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	<title>Transmediale &#8211; politik-digital</title>
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	<title>Transmediale &#8211; politik-digital</title>
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		<title>Netzkunst Teil 1: Videospiel mit echten Toten</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Jan 2008 17:27:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Anlässlich der transmediale08 stellen wir Ihnen bis zum Wochenende täglich eine Netzkunstaktion vor. Heute sind es gleich zwei miteinander in Verbindung stehende Arbeiten des Künstlers Joseph DeLappe. Zum einen das bereits seit Herbst 2006 laufende Kunstprojekt „Dead in Iraq“ - welches als Online-Mahnmal für gefallene US-Soldaten im Irakkrieg konzipiert ist - und zum anderen die Plattform „Iraq Memorial“, bei der die irakischen zivilen Opfer des Krieges im Vordergrund stehen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich der transmediale08 stellen wir Ihnen bis zum Wochenende täglich eine Netzkunstaktion vor. Heute sind es gleich zwei miteinander in Verbindung stehende Arbeiten des Künstlers Joseph DeLappe. Zum einen das bereits seit Herbst 2006 laufende Kunstprojekt „Dead in Iraq“ &#8211; welches als Online-Mahnmal für gefallene US-Soldaten im Irakkrieg konzipiert ist &#8211; und zum anderen die Plattform „Iraq Memorial“, bei der die irakischen zivilen Opfer des Krieges im Vordergrund stehen.<!--break--> </p>
<p>
Die <a href="http://www.transmediale.de/" target="_blank" title="transmediale08" rel="noopener noreferrer">Transmediale</a> (30.01.08 &#8211; 03.02.08) feiert dieses Jahr ihren 20ten Geburtstag. Der Fokus des jährlich stattfindenden  Festivals liegt auf dem Zusammenspiel zwischen Medien und Kunst. Wie jedes Jahr werden im Programm ausgewählte Netzkunstaktionen vorgestellt. Anlass für den Start einer kleinen Reihe. Heute lesen Sie Teil 1: „Dead in Iraq“ und „Iraq Memorial“.
</p>
<p>
<b>Dead in Iraq</b>
</p>
<p>
Der Künstler Joseph DeLappe nutzt das vom US-Amerikanischen Militär eigens für Rekrutierungs-Zwecke  entwickelte Online-Kriegsspiel „America´s Army“ für eine Netzperformance. Mit dem Kunstprojekt „<a href="http://www.unr.edu/art/DELAPPE/Gaming/Dead_In_Iraq/dead_in_iraq%20JPEGS.html" target="_blank" title="Dead in Iraq" rel="noopener noreferrer">Dead in Iraq</a>“ protestiert er gegen den Krieg im Irak. Er beschreibt das Projekt als vergängliches Online-Mahnmal für die bisher getöteten Soldaten.
</p>
<p>
DeLappe hat sich als Spieler mit dem Namen dead-in-iraq angemeldet. Statt zu kämpfen. marschiert er jedoch passiv durch das Spiel, bis er getötet wird, um sich dann erneut wieder anzumelden. Und statt sich mit anderen Spielern auszutauschen sendet er über die integrierte Instant-Messaging-Funktion die Namen und Todestage real gefallener Soldaten im Irak-Krieg &#8211; inzwischen umfasst seine Liste bereits über 3000 Namen.
</p>
<p>
&nbsp;
</p>
<div style="text-align: center">
<img fetchpriority="high" decoding="async" src="/wp-content/uploads/dead_marine_0.jpg" alt="dead marine" height="300" width="400" />
</div>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
<b>Iraq Memorial</b>
</p>
<p>
Um auf den wirklichen Preis des so genannten „War of Terror“ aufmerksam zu machen, initiierte DeLappe im Oktober 2007 ein zweites Projekt. Nicht die gefallenen amerikanischen Soldaten sondern die Erinnerung an die tausenden getöteten irakischen Zivilisten steht hierbei im Mittelpunkt. Der Künstler ruft weltweit dazu auf, ein Online-Archiv für Kunstprojekte zu erstellen, die auf die gefallenen Zivilsten im Irak aufmerksam machen. Derzeit umfasst die Sammlung auf der Plattform <a href="http://www.iraqimemorial.org/" target="_blank" title="Iraq Memonrail" rel="noopener noreferrer">Iraq Memorial</a> 42 Performances, Installationen, Videos aber auch einige Web-Kunst-Aktionen. So zum Beispiel das erst vor wenigen Tagen gestartete Web-Art-Projekt „<a href="http://www.robertspahr.com/work/cruft/crude/" target="_blank" title="1 Minute Memory" rel="noopener noreferrer">Crude Cruft (1 minute memory)</a>“ von  Robert Spahr . Mit einem automatischen Skript verknüpft er täglich ein vom amerikanischen Verteidigungsministerium herausgegebenes Bild der amerikanischen Flagge mit tagesaktuellen Berichten über zivile Opfer im Irak.</p>
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			</item>
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		<title>Kunst ohne Ende</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Jan 2007 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitale Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
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					<description><![CDATA[(Artikel) Ende Januar lief in Berlin die 20.
