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	<title>Thomas Knüwer &#8211; politik-digital</title>
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	<description>Information, Kommunikation, Partizipation</description>
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	<title>Thomas Knüwer &#8211; politik-digital</title>
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		<title>Sex, Überwachung und der Koalitionsvertrag &#8211; Digitale Presseschau 48/2013</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nicolas Morgenroth]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Nov 2013 16:17:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wie viel Netzpolitik steckt im Koalitionsvertrag der großen Volksparteien? Obwohl der Begriff kein einziges Mal vorkommt, sind digitale Themen so [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie viel Netzpolitik steckt im Koalitionsvertrag der großen Volksparteien? Obwohl der Begriff kein einziges Mal vorkommt, sind digitale Themen so präsent wie nie zuvor. Was sich hinter den vielen Formulierungen versteckt &#8211; und was nicht &#8211; ist seit einigen Tagen Gegenstand der Diskussion. Dass Antworten auf den Überwachungsskandal bitter nötig wären, verdeutlicht Digitalcourage e. V. mit einer Liste persönlicher Berichte von Betroffenen aus Deutschland, den USA und Großbritannien. Derweil thematisieren Filme, Studien, Blogs und sogar die NSA die Sexualität in Zeiten des allgegenwärtigen Internets und der andauernden Vernetzung. Schließlich wird in zwei Beiträgen an der Utopie der freien digitalen Gesellschaft gebaut.</p>
<h3>Video der Woche</h3>
<p><iframe hcb-fetch-image-from="http://www.youtube.com/watch?feature=player_detailpage&amp;v=ZfPAwgo8FTs&amp;start=340&amp;end=504" title="086: Künstliche Tiere, ein Wahlkampfanzug und gedrosselte Netze" width="840" height="473" src="https://www.youtube.com/embed/ZfPAwgo8FTs?feature=oembed&#038;width=840&#038;height=1000&#038;discover=1" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe><br />
Der Elektrische Reporter: &#8220;140 Sekunden&#8221; &#8211; @matthiasrichel: Politische Parteien tummeln sich in Wahlkampfzeiten zunehmend im Social Web.</p>
<h3></h3>
<h3><a href="https://digitalcourage.de/blog/2013/wer-nichts-zu-verbergen-hat" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Schwarze Schafe</a></h3>
<p>Sind wir nicht alle Schafe einer globalen Herde, deren väterlicher Schäfer uns vor uns selbst schützen muss? Hat Überwachung nicht nur für Kriminelle und Terroristen negative Konsequenzen, während wir anderen Unschuldslämmer keine Angst mehr vor Wölfen haben müssen? Um das zu widerlegen, hat Digitalcourage e. V. eine kleine Liste von Berichten über Menschen zusammengestellt, die ganz konkret die Folgen staatlicher Überwachung zu spüren bekommen haben. Darunter sind in Deutschland ein kritischer Sozialwissenschaftler, eine Journalistin und ein vom Verfassungsschutz beobachteter Islam-Experte. Hinzu kommen Berichte von Journalisten, Musikern und Touristen, denen die Einreise in die USA verweigert wurde, sowie von einem britischen Ehepaar, das die falschen Begriffe bei Google suchte.</p>
<h3><a href="http://netzwertig.com/2013/11/26/killer-applikation-des-internets-die-pornoflut-und-ihre-auswirkungen/#more-31309" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Sexualität und Internet</a></h3>
<p>Ein Großteil des Datenverkehrs im Internet fällt auf pornographische Inhalte. Damit haben ziemlich viele Leute etwas zu verbergen, <a href="https://netzpolitik.org/2013/nsa-untersucht-online-porno-konsum-um-zielpersonen-zu-diskreditieren/#more-59195" target="_blank" rel="noopener noreferrer">findet zumindest die NSA</a>, die mit Informationen über Sexualität und den Konsum von Pornographie „Radikalisierer“ verunglimpfen will. Spannender ist aber die Frage, ob neue Kommunikationstechniken unsere Sexualität verändern? Ja, meint Alexander Lohninger auf <a href="http://netzwertig.com/2013/11/26/killer-applikation-des-internets-die-pornoflut-und-ihre-auswirkungen/#more-31309" target="_blank" rel="noopener noreferrer">netzwertig.com</a> und warnt davor, dass die Darstellung von Sex und Geschlechterbildern in Pornovideos Einfluss auf das reale Sexleben vieler Menschen habe. Zudem geben <a href="http://www.theguardian.com/commentisfree/2013/nov/26/smartphones-bonking-crisis-british-less-sex-technology" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Studien</a> zu bedenken, dass die Verwischung von Privatleben, Arbeit und Öffentlichkeit Sexualität und Beziehungen verändere. In Großbritannien führen Forscher einen starken Rückgang der sexuellen Aktivität auch auf die Allgegenwärtigkeit von Smartphones und Laptops zurück. Diese Themen sollten offen diskutiert werden, meint Lohninger. Popkulturell haben eine <a href="http://blog.zdf.de/hyperland/2013/11/luxuria-superbia-liebe-dein-tablet/#more-13873" target="_blank" rel="noopener noreferrer">App</a>, die Sex mit dem geliebten Gadget ermöglichen soll, und Hollywood &#8211; mit Filmen wie <a href="http://www.youtube.com/watch?v=24cjqfVv1fs&amp;hd=1" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Shame</a>, <a href="http://www.youtube.com/watch?v=bcGO_oAahV8&amp;hd=1" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Don Jon</a> oder <a href="http://www.youtube.com/watch?v=WzV6mXIOVl4&amp;hd=1" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Her</a> &#8211; bereits den Anfang gemacht.</p>
<h3><a href="http://www.boell.de/de/2013/11/28/der-digitale-aufbruch-kommt-nicht" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hätte schlimmer kommen können</a></h3>
