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	<title>tns Infratest &#8211; politik-digital</title>
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	<description>Information, Kommunikation, Partizipation</description>
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	<title>tns Infratest &#8211; politik-digital</title>
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		<title>Österreich: Bürger wollen mehr politische Kommunikation</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert Meyer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Nov 2015 11:34:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
		<category><![CDATA[politische Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[tns Infratest]]></category>
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		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
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					<description><![CDATA[Stärkere Partizipation, mehr Informationen. Das wünschen sich die österreichischen Bürgerinnen und Bürger von Parteien, Unternehmen und NGOs. Das ergab eine [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Teaser-Oesterreich.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class=" size-full wp-image-147524 alignleft" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Teaser-Oesterreich.jpg" alt="Teaser-Oesterreich" width="640" height="280" /></a>Stärkere Partizipation, mehr Informationen. Das wünschen sich die österreichischen Bürgerinnen und Bürger von Parteien, Unternehmen und NGOs. Das ergab eine von TNS Infratest durchgeführte Umfrage. Vor allem die Lücke zwischen Realität und Erwartungen ist dabei groß.</p>
<p>Die Bürger in Österreich wünschen sich deutlich bessere Partizipations- und Informationsmöglichkeiten über das Internet. Nicht mal ein Drittel ist mit den bisher angebotenen Informationen von Parteien zufrieden. Das sind die zentralen Ergebnisse einer <a href="http://www.tns-infratest.com/presse/pdf/presse/2015-11-19_tns-infratest_digitales-oesterreich_charts.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">repräsentativen Umfrage</a> von <a href="http://www.tns-infratest.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">TNS Infratest</a> im Rahmen des in dieser Woche erschienenen Buchs <a href="http://www.cadmos.de/die-neue-macht-der-oeffentlichkeit-15.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„Die neue Macht der Öffentlichkeit – Der Kampf um die Meinungsmacht in Österreich“</a>.</p>
<p>Nur 31 Prozent geben an, „sehr“ oder „etwas“ zufrieden mit den angebotenen Informationen von Parteien zu sein. Bei Unternehmen und Nichtregierungsinformationen (NGOs) bietet sich ein etwas besseres Bild, jedoch ist auch hier nur knapp jede/r zweite Befragte tendenziell zufrieden mit den angebotenen Informationen im Internet. Überraschenderweise sind vor allem die jüngeren User weniger kritisch mit den Angeboten der Parteien. Bei den 18- bis 29-Jährigen geben 41 Prozent an, „sehr“ bzw. „etwas“ zufrieden mit den Informationen der Parteien zu sein. Im Gegensatz zum Rest der Bevölkerung sind sie darüber hinaus aber weitaus kritischer mit der Informationspolitik von Unternehmen und NGOs.</p>
<h3>Partizipation über das Internet ausbauen</h3>
<p>Dabei wünschen sich die Befragten von allen Organisationen generell mehr Partizipationsmöglichkeiten über das Internet. 63 Prozent möchten stärker von Parteien einbezogen werden, 72 Prozent von Unternehmen und 53 Prozent von NGOs. Aber auch das Bedürfnis nach mehr Informationen ist bei knapp jede/m Zweite/n stark ausgeprägt. Für über 70 Prozent der Befragten ist es „sehr wichtig“ bzw. „wichtig“, schnell und einfach über das Internet bei österreichischen Parteien und Unternehmen teilhaben und Feedback-Kanäle nutzen zu können. Die Lücke zwischen gewünschter Informationspolitik sowie Teilhabe und der Realität ist dabei besonders bei den Parteien groß.</p>
