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	<title>Thomas Goppel &#8211; politik-digital</title>
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	<title>Thomas Goppel &#8211; politik-digital</title>
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	<item>
		<title>&#8220;Die Zwei-Drittel-Mehrheit verändert die Politiklandschaft in Bayern (&#8230;) nicht.&#8221;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[kreinhardt]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Sep 2003 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Chattranscripte]]></category>
		<category><![CDATA[Landtagswahl]]></category>
		<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[CSU]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><b><img src="http://www.politik-digital.de/salon/photos/tgoppel.jpg" alt="Thomas Goppel" align="left" border="0" height="89" width="73" /></b> 
<span style="color: #000000"><b><b>Thomas Goppel, CSU-Generalsekretär, 
war </b></b><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><b><b>am 
9. September 2003 zu Gast im tacheles.02 Live-Chat von tagesschau.de und 
politik-digital.de</b></b></span></span><b>.</b></span>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><b><img decoding="async" src="http://www.politik-digital.de/salon/photos/tgoppel.jpg" alt="Thomas Goppel" align="left" border="0" height="89" width="73" /></b><br />
<span style="color: #000000"><b><b>Thomas Goppel, CSU-Generalsekretär,<br />
war </b></b><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><b><b>am<br />
9. September 2003 zu Gast im tacheles.02 Live-Chat von tagesschau.de und<br />
politik-digital.de</b></b></span></span><b>.</b></span><!--break-->
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><b>Moderator:<br />
</b>Herzlich willkommen im tacheles.02-Chat. Die Chat-Reihe tacheles.02<br />
ist ein Format von tagesschau.de und politik-digital.de und wird unterstützt<br />
von tagesspiegel.de und von sueddeutsche.de. Ich begrüße alle<br />
Politik-Interessierten und den CSU-Generalsekretär Thomas Goppel,<br />
der heute zum Chat ins ARD-Hauptstadtstudio gekommen ist. Nach dem SPD-Spitzenkandidaten<br />
Franz Maget ist Herr Goppel der zweite Chat in unserem kleinen &quot;Bayern-special&quot;<br />
vor der Landtagswahl, das wir kommenden Montag mit der Landesvorsitzenden<br />
der bayerischen FDP, Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, fortsetzen. Sind<br />
Sie bereit, Herr Goppel?</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><b>Thomas Goppel</b>:<br />
Ja, und vielen Dank für die Einladung.</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><b>Moderator</b>:<br />
Herr Goppel, in der Auftaktdebatte zum Haushalt 2004 im Bundestag hieß<br />
es heute von Seiten der Regierungskoalition immer wieder: Vor der Bayern-Wahl<br />
läuft sowieso nix, CDU und CSU blockieren und halten ihre Vorschläge<br />
zurück. Die Wahlforscher trauen Ihnen sogar 60 plus x Stimmen bei<br />
der Landtagswahl in eineinhalb Wochen zu &#8211; haben Sie Blockade wirklich<br />
nötig?</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><b>Thomas Goppel</b>:<br />
Da muss jemand blind sein. Die eigentlichen und klaren Vorschläge<br />
zur Gestaltung der Politik in Deutschland stammen seit einem Jahr von<br />
der Union und im speziellen von der CSU. Beispiele gefällig?</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><b>Uztuzgjh</b>: Herr<br />
Goppel, Sie haben die Arbeit der Rürup-Kommission als &quot;reinen<br />
Medien-Gag&quot; kritisiert. Weshalb? Es herrscht doch Einstimmigkeit<br />
darüber, dass wir sparen müssen. Was hätten Sie stattdessen<br />
vorgeschlagen?</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><b>Thomas Goppel</b>:<br />
Vor allem dass die Mitglieder der Rürup-Kommission vor der Bekanntgabe<br />
