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	<title>Ukraine &#8211; politik-digital</title>
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	<title>Ukraine &#8211; politik-digital</title>
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		<title>Meine Daten, deine Daten? &#8211; Digitale Presseschau KW38</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Rieder]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Sep 2014 14:54:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Heute schon gegoogelt? Wenn wir uns im Netz bewegen, hinterlassen wir permanent Spuren. IP-Adressen, E-Mail-Daten, Informationen zu Suchanfragen. Doch was [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Heute schon gegoogelt? Wenn wir uns im Netz bewegen, hinterlassen wir permanent Spuren. IP-Adressen, E-Mail-Daten, Informationen zu Suchanfragen. Doch was kann man mit diesen Daten anfangen und warum ist es Zeit für einen Aufstand gegen die Datensammler? Außerdem in der Presseschau: Neues von der NSA und warum das Internet, wie wir es kennen, bald der Vergangenheit angehören könnte.</p>
<h3>Video der Woche</h3>
<p>http://www.youtube.com/watch?v=v4bt_RdmEDQ<br />
Syrien, Irak, die Ukraine – wer dieser Tage die Nachrichten einschaltet, wird zwangsläufig mit Kriegsbildern konfrontiert. Während in jenen Ländern täglich Menschen um ihr Leben kämpfen, gehört die Teilnahme an martialischen Kampfhandlungen für viele zum Freizeitvergnügen – zumindest in Videospielen. Mittlerweile gibt es allerdings interessante Alternativen zu den üblichen Kriegsspielen. Unser Video der Woche widmet sich intelligenten<span style="font-size: xx-small"> </span>Games, die zwar in Kriegskontexten spielen, die Protagonisten aber in einen moralischen Zwiespalt führen oder sogar in die Rolle von Zivilisten versetzten.</p>
<h3><a href="https://www.divsi.de/metadaten-was-sie-wirklich-verraten/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mysteriöse Metadaten</a></h3>
<p>Ein Gespenst geht um. Ob in Bezug auf die NSA-Enthüllungen, in der Diskussion über die Vorratsdatenspeicherung und andere Datenschutzfragen oder wenn es um die Werbestrategien von Unternehmen geht: Der Begriff „Metadaten“ geistert momentan durch viele Debatten. Doch was sind Metadaten eigentlich genau? Sind sie wirklich so harmlos wie von Geheimdiensten, Wirtschaft und Politik gerne behauptet oder verraten die aggregierten Daten doch mehr über das Individuum als vielen von uns bewusst ist? Das Deutsche Institut für Vertrauen und Sicherheit im Internet gibt Antworten.<br />
<a href="https://www.divsi.de/metadaten-was-sie-wirklich-verraten/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><em>divsi.de</em></a></p>
<h3><a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/nsa-wie-der-geheimdienst-mit-dem-system-treasuremap-daten-sammelt-a-991496.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Die Schatzkarte der NSA</a></h3>
<p>Es gibt Neues von der NSA und ja, Sie ahnen es, es ist nichts Gutes. Wie der Spiegel unter Berufung auf Dokumente von Edward Snowden berichtet, arbeitet die NSA daran, das gesamte Internet zu kartographieren. <span style="font-size: xx-small"></span>Das Projekt könnte der NSA aber nicht nur helfen, Schwachstellen in Netzwerken zu entdecken, sondern auch, Informationen über Aufenthaltsort, IP-Adresse und benutzte Geräte einer Zielperson miteinander zu verknüpfen. Und für alle, die es nicht ohnehin schon längst vermutet hatten: Die Dokumente enthalten außerdem Anhaltspunkte dafür, dass NSA und GCHQ über Zugang zum Netz der Deutschen Telekom verfügen.<br />
<a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/nsa-wie-der-geheimdienst-mit-dem-system-treasuremap-daten-sammelt-a-991496.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><em>spiegel.de</em></a></p>
<h3><a href="http://www.faz.net/aktuell/politik/allensbach-analyse-der-groll-ueber-den-grossen-bruder-13157125.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ziemlich beste Freunde</a></h3>
<p>Diese permanente Berichterstattung über die NSA nervt Sie? Eigentlich ist das ja alles nicht so schlimm? Aufgabe von Geheimdiensten ist es nun einmal, zu überwachen. Und überhaupt: Die meisten von uns haben doch eh nichts zu verbergen. Wenn sie so denken, befinden Sie sich in guter Gesellschaft, denn eine aktuelle Studie zeigt nun, dass der Ärger über die Abhöraffäre bei den Deutschen weniger tief sitzt, als der Umfang der Spionagetätigkeiten und die mediale Berichterstattung vielleicht vermuten ließen. Kein Grund zur Sorge also um die transatlantische Freundschaft.<br />
<a href="http://www.faz.net/aktuell/politik/allensbach-analyse-der-groll-ueber-den-grossen-bruder-13157125.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><em>faz.net</em></a></p>
<h3><a href="http://www.deutschlandfunk.de/internetverwaltung-zwischen-netz-imperialismus-und.724.de.html?dram:article_id=297623" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kampf um die Netzherrschaft</a></h3>
<p>Die Internet Cooperation for Assigned Names and Numbers (ICANN) ist wohl nur wenigen ein Begriff und das, obwohl sie eine der wichtigsten Organisationen im Netz ist, denn die ICANN verwaltet das Internet. Bisher stand sie unter amerikanischer Oberaufsicht, doch im März haben die USA angekündigt, diese Alleinherrschaft abzugeben. Seitdem streiten Regierungen, zivilgesellschaftliche Akteure und internationale Organisationen darüber, wer künftig das Internet regieren soll. Eine Lösung scheint schwierig und droht das Netz zu zerreißen.<br />
<a href="http://www.deutschlandfunk.de/internetverwaltung-zwischen-netz-imperialismus-und.724.de.html?dram:article_id=297623" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><em>deutschlandfunk.de</em></a></p>