<p>Insgesamt sind 84,2 Prozent Österreicher online, wobei 64 Prozent hiervon auch mobil auf das World Wide Web zugreifen. Für mehr als ein Drittel der Befragten (37%) ist Facebook mit Abstand der beliebteste digitale Kanal. Auf Platz zwei und drei folgen Whatsapp mit 18 Prozent und YouTube mit 15 Prozent. Abgeschlagen dahinter liegen Google+ und Skype (jeweils 6 Prozent). Twitter wird nur von einem Prozent der Befragten als bevorzugter digitaler Kanal angegeben. Bei den jugendlichen Nutzern zwischen 16 und 24 bietet sich dabei ein anderes Bild: Bei ihnen ist WhatsApp der beliebteste Online-Dienst (35 Prozent), knapp gefolgt von Facebook (33 Prozent).</p>
<p>Bild: <a href="https://www.flickr.com/photos/seltaeb/8377372537/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">David</a>, <a href="https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">CC BY-SA 2.0</a></p>
<p><img decoding="async" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x1101-305x53.png" alt="CC-BY-SA" width="305" height="53" /></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Digitalisierungspolitik des Bundes nicht auf Höhe der Zeit</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/digitalisierungspolitik-des-bundes-nicht-auf-hoehe-der-zeit-134229/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Nicolas Morgenroth]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Nov 2013 12:44:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Heike Raab]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Planungsrat]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Sicherheit]]></category>
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		<category><![CDATA[Cornelia Rogall-Grothe]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunftspfade Digitales Deutschland 2020]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Breitbandausbau]]></category>
		<category><![CDATA[Dieter Rombach]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Souveränität]]></category>
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					<description><![CDATA[Pünktlich zu den Koalitionsverhandlungen hat der IT-Planungsrat eine Studie zu Stand und Chancen der Digitalisierung in Deutschland veröffentlicht. Mit „Zukunftspfade [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/digital-clock.jpg"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-134230" alt="Julia Wolf - (CC BY-NC-SA 2.0)" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/digital-clock.jpg" width="640" height="428" /></a>Pünktlich zu den Koalitionsverhandlungen hat der IT-Planungsrat eine Studie zu Stand und Chancen der Digitalisierung in Deutschland veröffentlicht. Mit „Zukunftspfade Digitales Deutschland 2020“ versucht das Gremium aus Vertretern von Bund und Ländern Digitalisierung als Kernthema zu etablieren.<br />
Cornelia Rogall-Grothe, Beauftragte der Bundesregierung für Informationstechnik, stellte zusammen mit Vertretern verschiedener Landesverwaltungen und je einem Vertreter aus der Wirtschaft, Wissenschaft und einem Think Tank <a href="http://www.bmi.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/Broschueren/2013/Studie%20Digitales%20Deutschland.pdf?__blob=publicationFile" target="_blank" rel="noopener noreferrer">die Studie</a> am Montag in Berlin vor. Für diese hatte TNS Infratest knapp 600 Experten aus Wirtschaft (35 Prozent), Wissenschaft (19 Prozent), Verwaltung (39 Prozent) und anderen Bereichen (9 Prozent) nach ihrer Meinung zu verschiedenen Aspekten der Digitalisierung befragt. Im Rahmen der Pressekonferenz mit anschließender Expertendiskussion wurde deutlich, dass der Fokus der Studie auf dem Potenzial von Informations- und Kommunikationstechnik für den Wirtschaftsstandort Deutschland liegt. Grundlegend dafür sehen die Autoren der Studie die drei Themenfelder digitale „Infrastruktur“, „Souveränität“ und „Sicherheit“.<br />
<div class="c33l info-box"><div class="subc"> <a href="http://www.it-planungsrat.de/DE/Home/home_node.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Der IT-Planungsrat</a> ist ein 2010 gegründetes, zentrales Gremium aus Bund und Ländern mit den Aufgaben, die Zusammenarbeit in der Informationstechnik zu koordinieren, Standards zu verabreden, E-Government-Projekte zu steuern und<br />
