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	<title>teAM Deutschland &#8211; politik-digital</title>
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	<description>Information, Kommunikation, Partizipation</description>
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	<title>teAM Deutschland &#8211; politik-digital</title>
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		<title>Wirklich direkt zu Merkel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel Roleff]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jul 2009 17:08:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[CDU]]></category>
		<category><![CDATA[StudiVZ]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Wahlkampf]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestagswahl 2009]]></category>
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					<description><![CDATA[Bundeskanzlerin Angela Merkel will sich als erste Spitzenkandidatin <a href="http://www.studivz.net/Profile/94f3c589f34e637e" target="_blank" title="MeinVZ-Profil von Angela Merkel" rel="noopener noreferrer">auf ihrem Profil im sozialen Netzwerk meinVZ</a> den Fragen der User stellen – ganz transparent, ganz direkt, ganz persönlich. Zumindest soweit es der Terminkalender zulässt. Der Wille ist schon da, die Technik soll folgen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bundeskanzlerin Angela Merkel will sich als erste Spitzenkandidatin <a href="http://www.studivz.net/Profile/94f3c589f34e637e" target="_blank" title="MeinVZ-Profil von Angela Merkel" rel="noopener noreferrer">auf ihrem Profil im sozialen Netzwerk meinVZ</a> den Fragen der User stellen – ganz transparent, ganz direkt, ganz persönlich. Zumindest soweit es der Terminkalender zulässt. Der Wille ist schon da, die Technik soll folgen.<!--break--></p>
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&nbsp;
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<a href="http://www.studivz.net/Profile/94f3c589f34e637e" target="_blank" title="Angela Merkel bei MeinVZ" rel="noopener noreferrer"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="/wp-content/uploads/Screener_Merkel_StudiVZ.png" alt="Angela Merkel bei MeinVZ" title="Angela Merkel bei MeinVZ" align="left" height="293" hspace="5" vspace="5" width="250" /></a>Im Superwahljahr 2009 reden alle vom Internetwahlkampf und seinen Möglichkeiten. Und tatsächlich: Der politisch interessierte User findet alle großen Bundestagsparteien in den gängigen Netzwerken wieder. Er kann sich von vielen Politikern in Echtzeit Lesetipps twittern lassen oder seiner Partei des Vertrauens per Mausklick finanziell unter die Arme greifen.
</p>
<p>
Doch oftmals müssen sich Politiker und Parteien die Kritik gefallen lassen, dass echter Dialog nicht stattfindet. Nicht zuletzt hat die <a href="/regierungskommunikation-2020-0" target="_blank" title="Studie: Regierungskommunikation 2020" rel="noopener noreferrer">Studie „Regierungskommunikation 2020“</a> von politik-digital.de gezeigt: Sowohl Regierungsbehörden wie auch Parteien praktizieren Kommunikation meist nur in eine Richtung, geben dem Bürger wenig Feedback-Möglichkeiten.
</p>
<p>
<b>Mehr Fragen wagen</b>
</p>
<p>
Als erste Spitzenkandidatin will nun Bundeskanzlerin Angela Merkel sich vorsichtig einem Dialog mit den Usern auf ihrem Edelprofil bei meinVZ öffnen. Und das „besser als Obama“, wie Stefan Hennewig, im Wahlkampf 2009 verantwortlich für das <a href="http://www.team2009.de/" target="_blank" title="teAM Deutschland" rel="noopener noreferrer">teAM Deutschland</a> und die Web 2.0-Aktvitäten der CDU, gegenüber politik-digital.de versicherte.
</p>
<p>
User sollen direkt und transparent Interview-Fragen an Angela Merkel stellen können. Allerdings nicht in einer Live-Situation wie zum Beispiel bei einem Chat. Eingegangene Fragen werden erst einmal den Usern zur Abstimmung freigegeben. Die Gewinnerfragen des Votings sollen dann persönlich von Angela Merkel beantwortet und nicht nur als Mogelpackung unter ihrem Namen den Usern verkauft werden.
</p>
<p>
<b>Relative Zahlen</b>
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Strategisch setzt die Online-Wahlkampfzentrale mit diesem Feature neue Akzente. Wurde bisher der Fokus mehr auf den Aufbau des eigenen Unterstützernetzwerks gelegt, folgt jetzt die verstärkte Personalisierung und Positionierung ihrer Spitzenkandidatin in externen Netzwerken. Vor diesem Hintergrund muss man allerdings die oft kommunizierten Erfolgszahlen bei meinVZ relativieren: Mit über 50.000 Anhängern führt Angela Merkel mit Abstand die VZ-Politiker-Charts an. Dazu hat sie in diesem Monat auch die Marke von einer Million Seitenaufrufen geknackt.
</p>
<p>
Im eigenen Netzwerk versammeln sich dagegen nur gut 15.000 Unterstützer. Und vielleicht muss man sogar sagen: bei <a href="http://www.team2009.de/" target="_blank" title="teAM Deutschland" rel="noopener noreferrer">teAM2009.de </a>tummeln sich die ehrlicheren Unterstützer. Denn der Wert von VZ-Freunden wird im politischen Marketing gern überbewertet. 50.000 Unterstützer bei meinVZ bedeutet, dass 50.000 VZ-User direkt von der CDU-Vorsitzenden angesprochen werden können. Nicht weniger, aber auch nicht mehr.
