<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Umfrage &#8211; politik-digital</title>
	<atom:link href="https://www.politik-digital.de/tag/umfrage/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.politik-digital.de</link>
	<description>Information, Kommunikation, Partizipation</description>
	<lastBuildDate>Wed, 24 Jun 2020 07:59:57 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://www.politik-digital.de/wp-content/uploads/2020/07/cropped-Politik-Digital_Logo_Sign_Gradient-512-32x32.png</url>
	<title>Umfrage &#8211; politik-digital</title>
	<link>https://www.politik-digital.de</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Deutsche sorgen sich um ihre Sicherheit im Internet</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/deutsche-sorgen-sich-um-sicherheit-im-internet-151861/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/news/deutsche-sorgen-sich-um-sicherheit-im-internet-151861/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johannes Brinz]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Apr 2017 10:25:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Privatsphäre]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://politik-digital.de/?p=151861</guid>

					<description><![CDATA[Laut einer repräsentativen Umfrage, die politik-digital mit dem Institut Civey durchgeführt hat, sorgen sich die Deutschen um Privatsphäre und Sicherheit [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Laut einer repräsentativen Umfrage, die politik-digital mit dem Institut Civey durchgeführt hat, sorgen sich die Deutschen um Privatsphäre und Sicherheit im Internet. Besonders die Wähler der Grünen und der Linken fordern ein entschiedeneres Handeln der Politik.</p>
<p>Die Ergebnisse einer im Zeitraum vom 21.03-27.03.2017 durchgeführten repräsentativen Umfrage zeigen, dass sich die Deutschen große Sorgen um Privatsphäre und Sicherheit im Internet machen. Der Großteil der Befragten ist mit den Bemühungen der Politik unzufrieden.<br />
Auf die Frage „Machen Sie sich Sorgen um Ihre Privatsphäre im Internet?“ antworteten 36% der über 5000 Befragten mit „Eher ja“ und 28% sogar mit „Ja, auf jeden Fall“.</p>
<figure id="attachment_151864" aria-describedby="caption-attachment-151864" style="width: 477px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp-content/uploads/2020/06/Sorgen.png"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-151864" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Sorgen.png" alt="Ergebnisse der Umfrage, Machen Sie sich Sorgen um Ihre Privatsphäre im Internet " width="477" height="299" /></a><figcaption id="caption-attachment-151864" class="wp-caption-text">Ergebnis der Umfrage, &#8220;Machen Sie sich Sorgen um Ihre Privatsphäre im Internet?&#8221;</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wie die Grafik zeigt, sehen besonders die Wähler der Grünen und der Linken ihre Privatsphäre nicht ausreichend geschützt.</p>
<figure id="attachment_151865" aria-describedby="caption-attachment-151865" style="width: 467px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp-content/uploads/2020/06/Sorgen-Parteien.png"><img decoding="async" class="wp-image-151865" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Sorgen-Parteien.png" alt="Sorgen Parteien" width="467" height="314" /></a><figcaption id="caption-attachment-151865" class="wp-caption-text">Ergebnis der Umfrage, &#8220;Machen Sie sich Sorgen um Ihre Privatsphäre im Internet?&#8221;, geordnet nach Partei-Präferenz</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ein kleiner Einschnitt ist erst bei Personen ab 65 Jahren zu verzeichnen. Hier gaben nur noch 57% an, sich Sorgen zu machen.<br />
Die zweite Frage lautete: „Mach die Politik genug um die Bürger vor Internetkriminalität zu schützen?“ Auch hier waren die Antworten eindeutig.</p>
<figure id="attachment_151868" aria-describedby="caption-attachment-151868" style="width: 456px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp-content/uploads/2020/06/Macvht-die-Politik-genug1.png"><img decoding="async" class="wp-image-151868" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Macvht-die-Politik-genug1.png" alt="Ergebnisse der Umfrage, &quot;Macht die Politik genug, um die Bürger zuschützen?&quot;" width="456" height="284" /></a><figcaption id="caption-attachment-151868" class="wp-caption-text">Ergebnis der Umfrage, &#8220;Macht die Politik genug, um die Bürger zuschützen?&#8221;</figcaption></figure>
<p>Nur ein Fünftel der Befragten ist mit den Leistungen der Politik zufrieden. 26% antworteten sogar mit „Nein, auf keinen Fall“. Hier sind es vor allem die 18- bis 30- Jährigen, welche die Politik in der Pflicht sehen. Betrachtet man das Parteienspektrum, ist wiederum zu erkennen, dass für die Linken und die Grünen die bestehenden Schutzmaßnahmen nicht ausreichen, während die Wähler der SPD am ehesten zufrieden sind.</p>