ein verwaltungsinternes Verbindungsnetz zu planen und weiterzuentwickeln. Die rechtlichen Grundlagen sind der <a href="http://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_91c.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Artikel 91c</a> Grundgesetz von 2009 und ein <a href="http://www.gesetze-im-internet.de/bundesrecht/ggart91cvtr/gesamt.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Staatsvertrag</a> vom 1. April 2010. </div></div> Einig waren sich die Diskutanten, dass die Digitalisierung große Chancen böte, das Funktionieren von Wirtschaft und Verwaltung effizienter zu gestalten. Allerdings bräuchte es dafür einen aktiv gestaltenden Staat und supranationale, in dem Fall europäische, Regelungen. Bisher habe der Staat zu wenig gehandelt. Auf dem Podium attestierten Stefan Heumann von der Stifung Neue Verantwortung und Joseph Reger von dem Technologiekonzern Fujitsu der deutschen Regierung eine bislang passive Rolle, die weit unter deren Möglichkeiten blieb. In der Studie sprachen fast zwei Drittel der Befragten dem Staat die Kompetenz ab, „Digitalisierungspolitik auf der Höhe der Zeit“ zu betreiben.<br />
Unterschiede auf dem Podium zeigten sich vor allem in der Konkretheit der Forderungen. Während Johannes Hintersberger (CSU), Staatssekretär in Bayern und diesjähriger Vorsitzender des IT-Planungsrates, forderte, „der Digitalisierung eine Heimat zu geben“, plädierte Prof. Dr. Dieter Rombach, Leiter des Fraunhofer-Instituts für Experimentelles Software Engineering (IESE), deutlich für ein „Ministerium für digitale Innovation“ in der neuen Regierung.</p>
<h3>Ergebnisse der Studie &#8211; „Digitale Infrastruktur“</h3>
<p>Laut der Studie sehen 73 Prozent der befragten Experten den Staat in der Pflicht, im Rahmen des Breitbandausbaus regulierend einzugreifen, und immer noch 59 Prozent fordern auch die staatliche Finanzierung des Ausbaus. Heike Raab, Staatssekretärin in Rheinland-Pfalz, erklärte während der Pressekonferenz den Marktansatz im Ausbau der Netz-Infrastruktur für gescheitert. Die Vertreter zeigten sich einig, dass der Ausbau flächendeckend und so schnell wie möglich voranschreiten sollte.</p>
<h3>„Digitale Souveränität“</h3>
<p>Unter „digitaler Souveränität“ fasst die Studie die Medienkompetenz von Akteuren zusammen. Von den befragten Experten sind fast alle (93 Prozent) der Meinung, dass die Bürger selbst eine „äußerst“ oder „sehr wichtige“ Rolle für die Bildung von „digitaler Souveränität“ einnehmen müssten. Der Staat als Förderer von Medienkompetenz wird, nach (Hoch-)Schulen und der Wirtschaft, nur von 61 Prozent als „äußerst“ oder „sehr wichtiger“ Akteur angesehen.<br />
Sowohl im Hinblick auf die Infrastruktur, als auch auf die Medienkompetenz warnte Rombach vor der Entstehung neuer Ungleichheiten und forderte entschiedenes Handeln. Wie eine <a href="http://www.bitkom.org/de/presse/8477_77835.aspx" target="_blank" rel="noopener noreferrer">aktuelle Studie des Branchenverbandes Bitkom</a> bestätigt, ist die Nutzung des Internets tatsächlich stark abhängig von den standarddemographischen Merkmalen Alter, Bildungsabschluss und Geschlecht. Demnach sind Menschen mit Abitur deutlich häufiger online als solche mit niedrigerem Bildungsabschluss. Der Unterschied zwischen den Generationen ist noch stärker ausgeprägt. Während nahezu alle 18-29-Jährigen das Internet in Deutschland nutzen, sind es nur 32 Prozent der Menschen über 65 Jahre. Auch sind Männer um sieben Prozent häufiger online als Frauen. Insgesamt nutzen laut Bitkom drei Viertel der Deutschen das Internet, im Vergleich zu „deutlich über 90 Prozent“ in Island oder Norwegen.</p>
<h3>„IT-Sicherheit und Datenschutz“</h3>
