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	<title>VDZ &#8211; politik-digital</title>
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	<description>Information, Kommunikation, Partizipation</description>
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		<title>Leistungsschutzrecht: Verlage gegen Google</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexa Schaegner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Jan 2013 09:36:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Verteidige deine Presse]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Rahmen der Debatte um das Leistungsschutzrecht  veröffentlichte der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) in der vergangenen Woche auf seiner Homepage [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://politik-digital.de/leistungschutzrecht-verlage-gegen-google/google-leistungsschutzrecht-2/" rel="attachment wp-att-126248"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-126248  alignnone" title="Foto: VDZ" alt="Google Leistungsschutzrecht" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Google-Leistungsschutzrecht.png" width="628" height="302" /></a>Im Rahmen der Debatte um das Leistungsschutzrecht  veröffentlichte der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) in der vergangenen Woche auf seiner Homepage eine Antwort auf die von Google geführte Kampagne &#8220;Verteidige dein Netz&#8221;. Mit Start der eigenen  Kampagne &#8220;Verteidige deine Presse&#8221; versucht  der VDZ die Argumente von Google gegen das Leistungsschutzrecht zu widerlegen.<br />
Neben einem <a href="http://www.vdz.de/medienpolitik-leistungsschutzrecht-singlenews/hash/f99172eb8f4c2c50848779b1c3006830/news/xuid2770-verteidige-deine-presse/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Gegenentwurf</a> in Reaktion auf die zehn Punkte der Google-Kampagne             <a href="http://www.google.de/campaigns/deinnetz/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&#8220;Verteidige dein Netz&#8221;</a>  vom <a href="http://politik-digital.de/google-startet-kampagne-gegen-das-leistungsschutzrecht/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">vergangenen Dezember</a> beauftragte der VDZ gemeinsam mit dem Bundesverband deutscher Zeitungsverlger (BDVZ) den Kölner Rechtswissenschafler Rolf Schwartmann mit der Erstellung eines <a href="http://www.vdz.de/fileadmin/vdz_de/user_upload/download/Medienpolitik/Schwartmann_Leistungsschutzrecht_17012013.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kurzgutachtens</a>. Das Dokument soll die Leistungsschutzinitative der Bundesregierung als unumgängliche &#8220;Basis eines funktionierenden Marktes&#8221; stützen.<br />
In der Kampagne bekennen sich die Verlage &#8220;ausdrücklich zur Suche und Aggregation&#8221; und finden auch &#8220;freie Links und Überschriften&#8221; in Ordnung. Für problematisch hält der VDZ jedoch die unregulierte &#8220;gewerbliche Weiterverwertung&#8221; durch Dritte. Es sei demach &#8220;nur fair, dass etwa Aggreagtoren eine Lizens brauchen&#8221;, um ihre Geschäftsmodelle auf Basis fremder Inhalte zu realisieren.  Dennoch würde das Leistungsschutzrecht  weder &#8220;freie Information&#8221; noch die Suche im Internet bedrohen,  da nur die gewerbliche Nutzung betroffen sei und kein Verlag gezwungen werde, von seinem Leistungsschutzrecht Gebrauch zu machen.<br />
Über &#8220;Traffic von außen&#8221; freue sich zwar im Prinzip jeder Verlag, allerdings  nur wenn er auch den Verlagsseiten zugutekomme. In Wahrheit hat man Angst vor Konkurrenz durch Nachrichtenüberblicke mit Kurzauszügen (&#8220;Snippets&#8221;)  und Suchdiensten wie Google News. Das Angebot dieser &#8220;schnellen Updates&#8221; würde die NutzerInnen letztlich vom Besuch der Verlagsseiten fernhalten.<br />
Weiterhin kritisiert werden die &#8220;monopolistischen und erstarrten&#8221; Strukturen des Suchmaschienenmarktes, der durch die Einführung des Leistungsschutzrechts aufgelockert  und mit  &#8220;neuartigeren&#8221; und &#8220;qualititiv besseren&#8221; Suchmaschienen bereichert werden könnte. Dem Hinweis von Google, die Regierungskoalition sei dem Leistungsschutzrecht gegenüber ebenfalls kritisch eingestellt, begegnet der VDZ mit dem Verweis auf das Wesen der politischen Debatte. Ohne Kritik sei diese nicht denkbar und letzlich sei in der Koalition ein Konses für das Leistungsschutzrecht erzielt worden.<br />
