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	<title>US-Präsidentschaftswahl &#8211; politik-digital</title>
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	<title>US-Präsidentschaftswahl &#8211; politik-digital</title>
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		<title>App vom Arzt: „Datenschutz ist was für Gesunde“</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Oct 2016 11:44:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das neue Buch von CDU-Politiker Jens Spahn ist eine leidenschaftliche Fürsprache für weniger Datenschutz im Gesundheitswesen – zum Wohle der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://politik-digital.de/news/app-vom-arzt-datenschutz-ist-was-fuer-gesunde-150435/attachment/8585047526_109a4d5ff1_k/" rel="attachment wp-att-150436"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-150436" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/8585047526_109a4d5ff1_k.jpg" alt="8585047526_109a4d5ff1_k" width="645" height="278" /></a>Das neue Buch von CDU-Politiker Jens Spahn ist eine leidenschaftliche Fürsprache für weniger Datenschutz im Gesundheitswesen – zum Wohle der Patienten. Gegenargumente haben dabei leider keinen Platz. Trotzdem lässt das Werk einen interessanten Blick in die digitale Medizin zu.</p>
<p>Nachts um drei beginnt das Herzrasen. Man ist vorbelastet, hatte schon immer kardiologische Probleme. Der Gang zum Arzt ist um diese Uhrzeit unmöglich – was also tun? „Welch ein Segen wäre es für Sie, […] wenn Sie die Symptome einfach in eine App eingeben könnten, die Ihre Krankheitsgeschichte kennt und mit den akuten Beschwerden abgleicht und Ihnen in Sekundenschnelle entweder akute Maßnahmen empfiehlt oder Sie direkt per App mit einem Arzt verbindet.“ Jens Spahn, CDU-Bundestagsabgeordneter, ehemaliger Gesundheitspolitiker und heute Staatssekretär im Finanzministerium, hat gemeinsam mit den beiden Ärzten <a href="http://www.markus-mueschenich.de/">Markus Müschenich</a> und <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/J%C3%B6rg_Debatin">Jörg F. Debatin</a> ein neues Buch herausgebracht, das genau dieses Szenario genauer beleuchten möchte.</p>
<h3>Vorteile der Internetmedizin</h3>
<p>„App vom Arzt &#8211; Bessere Gesundheit durch digitale Medizin“ soll den Leserinnen und Lesern die Skepsis vor Datenkraken im Gesundheitssystem nehmen und die Vorteile eines digitalen Gesundheitswesens aufzeigen. Der Leser braucht in diesem Werk definitiv kein ausgewogenes Abwägen der Argumente beider Seiten zu erwarten. In weiten Teilen liest sich „App vom Arzt“ beinahe wie eine Kampfschrift für die digitale Medizin und eine umfassende Kritik am deutschen Datenschutz. Die Autoren bestreiten dies zwar immer wieder explizit, jedoch lässt sich das schwarz-weiß gezeichnete Weltbild in dieser Frage nicht verleugnen.</p>
<p>Dabei sind die Vorteile der digitalen Medizin (eHealth) unbestreitbar, die Argumente der Autoren mehr als nachvollziehbar. Ein umfassender Datenpool mit allen möglichen Gesundheitsindikatoren von Puls über Blutdruck bis hin zu Ernährungsgewohnheiten wäre für die weltweite Forschung ein wahrlicher Segen. Darüber hinaus ist eine umfassende Gesundheitsakte mit den persönlichen Lebensgewohnheiten und der medizinischen Vorgeschichte der Schritt in Richtung der personalisierten Medizin, in der beispielsweise die Medikamentendosis perfekt auf den Patienten abgestimmt sein könnte. Viel früher ließe sich erkennen, ob sich der Zustand eines Patienten verschlechtert oder verbessert, die Kosten würden hierdurch sinken. Auch die Kommunikation zwischen Ärzten und Patienten könnte viel einfacher werden – mit einer solch umfassenden Patientenakte würde das Informationsdefizit im Gesundheitssystem endgültig wegfallen.</p>
<h3>Datenschutz ist was für Gesunde</h3>
<p>Entscheidend sei letztlich der persönliche Mehrwert, den die digitale Medizin den Menschen geben würde, so die Autoren. Für Gesundheit und Lebenserhaltung könne man im Zweifel auch datenschutztechnische Bedenken über Bord werfen: „Datenschutz ist was für Gesunde.“ Diese steile These begründen die Autoren in ihrem Buch durchaus schlüssig, jedoch nicht antithetisch. Ihre Argumentation zielt einzig und allein darauf ab, diese Aussage zu untermauern, ohne dabei auf die Bedenken der anderen Seite einzugehen – der Mittelweg existiert nicht.</p>
<p>Dem Ziel einer digitalisierten Medizin und einer verbesserten Patientenversorgung stehe der deutsche Datenschutz im Weg – so die recht unverhohlene These von Spahn, Müschenich und Debatin. Es sei „in seiner jetzigen Form ein echter Innovationskiller, der den Fortschritt der Medizin behindert.“ Warum ist der Umgang der Deutschen mit Daten so verkrampft? Warum hat man kein Problem damit, dass Payback oder Netflix die eigenen Einkaufsgewohnheiten oder das Sehverhalten dokumentieren, im Gesundheitswesen aber immer mit Datenschutz argumentiert wird? Eine berechtigte Frage, auch wenn der Vergleich hinkt. Denn schon heute entstehen in der Medizin an vielen Stellen Daten, vom Computertomographen bis hin zur eigenen Fitness-App auf dem Smartphone. Warum diese Daten nicht um den Willen der eigenen Gesundheit zusammenführen?</p>
<h3>Ärzte werden nicht ersetzt, aber entlastet</h3>
<p>Dabei müssten auch die Ärzte verstehen, dass nicht mehr als „Halbgötter in Weiß“ gelten werden, sondern in Zukunft noch in ein System aus vernetzten Expertensystemen aus der ganzen Welt eingebunden sind. Das können Fachärzte aus anderen Ländern oder auch medizinische Datenbanken oder Ergebnisse aus Big Data-Analysen sein. Die Konsequenz sei den Autoren zufolge, dass Verantwortung im Gesundheitswesen in Zukunft anders verteilt werde: „Solche intelligenten, ‚mitdenkenden‘ Systeme werden zwar den Arzt oder die Pflegekraft nicht ersetzen. Sie werden aber deren Arbeit massiv entlasten und eröffnen damit Möglichkeiten für ein neues, intensiveres Arzt-Patienten-Verhältnis.“</p>
<h3>Lobbyismus?</h3>
<p>Das Buch zeigt darüber hinaus auf, wo die bis dato im Frühstadium befindliche digitale Medizin bereits heute eingesetzt wird. Von Migräne-Apps bis hin zu Herz-/Kreislauf-Analysen nur mithilfe von Smartphone-Kamera und Smartwatch – viele Ideen stammen aus noch nicht allzu lange existierenden Start-Ups. Neben vielen und breit gefächerten Beispielen aus der digitalen Medizin kommen jedoch auch oft Unternehmen vor, mit denen Autor Markus Müschenich selbst verbunden ist. Viele der genannten, teils preisgekrönten Start-Ups aus dem digitalen Gesundheitswesen unterstützt er selbst mit seinem Unternehmen <a href="https://flyinghealth.com/">Flying Health</a> – einer Firma, die solchen Ideen aus der Digitalmedizin mit professioneller Unterstützung gezielt zur Marktreife verhilft.</p>
<p>Darüber hinaus ist der Mediziner selbst Vorstand des <a href="http://bundesverbandinternetmedizin.de/">Bundesverbands Internetmedizin</a>, in dem beinahe alle von Flying Health unterstützten Start-Ups Mitglied sind. Jörg F. Debatin ist nach einigen Stationen als Professor an Universitätskliniken heute Vice President von <a href="http://www3.gehealthcare.de/">GE Healthcare</a>, der Gesundheitssparte von General Electric, die selbst in Digitalmedizin investiert. So fachlich qualifiziert die beiden Autoren auch sein mögen: man wird den Beigeschmack einer interessengeleiteten Lobbyarbeit in Buchform leider nicht los.</p>
<h3>eHealth: Die Herausforderungen sind riesig</h3>
<p>Trotzdem ist das Buch insgesamt eine interessante Lektüre und auch ohne Vorkenntnisse gut lesbar, da Fachbegriffe aus Medizin und IT stets erklärt werden. Einerseits haben wir es hier mit der Darstellung  praxisnaher, digital- medizinischer Methoden zu tun, andererseits geht es um die Utopie der perfekten Versorgung im digitalen Gesundheitswesen.</p>