<p>Auch in Sachen Datenschutz sieht die Studie den Einzelnen als wichtigsten Akteur an. Für den individuellen Datenschutz ordnen laut der Umfrage 91 Prozent der Befragten dem Individuum eine besonders wichtige Rolle zu. Immerhin noch vier Fünftel sehen auch den Staat in besonderer Verantwortung und 58 Prozent die Wirtschaft. Zudem sprechen sich drei Viertel für eine Regelung hauptsächlich auf europäischer oder internationaler Ebene aus. Vor dem Hintergrund, dass die Studie während der ersten Enthüllungen Edward Snowden durchgeführt wurde, bemerkte Rogall-Grothe, dass die Menschen „sensibler“ geworden seien. Demnach, so die Staatssekretärin, sei das „Vertrauen in die Sicherheit und den Schutz unserer Daten“ eine „unabdingbare Voraussetzung für den Erfolg der Digitalisierung“.<br />
Ob es dem IT-Planungsrat gelingt, mit der Veröffentlichung der Studie einen Impuls in Richtung der verhandelnden SPD und CDU/CSU zu senden, bleibt offen. Zumindest im Ausbau der digitalen Infrastruktur scheinen sich die Koalitionäre <a href="http://www.zeit.de/digital/internet/2013-11/netzpolitik-vorratsdaten-koalitionsverhandlung/komplettansicht" target="_blank" rel="noopener noreferrer">bereits einig</a> zu sein. Vielleicht kann der IT-Planungsrat, der seit 2010 beim Innenministerium (BMI) angesiedelt ist, sogar seine Position als zentrales Fachgremium für die föderale Zusammenarbeit in der Informationstechnik stärken. Denn, so auch ein Ergebnis der Studie, nur gut die Hälfte der Befragten gibt an, über dessen Zweck und Aufgaben Bescheid zu wissen.<br />
<!--[if gte mso 9]&gt;--><br />
<!--[if gte mso 9]&gt;--><br />
&nbsp;<br />
Bild: <a href="http://www.flickr.com/photos/foxgrrl/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Julia Wolf</a> <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0/deed.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">(CC BY-NC-SA 2.0)</a><br />
Text:<br />
<img decoding="async" title="Klett-Cotta " alt="Buch-Cover von Marina Weisband " src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x110.png" width="403" height="70" /><br />
&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Deutschland = Digitale Gesellschaft?</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/deutschland-digitale-gesellschaft-5317/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Wilde]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 15:36:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[tns Infratest]]></category>
		<category><![CDATA[Initiative D21]]></category>
		<category><![CDATA[(N)Onliner Atlas]]></category>
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					<description><![CDATA[<img src="/sites/politik-digital.de/files/initiativeD21.jpg" height="60" width="460" />Heute stellte die Initiative D21 im Bundespresseamt in Berlin den <a href="http://www.nonliner-atlas.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">(N)Onliner Atlas 2011</a> vor. Den Ergebnissen der Studie zufolge ist Deutschland fast in der digitalen Gesellschaft angelangt.
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/initiativeD21.jpg" height="60" width="460" />Heute stellte die Initiative D21 im Bundespresseamt in Berlin den <a href="http://www.nonliner-atlas.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">(N)Onliner Atlas 2011</a> vor. Den Ergebnissen der Studie zufolge ist Deutschland fast in der digitalen Gesellschaft angelangt.</p>
<p>
<!--break-->
</p>
<p>
Laut der Studie sollen bereits 74,7 Prozent der Deutschen das Internet nutzen. Staatssekretär Hans-Joachim Otto vom Bundeswirtschaftsministerium dazu: „Das Glas ist immerhin zu drei Viertel voll.“ Robert A. Wieland von TNS Infratest merkte kritisch an, dass die Wachstumsrate bei der Internetnutzung im Vergleich zum Vorjahr bei lediglich 2,7 Prozent liege &#8211; der niedrigste Stand seit 2008. Dass immer noch etwa 18 Millionen Deutsche über 14 Jahren das Internet nicht nutzen, sei ein Indiz dafür, dass Deutschland noch ein Stück weit von einer digitalen Gesellschaft entfernt ist. „Offliner“ sind laut der Studie häufiger weiblich, im Durchschnitt ca. 67 Jahre alt und nicht (mehr) berufstätig. Der „Onliner“ ist im Schnitt eher männlich, in einem Alter von 41,5 Jahren und berufstätig. Die meisten „Onliner“ findet man demnach im Stadtstaat Bremen. Dort nutzen über 80 Prozent das Internet, dicht gefolgt von Berlin. Der Bundesdurchschnitt liegt bei knapp 75 Prozent.
