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	<title>Superwahljahr &#8211; politik-digital</title>
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	<title>Superwahljahr &#8211; politik-digital</title>
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		<title>Wahlzentrale öffnet ihre Pforten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[sruff]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 May 2009 15:30:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die <a href="http://www.meinvz.net/wahlzentrale" target="_blank" title="MeinVZ Wahlzentrale" rel="noopener noreferrer">„Wahlzentrale“</a>, ein in die sozialen Netzwerke „StudiVZ“ und „MeinVZ“ integriertes Portal zum Superwahljahr, ist seit dem 19. Mai 2009 online. Das vom Holtzbrinck-Verlag initiierte Kooperationsprojekt mit renommierten Medienpartnern soll junge Menschen näher an die Politik bringen. 
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://www.meinvz.net/wahlzentrale" target="_blank" title="MeinVZ Wahlzentrale" rel="noopener noreferrer">„Wahlzentrale“</a>, ein in die sozialen Netzwerke „StudiVZ“ und „MeinVZ“ integriertes Portal zum Superwahljahr, ist seit dem 19. Mai 2009 online. Das vom Holtzbrinck-Verlag initiierte Kooperationsprojekt mit renommierten Medienpartnern soll junge Menschen näher an die Politik bringen. </p>
<p>
<!--break-->
</p>
<p>
<img fetchpriority="high" decoding="async" src="/wp-content/uploads/screenshot-wahlzentrale.jpg" alt="MeinVZ Wahlzentrale " title="Wahlzentrale" width="250" align="left" height="218" />Die nach der Pressemitteilung der VZ-Gruppe „größte Seite für Erst- und Jungwähler“ soll vor allem Informationen und Hintergrundwissen zum politischen Geschehen bereitstellen, den Kontakt zu Politikern und Parteien ermöglichen und Diskussionen unter den Nutzern anregen. Mit 8 Millionen Nutzern, die das Portal direkt auf ihren Profilseiten nutzen können, stellen die beiden VZ-Netzwerke die größte Bündelung von Usern in sozialen Netzwerken in Deutschland dar.<br />
<b><br />
Information überwiegt</b></p>
<p>Das neue Portal bündelt in erster Linie die von den Medienpartnern aufbereiteten Informationen. Daneben verweisen Links auf externe Angebote, beispielsweise auf den Wahl-O-Mat der Bundeszentrale für politische Bildung oder themenrelevante Artikel von ZEIT-Online. FAQ-Bereich, Kurzdokumentationen, animierte Europakarten und aktuelle Artikelverweise bieten attraktiv und kompakt die wichtigsten Zahlen und Fakten zum Thema Superwahljahr – auch für Nichtmitglieder.</p>
<p>Interaktivität wird dagegen vor allem innerhalb des Netzwerkes forciert: Kommunikation mit und Unterstützung von Parteien und Kandidaten ist erwünscht. Wer will, kann sein Profil mit einem „Meine-Stimme-Zählt“-Button schmücken und damit seine wahlaffine Haltung kundtun.</p>
<p><b>Prominente Partner</b></p>
<p>Das Kooperationsprojekt der VZ-Gruppe kann auf etablierte Partner aus Medien und Politik zurückgreifen. Neben den <a href="/studiVZ-politik-parteiprofile" target="_blank" title="Wahlkampf auf StudiVZ: Gruscheln mit Guido" rel="noopener noreferrer">bereits vernetzten Bundestagsparteien</a> sind das ZDF, Spiegel Online, ZEIT-Online, tagesspiegel.de, Cicero, politik.de, das Informationsbüro des Europäischen Parlaments sowie die Politikfabrik e.V. mit im Boot. </p>
<p>Für den Bundestagswahlkampf kündigten die Macher bereits ein neues Projekt an: In Zusammenarbeit mit ZDF und ZEIT-Online soll das „erste Format, das die Medien Fernsehen und Online systematisch miteinander verknüpft“, entwickelt werden.</p>