<p>Der praktische Zwischenschritt fehlt allerdings, denn um die Utopie zu erreichen  müssen noch unglaublich viele Hürden überwunden werden. Wie gehen wir mit dem Datenschutz in der Zukunft um? Ist Gesundsein ein ausreichendes Argument, um den Datenschutz über Bord zu werfen? Wie können wir solche Datenmengen sicher lagern? Vor allem die letzte Frage bleibt ein großes Rätsel: die Autoren sehen als selbstverständlich an, dass man seine Daten eines Tages in eine „hochgesicherte private Gesundheits-Cloud“ abspeichern werde. Doch digitale Systeme sind heute noch nicht vor Diebstahl und Angriffen gefeit – wie soll das in Zukunft gelöst werden (wenn das überhaupt möglich ist)?</p>
<p>Oft wird postuliert, dass die Sucht nach dem digitalen Raum krankmache – Jens Spahn, Markus Müschenich und Jörg F. Debatin setzen zum Schluss bewusst ein entgegengesetztes Statement: „Digital macht gesund“ – durchaus, sofern ihre utopische Vorstellung vom künftigen Gesundheitswesen wahr wird. Aber bis dahin müssen noch viele Fragen geklärt werden.</p>
<p>Titelbild: <a href="https://www.flickr.com/photos/jasonahowie/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Jason Howie</a> via <a href="https://www.flickr.com/photos/jasonahowie/8585047526/in/photolist-e5CBwN-dFhfdP-p4KxNq-dZVikB-9rjV72-dfA5AD-8UBfZk-97wvKd-o5XQEw-svssHq-nfqLp3-bVh9bx-guRjaL-fji5g5-fiy5a9-G3V4sq-gS1CUe-ecH16V-d3sH1G-dt6PTJ-dCUj4r-eyQvnV-eyQzet-dNEPZB-67rRe3-bkysWn-nQ4D96-bWEqPA-hshDrJ-o32nbL-nVpFqR-dgjth6-pqcSqv-d2Tnhq-nhtsqF-nfqJTr-dtAXJo-padpzS-nfqHU3-nhtuv2-nhttYv-nXVsE5-nfqLQy-f3PTiZ-dxeVd3-iYzuWq-eyTPXh-eyQwCc-9topYA-r5kRf3" target="_blank" rel="noopener noreferrer">flickr</a>: licenced via<a href="https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> CC BY 2.0 </a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x11011.png" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" class="alignleft  wp-image-139428" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x11011.png" alt="CC-Lizenz-630x1101" width="441" height="77" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>US-Wahl: Online-Öffentlichkeiten und Fact-checking-Formate</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Oct 2016 10:07:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Immer mehr Menschen informieren sich vor allem online über Politik. Dass damit Probleme verbunden sein können, zeigt schon das Hate-Speech-Phänomen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://politik-digital.de/news/us-wahl-online-oeffentlichkeiten-und-fact-checking-formate-150416/attachment/us-faktencheck2/" rel="attachment wp-att-150424"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-150424" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Us-Faktencheck2.jpg" alt="us-faktencheck2" width="640" height="398" /></a>Immer mehr Menschen informieren sich vor allem online über Politik. Dass damit Probleme verbunden sein können, zeigt schon das Hate-Speech-Phänomen in sozialen Netzwerken sowie bei Nutzer-Kommentaren von Online-Angeboten. Auch im Wahlkampf um die US-Präsidentschaft spielt der Streit um Desinformation, Meinungs-Manipulation und postfaktische Tendenzen eine wichtige Rolle: Fact-checking ist sowohl für die Kampagnen der Kandidaten selbst als auch für Medien zur kommunikativen Königsdisziplin avanciert.</p>
<p>Dies ist natürlich kein Zufall, sondern steht in einem Zusammenhang mit dem republikanischen Präsidentschaftskandidaten Donald Trump, zu dessen Markenzeichen krude Behauptungen gehören, die vehement vertreten werden. Seine elektoralen Überraschungserfolge lassen sich auch als Ausdruck einer verbreiteten Haltung verstehen, die als “postfaktisch” charakterisiert wird. Dieses relativierende Verhältnis zu Wahrheit und Wissenschaft korrespondiert wiederum mit einem Strukturwandel der Öffentlichkeit, der in sozialen Netzwerken einen idealtypischen Ausdruck findet. So beeinflusst Facebook durch seine Algorithmen, was die Nutzer alles in ihrem Newsfeed zu sehen bekommen, und orientiert sich dabei an den Präferenzen, die sie durch ihr Online-Verhalten (abonnierte Profile, befreundete Personen, geteilte Inhalte, Likes usw. usf.) preisgeben. Die daraus resultierende Profilbildung, die Facebook zur Einordnung der Nutzer vornimmt um Werbung optimal zu adressieren, trägt maßgeblich zur Entstehung der gefürchteten “Echokammern” (Cass Sunstein) und <a href="http://politik-digital.de/news/filter-bubble-algorithmen-und-kein-ausweg-142731/">“Filterblasen”</a> (Eli Pariser) bei, die bereits vorhandene (Vor-)Urteile verstärken können. Einen erschreckenden Einblick in die dadurch mögliche Welt einseitig politisierter “Nachrichten”-Produktion und ihrer immensen Bedeutung in den USA lieferte die New York Times mit einer unter dem Titel <a href="http://nytimes.com/2016/08/28/magazine/inside-facebooks-totally-insane-unintentionally-gigantic-hyperpartisan-political-media-machine.html?_r=0">“Inside Facebook’s (Totally Insane, Unintentionally Gigantic, Hyperpartisan) Political-Media Machine”</a> publizierten Recherche.</p>
<h3>Böse Bots</h3>
<p>Dass solche vermeintlichen Randerscheinungen eine zunehmende Relevanz für das Wahlverhalten haben können, legt dabei ein Befund nahe, den der <a href="http://reutersinstitute.politics.ox.ac.uk/sites/default/files/Digital-News-Report-2016.pdf">Reuters Institute Digital News Report 2016</a> für die USA belegen kann: Für Erstwähler verdrängen soziale Medien das Fernsehen als maßgebliche Quelle für Nachrichten. Damit wird auch eine weitere Problematik bedeutsamer, die bereits bei Abstimmungen wie dem Brexit-Referendum virulent geworden ist: Das neueste Mittel zur manipulativen Stimmungsmache sind “Social Bots”, die als vorgeblich von Personen stammenden Profilen in sozialen Netzwerken automatisiert eine vorgegebene Position vertreten. Wie diese Programme durch massenhaftes Auftreten Wahrnehmungen beeinflussen und ein bestimmtes Diskussionsklima erzeugen können, hat der Politikwissenschaftler Simon Hegelich zuletzt in einer Kurzstudie unter dem Titel <a href="http://www.kas.de/wf/de/33.46486/">“Invasion der Meinungs-Roboter”</a> prägnant analysiert.</p>
<h3>Mobile first &#8211; information last?</h3>
<p>Ein weiterer Trend könnte die postfaktischen Tendenzen spezifisch konfigurierter Online-Öffentlichkeiten verstärken. Johanna Dunaway hat sich in einem Diskussionspapier für das Shorenstein Center der Harvard University damit auseinandergesetzt, wie es sich auswirkt, wenn der Zugang zu Online-Medien vor allem über mobile Endgeräte erfolgt. Kurz gesagt: Es sieht nicht gut aus, denn vor allem auf dem Smartphone werden im Vergleich zu größeren Geräten weniger News-Anwendungen genutzt, und gleichzeitig nutzen gerade benachteiligte gesellschaftliche Gruppen ausschließlich diese für den Online-Zugang. <a href="http://shorensteincenter.org/mobile-vs-computer-news-audiences-and-outlets/">Dunaway resümiert</a>: “It may be correct to conclude, as some already have, that we are entering an era of second-class digital citizenship led by a mobile-only digital underclass”.</p>
<h3>Fakten, Fakten, Fakten</h3>