der Ergebnisse die Klappe halten. Wer jeden Teilschritt in die Öffentlichkeit<br />
gibt beweist, dass es ihm um den Gag geht.</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><b>Filou</b>: Kann<br />
man bei den Machtverhältnissen in Bayern noch von Demokratie sprechen?</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><b>Thomas Goppel</b>:<br />
Demokratie gestaltet sich nach den Ergebnissen von Wahlen. Dass die Bayern<br />
so wählen, dass Sie die Demokratie in Frage stellen, ist nicht das<br />
Problem einer Partei, die gute Politik macht. &#8211; Höchstens ein Problem<br />
der Schwächlinge gegenüber. </span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><b>Chrissteins</b>:<br />
Ist es nicht schwierig, die Messlatte so niedrig zu halten, wenn alle<br />
Medien schon 60% von Ihnen erwarten?</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><b>Thomas Goppel</b>:<br />
Umfragen sind Umfragen und keine Ergebnisse. Wer in der Politik aktiv<br />
ist, weiß, dass alles erstens anders kommen kann und zweitens meistens<br />
anders kommt als vorhergesagt. Wir in der CSU sind Realisten und keine<br />
Träumer, auch Demokraten, aber keine Angstmacher.</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><b>Moderator</b>:<br />
Aber die 60% hätten Sie schon gern &#8211; oder noch besser die Zweidrittelmehrheit?</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif">Thomas Goppel: Die<br />
Zwei-Drittel-Mehrheit verändert die Politiklandschaft in Bayern entgegen<br />
falscher Angaben, die andere machen, nicht. Die Zweidrittelmehrheit im<br />
Parlament wird immer der Kontrolle durch das Volk (Volksentscheid) unterzogen.</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><b>Moderator</b>:<br />
Aber es regiert sich doch deutlich leichter mit dieser?</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><b>Thomas Goppel</b>:<br />
Mehrheit ist Mehrheit. Aber vor allem in Berlin und Brüssel wird<br />
man ernster genommen, wenn man ein Stimmenrückgrat hat. Schröder<br />
jedenfalls macht sich über die Bayern und ihre Wahlergebnisse nicht<br />
lustig. Er weiß warum.</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><b>Chatwatch</b>:<br />
Muss eine Partei nicht selbst Angst bekommen vor der eigenen Übermacht<br />
&#8211; das macht doch auch träge&#8230;</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><b>Thomas Goppel</b>:<br />
Das mit der Trägheit treiben uns unsere Mitglieder aus. Sie sind<br />
kritisch und werden kritischer, wenn sie den Eindruck hätten, dass<br />
sich ihre Führungscrew verselbständigt. Angst vor Übermacht<br />
ist ein Begriff der aus dem militärischen stammt. Die CSU jedenfalls<br />
führt keinen Krieg.</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><b>Jsmuc</b>: Horst<br />
Seehofer hat heute im Deutschen Bundestag dazu aufgerufen, dass der &quot;Gesundheitskompromiss&quot;<br />
ein Einzelfall bleiben solle, auch seine &quot;langen Nächte&quot;<br />
mit der Gesundheitsministerin. Ist Horst Seehofer von Ihnen &quot;ins<br />
Gebet&quot; genommen worden?</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><b>Thomas Goppel</b>:<br />
Horst Seehofer hat das von Anfang an so gesagt. Wenn er es jetzt wiederholt,<br />
dann ist gewiss, dass er die notwendigen (leider schlechten) Erfahrungen<br />
mit dem Rot-Grünen gegenüber gesammelt hat.</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><b>Flex</b>: Herr<br />
Goppel, Hand aufs Herz: Was kann eine deutsche Regierung heute denn noch<br />
tun ohne dass der BDI, die Gewerkschaften, die Ärzte, die Apotheker,<br />
der ADAC, die Brauwirtschaft, die Opposition, die eigene Fraktionsflügel,<br />
Brüssel, bis zu dem Verband deutscher Brieftaubenzüchter aufjaulen<br />
und den nationalen Notstand ausrufen? Haben wir es nicht eher mit einer<br />
Gesellschaft zu tun, die sich schlicht und einfach nicht reformieren lassen<br />