<h3><a href="http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/die-digital-debatte/unsere-zukunft-mit-big-data-lasst-euch-nicht-enteignen-13152809.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Aufbegehren gegen den „Überwachungskapitalismus“</a></h3>
<p>„Lasst euch nicht enteignen!“ lautet der Aufruf der amerikanischen Wirtschaftswissenschaftlerin Shoshana Zuboff und wendet sich gegen das Geschäftsmodell von Google, Facebook und Co. Datenspuren, die Nutzer ahnungslos im Netz hinterließen, würden von Unternehmen ausspioniert und mangels öffentlichen Widerspruchs zum eigenen Besitz umdeklariert. Ein Akt der Enteignung, gegen den wir uns zur Wehr setzen müssen, findet Zuboff.<br />
<a href="http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/die-digital-debatte/unsere-zukunft-mit-big-data-lasst-euch-nicht-enteignen-13152809.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><em>faz.net</em></a><br />
Foto: Screenshot<br />
<a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x11011.png"><img decoding="async" class="alignleft  wp-image-139428" alt="CC-Lizenz-630x1101" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x11011.png" width="441" height="77" /></a></p>
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		<title>Echt schwierig &#8211; Digitale Presseschau KW35</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Aug 2014 14:09:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Soziale Medien sind eine tolle Sache. Bis auf das mit der NSA, klar. Jetzt haben die auch noch die spy-it-yourself-Suchmaschine [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Soziale Medien sind eine tolle Sache. Bis auf das mit der NSA, klar. Jetzt haben die auch noch die spy-it-yourself-Suchmaschine für den behördlichen Alltagsgebrauch. Dass man per Social Media allerdings auch den russischen Präsidenten Lügen strafen kann, ist irgendwie cool. Wenn dann aber Nazis und ISIS-Spinner wiederum Propaganda machen, auch nicht. Echt schwierig. Die Presseschau.</p>
<h3>Video der Woche</h3>
<p>https://www.youtube.com/watch?v=Tx6d5DTt9ug<br />
Unser Video der Woche behandelt ein trauriges Phänomen: Nicht nur, dass NPD-Anhänger sich mittlerweile unter dem Begriff „Nipster“ gern mal eine Skinny Jeans anziehen und Jutebeutel tragen. Auch auf Facebook, aktuell im Landtagswahlkampf in Sachsen, versucht man sich volksnah und trendy zu geben. Dabei aber bitte nicht vergessen: Ein kackbraunes Plüschmaskottchen macht noch keine Stimmen. Und Nazi bleibt Nazi.</p>
<h3><a href="https://firstlook.org/theintercept/article/2014/08/25/icreach-nsa-cia-secret-google-crisscross-proton/">Google ist für Normalsterbliche</a></h3>
<p>Wie funktioniert das eigentlich genau, wenn die NSA etwas über mich herausfinden möchte? Die traurige Antwort auf diese Frage gibt die amerikanische Enthüllungsplattform „The Intercept“ (deutscher Bericht auf <a href="http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/geheimprojekt-icreach-die-suchmaschine-der-nsa-13117326.html">faz.net</a>): Es wird erstmal die Suchmaschine angeschmissen. Während der normale User googelt, benutzen NSA-MitarbeiterInnen die userfreundliche Späh-Suchmaschine „ICReach“. Auf die hat allerdings nicht nur der amerikanische Geheimdienst Zugriff, sondern auch beispielsweise das FBI. Wie praktisch.<br />
<a href="https://firstlook.org/theintercept/2014/08/25/icreach-nsa-cia-secret-google-crisscross-proton/"><em>firstlook.org</em></a></p>
<h3><a href="http://connected.tante.cc/2014/08/25/digitale-souveraenitaet/">Digitale Souveränität?</a></h3>
<p>Jürgen Geuter stellt sich und der Leserschaft in seinem Blog die Frage, was mit dem Begriff der „Digitalen Souveränität“ gemeint sein soll. Die Frage ist berechtigt, taucht die Forderung nach eben dieser doch immer wieder in der Debatte um die Nutzung von Internetdaten auf, zuletzt in begleitenden Texten zur Demo „Freiheit statt Angst“, die am Samstag in Berlin stattfindet. Geuter findet, Digitale Souveränität könne nicht nur für ein bisschen Linux und offenen Quellcode stehen, sondern dafür, wovon der Begriff eigentlich handelt: die Freiheit, selbst zu entscheiden.<br />
<a href="http://connected.tante.cc/2014/08/25/digitale-souveraenitaet/"><em>connected.tante.de</em></a></p>
<h3><a href="https://bellingcat.com/news/mena/2014/08/27/revealed-around-40-russian-troops-from-pskov-died-in-the-ukraine-reinforcement-sent-in/">Versehentlich im Krieg</a></h3>
<p>Die letzten Tage haben einige Verwirrung gestiftet, was die Rolle des russischen Militärs in der Ostukraine angeht. So wenig auch gesichert ist: Den russischen Präsidenten und seine Aussage, dass sich da vielleicht, unter Umständen, zufällig ein paar russische BürgerInnen über die Grenze verirrt haben könnten, nimmt nun wirklich niemand ernst. Viel interessanter ist, was ein russischer Journalist unter dem Pseudonym <a href="https://bellingcat.com/author/magnitsky/">Magnitsky</a> nur mit Hilfe der Social Media-Profile einiger russischer Soldaten herausgefunden hat. Russische Soldaten des 76. Regiments sind an Kämpfen in der Ostukraine beteiligt, einige sind dort auch gefallen. Und es handelt sich nicht gerade um die Aushängeschilder, die Moskau dort gerne sähe.<br />
<a href="https://bellingcat.com/news/mena/2014/08/27/revealed-around-40-russian-troops-from-pskov-died-in-the-ukraine-reinforcement-sent-in/">bellingcat.com</a></p>
<h3><a href="http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/rolle-sozialer-netzwerke-zensur-oder-selektion-13122124.html">Nachrichten (nur) für dich</a></h3>
