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	<title>Unesco &#8211; politik-digital</title>
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	<description>Information, Kommunikation, Partizipation</description>
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		<title>23. April.: Tag des Buches und des Urheberrechts</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Wilke]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 10:07:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Unesco]]></category>
		<category><![CDATA[Tag des Buches und Urheberrechts]]></category>
		<category><![CDATA[WIPO]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 23. April 1995 hatte die 28. Generalkonferenz der UNESCO zum ersten Mal einen Welttag des Buches und des Urheberrechts [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://politik-digital.de/23-april-tag-des-buches-und-des-urheberrechts/logo_welttag_des_buches_2012_mit_claim/" rel="attachment wp-att-111467"><img decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-111467" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Logo_Welttag_des_Buches_2012_mit_Claim-305x143.jpg" alt="" width="305" height="143" /></a>Am 23. April 1995 hatte die 28. Generalkonferenz der UNESCO zum ersten Mal einen Welttag des Buches und des Urheberrechts ausgerufen. Heute ist es nun wieder so weit. Zum Todestag von Shakespeare und Cervantes rufen die die Stiftung Lesen, der Börsenverein des Deutschen Buchhandels und deutsche Buchverlage dazu auf, für die Rechte der kreativen Schöpfer einzutreten und mehr zu lesen.</p>
<p>Historisch geht das Datum auf den Georgstag zurück und bezieht sich somit auf die katalanische Tradition, zum Namenstag des Heiligen St. Georg Rosen und Bücher zu verschenken. Anlässlich dieses <a href="http://www.unesco.de/welttag_buch.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Tages</a> feiern deutschlandweit Buchhandlungen, Bibliotheken, Schulen und Verlage den Tag des Urheberrechts und des Buches mit zahlreichen Aktionen wie Lesefeste, und Diskussionsrunden. Der Welttag des Buches hat eine eigene <a href="http://www.welttag-des-buches.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hompage</a>, auf der man sich über einige dieser Veranstaltungen informieren kann. Unter anderem werden zum 16. Mal über 700.000 Schülerinnen und Schüler das Welttagbuch „Ich schenk dir eine Geschichte“ erhalten.</p>
<p>Der Tag soll aber auch daran erinnern, dass dem Buch in Zeiten des Internet noch immer eine zentrale Rolle zukommt. Über das Internet werden Information zwar immer schneller konsumiert, aber häufig werden sie letztlich nicht im vollen Umfang verstanden, darauf wies Dr. Roland Bernecker, Generalsekretär der Deutschen UNESCO-Kommission, hin. Zum Thema Urheberrecht im digitalen Zeitalter äußert Bernecker sich jedoch nicht, was insbesondere angesichts der <a href="http://www.zeit.de/digital/internet/2012-04/urheberrecht-frontlinien" target="_blank" rel="noopener noreferrer">aktuellen Diskussionen</a> von Interesse gewesen wäre.<br />
Allerdings hat die World Intellectual Property Organization (WIPO) für den 26. April zum Internationalen Tag des Urheberrechts aufgerufen, an dem sicher einige der virulenten Fragen thematisiert werden. In Deutschland wird diese Initiative vom Deutschen Kulturrat und dem Spitzenverband der Bundeskulturverbände unterstützt.</p>
<p>Was dem Welttag auch noch fehlt, ist eine Anpassung an die aktuellen technischen Entwicklungen. Zwar haben Bücher nach wie vor einen großen Stellenwert in der Informationsgesellschaft, aber das Internet bietet neben den scheinbar unzähligen nutzlosen auch etliche andere Funktion an, für die ein erhöhter Zeitaufwand und vor allem die notwendige Konzentration und technische Versiertheit der Nutzer gegeben sein müssen. Eine wesentlich stärkere Bedeutung müsste demzufolge einer Verbesserung der Medienkompetenz zukommen. Ein solcher Tag wäre eine gute Gelegenheit, auch darauf aufmerksam zu machen, dass es hier noch Nachholbedarf gibt.</p>
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		<title>Links, zwo, drei, vier (KW19)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Felix Melching]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 May 2010 12:12:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presseschau]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesgerichtshof]]></category>
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		<category><![CDATA[W-Lan]]></category>
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					<description><![CDATA[Facebook-Nutzer finden Ariadnes Faden nicht, der WDR jagt Osterhasen und es gibt Breitband für alle: Interessante Links aus der 19. Kalenderwoche in der Linkliste.