<figure id="attachment_151867" aria-describedby="caption-attachment-151867" style="width: 450px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp-content/uploads/2020/06/Macht-die-Politik-genug-Parteien.png"><img decoding="async" class="wp-image-151867" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Macht-die-Politik-genug-Parteien.png" alt="Nach Partei-Präferenz geordnete Antwort auf die Frage: &quot;Macht die Politik genug, um die Bürger vor Internetkriminalität zu schützen?&quot;, geordnet nach Partei-Präferenz" width="450" height="294" /></a><figcaption id="caption-attachment-151867" class="wp-caption-text">Ergebnis der Umfrage, &#8220;Macht die Politik genug, um die Bürger vor Internetkriminalität zu schützen?&#8221;, geordnet nach Partei-Präferenz</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bild von <a href="https://pixabay.com/de/users/geralt-9301/?utm_source=link-attribution&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=image&amp;utm_content=1327493">Gerd Altmann</a> auf <a href="https://pixabay.com/de/?utm_source=link-attribution&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=image&amp;utm_content=1327493">Pixabay</a>   <a href="https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/deed.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">CC0 public domain</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.politik-digital.de/news/deutsche-sorgen-sich-um-sicherheit-im-internet-151861/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Viele Internetnutzer kennen Hassbotschaften, wenige tun etwas dagegen</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/viele-internetnutzer-kennen-hassbotschaften-wenige-tun-etwas-dagegen-148427/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/news/viele-internetnutzer-kennen-hassbotschaften-wenige-tun-etwas-dagegen-148427/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Laura Kastner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Feb 2016 08:39:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hasskommentare]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
		<category><![CDATA[hate speech]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://politik-digital.de/?p=148427</guid>

					<description><![CDATA[Hassbotschaften sind im Internet in Deutschland weit verbreitet. Dies ergab eine Umfrage, die das Meinungsforschungsinstitut YouGov im Auftrag des Verbands [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/hatespeech-Mielon-cc0-via-wikimedia-commons.png"><img decoding="async" class="alignleft wp-image-148435 size-large" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Cyberprzemoc-630x272.png" alt="Cyberprzemoc via Wikimedia Commons CCO 1.0" width="630" height="272" /></a>Hassbotschaften sind im Internet in Deutschland weit verbreitet. Dies ergab eine Umfrage, die das Meinungsforschungsinstitut YouGov im Auftrag des Verbands der Internetwirtschaft eco durchführte.</p>
<p>Ein Drittel der Befragten sind laut der Umfrage im Internet schon auf fremdenfeindliche Kommentare gestoßen. Bei den jungen Befragten zwischen 18 und 24 Jahren geben sogar 62% an, schon mit rassistischen Äußerungen in Kontakt gekommen zu sein. Das dürfte daran liegen, dass diese Gruppe verstärkt soziale Medien nutzt, denn grade dort sind solche Kommentare häufig zu finden. Dass Hassbotschaften nicht nur abstrakt sind, sondern sich gegen Personen richten, zeigt sich daran, dass nach eigenen Angaben 3% der Befragten (7% der 18-bis 24-jährigen) sich schon mal selbst von rassistischen Kommentaren angegriffen fühlten.</p>
<p>Ein weiterer Schwerpunkt der Umfrage lag auf dem Umgang mit Hassbotschaften. Oft werden diese Kommentare ignoriert: Fast die Hälfte der Befragten gab an, sich so zu verhalten. Die häufigste aktive Reaktion besteht darin, die Äußerung zu melden. 20% nutzen den kürzesten Weg und melden die Äußerung direkt beim betroffenen Plattform-Betreiber. 10% melden die Verstöße bei externen offiziellen Beschwerdestellen. Nur 14% der Befragten reagieren nach eigenen Angaben öffentlich sichtbar, indem sie mit eigenen Kommentaren auf die Äußerungen antworten und sich diesen direkt entgegenstellen. Absolut hat die Zahl der Meldungen stark zugenommen: Laut einer Statistik der Beschwerdestelle des eco haben Beschwerdefälle im Bereich Rassismus von 2014 auf 2015 um 150% zugenommen.</p>
<p>Eine mögliche Erklärung für den geringen Prozentsatz an reagierenden Nutzern ist, dass sich viele User auf sich allein gestellt fühlen. Zwei Drittel der Befragten gaben an, dass ihnen keine einzige Initiative gegen Fremdenfeindlichkeit im Internet bekannt ist. Dieses Ergebnis der Umfrage kann man als Aufruf an die staatlichen und privaten Initiativen werten, sich noch stärker zu engagieren und mehr auf sich aufmerksam zu machen.</p>
<p>Bild: <a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Cyberprzemoc.svg" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mielon</a><span class="licensetpl_attr">,</span> <a href="https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/deed.en" target="_blank" rel="noopener noreferrer">CCo Public Domain</a></p>
<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x11011.png" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" class="alignleft  wp-image-139428" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x11011.png" alt="CC-Lizenz-630x1101" width="441" height="77" /></a></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.politik-digital.de/news/viele-internetnutzer-kennen-hassbotschaften-wenige-tun-etwas-dagegen-148427/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Österreich: Bürger wollen mehr politische Kommunikation</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/oesterreich-politische-kommunikation-147523/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/news/oesterreich-politische-kommunikation-147523/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Meyer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Nov 2015 11:34:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Partizipation]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Parteien]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
		<category><![CDATA[politische Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[tns Infratest]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://politik-digital.de/?p=147523</guid>