<p>Gleichzeitig lässt sich bei der US-Wahl der (vielleicht auch verzweifelte) Versuch feststellen, Fakten gerade durch Online-Kommunikation zur Geltung zu verhelfen. Nach der Debatte der Vizepräsidentschafts-Kandidaten nutzten beide Kampagnen erstmalig “Moments”, das nun für alle Nutzer zugängliche Tool zum Kuratieren von Tweets, um ihre Kritik an der Gegenseite zu kommunizieren. Die betreffende Sammlung der Clinton-Kampagne stand unter dem Titel <a href="https://twitter.com/i/moments/783832696065843200">“The many, many lies Mike Pence told at last night&#8217;s debate”</a> und beinhaltete außer eigenen Beiträgen auch Faktenchecks unabhängiger Akteure wie von politifact.com, factcheck.org oder NBC News. Die Inhalte werden dabei meist als share-pic oder GIF präsentiert. Der öffentlich-rechtliche Sender NPR erzielte mit seinem von Experten in Echtzeit kommentierten <a href="http://www.npr.org/2016/09/26/495115346/fact-check-first-presidential-debate">Online-Transkript</a> der ersten TV-Debatte zwischen Clinton und Trump mit mehreren Millionen Zugriffen eine riesige <a href="http://www.poynter.org/2016/nprs-real-time-fact-checking-drew-millions-of-viewers/432375/">Reichweite</a>. Eine Variante dieses Fact-checking-Formats praktiziert die Washington Post, die Transkripte der TV-Debatten mittels der Möglichkeiten von Genius.com annotiert. Damit lassen sich dann auch multimediale Inhalte und Nutzer-Kommentare einbinden (<a href="https://www.washingtonpost.com/news/the-fix/wp/2016/10/09/everything-that-was-said-at-the-second-donald-trump-vs-hillary-clinton-debate-highlighted/#annotations:10578854">siehe z.B.</a>). Artikel, die Faktenchecks beinhalten, kommuniziert die Washington Post auch besonders: Sie sind gebündelt als wöchentlicher Newsletter zu abonnieren und werden unter dem Hashtag “#factcheckfriday” als <a href="https://twitter.com/i/moments/786940076987150337">“Moment”</a> getwittert.</p>
<p>Die Karriere des Fact-checking manifestiert sich schließlich darin, dass Google in den USA und Großbritannien seit Mitte Oktober 2016 in den Suchergebnissen im News-Tab <a href="/blog.google/topics/journalism-news/labeling-fact-check-articles-google-news/).">Beiträge als Faktenchecks</a> identifiziert und gesondert ausweist. Ob Rubriken wie “Was wir wissen und was nicht” (so die in deutschen Online-Medien seit einiger Zeit populäre Variante) allerdings ein probates Mittel sind, um in die (sozial-medialen) Sphären des Postfaktischen einzudringen, bleibt abzuwarten.</p>
<p>Titelbild: <a href="https://www.flickr.com/photos/duncan/%20">duncan C via flickr</a>, licenced via <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-nc/2.0/">CC BY-NC 2.0 </a>and <a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:USA_check.png" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wikimedia commons</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x11011.png" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" class="alignleft  wp-image-139428" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x11011.png" alt="CC-Lizenz-630x1101" width="441" height="77" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>US-Präsidentschaftskandidat per E-Voting</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/us-praesidentschaftskandidat-per-e-voting-5476/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Charlie Rutz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 13:47:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[USA]]></category>
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		<category><![CDATA[US-Präsidentschaftswahl]]></category>
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					<description><![CDATA[<img src="/sites/politik-digital.de/files/logo-americanselect.png" height="170" width="455" /><br />
In den USA dominieren seit jeher Republikaner und Demokraten die Parteienlandschaft – und stellen regelmäßig den US-Präsidenten. Die Betreiber von Americans Elect wollen diesen Zustand ändern und für die Wahl 2012 einen überparteilichen Präsidentschaftskandidaten von den Bürgern küren lassen.
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/logo-americanselect.png" alt="" width="455" height="170" /><br />
In den USA dominieren seit jeher Republikaner und Demokraten die Parteienlandschaft – und stellen regelmäßig den US-Präsidenten. Die Betreiber von Americans Elect wollen diesen Zustand ändern und für die Wahl 2012 einen überparteilichen Präsidentschaftskandidaten von den Bürgern küren lassen.</p>
<p>Das politische System der USA wird seit mehr als 100 Jahren von zwei Parteien dominiert: den Republikanern und den Demokraten. Diese stellen auch regelmäßig den US-Präsidenten – unabhängige Kandidaten haben in der Regel keine Chance, ins Weiße Haus einzuziehen. Und das weniger augrund fehlender finanzieller Ressourcen. Was ihnen aber fehlt, ist eine politische Hausmacht im Gepäck. Auch der <a href="http://www.bpb.de/themen/OTGISP,0,Wahlkampf_um_USPr%E4sidentschaftswahlen_2012_er%F6ffnet_.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">aktuelle Vorwahlkampf</a> für die Präsidentschaftswahl 2012 wird in Öffentlichkeit und Medien von Republikanern und Demokraten dominiert. Erstere suchen <a href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,792651,00.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">in hitzigen Debatten</a> noch einen Herausforderer für den amtierenden US-Präsidenten Barack Obama, letztere werden diesen wohl ohne Gegenkandidaten wieder offiziell ins Rennen um <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Präsidentschaftswahl_in_den_Vereinigten_Staaten_2012" target="_blank" rel="noopener noreferrer">die Wahl am 6. November 2012</a> schicken. Zu dieser wurden erst kürzlich von den Republikanern neue Wahlgesetze durchgesetzt, die vielfach <a href="http://www.zeit.de/politik/ausland/2011-10/wahlen-ausgrenzung-usa/komplettansicht" target="_blank" rel="noopener noreferrer">auf Kritik gestoßen sind</a>.</p>
<p>Schon seit einiger Zeit jedoch sind immer mehr US-Wähler enttäuscht von der Politik in Washington – wofür u.a. die Erfolge der Tea-Party bei den letzten US-Kongresswahlen ein Indikator sind. Diese den Republikanern nahe stehende und sie beeinflussende ultra-konservative Bewegung wiederum steht mit ihrer kompromisslosen Haltung für die immer größeren politischen Gräben durch die immer stärker polarisierten politischen Diskussionen und die damit einhergehende Lähmung des politischen Systems in den USA, was sich zuletzt beim US-Schuldenstreit <a href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,777201,00.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">deutlich zeigte</a>. Dort hatten die Vertreter der Tea Party eine kompromisslose<a href="http://www.nachdenkseiten.de/?p=10263" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> Haltung</a> eingenommen und auf Totalblockade gesetzt. Bei immer mehr US-Wählern scheint sich der Unmut über diese verhärteten politischen Fronten und taktischen Spielchen ihrer Volksvertreter auf Kosten tragfähiger politischer Lösungen zu vergrößern. Das betrifft auch den sozialen Unmut, wie die in den USA erwachsene <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Occupy_Wall_Street" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Occupy-Wall-Street-Bewegung</a> zeigt.</p>
<p><strong>Die Plattform Americans Elect<br />
</strong></p>
<p>Die Non-Profit-Organisation <a href="http://www.americanselect.org" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Americans Elect</a> will diesen Unmut aufgreifen und die Dominanz der beiden großen Parteien zu durchbrechen helfen. Sie möchte US-Wählern ermöglichen, im Juni kommenden Jahres einen überparteilichen Präsidentschaftskandidaten zu nominieren. Dafür kündigen die Betreiber einen sicheren „State-of-the-art“-Wahlprozess an. Hinter der Plattform steht in vorderster Linie der Geschäftsführer der Investmentfirma Rockport Capital <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Peter_Ackerman" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Peter Ackerman</a>, der eine Anschubfinanzierung von 1,55 Millionen Dollar geleistet haben soll. Sein Sohn Elliot Ackerman ist leitender Geschäftsführer der Organisation.</p>
<div align="center"><iframe src="http://www.youtube.com/embed/kSDVP__V4GE" width="480" height="315" frameborder="0"></iframe></div>
<div align="center"></div>