<p>Twitter und Facebook sind längst wichtige Nachrichtenquellen, nicht nur für ihre User, sondern auch für JournalistInnen und die klassischen Medien. Während Facebook gar keinen Hehl daraus macht, dass der Newsfeed für jedes Profil nach der „Gefällt mir“-Logik zurechtfrisiert wird, stellt sich auch Twitter eine unangenehme Frage, wie Tobias Kreutzer auf faz.net berichtet. Hier werden die Tweets seit jeher lediglich chronologisch dargestellt: Aber was, wenn das zur Verbreitung von menschenverachtender Propaganda ausgenutzt wird? Welche Verantwortung können die sozialen Medien hier haben?<br />
<a href="http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/rolle-sozialer-netzwerke-zensur-oder-selektion-13122124.html"><em>faz.net</em></a></p>
<h3><a href="http://www.carta.info/74101/digitaleagenda-das-maerchen-vom-breitbandausbau/">Houston, wir haben ein Finanzproblem</a></h3>
<p>Was ist in den letzten Wochen auf die <a href="http://avatter.de/digitale-agenda/">Digitale Agenda</a> eingeprügelt worden! Vielleicht sogar zu Recht, und dabei bezogen sich die meisten KommentatorInnen (mich eingeschlossen) auf die völlig unpräzisen und nebulösen Aussagen, mit denen das Papier arbeitet. Wenn man aber das, was konkret in dem Text steht, mal ernst nimmt, kommt man zu keinem besseren Ergebnis. Tabea Rößner (Bündnis 90/Die Grünen) tut das in einem Beitrag auf carta.info. Das Ergebnis: Es fehlt Geld. Viel Geld.<br />
<a href="http://www.carta.info/74101/digitaleagenda-das-maerchen-vom-breitbandausbau/"><em>carta.info</em></a><br />
&nbsp;<br />
Foto: Screenshot<br />
<a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x11011.png"><img decoding="async" class="alignleft  wp-image-139428" alt="CC-Lizenz-630x1101" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x11011.png" width="441" height="77" /></a></p>
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		<title>Digitale Bürgersprechstunde mit Graf Lambsdorff</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/digitale-buergersprechstunde-spezial-mit-alexander-graf-lambsdorff-139647/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 May 2014 15:36:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Nur wenige Tage vor der Europawahl war der Spitzenkandidaten der FDP für Europa, Alexander Graf Lambsdorff, bei uns in einer [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/lambsdorff.png"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-139648" alt="lambsdorff" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/lambsdorff.png" width="595" height="370" /></a>Nur wenige Tage vor der Europawahl war der Spitzenkandidaten der FDP für Europa, Alexander Graf Lambsdorff, bei uns in einer Spezialausgabe der Digitalen Bürgersprechstunde zu Gast. Rund 30 Minuten lang beantwortete Lambsdorff ein breites Spektrum an Fragen zur Europawahl. Wichtige Themen des Gesprächs waren neben dem Freihandelsabkommen TTIP, der Ukraine-Krise Krise und dem Aufstieg der afd, auch der EU-Wahlkampf und die Verbreitung von direkter Demokratie in Europa.<br />
Medienpartner für diese Folge war der <a href="http://www.tagesspiegel.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Tagesspiegel</a>.<br />
<iframe hcb-fetch-image-from="http://youtu.be/VlVFhG2x1wE" title="EU-Spezial mit Alexander Graf Lambsdorff" width="840" height="473" src="https://www.youtube.com/embed/VlVFhG2x1wE?feature=oembed&#038;width=840&#038;height=1000&#038;discover=1" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe><br />
<span style="text-decoration: underline"><strong>Über Alexander Graf Lambsdorff: </strong></span><br />
<strong> </strong><a href="http://digitale-buergersprechstunde.de/bilder/2014/05/8540028674_9c4b4c81f1_c.jpg"><img decoding="async" class="alignleft" alt="8540028674_9c4b4c81f1_c" src="http://digitale-buergersprechstunde.de/bilder/2014/05/8540028674_9c4b4c81f1_c-300x200.jpg" width="300" height="200" /></a>Nach seinem Studium der Geschichte, Politik und des Öffentlichen Rechts in Bonn und Washington, das er mit den Mastertiteln in Neuerer Europäischer Geschichte und Foreign Service abschloss, arbeitete Graf Lambsdorff längere Zeit als Diplomat im Auswärtigen Amt. Nachdem er unterschiedliche politische Ämter in Deutschland bekleidete, wurde er bei der Europawahl 2004 das erste Mal in das Europäische Parlament gewählt. Dort schloss er sich der Allianz der Liberalen und Demokraten für Europa (<a href="http://www.google.de/url?sa=t&amp;rct=j&amp;q=&amp;esrc=s&amp;source=web&amp;cd=1&amp;cad=rja&amp;uact=8&amp;ved=0CDEQFjAA&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.alde.eu%2F&amp;ei=WC5yU5-nB-Go4gSdyICYCw&amp;usg=AFQjCNH0d4YPrmN74fZslzKBj7x33Hwutw&amp;sig2=KkCumkIWvj5ALYYLCaCXpw&amp;bvm=bv.66330100,d.bGE" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ALDE</a>) an. Am 19. Januar 2014 wurde er auf dem Europaparteitag zum Spitzenkandidaten der FDP für die Europawahl in Deutschland 2014 gewählt.<br />
<strong><a href="http://politik-digital.de/eu-spezial-mit-ska-keller-b90die-gruenen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hier</a></strong> gibt es ein weiteres EU-Spezial mit der Spitzenkandidatin der europäischen Grünen <a href="http://www.ska-keller.de/de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ska Keller</a> zu sehen.<br />
<span style="color: #333333;font-family: Georgia, 'Times New Roman', 'Bitstream Charter', Times, serif;font-size: 14px;line-height: 21px"> </span></p>
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		<title>Krise in der Ukraine: &#034;Kritischen Journalisten den Rücken stärken&#034;</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/die-zweite-revolution-in-der-ukraine-kritischen-journalisten-den-ruecken-staerken-139596/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 May 2014 10:19:57 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Oksana Romaniuk]]></category>
