<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Veranstaltung &#8211; politik-digital</title>
	<atom:link href="https://www.politik-digital.de/tag/veranstaltung/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.politik-digital.de</link>
	<description>Information, Kommunikation, Partizipation</description>
	<lastBuildDate>Wed, 22 Jul 2020 07:17:00 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://www.politik-digital.de/wp-content/uploads/2020/07/cropped-Politik-Digital_Logo_Sign_Gradient-512-32x32.png</url>
	<title>Veranstaltung &#8211; politik-digital</title>
	<link>https://www.politik-digital.de</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>„Wenn Algorithmen Leben retten“ – Panel zur Zukunft der Medizin</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/panel-generali-wenn-algorithmen-leben-retten-156079/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/news/panel-generali-wenn-algorithmen-leben-retten-156079/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Paulina Fried]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 May 2019 14:07:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[E-Health]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Algorithmen]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung der Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsbereich]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://politik-digital.de/?p=156079</guid>

					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div data-parent="true" class="vc_row row-container" id="row-unique-0"><div class="row limit-width row-parent"><div class="wpb_row row-inner"><div class="wpb_column pos-top pos-center align_left column_parent col-lg-12 single-internal-gutter"><div class="uncol style-light"  ><div class="uncoltable"><div class="uncell no-block-padding" ><div class="uncont" ><div class="uncode_text_column text-lead" ><p>Algorithmen und KI-Anwendungen sind im medizinischen Bereich nicht mehr wegzudenken. Doch wie ist es um Dr. Algorithmus in der Praxis wirklich bestellt? Darüber diskutierten vier Experten auf dem Panel der Generali // Open minded Veranstaltung am 15. Mai in Berlin.</p>
</div><div class="uncode_text_column" ></p>
<h3>Einsatz von Algorithmen und KI im Gesundheitsbereich: What’s new?</h3>
<p>Um einen Einstieg in das komplexe Thema des Abends zu finden, fragte die Moderatorin Dr. Andrea Timmesfeld (Head of Public Affairs &amp; Community Engagement der Generali Deutschland AG) ihre Panelisten, was sich durch den Einsatz von KI im Monitoring von Krankheiten getan habe. Prof. Dr. Bert Arnrich (Professor für Digital Health &#8211; Connected Healthcare am Hasso-Plattner-Institut der Universität Potsdam) konstatiert: „Neu ist, dass viele der Technologien und Sensoren jetzt in Alltagsgegenstände eingebaut sind. Sie sind so klein, dass wir sie nicht bemerken.“ EKGs in Apple Watches und Smartphones, die gesundheitsrelevante Daten messen, seien nur zwei Beispiele für diese Entwicklung. Prof. Dr. med. Jörg Debatin (Chairman Health Innovation Hub) findet, diese Features funktionierten „verdammt gut“. Wichtig sei aber, aus den gesammelten Daten das Relevante zu filtern. Ein Vorteil der Nutzung von Sensorik im Alltag sei, dass körperliche Veränderungen früher erkannt würden, so Debatin. Die Features arbeiteten sozusagen präventiv: „Man muss nicht mehr auf die Krise warten, bis der Patient zum Arzt geht.“ Wenn man beispielsweise eine offene Wunde ständig mittels einer App dokumentiert und Bilder an einen Dermatologen übersenden lässt, könne bei Infektionen schneller eingegriffen werden. Zudem bestünde dann kein Laboreffekt, der möglicherweise die Ergebnisse verfälscht.</p>
<h3>„Ich werde bei Ihrer Untersuchung Künstliche Intelligenz verwenden“</h3>
<p>Ist das ein Satz, den Patienten eigentlich öfter hören müssten? Ist die Ärzteschaft stets in der Verpflichtung ihre Patienten über den Einsatz von Algorithmen und KI-Anwendungen aufzuklären? Dr. Frank Niggemeier (Leiter des Referats Ethik im Gesundheitswesen im Bundesministerium für Gesundheit) findet, nur wenn die KI-Methode Teil des akzeptierten Behandlungsverfahrens ist, müsse keine gesonderte Aufklärung erfolgen. Und was, wenn KI genutzt wird, um Empfehlungen für die weitere Behandlung des Patienten zu geben? Niggemeier ist sich sicher: „Eine optimale Behandlung erfolgt dann, wenn der Patient beide Meinungen hört, die der KI und des Arztes. Wenn es zwischen ihnen Ambivalenzen gibt, muss ein mündiger Patient selbst entscheiden was er möchte“, denn wie Ingeborg Bachmann schon sagte: „Die Wahrheit ist dem Menschen zumutbar.“ Grundsätzlich, so Niggemeier, sollten Patienten solange über die Nutzung von KI im Gesundheitsbereich aufgeklärt werden, bis sie sich vollends etabliert habe. Schließlich würde man heute auch keinem Patienten mehr über die Benutzung eines Stethoskops unterrichten.</p>
<h3>„Solange wir die Kernprobleme in der Gesundheit nicht angehen, werden wir die Möglichkeiten der KI nicht ausschöpfen“</h3>
<p>Das findet zumindest Prof. Dr. Gerd Gigerenzer (Direktor des Harding Zentrums für Risikokompetenz). Studien hätten gezeigt, dass ¾ der Ärzte in Deutschland Gesundheitsstatistiken und Kernbegriffe nicht verstehen würden. Dies läge vor allem an der schlechten Ausbildung der Medizinstudierenden. Big Data könne nur da Probleme lösen, wo alles stabil sei: „Einen Hautkrebs kann KI erkennen. Wenn es aber volatil wird, da hilft Big Data wenig. Da sind einfache Methoden besser. Digitalisierung hilft eben nicht, wenn sie nicht verstanden wird.“ Debatin bricht an dieser Stelle eine Lanze für die Mediziner. Durch NC-Verfahren selektiert, seien die meisten von ihnen ziemlich kompetent. Wichtiger findet er, dass sie sich der Grenzen der KI bewusst würden.</p>
<h3>Digitalisierung und Gesundheit: Verlierer Deutschland</h3>