<div align="center"><strong>Vorstellung von Americans Elect durch Elliot Ackerman</strong></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die <a href="http://www.americanselect.org/who-we-are" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Betreiber und Mitglieder</a> erklären, dass sie keine speziellen Verbindungen zu einer politischen Gruppe unterhalten und keine bestimmte Ideologie verfolgen. Dennoch gibt es Kritik an fehlender Transparenz bei der Finanzierung der Plattform. Das selbst gesteckte Ziel von Americans Elect ist es, ein präsidiales Ticket einzulösen, das den Willen der Wähler repräsentiert und nicht den von einzelnen Parteien oder speziellen Interessen. Jeder registrierte US-Wähler soll die Möglichkeit erhalten, ein Delegierter zu werden. Auch wird jeder gesetzlich berechtigte US-Bürger in der Lage sein, sich als Präsidentschaftskandidat aufstellen zu lassen. Die Bewerber werden sich zur Gewährleistung der Integrität des Wahlprozesses jedoch einer Prüfung und Zertifizierung durch ein unabhängiges, überparteiliches Komitee unterziehen müssen.</p>
<p align="center"><iframe src="http://www.youtube.com/embed/VXPLYCPJnWU" width="460" height="315" frameborder="0"></iframe></p>
<p align="center"><strong>Ein Fernsehbericht über Americans Elect von PBS Newshour<br />
</strong></p>
<p>Mittlerweile haben sich fast zwei Millionen Menschen bei Americans Elect registriert. <a href="https://www.facebook.com/americanselect" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Auf Facebook</a> folgen der Seite über 350.000 und <a href="https://twitter.com/AmericansElect" target="_blank" rel="noopener noreferrer">auf Twitter</a> etwas mehr als 4.000 Nutzer. Solange sich auf der Plattform jeder Internetuser registrieren kann, lässt sich nicht verifizieren, wie viele von ihnen tatsächlich US-Bürger sind. Es gibt bereits viele <a href="http://www.americanselect.org/volunteer" target="_blank" rel="noopener noreferrer">freiwillige Helfer</a>, die die Kampagne online und offline unterstützen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div style="text-align: center;"><a class="colorbox" href="/wp-content/uploads/debatten-americanselect.png"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/debatten-americanselect.png" alt="" width="449" height="280" /></a></div>
<p align="center"><strong>Debattenseite von Americans Elect<br />
</strong>(Zum Vergrößern bitte auf Bild klicken!) <strong><br />
</strong></p>
<p>Seit dem 28. Oktober können die Nutzer den zukünftigen Plattform-Bewerbern für die Präsidentschaftskandidatur Fragen zu politischen Themen stellen. Die aktuellen Topthemen sind mit großem Abstand Wirtschaft, außerdem Bildung, Energie und Gesundheit. Jeder registrierte Nutzer kann Fragen daraufhin bewerten, ob sie für ihn relevant sind oder nicht, und auch eigene Kommentare abgeben. Dieses Verfahren entscheidet am Ende darüber, welche Fragen an die Bewerber in die engere Wahl kommen werden. Bislang sind über 5.500 Fragen gestellt worden:</p>
<p align="center"><a class="colorbox" href="/wp-content/uploads/question-americanselect.png"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/question-americanselect.png" alt="" width="449" height="162" /></a></p>
<p align="center"><strong>Screenshot einer Frage zur Bildungspolitik vom 31.10.11<br />
</strong>(Zum Vergrößern bitte auf Bild klicken!)</p>
<p>Seit dem 3. November können die Mitglieder von Americans Elect <a href="https://www.facebook.com/americanselect?sk=app_284510231579276" target="_blank" rel="noopener noreferrer">via Facebook</a> und Twitter Präsidentschaftskandidaten vorschlagen.</p>
<p><strong>Anspruch trifft Wirklichkeit<br />
</strong></p>
<p>Doch wie realistisch sind die Ziele der Initiative? Für den Politikwissenschaftler Christoph Bieber ist die Idee, so etwas wie eine dritte Plattform jenseits von Demokraten und Republikanern einzurichten, eine spannende Angelegenheit &#8211; aber auch etwas realitätsfern. Aufgrund der starken Personalisierung im US-Wahlkampf komme es letztlich doch auf die Personen an, die für die Richtungen und Ziele stehen, und davon sei das Projekt noch meilenweit entfernt.</p>
<p>Zugleich arbeite die Webseite als dezentrale, issue-orientierte Plattform weniger darauf hin, Personen zu profilieren, als Themen zu setzen. „Damit dürfte die Plattform es sehr schwer haben, sich im Wahlkampf-Mainstream zu behaupten“, so Bieber. Zwar verfüge die Plattform über den für solche Formate wünschenswerten interaktiven „Gamification“-Aspekt – so gäbe es eine technologische Ähnlichkeit zu komplizierteren Tools wie Adhocracy -, jedoch stehe dieser bisher nicht im Vordergrund. Zunächst einmal stehe dahinter in erster Linie der Ausdruck einer allgemeinen Unzufriedenheit in der US-Bevölkerung mit dem Washingtoner Establishment (inklusive Obama) sowie der Versuch, sich aus der Zwei-Parteien-Umklammerung zu befreien.</p>
<p>„Üblicherweise tritt an dieser Stelle ein „dritter Mann“ (bisher noch nicht: eine dritte Frau) auf den Plan, der sich als unabhängiger Kandidat zwischen Demokraten und Republikanern platziert. Das waren zuletzt Ross Perot (1992) oder Ralph Nader (2000, 2004 und 2008)“, resümiert Bieber. Es stellt sich die Frage, ob es mit einer solchen nicht personenorientierten, auf „Crowdsourcing“ setzenden Initiative gelingt, eine dritte Position zu entwickeln und im politischen System zu etablieren. In jedem Fall kommt Americans Elect für den laufenden Wahlzyklus zu spät und wird noch eine gewisse Zeit brauchen, sich so zu entwickeln, dass es eine ernstzunehmende Alternative und Konkurrenz zum bisherigen Procedere der Nominierung von Präsidentschaftskandidaten sein wird. Das kann wohl bestenfalls bei der übernächsten US-Präsidentschaftswahl im Jahr 2016 der Fall sein. politik-digital.de wird das Projekt mit Interesse weiter verfolgen.</p>
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		<title>Obamas Versprechen auf dem Prüfstand</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Feb 2009 10:32:33 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[US-Präsidentschaftswahl]]></category>
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					<description><![CDATA[&#34;Ihr sollt eure Regierung zur Rechenschaft ziehen. Ihr sollt mich zur Rechenschaft ziehen!&#34; So lautete eine der großen Aussagen, die Barack Obama während seines Wahlkampfes immer wieder proklamierte. &#34;In Ordnung, wir werden&#34;, reagierte daraufhin <a href="http://www.politifact.com/truth-o-meter/promises/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">politifact.com</a> und rief den <a href="http://www.politifact.com/truth-o-meter/promises/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Obameter</a> ins Leben. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&quot;Ihr sollt eure Regierung zur Rechenschaft ziehen. Ihr sollt mich zur Rechenschaft ziehen!&quot; So lautete eine der großen Aussagen, die Barack Obama während seines Wahlkampfes immer wieder proklamierte. &quot;In Ordnung, wir werden&quot;, reagierte daraufhin <a href="http://www.politifact.com/truth-o-meter/promises/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">politifact.com</a> und rief den <a href="http://www.politifact.com/truth-o-meter/promises/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Obameter</a> ins Leben. <!--break--></p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
Das Projekt der St. Petersburg Times aus Florida stellt dabei die  Wahlversprechen auf den Prüfstand, die der neue US-Präsident während des Wahlkampfes gemacht hat. <a href="http://www.politifact.com/truth-o-meter/promises/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/obamter34.jpg" vspace="10" width="265" align="left" height="215" hspace="10" /></a>Eingeteilt sind die Versprechungen dabei in sechs Kategorien: &quot;no action&quot; (keine<br />
Bewegung), &quot;in the works&quot;(in Arbeit), &quot;stalled&quot; (unterbrochen), &quot;promise broken&quot; (Versprechen gebrochen), &quot;compromise&quot; (Kompromiss) und<br />
&quot;promise kept&quot; (Versprechen gehalten).
</p>
<p>
<b>Mehr als nur eine Statistik <br />
</b>
</p>
<p>
politifact.com zählte insgesamt über 500<br />
Versprechungen, von denen noch 478 offen sind. Dieses negative Ergebnis ist allerdings dem Umstand geschuldet, dass Obama noch keine vier Wochen im<br />
Amt ist.
