot; 36 Prozent (5 Minuten), bei den Tagesthemen 46 Prozent (12 Minuten) sowie beim &quot;heute-journal&quot; 51 Prozent (13 Minuten).
</p>
<p>
<img decoding="async" src="/wp-content/uploads/themenstruktur_minuten_10_2010_0.jpg" alt="Prozent" title="Prozent" height="512" width="468" />
</p>
<p>
<i>Untersuchungszeitraum: 1.10.-31.10.2010<br />
Untersuchte Sendungen: Tagesschau (20 Uhr); heute (19 Uhr); RTL aktuell;<br />
Sat.1 Nachrichten; Tagesthemen; heute-journal.<br />
Quelle: IFEM, Köln.<br />
Grafik: politik-digital.de</i>
</p>
<p>
<img decoding="async" src="/wp-content/uploads/themenstruktur_prozent_10_2010.jpg" alt="Prozent" title="Prozent" height="538" width="468" />
</p>
<p>
<i>Untersuchungszeitraum: 1.10.-31.10.2010<br />
Untersuchte Sendungen: Tagesschau (20 Uhr); heute (19 Uhr); RTL aktuell; Sat.1 Nachrichten; Tagesthemen; heute-journal.<br />
Quelle: IFEM, Köln.<br />
Grafik: politik-digital.de</i>
</p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
<i><br />
</i></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Links, zwo, drei, vier – KW 45</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/presseschau/links-zwo-drei-vier-kw-45-2-5071/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/presseschau/links-zwo-drei-vier-kw-45-2-5071/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Philipp Albrecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Nov 2010 15:26:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presseschau]]></category>
		<category><![CDATA[Agrarsubventionen]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Presseschau]]></category>
		<category><![CDATA[Stuttgart 21]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Kruse]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Netzwerkforscher Peter Kruse erklärt die Eskalation in Stuttgart, eine Umfrage sammelt Erfahrungen und Meinungen mit Open Data Government und sowohl Befürworter wie auch Gegner eines EU-Urteils verschaffen sich im Netz Gehör - diese und mehr Netznews in der Linkliste.
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Netzwerkforscher Peter Kruse erklärt die Eskalation in Stuttgart, eine Umfrage sammelt Erfahrungen und Meinungen mit Open Data Government und sowohl Befürworter wie auch Gegner eines EU-Urteils verschaffen sich im Netz Gehör &#8211; diese und mehr Netznews in der Linkliste.</p>
<p>
<!--break-->
</p>
<p>
<b><a target="_blank" href="http://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/article10868136/Das-Internet-ist-ein-Experiment-ohne-Alternative.html" rel="noopener noreferrer">Massenbewegungen aus dem Stand</a></b>
</p>
<p>
Der Psychologe und Netzwerkforscher Peter Kruse ist überzeugt, dass die Eskalation um den Bahnhofsbau in Stuttgart hätte verhindert werden können. In einem Interview mit der Welt erklärt er, welche Rolle Twitter dabei spielte. Kruse begrüßt, dass sich das Agendasetting zunehmend ins Internet verlagert und die politische Partizipation heute stärker themen- und weniger identitätsbasiert ist, dadurch aber auch weniger dauerhaft.
</p>
<p>
<b><a target="_blank" href="http://www.surveygizmo.com/s3/402560/lod2-ogd-survey" rel="noopener noreferrer">Stimmen Sie ab!</a></b>
</p>
<p>
Open Data Government, also der vereinfachte Zugang zu öffentlichen Daten von Regierung und Verwaltung, wird derzeit viel diskutiert. So z. B. bei der Veröffentlichung der zuvor geheimen Verträge zur Teilprivatisierung der Berliner Wasserwerke oder bei der detaillierten Auflistung der EU-Agrarsubventionen, die vom Europäischen Gerichtshof für unzulässig erklärt wurden. Wer nicht nur darüber lesen, sondern auch seine Erfahrungen und Ansichten mitteilen will, kann das in einer Umfrage von <a target="_blank" href="http://lod2.eu/Welcome.html" rel="noopener noreferrer">LOD2</a> tun. Linked Open Data (LOD) ist ein von Informatikern der Universität Leipzig initiiertes und von der EU gefördertes Projekt, das die Daten und Informationen im Internet intelligent vernetzen und für die User brauchbar machen soll.