<p>Laut einer Bertelsmann Studie von 2018 hinkt Deutschland im Bereich Digitalisierung und Gesundheit stark hinterher. Anrich sieht das Problem vor allem darin, dass es in Krankenhäusern und Praxen zu viele unterschiedliche digitale Systeme zum Sammeln von Patientendaten gibt, die untereinander nicht kompatibel seien. In Ländern wie China und USA sei dies anders. Niggemeier erwähnt in diesem Kontext die kulturgeschichtlichen Erfahrungen Deutschlands. Der (Daten-)Schutz des Individuums würde in Deutschland nicht umsonst groß geschrieben: „Vor 80 Jahren hätten die Daten, die wir heute haben, das Mordinstrument Staat was es damals gab, noch besser funktionieren lassen“.</p>
<p>Wie sieht also die Zukunft des Gesundheitswesens in Bezug auf KI-Anwendungen aus? Anrich findet, KI-Verfahren sollten genutzt werden, um Ärzten zu assistieren, nicht um sie zu ersetzen. Debatin stimmt zu und glaubt dennoch, dass der Einsatz von KI zu massiven Veränderungen im Gesundheitsbereich führen könne. Und auch Niggemeier denkt, dass es in 20-30 Jahren etwa das Berufsbild des Radiologen so nicht mehr geben wird.</p>
<p>In der Schlussrunde bittet Timmesfeld darum, dass sich ihre Diskutanten, in ein Zukunftsszenario reindenken: „Es ist 2030. KI wird in der Früherkennung von Krankheiten genutzt und kommt in 99 % der Fälle zum richtigen Ergebnis. Würden sie am Verfahren teilnehmen?“ Der Konsens lautet: „Ja.“ Lediglich Ginzerer ist und bleibt skeptisch.</p>
<p><strong>Titebild by:</strong> politik-digital</p>
<p>
</div></div></div></div></div></div><script id="script-row-unique-0" data-row="script-row-unique-0" type="text/javascript" class="vc_controls">UNCODE.initRow(document.getElementById("row-unique-0"));</script></div></div></div><div data-parent="true" class="vc_row styleptrl--cc-module has-bg need-focus style-color-gyho-bg limit-width boxed-row row-container" id="row-unique-2"><div class="row unequal col-no-gutter single-top-padding single-bottom-padding single-h-padding row-parent"><div class="wpb_row row-inner"><div class="wpb_column pos-middle pos-center align_left column_parent col-lg-4 styleptrl--cc-module--col single-internal-gutter"><div class="uncol style-light"  ><div class="uncoltable"><div class="uncell no-block-padding  unradius-std" ><div class="uncont" ><div class="uncode_text_column" ><p>Text: <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">CC-BY-SA 3.0</a></p>
</div></div></div></div></div></div><div class="wpb_column pos-middle pos-center align_right column_parent col-lg-8 styleptrl--cc-module--col single-internal-gutter"><div class="uncol style-light"  ><div class="uncoltable"><div class="uncell no-block-padding" ><div class="uncont" ><div class="uncode_text_column" ><p><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-159021" src="https://www.politik-digital.de/wp-content/uploads/2020/05/CC-Lizenz-630x110111-305x53-1-300x52.png" alt="" width="300" height="52" srcset="https://www.politik-digital.de/wp-content/uploads/2020/05/CC-Lizenz-630x110111-305x53-1-300x52.png 300w, https://www.politik-digital.de/wp-content/uploads/2020/05/CC-Lizenz-630x110111-305x53-1.png 305w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
</div></div></div></div></div></div><script id="script-row-unique-2" data-row="script-row-unique-2" type="text/javascript" class="vc_controls">UNCODE.initRow(document.getElementById("row-unique-2"));</script></div></div></div>
</div>]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.politik-digital.de/news/panel-generali-wenn-algorithmen-leben-retten-156079/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Partizipation, KI und Startups &#8211; Auftakt im Amplifier</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/amplifier-opening-ort-fuer-neue-ideen-2019-155990/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/news/amplifier-opening-ort-fuer-neue-ideen-2019-155990/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Paulina Fried]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 May 2019 13:20:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Portfolio]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[AuLA]]></category>
		<category><![CDATA[Amplifier]]></category>
		<category><![CDATA[Event- und Workspace]]></category>
		<category><![CDATA[Opening]]></category>
		<category><![CDATA[meinBerlin]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://politik-digital.de/?p=155990</guid>

					<description><![CDATA[Die Begrüßung der Gäste erfolgte durch die fünf Amplifier-Hosts Sebastian Blecke (GSG Berlin), Jan Thomas (NFK Media), Wolfgang Macht (Netzpiloten), Andor Poll (FTWild) und Steffen Wenzel (politik-digital). Gemeinsam stellten sie die Location und das inhaltliche Konzept des Amplifiers vor. Das Mikro wurde dann an Steffen Wenzel und Jan Thomas übergeben, die von nun an durch den ersten Eröffnungstag des Amplifiers führten.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div data-parent="true" class="vc_row row-container" id="row-unique-3"><div class="row limit-width row-parent"><div class="wpb_row row-inner"><div class="wpb_column pos-top pos-center align_left column_parent col-lg-12 single-internal-gutter"><div class="uncol style-light"  ><div class="uncoltable"><div class="uncell no-block-padding" ><div class="uncont" ><div class="uncode_text_column" ></p>
<h3>Die Eröffnungstage des Amplifiers werden eingeläutet</h3>
<p><img decoding="async" class="alignleft wp-image-156011 size-medium" src="https://www.politik-digital.de/wp-content/uploads/2020/06/Eroeffnung_Amplifier.jpg" alt="Eröffnungs-Panel" width="305" height="212" />Die Begrüßung der Gäste erfolgte durch die fünf Amplifier-Hosts Sebastian Blecke (GSG Berlin), Jan Thomas (NFK Media), Wolfgang Macht (Netzpiloten), Andor Poll (FTWild) und Steffen Wenzel (politik-digital). Gemeinsam stellten sie die Location und das inhaltliche Konzept des <a href="https://www.amplifier.berlin" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Amplifiers</a> vor. Das Mikro wurde dann an Steffen Wenzel und Jan Thomas übergeben, die von nun an durch den ersten Eröffnungstag des Amplifiers führten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Connecting AI – Ökonomische Phantasien und gesellschaftlicher Nutzen</h3>