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Facebook-Nutzer finden Ariadnes Faden nicht, der WDR jagt Osterhasen und es gibt Breitband für alle: Interessante Links aus der 19. Kalenderwoche in der Linkliste.</p>
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<!--break-->
</p>
<p>
<a href="http://www.wdr.de/themen/politik/landtagswahl_2010/netscout/index_netscoutd.jhtml?rubrikenstyle=landtagswahl_2010" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Westdeutscher Rundfunk findet linke Eier in Bocholt</a>
</p>
<p>
Der WDR hat einen Monat lang den Wahlkampf im Netz beobachtet. &quot;Der Blick ins Netz&quot; entdeckte dabei joggende Grüne, linke Osterhasen und Hannelore Kraft mit Zottelfrisur. Fazit: Das gewisse Etwas im Online-Wahlkampf habe allen gefehlt.
</p>
<p>
<a href="http://www.zeit.de/digital/internet/2010-05/wlan-bgh-unterlassung" target="_blank" rel="noopener noreferrer">BGH-Urteil trifft Anbieter freier Netze hart</a>
</p>
<p>
Ein W-Lan muss gegen missbräuchliche Nutzung gesichert sein. Das entschied der Bundesgerichtshof. Wer anderen ermöglicht, das eigene drahtlose Netzwerk für illegale Aktivitäten zu nutzen, riskiert eine Abmahnung. Auch Cafés und Hotels, die W-Lan anbieten, riskieren Anzeigen.
</p>
<p>
<a href="http://www.zeit.de/digital/internet/2010-05/lovink-republica-internet" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&quot;Das Internet macht uns extremer&quot;</a>
</p>
<p>
Der niederländische Medienwissenschaftler und Blogger Geert Lovink erkennt einen Bedeutungsgewinn des nationalen und regionalen Webs. Er hofft, dass sich die Architektur des Netzes verändere und zu einer offeneren Gestaltung führe. Auch große Projekte wie Wikipedia würden bisher von kleinen Eliten dominiert.
</p>
<p>
<a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/32/32603/1.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wenn ich nicht mehr weiter weiß, gründe ich &#8216;nen Arbeitskreis</a>
</p>
<p>
Wolfgang Kleinwächter, Professor für Internetpolitik an der Universität Aarhus, begrüßt die Einsetzung der Enquête-Kommission, warnt aber vor Euphorie. Er sieht die Working Group on Internet Governance der Vereinten Nationen als erfolgreiches Vorbild und fordert die Gleichberechtigung von staatlichen und nicht-staatlichen Akteuren, wenn es um Fragen der Regulierung des Netzes geht. Nationale Lösungen gebe es im Cyberspace sowieso nicht, ein &quot;Durchregieren von oben&quot; mache im Web keinen Sinn.
</p>
<p>
<a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/26-Kommissare-sollen-globale-Breitband-Entwicklung-befluegeln-997280.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kommission fördert Globalisierung des Internets</a>
</p>
<p>
Die Internationale Fernmeldeunion (ITU) und UNESCO wollen Internet für alle. &quot;Der Zugang zu schnellen Fest- oder Mobilfunknetzen wird so wichtig wie Nahrung, Wasser oder Energie,&quot; so ITU-Generalsekretär Hamadoun Touré. Deshalb haben die beiden Organisationen jetzt eine <a href="http://www.broadbandcommission.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Breitbandkommission</a> ins Leben gerufen.
</p>
<p>
<a href="http://www.welt.de/die-welt/vermischtes/article7573967/Das-Netzwerk-macht-jetzt-ernst.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Facebook und der Datenschutz – Nutzer reagieren</a>
</p>
<p>
Die Privatsphäre-Einstellungen bei Facebook sind das moderne Labyrinth von Knossos. Aber nicht jedem machen Irrläufe Spaß. Nun ziehen die ersten Nutzer Konsequenzen und verlassen das Netzwerk.</p>
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