</p>
<p>
<b>Interface hat noch kein Gesicht</b>
</p>
<p>
Auch der politische Mehrwert eines Klicks auf das Profil ist nicht gesichert. Eine Millionen Zugriffe auf das Unterstützernetzwerk, am besten noch verbunden mit einer hohen Verweildauer, wären ein viel höher zu beziffernder Wert für die CDU und deren Spitzenkandidatin. Der direkte Dialog mit der Kanzlerin wird sicherlich dazu führen, dass ihre Traffic-Zahlen bei meinVZ weiter in die Höhe schnellen. Doch die eigentlich gute Nachricht ist und bleibt die Tatsache, dass den Usern auf der Plattform endlich ein transparenter Rückkanal geboten wird.
</p>
<p>
An der technische Realisierung des digitalen Dialogs wird momentan noch gefeilt. Aber innerhalb der nächsten Woche, verspricht Hennewig, wird das Projekt online gehen. Einen genauen Zeitpunkt konnte er noch nicht nennen, aber sicherlich noch vor September. Schließlich soll das Feature noch im Bundestagswahlkampf zum Einsatz kommen. </p>
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		<title>Politische Onlinemacher im Interview: Stefan Hennewig (CDU)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 May 2009 16:25:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Stefan Hennewig]]></category>
		<category><![CDATA[teAM Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[CDU]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Social Election Network]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Rahmen unserer neuen Interviewserie stehen die Verantwortlichen für Social Networks aller deutschen Parteien im Bundestag Rede und Antwort. Was sind die Visionen, Strategien und Hoffnungen, die das Web-2.0 im Wahlkampf zu bieten hat? Die Fragen stellte Patrick Brauckmann.
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen unserer neuen Interviewserie stehen die Verantwortlichen für Social Networks aller deutschen Parteien im Bundestag Rede und Antwort. Was sind die Visionen, Strategien und Hoffnungen, die das Web-2.0 im Wahlkampf zu bieten hat? Die Fragen stellte Patrick Brauckmann.</p>
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</p>
<p>
<i>Nachfolgend das Interview mit Stefan Hennewig, Bereichsleiter Internes Management der CDU Deutschlands und im Wahlkampf 2009 unter anderem verantwortlich für das teAM Deutschland und die web 2.0-Aktvitäten der Partei.</i>
</p>
<p>
<b>politik-digital.de: Stefan Hennewig, sie sind bei der CDU verantwortlich für das partei-eigene Social Network<a href="http://www.team2009.de/" title="teAM Deutschland" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> „teAM Deutschland“</a>. Welche Aufgaben verbinden sich noch mit ihrer Tätigkeit?</b></p>
<p>In meinen Zuständigkeitsbereich fallen ganz unterschiedliche Aufgaben. Neben den klassischen Arbeiten einer Zentralabteilung möchte ich insbesondere die Mitgliederwerbung und die Bürgerbetreuung nennen. Hierzu zählt auch die ständige Weiterentwicklung unserer CRM-Prozesse, die wir bereits 2004 eingeführt haben. Das „teAM Deutschland“, das sowohl für Mitglieder wie Sympathisanten gedacht ist, und www.team2009.de fügen sich hier sinnvoll ein.
</p>
<p>
<img decoding="async" src="/wp-content/uploads/twitter_profil_bild.jpg" alt="Foto: Stefan Hennewig" title="Foto: Stefan Hennewig" align="left" height="200" hspace="10" vspace="10" />
</p>
<p>
<br />
<b>politik-digital.de: Wie ist das Network historisch entstanden? Wer hatte wann die Idee dazu?</b></p>
<p>Das „teAM Deutschland“ ist unsere Unterstützer-Initiative für Angela Merkel und die CDU im Superwahljahr 2009. Die aktuelle Mitgliederzahl wird direkt auf www.team2009.de angezeigt und steigt erfreulicherweise stündlich an. Wir haben die Internet-Präsenz des teAM so aufgebaut, dass alle klassischen Community-Funktionalitäten im Angebot enthalten sind.</p>
<p>Bereits 2005 hatten wir mit dem damaligen teAM Zukunft eine sehr erfolgreiche Unterstützerkampagne und schon seit 2004 haben wir wichtige Community-Elemente in unserem Mitgliedernetz www.cdunet.de integriert. Eigene Profile, interne Messaging und Chat-Möglichkeiten, Datei- und Dokumenten-Austausch und andere Dinge sind hier für alle gut 500.000 CDU-Mitglieder verfügbar.
