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	<title>Terroranschlag &#8211; politik-digital</title>
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	<description>Information, Kommunikation, Partizipation</description>
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	<title>Terroranschlag &#8211; politik-digital</title>
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		<title>Soziale Medien als Krisenmanager</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Carlotta Duken]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Aug 2016 15:30:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Es ist eine Hassliebe: Twitter und Facebook, die uns in Krisensituationen zeigen, dass unsere Freunde und Familie in Sicherheit sind [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/PaixPourParis.png"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-149951 size-full" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/PaixPourParis.png" alt="Trauer nach dem Paris-Anschlag" width="640" height="384" /></a>Es ist eine Hassliebe: Twitter und Facebook, die uns in Krisensituationen zeigen, dass unsere Freunde und Familie in Sicherheit sind und gleichzeitig vor Fehlinformationen überlaufen. Sie vergewissern und verunsichern &#8211; und sind inzwischen fester Bestandteil von modernem Krisenmanagement.</p>
<p>Dass Twitter und andere Instant-Messenger uns im Sekundentakt über jede neue Entwicklung in Krisensituationen wie Anschlägen oder Naturkatastrophen auf dem Laufenden halten, ist nicht neu. Mit Kurznachrichten von maximal 140 Zeichen, die jeder von überall verschicken kann, setzen sich in Gefahrensituationen oft Lawinen von Augenzeugenberichten, Spekulationen und Meinungen im Netz frei. Diese Tweets enthalten häufig Informationen, von denen JournalistInnen und andere Medien noch gar nichts wissen. Neu ist also nicht die Tatsache, dass soziale Medien für moderne Berichterstattung essenziell geworden sind &#8211; jedoch aber die Debatte über die Risiken und Herausforderung ihrer Nutzung, die seit Nizza und München neu entfacht ist.</p>
<h3>ReputatioLab: So twittert die Welt während eines Terroranschlags</h3>
<p>In einer detaillierten Analyse untersuchte das französische “<a href="http://www.reputatiolab.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ReputatioLab</a>“, wie sich Krisenmeldungen über Twitter entfalten und wie dabei Gerüchte und Falschmeldungen entstehen. Das „ReputatioLab“ steht unter der Leitung des Kommunikationswissenschaftlers <a href="http://www.reputatiolab.com/nicolas-vanderbiest-2/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Nicolas Vanderbies</a>t. Für die Analyse wertete der Forscher sämtliche Tweets aus, die während und nach den Attentaten von Charlie Hebdo, Paris, dem Thalys Zug und Nizza veröffentlicht wurden. Die Auswertungen zeigen, dass sich der Informationsfluss und die Stimmungslage der Twitter-Nutzer in sechs verschiedene Phasen einteilen lassen.</p>
<p>In der ersten Phase besteht ein recht neutraler Informationsaustausch. Kurz nach den ersten Schüssen oder einer Explosion weiß noch niemand, was gerade passiert. Es geht um Fakten, keine Spekulationen. Zum Beispiel von <a href="https://twitter.com/BWBreaking" target="_blank" rel="noopener noreferrer">BW Breaking News</a> in Nizza: „<a href="https://twitter.com/BWBreaking/status/753734832908369920" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mindestens 60 Tote und mehr als 100 Verletzte auf der Promenade der Engländer</a>“. In der zweiten Phase folgen emotionale Beiträge. Nach den Paris-Anschlägen lautete ein Tweet von <a href="https://twitter.com/BayouSarr" target="_blank" rel="noopener noreferrer">@Bayou Sarr</a> „<a href="https://twitter.com/BayouSarr/status/665325087109726210?ref_src=twsrc%5Etfw" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Un Carnage &#8230; Choqué , écœuré, abasourdi et triste …#Catastrophique</a>“ (Ein Blutbad…schockiert, angewidert, benommen und traurig…#Katastrophal). Die dritte Phase nennt sich „Transitionsphase“ und zeigt eine Vermengung der ersten beiden Phasen: faktische und emotionsgeladene Tweets. Informationen und neue Meldungen fließen schneller als zuvor.</p>