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					<description><![CDATA[In der Suche nach einer Lösung in der Ukraine-Krise verändert die Situation sich fast stündlich. Aktuell gibt es wieder Zeichen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/ukraine_revolution_big_cut.jpg"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-139597" alt="ukraine_revolution_big_cut" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/ukraine_revolution_big_cut.jpg" width="639" height="280" /></a>In der Suche nach einer Lösung in der Ukraine-Krise verändert die Situation sich fast stündlich. Aktuell gibt es wieder Zeichen der Entspannung, doch noch ist die Gefahr einer kriegerischen Auseinandersetzung nicht gebannt. Doch wie wurde die „zweite Revolution“ in der Ukraine eigentlich ausgelöst und welche Rolle spielten Online-Medien? Nun wurde das ukrainische Portal „YanukovychLeaks“ mit dem Spezialpreis von Reporter ohne Grenzen bei den Bobs 2014 ausgezeichnet.<br />
“Vor allem in der jetzigen Krisenzeit ist es wichtig, kritischen Journalisten den Rücken zu stärken. Wir müssen sie ermutigen, trotz der Gefahren ihren Weg weiterzugehen”, begründet die Jury des „Reporter Without Borders Award“ ihre Entscheidung, die ukrainischen Aktivisten von <a href="http://www.yanukovychleaks.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„YanukovychLeaks“</a> mit dem Sonderpreis an auszuzeichnen. Am gestrigen 7. Mai wurden die Preisträger der <a href="https://thebobs.com/deutsch/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Best of Blog Awards (Bobs 2014)</a> bekannt gegeben. Sie werden seit 2004 von der <a href="http://www.dw.de/themen/s-9077" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Deutschen Welle</a> in Zusammenarbeit mit <a href="http://en.rsf.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Reporter ohne Grenzen</a> ausgerichtet und fördern in besonderem Maße die Informations- und Pressefreiheit. Eine Gruppe von Aktivisten sammelt und verarbeitet auf „YanukovychLeaks“ Dokumente, die auf dem Anwesen des ehemaligen ukrainischen Präsidenten Janukowitsch kurz nach seiner Flucht gefunden wurden. Das Portal hat sich zum Ziel gesetzt, die große Datenmenge zu untersuchen und zu katalogisieren.</p>
<h3>Wie alles begann</h3>
<p>Während sich die Ukraine, die USA, die EU und Russland in der aktuellen Situation gegenseitig vorwerfen, die Ukraine spalten, einen Bürgerkrieg schüren oder die Ukraine gar <a href="http://fakty.ua/180476-putin-stremitsya-unichtozhit-nezavisimuyu-ukrainu-turchinov-video" target="_blank" rel="noopener noreferrer">vernichten</a> zu wollen, erinnerte die ukrainische Journalistin Oksana Romaniuk in der vergangengen Woche in einem von der Deutschen Welle organisierten Gespräch mit der russischen Bloggerin Alena Popova daran, wie die Revolution vor einem halben Jahr begann und welche Rolle soziale Medien dabei spielten. Wie Romaniuk berichtet, wurden die ersten Protestaufrufe im November 2013 von Journalisten in sozialen Netzwerken wie Facebook gepostet: „Sie sagten sich: ‚Wenn tausend Menschen darauf reagieren, dann gehen wir raus und organisieren einen europäischen Protest‘“. Dabei ging es darum, sich gegen die Ablehnung einer Hinwendung der Ukraine zur Europäischen Union zu wehren.<br />
Initiator der Proteste auf dem Maidan war ein ukrainischer Journalist afghanischer Abstammung namens Mustafa Nayem. Der 30-jährige Aktivist arbeitet für die Online-Zeitung <a href="http://www.pravda.com.ua/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„Ukrainskaja Prawda“</a> und ist ein <a href="https://twitter.com/mefimus" target="_blank" rel="noopener noreferrer">gewiefter Blogger</a>. „Ukrainskaja Prawda“ wurde vor 14 Jahrenmit dem Ziel gegründet, Journalisten eine Plattform zu bieten, um freier berichten zu können.<br />
Auf den Facebook-Aufruf zur Demonstration gegen die Nicht-Unterzeichnung des Assoziierungsabkommens mit der EU reagierten innerhalb weniger Stunden weit mehr 1.000 User. Am 21. November 2013 gab Mustafa Nayem den Ort und den Zeitpunkt des Treffens bekannt. Er postete: „Wir treffen uns um 22:30 Uhr unter dem Denkmal der Unabhängigkeit. Zieht euch warm an, nehmt Regenschirme mit, Tee, Kaffee, gute Laune und Freunde“. Mustafa selbst <a href="http://www.opensocietyfoundations.org/voices/uprising-ukraine-how-it-all-began" target="_blank" rel="noopener noreferrer">schrieb</a> einige Monate später, dass er von der Vehemenz der gestarteten Protestbewegung überrascht wurde: „Ich konnte nicht glauben, dass wir etwas so Großes gestartet haben. Wir hatten es gehofft, aber konnten es immer noch nicht glauben.“<br />
Die Menschen gingen damals auf die Straße, weil sie der korrupten Regierung überdrüssig waren, sagt Oksana Romaniuk, die das <a href="http://imi.org.ua/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kiewer Institut für Massenmedien</a>, eine Nichtregierungsorganisation, leitet. Das ukrainische Volk habe mit dem EU-Assoziierungsabkommen die Hoffnung auf die Verbesserung ihres Lebensstandards verbunden. Als sich der ukrainische Präsident Janukowitsch jedoch weigerte, das Abkommen zu unterzeichnen, „war das der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte“, so Romaniuk. Die Menschen forderten ein EU-Bekenntnis von ihrem Staat.<br />
Zunächst begannen die Demonstrationen friedlich, bis einige Studenten jedoch blutig zusammengeschlagen wurden, erinnert sich die Journalistin. Für diese gewaltsamen Aktionen wurde die Regierung verantwortlich gemacht. Die Demonstranten plädierten von nun an nicht nur für die EU-Annäherung, sondern nunmehr auch gegen die aktuelle Regierung, so Oksana.<br />
Die Anti-Regierungs-Stimmungen empfand der ukrainische Präsident Wiktor Janukowitsch damals als dermaßen bedrohlich, dass er sich gezwungen sah, das Land aus Sicherheitsgründen zu verlassen. Auf dem Grundstück seiner Villa wurden inzwischen wichtige Dokumente gefunden, die auf <a href="http://www.yanukovychleaks.org" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„YanukovychLeaks“</a> der Öffentlichkeit zugänglich gemacht worden sind.</p>