<a href="http://www.transmediale.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">transmediale</a>, das größte deutsche Festival für digitale Kunst und den kreativen Einsatz von digitalen Medien. Die Szene ist nicht in den weltberühmten Museen vertreten, sucht aber Anerkennung. Ein Blick auf aktuelle Entwicklungen und Trends.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>(Artikel) Ende Januar lief in Berlin die 20.<br />
<a href="http://www.transmediale.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">transmediale</a>, das größte deutsche Festival für digitale Kunst und den kreativen Einsatz von digitalen Medien. Die Szene ist nicht in den weltberühmten Museen vertreten, sucht aber Anerkennung. Ein Blick auf aktuelle Entwicklungen und Trends.<!--break--></p>
<p>
Obwohl das Genre des Festivals nach zwei Jahrzehnten transmediale nicht neu ist, ist es ständig in Bewegung. Es ändert sich gemeinsam mit den digitalen Medien – deshalb das transmediale-Motto: „unfinish!“. Das Digitale zeichnet sich schließlich durch seine Unfertigkeit aus. Die ist gekennzeichnet durch die stetige Abfolge von neuen Versionen, mit fortlaufenden und sich stes erhöhenden Nummern wie 1.0, 2.0 und so weiter. „Dem digitalen Medium ist die Reproduzierbarkeit und die Veränderbarkeit eingeschrieben“, sagt Andreas Broeckmann, künstlerischer Leiter der transmediale. Viele Arbeiten bleiben so „stets Projekt“ und kommen nie zu einem Ende – es entstehen schlicht immer neue, aufeinander folgende Versionen.
</p>
<p class="fett">
Streben nach Weltruhm
</p>
<p>
Doch in dieser Unvollkommenheit liegt auch die Chance auf ständige Weiterentwicklung. Setzt man Beendetes noch mal in den Zustand der Unfertigkeit zurück, kann etwas Neues, Besseres, zumindest aber Unerwartetes entstehen. Diese Unfertigkeit und der Wille zur ständigen Weiterentwicklung lassen sich auch auf die Digitalkunstszene übertragen. Die Szene genießt zwar noch nicht den gleichen Stellenwert wie die anerkannte und in klassischen Museen ausgestellte White-Cube-Kunst mit ihren spektakulären Millionendeals und weltbekannten Galerien. Aber sie hat den Anspruch, eine gleichrangige Anerkennung zu erreichen. Die Diskussionen darüber werden auch auf der transmediale geführt.
</p>
<p>
Doch bis die Angleichung der Verhältnisse geschafft ist, dienen Festivals wie die transmediale oder die weitaus größere und etwas ältere ars electronica in Linz als Schauplätze der digitalen Gestaltung. Und das trotz aller Schwierigkeiten bereits seit über zwei Jahrzehnten. Schwierigkeiten bestehen gerade in finanzieller Hinsicht &#8211; ohne die staatliche Kulturförderung sähe es vielerorts mau aus.
</p>
<p class="fett">
Computer und Körper
</p>
<p>
Die transmediale bringt zahlreiche Erweiterungen, Updates und Ideen und befasst sich mit den Chancen, die im Unfertigen liegen. So profitiert die Szene vor allem von der Verfügbarkeit der Technik und widmet sich gerne dem Physical Computing. Die direkte Arbeit mit Code und Elektronik ist en vogue. Man muß es ja nicht gleich auf die Spitze treiben wie der Medienkünstler<br />
<a href="http://www.stelarc.va.com.au" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Stelarc</a>, der mit einem künstlich gezüchteten dritten Ohr auf seinem Arm die Erweiterung seines Körpers vorantreibt.
</p>
<p>
Bereits die Betrachtung medialer Wirkungen, wie sie<br />
<a href="http://www.lwstudio.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Liu Wei</a> deutlich macht, kann erstaunlich sein. Der Künstler zeigt am Beispiel des Massakers auf dem Platz des Himmlischen Friedens, dass die heutige Generation in China nichts weiß von Ereignissen, die nicht in den Medien stattfinden – schließlich wurde das Massaker in der staatlich kontrollierten Presse verschwiegen. Und wenn jemand doch etwas weiß, schweigt er in Liu Weis Arbeit: Dem chinesischen Individuum sind die repressiven Folgen der medialen Wirkung bekannt.