</p>
<p>
<b>politik-digital.de: Wie hoch ist die Zahl der Posts pro Mitglied? Greifen Sie zudem die Debatten im Network für die Partei in irgendeiner Weise auf?</b></p>
<p>Die Postings pro Mitglied zählen wir nicht. Allerdings gibt es regelmäßige Auswertungen der Diskussionen in den internen Netzen. Und zuletzt haben wir im Rahmen der Grundsatzprogrammerstellung auch „virtuelle Arbeitskreise“ eingerichtet, deren Ergebnisse sich sehr real im Grundsatzprogramm niedergeschlagen haben.</p>
<p><b>politik-digital.de: Wo steht das Social Network strategisch im Wahlkampf? Wie würden Sie ihre Zielgruppe im Netz definieren?</b>
</p>
<p>
Das teAM Deutschland hat eine zentrale Stellung in der Wahlkampagne 2009. Die Unterstützer sollen die Community nutzen, um sich hier zu vernetzen und um ihre Wahlkampfaktivitäten zu koordinieren.<br />
<b><br />
politik-digital.de: Welche Strategie verfolgen Sie bei kritischen Beiträgen im Network?</b>
</p>
<p>
Die CDU hat eine lange Erfahrung auch mit kritischen Beiträgen innerhalb der eigenen Online-Angebote. Ich bin recht stolz darauf, dass wir als einzige Partei seit Mitte der 90er Jahre ein offenes Diskussionsforum anbieten, das jeder Besucher unserer Seiten nutzen kann. Hier sind, wenn sie sich im Rahmen der Diskussionsregeln bzw. des deutschen Presserechts halten, auch kritische Diskussionen möglich.<br />
Gleiches gilt, im Rahmen der Zielsetzung der Unterstützungsarbeit, auch für die Community des teAM Deutschland. Ganz konkret haben wir dort bisher ein einziges Posting löschen müssen.
</p>
<p>
<b>politik-digital.de: Welchen Grund gibt es ihrer Meinung nach, dass sich jemand ausgerechnet bei teAM Deutschland anmeldet und nicht über studiVZ, facebook oder XING geht – etablierte Netzwerke in denen die meisten User bereits aktiv sind?</b></p>
<p>Im teAM Deutschland melden sich Frau und Mann an, um Angela Merkel und die CDU im Wahlkampf zu unterstützen. Die Community des teAMs ist nicht als Ersatz für facebook oder studiVZ gedacht. Im Gegenteil: Auch in diesen und einigen weiteren Communitys ist das teAM Deutschland mit eigenen Gruppen und pages präsent. Wir möchten jedem Internet-Nutzer die Möglichkeit geben, sich dort über das teAM zu informieren und mitzuwirken, wo er seine virtuelle Heimat hat. Es ist gerade nicht zwingend erforderlich, einen eigenen Account auf www.team2009.de anzulegen.
</p>
<p>
<b>politik-digital.de: Information, Kommunikation, Partizipation: Ordnen Sie bitte diese drei begriffe in den Kontext ihres Network ein.</b>
</p>
<p>
Alle drei genannten Elemente sind auch Bestandteil einer sinnvoll aufgebauten Partei-Community. Allerdings wissen wir mittlerweile aus mehreren Befragungen, dass den Mitgliedern die Information über politische Entscheidungen und Entscheidungsprozesse deutlich wichtiger ist, als die Partizipation. Der Wunsch nach <a href="/edemocracy/wahlkampf/bundestagswahl05/InterviewmitChiefTeAMZukunft050818.shtml" title="Interview Hennewig 18.8.2005" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kommunikation mit den Verantwortlichen rangiert nach wie vor im Mittelfeld.</a>
</p>
<p>
Das teAM Deutschland als dezidierte Wahlkampf-Community fällt hier allerdings etwas aus dem Rahmen. Hier steht die Teilnahme an der Kampagne naturgemäß an erster Stelle.
</p>
<p>
<b>politik-digital.de: Welche Rolle spielen die Spitzenkandidaten und deren Team im Network – engagieren die sich selbst?</b>
</p>
<p>
Sicherlich. Sobald der Wahlkampf begonnen hat.
</p>
<p>
<b>politik-digital.de: Wofür nutzen Sie selbst das parteieigene Netzwerk und wie häufig posten sie Beiträge?</b>
</p>
<p>
Ich selbst habe eine Gruppe gegründet („Westfalen für Merkel“) und beteilige mich sporadisch an den Diskussionen im Forum. Derzeit befindet sich das teAM Deutschland aber noch im Aufbau. Der Charakter der Community und auch meine persönliche Aktivität werden sich noch deutlich verändern, wenn der Wahlkampf losgeht.
</p>
<p>
<b>politik-digital.de: Ihre Vision für Ihr Social Network im Wahlkampf 2009:</b>
</p>
<p>
Hier passt der Satz von Helmut Schmidt: „Wer Visionen hat, sollte lieber gleich zum Arzt gehen.“ <br />
Das Netzwerk des teAM Deutschland ist dann erfolgreich, wenn hier viele gute Ideen für viele Aktionen geboren werden, die am 27. September 2009 (und den diversen Wahlen im Vorfeld), viele, viele überzeugte Menschen CDU und CSU wählen lassen.</p>
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