<p>Künstliche Intelligenz &#8211; es ist <i>das</i> brandaktuelle Thema, das mittlerweile auf keiner Veranstaltung zu Digitalem mehr fehlen darf. Auch bei der Eröffnung des Amplifiers machte es deshalb den Auftakt. Gemeinsam mit Daniel Abbou vom KI Bundesverband e.V. sprach Agnieszka M. Walorska (Creative Construction) über die Potentiale von KI, die sie vor allem im Gesundheitsbereich sieht. Sie glaubt, wenn KI bestimmte Tasks übernehmen würde, entstünden zeitliche Kapazitäten, die das Pflegepersonal entlasten. Grundsätzlich beobachtet Walorska in Deutschland eine hohe Technologieskepsis, die unter dem Deckmantel ethischer Bedenken geäußert würde. Allzu oft würde ein Fokus auf Gefahren und Bedrohungen gelegt. Um mit China und USA mithalten zu können, müsse Deutschland eine Nische finden in der die hiesigen Unternehmen besser agieren als die anderen globalen Player.</p>
<h3>Connecting People – Wie stärken wir die Gesellschaft der Zukunft?</h3>
<p>Anschließend an den KI-Talk debattierten Marina Weisband (politik-digital) und Moritz Ritter (Liquid Democracy) über die demokratische Gesellschaft der Zukunft.</p>
<p>„Beteiligung ist etwas Gutes und wir brauchen mehr davon. Die Mittel und Wege von politischer Beteiligung haben sich aber verändert.“ Mit dem einführenden Statement der Moderatorin Alexa Schaegner (politik-digital) schienen Weisband und Ritter einverstanden. Beide haben politische Beteiligungsprojekte gegründet und umgesetzt, die stark mit digitalen Möglichkeiten arbeiten: aula ist eine Online-Plattform, die Jugendlichen aktive Mitbestimmung im Alltag ermöglicht, meinBerlin das offizielle Angebot zur Bürgerbeteiligung des Landes.</p>
<h3>„Schule ist Diktatur!“</h3>
<p>Marina Weisband konstatiert, ein Großteil der deutschen Schulen habe keine demokratischen Strukturen. Die Schüler und Schülerinnen fragten sich, wieso sie sich überhaupt beteiligen sollen. Dieses Gefühl der Ohnmacht setze sich später oft in einer Politikverdrossenheit fort. Aus „<em>Die</em> <i>da vorne </i>machen eh was sie wollen“, wird „<em>Die</em> <i>da oben</i> machen eh was sie wollen.“ Deshalb tritt aula dann an die Menschen heran, wenn sie noch jung sind, denn Beteiligung müsse man lernen. Vor allem will Weisband die Schüler und Schülerinnen erreichen, die sich selbst nicht als politisch begreifen. Ob aula erfolgreich ist, kann die Projektleiterin klar beantworten: „Wir sind an 11 Schulen und an 14 Jugendforen von Kommunen aktiv. Wir kriegen ständig Anfragen und haben eine wissenschaftliche Evaluation gemacht, die sehr positiv ausgefallen ist. Wirklich erfolgreich sind wir aber erst dann, wenn alle Schulen demokratisch sind. Dann kann ich mich zurücklehnen.“</p>
<h3>Im Spannungsfeld zwischen Gesellschaft und Verwaltung</h3>
<p><img decoding="async" class=" wp-image-156013 size-medium alignright" src="https://www.politik-digital.de/wp-content/uploads/2020/06/Paneldiskussion_Amplifier_by_politk-digital.jpg" alt="Podiumsdiskussion mit Marina Weisband, Alexa Schaegner und Moritz Ritter" width="305" height="229" />Das Land hat mit der Plattform meinBerlin eine zentrale digitale Infrastruktur geschaffen. Zwar wird sie von den Bürgern und Bürgerinnen gut aufgenommen. Projekte, Ideen und Kommentare werden stetig eingereicht. Dennoch befindet sich Moritz Ritter ständig in einem Spannungsfeld zwischen Gesellschaft und Verwaltung. Er will auf der einen Seite das System verändern und mehr Beteiligung schaffen, und ist auf der anderen Seite abhängig von Politik und Verwaltung und deren Strukturen. Ritter findet, die erfolgreichsten Beteiligungsverfahren haben sowohl digitale als auch analoge Komponenten. Sie gehören zusammen und lassen sich nicht mehr trennen. Weisband fasst zusammen: „Ein mündiger Bürger ist einer, der beides kennt und nutzt.“</p>
<h3>„Die größte Herausforderung von aula ist kultureller, nicht technischer Natur“</h3>
<p>Marina Weisband sieht die Probleme und Hürden von aula vor allem in der Kultur der Schulen. Die Lehrenden nehmen die Schülerschaft als eine chaotische Masse wahr, die es zu bändigen gelte und wollen gar nicht unbedingt mehr Beteiligungsmöglichkeiten schaffen.</p>
<p>Moritz Ritter merkt in seiner Arbeit, dass einige Menschen sich erst davon überzeugen lassen müssen, dass Digitalisierung etwas Gutes sei, nicht nur Hate Speech und Datenklau. Er denkt, Twitter und Co. seien schlecht darin, einen Dialog mit den Usern zu initiieren. Das müssen Plattformen wie meinBerlin daher besser machen.</p>
<h3>Startup-Szene Berlin</h3>
<p>Der nächste Programmpunkt des Amplifier-Eröffnungstages widmete sich der Berliner Startupszene. In einem humorvollen Vortrag von Christoph Sollich („The Pitch Doctor“) wurde die Frage aufgeworfen, wie Berlin zur Startup-Metropole und führendem digitalem Innovationszentrum werden konnte.</p>
<p><a href="https://www.politik-digital.de/wp-content/uploads/2020/06/IMG_20190507_155622zugeschnitten.jpg"><img decoding="async" class="alignleft wp-image-155999 size-medium" src="https://www.politik-digital.de/wp-content/uploads/2020/06/IMG_20190507_155622zugeschnitten.jpg" alt="sdr_soft" width="305" height="229" /></a>Im anschließenden Panel mit Catherine Bischoff (Factory Berlin), Sascha Schubert (GF Bundesverband Deutsche Startups) und Roger Bendisch (IBB Beteiligungsgesellschaft), moderiert von Andreas Winiarski (Founding Partner &amp; CEO of Awesome), war der Konsens, dass sich in der Berliner Startupszene so einiges getan habe. Bischoff, die zwischendurch einige Jahre in Kanada lebte, war bei ihrer Rückkehr nach Berlin überwältigt von der Entwicklung und auch Bendisch konstatiert: „Seit 2010 gibt es nur noch eine Richtung und die geht nach vorne!“ Auch wenn andere Regionen wie München aufholten, sei Berlin gut aufgestellt. Allerdings gäbe es in Berlin auch zunehmend Probleme, wie knappen Büroraum und hohe Mieten. Bischoff erzählt: „Wenn wir Talente aus dem Ausland anwerben, können sie nicht kommen, weil sie sich die Miete nicht leisten können.“ Zudem mache die Bürokratie das Gründen immer noch schwer. In Paris sehen die Panel-Teilenehmenden eine europäische Stadt, die zu Berlins Konkurrenz werden könnte. Das läge insbesondere daran, dass Macron sich dafür ausspricht, Paris zu einer Startup-Metropole zu machen. In Deutschland gäbe es so ein Commitment nicht.</p>