</p>
<p>
Das Tool ist aber mehr als nur reine Statistik. Es erklärt, warum es mit dem ein oder anderem Projekt<br />
hapert  &#8211; oder warum es bereits gescheitert ist. </p>
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		<title>Der transparenteste US-Präsident aller Zeiten?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Jan 2009 09:03:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Nun ist BarackObama im Amt: Der &#34;Internet-Präsident&#34; wurde von der Welle der Begeisterung im Netz getragen und entwickelte vor allem die Vernetzung und Organisation seiner Unterstützer bis zur Perfektion. Nach der Wahlkampfseite <a href="http://www.my.barackobama.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">my.barackobama.com</a> und der Übergangs-Homepage <a href="http://www.change.gov" target="_blank" rel="noopener noreferrer">change.gov</a> ist nun auch <a href="http://www.whitehouse.gov" target="_blank" rel="noopener noreferrer">WhiteHouse.gov</a> live und in den Händen von Obama. Dort kann man Gesetzentwürfe vor der Entscheidung kommentieren.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nun ist BarackObama im Amt: Der &quot;Internet-Präsident&quot; wurde von der Welle der Begeisterung im Netz getragen und entwickelte vor allem die Vernetzung und Organisation seiner Unterstützer bis zur Perfektion. Nach der Wahlkampfseite <a href="http://www.my.barackobama.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">my.barackobama.com</a> und der Übergangs-Homepage <a href="http://www.change.gov" target="_blank" rel="noopener noreferrer">change.gov</a> ist nun auch <a href="http://www.whitehouse.gov" target="_blank" rel="noopener noreferrer">WhiteHouse.gov</a> live und in den Händen von Obama. Dort kann man Gesetzentwürfe vor der Entscheidung kommentieren.<!--break--></p>
<p>
Obama verspricht die transparenteste und offenste Regierung der Vereinigten Staaten. Auch wenn die Website bei weitem nicht so innovativ und partizipativ ist wie bisherige Internet-Kampagnen, deutet vieles darauf hin, dass Obama sein Versprechen halten wird. Geplant ist unter anderem, Gesetzesentwürfe, die dem Präsidenten zur Entscheidung vorgelegt werden, auch auf seiner Website zur Diskussion zu stellen.
</p>
<p>
Ob dies Obamas Meinung zu einem Gesetz entscheidend beeinflusst bleibt abzuwarten, zumindest jedoch kann sich damit &quot;Volkes Stimme&quot; Gehör verschaffen &#8211; so es dies will.
</p>
<p>
<b>Obama kann via Internet Druck auf Abgeordnete ausüben </b>
</p>
<p>
Daneben besteht für Obama noch eine weitere Möglichkeit: Die Millionen von Adressen, die seine Kampagne im Web gesammelt hat, versetzt ihn in die Lage, diese Nutzer direkt aktivieren zu können.
</p>
<p>
Damit kann er politische Geschehnisse am Parlament vorbei direkt beeinflussen, indem er die Wähler bittet, Druck auf ihre Abgeordneten vor Ort auszüben. Das Internet wird damit für Obama auch zur politischen Machtressource.
</p>
<p>
<a href="http://www.whitehouse.gov/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/WhGov.jpg" width="441" height="332" /></a>
</p>
<p>
Crossposted auf <a href="http://www.kampagnen-fabrik.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">kampagnen-fabrik.de</a><br />
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<o:p> </o:p>
</p>
<p>
&nbsp;</p>
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		<title>Wie die digitalen Medien die Politik verändern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Jan 2009 15:43:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücherreport]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlkampf]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Kampagne]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[US-Wahl 2008]]></category>
		<category><![CDATA[US-Präsidentschaftswahl]]></category>
		<category><![CDATA[Tobias Morstedt]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Titel veranlasst den Leser in Kombination mit dem hochmodernen Thema &#34;digitale Medien in der Politik&#34; zuerst zu einigem Stirnrunzeln. Dieses gibt sich sehr schnell, wird doch deutlich, dass Jefferson - immerhin geistiger Vater der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung - seine Freude an der aktiven und persönlichen Beteiligung der Bürger an der Politik über das Internet gehabt hätte. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Titel veranlasst den Leser in Kombination mit dem hochmodernen Thema &quot;digitale Medien in der Politik&quot; zuerst zu einigem Stirnrunzeln. Dieses gibt sich sehr schnell, wird doch deutlich, dass Jefferson &#8211; immerhin geistiger Vater der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung &#8211; seine Freude an der aktiven und persönlichen Beteiligung der Bürger an der Politik über das Internet gehabt hätte. <!--break--></p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
So jedenfalls folgert Tobias Moorstedt, Autor des Werkes &quot;Jeffersons<br />
Erben&quot;. Das Büchlein mit seinen knapp 160 Seiten verleitet zum<br />
Schwelgen in den gut recherchierten Anekdoten und Szenen aus dem<br />
US-Präsidentschafts-Wahlkampf 2008.
</p>
<p>
Einige der dargestellten Tools und<br />
Online-Anwendungen, wie etwa Youtube, sind bereits bekannt, andere sind<br />
gut recherchiert und stimmungsvoll aufbereitet. Die persönlichen<br />
Erlebnisse des Autors während seiner USA-Reise haben Spuren<br />
hinterlassen die man herauslesen kann &#8211; gerade dies gibt dem Werk<br />
seinen unvergleichlichen Charme und Witz.
</p>
<p>
Moorstedt beleuchtet die Spezifika des US-Wahlkampfes und nimmt sie<br />
messerscharf auseinander. Das Gefühl des Erstaunens stellt sich schnell<br />
ein, liest man etwas über den &quot;Long Tail der Politik&quot; oder die &quot;New<br />
Kids on the Blog&quot;. Bekannte Phänomene werden neu interpretiert und aus<br />
einem ganz anderen Licht beleuchtet, wie es nur das Erlebens des<br />
Wahlkampfes vor Ort hervorbringen kann. Tiefes Hintergrundwissen äußert<br />
sich eher nebensächlich und wird als selbstverständlich wahrgenommen.
</p>
<p>
Die Internet-Kampagne<br />
Spannend ist vor allen Dingen auch, wie Moorstedt die Hintergründe der<br />
Wahlkampagnen der Kandidaten und der Vielzahl politischer Websites<br />
beleuchtet. Sei es die Firma Blue State Digital, Heimat der Macher der<br />
Obama-Kampagne im Web, oder moveon.org, der demokratischen<br />
Organisations-Plattform im Internet: Moorstedt hat mit allen gesprochen<br />
und gibt seine subjektiven Eindrücke wieder. Eine digitale Avantgarde<br />
hat sich da heraus gebildet, welche die politischen Geschicke<br />
beeinflussen möchte.
</p>
<p>
Nicht Gier oder politischer Machtwille stehen dabei im Vordergrund,<br />
sondern der Wille zur demokratischen Veränderung, zum neuen Aufbruch,<br />
zum &quot;Change&quot;. Dieser Aufbruch zum Wandel wird als Triebfeder der<br />
Protagonisten der neuen elektronischen Demokratie spürbar dargestellt.<br />
Eine bemerkenswerte Leistung, die den Leser andeutungsweise verstehen<br />
lässt, auf welcher Stimmungswelle Barack Obama in das Weiße Haus<br />
eingezogen ist.  </p>
<p><b>Die &quot;grassroots&quot; als Allheilmittel?</b></p>
<p>Eindringlich geht Moorstedt auch auf die grassroots-Strategie der<br />
Obama-Kampagne ein. Eine offene Kampagne sollte sie sein, in der die<br />
Unterstützer alles dürfen. Doch allzu oft sind die Instrumente und Wege<br />
der Online-Kampagnen gesteuert und die Richtung damit beeinflußt<br />
worden. Die Möglichkeiten des web 2.0 machen jedoch auch eine<br />
Überwindung dieser Steuerung möglich, wie Moorstedt an einigen<br />
Beispielen zeigt.
</p>
<p>
Dabei differenziert er allerdings nicht nach dem wahlentscheidenden<br />
Charakter etwa einer kleinen facebook-Gruppe, die versucht ein<br />
millionenfach angesehenes youtube-Video zu diskreditieren. Nichts desto<br />
trotz lässt sich das Ausmaß der Auswirkungen erahnen.
</p>
<p>
<b>Neue &quot;Player&quot; im politischen Prozess</b></p>
<p>Deutlich wird vor allem eines: es gibt im politischen Prozess und<br />
besonders in den Wahlkämpfen in den USA neue Player im Internet. Sie<br />
verändern damit nicht nur die Art und Weise wie kommuniziert wird, sie<br />
verändern auch das Bewußtsein dafür, wer überhaupt kommuniziert. Die<br />
&quot;dritte Partei&quot; moveon.org und die Blogosphäre als elementarer<br />
Bestandteil des politischen Prozesses in den USA beschreibt Moorstedt<br />
mit einer Schärfe, die beim deutschen Leser nur schlichten Unglauben<br />
hervorrufen kann, sogar muss.