<p>Der Koalitionsvertrag steht und obwohl kein einziges Mal der Begriff „Netzpolitik“ darin vorkommt, sind digitale Themen so präsent wie nie zuvor. Dennoch sieht Malte Spitz in seinem Artikel für die Heinrich-Böll-Stiftung den Vertragsentwurf aus netzpolitischer Sicht kritisch. Dies liege vor allem an drei Punkten: Vorratsdatenspeicherung, <a href="http://www.neunetz.com/2013/11/27/koalitionsvertrag-keine-netzneutralitat-aber-neutralitat-bei-suchergebnissen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Netzneutralität</a> und <a href="https://netzpolitik.org/2013/urheberrecht-im-koalitionsvertrag-bedrohungen-lichtblicke-und-auslassungen/#more-59296" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Urheberrecht</a>. Annette Mühlberg von ver.di fasste ihre Kritik im <a href="http://politik-digital.de/9-berliner-hinterhofgespraech-wunschliste-an-die-neue-regierung-welche-netzpolitik-brauchen-wir/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hangout mit politik-digital.de</a> mit der Feststellung zusammen, dass Netzpolitik im Vertrag als Wirtschaftspolitik behandelt würde. Jedoch selbst unter diesem Aspekt sieht Thomas Knüwer auf <a href="http://www.intmag.de/2013/11/koalitionsvertrag/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">intmag.de</a> den Vertrag als verfehlt, denn die Förderung der digitalen Wirtschaft würde Sicherheitsinteressen untergeordnet. Immerhin, so resümiert Spitz, „es hätte durchaus schlimmer kommen können“.</p>
<h3><a href="http://www.stefan-niggemeier.de/blog/mir-liegt-der-177-seitige-entwurf-des-koalitionsvertrages-vor-und-ihnen-auch/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&#8230;liegt der Öffentlichkeit exklusiv vor</a></h3>
<p>Die unter Ausschluss der Öffentlichkeit abgehaltenen Koalitionsverhandlungen wurden von einem ständigen Fluss von Arbeitspapieren an die Öffentlichkeit begleitet. Mit der exklusiven Verwendung dieser Dokumente durch die großen Medien sei es nun aber vorbei, hofft Stefan Niggemeier auf seinem Blog. Seit Malte Spitz diese Exklusivität sinnlos machte, indem er den ersten Entwurf des Koalitionsvertrags einfach als pdf online stellte, folgten auch große Online-Medien diesem Beispiel. Dies sei, <a href="http://malte-spitz.de/2013/11/27/eine-neue-offenheit/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">so Spitz auf seinem Blog</a>, eine neue Art von Journalismus, die den Lesern Quellen zur Verfügung stelle und sie damit mündiger mache.</p>
<h3><a href="http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/lehren-aus-dem-nsa-skandal-der-bauplan-fuer-ein-sicheres-internet-12680524.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Dezentral &amp; Open Source bitte</a></h3>
<p>Weder eine Nationalisierung der Netzinfrastruktur, noch ein zentrales europäisches IT-Großprojekt seien adäquate Antworten auf die NSA und das digitale Zeitalter. So argumentiert zumindest Felix von Leitner auf faz.net und fordert den dezentralen Aufbau einer europäischen Open-Source-Infrastruktur, den viele kleine Unternehmen vorantreiben sollten. Durch die Spezifikation einheitlicher Schnittstellen würde dieser die IT-Wirtschaft fördern und Monopolen entgegenwirken, die anfälliger für Überwachung seien. Schließlich sei so auch das Internet entstanden. Dass dies im Netzausbau tatsächlich der bessere Ansatz sein könnte, belegt auch eine <a href="http://www.fr-online.de/wirtschaft/wettbewerb-auf-telekommunikations-markt-telekom-konkurrenz-ruestet-auf,1472780,25445734.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Studie</a> des Wissenschaftlichen Instituts für Infrastruktur und Kommunikationsdienste.</p>
<h3><a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/mehr-transparenz-was-wir-von-suchmaschinen-wissen-wollen-a-900326.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Liebe Suchmaschinen</a></h3>
<p>Suchmaschinen wie Google sind der primäre Zugang zur vernetzten Öffentlichkeit, werden jedoch von privaten Konzernen betrieben. Damit sie ihre Macht weniger ausnutzen können, fordert die Große Koalition von Ihnen „Neutralität“ gegenüber allen Angeboten. Das widerspreche jedoch der Aufgabe von Suchmaschinen, meint Jürgen Geuter, da sie ja gerade diejenigen Ergebnisse filtern sollten, welche die NutzerInnen interessiere. Eine andere Möglichkeit wäre die Offenlegung der verwendeten Algorithmen. Diese öffne jedoch Tür und Tor für Manipulation seitens der Anbieter. Darum hat Geuter auf Spiegel Online einen Katalog von fünf Forderungen an Suchmaschinenbetreiber erstellt, der es NutzerInnen ermöglichen soll, Suchergebnisse kritisch zu hinterfragen.<br />
&nbsp;<br />
<a href="http://politik-digital.de/4-berliner-hinterhofgespraech-ist-digital-besser-demokratie-und-buergerbeteiligung-im-netz/cc-lizenz-630x110/" rel="attachment wp-att-130752"><img decoding="async" alt="CC-Lizenz-630x110" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x1101.png" width="407" height="71" /></a></p>
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		<title>Digitale Presseschau 29/2012</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel Schumacher]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Jul 2012 15:31:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presseschau]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas Knüwer]]></category>
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		<category><![CDATA[Sandro Gaycken]]></category>
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		<category><![CDATA[Arbeitsrecht]]></category>
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					<description><![CDATA[Sascha Lobo ist Vorbild und Zerrbild der Berliner „digitalen Bohème“. Internetjunkies sind wie Nikotinabhängige und Tageszeitungen haben ausgedient. Aber warum [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Sascha Lobo ist Vorbild und Zerrbild der Berliner „digitalen Bohème“. Internetjunkies sind wie Nikotinabhängige und Tageszeitungen haben ausgedient. Aber warum ist Kim Dotcom das neue Popsternchen? Das und noch mehr in der heutigen Ausgabe der Presseschau.</p>
<p>[youtube http://www.youtube.com/watch?v=MokNvbiRqCM&amp;feature=player_embedded;w=630&amp;h=340]<br />
Bisher war Kim Schmitz, alias Kimble oder Kim Dotcom, nur als durchgeknallter Internet-Multimillionär bekannt. Sein Portal Megaupload hat ihn reich und berühmt gemacht und brachte ihn wegen Urheberrechtsverletzungen in ein neuseeländisches Gefängnis. Nun präsentiert er sich als Sänger und &#8220;Freiheitskämpfer&#8221; auf YouTube. Adressiert an den US-Präsidenten Barack Obama streut Kim Dotcom die These, dass der Krieg gegen das Internet begonnen hat. Die Redaktion von politik-digital sagt: Das Lied hat eindeutig Hitpotential, aber ob der Vergleich zwischen SOPA, PIPA und ACTA mit MEGA wirklich zutrifft? Wir zweifeln dran.</p>
