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	<title>UNICEF &#8211; politik-digital</title>
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		<title>Unicef-Bericht „Kinder in einer digitalen Welt“ deckt gravierende Mängel auf</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Dec 2017 13:42:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 11. Dezember 2017 wurde der neue Unicef Bericht „Kinder in einer digitalen Welt“ vorgestellt. Der Bericht offenbart eine weltweite [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-153778 size-large" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/UN01435061-630x420.jpg" alt="XKPA108" width="630" height="420" />Am 11. Dezember 2017 wurde der neue Unicef Bericht „Kinder in einer digitalen Welt“ vorgestellt. Der Bericht offenbart eine weltweite digitale „Informations-Armut“, die vor allem die trifft, die auch von materieller Armut betroffen sind.</p>
<p>Kindern und Jugendlichen, die keinen Zugang zum Internet haben, wird die Chance auf eine gleichberechtigte Teilhabe am digitalen Leben verwehrt. Sie können dadurch nur schwer an Informationen gelangen und digitale Bildungsangebote nutzen. Gleichzeitig werden die Kinder, die das Internet nutzen, nicht im ausreichendem Maße sensibilisiert und geschützt.</p>
<p>Da sich immer mehr Kinder im Internet aufhalten und zu den am besten vernetzten Gruppen gehören, fordert Unicef eine neue digitale Politik, in der vor allem Kinder und Jugendliche im Mittelpunkt stehen. Gerade Kindern aus strukturschwachen oder armen Regionen könnte das Internet Bildungschancen, Informationen über gesellschaftliche Probleme und Möglichkeiten zum Erarbeiten von Lösungen für diese Probleme bieten.</p>
<h3>Zwischen arm und reich steht der Zugang zum Internet</h3>
<p>Die 15- bis 24-Jährigen sind <a href="https://www.unicef.ch/sites/default/files/sowc-un0150335.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">dem Bericht zufolge</a> die am besten vernetzte Altersgruppe. Dennoch haben weltweit etwa 346 Millionen Jugendliche in dieser Altersgruppe keinen Zugang zum Internet. Am gravierendsten ist das Problem in Afrika und Asien, wo nur einer von zehn Jugendlichen das Internet nutzen kann. Das Problem der „Informations-Armut“ fällt mit der materiellen Armut zusammen, so dass in sehr armen Ländern wie Bangladesch und Zimbabwe weniger als einer aus zwanzig der unter 15- Jährigen das Internet nutzt.</p>
<p>An dieser Stelle schaffen es weder Provider noch Staaten eine angemessene Infrastruktur für Familien und Gesellschaften aus ärmeren Regionen zu schaffen. Das ist besonders bitter vor dem Hintergrund, dass weltweit immer mehr junge Menschen das Internet nutzen, so dass 2017 schon jeder dritte Internetnutzer unter 18 Jahren ist. Ein Teil der weltweiten Jugendlichen wächst als „digital natives“ auf, viele junge Menschen aus armen Regionen der Welt bleiben außen vor. Dadurch fehlen ihnen wichtige Kenntnisse für den Arbeitsmarkt oder schon die Möglichkeit, im Internet nach Jobs zu suchen. Zudem sind 53 Prozent der Inhalte im Internet auf Englisch, also in einer Sprache, die viele Heranwachsende dort nicht beherrschen. Und selbst wenn diese Hindernisse überwunden sind, so steht immer noch das Problem im Raum, dass die Realität der Menschen, die am meisten vom Internet profitieren könnten, in diesem nicht abgebildet wird. So wird ein Kind aus Zimbabwe wahrscheinlich mehr Interesse an der Herausbildung von Fähigkeiten haben, die den Kreislauf der Armut durchbrechen könnten, als an Schminktipps, die aber weit häufiger und einfacher zu finden sind.</p>
<p>Dieser Trend beschränkt sich aber nicht nur auf arme Regionen, auch in westlichen Industrienationen nimmt der Unterschied an Zugangsmöglichkeiten für arme und wohlhabende Familien zu. Immerhin haben die Kinder in westlichen Ländern aber oft die Möglichkeit, über andere Quellen wie öffentliche Bibliotheken an Informationen zu gelangen. So entsteht ein Teufelskreis, der die Kluft zwischen armen und reichen Familien innerhalb einer Gesellschaft sowie zwischen den Gesellschaften immer weiter auseinandertreibt.</p>