</p>
<p>
<a target="_blank" href="http://www.datenschutzbeauftragter-online.de/datenschutz-eugh-stoppt-glaeserne-bauern/" rel="noopener noreferrer"><b>Streit um die Veröffentlichung von Agrarsubventionen </b></a>
</p>
<p>
Am 9. November entschied der Europäische Gerichtshof (EuGH), dass die bisherige Art der Veröffentlichung von Daten von Agrarsubventionsempfängern überarbeitet werden muss. In einem <a target="_blank" href="http://www.datenschutzbeauftragter-online.de/datenschutz-eugh-stoppt-glaeserne-bauern/" rel="noopener noreferrer">Datenschutz-Blog</a> zeichnet Dr. Sebastian Kraska die Ereignisse nach und hält das Urteil aus datenschutzrechtlicher Hinsicht für angemessen. Zu einem <a target="_blank" href="http://farmsubsidy.org/news/features/ecj-reaction/" rel="noopener noreferrer">völlig anderen Ergebnis</a> kommen Jack Thurston, Nils Mulvad und Brigitte Alfter von <a target="_blank" href="http://farmsubsidy.org/" rel="noopener noreferrer">farmsubsidy.org</a>, einer Seite, die für die Veröffentlichung dieser Daten eintritt. Ihres Erachtens handelt es sich nämlich dabei nicht um persönliche Daten. Zudem müsse zwischen den persönlichen Rechten und der nötigen Transparenz sorgfältig abgewogen werden. Nahezu zeitgleich zum Urteil des EuGH veröffentlichte <a target="_blank" href="http://www.fishsubsidy.org/" rel="noopener noreferrer">fishsubsidy.org</a>, eine Schwesterseite von farmsubsidy.org, eine <a target="_blank" href="http://www.fishsubsidy.org/map/" rel="noopener noreferrer">interaktive Karte</a>, auf der die Empfänger von Fischerei-Subventionen grafisch aufgearbeitet wurden.
</p>
<p>
&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Stuttgart 21: Protest &#034;Schwäbische Art&#034;</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/stuttgart-21-protest-schwaebische-art-5007/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Rita Schmidt]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Sep 2010 08:15:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgeriniative]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Protest]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Stuttgart 21]]></category>
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					<description><![CDATA[Digitale Unterschriftenaktion, Live-Streams, tägliche Twitter-Meldungen – die Gegner des Bauprojekts Stuttgart 21 vernetzen sich intensiv. Wie die protestierenden Schwaben im Netz vorgehen und warum ihnen Fernsehen und Zeitung doch wichtiger sind.
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Digitale Unterschriftenaktion, Live-Streams, tägliche Twitter-Meldungen – die Gegner des Bauprojekts Stuttgart 21 vernetzen sich intensiv. Wie die protestierenden Schwaben im Netz vorgehen und warum ihnen Fernsehen und Zeitung doch wichtiger sind.</p>
<p>
<!--break-->
</p>
<p>
2007 kam der Stein mit dem <a href="http://www.kopfbahnhof-21.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Aktionsbündnis „Kopfbahnhof 21“</a> im Netz ins Rollen. Eine Vereinigung aus dem Kreisverband BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN, der Umweltschutzorganisation BUND und einigen anderen startete eine Kampagne. Das Bündnis &quot;Kopfbahnhof 21&quot; schlägt eine preisgünstigere Baualternative zu &quot;Stuttgart 21&quot; vor und verbreitet die Aufklärung sowie Aktionen auch via Internet.
</p>
<p>
<b>Digitale Vernetzung</b>
</p>
<p>
In der Folgezeit entstanden immer mehr Internet-Aktionen, die sich fortlaufend untereinander verlinkten. Die Startseite von &quot;Kopfbahnhof 21&quot; bietet einen Link zur <a href="http://www.parkschuetzer.de/webcam" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Live-Webcam</a> an der Bahnhofsbaustelle, welche auch mit der <a href="http://www.parkschuetzer.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Initiative &quot;Parkschützer&quot;</a> verbunden ist. Die Aktion &quot;Parkschützer&quot; fordert die Bürger dazu auf, den bahnhofsnahen Park vor Schäden durch den Umbau zu retten. Schon über 25.000 Bürger haben sich der Aufforderung angeschlossen und täglich steigt die Zahl.