Ähnlich widersprüchlich sind beide Kampgangen hinsichtlich der öffentlichen Meinung. Google zufolge werde innerhalb der Bevölkerung das Leistungsschutzrecht abgelehnt, der VDZ  sieht Ablehnung  eher gegenüber der &#8220;Verteidige dein Netz&#8221;-Kampagne. Insgesamt sei die Einführung des Leistungsschutzrechts als &#8220;internetpolitischer Fortschritt&#8221; zu betrachten, der zu mehr Konkurrenz und Innovation im Bereich der Suche und Aggregation und letzlich auch zu mehr Pressefreiheit führe.<br />
Unterstützt wird die Position der Verlage durch das Gutachten von Rolf Schwartmann. Der Leiter der Kölner <a href="http://www.medienrecht.fh-koeln.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Forschungsstelle für Medienrecht</a> kommt zu dem Schluss, die Forderung nach einem Leistungsschutzrecht  sei  gerechtfertigt,  da Verlage mit hohen Investitonen verbundene Leistungen erbringen, die Suchmaschinen und News-Aggregatoren zu einem Bruchteil der Kosten und mit geringem Aufwand nutzen können. Verlage hätten aber mangels eigener Rechte keine Möglichkeit, Lizenzen anzubieten, um einen Markt für Online-Presseartikel zu schaffen. Daher müssten den Verlegern Verfügungsrechte zugeordnet werden, wozu man das Leistungsschutzrecht benötige.<br />
Entkräftet wird diese Postion wiederum von einem <a href="http://www.bundestag.de/bundestag/ausschuesse17/a06/anhoerungen/40_Urheberrecht/04_Stellungnahmen/Stellungnahme_Spindler.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Sachverständigen</a> im Auftrag des Bundestags. Der Göttinger Rechtsprofessor Gerhard Spindler bezeichnet die Einführung des Leistungsschutzrechts als &#8220;systemwidrig&#8221;, da UrheberInnen und PresseverlegerInnen ungleich behandelt würden.<br />
Anfang Januar hatten die Leser von politik-digital.de &#8220;Leistungsschutzrecht&#8221; bereits zum netzpolitischen <a href="http://politik-digital.de/leistungsschutzrecht-ist-das-netzpolitische-wort-des-jahres-2012/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wort des Jahres</a> gekürt. Auch in diesem Jahr ist kein Ende der Debatte in Sicht. Eine <a href="http://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2013/42329186_kw05_pa_recht_presseerzeugnisse/index.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ExpertInnenanhörung</a> zum Leistungsschutzrecht im Bundestag ist für Mitte der kommenden Woche geplant.<br />
&nbsp;<br />
<a href="http://politik-digital.de/internationale-datenschutzkonferenz-von-paragrafenreitern-und-versaeumnissen/cc-lizens/" rel="attachment wp-att-121978"><img decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-121978" alt="CC-BY-SA-Lizenz" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizens-305x53.png" width="305" height="53" /></a><br />
<!--[if gte mso 9]&gt;--><br />
<!--[if gte mso 10]&gt;--></p>
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		<title>Links, zwo, drei, vier (KW 48)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 15:50:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presseschau]]></category>
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					<description><![CDATA[Online-Zersplitterung im deutschen Bildungsstreik, Merkel im Einsatz für die deutsche Presse und Aufruf zur Abschaffung des Datenschutzes: Dies und mehr aus einer Woche Netzwelt in der Linkliste.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Online-Zersplitterung im deutschen Bildungsstreik, Merkel im Einsatz für die deutsche Presse und Aufruf zur Abschaffung des Datenschutzes: Dies und mehr aus einer Woche Netzwelt in der Linkliste.<!--break--></p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
<a href="http://derstandard.at/fs/1256744884806/Wiener-Gruene-erhalten-Scheiss-Internet-Preis" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&quot;Scheiß-Internet&quot;-Preis für Wiener Grüne</a>
</p>
<p>
Der erstmals vergebene &quot;Wolfgang Lorenz Gedenkpreis für internetfreie Minuten&quot; ging an die Wiener Grünen. Ihn hätten sie sich vor allem durch die &quot;missglückte politische Kommunikation im Netz&quot; bei den vergangenen Vorwahlen verdient gemacht, bei denen sie die&quot;„Politik- und Partizipationsansätze der NetzuserInnen&quot; kaum einbezogen hätten, so der &quot;Standard&quot;.