<h3>„Wir alle trinken täglich Wasser, sprechen, und nutzen Suchmaschinen.“</h3>
<p>Zum Abschluss des Programms kündigte Jan Thomas die Pitches der drei Berliner Top-Startups, mitte, Ecosia und i2x an. Die Vorträge lieferten einen Einblick in die Vielfalt der Berliner Startupszene. Während mitte einen Filter entwickelt, der Wasser klärt und mit Mineralien anreichert, pflanzt die Suchmaschine Ecosia Bäume und i2x liefert Sprachanalysen für Firmen.</p>
<p><img decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-123698" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizens-305x531.png" alt="Creative Commons Lizenz CC-BY-SA 3.0" width="305" height="53" /></p>
</div></div></div></div></div></div><script id="script-row-unique-3" data-row="script-row-unique-3" type="text/javascript" class="vc_controls">UNCODE.initRow(document.getElementById("row-unique-3"));</script></div></div></div>
</div>]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.politik-digital.de/news/amplifier-opening-ort-fuer-neue-ideen-2019-155990/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Amplifier Opening 2019 &#8211; Connect, Work, Enjoy</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/amplifier-opening-2019-2-155947/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/news/amplifier-opening-2019-2-155947/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Paulina Fried]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Apr 2019 12:08:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Amplifier]]></category>
		<category><![CDATA[Event- und Workspace]]></category>
		<category><![CDATA[Opening]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://politik-digital.de/?p=155947</guid>

					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div data-parent="true" class="vc_row row-container" id="row-unique-4"><div class="row limit-width row-parent"><div class="wpb_row row-inner"><div class="wpb_column pos-top pos-center align_left column_parent col-lg-12 single-internal-gutter"><div class="uncol style-light"  ><div class="uncoltable"><div class="uncell no-block-padding" ><div class="uncont" ><div class="uncode_text_column text-lead" ><p>Vom 7.-9. Mai 2019 wird in Berlin-Mitte der neue Event-und Working-Space Amplifier eingeweiht. Unter dem Motto Connect, Work, Enjoy werden u.a. Podiumsdiskussionen, Vorträge und spontane Work Sessions stattfinden.</p>
</div><div class="uncode_text_column" ></p>
<h3> Der Amplifier – ein neuartiges Konzept</h3>
<p>Mit dem <a href="https://www.amplifier.berlin" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Amplifier</a> schaffen die Partner <a href="https://www.gsg.de/de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">GSG Berlin</a>, <a href="https://www.netzpiloten.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Netzpiloten</a>, <a href="https://nkf.media" target="_blank" rel="noopener noreferrer">NKF Media</a>, <a href="https://politik-digital.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">politik-digital</a> und <a href="http://www.ftwild.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">FTWild</a> einen modernen, multifunktionalen Veranstaltungsort und Workspace, der zum Anziehungspunkt für die Berliner Digital-Szene werden soll. Die Location am historischen Industriestandort ist durch ein modernes Interior-Design sowie technische und digitale Vollausstattung geprägt. Durch ein „Raum im Raum Konzept“ kann der Amplifier, je nach Größe der Veranstaltung, individuell an die jeweiligen Wünsche angepasst werden.</p>
<p><a href="https://www.politik-digital.de/wp-content/uploads/2020/06/Amplifier_1_by_Ulf-Bueschleb.jpg"><img decoding="async" class="alignleft wp-image-155977 size-full" src="https://www.politik-digital.de/wp-content/uploads/2020/06/Amplifier_1_by_Ulf-Bueschleb.jpg" alt="Blick in den Innenraum des Amplifiers © Ulf Büschleb " width="1280" height="854" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Eröffnungstage des Amplifier: Connect, Work, Enjoy</h3>
<p>Nicht nur die Location, auch die Programmgestaltung macht den Ort einzigartig. Die Contentpartner Netzpiloten, NKF Media und politik-digital sind als Hosts für die inhaltliche Prägung und Programmgestaltung des Amplifier verantwortlich. Um ihn gebührend einzuweihen, wurde ein vielseitiges, dreitägiges Programm entworfen.</p>
<h3>Connect</h3>
<p>Der 7.Mai und erste Eröffnungstag des Amplifier steht unter dem Motto Connect. Den Auftakt dazu macht die Podiumsdiskussion Connecting AI zum Thema Künstliche Intelligenz. Daniel Abbou, Co-Founder vom Al-Hub Europe, diskutiert hier u.a. mit Jörg Bienert (Vorsitzender des KI Bundesverbandes) über wirtschaftliche Fantasien und den gesellschaftlichen Nutzen von KI-Technologien.</p>
<p>Anschließend werden zwei zukunftsweisende Beteiligungs-Projekte vorgestellt und debattiert: die Online-Plattform <a href="http://aula-blog.website" target="_blank" rel="noopener noreferrer">aula.de</a>, die SchülerInnen und Jugendlichen aktive Mitbestimmung im Alltag ermöglicht, und die Beteiligungsplattform <a href="https://mein.berlin.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">mein.berlin.de</a>. In der Podiumsdiskussion Connecting People setzen sich Marina Weisband (politik-digital e.V.) und Moritz Ritter (Liquid Democracy e.V.) mit der Frage auseinander, wie die Gesellschaft der Zukunft gestärkt werden kann.</p>
<p><img decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-155978" src="/wp-content/uploads/2020/06/Amplifier_2_by_Ulf-Bueschleb.jpg" alt="Innenraum des Amplifiers © Ulf Büschleb " width="1280" height="854" /></p>
<p>Im weiteren Verlauf des Abends wird ein Fokus auf die Berliner Startupszene gelegt. Eine Einführung dazu wird Christoph Sollich („The Pitch Doctor“) geben und dann mit verschiedenen Vertretern von Startups, Hubs, Investoren und der Politik sprechen. Um den Abend abzurunden, werden sich drei Top-Startups aus Berlin vorstellen.</p>