					<description><![CDATA[Stärkere Partizipation, mehr Informationen. Das wünschen sich die österreichischen Bürgerinnen und Bürger von Parteien, Unternehmen und NGOs. Das ergab eine [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Teaser-Oesterreich.jpg"><img decoding="async" class=" size-full wp-image-147524 alignleft" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Teaser-Oesterreich.jpg" alt="Teaser-Oesterreich" width="640" height="280" /></a>Stärkere Partizipation, mehr Informationen. Das wünschen sich die österreichischen Bürgerinnen und Bürger von Parteien, Unternehmen und NGOs. Das ergab eine von TNS Infratest durchgeführte Umfrage. Vor allem die Lücke zwischen Realität und Erwartungen ist dabei groß.</p>
<p>Die Bürger in Österreich wünschen sich deutlich bessere Partizipations- und Informationsmöglichkeiten über das Internet. Nicht mal ein Drittel ist mit den bisher angebotenen Informationen von Parteien zufrieden. Das sind die zentralen Ergebnisse einer <a href="http://www.tns-infratest.com/presse/pdf/presse/2015-11-19_tns-infratest_digitales-oesterreich_charts.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">repräsentativen Umfrage</a> von <a href="http://www.tns-infratest.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">TNS Infratest</a> im Rahmen des in dieser Woche erschienenen Buchs <a href="http://www.cadmos.de/die-neue-macht-der-oeffentlichkeit-15.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„Die neue Macht der Öffentlichkeit – Der Kampf um die Meinungsmacht in Österreich“</a>.</p>
<p>Nur 31 Prozent geben an, „sehr“ oder „etwas“ zufrieden mit den angebotenen Informationen von Parteien zu sein. Bei Unternehmen und Nichtregierungsinformationen (NGOs) bietet sich ein etwas besseres Bild, jedoch ist auch hier nur knapp jede/r zweite Befragte tendenziell zufrieden mit den angebotenen Informationen im Internet. Überraschenderweise sind vor allem die jüngeren User weniger kritisch mit den Angeboten der Parteien. Bei den 18- bis 29-Jährigen geben 41 Prozent an, „sehr“ bzw. „etwas“ zufrieden mit den Informationen der Parteien zu sein. Im Gegensatz zum Rest der Bevölkerung sind sie darüber hinaus aber weitaus kritischer mit der Informationspolitik von Unternehmen und NGOs.</p>
<h3>Partizipation über das Internet ausbauen</h3>
<p>Dabei wünschen sich die Befragten von allen Organisationen generell mehr Partizipationsmöglichkeiten über das Internet. 63 Prozent möchten stärker von Parteien einbezogen werden, 72 Prozent von Unternehmen und 53 Prozent von NGOs. Aber auch das Bedürfnis nach mehr Informationen ist bei knapp jede/m Zweite/n stark ausgeprägt. Für über 70 Prozent der Befragten ist es „sehr wichtig“ bzw. „wichtig“, schnell und einfach über das Internet bei österreichischen Parteien und Unternehmen teilhaben und Feedback-Kanäle nutzen zu können. Die Lücke zwischen gewünschter Informationspolitik sowie Teilhabe und der Realität ist dabei besonders bei den Parteien groß.</p>
<p>Insgesamt sind 84,2 Prozent Österreicher online, wobei 64 Prozent hiervon auch mobil auf das World Wide Web zugreifen. Für mehr als ein Drittel der Befragten (37%) ist Facebook mit Abstand der beliebteste digitale Kanal. Auf Platz zwei und drei folgen Whatsapp mit 18 Prozent und YouTube mit 15 Prozent. Abgeschlagen dahinter liegen Google+ und Skype (jeweils 6 Prozent). Twitter wird nur von einem Prozent der Befragten als bevorzugter digitaler Kanal angegeben. Bei den jugendlichen Nutzern zwischen 16 und 24 bietet sich dabei ein anderes Bild: Bei ihnen ist WhatsApp der beliebteste Online-Dienst (35 Prozent), knapp gefolgt von Facebook (33 Prozent).</p>
<p>Bild: <a href="https://www.flickr.com/photos/seltaeb/8377372537/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">David</a>, <a href="https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">CC BY-SA 2.0</a></p>
<p><img decoding="async" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x1101-305x53.png" alt="CC-BY-SA" width="305" height="53" /></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.politik-digital.de/news/oesterreich-politische-kommunikation-147523/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Umfrage zu politischer Beteiligung im Internet</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/umfrage-zu-politischer-beteiligung-im-internet-146875/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/news/umfrage-zu-politischer-beteiligung-im-internet-146875/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Livia Helbing]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Sep 2015 15:31:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestag]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerbeteiligung]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
		<category><![CDATA[IZT]]></category>
		<category><![CDATA[Stakeholder Panel]]></category>
		<category><![CDATA[Parlamentsarbeit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://politik-digital.de/?p=146875</guid>

					<description><![CDATA[In einer Umfrage können sich interessierte Akteurinnen und Akteure dazu äußern, aufgrund welcher Motive sie sich online politisch beteiligen. Der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Bürgerbeteiligung.jpg"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-146876" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Bürgerbeteiligung.jpg" alt="Bürgerbeteiligung" width="640" height="280" /></a><br />
<span class="text-lead">In einer Umfrage können sich interessierte Akteurinnen und Akteure dazu äußern, aufgrund welcher Motive sie sich online politisch beteiligen. Der Bürgeraustausch hat große Bedeutung für Parlamente. Trotzdem bleibt politische Beteiligung im Internet bislang hinter den Erwartungen zurück.</span></p>