<p>In der vierten Phase findet eine Rationalisierung der Geschehnisse statt: die Menschen fangen an, das Ausmaß des Schreckens zu begreifen. Oft gibt es inzwischen verifizierte Informationen von der Polizei oder anderen offiziellen Stellen. Die Menschen fangen an, sich zu organisieren. In Paris, Nizza und München wurde der Hashtag #offenetür geteilt. Diese Phase charakterisiert sich also meistens durch ein positives Gefühl von Zusammenhalt und Solidarität. In der fünften Phase mischen sich verschiedene Interessen ins Geschehen. Einerseits Interessen an den genauen Umständen und Hintergründen zu den Gewalttaten: wer, was, warum und mit welchen Konsequenzen? Leider gibt es aber auch genug Menschen, die diesen Moment im Eigeninteresse nutzen: zum Beispiel tweeten Leute unter den umlaufenden Hashtags, um die eigene Follower-Anzahl zu erhöhen und sich selbst zu vermarkten. Zuletzt folgt eine Phase der „Desorganisation“, in der Gegenmeinungen laut werden. Nach Charlie Hebdo war das in der sechsten Phase „JeNeSuisPasCharlie“ oder nach Nizza wurde das #PrayforNice als zu religiös kritisiert. Auch Verschwörungstheorien nehmen zu, wie vom Nutzer <a href="https://twitter.com/La_Pollice" target="_blank" rel="noopener noreferrer">@La_Pollice</a>, der die Amerikaner, die durch ihr beherztes Eingreifen ein Massaker im Thalys-Zug verhindern konnten, als <a href="http://www.apple.com/de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Spione</a> bezeichnete.</p>
<h3>Sind wir auf Twitter alle Journalisten?</h3>
<p>Die Analyse von ReputatioLab zeigt: trotz des Wankelmuts von sozialen Medien scheint es Muster zu geben, die sich in der Kommunikation von Krisensituationen wiederholen. Welchen Mehrwert haben Twitter und Co. aber für die Verbesserung von Krisenmanagement?  Laut Bundesinnenministeriums gibt es vier Grundsätze in der <a href="http://www.bmi.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/Broschueren/2008/Krisenkommunikation.pdf?__blob=publicationFile" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Krisenkommunikation</a>: Schnelligkeit, Wahrhaftigkeit, Verständlichkeit und Konsistenz. Abgesehen vom Tempo der Meldungen, die im Fall von Terroranschlägen im Minutentakt veröffentlicht werden, erfüllen Soziale Medien diese Kriterien kaum. Im Gegenteil: nach dem Terrorakt von Nizza und dem Amoklauf in München wurde besonders viel Kritik an der Masse der Falschinformationen und Inkonsistenz der Aussagen laut. Jeder kann das Netz mit Informationen fluten. Das ist Segen und Fluch zugleich.</p>
<p>Normale BürgerInnen werden auf Twitter zu AktivistInnen, die Stellung beziehen und sich engagieren. Bei dem Paris-Attentat startete ein 15-Jähriges Mädchen den Hashtag <a href="https://twitter.com/recherchepariis" target="_blank" rel="noopener noreferrer">#RechercheParis</a>, um die Suche nach Vermissten zu organisieren. Im Fall des verhinderten Attentats im Thalys Zug im August 2015 waren es die Meldungen eines Unbeteiligten, der die Welt über Neuigkeiten der Ereignisse auf dem Laufenden hielt. Der Twitter-Nutzer <a href="https://twitter.com/FreedomFilmLLC" target="_blank" rel="noopener noreferrer">@FreedomFilmLLC</a> saß selbst nicht im Zug, aber hatte einen mitreisenden Freund, von dem er Informationen erhielt, die er dann über Twitter &#8211; sozusagen per Livestream &#8211; teilen konnte. Erst nachdem der Zug am Bahnhof von Arras angehalten wurde, erschien eine erste Stellungnahme des Thalys und Berichte von Journalisten. Die Überwältigung des Attentäters war da bereits passiert und von @FreedomFilmLLC mit Fotos auf Twitter öffentlich gemacht.</p>
<h3>Gerüchte, Falschmeldungen und Katzenbilder</h3>