will? Auch die angekündigte Blockadehaltung von Herr Stoiber lässt<br />
diesen Eindruck nicht abschwächen.</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><b>Thomas Goppel</b>:<br />
Erst einmal ist wichtig dass endlich realisiert wird, dass insbesondere<br />
Edmund Stoiber nicht blockiert. Das beste Beispiel dafür ist die<br />
bayrische Politik. Wir tun und erreichen viel gegen den Strom. Was die<br />
Einflussnahme durch Verbände angeht, ist Ihre Befürchtung sicher<br />
in vielem zu belegen. Aber die Menschen werden gescheiter (auch tatsächlich).<br />
Die Zahl der Wechselwähler steigt. Wollen wir beide denen wirklich<br />
die Unabhängigkeit absprechen?</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><b>Moderator</b>:<br />
ein Kommentar von:</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><b>[Juso]Mischa</b>:<br />
in Bayern ist die CSU ja auch in der Regierung. Haben Sie schon einmal<br />
eine Regierung gesehen, die sich selbst blockiert???</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><b>Jana</b>: Die Medien<br />
berichten immer wieder von Diskrepanzen zwischen Ihnen und Herrn Stoiber.<br />
Wie ist derzeit Ihr Verhältnis zu einander?</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><b>Thomas Goppel</b>:<br />
An Mischa: So argumentieren die Sozialdemokraten in Bayern immer. Das<br />
ist und bleibt ihr Problem.<br />
An Jana: Edmund Stoiber und ich, wir sind beide lange in der Politik und<br />
haben uns bei aller Übereinstimmung im Grundsätzlichen unseren<br />
je eigenen Kopf bewahrt. Unser Verhältnis ist immer in Ordnung. Die<br />
Temperatur der gegenseitig ausgetauschten Ströme wechselt. Auf beiden<br />
Seiten. Und das ist wirklich gut so.</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><b>Chrissteins</b>:<br />
Zum Thema Verhältnis zu Herrn Stoiber. Es gehen Gerüchte um,<br />
dass Herr Stoiber Sie zum Nachfolger von Herrn Zehetmair in sein Kabinett<br />
berufen will. Gibt es einen höheren Vertrauensbeweis? Wer wird denn<br />
dann Ihr Nachfolger?</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><b>Thomas Goppel</b>:<br />
Das müssen Sie Herrn Stoiber fragen. Das Wissenschaftsministerium<br />
wäre in diesen Tagen eine besondere Herausforderung.</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><b>Moderator</b>:<br />
Warum?</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><b>Thomas Goppel</b>:<br />
Weil wir uns in internationalen Wettbewerb mit einer schwungvoll, hungrig<br />
gebliebenen und international temporeichen Konkurrenz zu messen haben.<br />
Deutsche Skepsis und bayrische Gemütlichkeit sind in diesem Wettbewerb<br />
Grundanlagen, die dringlich angepasst werden müssen.</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><b>Moderator</b>:<br />
noch einmal zu Ihrem möglichen Nachfolger:</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><b>Schneider</b>:<br />
Zwei Wochen vor der bayerischen Landtagswahl ist in der CSU-Spitze erneut<br />
ein Streit um den Posten des Generalsekretärs ausgebrochen. In Führungskreisen<br />
wird spekuliert, ob Parteichef Edmund Stoiber weiter an Markus Söder<br />
festhält. Was halten Sie von diesem potenziellen Nachfolger für<br />
ihr Amt? Oder bevorzugen Sie die Strausstochter Monika Hohlmeier?</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><b>Moderator</b>:<br />
Oder der Bundestagsabgeordnete Georg Fahrenschon, der war ja auch schon<br />
im Gespräch?</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><b>Thomas Goppel</b>:<br />
In der CSU gibt es um die &quot;rechte Hand&quot; des Parteivorsitzenden<br />
keinen Streit. Wen er mit seinem Vertrauen ausstattet, entscheidet Edmund<br />
Stoiber selber. Die genannten drei haben alle ihre je eigenen Qualitäten<br />
und sorgen dafür, dass in der Landesleitung mancher Schwerpunkt neu<br />