<p>In einer Demokratie bleibt die Abstimmung im Parlament, und somit auch die damit verbundene legislative Verantwortung, den gewählten Volksvertreterinnen und Volksvertretern vorbehalten. Dennoch gibt die Möglichkeit der Bürgerbeteiligung Wählerinnen und Wählern bei der Vorbereitung und Umsetzung von politischen Entscheidungen Stimme und Gewicht. Der Austausch mit interessierten Akteuren ist daher äußerst wichtig für Parlamente. Für den Deutschen Bundestag führt <a href="ww.izt.de">das IZT</a> – Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung deswegen eine <a href="www.stakeholderpanel.de/sosci/beteiligung/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Umfrage</a> zum Thema „Online-Bürgerbeteiligung an der Parlamentsarbeit“ durch.</p>
<p>Im Fragebogen unter dem Link <a href="http://www.stakeholderpanel.de/sosci/beteiligung/">www.stakeholderpanel.de/sosci/beteiligung/</a> können sich alle interessierten Akteure, ob als Vertreterin oder Vertreter zivilgesellschaftlicher Organisationen, einer Bürgerinitiative, der Medien, von Wirtschaft, Wissenschaft oder Verwaltung, oder als Bürgerin oder Bürger <strong>bis zum 15. Oktober </strong>in<strong> ca. 15 Minuten</strong> zu folgenden Themen äußern:</p>
<ul>
<li>Welche Beteiligungsangebote wecken Interesse?</li>
<li>Welche Motive fördern Online-Bürgerbeteiligung an der Parlamentsarbeit?</li>
<li>Welche Anforderungen werden an Online-Bürgerbeteiligung gestellt?</li>
<li>Warum bleibt die politische Beteiligung im Internet bislang hinter den Erwartungen zurück?</li>
</ul>
<p>Das IZT führt die Umfrage &#8220;<a href="http://www.stakeholderpanel.de/sosci/beteiligung/">Online-Bürgerbeteiligung an der Parlamentsarbeit</a>&#8221; im Auftrag des Deutschen Bundestags durch. Sie ist Bestandteil einer neuen Dialogplattform beim Bundestag: Stakeholder Panel TA (TA = Technikfolgenabschätzung).</p>
<p>Mehr Informationen über das Stakeholder Panel finden Sie <a href="http://www.stakeholderpanel.de/">hier.</a></p>
<p>Bild: <a href="https://pixabay.com/en/service/terms/#usage" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mehr Demokratie </a><a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">(CC BY-SA 2.0)</a></p>
<p><img decoding="async" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x1101-305x53.png" alt="CC-BY-SA" width="305" height="53" /></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.politik-digital.de/news/umfrage-zu-politischer-beteiligung-im-internet-146875/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Blitzumfrage zur Entstehung der Netzpolitik</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/blitzumfrage-zur-entstehung-der-netzpolitik-135187/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/news/blitzumfrage-zur-entstehung-der-netzpolitik-135187/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Dec 2013 15:53:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Netzpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Internetpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Politikfeld Internet]]></category>
		<category><![CDATA[WZB]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://politik-digital.de/?p=135187</guid>

					<description><![CDATA[Was ist eigentlich Internet- und Netzpolitik? Wann hat Internetpolitik begonnen? Welche Themen gehören dazu und welche nicht? Seit Oktober dieses [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/fotoKM1.jpg"><img decoding="async" class="alignleft size-large wp-image-135193" alt="fotoKM" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/fotoKM1-630x391.jpg" width="630" height="391" /></a>Was ist eigentlich Internet- und Netzpolitik? Wann hat Internetpolitik begonnen? Welche Themen gehören dazu und welche nicht? Seit Oktober dieses Jahres beschäftigt sich die Forschungsgruppe „Politikfeld Internet“ am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) mit diesen und anderen Fragen.<br />
Mit einer gestern in der C-Base vorgestellten Blitzumfrage will die Forschungsgruppe erste Meinungen einholen um Netzpolitik als Wissenschafts- und Politikfeld zu erschließen. An der Umfrage kann man <a href="https://lime.wzb.eu/index.php/survey/index/sid/464728" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a> teilnehmen.<br />
Das Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (<a href="http://www.wzb.eu/de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">WZB</a>) ist ein vom Land Berlin und vom Bund getragenes, außeruniversitäres Forschungsinstitut, welches problemorientierte Grundlagenforschung auf dem Gebiet der Sozialwissenschaften betreibt. Die <a href="http://www.wzb.eu/de/forschung/internationale-politik-und-recht/politikfeld-internet" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„Forschungsgruppe Internet“</a> versteht das Internet als neues Politikfeld und will untersuchen, wie sich dieses auf nationaler wie internationaler Ebene herausbildet. Dabei stehen zwei Perspektiven im Vordergrund: Zum einen „die Institutionalisierung von öffentlichen und privaten Regelungskompetenzen sowie entsprechender Akteurskonstellationen“ und zweitens die „Verfestigung kollektiver Ideen, Problemwahrnehmungen und Diskurse“.<br />
photo: leafnode flickr<br />