</p>
<p>
Und dennoch verliert der Autor nie die kritische Einstellung eines<br />
guten Journalisten und ist bei aller Euphorie für das neue Medium in<br />
der Lage, die richtigen Fragen zu stellen. Ein visionärer Ausblick auf<br />
die &quot;Open-Source&quot;-Democracy rundet das Werk ab, welches einen<br />
gelungenen Gesamteindruck hinterläßt und intensiv zum Nachdenken anregt.</p>
<p>Alle Phänomene die im US-Wahlkampf im Internet von Bedeutung waren,<br />
greift Moorstedt auf und erzählt, was er auf seiner Reise durch das<br />
politische Web sowie in persönlichen Gesprächen erfahren hat und was<br />
für ihn von Bedeutung war. Hinterlegt mit einer gehörigen Portion<br />
analytischer Schärfe wird dieser Titel zum &quot;must have!&quot; für jeden<br />
Anhänger des neuen Mediums.</p>
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		<item>
		<title>Links, zwo, drei, vier (Kalenderwoche 44)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephanie Torge]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Oct 2008 09:39:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presseschau]]></category>
		<category><![CDATA[John McCain]]></category>
		<category><![CDATA[Big Brother Award]]></category>
		<category><![CDATA[Telekom]]></category>
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		<category><![CDATA[US-Präsidentschaftswahl]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[Big Brother Awards in Bielefeld verliehen, türkische Behörden sperren mehr als eintausend Websites, die &#34;Global Network Initiative&#34; erstellt Kodex gegen Netzzensur und das ZDF bietet Sonderprogramm im Netz zum Finale der US-Präsidentschaftswahl: Dies sind unter anderem Themen der aktuellen Linkliste.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Big Brother Awards in Bielefeld verliehen, türkische Behörden sperren mehr als eintausend Websites, die &quot;Global Network Initiative&quot; erstellt Kodex gegen Netzzensur und das ZDF bietet Sonderprogramm im Netz zum Finale der US-Präsidentschaftswahl: Dies sind unter anderem Themen der aktuellen Linkliste.<!--break--></p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
<a href="http://www.bigbrotherawards.de/2008" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Gewinner des Big Brother Awards<br />
ausgezeichnet</a><br />
Der „Oscar für Datenmissbrauch&quot;<br />
wurde am Freitag, 24. Oktober 2008, in Bielefeld vergeben. Zu den unglücklichen Gewinnern<br />
gehören der Rat der Europäischen Union, die Deutsche<br />
Telekom AG, Mitglieder des 16. Deutschen Bundestages sowie das<br />
Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie.<br />
<a href="http://www.glocalist.com/index.php?id=20&amp;tx_ttnews%5Btt_news%5D=4814&amp;tx_ttnews%5Bcat%5D=6&amp;cHash=4098e3b228" target="_blank" rel="noopener noreferrer"></a>
</p>
<p>
<a href="http://www.glocalist.com/index.php?id=20&amp;tx_ttnews%5Btt_news%5D=4814&amp;tx_ttnews%5Bcat%5D=6&amp;cHash=4098e3b228" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Konferenz zur Zukunft<br />
der digitalen Suche</a><br />
Über die Bedeutung von<br />
Suchmaschinen für die Zukunft des Internets diskutieren<br />
hochkarätige Experten aus Medien, Kunst und Wissenschaft am<br />
Samstag, 8. November 2008, auf der &quot;Deep Search&quot;-Konferenz in Wien, veranstaltet vom<br />
World-Information-Institute. Dabei werden unter anderem der &quot;&#8217;Traum&#8217;<br />
des Menschen vom universellen Wissen und der perfekten Information&quot;<br />
und die „gesellschaftspolitische Macht von Google durch seine<br />
Vorherrschaft im Internet&quot; thematisiert.
</p>
<p>
<a href="http://www.sueddeutsche.de/,tt5m1/politik/74/315960/text/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Türkische Behörden sperren<br />
mehr als tausend Internetseiten</a><br />
Per Gerichtsbeschluss sperrten<br />
türkische Richter 1112 Websites. Das türkische<br />
Satiremagazin „Penguen&quot; malte bereits eine schwarze Zukunft aus:<br />
So stellen sie sich künftige Google-Suchanfragen nur noch mit<br />
Ausweisnummer und Adresse per Post vor. Natürlich nur schwarzer<br />
Humor. Dennoch landen tatsächlich immer mehr Blog-Einträge<br />
oder vermeintlich unrechtmäßige Youtube-Beiträge auf<br />
der schwarzen Liste.
</p>
<p>
<a href="http://www.computerzeitung.de/articles/erster_platz_beim_deutschen_sicherheitspreis_fuer_verifizierbares_e-voting:/2008045/31710260_ha_CZ.html?thes=&amp;tp=/themen/forschung/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Sicherheitspreis für E-Voting<br />
verliehen</a><br />
Die Horst-Görtz-Stiftung verlieh<br />
kürzlich in Darmstadt den Deutschen IT-Sicherheitspreis. Dieser<br />
wird unter anderem für sicheres E-Voting und digitale Signaturen<br />
vergeben. Den ersten Preis und somit 100 000 Euro ergatterte ein<br />
Nachwuchswissenschaftler-Team für „Bingo Voting- Verifizierbare Wahlen mit Wahlmaschinen&quot;.
</p>
<p>
<a href="http://kurier.at/interaktiv/blog/webweiser/246676.php" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Zur Kommunikationskultur in Österreich</a><br />
Medienjournalist Thomas Loser hat den<br />
letzten österreichischen Wahlkampf unter die Lupe genommen. Die<br />
meisten Parteien gehen noch immer auf Nummer sicher und stützen<br />
sich auf klassische Medien. Sein Fazit: &quot;In Österreich bleibt<br />
alles beim Alten.&quot;
</p>
<p>
<a href="http://www.golem.de/0810/63233.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Regeln gegen Netzzensur für<br />
Geschäfte mit autoritären Staaten</a><br />
Die „Global Network Initiative&quot;,<br />
darunter Google, Yahoo und Microsoft, einigten sich nun auf einen<br />
Verhaltenskodex zugunsten der Menschenrechte. Das Hauptziel besteht<br />
darin, Netzzensur in Ländern wie China nicht zu unterstützen<br />
und sich für Rede- und Meinungsfreiheit einzusetzen.<br />
Geschäftspartner werden zukünftig danach ausgewählt,<br />
ob sie den Prinzipien folgen.
</p>
<p>
<a href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,587178,00.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">US-Wahlkampf geht in die letzte Runde</a><br />
Während John McCain noch mit<br />
letzten Attacken aufwartet, bereitet sich Barack Obama schon auf den<br />
erwünschten Sieg vor und besann sich bei seiner letzten Rede in<br />
Ohio wieder auf sein Ur-Motto, vom „großen Prinzip Hoffnung&quot;.<br />
Die Chancen für seinen Rivalen McCain scheinen indes mehr  und<br />
mehr zu schwinden.
</p>
<p>
<a href="http://www.presseportal.de/pm/7840/1291399/zdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ZDF berichtet ausführlich zur<br />
Präsidentschaftswahl</a><br />
Über ein besonderes Programm<br />
dürfen sich die ZDF-Zuschauer in der kommenden Woche freuen. In<br />
zahlreichen Sondersendungen und Dokumentationen soll sich alles rund<br />
um die Wahl zum neuen US-Präsidenten drehen. Auf der Homepage<br />
wird außerdem eine „Nacht im Netz&quot; mit Claus Kleber<br />
angeboten, in der der „heute-journal&quot;-Redaktionsleiter die<br />
Entwicklungen im Netz unter die Lupe nimmt.
</p>
<p>
<a href="http://www.tagesspiegel.de/zeitung/Fragen-des-Tages%3Bart693,2648651" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Telekom ernennt Vorstand für<br />
Datenschutz</a><br />
Manfred Balz, Chefjustiziar der<br />
Telekom, wird zukünftig für die Vermeidung von<br />
Datenmissbrauch verantwortlich sein und die neue<br />
Datenschutz-Abteilung des Konzerns leiten. Er wolle „neue Standards<br />
in der Datensicherheit setzen&quot; und stellte bereits vier konkrete<br />
Maßnahmen vor, darunter der Einsatz eines Datenschutzrats und<br />
die Einrichtung eines Internetportals für die Kunden.