<p>Aber nicht alles ist gut und hilfreich, was in Ausnahmesituationen über Twitter und Facebook geteilt wird. Die meisten Hashtags sind sehr kurzlebig; innerhalb weniger Stunden kommen neue dazu und alte werden ersetzt. Den Überblick zu behalten ist manchmal gar nicht so leicht. In Nizza war es nach kurzer Zeit schwierig, Informationen über #Nice zu finden. Stattdessen wurden Informationen unter #AttentateNice oder #NiceAttentat weiter verbreitet. Gerade in Nizza und München gab es außerdem große Probleme mit Falschmeldungen, die im Netz kursierten. In Nizza war fälschlicherweise die Rede von Geiselnahmen im Buffalo Grill Restaurant und Meridian Hotel. In München spekulierte man über drei Täter und weitere Schüsse in der Innenstadt, was wiederum bei vielen Menschen Panik auslösten. ReputatioLab spricht in diesem Zusammenhang über einen Ansteckungseffekt. Mit nur einem Klick teilt man den Tweet einer anderen Person, den dann wiederum die eigenen Follower sehen und weiter teilen können. Das ist einfacher, schneller, aber auch oft unüberlegter als Mundpropaganda. Aus Annahmen und einzelnen Spekulationen über Schüsse werden im Netz schnell vermeintliche Tatsachen, obwohl der Ursprung eines Gerüchts oft auf wenige Personen zurückgeführt werden kann.</p>
<p>Falschinformationen, die im Netz kursieren, sind gefährlich. Für die Menschen selbst bedeuten sie Verunsicherung und Angst oder können sogar zu Fehlverhalten führen, beispielsweise die falschen Plätze zu meiden oder Massenpaniken zu erzeugen. Polizeiarbeit wird durch Gerüchte behindert, da sie aktiv dagegen steuern müssen, um weiteres Chaos zu verhindern. Städte, die von einem Attentat getroffen werden, befinden sich bereits im Ausnahmezustand. Wenn mehrere Polizeifahrzeuge zu einem Einsatz ausrücken, der sich als falsch herausstellt, könnten diese Kräfte an einer entscheidenden Stelle fehlen. In München laufen seit dem Amoklauf <a href="http://www.stern.de/politik/deutschland/amoklauf-in-muenchen--taeter-erschoss-sich-schon-um-20-30-uhr---kontakt-mit-polizisten-6977208.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ermittlungen</a> gegen die möglicherweise bewusste Streuung von Gerüchten, sowohl im Netz als auch per Anruf bei Polizeistationen. Jedoch ist nicht nur das Teilen von Falschmeldungen gefährlich, sondern auch die Verbreitung von echten Informationen kann die Ermittlungen der Polizei erschweren oder sogar benachteiligen. Um Diskussionen über aktuelle Ermittlungsstände zu vermeiden und den Attentätern nicht in die Hände zu spielen, wurden im Anschluss an die Brüssel-Anschläge unter dem Hashtag #BrusselsLockdown kurzerhand tausende <a href="http://www.bbc.com/news/world-europe-34897645" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Katzenbilder</a> von Twitter-Nutzern geteilt.</p>
<h3>Wie man mit den neuen Herausforderungen umgeht</h3>
<p>Zwar scheinen Behörden und Staat zunächst machtlos gegen diese Informationswut im Netz, aber inzwischen haben sie auch etwas entgegenzusetzten. Um Falschmeldungen im Keim zu ersticken, rief die Polizei München unmittelbar auf Twitter dazu auf, keine Gerüchte weiterzuverbreiten und <a href="https://twitter.com/polizeimuenchen/status/756862894147592192" target="_blank" rel="noopener noreferrer">drohte mit Konsequenzen</a>. Generell wurde die Arbeit der Münchner Polizei an diesem Abend hoch gelobt &#8211; im analogen und digitalen Sinne. Mit regelmäßigen Nachrichten für die Bürger sorgte sie dafür, Chaos und Panik zu begrenzen. Alle Meldungen wurden in verschiedenen Sprachen übersetzt.</p>
<p>Dennoch bleibt die Informationsverarbeitung in soziale Medien in Krisensituationen schwierig. Informationen sollen schnell fließen, aber dennoch glaubhaft sein. Twitter kann dabei vieles, was konventionelle Nachrichtenportale nicht können. Zum Beispiel Zusammenhalt beweisen, indem man mithilfe von Hashtags Solidarität mit möglichen Opfern, Angehörigen und Menschen vor Ort bekundet. Auch kann Twitter organisieren und koordinieren, was die Suche nach Vermissten oder nach Unterkünften in Paris, Nizza und München zeigte. Zuletzt nutzen wir das Netzwerk als schnelle Informationsquelle, das oft noch vor anderen Online-Medien Neuigkeiten bietet. Allerdings steht jeder Nutzer vor der Herausforderung, richtige von falschen Informationen zu unterscheiden und selbst verantwortungsvoll mit Hinweisen umzugehen.</p>