gesetzt wird. Um der Frage vorzugreifen: Die Präferenz ist Stoibers<br />
Entscheidungssache.</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><b>Jana</b>: Für<br />
wie wahrscheinlich halten sie ein Amtsantritt Stoibers als neuen Bundespräsidenten?<br />
Glauben sie den Munkeleien, die diesen Spekulationen trotzen?</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><b>Thomas Goppel</b>:<br />
Edmund Stoiber ist ein Politiker und nicht zuerst Diplomat. Wer ihn kennt,<br />
weiß das und setzt deshalb die Fragezeichen nicht, die Sie setzen.<br />
Außerdem ist er Parteivorsitzender, ein Amt, das er blendend ausfüllt<br />
und, wie ich weiß, gern hat. Wenn es einen Gesichtspunkt gibt, der<br />
ihre Frage definitiver negativ beantwortet, müssten Sie ihn mir nennen.</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><b>[Juso]Mischa</b>:<br />
Im Zuge der Frage mit dem Bundespräsidenten: halten Sie es nicht<br />
für gefährlich, dass die SPD mit Jutta Limbach als Kandidatin<br />
ihrer Fraktion einige Stimmen abspenstig machen könnte??</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><b>Thomas Goppel</b>:<br />
Unser Wunsch (der aller Parteien und Köpfe in Deutschland) muss es<br />
sein, eine Persönlichkeit auszugucken, die den Menschen im Land vermittelbar<br />
ist. Solide Arbeit reicht in einer Institution als Qualifikation nicht<br />
aus.</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><b>Moderator</b>:<br />
Da haben Sie bestimmt ja schon welche im Auge: Nennen Sie uns doch einmal<br />
die drei Topleute.</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><b>Thomas Goppel</b>:<br />
Wir haben mehr als drei und äußern uns zur rechten Zeit. Auf<br />
den Schröderleim, täglich eine kleine Ablenkung von der Unfähigkeit<br />
der Bundesregierung, gehen wir nicht.</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><b>Moderator</b>:<br />
Themenwechsel:</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><b>Flex</b>: Noch<br />
einmal, Herr Goppel, ganz konkret: Wieso hat die Union massiv die Lockerung<br />
der Handwerksordnung kritisiert? Sie wollen dem Verbraucher doch nicht<br />
vorschreiben, wem er seine Dienstleistungswünsche aufträgt.<br />
Ich jedenfalls habe ein anderes Verständnis von Marktwirtschaft.<br />
Das gleiche gilt für die FDP, die ihrer Klientel Apotheker keinen<br />
Wettbewerb zumuten will.</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><b>Thomas Goppel</b>:<br />
Wir haben in Deutschland tüchtige Meister und in diesem Berufsstand<br />
weltweit Furore gemacht. Es gibt keinen Grund, diese Qualität aufzugeben,<br />
solange der Nachwuchs dafür reicht und das Problem vor allem darin<br />
liegt, dass die Leistungsfähigkeit der Dienstleister erhalten bleibt.<br />
Bewährtes preiszugeben, ist ein Fehler, den wir schon viel zu oft<br />
gemacht haben. Die Bundesregierung ergötzt sich inzwischen nur noch<br />
an ihrem eigenen Aktionismus. Es geht hier nicht um den Schutz besonderer<br />
Wählerklientels, sondern um den Schutz eines Markenzeichens: der<br />
deutschen Wirtschaft. Gleichmacherei ist eben genau nicht Marktwirtschaft.</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><b>[Juso]Mischa</b>:<br />
Ja, aber warum soll man etwas gutes nicht verbessern können in dem<br />
beispielsweise die Handwerksordnung gelockert wird?</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><b>Moderator</b>:<br />
und: Jeder EU-Ausländer kann allerdings ohne Meister hier seine Arbeit<br />
anbieten, das wird auf die Dauer nicht reichen.</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><b>Thomas Goppel</b>:<br />
Lockerungen sind dort angebracht, wo der hohe Standard auf zu viel Realisierung<br />
stößt. Also: Hätten wir zu viele Handwerksmeister, dann<br />
bräuchten wir Zusatzqualifikationen &#8211; oder Platz für Seiteneinsteiger<br />