<h3>Kann ein Aktionsplan russischer und ukrainischer Journalisten die Krise lösen?</h3>
<p>Aktuell geraten die gewaltsamen Auseinandersetzungen und die politische Lage in der Ukraine immer mehr außer Kontrolle. Die ersten Versuche der westlichen Großmächte und der Ukraine, durch die Genfer Beschlüsse am 17. April die angespannte Situation zu deeskalieren, scheiterten, nachdem prorussische Kräfte die Gebietsverwaltung der östlichsten Großstadt Lugansk unter ihre Kontrolle brachten. Am 2. Mai sagten ukrainischen Rechtsradikale in einer <a href="http://lifenews.ru/news/132506" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Online-Videobotschaft</a> den bewaffneten russischen Bürgern offiziell den Kampf an. Noch am selben Tag kam es zu Ausschreitungen in der südukrainischen Hafenstadt Odessa. Laut der russischen Nachrichtenagentur Ria Novosti starben 42 Menschen, und es wurden über 200 verletzt. Die Kiewer Regierung setzt inzwischen den Einsatz gegen die prorussischen Aktivisten im Osten der Ukraine fort. Die Zahl der Toten steigt.<br />
<a href="http://alenapopova.ru/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Alena Popova</a>, die russische Journalistin und Bloggerin, der mehr als 100.000 User weltweit folgen, rief in ihrem Gespräch mit Oksana Romaniuk dazu auf, sich an die einstige Bruderschaft und Freundschaft zwischen dem russischen und ukrainischen Volk zu entsinnen und „bei dem politischen Spiel nicht mitzumachen“. So wie man es geschafft habe, die Revolution über das Internet zu entfachen und die Massen zu mobilisieren, könne man auch der Krise ein Ende setzen. Dafür müssten sich die ukrainischen und die russischen Journalisten zusammenschließen und einen gemeinsamen Friedensaktionsplan starten. Doch dafür sind die Ereignisse wohl längst zu weit fortgeschritten.<br />
Inzwischen haben die USA Truppen und Kampfjets in Litauen und Polen stationiert. Der russische Präsident Putin hat bereits ein Mandat zum Einmarsch in die Ukraine vom Parlament erhalten. Während der deutsche Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) für eine zweite Genfer Konferenz plädiert, zweifelt Moskau an ihrer Effektivität und fordert Kiew auf, den Dialog mit den prorussischen Kräften zu suchen. Das Nachbarland Moldawien hält seine Soldaten seit dem 5. Mai an der Landesgrenze in Alarmbereitschaft.<br />
Die Ereignisse in der Ukraine entwickeln sich rasant. Putin scheint den westlichen Mächten <a href="http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/europa/putins-vorstoss-zu-ukraine-referendum-erntet-positive-reaktionen-und-skepsis-12928935.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">entgegen zu kommen</a>, doch die Skepsis bleibt. Es bleibt zu hoffen, dass es nicht zu einem Krieg kommt.<br />
<a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x11011.png"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-139428" alt="CC-Lizenz-630x1101" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x11011.png" width="630" height="110" /></a><br />
Foto: <a href="https://www.flickr.com/photos/97185651@N08/11070921845/sizes/o/in/set-72157638105778743/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">oaxley.com/flickr</a> (<a href="https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">CC BY 2.0</a>)<br />
&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>„Point of no return“ für ein (un-)freies Internet? &#8211; Digitale Presseschau 11/2014</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Florian Schmitt]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Mar 2014 15:07:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[„At the crossroads of life there are no signposts“, hieß es bei Chaplin. Bei vielen Themen über das Internet stehen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„At the crossroads of life there are no signposts“, hieß es bei Chaplin. Bei vielen Themen über das Internet stehen wir an einem Scheideweg, dessen Richtung zukünftige Entscheidungen vorbestimmen wird. Dieser Gedanke kann einerseits in Bezug auf die Technologie gedacht werden, die ab einem gewissen Grad der Eigengesetzlichkeit unumkehrbar wird – dieser Gedanke hat aber auch eine politische Dimension, das ist die Dimension der Krise. Durch internationale Verordnungen und Abkommen, etwa bei der momentan verhandelten europäischen Datenschutz-Grundverordnung oder dem TTIP-Abkommen, werden ebenso politische Weichenstellungen vorgenommen. Hier stellt sich nur die Frage: Gibt es einen „Point of no return“ für ein (un-)freies Internet?</p>
<h3 id="docs-internal-guid-4d69dcf0-5847-8592-3bf8-784861aa2cc8">Video der Woche</h3>
<p><iframe hcb-fetch-image-from="https://www.youtube.com/watch?v=YgnnEOTOepU" title="Ukraine: Verschwörungsvideos in den sozialen Netzwerken - wochenwebschau #31" width="840" height="473" src="https://www.youtube.com/embed/YgnnEOTOepU?feature=oembed&#038;width=840&#038;height=1000&#038;discover=1" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe><br />
Wie in heutigen Revolten und Bürgerkriegen üblich, gibt es auch von der Krise in der Ukraine mit dem Mythos des Authentischen umwobene, verwackelte Amateurvideos, die in Sozialen Netzwerken und Blogs rege Verbreitung finden. Die <a href="http://wochenwebschau.tumblr.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wochenwebschau</a> von Radio Bremen analysiert mit Konrad Weber vom <a href="http://socialmediawatchblog.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Social Media Watchblog</a> eines dieser Videos. Die vermeintlich „unprofessionellen“ Videos, die als Alternative zur Berichterstattung durch Massenmedien angepriesen werden, sind in Wahrheit oft hochprofessionelle Machwerke.</p>