<p>Die meisten Menschen halten sich auch heute noch an traditionelle Medien, wie die Tagesschau, wenn sie sich gewissenhaft informieren wollen. Aber auch hier spielen soziale Netzwerke eine immer größere Rolle in der Nachrichtenverarbeitung und Verbreitung und auch das birgt Probleme in sich. Im Zuge des Attentats in München, wurde die teilweise ungefilterte und schnelle Verbreitung von Informationen aus sozialen Netzwerken durch traditionelle Medien im Nachhinein scharf kritisiert. In jedem Fall braucht es neben der Möglichkeit sich über soziale Medien zu informieren weiterhin Alternativen in der Krisenkommunikation, die möglichst schnell und effektiv viele Menschen, erreichen können. Und doch wird Twitter eine Schlüsselrolle in zukünftiger Krisenkommunikation spielen, als schneller, direkter und authentischer Informationskanal, auf den alle Menschen zugreifen können.</p>
<p>Titelbild: <a href="https://www.flickr.com/photos/the_apex_archive/22427762543/in/album-72157661209640592/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">15115_025 &#8220;Paix pour Paris&#8221;</a> von <a href="https://www.flickr.com/photos/the_apex_archive/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">The Apex Archive</a> via <a href="https://www.flickr.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">flickr</a>, licenced <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">CC BY-NC-ND 2.0 </a></p>
<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x11011.png" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" class="alignleft  wp-image-139428" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x11011.png" alt="CC-Lizenz-630x1101" width="441" height="77" /></a></p>
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		<title>Linkliste zum 11. September</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/presseschau/extremismuslinks-shtml-2811/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[vgaeng]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Sep 2003 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Krieg im Irak]]></category>
		<category><![CDATA[Presseschau]]></category>
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		<category><![CDATA[Verschwörungstheorie]]></category>
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					<description><![CDATA[Nach dem 11.9.2001 entstanden in kürzester Zeit viele Websites, die sich mit den Hintergründen beschäftigten. Wir geben einen Einblick in die Seiten, die zwei Jahre später die Anschläge thematisieren.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem 11.9.2001 entstanden in kürzester Zeit viele Websites, die sich mit den Hintergründen beschäftigten. Wir geben einen Einblick in die Seiten, die zwei Jahre später die Anschläge thematisieren.<!--break-->
                    </p>
<p>
                    <strong>Verschwörungstheorien &amp; &#8230;<br />
                    <br /></strong><br />
                    <a href="http://members.aol.com/centuries/nostradamus/11092001.htm" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://members.aol.com/centuries/nostradamus/11092001.htm</a><br />
                    <br />Die Voraussagen des Nostradamus und ihr angeblicher Bezug zum Attentat auf das World Trade Center werden auf dieser Seite aufgearbeitet.</p>
<p>
                    <a href="http://www.tu-berlin.de/www/software/hoax/911.shtml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.tu-berlin.de/www/software/hoax/911.shtml</a><br />
                    <br />Die Technische Universität Berlin hat auf dieser Seite sogenannte „Hoaxes“, also Falschmeldungen im Zusammenhang mit dem 11. September aufgelistet.</p>
<p>