<h3>Work</h3>
<p>Der Amplifier versteht sich als ein kollaborativer Ort, der multifunktionale Möglichkeiten des Zusammenarbeitens für Workshops, Deep Dives, Präsentationen, Meetups, bis hin zum lockeren Coworking bietet. Deshalb finden am zweiten Veranstaltungstag (8.Mai) neben einer Diskussion zur Zukunft des Coworking in Berlin und einem Vortrag über New Work auch spontane Work Sessions zum Mitmachen oder Zuschauen statt.</p>
<h3>Enjoy</h3>
<p>Der letzte Veranstaltungsabend (9. Mai) rundet dann mit einer Party die Eröffnungstage ab. Der Entertainer Thomas Hermanns (Quatsch Comedy Club) talkt in einer Happy Hour mit dem Blogger, Kolumnist, Autor, Redner und Digitalexperten Sascha Lobo über das Leben zwischen Digital Native und Digital Naiv.</p>
<p>Weitere Informationen zur Location und den Eröffnungsveranstaltungen finden sie <a href="https://www.amplifier.berlin/einladung/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a>.</p>
<p>Titelbild: Amplifier Entrance © GSG</p>
<p><strong>Bild:</strong> Amplifier Stage  © Ulf Büschleb<br />
<strong>Bild:</strong> Amplifier Sitzgelegenheiten © Ulf Büschleb</p>
</div></div></div></div></div></div><script id="script-row-unique-4" data-row="script-row-unique-4" type="text/javascript" class="vc_controls">UNCODE.initRow(document.getElementById("row-unique-4"));</script></div></div></div><div data-parent="true" class="vc_row styleptrl--cc-module has-bg need-focus style-color-gyho-bg limit-width boxed-row row-container" id="row-unique-6"><div class="row unequal col-no-gutter single-top-padding single-bottom-padding single-h-padding row-parent"><div class="wpb_row row-inner"><div class="wpb_column pos-middle pos-center align_left column_parent col-lg-4 styleptrl--cc-module--col single-internal-gutter"><div class="uncol style-light"  ><div class="uncoltable"><div class="uncell no-block-padding  unradius-std" ><div class="uncont" ><div class="uncode_text_column" ><p>Text: <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">CC-BY-SA 3.0</a></p>
</div></div></div></div></div></div><div class="wpb_column pos-middle pos-center align_right column_parent col-lg-8 styleptrl--cc-module--col single-internal-gutter"><div class="uncol style-light"  ><div class="uncoltable"><div class="uncell no-block-padding" ><div class="uncont" ><div class="uncode_text_column" ><p><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-159021" src="https://www.politik-digital.de/wp-content/uploads/2020/05/CC-Lizenz-630x110111-305x53-1-300x52.png" alt="" width="300" height="52" srcset="https://www.politik-digital.de/wp-content/uploads/2020/05/CC-Lizenz-630x110111-305x53-1-300x52.png 300w, https://www.politik-digital.de/wp-content/uploads/2020/05/CC-Lizenz-630x110111-305x53-1.png 305w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
</div></div></div></div></div></div><script id="script-row-unique-6" data-row="script-row-unique-6" type="text/javascript" class="vc_controls">UNCODE.initRow(document.getElementById("row-unique-6"));</script></div></div></div>
</div>]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.politik-digital.de/news/amplifier-opening-2019-2-155947/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>New Mobility, IoT &#038; Industrie 4.0: NKF-Summit Vol. 5</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/ankuendigung-nkf-summit-vol-5-155719/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/news/ankuendigung-nkf-summit-vol-5-155719/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Karina Schmidt]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Feb 2019 10:37:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Startup]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Internet der Dinge]]></category>
		<category><![CDATA[Industrie 4.0]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[Industrie]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsaustausch]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://politik-digital.de/?p=155719</guid>

					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div data-parent="true" class="vc_row row-container" id="row-unique-7"><div class="row limit-width row-parent"><div class="wpb_row row-inner"><div class="wpb_column pos-top pos-center align_left column_parent col-lg-12 single-internal-gutter"><div class="uncol style-light"  ><div class="uncoltable"><div class="uncell no-block-padding" ><div class="uncont" ><div class="uncode_text_column" ><p>Am 8. März 2019 findet in Dresden der fünfte NKF Summit zum Thema Digitale Transformation statt. In Vorträgen, Panels und Ausstellungen informiert die Konferenz über aktuelle Trends der Schwerpunktthemen Internet der Dinge und Industrie 4.0.</p>
<p>Auch bei dem Dresden-Summit steht die Möglichkeit zum Netzwerken und Erfahrungsaustausch zwischen Corporates, Mittelständlern, Investoren und Startups im Mittelpunkt. Wie im vergangenen Jahr, begleitet politik-digital.de den Summit als Medienpartner.</p>
<p>Die Veranstaltung in der Gläsernen Manufaktur richtet sich an Unternehmen, die Impulse für die erfolgreiche Digitale Transformation suchen. Ziel ist die Verbindung von Corporates, Mittelständlern und Startups durch Vorträge, Best Practices und Matching Sessions. Panel-Diskussionen und Fallstudien zeigen Beispiele, wie Unternehmen zukunftsfähige Konzepte für die Digitale Transformation entwickeln. Zu den <a href="https://nkf-summit.com/vol5/speaker" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Speakern</a> zählen unter anderem Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU), Ökonom und Autor Benedikt Herles, Finn Händel von Movinga, Gunnar Froh von Wunder Mobility und Sebastian Signer von Urmo.</p>
<p>Titelbild: <a href="https://nkf-summit.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">NKF Media </a></p>
<p>