<h3><a href="http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/europas-it-projekt/digitale-agenda-machtprobe-mit-silicon-valley-12842407.html?printPagedArticle=true" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Datenschutz in Europa?</a></h3>
<p>Das Europäische Parlament stimmte am vergangenen Mittwoch dem Entwurf der EU-Kommission zur Datenschutz-Grundverordnung vom Januar 2012 zu. Das europäische Gesetzesvorhaben zum Datenschutz, das die Richtlinie von 1995 ablösen soll, wird eines der wichtigsten der kommenden Jahre werden. Von der Datenschutz-Grundverordnung hängt ab, ob wir über die Spuren, die wir im Internet hinterlassen, wieder das Verfügungsrecht erhalten werden und somit ein Stück digitale Autonomie und Freiheit. Nun muss aber noch der Ministerrat der Europäischen Union dem Entwurf zustimmen. Die FAZ-Redakteure Uwe Ebbinghaus, Stefan Schulz und Thomas Thiel berichten ausführlich über die damit verbundenen Lobbykämpfe und die Verweigerungshaltung der deutschen Regierung innerhalb dieser Verhandlungen.<br />
Zum selben Thema erschien, ebenfalls in der FAZ, ein Interview mit dem Grünen-Politiker <a href="https://twitter.com/JanAlbrecht" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Jan-Philipp Albrecht</a>, der den <a href="http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/europas-it-projekt/interview-mit-jan-philipp-albrecht-das-wichtigste-ueber-die-datenschutzreform-der-eu-12841473.html?printPagedArticle=true" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Entwurf der Datenschutz-Grundverordnung für das Europäische Parlament</a> maßgeblich mit ausarbeitete.</p>
<h3><a href="http://www.egovernment-computing.de/projekte/articles/437258/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Digitale Agenda</a></h3>
<p>Die Große Koalition arbeitet derzeit ihre Digitale Agenda aus. (Wir dokumentieren dies auf <a href="http://bundestag-digital.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">bundestag-digital.de</a>). Philipp Müller macht sich über die konkrete Ausgestaltung der Agenda Gedanken sowie darüber, wie „neue Strategiekonzepte in Politik und Verwaltung“ aussehen müssten. Er fordert ein zusammenführendes Verständnis des „Zusammenspiel[s] zwischen der strukturellen Logik und den Gestaltungsräumen, [das] für [eine] Informationsgesellschaft kennzeichnend ist […].“</p>
<h3><a href="http://netzwertig.com/2014/03/10/fortgesetzter-wachstumsmotor-oder-destruktive-kraft-ueber-die-frage-was-technologie-mit-der-welt-macht/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Technologie und Gesellschaft</a></h3>
<p>Martin Weigert geht der Frage nach, ob das Verhältnis zwischen Technologie und Gesellschaft heute weiterhin ökonomisch gedacht wird – also in dem Sinne, dass „die effektivste Problemlösung auch die wünschenswerteste ist.“ Welche Folgen das für unsere Gesellschaft haben könnte, ist auf netzwertig.com nachzulesen.</p>
<h3><a href="http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/geisteswissenschaften/geisteswissenschaften-das-denken-muss-nun-auch-den-daten-folgen-12840532.html?printPagedArticle=true" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Digitalisierung und (Geistes-)Wissenschaft</a></h3>
<p>In eine ähnliche Richtung, hier jedoch aus der Sicht der Wissenschaft, geht die neue Reihe zum Verhältnis von Geisteswissenschaften und digitaler Revolution. Den Auftakt macht ein Artikel von Hans Ulrich Gumbrecht, der argumentiert, dass technologische Neuerungen auch eine Veränderung des Denkens darüber erfordern: „Bevor wir davon träumen dürfen, die Folgen der elektronischen Revolution zu steuern oder wenigstens abzufedern, müssen wir neue Instrumente der Analyse erfinden, um ihre Strukturen und Prozesse überhaupt zu erfassen – früh genug, um zu vermeiden, dass die wachsende Unabhängigkeit und Eigengesetzlichkeit dieser neuen Welt unumkehrbar wird.“</p>
<h3 class="western" style="margin-bottom: 0cm"><a href="http://www.deutschlandfunk.de/sendereihe-rathaus-2-0-was-aus-den-grossen-versprechen-des.676.de.html?dram:article_id=275702" target="_blank" rel="noopener noreferrer">E-Government in Kommunen</a></h3>
<p>Was ist eigentlich aus den großen Versprechen des E-Government in Kommunen geworden, wenn nach wir vor das Folgende in Deutschland gilt?: „Egal ob man in Deutschland einen Umzug plant oder die Geburt eines Kindes anmelden will: Jedes Mal ist der Gang aufs Amt nötig.“ Dazu läuft gerade eine spannende Radiosendereihe im Deutschlandfunk.<br />
Bild: Screenshot Video<br />
<a href="http://politik-digital.de/4-berliner-hinterhofgespraech-ist-digital-besser-demokratie-und-buergerbeteiligung-im-netz/cc-lizenz-630x110/" rel="attachment wp-att-130752"><img decoding="async" alt="CC-Lizenz-630x110" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x1101.png" width="407" height="71" /></a><br />
&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Jürgen Trittin beantwortet Fragen zur Krise in der Ukraine</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Mar 2014 13:55:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Am Montag, den 10. März, beantwortete der Außenpolitik-Experte Jürgen Trittin (B´90/Die Grünen) 30 Minuten lang Fragen zur Krise in der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://politik-digital.de/digitale-buergersprechstunde-mit-juergen-trittin-b%c2%b490die-gruenen-zur-krise-in-der-ukraine/tritin-dbs/" rel="attachment wp-att-138126"><img decoding="async" class="alignnone  wp-image-138126" alt="tritin dbs" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/tritin-dbs.jpg" width="648" height="463" /></a> Am Montag, den 10. März, beantwortete der Außenpolitik-Experte Jürgen Trittin (B´90/Die Grünen) 30 Minuten lang Fragen zur Krise in der Ukraine. Einen Nato-Einsatz lehnt er strikt ab: &#8220;Militärische Optionen hören sich immer gut an, aber in Wirklichkeit weiß jeder, dass in dieser Situation militärisch überhaupt nichts auszurichten ist&#8221;.<br />