</p>
<p>
Der beständige Wandel, dargestellt auch in<br />
<a href="http://www.gratin.org/as/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Antoine Schmitts</a> Werk „still living“, begleitet uns in der digitalen Welt, ob wir wollen oder nicht. Und alle Hoffnung auf Beständigkeit ist letztlich vergebens: Schmitt nutzt die Symbole reiner Information: altbekannte Balken-, Kurven- und Tortendiagramme. Diese hält er permanent in Bewegung, so dass man sie nicht lesen kann. Informationsweitergabe, der Urzweck dieser Darstellungsform, wird so unmöglich.
</p>
<p class="fett">
Warten auf das nächste Update
</p>
<p>
Die Informationen verändern sich ständig und kommen zu keinem Ende. Ein mögliches Motiv für die Diskussion, die der Medientheoretiker Friedrich Kittler auf der transmediale führen will. Er widmet sich dem Thema des Nicht-Beendens und fragt nach der Bedeutung der Endlosschleife, einem Prozeß, der nie fertig ist, der immer neue Versionen produziert und zwangsläufig nur äußeren Einflüssen erliegen kann.
</p>
<p>
Digitale Medienkunst ist nie fertig. Sie ist damit Symbol für den gesamten digitalen Raum, in dem nichts beständig ist &#8211; außer der nie enden wollenden Veränderung. Das nächste Update wartet schon.</p>
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		<title>Digitale Kunst</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Jan 2007 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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		<title>Transmediale .02</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Jan 2002 22:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Vom 5. - 10. Februar findet erstmalig in Berlin das Internationale Medienkunstfestival 
                      Transmediale statt. Veranstaltungsort ist das Haus der Kulturen der Welt. Unter dem Motto ‚go public' werden Künstler im Dialog mit den Besuchern aufgefordert, eine neue Öffentlichkeit zu schaffen und neue Ideen für die Gestaltung und Nutzung des öffentlichen Raums im digitalen Zeitalter zu entwickeln.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 5. &#8211; 10. Februar findet erstmalig in Berlin das Internationale Medienkunstfestival<br />
                      <a href="http://www.transmediale.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Transmediale</a> statt. Veranstaltungsort ist das Haus der Kulturen der Welt. Unter dem Motto ‚go public&#8217; werden Künstler im Dialog mit den Besuchern aufgefordert, eine neue Öffentlichkeit zu schaffen und neue Ideen für die Gestaltung und Nutzung des öffentlichen Raums im digitalen Zeitalter zu entwickeln.<!--break-->
                    </p>
<p>Explorativ soll sich mit der kulturellen und gesellschaftlichen Bedeutung der digitalen Medien auseinandergesetzt werden; Fragen nach der sich verändernden Rolle der Öffentlichkeit in der globalen Infosphäre werden auf den Grund gegangen und die zunehmende Kommerzialisierung des öffentlichen Raumes, also auch des Internet, kritisch betrachtet. Mit Video- und Soundinstallationen, Internetprojekten, CD-ROMs und anderen interaktiven Technologien suchen die Künstler nach Wegen, den Fragen und Antworten, die die digitale Gesellschaft aufwirft, Ausdruck zu verleihen.</p>
<p>Im Mittelpunkt steht unter anderem das Projekt des Amerikaners Kenneth Rinaldo. Sein Werk &#8221;<br />
                    <a href="http://www.ok-centrum.at/presse/cyberarts01/rinaldo.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Autopoiesis</a>&#8221; ist ein kybernetisches Ballett, das aus dem Zusammenspiel von zehn Roboterskulpturen und den Reaktionen der Besuchern entsteht. Vertreten sind auch der<br />
                    <a href="http://www.ccc.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Chaos Computer Club</a> mit seiner Berliner<br />
                    <a href="http://www.blinkenlights.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Blinkenlights-Installation</a>. Die<br />
                    <a href="http://www.notbored.org/the-scp.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Surveillance Camera Players</a> kritisieren mit ihrem Projekt die Überwachungsmechanismen in der heutigen Gesellschaft durch Video- und Datenüberwachung. Special guest der Transmediale .02 ist<br />
                    <a href="http://www.nicht-wegsehen.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ira Schneider</a>, ein Veteran der Videokunst, der seine 1970 gegründete Zeitschrift &#8216;Radical Software&#8217; zusammen mit Peter Weibel, Leiter des<br />