</div></div></div></div></div></div><script id="script-row-unique-7" data-row="script-row-unique-7" type="text/javascript" class="vc_controls">UNCODE.initRow(document.getElementById("row-unique-7"));</script></div></div></div><div data-parent="true" class="vc_row styleptrl--cc-module has-bg need-focus style-color-gyho-bg limit-width boxed-row row-container" id="row-unique-9"><div class="row unequal col-no-gutter single-top-padding single-bottom-padding single-h-padding row-parent"><div class="wpb_row row-inner"><div class="wpb_column pos-middle pos-center align_left column_parent col-lg-4 styleptrl--cc-module--col single-internal-gutter"><div class="uncol style-light"  ><div class="uncoltable"><div class="uncell no-block-padding  unradius-std" ><div class="uncont" ><div class="uncode_text_column" ><p>Text: <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">CC-BY-SA 3.0</a></p>
</div></div></div></div></div></div><div class="wpb_column pos-middle pos-center align_right column_parent col-lg-8 styleptrl--cc-module--col single-internal-gutter"><div class="uncol style-light"  ><div class="uncoltable"><div class="uncell no-block-padding" ><div class="uncont" ><div class="uncode_text_column" ><p><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-159021" src="https://www.politik-digital.de/wp-content/uploads/2020/05/CC-Lizenz-630x110111-305x53-1-300x52.png" alt="" width="300" height="52" srcset="https://www.politik-digital.de/wp-content/uploads/2020/05/CC-Lizenz-630x110111-305x53-1-300x52.png 300w, https://www.politik-digital.de/wp-content/uploads/2020/05/CC-Lizenz-630x110111-305x53-1.png 305w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
</div></div></div></div></div></div><script id="script-row-unique-9" data-row="script-row-unique-9" type="text/javascript" class="vc_controls">UNCODE.initRow(document.getElementById("row-unique-9"));</script></div></div></div>
</div>]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.politik-digital.de/news/ankuendigung-nkf-summit-vol-5-155719/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>NKF Summit „Digitale Transformation“ Vol. 4</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/nkf-summit-vol-4-155425/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/news/nkf-summit-vol-4-155425/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Philip Matthiessen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Oct 2018 08:28:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsaustausch]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Startup]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[Industrie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://politik-digital.de/?p=155425</guid>

					<description><![CDATA[Am 15. November findet zum vierten Mal der NKF Summit zum Thema Digitale Transformation statt. Ziel des Summit ist, die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/NKF-Summit-GeneralBanner_StartupweekRuhr.jpg"><img decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-155426" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/NKF-Summit-GeneralBanner_StartupweekRuhr-630x210.jpg" alt="NKF-Summit-GeneralBanner_StartupweekRuhr" width="630" height="210" /></a></p>
<p>Am 15. November findet zum vierten Mal der NKF Summit zum Thema Digitale Transformation statt. Ziel des Summit ist, die Gäste über Trends und Herausforderungen zu informieren und den Erfahrungsaustausch zwischen Corporates, Mittelständlern, Investoren und Startups zu fördern. politik-digital.de begleitet den Summit als Medienpartner.</p>
<p>Die <a href="https://nkf-summit.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Veranstaltung</a> im Berliner Radialsystem richtet sich an Unternehmen, die Impulse für die erfolgreiche Digitale Transformation suchen. Ziel ist die Verbindung von Corporates, Mittelständlern und Startups durch Vorträge, Best Practices und Matching Sessions. Wie Unternehmen zukunftsfähige Konzepte für die Digitale Transformation entwickeln, berichten Speaker in Panel-Diskussionen und Fallstudien. Zu den Speakern zählen unter anderem Hans-Christian &#8220;Chris&#8221;, Boos, CEO arago, Conrad Fritzsch, Head of New Agency Model Daimler AG und Philipp Rose, Geschäftsführer Robert Bosch Venture Capital. Des Weiteren werden 40 ausgewählte Startups ihre Produkte und Tech-Visionen auf der Startup-Expo vorstellen.</p>
<p>Der Veranstalter NKF Media berichtet seit 2013 in Konferenzen, Workshops und über Online-Plattformen über die Themen Gründerszene und Digitalisierung.</p>
<p>Titelbild: <a href="https://nkf-summit.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">NKF Media </a></p>
<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x110111.png"><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-151003" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x110111-305x53.png" alt="CC-BY-NC 2.0" width="305" height="53" /></a></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.politik-digital.de/news/nkf-summit-vol-4-155425/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Symposium: Learning from Fukushima</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/symposium-learning-from-fukushima-5464/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/news/symposium-learning-from-fukushima-5464/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Charlie Rutz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 16:07:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Berliner Gazette]]></category>
		<category><![CDATA[Fukushima]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Krystian Woznicki]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.politik-digital.de/uncategorized/symposium-learning-from-fukushima-5464/</guid>

					<description><![CDATA[<img src="/sites/politik-digital.de/files/fukushima-logo.png" height="269" width="480" /><br />
Unter dem Titel „Learning from Fukushima“ richtete die Berliner Gazette am vergangenen Samstag in Berlin ein ganztägiges internationales Symposium aus. Dabei kamen u.a. die Online-Chefs von „CNN&#34;, &#34;taz&#34; und &#34;Global Voices Japan&#34; zu Wort. Der Herausgeber der Berliner Gazette Krystian Woznicki berichtet im Gespräch vom Ablauf der Konferenz.