<p>Deswegen fordert Unicef die Regierungen weltweit auf, allen Kindern und Jugendlichen Zugang zum Internet zu ermöglichen sowie für qualitativ hochwertigen Inhalt zu sorgen.</p>
<h3>Ungewollte Werbung, Kriminelle, Gewalt, Sex. Der Schutz der Jugend hinkt hinterher</h3>
<p>Noch nie war es so einfach für Kriminelle wie heute, potentielle Opfer im Internet ausfindig zu machen und diese zu kontaktieren. Kinder und Jugendliche bilden, durch eine noch nicht gefestigte Persönlichkeit und eine unausgeprägte Gefahrenabschätzung, oftmals das Ziel vieler Krimineller im Internet. Hinzu kommt oft eine gering entwickelte digitale Kompetenz, da sich die Kinder den Umgang mit dem Internet selbst beigebracht haben und nicht zwischen vertrauenswürdigen und nicht-vertrauenswürdigen Inhalten unterscheiden können.</p>
<p>Durch die unbeaufsichtigte Nutzung des Internetzes mit dem Smartphone, hat sich zudem eine „Kinderzimmer-Kultur“ herausgebildet. Die unreflektierte und unbeaufsichtigte Nutzung des Internet durch die Heranwachsenden lässt sie oftmals unvorbereitet auf die Gefahren im Internet treffen. Während Erwachsene beispielsweise einem im Internet geplanten Treffen mit einer fremden Person skeptisch gegenüberstehen, sehen Kinder darin die Möglichkeit, neue Freunde zu treffen und machen sich der Gefahren nicht bewusst. Der Unicef-Bericht richtet sein Appell an dieser Stelle vor allem an die Konzerne, die sich stärker für den Schutz von Kindern und kindergerechte Inhalte einsetzen sollen. Die gefährdetste Gruppe der Kinder sind laut Studie die, die auch abseits der digitalen Welt eine instabile Persönlichkeit haben. Diese sollten besonders geschützt und geschult werden, da es hier beim Verlust der Privatsphäre zu Cybermobbing mit schweren Folgen kommen kann.</p>
<p>33 Prozent der Kinder fühlen sich im Netz durch ungewollten sexuellen Content gestört. 23 Prozent fühlen sich durch ungewollten gewaltvollen Content gestört. Auch hier muss nachgebessert werden, damit Kinder sich frei entfalten und in einem dafür vorgegebenen Rahmen die Möglichkeiten des Internets entdecken können.</p>
<p>Der Unicef Bericht geht auch auf das Problem der Kinderpornografie ein. 92 Prozent dieser Inhalte stammen aus nur fünf Ländern: Niederlande, Russland, USA, Frankreich und Kanada. Durch digitale Währungen und andere Tools gelingt es Kriminellen, kinderpornografischen Inhalte im Netz zu halten. Hier müssen Staat und Provider sowie Dienstanbieter unbedingt nachrüsten und passendes Personal ausbilden.</p>
<h3>Die Lösungen von Morgen sind die Kinder von Heute</h3>
<p>Für junge Menschen ist der geschützte Zugang zum Internet und der Erwerb digitaler Kompetenzen auch beruflich von entscheidender Bedeutung.</p>
<p>Fast alle nationalen und internationalen Unternehmen setzen heute digitale Kenntnisse voraus. Das Internet bieten zudem die Auseinandersetzung mit spezifischen Problemen und deren Lösungen. Außerdem können Jugendliche und Kinder im Internet Gleichaltrige finden, die mit vergleichbaren Lebensumständen oder Problemen zu kämpfen haben und zusammen an einer Lösung dafür arbeiten.</p>