<p><strong><a title="Diese verflixten tausend Euro" href="http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/digitale-boheme-in-berlin-diese-verflixten-tausend-euro-11823254.html">Diese verflixten tausend Euro</a></strong></p>
<p>Berlin: Das Social Media-Mekka Deutschlands, das Pflaster des &#8220;Hipstertums&#8221; und, laut FAZ-Blogger Don Alphonso, Heimstätte der digitalen Bohème. Beispiele sind Netzexperten wie Sascha Lobo, Piratensprecher Johannes Ponader und Startup-Gründer wie die Samwer-Brüder. Zukunft? Ja, aber nur mit bedingungslosem Grundeinkommen und der Hoffnung, &#8220;Germany&#8217;s next Lobo, Ponader oder Samwer zu werden&#8221;. Bis dahin versucht man sich mit schlecht bezahlten Gastbeiträgen über Wasser zu halten oder doch die politische Karriere bei den Piraten zu verfolgen.</p>
<p><strong><a title="Syrien: Live-Landkarte von Vergewaltigungen" href="http://futurezone.at/netzpolitik/10129-syrien-live-landkarte-von-vergewaltigungen.php">Syrien: Live-Landkarte von Vergewaltigungen</a></strong></p>
<p>In Syrien herrscht Bürgerkrieg. Tagtäglich gibt es neue Berichte über Mord, Folter und Vergewaltigungen. Die Initiative &#8220;Women Under Siege Syria&#8221; hat aus diesem Grund eine Live-Landkarte ins Netz gestellt, um Gewaltverbrechen an Frauen so aktuell wie möglich zu dokumentieren. Der Artikel von Madleine Amberger auf dem Nachrichtenportal futurezone.at befasst sich mit der Entstehung und Entwicklung solcher &#8220;Krisenlandkarten&#8221; als &#8220;neueste Waffe im Arsenal von Menschenrechtsorganisationen&#8221;.</p>
<p><strong><a title="Exploiting the Neuroscience of Internet Addiction" href="http://www.theatlantic.com/health/archive/2012/07/exploiting-the-neuroscience-of-internet-addiction/259820/">Exploiting the Neuroscience of Internet Addiction</a></strong></p>
<p>Wussten Sie, dass Onlineaktivitäten Glückshormone freisetzen? Nein? Dann könnte Ihnen der Artikel von Bill Davidow im US-Magazin „The Atlantic“ weiterhelfen. Darin beschäftigt sich der Ingenieur, Autor und Risikokapital-Unternehmer mit dieser Frage sowie mit den Gefahren der Internetsucht und dem Profit, den Internetfirmen daraus ziehen. Denn die haben längst verstanden, was Tabak-Konzerne schon immer wussten: &#8220;Die Sucht ist gut fürs Geschäft&#8221;.</p>
<p><strong><a title="Das verzerrte Bild von Arbeitszeit und Erfolg" href="http://netzwertig.com/2012/07/19/firmenlenker-und-startup-gruender-das-verzerrte-bild-von-arbeitszeit-und-erfolg/">Das verzerrte Bild von Arbeitszeit und Erfolg</a></strong></p>
<p>Mit Marissa Mayer hat eine schwangere Frau die Firmenleitung von Yahoo übernommen. Ein Novum, denn Erfolg ist im öffentlichen Bewusstsein meist mit überdurchschnittlichem Engagement und Rund-um-die-Uhr-Verfügbarkeit verbunden. Martin Weigert veranschaulicht auf netzwertig.com dieses arbeitsrechtliche Problem und kommt zu dem Schluss, dass harte Arbeit und der Verlust von Freizeit nicht zwangsläufig mit Erfolg und besserer Leistung gleichzusetzen sind. Workoholics seien kein Ideal und deswegen hofft der Autor, dass das Beispiel Marissa Mayer kein Einzelfall bleibt.</p>
<p><strong><a title="&quot;Tageszeitungen sterben, kommen wir drüber weg&quot;" href="http://www.vocer.org/de/artikel/do/detail/id/228/%22tageszeitungen-sterben-kommen-wir-drueber-weg%22.html">&#8220;Tageszeitungen sterben, kommen wir drüber weg&#8221;</a></strong></p>
<p>Der Journalismus steht am Scheideweg. Nein, damit ist nicht das Leistungsschutzrecht gemeint. In einem Interview, das Ulrike Langer mit dem Gründungs-Chefredakteur der deutschen &#8220;Wired&#8221; Thomas Knüwer für vocer.org führte, sieht dieser keine Zukunft für das klassische Format Tageszeitung. Neue Ideen seien gefragt im Journalismus, denn: &#8220;Wenn Journalismus keine Innovationen hervorbringt, stirbt er&#8221;, so Knüwer.</p>
<p><strong><a title="&quot;Cyberwar ist humaner als ein echter Krieg&quot;" href="http://futurezone.at/netzpolitik/9827-cyberwar-ist-humaner-als-ein-echter-krieg.php?rss=fuzo">&#8220;Cyberwar ist humaner als ein echter Krieg&#8221;</a></strong></p>
<p>Ist Cyberwar super-sexy? Im Interview auf futurezone.at beantwortet der deutsche Cyberwar-Experte Sandro Gaycken diese und andere Fragen. Laut Gaycken, der Militärs in Cyberwar-Fragen berät, sind breit angelegte Hacker-Angriffe sehr viel kostengünstiger und effizienter als traditionelle Spionage und deshalb besonders attraktiv für einige Staaten. Auch einen Ratschlag für junge Hacker hat Gaycken: &#8220;Nicht für die bösen Jungs arbeiten. Wer auch immer das gerade ist&#8221;.</p>
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		<title>Thomas Knüwer in der Blogsprechstunde: &#034;Die meisten Blogs sind Journalismus&#034;</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/thomas-knuewer-in-der-blogsprechstunde-die-meisten-blogs-sind-journalismus-2265/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Jun 2007 07:10:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Blogsprechstunde]]></category>
		<category><![CDATA[Chat-Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Blogpiloten]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas Knüwer]]></category>
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					<description><![CDATA[Am Dienstag, 12. Juni 2007, war Thomas Knüwer, Journalist beim Handelsblatt und Blogger auf <a href="http://blog.handelsblatt.de/indiskretion/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Indiskretion Ehrensache </a>, zu Gast in der Blogsprechstunde, dem Chat von politik-digital.de und den Blogpiloten. Dort verriet er, was Journalisten und Blogger voneinander lernen können. Die besten Antworten kann man bereits hier nachlesen, das vollständige Chat-Interview gibt es bei <a href="http://www.politik-digital.de/salon/transcripte/tknuewer_070612.shtml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">politik-digital.de</a>.