<a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x1101.png"><img decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-130752" alt="CC-Lizenz-630x110" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x1101-305x53.png" width="305" height="53" /></a></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.politik-digital.de/news/blitzumfrage-zur-entstehung-der-netzpolitik-135187/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Poutsch.com &#8211; Klick&#039; Dir deine Meinung!?</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/poutsch-com-klick-dir-deine-meinung-129578/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/news/poutsch-com-klick-dir-deine-meinung-129578/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ludwig Lagershausen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Jun 2013 16:00:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
		<category><![CDATA[Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Arabischer Frühling]]></category>
		<category><![CDATA[Antwort]]></category>
		<category><![CDATA[Meinung]]></category>
		<category><![CDATA[Poutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Putsch]]></category>
		<category><![CDATA[Start-Up]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://politik-digital.de/?p=129578</guid>

					<description><![CDATA[Ein weltweites gesellschaftliches Meinungsbild erstellen und damit politische Veränderungen auf den Weg bringen? Genau das ist das Ziel eines Start-Ups [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/BildPoutsch_2.png"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-129579" alt="The Right to Question" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/BildPoutsch_2.png" width="640" height="396" /></a>Ein weltweites gesellschaftliches Meinungsbild erstellen und damit politische Veränderungen auf den Weg bringen? Genau das ist das Ziel eines Start-Ups aus Frankreich. <a href="https://poutsch.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&#8220;Poutsch&#8221;</a>, so der Name des Projekts, soll mithilfe von Meinungen Wissen generieren – und damit einen Beitrag für Meinungsfreiheit und demokratische Verhältnisse leisten.<br />
Man stelle sich vor, man möchte sich ein globales Bild der Meinungen zu einem politischen oder gesellschaftlichen Thema machen. Doch wie soll das funktionieren, ohne gleich eine zeit- und kostenintensive repräsentative Umfrage durchzuführen? Sicher, um schnelle Meinungen einzuholen, ist das Internet das mit Abstand am besten geeignete Mittel. Auf Twitter und Facebook erreicht man jedoch nur eigene Freunde und Follower, weitere Nutzer nur auf Umwegen. Für eine Umfrage, die noch mehr Leute erreichen kann, bedarf es demnach eines weiteren, eigenen Tools: eine Website, mit der Umfragen erstellt und und Antworten gesammelt werden können. Das allein ist noch keine Neuheit, jedoch ist jüngst ein neuer Anbieter für private Online-Umfragen an den Start gegangen, der durch seine gesellschaftlich-partizipative Motivation auffällt. <a href="https://poutsch.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„Poutsch“ heißt das französische Start-Up, bei dem es (auf den ersten Blick) darum geht, Fragen zu veröffentlichen und darauf zu warten, dass die Crowd diese beantwortet.</a> Die Idee von der politisch fokussierten Vision aber stammt aus dem arabischen Frühling: „Wir wussten nicht, wie man schnell und direkt Antworten auf wichtige Schlüsselfragen in den arabischen Ländern bekommen konnte. Etwa die Frage, ob der tunesische Ex-Machthaber Ben Ali abtreten solle oder nicht. War eine Mehrheit nun dafür oder befanden sich dessen Anhänger doch in der Überzahl?“, beschreibt Melchior Scholler, einer der drei Gründer von „Poutsch“, die Idee und führt den Grundgedanken von „Poutsch“ weiter: „Diese Situation hat uns dafür sensibilisiert, wie wichtig eine Plattform sein kann, auf der man Informationen durch einfaches Fragen generieren kann“. Man wolle auch einen Beitrag dafür leisten, dass Demonstranten sich künftig leichter vernetzen. „So können wir vielleicht friedliche Revolutionen unterstützen und helfen, Demokratie aufzubauen“, bringt Melchior Scholler seine Hoffnung zum Ausdruck.</p>
<h3>Mit P(o)utsch zu mehr Freiheit und Wissen</h3>
<p>Der ein wenig sperrig auszusprechende Name der Plattform, „Poutsch“, soll dieser Hoffnung Ausdruck verleihen. Er ist dem deutschen Wort “Putsch“ entlehnt, das die Macher der Plattform durchaus in zwar kämpferischer, aber friedlicher Absicht für ihre Unternehmung gewählt haben: der Putsch als Instrument für den friedlichen Siegeszug der Revolution.<br />
Hochgesteckte Ziele, für die das grafisch ansprechende und von der Handhabung erfreulich präzise und einfache Tool auch allerhand Funktionen bietet. Einmal angemeldet (was wiederum erfreulich unkompliziert und schnell geht) kann der Fragesteller auswählen, ob seine Frage nur mit „Ja“ oder „Nein“ beantwortet werden kann, die User zwischen einer Anzahl vorgegebener Antworten wählen oder ihre Zustimmung per Rating mit einem oder fünf Sternen beantworten sollen. Die Fragestellungen können also sehr vielseitig gestaltet werden. Des Weiteren werden die Antworten sowie die demografischen und geografischen Daten der User statistisch aufbereitet und mittels Schaubildern dargestellt. Zudem lassen sich Umfragen auf Twitter und Facebook posten und auf Homepages einbetten, ebenso können YouTube-Videos in die Umfragen integriert werden. Das spielerische Konzept sieht vor, dass die User miteinander interagieren, indem jeder zu jedem beliebigen Thema eine frei formulierte Frage stellen und jede andere Frage beantworten kann. Rege Beteiligung wird dabei mit einem Aufstieg ins nächsthöhere Level belohnt.</p>
<h3>Kategorie &#8216;Dies &amp; Das&#8217;</h3>