</p>
<p>
Die neuen Bundesländer nutzen bislang das Internet am wenigsten, holen aber auf. Das Schlusslicht im Ranking bildet das Saarland mit einer sehr niedrigen Wachstumsrate und einer geringen Internetnutzung. Demnach verringert sich auch der Abstand zwischen den verschiedenen Bildungsgruppen (Volksschulabschluss, Studium etc.) im positiven Sinne. Zudem nähere sich die Internetnutzung von männlichem und weiblichem Geschlecht an: Frauen sollen das Internet zu ca. 69 Prozent nutzen, Männer zu ca. 81 Prozent. Und während die Generation 50+ das Netz regelmäßig nutze, sollen die über 70-jährigen es am schlechtesten annehmen.  
</p>
<p>
Die Studie wurde im Rahmen des (N)ONLINER Atlas von TNS Infratest und der Initiative D21 durchgeführt. Die Erhebungen erfolgten bezüglich des Alters, Geschlechts, Einkommens, Bildungsstands oder der Beschäftigung der Befragten.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Deutsche Schwarzweiß-Sicht zum Thema Datenschutz</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/deutsche-schwarzweiss-sicht-zum-thema-datenschutz-5304/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christina Nick]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 16:09:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[BITKOM]]></category>
		<category><![CDATA[tns Infratest]]></category>
		<category><![CDATA[Dieter Kempf]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (Bitkom) veröffentlichte heute die Studie „<a href="http://www.bitkom.org/files/documents/BITKOM_Publikation_Datenschutz_im_Internet.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Datenschutz im Internet</a>“. Die Ergebnisse zeigen: Deutsche sind entweder äußerst vorsichtig oder machen sich keine Gedanken über die Sicherheit ihrer Daten im Netz.
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (Bitkom) veröffentlichte heute die Studie „<a href="http://www.bitkom.org/files/documents/BITKOM_Publikation_Datenschutz_im_Internet.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Datenschutz im Internet</a>“. Die Ergebnisse zeigen: Deutsche sind entweder äußerst vorsichtig oder machen sich keine Gedanken über die Sicherheit ihrer Daten im Netz.</p>
<p>
<!--break-->
</p>
<p>
72 Prozent der deutschen Bevölkerung sind online. Bei der Gruppe der 14- bis 29-Jährigen sind es sogar 95 Prozent. Die Aufklärung zum Thema Datenschutz müsse allerdings noch deutlich verbessert werden, erklärte Dieter Kempf, Präsident des Bitkom. So gaben 81 Prozent der Befragten an, es sei ihnen nicht egal, was mit ihren Daten im Internet passiere, doch gleichzeitig betonte kanpp die Hälfte der Umfrageteilnehmer, dass ihnen Informationen darüber, wie sie ihre persönlichen Daten im Netz besser schützen können, fehlten. 72 Prozent wünschen sich, dass der Staat strengere Datenschutzgesetze erarbeitet und 82 Prozent möchten die Unternehmen stärker in die Pflicht nehmen. Kempf sagte dazu: „Die Studie zeigt: Der Schutz der persönlichen Daten im Internet ist zu einer Kernaufgabe von Politik und Wirtschaft geworden.“
</p>
<p>
21 Prozent der Teilnehmer fühlen sich nicht von Viren, illegaler Ausspähung von Daten, Online-Betrug oder ähnlichen Gefahren bedroht. Von allen Befragten bestätigten 24 Prozent, dass sie keinerlei Maßnahmen (wie den Verzicht auf Online-Transaktionen) ergreifen, um sich zu schützen, und über 40 Prozenten sind gar überzeugt, dass ihre Daten sicher oder sehr sicher sind.
</p>
<p>
Zu einem ähnlichen Ergebnis kam vor einigen Wochen eine <a href="/verunsicherung-ueber-datenschutz-im-internet" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Studie</a> von TNS infratest im Auftrag von Microsoft Deutschland: Verbraucher würden unvorsichtiger, und Datenschutzmaßnahmen gingen zurück, während gleichzeitig die Angst vor Datenmissbrauch ansteige. Die Forderung nach einem Mehr an Transparenz sei trotzdem gleichbleibend.