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, 12. Juni 2007, war Thomas Knüwer, Journalist beim Handelsblatt und Blogger auf <a href="http://blog.handelsblatt.de/indiskretion/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Indiskretion Ehrensache </a>, zu Gast in der Blogsprechstunde, dem Chat von politik-digital.de und den Blogpiloten. Dort verriet er, was Journalisten und Blogger voneinander lernen können. Die besten Antworten kann man bereits hier nachlesen, das vollständige Chat-Interview gibt es bei <a href="http://www.politik-digital.de/salon/transcripte/tknuewer_070612.shtml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">politik-digital.de</a>.<br />
<!--break--><br />
Wie ist Ihre Meinung dazu, dass einige Redaktionen (Welt.de zum Beispiel) Blog-Einträge vor dem Erscheinen gegenlesen?<br />
Thomas Knüwer: &quot;Blog-Einträge gegenlesen ist der Beweis, dass derjenige Blogs nicht verstanden hat. Man MUSS nicht bloggen, ehrlich. Wer gegenlesen lässt, sollte das Bloggen einfach lassen.&quot;<br />
Was können Journalisten von Bloggern lernen? Und was Blogger von Journalisten?<br />
Thomas Knüwer: &quot;Journalisten können von Bloggern lernen, zu Fehlern zu stehen, ihre Quellen zu öffnen und wieder gründlicher zu recherchieren. Die meisten Journalisten können außerdem lernen, dass das Internet nicht nur aus Spiegel Online besteht. Blogger können von Journalisten lernen, unvoreingenommener an Themen heranzugehen. Und: Auch Blogger können ruhig mal versuchen, journalistisch zu recherchieren. Natürlich gibt es dann oft Absagen. Aber nicht immer, wie Johnny Haeusler damals in Sachen Coca-Cola bewies: Er bekam ein Telefoninterview mit einem Sprecher in der Konzernzentrale.&quot;<br />
Sind Weblogs eigentlich Online-Journalismus?<br />
Thomas Knüwer: &quot;Kommt drauf an, wie man Journalismus definiert. Für mich sind die meisten Blogs Journalismus, auch jene, die unter „Online-Tagebücher&quot; fallen.&quot;</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>&#034;Die meisten Blogs sind Journalismus&#034;</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/chattranscripte/die-meisten-blogs-sind-journalismus-528/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alina Barenz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Jun 2007 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Chattranscripte]]></category>
		<category><![CDATA[Weblog]]></category>
		<category><![CDATA[Blogger]]></category>
		<category><![CDATA[Blogsprechstunde]]></category>
		<category><![CDATA[Go to Rio]]></category>
		<category><![CDATA[Handelsblatt]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas Knüwer]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 12. Juni 2007 war Thomas Knüwer, Blogger und Journalist beim Handelsblatt, zu Gast in der Blogsprechstunde von politik-digital.de und den Blogpiloten. Was Journalisten und Blogger voneinander lernen können, steht im Chat-Transkript.
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 12. Juni 2007 war Thomas Knüwer, Blogger und Journalist beim Handelsblatt, zu Gast in der Blogsprechstunde von politik-digital.de und den Blogpiloten. Was Journalisten und Blogger voneinander lernen können, steht im Chat-Transkript.<br />
<!--break--></p>
<p>
<b>Moderator:</b> Hallo und herzlich<br />
willkommen an diesem sonnigen Nachmittag zur Blogsprechstunde, dem<br />
Chat von politik-digital.de in Kooperation mit den Blogpiloten.<br />
Heute ist Thomas Knüwer unser Gast, Reporter für das Handelsblatt<br />
und Blogger auf Indiskretion Ehrensache. Herr Knüwer, kann<br />
es losgehen?<br />
<a href="http://blog.handelsblatt.de/indiskretion/"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/old_images/salon/photos/ABlogs/tknuewer85x.jpg" alt="Thomas Knuewer" align="right" border="0" height="120" width="85" /></a>
</p>
<p>
<b><b><b>Thomas Knüwer:</b></b></b> Yep
</p>
<p>
<b>Moderator:</b> Im Vorfeld konnten unsere Nutzer bereits Fragen stellen<br />
und diese bewerten. Die drei Fragen mit den meisten Stimmen eröffnen<br />
heute den Chat. Hier ist die erste:
</p>
<p>
<b>Nö: </b>Würden journalistische Regeln oder<br />
ein Blogger-Kodex die Blogosphäre nach vorne bringen? Was meinen<br />
Sie?
</p>
<p>
<b>Thomas Knüwer:</b> Nein. Es gibt ja bereits einen ungeschriebenen<br />
Wertekanon, der solche Verhaltensweisen beinhaltet, wie das gegenseitige<br />
Verlinken. Die Folge von Regeln wäre nur, dass sich einige<br />
demonstrativ nicht daran halten und die Selbstreferenzialität<br />
in der Diskussion steigen würde.
</p>
<p>
<b>Rüffel: </b>Wie ist Ihre Meinung dazu, dass einige<br />
Redaktionen (Welt.de zum Beispiel) Blog-Einträge vor dem Erscheinen<br />
gegenlesen?
</p>
<p>
<b>Thomas Knüwer:</b> Blog-Einträge gegenlesen ist der Beweis,<br />
dass derjenige Blogs nicht verstanden hat. Man MUSS nicht bloggen,<br />
ehrlich. Wer gegenlesen lässt, sollte das Bloggen einfach lassen.
</p>
<p>
<b>holliande: </b>Wozu richten Verlage/Zeitungen eigentlich<br />
Blogs auf ihren Onlineauftritten ein?
</p>
<p>
<b>Thomas Knüwer:</b> Manche, weil es hip ist. Muss man halt dabei<br />
sein. Andere, weil sie hoffen, sich mit bekannten Namen zu profilieren<br />
(siehe „Focus&quot;). Und dritte, weil ihre Redakteure einfach<br />
Bock darauf haben.
</p>
<p>
<b>jkl:</b> Warum bloggen Sie denn beim Handelsblatt<br />
und nicht privat?
</p>
<p>
<b>Thomas Knüwer:</b> Ich habe beim Handelsblatt angefangen zu bloggen.<br />
Wie das passierte, lässt sich in meinem allerersten <a href="http://handelsblatt6.blogg.de/eintrag.php?id=1" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Eintrag</a><br />
nachlesen Privat blogge ich jetzt aber inzwischen auch beim Projekt<br />
einer guten Freundin mit: <a href="http://gotorio.squarespace.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://gotorio.squarespace.com/</a>.