<p>So weit, so gut. Doch wenn man dann mal einen Blick auf tatsächlich gestellten Fragen wirft, fällt schnell auf, dass ein Großteil wenig bis gar keine politische oder gesellschaftliche Substanz hat, sondern ziemlich trivial erscheint. Ob man den Gutschein-Dienst &#8216;Groupon&#8217; nutzt, wie oft man seine E-Mails checkt oder wie der erste Kuss war – globale Debatten über derlei Fragen dürften weder viele Menschen ernsthaft interessieren noch zu positiven politischen Veränderungen beitragen. Auch die Resonanz scheint noch keine revolutionären Ausmaße angenommen zu haben, viel tut sich derzeit jedenfalls nicht auf der Seite. Die seit Wochen anhaltenden Proteste in der Türkei, deren Protagonisten ja<br />
eine ideale Zielgruppe sein sollen, werden bislang mit keinem Wort erwähnt. Mitgründer Scholler dazu: „Wir arbeiten mit Nachdruck daran, dass jeder User die für die eigenen Interessen relevanten Themen und Umfragen zu sehen bekommt. Jedem steht es frei, anderen Nutzern bevorzugt zu folgen, etwa, wenn ein Fragesteller häufig zu politischen Themen postet.“<br />
Allerdings befindet sich die Website noch in der Beta-Version und wird kontinuierlich weiterentwickelt. Der offizielle Start von &#8220;Poutsch&#8221; sei noch gar nicht erfolgt, berichtet Scholler. „Gerade erst ist unsere Mobile App fertig geworden. Jetzt kann &#8216;Poutsch&#8217; auch auf Smartphones verwendet werden“. Das Vorhaben, sich als anerkanntes Medium in der europäischen Politikdebatte zu etablieren, wird mit Nachdruck verfolgt : „Wir haben Kontakt mit Mitgliedern des Europäischen Parlaments, Think Tanks und EU-Kommissaren, die sich für unser Tool interessieren. Unser Ziel, einen Beitrag zum Dialog auch zwischen Bürgern und Institutionen zu leisten, stößt auf großes Interesse. Das ist aber alles noch &#8216;work in progress&#8217;. Wir stehen ja noch weit am Anfang“.<br />
Potenzial hat die Idee in jedem Fall. Man darf aber wohl gespannt sein, inwieweit die Umfrage- und Meinungsplattform sich wirklich zu einem Forum für politische Diskussionen entwickelt oder ob der Besucher längerfristig eher Privates aus dem Alltagsleben seiner Nutzer und Scherzfragen zu sehen bekommt. Damit würde &#8220;Poutsch&#8221; ähnlich wie andere soziale Netzwerke vornehmlich zur Befriedigung des eigenen Mitteilungsbedürfnisses sowie zum spaßigen Zeitvertreib genutzt werden. Um dem selbst gesteckten Ziel der Macher, globale Meinungsbilder übersichtlich darzustellen, gerecht zu werden, sind ein steigender Bekanntheitsgrad der Homepage, eine klarere Struktur zu den verschiedenen Themen sowie der (sich im Aufbau befindliche) politische Rückhalt wohl mehr als nötig. Die Frage, ob &#8220;Poutsch&#8221; sich neben der allmächtigen Konkurrenz von Facebook und Twitter zu einem ernsthaften Medium der sozialen und gesellschaftlichen Interaktion etablieren kann, muss noch beantwortet werden.<br />
&nbsp;<br />
<strong><strong></strong></strong>Bild: <a href="http://www.flickr.com/photos/coolrevolution/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">cool revolution</a> <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0/deed.en" target="_blank" rel="noopener noreferrer">(CC BY-NC-SA 2.0)</a></p>
<div><img decoding="async" title="Klett-Cotta " alt="" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x110.png" width="403" height="70" /></div>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.politik-digital.de/news/poutsch-com-klick-dir-deine-meinung-129578/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Computer im Unterricht: Alles beim Alten</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/computer-im-unterricht-alles-beim-alten-4723/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/news/computer-im-unterricht-alles-beim-alten-4723/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Dörfler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 10:06:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
		<category><![CDATA[Mediennutzung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.politik-digital.de/uncategorized/computer-im-unterricht-alles-beim-alten-4723/</guid>

					<description><![CDATA[Der Unterricht an deutschen Schulen findet jenseits Fachs Informatik immer noch analog statt. Das ergab eine reräsentative Umfrage, die <a href="http://www.tns-infratest.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">TNS Infratest</a> im Auftrag der <a href="http://www.initiatived21.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Initiative D21</a> durchführte.
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Unterricht an deutschen Schulen findet jenseits Fachs Informatik immer noch analog statt. Das ergab eine reräsentative Umfrage, die <a href="http://www.tns-infratest.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">TNS Infratest</a> im Auftrag der <a href="http://www.initiatived21.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Initiative D21</a> durchführte.</p>
<p>
<!--break-->
</p>
<p>
Die Umfrage der Initiative D21 untermauert damit den Eindruck, dass die Computernutzung im Unterricht immer noch zu kurz kommt. Knapp über 600 Eltern und Schüler wurden zur Nutzung digitaler Medien im Unterricht befragt. 30 Prozent der teilnehmenden Schüler kennen den Computer demnach nur aus dem Informatikunterricht. 35 Prozent nutzen die Schul-Computer mindestens ein weiteres Mal pro Woche.
</p>
<p>
<b>Laptop im Unterricht? </b>
</p>
<p>
Zudem ist es nur an 15 Prozent der Schulen möglich, den eigenen Laptop mit in den Unterricht zu nehmen. 27 Prozent der befragten Gymnasiasten nutzen diese Möglichkeit. In der Realschule sind es 13 Prozent und in der Hauptschule vier Prozent. Zwei Drittel der befragten Eltern sehen an den gegenwärtigen Zuständen Verbesserungsbedarf, nur vier Prozent halten sie für „ausgezeichnet“. An der Umfrage der Initiative D21, ein Verband aus Politik und Unternehmen, nahmen 467 Eltern und 152 Schüler teil.