&nbsp;<br />
<iframe hcb-fetch-image-from="http://www.youtube.com/watch?v=dYME9YcUDME" title="Hangout-Special: Jürgen Trittin beantwortet Fragen zur Ukraine-Krise" width="840" height="473" src="https://www.youtube.com/embed/dYME9YcUDME?feature=oembed&#038;width=840&#038;height=1000&#038;discover=1" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe><br />
Die Situation in der Ukraine droht zu eskalieren. Was mit Protesten auf dem Maidan begann, entwickelt sich derzeit zu einem Konflikt von internationalem Ausmaß. Die Krise um die Halbinsel Krim, die seit Jahren zwischen europäischen und russischen Einflüssen steht, treibt das Land nun an den Rand der Spaltung. Mitte März sollen die Einwohner über einen möglichen Anschluss an Russland abstimmen. Welche Folgen hätte eine Spaltung der Ukraine? Stehen wir vor der &#8220;schwersten Krise seit dem Mauerfall&#8221;, wie von Außenminister Steinmeier beschrieben? Ist eine diplomatische Lösung noch denkbar?<br />
Unser Partner für dieses Gespräch war der <strong>Tagesspiegel</strong>. Gemeinsam mit <a title="Tagesspiegel | Albrecht Meier" href="http://www.tagesspiegel.de/meier-albrecht/5264562.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Albrecht Meier</a>, Politikredakteur des Tagesspiegels, moderierte Christian Marx von politik-digital.de das Gespräch.</p>
<div id="stcpDiv">
<strong><br />
Die bisherigen Ausgaben der Digitalen Bürgersprechstunde:</strong><br />
<strong><a href="http://politik-digital.de/digitale-buergersprechstunde-mit-ulrich-kelber-spd-2/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ulrich Kelber (SPD)</a></strong><br />
<a href="http://politik-digital.de/digitale-buergersprechstunde-mit-christina-schwarzer-cdu/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Christina Schwarzer (CDU)</strong></a></p>
<p id="stcpDiv"><a href="http://politik-digital.de/digitale-buergersprechstunde-mit-dr-andre-hahn-die-linke/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Dr. André Hahn (Die Linke)</strong></a></p>
<p><strong><a href="http://politik-digital.de/digitale-buergersprechstunde-mit-tabea-roessner-b%C2%B490die-gruenen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Tabea Rößner (B´90/Die Grünen)</a></strong><br />
<strong><a href="http://politik-digital.de/digitale-buergersprechstunde-mit-ruediger-kruse-cdu/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Rüdiger Kruse (CDU)</a></strong><br />
<strong><a href="http://politik-digital.de/digitale-buergersprechstunde-mit-katrin-goering-eckardt-gruene/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Katrin Göring-Eckardt (B´90/ Die Grünen)</a></strong><br />
<strong><a href="https://www.youtube.com/watch?v=0UqulU-t9bM" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Thomas Jarzombek (CDU)</a></strong><br />
<strong><a href="http://politik-digital.de/digitale-buergersprechstunde-mit-halina-wawzyniak-die-linke/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Halina Wawzyniak (Die Linke)</a></strong><br />
<strong><a href="http://politik-digital.de/digitale-buergersprechstunde-mit-dr-konstantin-von-notz-gruene/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Dr. Konstantin von Notz (Grüne)</a></strong><br />
&nbsp;</p>
<div id="stcpDiv">
<strong>Die nächsten Termine für die Digitale Bürgersprechstunde:</strong><br />
<strong>Mittwoch, 19.03. </strong>17.30-18.30 Uhr<strong>: </strong><a href="http://www.uli-groetsch.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Uli Grötsch</a> <strong>(SPD), </strong>Weiden<br />
<strong>Donnerstag, 3.<strong>April</strong>,</strong> 15.30-16.30 Uhr: <a href="www.jens-zimmermann.org" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Jens Zimmermann</a> <strong>(SPD)</strong>, Odenwald<br />
<strong>Montag, 7.April, </strong>17.00-18.00 Uhr: <a href="http://www.detlevpilger.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Detlev Pilger</a> <strong>(SPD)</strong>, Koblenz<br />
[contact-form to=&#8217;buergersprechstunde@politik-digital.de&#8217; subject=&#8217;Bürgersprechstunde&#8217;][contact-field label=&#8217;Name&#8217; type=&#8217;name&#8217; required=&#8217;1&#8217;/][contact-field label=&#8217;E-Mail&#8217; type=&#8217;email&#8217; required=&#8217;1&#8217;/][contact-field label=&#8217;Thema&#8217; type=&#8217;text&#8217;/][contact-field label=&#8217;Kommentar&#8217; type=&#8217;textarea&#8217; required=&#8217;1&#8217;/][/contact-form]
</div>
</div>
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		<title>Digitale Presseschau &#8211; KW 38</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/presseschau/digitale-presseschau-kw-38-5432/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 14:27:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presseschau]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Zensur]]></category>
		<category><![CDATA[Piratenpartei]]></category>
		<category><![CDATA[Open Government]]></category>
		<category><![CDATA[Ukraine]]></category>
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		<category><![CDATA[Digitale Presseschau]]></category>
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					<description><![CDATA[<a href="/digitale-presseschau-kw-38"><img src="/sites/politik-digital.de/files/logo-linkliste.png" align="left" height="66" width="57" /></a>Porträt des Piraten-Phänomens, Gläserner Staat mit Open Government, Internet-Zensur in Ukraine und Türkei - dies und mehr in der Digitalen Presseschau.