</p>
<p>
<b>Moderator:</b> Gibt es da denn Unterschiede im privaten Bloggen und<br />
bloggen für handelsblatt.de?
</p>
<p>
<b>Thomas Knüwer:</b> Ja, die Themen.
</p>
<p>
<b>Moderator:</b> Worum geht es denn bei Gotorio?
</p>
<p>
<b>Thomas Knüwer:</b> Um Reisen, Essen, Genießen. Das sind<br />
alles Bereiche, die nicht zur Indiskretion passen würden.
</p>
<p>
<b>nolookpass:</b> Seit Sie mit dem Bloggen angefangen<br />
haben: Sind Sie jetzt der Held oder der Loser bei den Handelsblatt-Kollegen?
</p>
<p>
<b>Thomas Knüwer:</b> Bei manchen das Feindbild 😉 Der Hauptteil<br />
meiner Arbeit ist ja nicht das Bloggen. Ich bin weiterhin Print-Journalist.<br />
Aber natürlich wird sehr genau beobachtet, wenn ich aggressiv<br />
schreibe oder in den üblichen Branchenblättern erwähnt<br />
werde.
</p>
<p>
<b>gabi:</b> Wie sehr mischt sich das Handelsblatt in<br />
deine Blog-Inhalte ein?
</p>
<p>
<b>Thomas Knüwer:</b> Gar nicht. Das liegt natürlich auch daran,<br />
dass ich von Anfang an mir die eigene Regel gesetzt habe, nicht<br />
gegen meinen Arbeitgeber oder seine verbundenen Unternehmen zu schreiben.
</p>
<p>
<b>Mensa: </b>Warum können viele Journalisten nicht<br />
bloggen, wie manche Blogger immer behaupten?
</p>
<p>
<b>Thomas Knüwer:</b> Zunächst einmal gibt es viele Journalisten,<br />
die toll bloggen. Es sind aber freie Kollegen. Blogs von fest Angestellten<br />
sind Corporate Blogs. Und in Corporate Blogs spiegelt sich die Kommunikationskultur<br />
eines Unternehmens wieder. Verlage aber sind nicht gerade bekannt<br />
für eine offene Kommunikation mit ihren Mitarbeitern.
</p>
<p>
<b>Moderator:</b> Passend dazu:
</p>
<p>
<b>teichtier: </b>Welche Weblogs von Journalisten kannst<br />
du empfehlen?
</p>
<p>
<b>Thomas Knüwer:</b> <a href="http://stefan-niggemeier.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Stefan<br />
Niggemeier</a>, <a href="http://rebellmarkt.blogger.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Don<br />
Alphonso</a>, <a href="http://don.antville.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Don<br />
Dahlmann</a>, <a href="http://www.popkulturjunkie.de/wp/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Popkulturjunkie</a>,<br />
<a href="http://blog.franziskript.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Franziskript</a>,<br />
<a href="http://blog.focus.de/wiegold/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Thomas Wiegold</a><br />
bei Focus. Ach ja: <a href="http://www.mywebwork.de/fiene.tv/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Daniel<br />
Fienes</a> Werke ebenfalls.
</p>
<p>
<b>kreole: </b>Was machen Journalisten beim Bloggen denn<br />
falsch?
</p>
<p>
<b>Thomas Knüwer:</b> Zunächst einmal macht niemand beim Bloggen<br />
irgendetwas falsch, wenn wir Bloggen nur als Verwendung einer Software<br />
sehen (was es im weiteren Sinne ja ist). Wer aber nicht nur Texte<br />
ins Internet schreiben möchte, der muss erkennen, dass Weblogs<br />
keine Artikelhalde sind, sondern Kommunikation. Oder wie Jeff Jarvis<br />
es so schön sagt: „Blogs are people talking&quot;.
</p>
<p>
<b>quiver:</b> Was können Journalisten von Bloggern<br />
lernen? Und was Blogger von Journalisten?
</p>
<p>
<b>Thomas Knüwer:</b> Journalisten können von Bloggern lernen,<br />
zu Fehlern zu stehen, ihre Quellen zu öffnen und wieder gründlicher<br />
zu recherchieren. Die meisten Journalisten können außerdem<br />
lernen, dass das Internet nicht nur aus Spiegel Online besteht.<br />
Blogger können von Journalisten lernen, unvoreingenommener<br />
an Themen heranzugehen. Und: Auch Blogger können ruhig mal<br />
versuchen, journalistisch zu recherchieren. Natürlich gibt<br />
es dann oft Absagen. Aber nicht immer, wie <a href="http://www.spreeblick.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Johnny<br />
Haeusler</a> damals in Sachen Coca-Cola bewies: Er bekam ein Telefoninterview<br />
mit einem Sprecher in der Konzernzentrale.
</p>
<p>
<b>Moderator:</b> Beachten Journalisten Ihrer Meinung nach Blogs zu wenig?
</p>
<p>
<b>Thomas Knüwer:</b> Ja! Die meisten Journalisten lesen keine Blogs.
</p>
<p>
<b>Moderator:</b> Was hätten sie denn für Vorteile, wenn sie<br />
Blogs lesen würden? Machen Sie mal Werbung dafür :-).
</p>
<p>
<b>Thomas Knüwer:</b> Sie erhielten ein weiteres Meinungsspektrum<br />
und würden in einigen Bereichen mächtig dazu lernen. Blogs<br />
sind kein Laienwissen, wie der unsägliche Herr Bolz immer behauptet.<br />
Sie sind in einigen Bereichen Expertenwissen. Und viele Kollegen<br />
hätten vielleicht auch noch Spaß an dem, was sie lesen.
</p>
<p>
<b>rollblech:</b> Sind Sie für die Verbreitung einer<br />
Synthese aus Journalismus und Blogs? Wie sähe die für<br />
Sie idealerweise aus?
</p>
<p>
<b>Thomas Knüwer:</b> Synthese heißt in der Mitte treffen und<br />
in der Mitte treffen ist unbloggig. Nein, man sollte sich nicht<br />
vereinigen &#8211; aber man sollte sich nicht gegenseitig ablehnen oder<br />
gar hassen (solch einen Hass registriere ich in zahlreichen Veröffentlichungen<br />
der deutschen Medienwelt).
</p>
<p>
<b>Placebo: </b>Sind Weblogs eigentlich Online-Journalismus?
</p>
<p>
<b>Thomas Knüwer:</b> Kommt drauf an, wie man Journalismus definiert.<br />
Für mich sind die meisten Blogs Journalismus, auch jene, die<br />
unter „Online-Tagebücher&quot; fallen.