<p>Dabei ist es dem Unicef-Bericht zufolge nicht entscheidend, wieviel Zeit ein Kind im Internet verbringt, sondern wie es diese Zeit nutzt. Egal ob off- oder online: Das, was Kinder sehen, prägt ihre Weltsicht. Daher ist es wichtig, den Kindern online auch das Positive in der Welt zu vermitteln. Dazu gehört auch der individuelle Erwerb von Fähigkeiten in Bereichen, für die sich die Kinder und Jugendlichen intrinsisch interessieren. Dass gerade die Gruppe der Kinder so gut vernetzt ist, zeigt wie groß das Interesse an der Vernetzung und dem Austausch ist. Zudem sieht ein Großteil der Kinder die eigene Nutzung des Internets als positiv an. Sollte es gelingen, die restlichen 29% der noch nicht vernetzten Kinder mit den schon vernetzten zusammen zu bringen, könnte daraus eine ganz neue Perspektive für alle Beteiligten auf die Welt entstehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span id="a2.1.3.5.2.3:Copyright_Lbl" class="Lbl">Titelbild: <a href="https://weshare.unicef.org/Package/2AMZIFI79J_2#/SearchResult&amp;ALID=2AMZIFI79J_2&amp;VBID=2AMZVNFS2I6L&amp;PN=2" target="_blank" rel="noopener noreferrer">© UNICEF/UN0143506/Prinsloo</a></span></p>
<p><img decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-123698" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizens-305x531.png" alt="Creative Commons Lizenz" width="305" height="53" /></p>
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		<title>Wie Apps die Welt verändern wollen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel Schumacher]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Jul 2012 09:49:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[New York Civil Liberties Union]]></category>
		<category><![CDATA[UNICEF]]></category>
		<category><![CDATA[NGO]]></category>
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					<description><![CDATA[Wer kennt sie nicht: Apps, die das tägliche Leben beeinflussen? Ob Straßenkarten, Restaurant-Kritiken oder Fahrplanauskünfte &#8211; Apps sind moderne Helferlein. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://politik-digital.de/wie-apps-die-welt-veraendern-wollen/6794795074_579ee82486_b/" rel="attachment wp-att-119690"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-119690" alt="" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/6794795074_579ee82486_b-e1343723831424.jpg" width="630" height="418" /></a><br />
Wer kennt sie nicht: Apps, die das tägliche Leben beeinflussen? Ob Straßenkarten, Restaurant-Kritiken oder Fahrplanauskünfte &#8211; Apps sind moderne Helferlein. Doch können sie auch etwas verändern? Wenn man ehrlich ist, sollen sie unser Leben vor allem bequemer machen. politik-digital.de hat sich vier Apps angeschaut, die das Prädikat „weltverbessernd“ verdient haben. Denn auch Weltverbesserer nutzen Smartphones.</p>
<p><strong>Alles in einem: Cause.it verbindet Freiwillige, Organisationen und Geschäfte</strong></p>
<p>Nicht die Verbesserung der Welt, aber die Verbesserung des Gemeinschaftslebens in Kommunen verspricht die neue App <a title="Cause.it" href="http://cause.it/">&#8220;Cause.it&#8221;</a>. Damit sollen Wohltäter Rabatte bei lokalen Händlern bekommen, wenn sie freiwillig ihre Zeit oder Social Media-Konten für gemeinnützige Organisationen “spenden“. Eine Win-Win-Win-Situation, da nicht nur die NGOs davon profitieren, sondern auch Geschäfte, die neue Kunden gewinnen, und außerdem Freiwillige, die mit ihren Aktionen Gutes tun können. Der Grundgedanke, der hinter der Entwicklung dieser App steckt, ist die Zusammenführung von Freiwilligen, gemeinnützigen Organisationen und kleinen Geschäften zur Verbesserung der Gemeinschaft lokaler Gemeinden.</p>
<p>Nutzer von &#8220;Cause.it&#8221; können zwischen zwei Handlungen unterscheiden: zum einen &#8220;say cause&#8221;, womit sie zum Beispiel über eine gemeinnützige Organisation twittern sollen und zum anderen &#8220;do cause&#8221;, womit sie beispielsweise Bäume pflanzen oder Essen aus Supermärkten abholen und gemeinnützigen Organisation bringen können. Mit beiden Aktivitäten lassen sich Punkte sammeln, die der Freiwillige dann nutzen kann, um Rabatte bei lokalen Händlern zu erhalten.</p>
<p><strong>UNICEF: Schuldeneintreibung für einen guten Zweck</strong></p>