</p>
<p>
<a href="http://futurezone.orf.at/stories/1632088/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Online-Zersplitterung im deutschen Bildungsstreik</a>
</p>
<p>
Im Vergleich zu den österreichischen Studentenprotesten organisieren sich die Demonstranten hierzulande noch wenig über das Internet. In beiden Ländern fehlen darüber hinaus die &quot;Schnittstellen zur &#8216;analogen&#8217; Politik&quot;. Zu diesem Ergebnis kommt Politikwissenschaftler Christoph Biber, der für futurezone die Internet-Kommunikation der Studentenproteste untersuchte.</p>
<p><a href="http://www.tagesspiegel.de/medien-news/Angela-Merkel-VDZ-Bundeskanzlerin-Hubert-Burda;art15532,2952693" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Merkel will unabhängige und hochwertige Presse unterstützen</a>
</p>
<p>
Beim VDZ-Kongresses (Verband Deutscher Zeitschriftenverleger) in Berlin sprach sich Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) <a href="http://www.bundesregierung.de/Content/DE/Rede/2009/11/2009-11-16-rede-merkel-vdz.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">in einer Rede</a> für eine &quot;stärkere Stellung der Printmedien im Online-Bereich&quot; aus. Zudem wolle sie sich für die Rechte von Journalisten und Verlegern einsetzen. Die Weichen für politische Rahmenbedingungen müsse die Medienbranche jedoch selbst stellen.</p>
<p><a href="http://www.gulli.com/news/brasilien-e-voting-ist-sicher-2009-11-16" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><br />
Hacker testen E-Voting-Technik in Brasilien</a>
</p>
<p>
Ein kürzlich von der brasilianischen Regierung ausgeschriebener Hacking-Contest sollte zeigen, wie sicher elektronische Wahlmaschinen sind. Ziel sei es gewesen, Wahlmanipulation ermöglichende Sicherheitslücken aufzudecken. Die neun Hackerteams seien bis auf einen Systemeinbruch jedoch gescheitert, berichtet gulli.com.</p>
<p><a href="http://www.ecin.de/news/2009/11/13/13859/?rcol" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Onlineauftritte: Printmedien überholen TV-Sender</a>
</p>
<p>
Einer Studie der Unternehmensberatung <a href="http://www.occstrategy.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">OC&amp;C</a> zufolge kommen die Onlinereichweiten von Wirtschaftsmedien und Zeitungen &quot;ihren  klassischen Print-Pendants schon sehr nahe&quot; oder überholen sie sogar, wie es bei Computerzeitschriften der Fall sei. Im TV-Bereich sehe es dagegen &quot;eher mager&quot; aus. </p>
<p><a href="http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2009-47/artikel-2009-47-behoerden-zensur-im-namen-der-freiheit.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><br />
&quot;Der Datenschutz gehört abgeschafft&quot;</a>
</p>
<p>
Für den freien Informationsfluss und gegen staatliche Kontrolle spricht sich Autor Alex Baur auf weltwoche.ch aus. Damit verteidigt er insbesondere das umstrittene Google Streetview, dem der Schweizer Datenschützer Hanspeter Thür in einer Klageschrift schwer wiegende Persönlichkeitsverletzungen vorwirft. Diese vermeintliche Sicherung der Persönlichkeitsrechte diene jedoch vor allem den meist anonymen Funktionären des Datenschutzes, behauptet Baur.</p>
<p><a href="http://www.sueddeutsche.de/kultur/509/494841/text/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><br />
„Payback&quot;- Von der kognitiven Krise im digitalen Zeitalter</a>
</p>
<p>
Die Debatten um eine digitale Spaltung der Gesellschaft bereichert der FAZ-Herausgeber Frank Schirrmacher nun mit seinem neuen Buch &quot;Payback&quot;. Er behandelt darin die digitale Überforderung und soziale Verpflichtung ebenso wie seine eigene &quot;persönliche kognitive Krise&quot; mit den Datenmengen des Internets. Andrian Kreye von der &quot;Süddeutschen Zeitung&quot; hat das Buch gelesen.
</p>
<p>
<br />
<a href="http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/2280619_0_9223_-zeitungen-weg-aus-medienkrise-ist-steinig.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><br />
Steiniger Weg aus der Medienkrise</a>
</p>
<p>
Die Finanzkrise der Verlage war auch das Thema einer Podiumsdiskussion der Heinrich-Böll-Stiftung in Stuttgart. Sorgen mache man sich vor allem um den Funktionsverlust der Printmedien, so Vorsitzende Heike Schiller. Der Fernsehjournalist Ulrich Kienzle appellierte an die &quot;journalisitsche Fantasie&quot;.</p>
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