mit besonderen Qualitäten.</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><b>Hamburg rules</b>:<br />
Was müsste die Türkei Ihrer Meinung nach tun, um von der EU<br />
aufgenommen zu werden?</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><b>Thomas Goppel</b>:<br />
Es ist zu billig, wenn wir in der EU ständig unser Niveau senken,<br />
um anderen den Zugang zu unseren eigenen Maßstäben zu erleichtern.<br />
Die Türkei ist, was unsere Zusammenarbeit angeht, ein anerkannt zuverlässiger<br />
Partner in den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Erfordernissen.<br />
Trotzdem erwarten wir von jemandem, der sich für die Hausordnung<br />
der EU als qualifiziert betrachtet, dass er den Grundkatalog für<br />
das Zusammenleben innerhalb des &quot;Hauses&quot; anerkennt, bei sich<br />
umsetzt und praktiziert. In den Fragen der Gleichberechtigung von Mann<br />
und Frau, in der Problemzone Einhaltung von Menschenrechten und in der<br />
notwendigen Trennung von Kirche und Staat gibt es in der Türkei gegenüber<br />
der EU einen so großen Nachholbedarf (Anpassungsnotwendigkeit),<br />
dass man nicht voreilig eine Aufnahme zusagen darf.</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><b>Moderator</b>:<br />
Die User sehen das kritisch:</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><b>Regensburg</b>:<br />
Das was Sie so abfällig über die Türkei sagten, gilt mehr<br />
oder weniger aber auch für Polen und andere Beitrittsländer,<br />
die die EU nicht als Werte-, sondern als Subventionsgemeinschaft sehen.<br />
Zweierlei Maß, weil Polen katholisch und die Türkei mehrheitlich<br />
muslimisch ist?</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><b>Rudi</b>: Es geht<br />
doch darum was die Türkei tun soll! Oder schließen sie einen<br />
Beitritt aus z.B. geografischen Gründen aus??</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><b>[Juso]Mischa</b>:<br />
Was spricht ihrer Ansicht nach den gegen eine Mitgliedschaft in der EU?<br />
Nur dass das Land nicht zum christlich-abendländischen Kulturkreis<br />
zählt, kann ja aufgrund der glücklicherweise immer weiter voranschreitenden<br />
Internationalisierung unserer Gesellschaft kein Argument sein.</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><b>Thomas Goppel</b>:<br />
Soweit ich das sehe, habe ich mich klar ausgedrückt: Wer die Verbreitung<br />
der Religion als eine verpflichtende Staatsaufgabe ansieht, der praktiziert<br />
nicht das Maß an Toleranz, das den EU-Status (beileibe nicht den<br />
deutschen) kennzeichnet und ich stehe dafür, dass ein Land, in dem<br />
den Frauen gleiche Rechte vorenthalten sind, nicht zu dem Kulturkreis<br />
passt, in dem ich leben und gestalterisch tätig sein möchte.<br />
Es ist interessant, dass mit Mischa und wohl auch anderen ausgerechnet<br />
die Emanzipationisten weich werden, wenn es um die Verpflichtung unsere<br />
türkischen Freunde geht, da eine Entwicklungslücke zu schließen.</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><b>Moderator</b>:<br />
dazu noch zwei Fragen:</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><b>Chrissteins</b>:<br />
Zum Thema Europa, das mich als Praktikant beim Europaparlament sehr interessiert:<br />
Herr Stoiber hat dazu aufgerufen, den EU-Verfassungsentwurf nicht zu ratifizieren,<br />
sondern vorher noch mal zu überarbeiten und u.a. den Gottesbezug<br />
mit reinzunehmen. Für wie wahrscheinlich halten Sie eine solche Änderung<br />
und werden die CSU-Europaabgeordneten einer unveränderten EU-Verfassung<br />
nicht zustimmen?</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><b>Regensburg</b>:<br />
Apropos &quot;Trennung von Kirche und Staat&quot;: Angeblich herrscht<br />
die auch in Deutschland. Warum bitteschön fordert die CSU dann etwas<br />