                    <a href="http://free.freespeech.org/americanstateterrorism/9-11/Operation911.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://free.freespeech.org/americanstateterrorism/9-11/Operation911.html</a><br />
                    <br />Diese englischsprachige Seite versucht nachzuweisen, dass die Anschläge vom 11. September 2001 mittels der sogenannten &#8220;Global Hawk&#8221;-Technologie ausgeführt worden sind. Demnach seien die Flugzeuge per Fernsteuerung vom CIA übernommen und in ihre Ziele gelenkt worden.</p>
<p>
                    <a href="http://www.heise.de/tp/deutsch/special/wtc/9528/1.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.heise.de/tp/deutsch/special/wtc/9528/1.html</a><br />
                    <br />Schnell zusammengestrickt, oder detailliert recherchiert? Der ehemalige TAZ-Feuilletonchef Mathias Bröckers hat zum Thema &#8220;Verschwörungstheorien im Zusammenhang mit dem 11. September 2001&#8221; sehr viel zusammengetragen.</p>
<p>
                    <a href="http://www.zeit.de/2003/31/Umfrage" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.zeit.de/2003/31/Umfrage</a><br />
                    <br />Diese aktuelle Umfrage zu den Anschlägen vom 11. September hat gezeigt: Die Skepsis gegenüber der offiziellen Version der Geschehnisse steigt in Deutschland<br />
                    <br />(Zeit vom 28.08.2003)</p>
<p>
                    <a href="http://www.spiegel.de/archiv/dossiers/0,1518,259294,00.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.spiegel.de/archiv/dossiers/0,1518,259294,00.html</a><br />
                    <br />Nicht ganz so umfangreich wie die &#8220;Bröckers-Sammlung&#8221; und auch nur zum Teil gratis über das Internet beziehbar: Das Spiegel-Dossier zu den Verschwörungstheorien rund um den 11. September.</p>
<p>
                    <a href="http://www.americanvalues.org/html/follow-up.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.americanvalues.org/html/follow-up.html</a><br />
                    <br />In einem nicht enden wollenden Pamphlet wird hier erläutert wie die &#8220;Illuminaten&#8221; angeblich die Geschicke der Welt steuern. So lange George W. Bush nicht in der Lage sei öffentlich die Worte &#8220;Jesus Christ is MY Lord&#8221; zu sagen, solange stehe es unter dem Verdacht, selber ein Illuminat zu sein, wie angeblich viele andere in seiner Regierung.</p>
<p>
                    <br />
                    <strong>Studien &amp; &#8230;.<br />
                    <br /></strong><br />
                    <a href="http://www.pds-europa.de/download/studien/rassismus.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.pds-europa.de/download/studien/rassismus.pdf</a><br />
                    <br />Feleknas Uca (PDS), Mitglied des Europaparlaments hat eine Studie zur Asyl- und Migrationspolitik in der EU nach dem 11. September 2001 in Auftrag gegeben. Rüdiger Lötzer legte das Ergebnis der Studie im Dezember 2002 vor.</p>
<p>
                    <a href="http://www.solidaritaet.com/neuesol/11sep.htm" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.solidaritaet.com/neuesol/11sep.htm</a><br />
                    <br />Leider nur die Einleitung der EIRNA-Studie zum 11. September 2001 &#8220;Der 11. September und die amerikanische Kriegsfraktion&#8221;. Die gesamte Studie steht nach Zahlung von EUR 25 im PDF-Format zur Verfügung.</p>
<p>
                    <a href="http://www.nzz.ch/2002/09/06/em/page-article8DKSU.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.nzz.ch/2002/09/06/em/page-article8DKSU.html</a><br />
                    <br />Die &#8220;Neue Züricher Zeitung&#8221; berichtet über eine Studie über die politischen Dimensionen der Auslandsberichterstattung auf das Nahost- und Islambild in Deutschland</p>
<p>
                    <a href="http://www.whitehouse.gov/nsc/nss.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.whitehouse.gov/nsc/nss.html</a><br />