</p>
<p>
Auf der Startseite von &quot;Kopfbahnhof 21&quot; ebenfalls zu finden, ist der Link zum <a href="http://stuttgarterappell.de/?p=9" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&quot;Stuttgarter Appell&quot;</a>. Seit Anfang August 2010 können Befürworter und Gegner dort eine digitale Unterschrift für ein sofortiges Moratorium des Bauprojekts abgeben. Innerhalb von knapp vier Wochen kamen über 54.000 Unterschriften zusammen. Zum Vergleich: Die <a href="https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=9109" target="_blank" rel="noopener noreferrer">E-Petition gegen die Einführung von Nacktscannern</a> hat nach mehr als sechs Monaten knapp 17.000 Mitzeichner.
</p>
<p>
Die eigene <a href="http://www.fluegel.tv/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Internetseite der Live-Webcam</a> verfügt auch über eine Reihe von Links zu protestbezogenen Dokumenten, Archivmaterialien und anderen Internetseiten. Auch eine <a href="http://www.facebook.com/group.php?gid=115908905129416&amp;v=wall&amp;ref=search" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Facebook-Verlinkung</a> gibt es.
</p>
<p>
<b>Soziale Netzwerke als Protestplattformen</b>
</p>
<p>
Neben &quot;Flügel TV&quot; sind beispielsweise auch die Aktionen <a href="http://www.facebook.com/pages/Kopfbahnhof-21/271589483743" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&quot;Kopfbahnhof 21&quot;</a>, <a href="http://www.facebook.com/group.php?gid=348610289504" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&quot;Parkschützer&quot;</a> oder <a href="http://www.facebook.com/group.php?gid=46325061532" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&quot;Kein Stuttgart 21!&quot;</a> bei Facebook vertreten. &quot;Kein Stuttgart 21!&quot; hat mit 8.038 Mitgliedern die meisten Anhänger.
</p>
<p>
Wie eine <a href="http://www.youtube.com/watch?v=RAaoEt5YwJY" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Reportage von ZDF heute</a> zeigt, gibt es mit dem Twitter-Profil <a href="http://twitter.com/abrissaufstand" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&quot;abrissaufstand&quot;</a> mittlerweile eine eigene &quot;Twitter-Gemeinde&quot;. Stündlich liefert sie neue Tweets zu Ereignissen an der Baustelle und hat rund 1.100 Follower. Die Tweets werden für ältere Nutzer noch einmal extra in die eigene <a href="http://www.bei-abriss-aufstand.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Homepage &quot;Bei Abriss Aufstand&quot;</a> eingebettet, so Fritz Mielert, Gründer der Seite, im ZDF-Interview. Die gleiche Taktik nutzten auch die Betreiber der Internet-Seite &quot;Parkschützer&quot;.
</p>
<p>
<b>Revolution über Internet?</b>
</p>
<p>
Die digitale Vernetzung der Protestbewegung Stuttgart 21 lässt erahnen, wie wichtig das Internet in Zukunft bei der Vernetzung und Verstärkung von Bürgerkampagnen werden könnte. Doch so weit ist es noch nicht. Das meint zumindest Gangolf Stocker, Gründer der Web-Seite<a href="http://www.leben-in-stuttgart.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> „Leben in Stuttgart“</a> und Mitbegründer des Aktionsbündnisses &quot;Kopfbahnhof 21&quot;. Trotz der enormen Internetpräsenz ist Stocker davon überzeugt, dass die deutschlandweite Aufmerksamkeit und die Effektivität der Proteste größtenteils klassischen Medien wie Fernsehen oder Zeitungen zu verdanken sei. Diese seien nach seinem Gefühl immer noch die primären Informationsquellen für die breite Masse. Trotzdem hätte die Vernetzung und Kommunikation über das Internet den Protestlern sehr geholfen.</p>
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