so mittelalterliches wie eine &quot;Gottesklausel&quot; in der neuen EU-Verfassung?</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><b>Thomas Goppel</b>:<br />
Es freut mich, dass endlich (vielleicht durch Sie in Regensburg?) die<br />
Frage laut diskutiert wird, was die Eigenheit unseres Kontinentes und<br />
seiner Menschen ausmacht!<br />
Das christliche Menschenbild, von dem viele reden, ohne sich danach zu<br />
richten, verlangt von uns allen, unser Tun und Handeln am Wohl des nächsten<br />
auszurichten. Wie war das mit den Frauen? &#8211; Der Gottesbezug im europäischen<br />
Verfassungsvertrag hat seinen zwingenden Platz dann, wenn wir Europäer<br />
uns darin einig sind, dass die Macht der Menschen jeweils beim nächsten<br />
und seiner Freiheit endet. Wenn wir das postulieren, dann gibt es zumindest<br />
eine virtuelle Instanz, die sich unserem individuellen Zugriff (und Befehl)<br />
entzieht. Wenn ein solcher Ansatz schon unter uns umstritten ist, dann<br />
können wir erst recht das Tor für andere Welten nicht öffnen.</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><b>Mr. Ed</b>: Dass<br />
bei dem &quot;Wahl-O-Mat&quot;-Test, den Sie laut &quot;merkur online&quot;<br />
gemacht hatten, erst SPD als präferierte Partei herauskam, muss Sie<br />
ja ziemlich erschrocken haben. Aber ist das gleich ein Grund, der Bundeszentrale<br />
für politische Bildung &quot;mangelnde Intelligenz&quot; vorzuwerfen?</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><b>Thomas Goppel</b>:<br />
Die Bundeszentrale für politische Bildung ist, was den &quot;Wahl-O-Mat&quot;<br />
angeht (hoffentlich kennt den hier jeder), nach eigener Auskunft kein<br />
Frühchen, sondern äußerst versiert. Ihre Mitarbeiter haben<br />
sich in München gerühmt, ein aus Holland stammendes System perfektioniert<br />
zu haben. Wenn dann mir im ersten Anlauf bei einer 98%igen Übereinstimmung<br />
mit der CSU eine Wahlpräferenz für die SPD attestiert wird,<br />
ist die Frage nach der Intelligenz erlaubt. Zumal dann, wenn sich die<br />
Zweitnutzer in Bonn selbst zur &quot;einsamen Sahne&quot; erklären.</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><b>Moderator</b>:<br />
Ministerpräsident Stoiber hat heute außer bei der Sozialhilfe<br />
auch starke Kürzungen bei der Jugendhilfe verlangt. Zwei bis sechs<br />
Prozent der 19,2 Milliarden Euro, die die Kommunen jährlich ausgeben,<br />
sollen eingespart werden. Eine Bundesratsinitiative soll noch diese Woche<br />
starten. Die richtige Stelle zum Sparen? Jugend ist die Zukunft.</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><b>Thomas Goppel</b>:<br />
Wir geben all die Mittel, die eigentlich in die Familienförderung<br />
gehören inzwischen geballt und konzentriert für eine kleine<br />
Prozentzahl problembehafteter Jugendlicher in der Nachsorge aus. Edmund<br />
Stoiber steht für umfassende und stabile Vorsorge. Dafür brauchen<br />
wir zusätzliche Mittel, die nicht beliebig aus anderen Haushalten<br />
herbeigezaubert können. Die Umschichtung von Nach- auf Vorsorge geht<br />
in Ordnung.</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><b>Chrissteins</b>:<br />
Nervt es Sie eigentlich, was zur Zeit im Münchener Bezirksverband<br />
abgeht und befürchten Sie davon negative Auswirkungen auf die Landtagswahl<br />
oder sind solcherlei Skandale in der Münchener CSU schon so was normales,<br />
dass Sie darüber hinwegsehen können und nicht einzugreifen brauchen?</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><b>Thomas Goppel</b>:<br />
Ersteres trifft zu, wenngleich ich weiß, dass Wählerinnen und<br />
Wähler in Bayern zwischen Einzel- und Problemfällen und einer<br />
ansonsten guten Gesamtsituation gerade auch in der CSU unterscheiden können.<br />
Als Generalsekretär bemühe ich mich mit Nachdruck darum, dass<br />