</p>
<p>
Der Präsident des Bitkom stellte heute bei der Präsentation der Studie fest, dass zahlreiche Internetnutzer lediglich eine Schwarzweiß-Sicht auf die Datensicherheit im Internet hätten. Es müsse erst noch „eine vernünftige Balance zwischen Chancen und Risiken“ gefunden werden.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Berlin ist Surfer-Paradies</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/berlin_ist_surfer-paradies-3317/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Jun 2007 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Breitband]]></category>
		<category><![CDATA[tns Infratest]]></category>
		<category><![CDATA[Initiative D21]]></category>
		<category><![CDATA[(N)Onliner-Atlas]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>
<b>39 Millionen Deutsche sind im Netz unterwegs. Den höchsten Anteil an „Onlinern“ hat Berlin. In
welchen Regionen weniger Internetnutzer wohnen und welche Altersgruppen im Netz vertreten sind, zeigt der aktuelle (N)Onliner-Atlas 2007, die deutschlandweit größte Studie zur Internetnutzung.</b>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>
<b>39 Millionen Deutsche sind im Netz unterwegs. Den höchsten Anteil an „Onlinern“ hat Berlin. In<br />
welchen Regionen weniger Internetnutzer wohnen und welche Altersgruppen im Netz vertreten sind, zeigt der aktuelle (N)Onliner-Atlas 2007, die deutschlandweit größte Studie zur Internetnutzung.</b><!--break-->
</p>
<p>
Erstmals sind mehr als 60 Prozent der deutschen Bevölkerung<br />
über 14 Jahren online. „Damit hat die Initiative D21<br />
hat ihre eigene Zielvorgabe geknackt,“ sagte Stefan Jaeckel,<br />
Pressesprecher der Initiative, auf der Pressekonferenz zum neuen<br />
(N)Onliner-Atlas 2007. Am 25. Juni wurde die aktuelle Studie veröffentlicht.<br />
Das Netzwerk aus 200 Mitgliedsunternehmen untersucht seit sieben<br />
Jahren gemeinsam mit dem Meinungsforschungsinstitut <a href="http://www.tns-infratest.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">TNS<br />
Infratest</a> die deutsche Netzgesellschaft nach Alter, Geschlecht,<br />
Bildung, Bundesland und weiteren Gesichtspunkten. 49.135 Bundesbürger<br />
wurden befragt, ob sie das weltweite Netz nutzen, nicht nutzen oder<br />
eine Nutzung planen.
</p>
<p>
<b>Generation 50plus holt auf</b>
</p>
<p>
2007 setzen sich Trends fort, die bereits in den letzten Jahren<br />
zu beobachten waren. Die Generation der über 50jährigen<br />
holt weiter auf: Ein Drittel dieser Altersgruppe nutzt das Internet.<br />
Damit bewegen sich mehr als doppelt so viele „Silver Surfer“<br />
im Netz wie im Jahr 2001. Am stärksten im Netz vertreten ist<br />
nach wie vor die Altersgruppe zwischen 14 und 19 Jahren mit 89,4<br />
Prozent.
</p>
<p>
Zwar sind immer noch weitaus mehr Männer als Frauen online,<br />
die Unterschiede zwischen der Internetnutzung nach Geschlechtern<br />
seien aber gering wie noch nie, so die Studie. Da mehr Frauen planten,<br />
sich einen Internetzugang anzuschaffen, erwarten die Autoren des<br />
(N)Onliner-Atlas eine weitere Angleichung der Nutzerzahlen.
</p>
<p>
Die Internetnutzung ist in großen Städten weiterhin<br />
höher als in ländlichen Gebieten. Spitzenreiter unter<br />
den Bundesländern ist wie in den Vorjahren Berlin mit 68 Prozent,<br />
darauf folgen Hamburg mit 64,3 Prozent und Bremen sowie Hessen mit<br />
jeweils 63,3 Prozent. Abgeschlagen ist das Saarland: Hier sind nur<br />
50,7 Prozent der Bevölkerung „Onliner“.