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		<title>Links, zwo, drei, vier (KW 12)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Mar 2009 15:19:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[FDP sieht &#34;MitMachArena&#34; auf der Überholspur, &#34;Internet-Attacken&#34; im Saarland-Wahlkampf und Interview mit Christian Clawien von parteigefluester.de: Dies und mehr zu aktuellen politischen Diskussionen im Internet in der folgenden Linkliste.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>FDP sieht &quot;MitMachArena&quot; auf der Überholspur, &quot;Internet-Attacken&quot; im Saarland-Wahlkampf und Interview mit Christian Clawien von parteigefluester.de: Dies und mehr zu aktuellen politischen Diskussionen im Internet in der folgenden Linkliste.<!--break--></p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
<a href="http://www.readers-edition.de/2009/03/16/wenn-politiker-twittern-interview-mit-christian-clawien-von-parteigefluesterde/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview mit parteigefluester.de</a>
</p>
<p>
Christian Clawien vom Twitter-Beobachter-Portal parteigefluester.de im Interview mit der Readers Edition. Er äußerte sich zur Twitter-Motivation der Parteien, Zielgruppenzusammensetzung sowie zur Frage, ob 140 Zeichen-kurze Nachrichten bald Wahlkämpfe entscheiden werden.</p>
<p><a href="http://derstandard.at/?url=/?id=1237227628347" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Obama schickt Anhänger auf die Straße für Rekordbudget</a>
</p>
<p>
In seiner aktuellsten Botschaft, die an rund 14 Millionen gesammelte E-Mail-Adressen geschickt wurde, ruft der US-Präsident Barack Obama die amerikanischen Bürger auf, ihn bei der Werbung für die Verabschiedung des Rekordbudgets von 3,6 Billionen Dollar zu unterstützen. Dabei sollten sie selbst telefonisch Kontakt zu ihrem Abgeordneten aufnehmen. Außerdem könne man „von Tür zu Tür gehen&quot; und dem Nachbarn ins Gewissen reden, wie wichtig dieser Haushalt für die Zukunft sei. </p>
<p><a href="http://futurezone.orf.at/stories/1503395/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Von der Leyen fordert Notruf-Anlaufstellen im Internet</a>
</p>
<p>
Familienministerin Ursula von der Leyen fordert nach dem Amoklauf von Winnenden eine Art Notruf-Funktion im Internet, damit Jugendliche mutmaßliche Ankündigungen solcher Taten sowie erste Warnsignale, vor allem in Chats, schnell melden könnten, so futurezone.</p>
<p><a href="http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?pfach=1&amp;n_firmanr_=111473&amp;sektor=pm&amp;detail=1&amp;r=360427&amp;sid=&amp;aktion=jour_pm&amp;quelle=0" target="_blank" rel="noopener noreferrer">FDP sieht ihre „MitMachArena&quot; auf der Überholspur</a>
</p>
<p>
Laut einer aktuellen Pressemitteilung der FDP will die Partei den Vorsprung im Netz weiter ausgebaut haben, so FDP-Bundesgeschäftsführer Hans-Jürgen Beerfeltz. Die Online-Präsenzen der SPD und CDU hätten sie im Internet bereits hinter sich gelassen. Der Wahlkampf 2009 solle ein Dialogwahlkampf werden, weswegen künftig auch in Facebook und StudiVZ ein „breites FDP-Unterstützernetzwerk&quot; angestrebt werde. </p>
<p><a href="http://www.welt.de/berlin/article3401534/Initiative-Pro-Reli-nimmt-sich-Obama-zum-Vorbild.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Die Initiative Pro-Reli startet Internetmobilisierung à la Obama</a>
</p>
<p>
Beim kommenden Berliner Volksentscheid zum Wahlpflichtfach Religion oder Ethik am 26.April 2009 bauen die Organisatoren ihren Stimmenfang auf die sozialen Netzwerke aus. Nach dem Vorbild des US-Präsidenten Barack Obama will die Kampagne „Pro Reli&quot; unter dem Motto „Gleiche Freiheit für Berlin&quot; nun auch Facebook und Twitter nutzen.</p>
<p><a href="http://www.heise.de/newsticker/Saarland-Wahlkampf-Attacke-im-Internet--/meldung/134583" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Saarland-Wahlkampf mit harten digitalen Bandagen</a>
</p>
<p>