                    <br />Das Weiße Haus stellt den Inhalt der Nationalen Sicherheits Strategie der Vereinigten Staaten von Amerika online zur Verfügung.</p>
<p>
                    <br />
                    <strong>Dossiers<br />
                    <br /></strong><br />
                    <a href="http://www.bpb.de/wissen/EMH9Q8,0,0,Linkliste_zum_11_9_2001.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.bpb.de/wissen/EMH9Q8,0,0,Linkliste_zum_11_9_2001.html</a><br />
                    <br />Die kommentierte Linkliste zu den Terroranschlägen auf die USA am 11. September 2001 erstellt in Auftrag der Bundeszentrale für Politische Bildung in Zusammenarbeit mit politik-digital.de.</p>
<p>
                    <a href="http://www.tagesschau.de/thema/0,1186,OID2202038_NAVSPM1_REF1,00.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.tagesschau.de/thema/0,1186,OID2202038_NAVSPM1_REF1,00.html</a><br />
                    <br />tagesschau.de beleuchtet in seinem Dossier &#8220;9/11 &#8211; Zwei Jahre danach&#8221; die Terroranschläge und seine Folgen.</p>
<p>
                    <a href="http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/7/0,1872,2003527,00.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/7/0,1872,2003527,00.html</a><br />
                    <br />&#8220;ZDF.de&#8221; stellt ein umfangreiches Dossier zum internationalen Terrorismus kostenlos online<br />
                    <br />zur Verfügung.</p>
<p>
                    <a href="http://perso.club-internet.fr/mouv4x8/11sept01_A65_5_Universty_Hawai_links.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://perso.club-internet.fr/mouv4x8/11sept01_A65_5_Universty_Hawai_links.html</a><br />
                    <br />Eine umfangreiche Linkliste zum Anschlag auf das US-Verteidigungsministerium.</p>
<p>
                    <a href="http://www.gfbv.de/dokus/dossiers/afghanistan/inhalt.htm" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.gfbv.de/dokus/dossiers/afghanistan/inhalt.htm</a><br />
                    <br />Die &#8220;Gesellschaft für bedrohte Völker&#8221; informiert sachkundig über die aktuelle Situation in Afghanistan.</p>
<p>
                    <a href="http://www.nzz.ch/dossiers/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.nzz.ch/dossiers/</a><br />
                    <br />Die &#8220;Neue Züricher Zeitung&#8221; hat im Laufe der Zeit mehrer Dossiers angefertigt, die sich direkt oder indirekt mit den Folgen des 11. Septembers beschäftigen.</p>
<p>
                    <a href="http://www.discovery.de/de/pub/specials/terror/aktuelle_situation.htm" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.discovery.de/de/pub/specials/terror/aktuelle_situation.htm</a><br />
                    <br />Vom Umfang her, wohl nach der &#8220;Linkliste zum 11. September und seinen Folgen&#8221;, die im Auftrag der Bundeszentrale für politische Bildung in Auftrag gegen wurde, mit das größte Dossier zum Thema.</p>
<p>
                    <a href="http://www.zeit.de/schwerpunkte/politik/attentat_usa_092001/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.zeit.de/schwerpunkte/politik/attentat_usa_092001/index</a><br />
                    <br />Die Zeit hat in ihrem Dossier alle Zeitartikel seit dem 11. September 2001 zum Thema gesammelt. Zusätzlich gibt es noch ein paar externe Linkverweise zu den wichtigsten Behörden und Einrichtungen für Informationen zu den Attentaten.</p>
<p>
                    <a href="http://www.spiegel.de/archiv/dossiers/0,1518,243933,00.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.spiegel.de/archiv/dossiers/0,1518,243933,00.html</a><br />
                    <br />Das &#8220;Spiegel&#8221;-Dossier zum &#8220;Kampf gegen den Terror&#8221; mit aktuellen Artikeln. Nachteil beim &#8220;Spiegel&#8221;: Nicht alle Artikel sind kostenfrei beziehbar.</p>
<p>
                    <br />
                    <strong>Sonstiges<br />
                    <br /></strong>Einige parteinahe Stiftungen haben eigene Dossiers zum Thema eingerichtet:<br />