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/fukushima-logo.png" width="480" height="269" /><br />
Unter dem Titel „Learning from Fukushima“ richtete die Berliner Gazette am vergangenen Samstag in Berlin ein ganztägiges internationales Symposium aus. Dabei kamen u.a. die Online-Chefs von „CNN&#8221;, &#8220;taz&#8221; und &#8220;Global Voices Japan&#8221; zu Wort. Der Herausgeber der Berliner Gazette Krystian Woznicki berichtet im Gespräch vom Ablauf der Konferenz.</p>
<p><!--break--></p>
<p>Am vergangenen Samstag wurden auf der <a href="http://berlinergazette.de/symposium/learning-from-fukushima/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">internationalen Konferenz „Learning from Fukushima“</a> in Vorträgen, Präsentationen und Publikumsgesprächen insbesondere folgende Fragen diskutiert: Wie entsteht in Zeiten der Krise eine kritische Öffentlichkeit? Wie können wir als Bürger Einfluss darauf nehmen? Und welche Rolle spielt das Internet dabei? Medienmacher wie die Online-Chefin von CNN Lila King sowie Frank Patalong von Spiegel Online sprachen dabei über ihre Arbeit im Krisenfall und diskutierten mit Informationsdesignern, digitalen Kartografen, Programmierern und Netzaktivisten aus aller Welt. Das von der Berliner Gazette ausgerichtete Symposium wurde von der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) gefördert. Es gliederte sich in drei Themenblöcke:</p>
<ul>
<li>Die Online-Katastrophe – business as usual?</li>
<li>Ausnahmezustand in Japan – auch medial?</li>
<li>Digitale Publikumsbeteiligung – was hat Zukunft?</li>
</ul>
<p><b>Gespräch mit dem Projektverantwortlichen Krystian Woznicki</b></p>
<p>Über die Konferenz sprachen wir mit dem Herausgeber der Berliner Gazette und Projektverantwortlichen Krystian Woznicki, der bestätigte, dass eine kritische Öffentlichkeit nur durch die Zusammenarbeit zwischen sozialen und klassischen Medien entstehen kann. Die Berliner Gazette habe sich seit dem 11. März 2011 sehr intensiv mit den Folgen der Dreifachkatastrophe auseinandergesetzt und ein Offline-Forum für Austausch und Auseinandersetzung vermisst. Also hätte man sich selbst der Sache angenommen und die Konferenz organisiert.</p>
<p><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/krystian_woznicki.png" width="214" height="210" align="left" />Laut Woznicki wurden auf dem Symposium alle Akteure zusammengebracht, die in der noch gegenwärtigen Krise in neuer und entscheidender Weise zusammenarbeiten, um eine kritische (Netz)Öffentlichkeit herzustellen, die interdisziplinäre Zusammenarbeit beleuchtet und neue Allianzen für Weiterentwicklungen dieser Zusammenarbeit geschmiedet. Die wichtigste Erkenntnis sei: &#8220;Die Gesellschaft Japans durchläuft einen tiefgreifenden Wandel. Vergleichbare Veränderungen sind auch in anderen Regionen der industrialisierten Welt zu beobachten. Aber in Japan werden sie durch die Dreifachkatastrophe in besonders massiver, exponierter Weise virulent: Fast alle Grundlagen der Gesellschaft werden in Frage gestellt. Umwelt, Energie, Gesundheit, Wirtschaftsform, die Rolle des Bürgers, die Rolle und Funktion der Medien &#8211; auf geradezu unüberschaubar vielen Ebenen beginnen Prozesse der Infragestellung, Bewusstwerdung und Kritik.&#8221; Da der Wandel auf so vielen unterschiedlichen Ebenen gleichzeitig ablaufe und die Gesellschaft durch die Dreifachkatastrophe und ihre Folgen stark geschwächt wäre, ginge alles sehr langsam und vielleicht kaum merklich voran. Umso wichtiger sei es, diesen Wandel sichtbar zu machen in einer solchen Veranstaltung. &#8220;Was wir herausarbeiten und weitervermitteln, kann dazu beitragen, ein Gefühl für langfristige Perspektiven zu gewinnen, das im Rauschen des Hier und Jetzt nur schwerlich aufkommt.&#8221;</p>
<p align="center"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/fukushima_illustration.jpg" width="430" height="212" /></p>
<p align="center"><b>(Der Programmierer und Illustrator der Berliner Gazette <a href="http://berlinergazette.de/author/marcel-eichner/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Marcel Eichner</a> hat die obige farbige Illustration auf der Basis von Datenvisualisierungen des Kurznachrichtendienstes Twitter erstellt. Sie zeigt Daten, die am<br />
11. März 2011 zwischen Japan und der Welt zirkulierten.)<br />
</b></p>
<p>Jemand im Publikum sagte: &#8220;Alle Menschen sind Sensoren. Egal, ob es um Informationen über die Versorgungslage in einem Krisengebiet geht oder um Strahlenwerte.&#8221; Laut Woznicki könne das Internet dabei helfen, die Daten all dieser Sensoren zusammenzutragen, sichtbar zu machen, zu verbreiten und zu ordnen. Die Mechanismen dafür seien noch im Entstehen begriffen. Eine schwere Krise könne diesen Prozess beschleunigen. Tomomi Sasasaki, eine Referentin auf der Konferenz, habe ihr Land während der Krise einen &#8220;Crashkurs in Social Media&#8221; absolvieren sehen. &#8220;Eine kritische Öffentlichkeit entsteht allerdings nur dann, wenn die sozialen Medien und klassischen Medien zusammenarbeiten, sprich: wenn sich Wege und Methoden finden, die sozialen, d.h. kollaborativen Ansätze mit den autoritären Ansätzen der Medienarbeit in einen sinnvollen Dialog zu bringen, damit die Stärken und Vorteile des jeweiligen Ansatzes zur Geltung kommen.&#8221;</p>
<p><b>Das Fazit</b></p>
<p>Die Berliner Gazette wollte sich nach den Worten von Woznicki in den laufenden Prozess der Krisenbewältigung einschreiben. &#8220;Und so können wir unsere internationale Konferenz auch nur als einen Beitrag und für uns selbst nur als einen ersten Schritt begreifen. Es sieht so aus, als hätten wir nicht nur eine Lücke geschlossen, wenn es um den Bedarf geht, die Dreifachkatastrophe aufzuarbeiten. Es scheint, als hätten wir auch einen Anstoß für weiterführende Auseinandersetzungen und ganz konkrete Initiativen gegeben.&#8221; Die Konferenz war darüber hinaus auch eine Kontaktbörse für künftige Projekte. Woznicki hofft, dass daraus einiges Neues hervorgehen wird.</p>
<p><b>Abschließend noch der Hinweis auf <a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/fazit/1592025/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">einen aktuellen Beitrag</a> zum Thema von Philipp Eins bei dradio.de. Weiterführende Informationen gibt es hier: <a href="http://berlinergazette.de/symposium/learning-from-fukushima" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://berlinergazette.de/symposium/learning-from-fukushima</a>.<br />
</b></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.politik-digital.de/news/symposium-learning-from-fukushima-5464/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Landesforum 2011 in NRW</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/landesforum-2011-in-nrw-5430/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/news/landesforum-2011-in-nrw-5430/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Charlie Rutz]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Sep 2011 16:49:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Arabische Revolution]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.politik-digital.de/uncategorized/landesforum-2011-in-nrw-5430/</guid>