Die saarländischen Parteimitglieder setzen zunehmend auf Online-Wahlkampf. Virtuelle Attacken und Online-Spiele, bei denen die Parteien gegeneinander antreten, geben bereits einen Vorgeschmack auf die kommenden Kommunal- und Europawahlen sowie die Landtags- und Bundestagswahlen. Besonders die Sozialdemokraten und die CDU nutzen fast alle Kanäle aus. </p>
<p><a href="http://www.ln-online.de/news/extra/2558653" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Oberbürgermeisterwahl in Kiel- Schlussoffensive auf Twitter</a>
</p>
<p>
Am vergangenen Wochenende, am 15. März 2009, fand in Kiel die Wahl zum Oberbürgermeister statt, die „erste Herausforderung in den Superwahljahren 2009 und 2010&quot;. Diese startete mit einer Schlussoffensive auf Twitter, wo sich Landespartei- und Fraktionschef Ralf Stegner zu einem „Seitenhieb auf die Medien&quot; hinreißen ließ. Der SPD-Herausforderer Albig nutzte indes seinen digitalen Nachrichtenkanal zur Wählermobilisierung.</p>
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		<title>Links, zwo, drei, vier (KW 10)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Mar 2009 13:42:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Infos rund um die Technikmesse CeBIT, die &#34;Webciety&#34; und Sascha Lobo, die Wahlcomputer-Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes, E-Voting-Tests in Österreich und eine Analyse der Google-Tauglichkeit der deutschen Parteienwebsites: Dies und mehr in der aktuellen Linkliste.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Infos rund um die Technikmesse CeBIT, die &quot;Webciety&quot; und Sascha Lobo, die Wahlcomputer-Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes, E-Voting-Tests in Österreich und eine Analyse der Google-Tauglichkeit der deutschen Parteienwebsites: Dies und mehr in der aktuellen Linkliste.<!--break--> </p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
<a href="http://futurezone.orf.at/stories/1502884/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">TU Wien berät in Sachen E-Voting</a>
</p>
<p>
Die TU Wien berät das österreichische Wissenschaftsministerium zur E-Voting-Einführung bei der kommenden Wahl zur Österreichischen HochschülerInnenschaft (ÖH). Thomas Grechening und Gerald Fischer von der Forschungsgruppe für industrielle Software an der TU im Interview u. a. zum Thema staatliche Sicherheitsinfrastruktur sowie zu Komponenten, Vorteilen und Problemen eines E-Voting-Systems.</p>
<p><a href="http://www.golem.de/0903/65638.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bundesverfassungsgericht gegen Wahlcomputer</a>
</p>
<p>
Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe hat am Dienstag, 3.März 2009, den Einsatz von Wahlcomputern im Jahr 2005 als nicht verfassungsgemäß eingestuft, da die Stimmgabgabe der Wähler und somit die Wahlergebnisse nicht überprüfbar waren. Ein allgemeines Verbot für elektronische Wahlgeräte bedeutet dies allerdings nicht. Stattdessen müsse eine „zuverlässige Richtigkeitskontrolle&quot; gesichert sein.</p>
<p><a href="http://www.wirtschaftsblatt.at/home/schwerpunkt/itnews/363220/index.do" target="_blank" rel="noopener noreferrer">E-Voting verbesserungswürdig, aber vorteilhaft</a>
</p>
<p>
Interview mit Christian Rupp, Leiter der Plattform Digitales Österreich. Dieser sieht keinerlei Probleme beim E-Voting und verteidigt die elektronische Wahl. Dennoch räumt er ein, dass besser aufgeklärt, kommuniziert und überzeugt werden müsse.</p>
<p><a href="http://www.tagesschau.de/wirtschaft/interviewlobo100.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview mit Sascha Lobo anlässlich der CeBIT</a>
</p>
<p>
Der Blogger, Unternehmer und Berater Sascha Lobo im Gespräch mit tagesschau.de über die „Webciety&quot;, soziale Netzwerke und digitale Auswirkungen der Wirtschaftskrise. Lobo schreibt neben anderen deutschen Blogger-Größen für das die CeBIT begleitende <a href="http://01blog.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">01blog</a>.