</p>
<p>
Die Computernutzung im Unterricht hat sich damit in den letzten zwei Jahren kaum verändert. Eine <a href="http://www.it-fitness.de/IT-Fitness-Studien/computereinsatz_schulen.aspx" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Studie der Initiative IT-Fitness</a> kam damals zu dem Ergebnis, dass der Rechner nur von einem Drittel der Schüler in mehr als zwei Unterrichts-Stunden pro Woche genutzt wird.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.politik-digital.de/news/computer-im-unterricht-alles-beim-alten-4723/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Internet-Führerschein für Politiker</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/internet-fuehrerschein-fuer-politiker-4654/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/news/internet-fuehrerschein-fuer-politiker-4654/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jasmin Reitzig]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 16:14:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
		<category><![CDATA[BITKOM]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Internetkompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[Internetpolitik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.politik-digital.de/uncategorized/internet-fuehrerschein-fuer-politiker-4654/</guid>

					<description><![CDATA[Die Bundesbürger wünschen sich, dass die Internetpolitik in der neuen Legislaturperiode eine wichtigere Rolle spielt und dass Politiker &#34;Internet-Führerscheine&#34; machen. Das will zumindest eine aktuelle Umfrage im Auftrag des <a href="http://www.bitkom.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bitkom</a> herausgefunden haben. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bundesbürger wünschen sich, dass die Internetpolitik in der neuen Legislaturperiode eine wichtigere Rolle spielt und dass Politiker &quot;Internet-Führerscheine&quot; machen. Das will zumindest eine aktuelle Umfrage im Auftrag des <a href="http://www.bitkom.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bitkom</a> herausgefunden haben. <!--break--></p>
<p>
44 Prozent der etwa 1000 Befragten halten die Sachkenntnisse der Volksvertreter über die technischen und wirtschaftlichen Hintergründe des Internets für ausreichend. 62 Prozent der Bürger sehen es als notwendig an, dass Politiker einen &quot;Internet-Führerschein&quot; machen, bevor sie sich zur Thematik der Internetpolitik äußern. Unter den 14 bis 29-Jährigen stimmten sogar 74 Prozent diesem Vorschlag zu.
</p>
<p>
Der Bitkom versteht unter dem Begriff Internetpolitik unterschiedliche Politikfelder wie zum Beispiel den Datenschutz in der Telekommunikation und bei den Online-Netzwerken, den Schutz von geistigem Eigentum in der digitalen Welt oder die Bekämpfung der Kriminalität im Internet.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.politik-digital.de/news/internet-fuehrerschein-fuer-politiker-4654/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Statistik-Wirrwarr im Wahlkampf</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/statistik-wirrwarr-im-wahlkampf-4575/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/news/statistik-wirrwarr-im-wahlkampf-4575/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 10:58:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Und alle so Yeaahh...]]></category>
		<category><![CDATA[Initiative D21]]></category>
		<category><![CDATA[Emnid]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Wahlkampf]]></category>
		<category><![CDATA[Forsa]]></category>
		<category><![CDATA[Statistik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.politik-digital.de/uncategorized/statistik-wirrwarr-im-wahlkampf-4575/</guid>

					<description><![CDATA[&#34;Glaube keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast&#34;: Einen solchen Eindruck gewinnt man, wenn Umfrageinstitute den Einfluss des Internet im Wahlkampf untersuchen. Allzu widersprüchlich sind die Ergebnisse und viel zu verwirrend die Analysen - sogar wenn sie vom gleichen Institut kommen.<br />
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&quot;Glaube keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast&quot;: Einen solchen Eindruck gewinnt man, wenn Umfrageinstitute den Einfluss des Internet im Wahlkampf untersuchen. Allzu widersprüchlich sind die Ergebnisse und viel zu verwirrend die Analysen &#8211; sogar wenn sie vom gleichen Institut kommen.</p>
<p>
<!--break-->
</p>
<p>
<b>Der Ausgangspunkt</b>
</p>
<p>
Doch beginnen wir vorn: Einer <a href="http://www.focus.de/digital/computer/medien-umfrage-70-prozent-nutzen-das-internet_aid_412725.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Umfrage der Initiative D21</a> vom Juni 2009 zufolge sind ca. 70 Prozent aller Menschen in Deutschland online. Rund vier Prozent mehr als im Jahr zuvor und noch immer stark abhängig von Wohnort, Geschlecht und Lebensalter.
</p>
<p>
<b>Forsa im Juli: Internet wenig relevant für Politik</b>
</p>
<p>
Im Juli 2009 dann gab Forsa bekannt, dass das Internet für die Politik wenig relevant sei. Interessant: 44 Prozent der befragten Internetnutzer sehen das Internet als politisches Informationsmitel, 57 Prozent als kriminelles Betätigungsfeld. Hier muss bereits nach der Vergleichbarkeit der Aussagen gefragt werden &#8211; methodische Details jedoch oder gar Analysevorgaben werden dem Leser solcher Studien nicht mitgeteilt. Immerhin 89 Prozent der Nutzer gaben an, das Internet als &quot;allgemeine Informationsquelle&quot; zu nutzen &#8211; ein Aspekt, den näher zu beleuchten sich sicherlich gelohnt hätte.
</p>
<p>
<b>Emnid im August: dito </b>
</p>
<p>
Anfang August 2009: <a href="http://www.focus.de/digital/computer/wahlen-umfrage-internet-im-wahlkampf-ohne-grosse-rolle_aid_426120.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Emnid ermittelt</a> (im Auftrag von N24), dass das Internet im Wahlkampf keine Rolle spielt. Wobei auch hier wieder Unschärfen in der Fragestellung offenbar werden. Wird nach der Nutzung des Internet gefragt? Oder nach Themen das Internet betreffend (erinnert sei an zensursula)? Immerhin 72 Prozent der Befragten gaben an, dass das Internet keine Rolle bei ihrer politischen Willensbildung spiele. Aha. Aber, so die Studie, Jugendliche könne man durchaus erreichen. Wurden die nicht gefragt?