</p>
<p>
<b>Ein Komplettpaket für „Silver Surfer“</b>
</p>
<p>
Erstmals untersuchte die Initiative D21, ob man die Altersgruppe<br />
über 50 zum Kauf eines so genannten „Best Ager PC“,<br />
ein Komplettpaket aus Rechner und Einrichtung eines Internetzugangs,<br />
bewegen kann. Das Ergebnis: 91,3 Prozent der bisherigen Offliner<br />
würden sich einen derartigen PC anschaffen und dann auch das<br />
Internet nutzen. Die Offliner dieser Altersgruppe konnten auch angeben,<br />
wie dieser Rechner ausgestattet sein soll. An der Spitze der Wunschliste<br />
steht dabei ein gutes, bebildertes Handbuch (88,3 Prozent), gefolgt<br />
von einem Drucker (85,3 Prozent) und einem Gütesiegel (84,8<br />
Prozent). Weniger Wert legen die „Silver Surfer“ auf<br />
eine angeblich altersgemäße Ausstattung mit großen<br />
Tasten (51,7 Prozent).
</p>
<p>
Ein weiterer Schwerpunkt des (N)Onliner-Atlas lag 2007 auf der<br />
Internet-Sicherheit. „Sicher Surfen 2007: Wie schützen<br />
sich die deutschen Onliner im Internet?“fragte eine Sonderstudie,<br />
welche die Initiative D21 in Zusammenarbeit mit Microsoft durchführte.<br />
Tom Köhler, Sicherheitschef bei Micorosoft, stellte die Ergebnisse<br />
dieser Studie vor. Dabei werde besonders eines klar: „Wissen<br />
schützt.“ „Angriffe basieren auf bekannten Schwachstellen<br />
der Software“, sagte Köhler. Wer sich über diese<br />
Schwachstellen informiere und regelmäßig sein Betriebssystem<br />
aktualisiere, könne sich bereits vor vielen Viren und Trojanern<br />
schützen. Laut der Studie nutzen 56,5 Prozent der „Onliner“<br />
die Möglichkeit eines automatischen Updates, sobald es verfügbar<br />
ist. Tendenziell seien die Nutzer besser über Computer-Sicherheit<br />
informiert als in den Vorjahren: 36,9 Prozent der Onliner bezeichnen<br />
sich als gut informiert, 34,2 Prozent als befriedigend. „Informieren<br />
können sich Internetnutzer unter anderem über das <a href="https://www.sicher-im-netz.de/?sicherheit/ihre/barometer/default" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Sicherheitsbarometer</a><br />
des Vereins Deutschland sicher im Netz,“ so Köhler. Dieser<br />
listet für verschiedene Betriebssysteme auf, welche Sicherheitsmaßnahmen<br />
die Nutzer beachten müssen und welche Sicherheitslücken<br />
es zu stopfen gilt.
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<b>Beobachten statt Inhalte filtern</b>
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Die Sonderstudie betrachtet auch, welche Sicherheitsmaßnahmen<br />
Eltern für ihre Kinder treffen. Eine spezielle Filtersoftware<br />
oder Browsereinstellung, die Kinder vor schädlichen Inhalten<br />
schützen soll, setzt nur eine Minderheit von 43,1 Prozent ein.<br />
81,3 Prozent der Eltern geben an, zu beobachten, wie lange ihre<br />
Kinder im Netz unterwegs sind. 56,2 Prozent schränken die Internetzeit<br />
ihrer Kinder ein. Fast alle Eltern glauben, dass sie die Spiele<br />
kennen würden, mit denen ihre Kinder sich am Computer beschäftigen.<br />
„Einen Befragungseffekt können wir hier natürlich<br />
nicht ausschließen,“ räumt Reinholdt Horstmann<br />
von TNS Infratest ein; die Selbsteinschätzung der Eltern könne<br />
auch falsch sein. In Zukunft wolle man zudem danach fragen, wo denn<br />
die PCs stehen, ob im Kinderzimmer oder im Wohnzimmer, wo alle Familienmitglieder<br />
Zugang zum Rechner haben.
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Eine neue Zielvorgabe der <a href="http://www.initiatived21.de/Home.222.0.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Initiative<br />
D21</a> steht noch nicht fest, genauso gibt es noch keinen Themenschwerpunkt<br />
für einen neuen (N)Onliner-Atlas. Stefan Jaekel erwartet, dass<br />
für die Internetnutzung ein Sättigungsprozess eintrete,<br />
die Anzahl der Onliner also nicht mehr so rasant ansteige. „In<br />
den nächsten Wochen wollen wir daher auch inhaltliche Änderungen<br />
für den (N)Onliner-Atlas überlegen,“ so Jaekel.</p>
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