<p>Wer kennt das nicht? Man leiht einem Freund oder Kollegen kleinere Geldbeträge, weil er gerade kein Bargeld dabei hat. Eine freundschaftliche Geste, die nicht selten in Vergessenheit gerät. Die App <a title="Repay for Good" href="http://www.unicef.de/presse/2011/repay-for-good/">&#8220;Repay for Good&#8221;</a>, die vergangenes Jahr von UNICEF-Deutschland veröffentlicht wurde, will genau das verhindern, allerdings nicht zum Wohl des Gläubigers, sondern fürs Gemeinwohl.</p>
<p>Denn diese Mini-Schulden, die viele vergessen, können in einigen Teilen der Welt eine große Hilfe bedeuten. &#8220;Repay for Good&#8221; bittet nämlich den Schuldner per SMS oder E-Mail, das ausstehende Geld direkt an UNICEF zu spenden. Der Gläubiger kann mit der App im Vorfeld sogar aussuchen, welches UNICEF-Projekt mit dem Geld unterstützt werden soll. Eine gute Alternative, um Schulden einzutreiben. So können sich in Zukunft nicht nur Mini-Gläubiger, sondern auch Mini-Schuldner bei Rückzahlungen gut fühlen.</p>
<p>[youtube http://www.youtube.com/watch?v=q4cHiI_QE0s&amp;feature=player_embedded#!;w=630&amp;h=340]</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Bürgerrechtler-App: Stop &amp; Frisk Watch </strong></p>
<p>Das ist Bürgerrechtsüberwachung 2.0: Die App <a title="Stop and Frisk Watch" href="http://www.nyclu.org/app">&#8220;Stop &amp; Frisk Watch&#8221;</a> der NGO New York Civil Liberties Union (NYCL) soll Polizeikontrollen überwachen und so rechtswidrige oder rassistische Überprüfungen verhindern beziehungsweise dokumentieren. Bisher nur in New York City verfügbar, soll die Überwachungs-App dazu dienen, polizeiliche Kontrollmaßnahmen flächendeckend zu dokumentieren und andere Nutzer warnen, wenn eine Kontrolle im Gange ist.</p>
<p>Die App besteht aus drei primären Funktionen: 1. Durch das Filmen wird der Vorgang dokumentiert und nach Beendigung automatisch ans NYCL geschickt, 2. Nutzer werden mithilfe der App vor Polizeikontrollen gewarnt, 3. Berichterstattung von Polizeiinteraktionen. Dazu besitzt die App einen &#8220;Kenne deine Rechte&#8221;- Bereich, in dem die Bürger sich über ihre Rechte informieren können, wenn sie mit der Polizei konfrontiert werden.</p>
<p>Die Bürgerrechtler-App &#8220;Stop &amp; Frisk Watch&#8221; könnte für Aufsehen sorgen, denn in den USA werden immer noch viele Bürger Opfer rechtswidriger Kontrollen. Insbesondere Menschen mit Migrationshintergrund sind davon betroffen. Ein neues Mittel, um auf diese Rechtswidrigkeit zu reagieren.</p>
<p><strong>Charity Miles: Gutes tun beim Training</strong></p>
<p>Immer mehr Menschen begeistern sich für den Laufsport. Man hat den Eindruck, dass mittlerweile jede kleinere Stadt einen Marathon-Lauf ausrichtet. Wenn man schon tagtäglich die Kilometer zählt, warum nicht für einen guten Zweck? Die App <a title="Charity Miles" href="http://www.charitymiles.org/">&#8220;Charity Miles&#8221;</a> will das nun ermöglichen. Athleten wie Hobby-Läufer können in den USA mit der App 25 Cent pro Meile für neun verschiedene Wohltätigkeitsorganisationen(z.B. Feeding America oder Autism Speaks) &#8220;erlaufen&#8221;. Auch Radfahrer können sich beteiligen, bekommen aber nur 10 Cent pro Meile.</p>
<p>Die erlaufenen Beträge zahlen verschiedene amerikanische Unternehmen an die Organisationen. Damit wird man als Läufer nicht nur zum Wohltäter, sondern die Unternehmen können auf besondere Weise mit den Konsumenten in Verbindung treten. Hilfsbereitschaft funktioniert mit &#8220;Charity Miles&#8221; auch sportlich.</p>
<p>Die Apps zeigen, dass neue Wohltätigkeitskonzepte durchaus Erfolg versprechen. Insbesondere die junge Generation wird damit angesprochen. Aufpassen muss man ein wenig bei den Apps, die massiv von Unternehmen unterstützt werden. Natürlich kann man zum Beispiel mit &#8220;Charity Miles&#8221; etwas Gutes tun, allerdings stehen die Kundengewinnung und das Prestige der spendenden Firma dabei im Vordergrund. Nichtsdestotrotz zeigt die Kreativität der Entwickler das enorme Potential von Apps &#8211; auch im Bereich der Gemeinnützigkeit.</p>
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