</p>
<p>
<b>Moderator:</b> Zwei Fragen:
</p>
<p>
<b>Hofmann: </b>Warum hassen sich denn Journalisten und<br />
Blogger? Was sind da Ihrer Meinung nach die Gründe?
</p>
<p>
<b>Beobachter: </b>Kommt die Ablehnung nicht auch daher,<br />
dass Blogs wie Pilze aus dem Boden schießen und man nicht<br />
auf Anhieb erkennen kann, ob einer qualitativ hochwertig ist oder<br />
nicht?
</p>
<p>
<b>Thomas Knüwer:</b> Das ist eine Generationsfrage, glaube ich.<br />
Wenn man in den Düsseldorfer Bahnhofszeitschriftenladen geht<br />
und ein beliebiges Blatt herausgreift, wird man innerhalb von wenigen<br />
Sekunden wissen, ob es einen interessiert und ob es „seriös&quot;<br />
ist. Das haben wir seit unserer Kindheit gelernt. Bei Blogs erfordert<br />
es Training. Es wächst aber eine Generation heran, die schon<br />
in ihrer Jugend täglich im Netz unterwegs ist &#8211; die wird später<br />
eine Internet-Seite so schnell einordnen können, wie wir eine<br />
Zeitschrift. <br />
Die Aggressivität rührt eher aus der Majestätsbeleidigung.<br />
Wir Journalisten kritisieren uns in Deutschland nicht gegenseitig.<br />
Blog-Autoren haben aber eine hohe Affinität zu klassischen<br />
Medien. Und sie ärgern sich über Fehler oder miese Berichterstattung.<br />
Und die hauen sie den Journalisten um die Ohren &#8211; das aber ist unser<br />
Berufsstand nicht gewohnt.
</p>
<p>
<b>Moderator:</b> Nachfrage zu „Blogs sind Journalismus&quot;:
</p>
<p>
<b>hmpf: </b>Was ist denn an Online-Tagebüchern<br />
journalistisch?
</p>
<p>
<b>Thomas Knüwer:</b> Viele von ihnen fallen unter die Rubrik Kolumnen.<br />
Kolumnen sind bei US-Zeitungen die Krönung des Journalismus.
</p>
<p>
<b>Moderator:</b> In einer Antwort erwähnten Sie gerade Herrn Bolz.<br />
Der ist nicht allen unseren Nutzern ein Begriff:
</p>
<p>
<b>rollblech: </b>Wer ist denn der „unsägliche<br />
Herr Bolz&quot;?
</p>
<p>
<b>Thomas Knüwer:</b> Norbert Bolz, selbst ernannter Zukunftsforscher<br />
aus Hamburg. Sollte ein Kongressveranstalter mitlesen: Mit dem möchte<br />
ich auf ein Podium.
</p>
<p>
<b>nolookpass:</b> Welche Art von Blogs fehlt Ihnen in<br />
Deutschland?
</p>
<p>
<b>Thomas Knüwer:</b> Politik-Blogs! Es gibt ein paar, aber zu wenige.<br />
Und mehr über Fußball, nur <a href="http://fooligan.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Fooligan</a><br />
reicht nicht.
</p>
<p>
<b>nolookpass:</b> Sind Sie manchmal blogmüde? Und<br />
was machen Sie dann dagegen?
</p>
<p>
<b>Thomas Knüwer:</b> Ja, bin ich. Dann schreib ich einfach kaum<br />
was oder gar nichts.
</p>
<p>
<b>Moderator:</b> Zwei Fragen zum Thema „Print ist tot&quot;:
</p>
<p>
<b>Rudi: </b>Stirbt der Print-Journalismus aus? Wird<br />
es irgendwann nur noch Blogger geben?
</p>
<p>
<b>daddycool:</b> Werden Weblogs irgendwann Zeitungen<br />
ersetzen?
</p>
<p>
<b>Thomas Knüwer:</b> Nein, definitiv nicht. Werden Online-Auftritte<br />
Zeitungen ersetzen? Ja, das ist derzeit in Sachen Tageszeitungen<br />
sehr wahrscheinlich.
</p>
<p>
<b>Moderator:</b> Sehen Sie diese Entwicklung nur positiv? Wird ohne Printzeitungen<br />
nicht auch etwas fehlen?
</p>
<p>
<b>Thomas Knüwer:</b> Ich sehe das überhaupt nicht positiv &#8211;<br />
im Gegenteil. Nur ist derzeit niemand da, der die nötigen Investitionen<br />
in Zeitungen tätigen würde.
</p>
<p>
<b>lulla: </b>Wird/muss sich der Journalismus im Web<br />
2.0 verändern?
</p>
<p>
<b>Thomas Knüwer:</b> Der Journalismus nicht &#8211; aber die Journalisten.<br />
Sie müssen wieder korrekter arbeiten und mehr Ideen entwickeln.<br />
Und sie müssen mit ihren Kunden, den Lesern, kommunizieren.
</p>
<p>
<b>sdf: </b>Wie kann man denn Printjournalismus wieder<br />
attraktiver machen? Oder Online und Print sinnvoll miteinander verknüpfen?
</p>
<p>
<b>Thomas Knüwer:</b> Zeitungen in Deutschland sind extrem unattraktiv<br />
gemacht. Das beginnt beim optischen Auftritt und endet bei unverändertem<br />
Tageszeitungsjournalismus. Warum aber sollte ich Geld für ein<br />
Blatt zahlen mit Nachrichten, die bis zu 36 Stunden alt sind? Wie<br />
es anders geht, zeigen vor allem die englischen Blätter. Beim<br />
Guardian laufen Print und Online wunderbar ineinander.
</p>
<p>
<b>hektor: </b>Was halten Sie eigentlich von Citizen<br />
Journalism?
</p>
<p>
<b>Thomas Knüwer:</b> Muss man erstmal definieren, fürchte ich.<br />
Derzeit schreien einige Journalisten-Granden von den Podien der<br />
Republik, Bürgerjournalisten seien ja nur Paparazzi. Das ist<br />
natürlich Unsinn. Bürgerjournalisten als Berichterstatter<br />
können im Lokalen äußerst interessant werden. Gerade<br />
die Mikro-Lokalberichterstattung fand ja noch nie Platz im Gedruckten.<br />
Die Rheinische Post berichtet über Düsseldorf &#8211; aber nicht<br />
über Düsseldorf-Flingern. Auch in kleineren Orten können<br />
engagierte Alt-Einheimische so manche Überraschung liefern.<br />
Und erst im Sport: Wenn der Sponsor des ambitionierten Bezirksligisten<br />
eine Videokamera springen lässt, könnte der begeisterte<br />
Pressewart eine Spielzusammenfassung auf Sevenload stellen. Das<br />
bringt nicht Tausende von Zuschauern &#8211; aber es gibt eine gewisse<br />
Zahl von Menschen, die damit extrem glücklich zu machen wären.