</p>
<p>
<br />
<a href="http://www.seo-strategie.de/blog/internet-wahlkampf/179.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Parteien im Test bei Internetwahlkampf via Google</a>
</p>
<p>
Das Blog SEO testete die „Google-Tauglichkeit&quot; der Parteien im Superwahljahr 2009, ermittelte so die höchsten Sichtbarkeitsraten und verglich den Sichtbarkeitsindex politischer Portale. Dabei überraschte die Linkspartei als Testsieger, während die SPD nach ihrem Relaunch in Sachen Suchmaschinen-Sichtbarkeit offenbar zurückstecken muss.</p>
<p><a href="http://www.telecomde.com/telco/kabinettsbeschluss-zur-digitalen-dividende/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Digitale Dividende ebnet den Weg für Breitband in ländlichen Regionen</a>
</p>
<p>
Am Mittwoch, 4. März 09, <a href="http://www.bmwi.de/BMWi/Navigation/Presse/pressemitteilungen,did=292090.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">beschloss die Bundesregierung</a> die „Frequenzbereichszuweisungsplanverordnung&quot;. Dies bedeutet die Freigabe kaum genutzter Frequenzbereiche für Breitbanddienste zugunsten der „Digitalisierung des terrestrischen Rundfunks&quot;. Die rund 800 Kommunen und „weißen Flecken&quot; auf der Landkarte, die bisher nur über Satellit Hochgeschwindigkeits-Internetzugang bekommen können, sollen so an das Breitbandnetz angedockt werden. </p>
<p><a href="http://www.netzeitung.de/internet/cebit/1291237.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">CeBIT-Schwerpunkt „Webciety&quot;</a>
</p>
<p>
Für die Thematik „vernetzte Gesellschaft&quot; findet sich auf der CeBIT ein Extrabereich. Aussteller wie Youtube, Sevenload &amp; Co. finden hier ihren Platz. Auch die Blogger sind vertreten, unter anderem durch den Blogvermarkter Adnation. Zeitgemäß werden außerdem Wahlkampf 2.0, Online-Netzwerke und Microblogging thematisiert.</p>
<p></p>
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		<item>
		<title>Die offenen Fragen im Superwahljahr</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/die-offenen-fragen-im-superwahljahr-4242/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[brottbeck]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Feb 2009 10:14:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Wahl]]></category>
		<category><![CDATA[Superwahljahr]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Superwahljahr 2009 hat begonnen! Und bereits heute ranken sich zahlreiche Hoffnungen, Befürchtungen und noch viel mehr offene Fragen um die Online-Kampagnen der Parteien und Politiker in Bund und Land. Während die Einen ihre ganze Hoffnung auf eine Kampagne im Stil Barack Obamas setzen, befürchten die Anderen, dass eine Mobilisierung der Massen über das Internet in Deutschland nicht funktionieren wird. Eine Zusammenstellung der offenen Fragen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Superwahljahr 2009 hat begonnen! Und bereits heute ranken sich zahlreiche Hoffnungen, Befürchtungen und noch viel mehr offene Fragen um die Online-Kampagnen der Parteien und Politiker in Bund und Land. Während die Einen ihre ganze Hoffnung auf eine Kampagne im Stil Barack Obamas setzen, befürchten die Anderen, dass eine Mobilisierung der Massen über das Internet in Deutschland nicht funktionieren wird. Eine Zusammenstellung der offenen Fragen.<!--break--></p>
<p>
Der Online-Wahlkampf erscheint wie eine Gleichung mit mehreren Unbekannten. Keiner weiß wirklich, was bei den Bürgern ankommt. Und es drängt sich die Frage auf, was sollen und vor allem was können und wollen die Adressaten der immer zahlreicher werdenden Botschaften überhaupt mit dem frei Haus gelieferten Input anfangen? Einige dieser Variablen der Gleichung &quot;Online-Kampagne&quot; haben wir daher aufgegriffen, denn Sie regen auch unbeantwortet zum Nachdenken und Diskutieren an.
</p>
<p>
<b>Welche Form der Partizipation wünschen sich die Absender?</b>
</p>
<p>
Was die Absender der Nachrichten möchten, ist zumindest auf den ersten Blick klar: Sie wollen sich und ihre Sache darstellen, Interessierte informieren und bestehende Nutzergruppen ansprechen. Und wenn alles gut geht, gewinnen sie vielleicht sogar den ein oder anderen neuen Sympathisanten im Netz hinzu. Dank Web 2.0 nutzen sie dazu nicht mehr nur die „althergebrachte“ Homepage, auf die sich nur hartgesottene Anhänger verwirrten, sondern sie ködern via sozialer Netzwerke Interessierte und versorgen sie ganz nebenbei mit Informationen.
</p>
<p>
Auf den zweiten Blick drängt sich aber auch hier die Frage auf: Was wünschen sich Politiker von ihren Nutzern im Netz? Aktive Partizipation? Mobilisierung Dritter? Oder vielmehr die Aufmerksamkeit der traditionellen Massenmedien durch mehr oder minder gewitzte Netzauftritte und Webaktionen?