                    <br />
                    <a href="http://www.kas.de/druckansicht/dokument_druck.php?dokument_id=810" target="_blank" rel="noopener noreferrer">CDU</a><br />
                    <br />
                    <a href="http://www.boell.de/index.html?http://www.boell.de/de/04_thema/1713.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Grüne</a><br />
                    <br />
                    <a href="http://www.rosaluxemburgstiftung.de/Einzel/terror/index_doss.htm" target="_blank" rel="noopener noreferrer">PDS</a><br />
                    </p>
<p>
                    <a href="http://www.ssrc.org/sept11/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.ssrc.org/sept11/</a><br />
                    <br />Das &#8220;social science research council&#8221; hat zu verschiedenen Themenkomplexen bezüglich des 11. September und seinen Folgen renommierte Sozialwissenschaftler zu Wort kommen lassen.</p>
<p>
                    <a href="http://www.rfi.fr/Fichiers/evenements/10septembre/index.asp" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.rfi.fr/Fichiers/evenements/10septembre/index.asp</a><br />
                    <br />&#8220;Radio France International&#8221; bietet ein umfangreiches Informationsangebot in französischer Sprache zum 11. September und seinen Folgen.</p>
<p>
                    <a href="http://september11.archive.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://september11.archive.org/</a><br />
                    <br />Hier werden englischsprachige Websites per Screenshot seit dem 11. September archiviert.</p>
<p>
                    <a href="http://www.ci.nyc.ny.us/html/fdny/html/home2.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.ci.nyc.ny.us/html/fdny/html/home2.html</a><br />
                    <br />Die zu Helden der Nation ausgerufenen New Yorker Feuerwehrmänner präsentieren sich auf ihrer eigenen Website.</p>
<p>
                    <a href="http://www.europa-digital.de/aktuell/dossier/nach1109/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.europa-digital.de/aktuell/dossier/nach1109/</a><br />
                    <br />Auch &#8220;Europa-Digital&#8221; bietet eine umfangreiche Artikelsammlung zum Thema.<br />
                    </p>
<p>
                    <a href="http://www.e-politik.de/beitrag.cfm?Beitrag_ID=1313" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.e-politik.de/beitrag.cfm?Beitrag_ID=1313</a><br />
                    <br />e-politik.de, eine Internetplattform für Politik, Gesellschaft und Politikwissenschaften mit einem eigenen Dossier zum Thema.</p>
<p>
                    <a href="http://www.heise.de/tp/deutsch/default2.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.heise.de/tp/deutsch/default2.html</a><br />
                    <br />Kaum jemand berichtet so häufig über die Folgen des 11. September das Internetmagazin &#8220;Telepolis&#8221;. Auch der ehemalige TAZ-Kulturchef Mathias Bröckers schreibt hier regelmäßig.</p>
<p>
                    <strong>Newsletter: Der 11. September und die Folgen</strong><br />
                    <br />Die Auswirkungen der Terroranschläge sind auch heute noch spürbar. In Kooperation mit politik-digital.de präsentiert die Bundeszentrale für politische Bildung täglich eine kommentierte Linkliste zu diesem Thema. Hier können Sie den<br />
                    <a href="http://www.bpb.de/newsletter/T6PTIL,,0,Newsletter.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Newsletter</a> abonnieren.</p>
<table cellpadding="2" width="146" border="0">
<tbody>
<tr>
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<div class="tidy-2">Erschienen am 10.09.2003</div>
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</tr>
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</table>
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                      <!-- Content Ende --></p>
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