                    <a href="http://www.zkm.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ZKM Karlsruhe</a>, vorstellt. Ein weiteres Kunstspektakel sind die New Russian Media Artists, die ihr post-sowjetisches Werk &#8220;Rituale des Verstehens&#8221; präsentieren.<br />
                    <br />Die Transmediale ist in verschiedene Veranstaltungen unterteilt. Das bunte Angebot setzt sich aus Ausstellungen, der Verleihung des Transmediale Award, einer Media Lounge, Workshops, einer mehrtägigen Konferenz und Clubnächten zusammen.</p>
<p>Aus 800 Einsendungen haben drei international besetzte Jurys insgesamt 16 Projekte zur Nominierung aufgestellt. Die Teilnehmer sind in drei Kategorien unterteilt: Unter den Titel &#8216;Image&#8217; fallen Videoarbeiten sowie nicht-lineare Bewegtbilder. Die Kategorie &#8216;Interaction&#8217; umfasst offene, interaktive Systeme, in denen die Handlung des Teilnehmers tatsächliche Veränderungen auslöst. In der letzten Sparte &#8216;Software&#8217; stehen die Gestaltung und Ausführung von Computercodes im Zentrum der Arbeit. Am 9. Februar werden im<br />
                    <a href="/edemocracy/netzkultur/netzkunst/Haus%20der%20Kulturen%20der%20Welt" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Haus der Kulturen der Welt</a> (HKW) die Sieger ermittelt und mit dem € 5000 schweren Transmediale Award gekürt.</p>
<p>Die besten Arbeiten des Wettbewerbs werden im Anschluss an und begleitend zur Transmediale auch dem breiteren Publikum auf Videoscreenings präsentiert.<br />
                    <br />In der Media Lounge im Foyer des Hauses der Kulturen der Welt werden 35 internationale Projekte gezeigt, darunter die e-Commerce Seite von Michael Mandiberg (USA), der dort seinen ganzen Besitz, einschließlich der Unterwäsche, Kreditkarte und einem Stück Lebenszeit, verkauft.</p>
<p>Software-Kunst, Web-Movies, nicht-lineare Bildgeschichten, interaktive Sound-Maschinen und Webprojekte aus aller Welt sind in der eintrittsfreien Ausstellung vertreten und bei allen dreht es sich um das Motto &#8216;go public&#8217;. Die Arbeiten vom Image-Wettbewerb kann man an Videoterminals einsehen. Auch das gesamte Videoprogramm des Festivals steht dort &#8216;on demand&#8217; zur Verfügung. Die Media Lounge dient nicht nur als Ausstellungsraum, sondern bietet einen anregenden Treffpunkt für die Besucher des Festivals mit gemütlichem Ambiente, Video-Großprojektionen und Ambient Musik.</p>
<p>Die theoretische Seite kommt auf dem Medienfest ebenfalls nicht zu kurz: Auf vier Podiumsveranstaltungen diskutieren Künstler, Medienmacher, Gesellschafts- und Kulturwissenschaftler über die Themen der digitalen Gesellschaft: Es geht unter anderem um die Veröffentlichung des Privaten, Globalisierung in den Medien, die Bedeutung von digitalen Bildern und Softwarekunst. Die Konferenz wird in Kooperation mit der<br />
                    <a href="http://www.bpb.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bundeszentrale für politische Bildung</a> veranstaltet.<br />
                    <br />Die praktisch Veranlagten und Wissbegierigen können in verschiedenen Workshops unter anderem die Kunst des Hacking erlernen, Comics in Flash entwerfen und elektronische Musik komponieren.</p>
<p>Audiovisuelle Kunst vom Feinsten wird an 12 Abenden im Club Transmediale angeboten. Bekannte Berliner DJs, unterstützt von Video Jockeys, sogenannten VJs, aus der internationalen Szene, legen bis spät in die Nacht ihre Platten auf. Elektronische Musik in Verbindung mit Videoimprovisationen verspricht einen aufregenden Mix und soll einen absoluten Ohren-/Augenschmaus garantieren.</p>
<p>Die Transmediale wird veranstaltet von den Berliner Kulturveranstaltungs-GmbH in Kooperation mit dem Haus der Kulturen der Welt, gefördert von Haupstadtkulturfonds, dem Senat von Berlin, Filmboard Berlin-Brandenburg und der Europäischen Kommission, MEDIA Programm. Ein Festival-Pass kostet zwischen € 100 und € 75, die Eintrittspreise der einzelnen Veranstaltungen variieren von € 3 bis € 20. Mehr Infos unter Service / Information auf<br />
                    <a href="http://www.transmediale.d" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.transmediale.de</a>.<br />
                    </p>
<table cellpadding="2" width="146" border="0">
<tbody>
<tr>
<td bgcolor="#FFCC33">
<div class="tidy-2">Erschienen am 17.01.2002</div>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>
                      <!-- Content Ende --></p>
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		<title>Pixelstriche</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Jan 2002 23:00:00 +0000</pubDate>
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