</p>
<p align="left">
<a href="http://www.lifepr.de/pressemeldungen/psychonomics-ag-/boxid-72105.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">psychonomics<br />
AG-Studie zur Nutzerstruktur von Online-Netzwerken</a><br />
„Social<br />
Networking&quot; erfreut sich immer größerer Beliebtheit und<br />
wird bereits von ungefähr 60 Prozent aller Deutschen genutzt.<br />
Ganz oben auf der Liste stehen Platformen wie studiVZ, Stayfriends<br />
und MySpace. Die Sorge um Datensicherheit lässt jedoch immernoch<br />
viele Befragte fernbleiben.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Links, zwo, drei, vier (Kalenderwoche 42)</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/presseschau/links-zwo-drei-vier-kalenderwoche-42-4102/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephanie Torge]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Oct 2008 14:51:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presseschau]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[John McCain]]></category>
		<category><![CDATA[Telekom]]></category>
		<category><![CDATA[US-Präsidentschaftswahl]]></category>
		<category><![CDATA[Datenpanne]]></category>
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					<description><![CDATA[Neue Regelung zum Datenschutz bei der Telekom, Obama gewinnt dritte
TV-Debatte, Internationale Datenschutzkonferenz in Straßburg und
Datenskandal in sächsischem Finanzamt: Die Linkliste bietet wieder aktuelle Meldungen aus Internet und Politik.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Neue Regelung zum Datenschutz bei der Telekom, Obama gewinnt dritte<br />
TV-Debatte, Internationale Datenschutzkonferenz in Straßburg und<br />
Datenskandal in sächsischem Finanzamt: Die Linkliste bietet wieder aktuelle Meldungen aus Internet und Politik.<!--break--> </p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
<a href="http://www.ftd.de/technik/it_telekommunikation/:Telekom-will-Vorstand-für-Datenschutz-zügig-berufen/426560.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Neue Datenschutzregelung bei der Telekom</a>
</p>
<p>
Bereits am Dienstag, 14. Oktober 2008, stimmte der Aufsichtsrat der<br />
Telekom der Einrichtung eines neuen Vorstandsbereichs für Datenschutz<br />
zu, nachdem der Konzern in den vergangenen Monaten durch Datenskandale<br />
unangenehm aufgefallen war. Wer den Vorsitz des neuen Ressorts<br />
übernehmen wird, ist zunächst unklar. Telekom-Chef René Obermann setzt<br />
sich für Chefjustiziar Manfred Balz ein. Die Kompetenzen der Abteilung<br />
erstrecken sich zudem über Recht, Datensicherheit und Compliance. Rund<br />
500 Mitarbeiter werden sich in Zukunft um die Vermeidung von<br />
Datenpannen bemühen.
</p>
<p>
<a href="http://futurezone.orf.at/it/stories/314969/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Aktion „Netidee&quot; soll Internet-Sicherheit fördern</a>
</p>
<p>
Hinter diesem Namen verbirgt sich ein Vorhaben der Internet<br />
Privatstiftung Austria (IPA). Diese präsentierte kürzlich die im Jahr<br />
2008 geförderten Projekte, die die Sicherheit des Internetnutzers<br />
erhöhen oder Möglichkeiten gegen Cyberkriminalität aufzeigen sollen.<br />
Eines der Projekte ist „Spotlight&quot; aus dem Hause der Wiener<br />
Universität. Entwickler Gilbert Wondracek beabsichtigt, damit<br />
Informationen über die Vorgehensweisen von Cyber-Kriminellen zu sammeln<br />
und denen „geschäftliche und finanzielle Anreize für ihre Aktivitäten<br />
zu entziehen&quot;.
</p>
<p>
<a href="http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/17/0,3672,7389649,00.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Internationale Datenschutzkonferenz in Straßburg</a>
</p>
<p>
Unter dem Motto &quot;Der Schutz der Privatsphäre in einer Welt ohne<br />
Grenzen&quot; findet die 30. Internationale Datenschutzkonferenz beim<br />
Europarat in Straßburg statt. Vertreter aus Politik, öffentlichem<br />
Dienst, Wirtschaft und von Verbraucherverbänden diskutieren hier vom<br />
15. bis 17. Oktober 2008 über neue Möglichkeiten zum Schutz der<br />
Privatsphäre. Der Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar sprach sich<br />
im Interview mit dem ZDF für ein „Grundrecht auf Datenschutz&quot; aus.
</p>
<p>
<a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/337/314237/text/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Obama liegt auch im dritten TV-Duell vorn</a>
</p>
<p>
Mit spitzer Zunge und dennoch vornehmer Zurückhaltung trägt Obama auch<br />
diesen Sieg nach Hause. Während McCain schon früh sein Pulver<br />
verschoss, bewahrte Barack Obama Ruhe und nutzte die verbalen Angriffe<br />
gut für sich aus. So thematisierte McCain abermals die angebliche<br />
Freundschaft Obamas zum vermeintlichen Bombenleger Bill Ayers und<br />
kritisierte Obamas Steuerpläne. Dass Obama bei diesem Duell jedoch<br />
wieder mal die Sympathien auf seiner Seite hat, zeigen auch die<br />
Umfragen nach der Debatte, bei denen er mit 58 Prozent der Stimmen<br />
punkten kann.
</p>
<p>
<a href="http://www.focus.de/finanzen/steuern/datenschutz-schwere-panne-beim-finanzamt_aid_340618.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Datenpanne in sächsischem Finanzamt</a>
</p>
<p>
In die lange Liste der Datenschutzskandale kann sich nun auch das<br />
Finanzamt in Löbau/Sachsen einreihen. Wie leicht es ist, an<br />
vertrauliche persönliche Daten von Politikern heranzukommen, zeigte<br />
„Herr Müller&quot; durch einen einzigen Telefonanruf. Als angebliches<br />
Mitglied der Oberfinanzdirektion forderte er Informationen über<br />
Familienverhältnisse, Bankverbindungen und Steuerangaben der<br />
Grünen-Landtagsabgeordneten Astrid Günther-Schmidt &#8211; und bekam sie<br />
auch. Erst am nächsten Tag fiel auf, dass in der Oberfinanzdirektion<br />
kein „Herr Müller&quot; existiert. Die Betroffene fordert nun, die<br />
Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen. Eine Strafverfolgung der<br />
zwei betreffenden Finanzbeamtinnen lehnte die Staatsanwaltschaft<br />
Görlitz bereits ab.</p>
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		<title>Links, zwo, drei, vier (Kalenderwoche 37)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephanie Torge]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Sep 2008 16:25:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presseschau]]></category>
		<category><![CDATA[Blogger]]></category>
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		<category><![CDATA[US-Präsidentschaftswahl]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[Neue US-Studie zur Dynamik des Internets, Sarkozys Schlichtungsversuche im Streit um französische Sicherheits-Datenbank, Beck macht sich für Arbeitnehmerdatenschutz stark und der marokkanische Blogger Mohammed Erraji ist vorerst doch auf freiem Fuß: Diese und weitere aktuelle Meldungen in der folgenden Linkliste.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Neue US-Studie zur Dynamik des Internets, Sarkozys Schlichtungsversuche im Streit um französische Sicherheits-Datenbank, Beck macht sich für Arbeitnehmerdatenschutz stark und der marokkanische Blogger Mohammed Erraji ist vorerst doch auf freiem Fuß: Diese und weitere aktuelle Meldungen in der folgenden Linkliste.<!--break--> </p>
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&nbsp;
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<p>
<a target="_blank" href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/28/28683/1.html" rel="noopener noreferrer">Webseiten sollten Talent haben</a>
</p>
<p>
US-Forscher der US-Akademie der Wissenschaften haben nun eine <a target="_blank" href="http://www.pnas.org/content/early/2008/09/06/0805921105" rel="noopener noreferrer">Studie</a> zur Dynamik des Internets veröffentlicht. Untersuchungsschwerpunkte lagen vor allem auf Erfolg und Misserfolg von Webseiten. Dabei stellten sie einige Parallelen zu realen Gesellschaften fest. So entscheiden oft Talent und Potenzial über Entwicklungsmöglichkeiten. Inwiefern dies auch für Websites zutrifft, untersuchte man anhand von 22 Millionen Beispielen.
</p>
<p>
<a target="_blank" href="http://www.epochtimes.de/articles/2008/09/10/336937.html" rel="noopener noreferrer">Sarkozy lenkt ein im Streit um Datenbank</a>
</p>
<p>
Die staatliche Geheimdienst-Datenbank &quot;Edvige&quot; hat in Frankreich für zahlreiche Proteste gesorgt. Betreffende Datenbank sollte Informationen über 13-jährige Jugendliche beinhalten, insofern diese einmal auffällig geworden sind, sowie sexuelle Neigungen von &quot;Personen des öffentlichen Lebens&quot; erfassen. Daraufhin hagelte es Beschwerden von Anwälten, Politikern und Gewerkschaften. Aktivisten rufen am 16. Oktober zu nationalen Protesten auf. Frankreichs Präsident Sarkozy forderte die Innenministerin Michèle Alliot-Marie nun zum Schutz der Freiheitsrechte auf.