</p>
<p>
<b>Moderator:</b> Dazu passend vielleicht:
</p>
<p>
<b>FriedrichK: </b>Was können Blogs im Lokaljournalismus<br />
nützen?
</p>
<p>
<b>Thomas Knüwer:</b> Siehe oben, oder?
</p>
<p>
<b>Moderator:</b> Stimmt eigentlich. Nächste Frage:
</p>
<p>
<b>gauklerin:</b> Was halten Sie denn von dem Relaunch<br />
von <a href="http://www.tagesspiegel.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">tagesspiegel.de</a>? Ist<br />
der gelungen?
</p>
<p>
<b>Thomas Knüwer:</b> Ich finde ihn optisch gelungen, weil die Seite<br />
nicht aussieht wie alle Seiten. Für mich ist sie klarer strukturiert.<br />
ABER: Der Kollege Endert meinte, das liege auch daran, dass ich<br />
so viele Blogs lese. Und der Tagesspiegel habe sich eine Blog-Optik<br />
gegeben.
</p>
<p>
<b>Moderator:</b> Finden Sie eine Blog-Optik für Tageszeitungen eher<br />
ungeeignet? Sollten sie sich mehr abheben?
</p>
<p>
<b>Thomas Knüwer:</b> Wir schreiben jetzt von einer Optik für<br />
den Online-Auftritt einer Zeitung, oder?
</p>
<p>
<b>Moderator:</b> Genau.
</p>
<p>
<b>Thomas Knüwer:</b> Da passt bei Blog-Optik nicht genug drauf.<br />
Bei einem Nachrichtenangebot muss schon noch mehr auf den ersten<br />
Blick geliefert werden als bei einem Blog.
</p>
<p>
<b>däumling: </b>Wissen Sie, wie das Verhältnis<br />
von Bloggern und Journalisten, beziehungsweise Blogs und Journalismus<br />
in anderen Ländern aussieht?
</p>
<p>
<b>Thomas Knüwer:</b> Wie ich mitbekomme, ist Deutschland ein trauriger<br />
Sonderfall. Ich sehe kein demokratisches Land, in dem Blogger von<br />
den Medien so verächtlich runtergemacht werden wie in Deutschland.
</p>
<p>
<b>Moderator:</b> Welche Länder bieten denn positive Beispiele? Und<br />
woran könnte das deutsche Runtermachen liegen?
</p>
<p>
<b>Thomas Knüwer:</b> Sicherlich die USA und auch Großbritannien.<br />
Zunächst einmal herrscht in Deutschland ein sehr starker Obrigkeitsglaube,<br />
der von Blogs natürlich unterlaufen wird. Dann fürchten<br />
viele Journalisten um ihren Job, sollten „diese Blogger&quot;<br />
unbezahlt genauso gut schreiben, wie die bezahlten Redakteure. Und<br />
schließlich ist es in Deutschland in der Führungsschicht<br />
chic, offline zu sein. Anderswo würde ein Wirtschaftsminister<br />
öffentlich gesteinigt, wenn er zugibt, das Internet nicht „bedienen&quot;<br />
zu können. Hier interessiert es keinen. Und hier werden Eltern,<br />
die erklären, „Mein Kind bekommt keinen Computer&quot;,<br />
auch noch als honorig angesehen.
</p>
<p>
<b>Moderator:</b> Themawechsel: Auf Indiskretion Ehrensache schreiben<br />
Sie ja auch über PR und die kleine <a href="http://blog.handelsblatt.de/indiskretion/index.php?cat=Die%20kleine%20PR-Agentur" target="_blank" rel="noopener noreferrer">PR-Agentur<br />
am Rande der Stadt</a>. Fragen dazu:
</p>
<p>
<b>GroßesF: </b>Was wird die kleine PR-Agentur<br />
am Rande der Stadt weiter in der Blogosphäre unternehmen (soll<br />
heißen bitte etwas zum Thema PR und Blogs)?
</p>
<p>
<b>Großagnetur: </b>Wie stehen Sie allgemein zu<br />
PR?
</p>
<p>
<b>Thomas Knüwer:</b> Ein manchmal notwendiger aber von tiefer Unprofessionalität<br />
geprägter Berufsstand.
</p>
<p>
<b>PayrollC32: </b>Du verlangst ja Geld für werbliche<br />
„Kommentare&quot;. Hat schon mal jemand zahlen (müssen)<br />
oder ist das Abschreckung?
</p>
<p>
<b>Thomas Knüwer:</b> Das ist mehr Abschreckung 😉
</p>
<p>
<b>Moderator:</b> Nachfrage zur PR:
</p>
<p>
<b>hello:</b> Wie kommen Sie zur negativen Einschätzung<br />
über PR?
</p>
<p>
<b>Thomas Knüwer:</b> Erfahrungswerte. Die Dummheit, mit der viele<br />
Berufskommunikatoren agieren, ist bemerkenswert.
</p>
<p>
<b>Jens: </b>Warum werden Blogger hierzulande eigentlich<br />
belächelt oder heruntergemacht, während die selben Medien<br />
gerne von den „Freiheitskämpfern im Cyberspace&quot;,<br />
den „Politikrebellen in den Staaten“ oder den „Wahlentscheidern<br />
von Frankreich&quot; sprechen?
</p>
<p>
<b>Thomas Knüwer:</b> Siehe oben&#8230;
</p>
<p>
<b>Moderator:</b> Ist diese scheinbare Anerkennung für die „Leistungen&quot;<br />
von Bloggern also nur gespielt?
</p>
<p>
<b>Thomas Knüwer:</b> Öh&#8230; Nein, ich glaub wir missverstehen<br />
uns. Ich bin Tag für Tag begeistert, welch großartige<br />
Blogs es in Deutschland gibt. Oder um eine Bekannte vom Wochenende<br />
zu zitieren: „Ich finde das, was in Blogs stattfindet, erheblich<br />
ansprechender als das Fernsehprogramm.&quot;
</p>
<p>
<b>Moderator:</b> Ich meinte die Begeisterung der Zeitungen, die Jens<br />
zitiert hat. Wirklich ein Missverständnis, sorry. Nächste<br />
Frage:
</p>
<p>
<b>Kurt: </b>Warum das Agatha-Christie-Zitat auf deinem<br />
Blog? Magst du deine eigene Branche nicht? (&quot;Ich habe Journalisten<br />
nie gemocht. Ich habe sie alle in meinen Büchern sterben lassen.&quot;<br />
Agatha Christie; Anm. d. Red.)