wir auch Schwierigkeiten offen und ehrlich kommunizieren.</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><b>Wdp</b>: Die CSU<br />
regiert in Bayern seit 50 Jahren ununterbrochen. Im Bund regierte sie<br />
ca. 30 Jahre lang mit. Frage: Wie lange braucht die CSU noch, um wirkliche<br />
Entbürokratisierung zu schaffen und insbesondere im Steuerrecht endlich<br />
Vereinfachungen herbeizuführen. Bitte bedenken Sie: Entbürokratisierung<br />
ergibt finanziellen Gestaltungsspielraum für den Staat und vor allem<br />
zeitliche Freiräume für die Bürger &#8211; und beides ist sehr<br />
wichtig!!!</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><b>Thomas Goppel</b>:<br />
Das Steuerrecht ist Berliner Sache und Entbürokratisierung kann nicht<br />
isoliert in Bayern die Erfolge erzielen, die wir uns allesamt wünschen.<br />
Ihre Frage ist schnell gestellt und gut, auch berechtigt, meine Antwort<br />
wird in dem Umfang für Sie zufriedenstellender, indem Sie in der<br />
Zukunft mannhaft neben mir, den Abbau von Bürokratie verteidigen,<br />
wenn die in solchen Fällen Benachteiligten wieder großen Rückhalt<br />
in der öffentlichen und veröffentlichten Meinung finden. Es<br />
ist viel zu tun. Vorerst sind wir noch nicht die mehreren, die auch tatsächlich<br />
anpacken.</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><b>Jana Müller</b>:<br />
In Zahlen: wie sieht Ihre Wahlprognose aus?</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><b>Thomas Goppel</b>:<br />
Ich habe noch nie getippt. Ich halte ein Ergebnis dann erst für gut<br />
(für die CSU Bayern), wenn sich die Wählerinnen und Wähler<br />
ähnlich der Bundestagswahl hinter Edmund Stoiber scharen. Wenn die<br />
rot-grüne Bundesregierung mit dem Desaster, das wir ihr jetzt verdanken,<br />
in beiden Parteien, die 30 % überschreitet (insgesamt), dann fange<br />
ich an, an meiner Fähigkeit zu zweifeln, eine gute Bilanz überall<br />
im Land zum Ausgangspunkt für eine Abstimmung zu machen.</span>
</p>
<p>
<img decoding="async" src="http://www.politik-digital.de/salon/photos/tgoppel2.jpg" alt="Thomas Goppel" align="left" height="150" width="200" /><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><b>Edi</b>:<br />
Ich sehe Sie auf der Webcam die ganze Zeit rauchen. Kommt in Ihre Pfeife<br />
auch manchmal Cannabis &#8211; in Bayern auch als &quot;Knaster&quot; bekannt<br />
&#8211; rein? Warum verfolgt die Union, die ich ja sonst ganz okay finde, nur<br />
so eine absolut restriktive und unzeitgemäße Drogenpolitik?<br />
Völlig weltfremd meiner Meinung nach.</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><b>Thomas Goppel</b>:<br />
Weltfremdheit konzediere ich nicht dann, wenn jemand erwartbare Auswüchse<br />
und zusätzlich absehbare Abhängigkeiten verbietet. Rauchen tue<br />
ich selbst nur deshalb, weil sich die Berliner Politik nur im Nebel ertragen<br />
lässt. Mein Versprechen steht: Wenn in Berlin Einsicht waltet, Schröder<br />
geht, bin ich clean.</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><b>Moderator</b>:<br />
Liebe Gäste, die Stunde ist vorbei, herzlichen Dank für Ihr<br />
Interesse und die vielen Fragen. Vielen Dank, Herr Goppel, dass Sie ins<br />
ARD-Hauptstadtstudio gekommen sind.</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><b>Thomas Goppel</b>:<br />
Herzlichen Dank für Ihr Interesse. Sie dürfen sicher sein, dass<br />
ich nachdenklicher nach Hause gehe als ich gekommen bin. Diskussionen<br />
solcher Art haben einen Vorteil: Man konzentriert sich auf das wesentliche<br />
und sieht es in der Wortmeldung des anderen besser als sonst. -Danke auch<br />
den fleißigen Fingern neben mir!</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><b>Moderator</b>:<br />
Das tacheles.02-Team wünscht allen Beteiligten noch einen schönen<br />
Abend!</span></p>
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