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Porträt des Piraten-Phänomens, Gläserner Staat mit Open Government, Internet-Zensur in Ukraine und Türkei &#8211; dies und mehr in der Digitalen Presseschau.</p>
<p>Die digitale Medienlandschaft wurde in dieser Woche sehr stark von den Piraten dominiert, die am vergangenen Sonntag mit dem Berliner Abgeordnetenhaus erstmals in ihrer fünfjährigen Historie ein Landesparlament enterten. Auch in unserer Digitalen Presseschau erreichte das Top-Thema der Woche mit einem Artikel die Spitzenposition, der dem Piraten-Phänomen auf der Spur ist.</p>
<p><a href="http://www.freitag.de/politik/1138-update-f-r-die-politik" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Demokratie Ahoi</strong></a></p>
<p>In einem kenntnisreichen Beitrag für den „Freitag“ beschreibt Steffen Kraft das Piraten-Phänomen. Dabei kristallisiert sich heraus, dass die Piraten weitaus mehr sind als eine Chaostruppe, Protestpartei oder ein Haufen Nerds. Zu Wort kommen auch neue Berliner Abgeordnete der Piraten wie Pavel Mayer, der kritisiert, wie hierzulande politische Entscheidungen getroffen werden: „Fernab von den Bürgern, ausgehandelt zwischen Abgeordneten, Lobbyisten und so genannten Sachverständigen, unter faktischem Ausschluss der Öffentlichkeit.“ Hier wollen die Piraten für mehr Transparenz und Bürgerbeteiligung sorgen.</p>
<p><strong><a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/thema/1560989/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Gläserner Staat</a></strong></p>
<p>Auf Platz zwei unserer Presseschau schaffte es ein Gespräch von Dieter Kassel mit der Open-Government-Aktivistin Anke Domscheit-Berg auf dradio.de, in dem es u.a. um die Grenzen und Chancen der öffentlichen Politikbeteiligung geht. Im Zentrum stehen auch hier die Piraten, von denen sich Domscheit-Berg erhofft, dass sie in punkto Open Government eine neue Dynamik ins Berliner Abgeordnetenhaus bringen. Zudem bezeichnet sie es zwar als visionär, dass die Piraten nicht zwischen den Geschlechtern unterscheiden wollen, kritisiert aber zugleich, dass es nicht funktioniere, zu ignorieren, „dass die ganze Gesellschaft nicht postgender ist.“</p>
<p><strong><a href="http://www.sueddeutsche.de/kultur/meinung-im-internet-vom-elend-der-nutzerkommentare-1.1147168" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Vom Elend der Nutzerkommentare</a></strong></p>
<p>Der ehemalige Chefredakteur des schwedischen Internet-Magazins „Newsmill“ Leo Lagercrantz plädiert in einem Gastbeitrag bei sueddeutsche.de für eine moderierte Meinungsfreiheit bei Nutzerkommentaren zu Online-Artikeln. Ihn hätten der geballte Hass und die Dummheit vieler Kommentare sogenannter Trolle zunächst zur Verzweiflung und schließlich sogar zur Aufgabe seines Jobs gebracht.</p>
<p><strong><a href="http://blog.zdf.de/hyperland/2011/09/ukraine-die-social-media-legasthenie-der-politiker/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Internet-Zensur in Ukraine</a></strong></p>
<p>Im Hyperland-Blog von heute.de berichtet Roman Horbyk vom vermeintlichen Unverständnis vieler ukrainischer Politiker angesichts der gesellschaftlichen Online-Emanzipation im eigenen Land und der damit verbundenen Zensur kritischer Meinungsäußerung. Seit der Rückkehr Janukowytschs ins Präsidentenamt würden auch wieder ungeliebte und regierungskritische Journalisten verschwinden.</p>
<p><strong><a href="http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/zapp/internet/tuerkei255.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Türkei beschränkt Internet</a></strong></p>
<p>Das ZAPP-Medienmagazin des NDR berichtete diesen Mittwoch über Maßnahmen der Internet-Zensur in der Türkei. Demnach sind bereits geschätzte 20.000 Seiten für Internetnutzer nicht frei zugänglich, darunter auch die Seite des „Playboy“. Die türkischen Behörden hätten beschlossen, dass sich jeder Türke für ein Internetpaket entscheiden müsse, beispielsweise für ein Familien- oder Kinderpaket. Das hätte zur Folge, dass Hunderttausende Internetseiten für die Nutzer gesperrt und gleichzeitig Tür und Tor für staatliche Zensur geöffnet würden.</p>
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