</p>
<p>
<b>Thomas Knüwer:</b> Doch, ich habe einen Traumberuf. Das Zitat<br />
ist Selbstironie.<br />
Vielleicht spiegelt es aber auch wieder, was mancher Berufskommunikator<br />
denkt, nachdem er mein Blog gelesen hat.
</p>
<p>
<b>reinmund:</b> Was war ihr bisheriges Top-Thema diese<br />
Woche in der Blogosphäre oder auf Ihrem eigenen Blog?
</p>
<p>
<b>Thomas Knüwer:</b> In der Blogosphäre das verfälschte<br />
Zitat vom G8-Gipfel, das Stefan Niggemeier auseinander genommen<br />
hat. Für mich selbst das selten dämliche Zitat zum Thema<br />
<a href="http://handelsblatt6.blogg.de/eintrag.php?id=1329" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wahlmaschinen</a>.</p>
<p><b>hello:</b> In einem Interview haben Sie 2006 gesagt,<br />
dass Journalisten mehr eigene Projekte im Web entwickeln würden.<br />
Bleiben Sie bei der Einschätzung? Gibt es bereits derartige<br />
Projekte?
</p>
<p>
<b>Thomas Knüwer:</b> Ja, dabei bleibe ich. Leider habe ich auch<br />
gedacht, dass deutsche Geldgeber dazu lernen. Tun sie aber leider<br />
nicht. <a href="http://turi-2.blog.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Turi2 </a><br />
ist so ein Beispiel, auch die alte Manthey-Mannschaft will ja ein<br />
Medienportal starten. Und dann gibt es noch kleine, kaum bekannte<br />
Leckereien wie das hier: <a href="http://toonblog.squarespace.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://toonblog.squarespace.com/</a>.</p>
<p><b>Rieke:</b> Ist ein Ende des Web 2.0 schon abzusehen?
</p>
<p>
<b>Thomas Knüwer:</b> Ach, ich mag den Namen ja nicht, verwende ihn<br />
aber trotzdem. Nein, ein Ende der Web 2.0-Anwendungen ist nicht<br />
erkennbar. Weder Xing, noch Blogs, noch Youtube noch Flickr werden<br />
auf absehbare Zeit sterben. Und wenn hier in Deutschland mal wieder<br />
einer der Berufskollegen von einer neuen Blase schwafelt, dann soll<br />
er mir mal erklären, wo er die sieht. Denn ohne Börsengänge<br />
gibt es aus meiner Sicht auch keine Blase.
</p>
<p>
<b>Moderator:</b> Und zum Schluss eine Fußballfrage:
</p>
<p>
<b>anonym:</b> Wird Preußen Münster diese<br />
Saison die Quali für die Regionalliga schaffen?
</p>
<p>
<b>Thomas Knüwer:</b> Hoffentlich! Sehr lustig 😉
</p>
<p>
<b><b>Moderator:</b></b> Das war die Blogsprechstunde für<br />
heute. Danke an alle Teilnehmer für die vielen Fragen und natürlich<br />
an Thomas Knüwer für die Antworten. Bitte haben Sie Verständnis,<br />
dass nicht alle Fragen gestellt werden konnten. Das Transkript zum<br />
Chat gibt es in Kürze auf den Seiten von politik-digital.de<br />
und den Blogpiloten. Nächste Woche ist Torsten Rupprich vom<br />
rbb unser Gast, vielleicht besser bekannt als Ghostblogger von Eisbär<br />
Knut. Fragen können Sie jetzt <a href="http://www.talksalon.de/?cid=52&amp;id=poldi" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a><br />
schon stellen. Das letzte Wort für heute hat Thomas Knüwer:
</p>
<p><b><b>Thomas Knüwer:</b></b> Hat Spaß gemacht! Und<br />
jetzt arbeitet bitte alle weiter, sonst wird das nix mit dem Aufschwung!</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Am Dienstag, 12. Juni, in der Blogsprechstunde: Thomas Knüwer</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/am-dienstag-12-juni-in-der-blogsprechstunde-thomas-knuewer-2259/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Jun 2007 07:40:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Blogpiloten]]></category>
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					<description><![CDATA[Am Dienstag, 12. Juni, ist Thomas Knüwer von 16.00 bis 17.00 Uhr, zu Gast in der Blogsprechstunde, dem Chat von politik-digital.de in Kooperation mit den Blogpiloten.
&#34;Die meisten Weblogs von Journalisten sind grauenhaft langweilig&#34;. Sagt Thomas Knüwer, selbst Reporter beim Handelsblatt und Blogger auf <a href="http://blog.handelsblatt.de/indiskretion/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">indiskretion ehrensache</a>. Dennoch empfiehlt er allen Journalisten, ein Weblog zu starten. Warum sollten Journalisten bloggen? Sind Blogger die besseren Journalisten?
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, 12. Juni, ist Thomas Knüwer von 16.00 bis 17.00 Uhr, zu Gast in der Blogsprechstunde, dem Chat von politik-digital.de in Kooperation mit den Blogpiloten.<br />
&quot;Die meisten Weblogs von Journalisten sind grauenhaft langweilig&quot;. Sagt Thomas Knüwer, selbst Reporter beim Handelsblatt und Blogger auf <a href="http://blog.handelsblatt.de/indiskretion/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">indiskretion ehrensache</a>. Dennoch empfiehlt er allen Journalisten, ein Weblog zu starten. Warum sollten Journalisten bloggen? Sind Blogger die besseren Journalisten?<br />
<!--break--><br />
Fragen können Sie Thomas Knüwer bereits jetzt im stellen, stimmen Sie auch über die Fragen anderer Nutzer ab &#8211; <a href="http://www.talksalon.de/?cid=51&amp;id=poldi" target="_blank" rel="noopener noreferrer">dazu hier klicken.</a><br />
Knüwers Weblog gehört zum Online-Auftritt vom Handelsblatt. Wie unterscheidet sich das Schreiben für den Print vom Schreiben für das Internet? Wie unabhängig sind die Blogs großer Medienunternehmen? Fragen Sie Thomas Knüwer im Chat.</p>
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