</p>
<p>
Und mit welcher Souveränität gehen deutsche Politiker und Parteien mit Aktionen der Nutzer im Internet um? Solche Bottom-up-Aktionen greifen die ursprüngliche Kampagne auf, breiten sich aber unkontrolliert im Netz aus. Und vielleicht bezwecken sie sogar das genaue Gegenteil von dem, was sich die gewiefte Kommunikationsstrategen dabei gedacht hatten?
</p>
<p>
<b>Weiterverarbeitung des Inputs</b>
</p>
<p>
Die entscheidende Frage ist folglich: Was machen die deutschen Internetnutzer im Superwahljahr 2009 überhaupt mit dem Input, den sie nicht nur seitens der Politiker und Parteien, sondern auch durch die Medien und andere Nutzer im Netz erhalten? Was ist in diesem Zusammenhang überhaupt Partizipation?
</p>
<p>
Reicht es für die Partizipation bereits aus, wenn sich ein Nutzer beispielsweise durch Zufall den Clip „<a href="http://www.youtube.com/watch?gl=DE&amp;hl=de&amp;v=9Vj1H46gnr0&amp;hl=de" target="_blank" title="youtube.com" rel="noopener noreferrer">Maas stoppt die Raserei</a>“ zu Landtagswahl im Saarland ansieht, aber weiter nicht über die politische Botschaft nachdenkt? Oder ist das nur der Anfang, und für die „wahre Partizipation“ müsste der User selber einen Clip drehen, diesen kommentieren, weiterempfehlen und andere Nutzer vielleicht sogar vom Kandidaten und in letzter Konsequenz vom Urnengang überzeugen?
</p>
<p>
Man könnte Partizipation auch ganz banal in die Kategorien „gute und schlechte Partizipation“ einteilen. Derjenige, der sich ernsthaft, politisch durchdacht mit einem Thema im Internet auseinandersetzt und mit Mitstreitern um die beste Lösung ringt, der betreibt „gute Partizipation“. Und derjenige, der sich nur einen Clip ansieht, der betreibt „schlechte Partizipation“ bzw. vielmehr irgendwie überhaupt keine Form der Partizipation?!
</p>
<p>
<b>Obama hat es vorgemacht &#8211; but can we?</b>
</p>
<p>
Trotz der Freude, dass in Zeiten des allgemein beklagten sinkenden Politikinteresses und der schwindenden Parteienbindung ein neues Informations- und viel gelobtes Partizipationsmedium den Weg in die Politik gefunden hat, stellt sich die Frage: Was kommt dabei herum?
</p>
<p>
Dass Menschen durch Twitter-Nachrichten, Video-Einspieler und andere Elemente im Netz informiert, mobilisiert und organisiert werden können, das hat Barack Obama auf eindrucksvolle Weise unter Beweis gestellt. Doch ist die pure Mobilisierung bereits eine Form der Partizipation?
</p>
<p>
<b>Mobilisierung = Partizipation?</b>
</p>
<p>
Was ist mit den im Vergleich zu Obama weniger charismatischen wirkenden deutschen Politikern?<br />
Gelingt es ihnen, die Nutzer nicht nur zu mobilisieren, sondern auch zur Partizipation zu ermuntern? Es wäre aus empirischer Sicht spannend zu sehen, wer was mit welchen Informationen anfängt und wie sich die Wege der Informationen, Meinungen und Argumentationen durch die Netzwelt schlängeln und so eine Form der Partizipation darstellen.
</p>
<p>
Fragen über Fragen! Antworten darauf, was die deutschen Politiker und Wähler im Wahlkampf veranstalten und wie sie partizipieren, ergeben sich im Laufe der nächsten Wochen und Monate. Doch die Frage, wie sich Partizipation im Netz &#8211; beeinflusst durch immer neue technische Möglichkeiten &#8211;  klassifizieren und definieren lässt, bleibt spannend.
</p>
<p>
<b>Haben Sie eine Vorstellung wie Partizipation im Superwahljahr 2009 aussehen kann? Schreiben Sie uns! Wir freuen uns über Ihre Ideen und kritischen Anmerkungen zur Online-Kommunikation und Partizipation im Superwahljahr 2009.<br />
</b></p>
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