</p>
<p>
<b>Forsa im August: Internet ist wahlentscheidend </b>
</p>
<p>
Mitte August: <a href="http://www.focus.de/digital/computer/wahlen-umfrage-praesenz-im-internet-entscheidet-ueber-wahl_aid_427762.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Forsa gibt im Auftrag des BITKOM bekannt</a>, dass das Internet eine entscheidende Rolle im Wahlkampf spiele. Das ging aber schnell! Die Präsenz von Parteien sei &quot;wahlentscheidend&quot;, heißt es (<a href="http://wahlkampf-online.blogspot.com/2009/08/bitkom-studie-bestatigt-relevanz-von.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">kampagnen-fabrik.de berichtete</a>). Immerhin seien vier von fünf Befragten der Ansicht, dass eine Partei eine gute Internetpräsenz haben müsse. Zudem würden 77 Prozent der bis 29-jährigen das Internet für politische Informationen nutzen. 
</p>
<p>
<b>Emnid: Internet Allheilmittel gegen Wahlmüdigkeit </b>
</p>
<p>
Das passt nicht so ganz zu den Zahlen von Emnid&#8230; Außerdem seien laut Emnid die Internetseiten vor allen anderen Medien für die Wahlentscheidung wichtig. Auch gegen Wahlmüdigkeit sei das Internet das Allheilmittel, immerhin gaben 80 Prozent der Befragten an, sie hätten an der Europawahl teilgenommen, wenn diese online durchgeführt worden wäre. Phantastisch, worauf warten wir?!
</p>
<p>
<b>Uneinheitliche Methodik </b>
</p>
<p>
Stimmt also das alte Sprichwort? Nun, alles hängt wohl davon ab, welche Fragen die Auftraggeber stellen und wie die Umfrageinstitute diese umsetzen. Das Vorgehen bei Methodik und Analyse sind entscheidend und werden jedoch nur allzu selten mit kommuniziert. Damit bleibt der geneigte Leser und User im Unklaren, wie entscheidend das Internet in Sachen Wahlen am kommenden 27. September 2009 sein wird.
</p>
<p>
Oder: Das Internet ist Wahlentscheidend wie jedes andere Medium auch &#8211; die Glaubwürdigkeit einer Kommunikationsstrategie ist das entscheidende Kriterium und dies kann sich online wie offline zeigen. Wichtig ist also: die für jede Partei und jeden Politiker geeigneten Kommunikationswegen identifizieren und bespielen. Und das können je unterschiedliche sein. Nicht mehr, nicht weniger.
</p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
Zuerst erschienen im Blog des Autors auf <a href="http://www.kampagnen-fabrik.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.kampagnen-fabrik.de</a></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.politik-digital.de/news/statistik-wirrwarr-im-wahlkampf-4575/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Umfrage: Piraten entern Bundestag</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/umfrage-piraten-entern-bundestag-4466/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/news/umfrage-piraten-entern-bundestag-4466/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jul 2009 08:58:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
		<category><![CDATA[Piratenpartei]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestagswahl]]></category>
		<category><![CDATA[Partei]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.politik-digital.de/uncategorized/umfrage-piraten-entern-bundestag-4466/</guid>

					<description><![CDATA[Die Piratenpartei hat einer aktuellen Umfrage zufolge eine Chance, in den Bundestag einzuziehen. Dies berichtet das Magazin Cicero in seiner am 23. Juli erscheinenden August-Ausgabe. Laut einer repräsentativen Erhebung unter 1003 Befragten können sich sechs Prozent &#34;vorstellen&#34;, die neue Partei zu wählen.
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Piratenpartei hat einer aktuellen Umfrage zufolge eine Chance, in den Bundestag einzuziehen. Dies berichtet das Magazin Cicero in seiner am 23. Juli erscheinenden August-Ausgabe. Laut einer repräsentativen Erhebung unter 1003 Befragten können sich sechs Prozent &quot;vorstellen&quot;, die neue Partei zu wählen.</p>
<p>
<!--break-->
</p>
<p>
35 Prozent der Befragten würden die Piraten nicht wählen. 58 Prozent der Befragten war die Partei unbekannt, die sich fast ausschließlich Internetthemen wie Stopp der Vorratsdatenspeicherung, Veränderung des Urheberrechts oder Kampf gegen Netzzensur <a href="http://www.piratenpartei.net" target="_blank" rel="noopener noreferrer">auf die Fahnen geschrieben hat</a>.
</p>
<p>
Eine wichtige Hintergrundinformation zur Einordnung der Befragung ist, dass es sich um eine Telefonumfrage des Meinungsforschungsinstitutes Emnid handelt: Bei (nicht-repräsentativen) Online-Votings gibt regelmäßig ein großer Prozentsatz der Teilnehmer an, die Piraten zu wählen.
</p>
<p>
<b>Onliner machen Stimmung für Piraten </b>
</p>
<p>
Im Internet sind die Piraten ohnehin erfolgreicher als die etablierten Parteien. Beim <a href="http://www.meinvz.net/wahlzentrale" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Sozialen Netzwerk meinVZ</a> hat die Partei beispielweise mehr Unterstützer als die weiteren im Bundestag vertretenden Parteien. Zu politischen Themen im Netz tauchen regelmäßig Nutzerkommentare auf, die dazu aufrufen, die Piraten zu wählen.
</p>
<p>
Bei den Europawahlen im Juni 2009 erreichte die Piratenpartei in Deutschland 0,9 Prozent der Stimmen, in Schweden wurde ein Pirat in das Europaparlament gewählt. Mit Jörg Tauss sitzt ein von der SPD übergetretener Abgeordneter für die Piraten im Bundestag &#8211; gegen Tauss wird wegen Besitzes von Kinderpornographie <a href="http://www.tagesschau.de/inland/tauss134.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ermittelt</a>. </p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.politik-digital.de/news/umfrage-piraten-entern-bundestag-4466/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>65</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