</p>
<p>
<a target="_blank" href="http://www.rlp.de/rlp/broker?uMen=db860fc4-de16-ecfa-6d78-75f965297725&amp;uCon=8666a3a1-6c94-c115-3a16-e5c3899d11eb&amp;uTem=29e40463-2d03-6311-53a1-6e5c3899d11e&amp;_ic_ministerium=6c97097b-771f-fcfa-6d78-75f965297725&amp;_det=1" rel="noopener noreferrer">Beck setzt sich für Arbeitnehmerdatenschutz ein</a>
</p>
<p>
Rheinland-Pfalz plant eine Bundesinitiative zugunsten des Arbeitnehmerdatenschutzgesetzes. So wollen Ministerpräsident Kurt Beck und die Landtagsabgeordnete Malu Dreyer den Schutz der Daten von Arbeitnehmern verstärken. Arbeitnehmerdaten sollen nur noch zweckmäßig verwendet und erhoben werden und so die Rechtssicherheit der Betreffenden schützen. Konflikte gab es in der Vergangenheit vor allem immer wieder bei der Videoüberwachung der Mitarbeiter, die nicht hinnehmbar sei, so Beck.
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<p>
<a target="_blank" href="http://www.reporter-ohne-grenzen.de/presse/pressemitteilungen/news-nachrichten-single/article/1/blogger-zu-zwei-jahren-gefaengnis-verurteilt.html" rel="noopener noreferrer">Marokkanischer Blogger nach Verurteilung vorläufig freigelassen</a>
</p>
<p>
Nachdem er in einem Artikel die Sozialpolitik des marokkanischen Königs kritisierte, wurde der Blogger Mohammed Erraji wegen Respektlosigkeit zu zwei Jahren Haft und Geldstrafe verurteilt, wie die Reporter ohne Grenzen berichteten. Bis zu einem entgültigen Urteilsspruch ist er nun vorerst auf freiem Fuß.
</p>
<p>
<a target="_blank" href="http://debatte.welt.de/weblogs/5332/roadtrip+to+the+white+house" rel="noopener noreferrer">US-Präsidentschaftswahl &#8211; Die Stimmen des Volkes</a>
</p>
<p>
Die Wahlkampfreden und Ansichten der Politiker kennen wir im Überfluss. Doch was sagt eigentlich der mexikanische Einwanderer aus Omaha oder der reiche Indianer vom Mystic Lake? Matthias Bernold und sein Greyhound-Bus machten sich auf um Statements der Menschen zu sammeln, deren Zukunft vom Ausgang der Wahl beeinflusst wird. In seinem politischen Reiseblog dokumentiert er jede Station seiner 90-tägigen Reise durch 35 Bundestaaten.</p>
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		<title>Wen der Nachbar wählt</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/wen-der-nachbar-waehlt-4042/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Sep 2008 09:23:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Transparenz]]></category>
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		<category><![CDATA[US-Präsidentschaftswahl]]></category>
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					<description><![CDATA[Einfach Namen oder Postleitzahl in die Suchmaske eingeben und eine Partei / einen Spitzenkandidaten festlegen. Eine Sekunde später erscheint die Trefferliste mit allen Einzelspendern, die mehr als 150 Euro überwiesen haben – mit vollem Namen, Beruf, Wohnort, Höhe der Spende. Was hierzulande der nächste große Datenskandal wäre, ist in den USA längst Realität.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Einfach Namen oder Postleitzahl in die Suchmaske eingeben und eine Partei / einen Spitzenkandidaten festlegen. Eine Sekunde später erscheint die Trefferliste mit allen Einzelspendern, die mehr als 150 Euro überwiesen haben – mit vollem Namen, Beruf, Wohnort, Höhe der Spende. Was hierzulande der nächste große Datenskandal wäre, ist in den USA längst Realität.<!--break--></p>
<p>
Wer sich in den USA für die finanzielle Situation eines Kandidaten interessiert oder sich über die politische Gesinnung einer bestimmten Person oder seiner Nachbarschaft informieren will, besucht einfach die offizielle Homepage der Federal Election Commission. Ihr müssen sämtliche Spenden ab einer Höhe von 200 $ gemeldet werden, innerhalb von 48 h werden sie auf <a href="http://www.fec.gov/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">deren Website</a> veröffentlicht.
</p>
<p>
<b>Die Spur der Scheine</b>
</p>
<p>
Wer etwas komfortabler recherchieren will und auf umfangreiche statistische Auswertungen sowie Analysen zugreifen möchte, findet auf der Seite <a href="http://www.opensecrets.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">OpenSecrets.org</a> ein umfangreiches Informationsangebot. Betrieben wird die Seite seit 1996 vom Center for Responsive Politics (CRP) und hat bereist diverse Preise erhalten. Das unabhängige Zentrum wertet die Zahlen der Federal Election Commission aus – mit dem erklärten Ziel, den Einfluss von Geldzuwendungen in der US-Politik transparent zu machen. Wie sich Geldspenden auf die Wahl von Amtsträgern und auf die konkrete Politikgestaltung auswirkten, veröffentlicht der Thinktank zudem in Büchern und Broschüre.
</p>
<p>
So kann man auf der Website lesen, dass Barack Obama bislang die Rekord-Summe von $389,423,102 (Stand 30.08.2008) eingesammelt hat – und damit mehr als doppelt so viel wie sein Konkurrent McCain (mit $174,165,949) – allein im Juli erhielt Obama rund $ 50 Mio. an Spenden. Mehr als zwei Millionen Menschen haben laut Obama-Team schon für seine Kampagne gespendet. Freilich werden dazu nicht nur die regulären Geldspender gezählt, sondern auch Käufer von Buttons und Schlüsselanhängern auf Wahlkampfveranstaltungen. Dabei sollte nicht übersehen werden, dass es auch Großspender wie die Investment-Banker von Goldman Sachs oder Google sind, die üppige Summen in die Wahlkampfkassen spülen.
</p>
<p>
<b>Ein Thinktank schafft Transparenz<br />
</b>
</p>
<p>
Übersichtlich differenziert wird auf der Website auch dargestellt, welche Branchen wieviel Geld an Demokraten und Republikaner verteilen. Weniger überraschen mag es, dass die Republikaner mehr vom Energiesektor profitieren; interessant ist es, wenn die Demokraten dreimal mehr von Anwaltskanzleien und Lobbying-Firmen erhalten als die Konkurrenz. OpenSecrets.org kümmert sich um letzeren Geschäftszweig besonders intensiv und dokumentiert genau, wieviel Geld welches Unternehmen, welcher Verband, welche Branche für politische Einflussnahme ausgab.
</p>
<p>
Deutschland ist von derlei Transparenz noch weit entfernt. 9.999 Euro kann jeder Einzelspender im Kalenderjahr einer Partei zukommen lassen, ohne befürchten zu müssen, dass die Öffentlichkeit davon erfährt. Zudem kann es schon mal zwei Jahre dauern, bis Namen und Zahlen der Großspender aufbereitet und veröffentlicht sind (schneller geht es inzwischen bei Beträgen von 50.000 Euro aufwärts).
</p>
<p>
<b>Transparenz vs. Privatsphäre<br />
</b>
</p>
<p>
Einen wichtigen Unterschied zwischen beiden politischen Systemen sollte man dabei nicht aus den Augen verlieren: Der US-Wahlkampf ist zum überwiegenden Teil spendenfinanziert – Barack Obama hat sogar angekündigt, ganz auf öffentliche Mittel verzichten zu wollen. Die großen bundesdeutschen Parteien hingegen finanzieren sich gerade einmal zu einem Zehntel bis zu einem Fünftel aus Spenden – für das Gros der finanziellen Ausstattung sorgen Mitgliedsbeiträge und die staatliche Parteienfinanzierung. Die mangelnde Transparenz in der bundesdeutschen Spendenpraxis wird durch nichts so deutlich illustriert wie die zahlreichen Spendenskandalen. In den USA wäre es ein politischer Kulturbruch, würde ein Parteivorsitzender Großspender mit dem Verweis auf das „Ehrenwort“, das er gab, nicht preisgeben.</p>
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