					<description><![CDATA[<img src="/sites/politik-digital.de/files/dvpb.png" height="90" width="480" /><br />
„Neue Formen des Friedens – soziale Netzwerke, Demokratiebewegungen und Menschenrechte“ ist das Thema einer von der Deutschen Vereinigung für Politische Bildung (DVPB NW e.V.) ausgerichteten Tagung an der Ruhr-Universität Bochum (RUB) am 5. Oktober 2011 in Nordrhein-Westfalen.<br />
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/dvpb.png" height="90" width="480" /><br />
„Neue Formen des Friedens – soziale Netzwerke, Demokratiebewegungen und Menschenrechte“ ist das Thema einer von der Deutschen Vereinigung für Politische Bildung (DVPB NW e.V.) ausgerichteten Tagung an der Ruhr-Universität Bochum (RUB) am 5. Oktober 2011 in Nordrhein-Westfalen.</p>
<p>
<!--break-->
</p>
<p>
Auf dem diesjährigen Landesforum 2011 des <a href="http://www.dvpb-nw.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">DVPB NW e.V.</a> soll in Vorträgen, Diskussionen und Arbeitsgruppen hinterfragt werden, welche Rolle die Neuen Medien bei den jüngsten Demokratiebewegungen in der Arabischen Welt spielten, wie sie auf die nationale und internationale Politik einwirken und welche Bedeutung sie bei der Wahrnehmung von Krieg sowie der Mobilisierung von Friedensinitiativen haben. Weitere Themen sind „Jugend und Politik im Internet“, „Neue Medien in der politischen Bildung“ sowie „Soziale Netzwerke und wie im Unterricht damit umgehen?“. Zudem gibt es eine Schulbuchausstellung. Unter anderem hält Prof. Johan Galtung, der „Gründungsvater“ der Friedensforschung, einen Vortrag zum Thema „Diagnose, Prognose und Therapie der Arabischen Revolte &#8211; Zu Gebrauch und Missbrauch Humanitärer Intervention“. Zur Zielgruppe zählen vornehmlich Wissenschaftler unterschiedlicher Disziplinen (z.B. Sozialwissenschaft, Friedensforschung, Geschichte) und Lehrer. Die Anmeldung muss schriftlich bis spätestens 26.9.2011 erfolgen. Mehr Informationen dazu <a href="http://dvpb.files.wordpress.com/2011/08/11-1315_dvbp_programm-1.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">gibt es hier</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.politik-digital.de/news/landesforum-2011-in-nrw-5430/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Netzpolitischer Jahresausblick 2011</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/netzpolitischer-jahresausblick-2011-5109/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/news/netzpolitischer-jahresausblick-2011-5109/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Charlie Rutz]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Jan 2011 12:38:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Open Data]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Enquete]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[E-Government]]></category>
		<category><![CDATA[Netzpolitik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.politik-digital.de/uncategorized/netzpolitischer-jahresausblick-2011-5109/</guid>

					<description><![CDATA[Das Internet Zwo-Punkt-Elf: Was erwartet uns? Wohin geht die Reise? politik-digital.de wagt eine Vorschau auf die netzpolitischen Events und Themen  im Jahr 2011.
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Internet Zwo-Punkt-Elf: Was erwartet uns? Wohin geht die Reise? politik-digital.de wagt eine Vorschau auf die netzpolitischen Events und Themen im Jahr 2011.</p>
<p><strong>Politik national</strong></p>
<p>Eine Umfrage von politik-digital.de unter den Mitgliedern der <a href="http://www.bundestag.de/internetenquete/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Internet-Enquete</a> ergab ein erstes thematisches Stimmungsbild für das neue Jahr. Ergebnis: Netzsperren, Datenschutz und Vorratsdatenspeicherung werden auch in 2011 für gehörigen Zündstoff zwischen den politischen Parteien sorgen. Doch auch netzpolitische Themen wie das neue Leistungsschutzrecht für Presseverleger, &#8220;Breitband für alle&#8221; und Netzneutralität werden in den Bundestagsfraktionen schon inhaltlich vorbereitet. Mit Spannung darf die Netzgemeinde sich auch auf das Enquete-Thema &#8220;Gesellschaft und Demokratie&#8221; freuen, das sich für eine Generaldebatte &#8220;Internet und Politik&#8221; anbietet.</p>
<p><strong>Politik international</strong></p>
<p>Auf internationaler Ebene wird der nächste G8-Gipfel in Nizza eine entscheidende Rolle spielen. Frankreich will dann das Thema Internet als Top-Thema auf die Agenda setzen. Der französische Premierminister François Fillon <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Frankreich-setzt-Internet-auf-G8-Agenda-1164718.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">sieht</a> u.a. Handlungsbedarf in Fragen des geistigen Eigentums, der Besteuerung digitaler Dienstleistungen und der Sicherheit der Netze, was bedeute, &#8220;sich mit Datenschutz, Nutzerrechten und Cyberkriminalität zu beschäftigen.&#8221; Auf EU-Ebene greifen in 2011 die ersten Maßnahmen des sich nahtlos in die <a href="http://ec.europa.eu/information_society/digital-agenda/index_en.htm" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Digitale Agenda</a> für Europa einfügenden <a href="http://ec.europa.eu/information_society/activities/egovernment/action_plan_2011_2015/index_en.htm" target="_blank" rel="noopener noreferrer">eGovernment-Aktionsplans</a> 2011-2015. So ist beispielsweise bereits für 2011 die Schaffung eines elektronischen Dienstes zur Unterstützung von <a href="http://ec.europa.eu/delegations/switzerland/press_corner/focus/focus_items/20101216_de.htm" target="_blank" rel="noopener noreferrer">EU-Bürgerinitiativen</a> vorgesehen. Dazu sollen gemeinsame Indikatoren für die Weiterverwendung von Informationen des öffentlichen Sektors erstellt und die Einführung einer Reihe grundlegender grenzübergreifender öffentlicher Dienste beschlossen werden.</p>
<p><strong>Events national</strong></p>
<p>Bei den anstehenden Events in Deutschland ist Berlin eine beliebte Adresse. Ganz vorne mit dabei: die mittlerweile fünfte Auflage der <a href="http://re-publica.de/11" target="_blank" rel="noopener noreferrer">re:publica</a> (13-15. April im Berliner Friedrichstadtpalast). Die Konferenz, u.a. organisiert von Markus Beckedahl, hat sich mittlerweile zu einem der größten deutschen netzpolitischen Events entwickelt. Neben den vielen Workshops werden im Rahmen der re:publica auch die <a href="http://www.thebobs.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Deutsche Welle &#8211; Blog Awards</a> verliehen. Ebenfalls in Berlin lädt die <a href="http://www.epsiplatform.eu/news/news/invitation_epsi_platform_event_psi_the_public_interest_and_the_innovation_potential" target="_blank" rel="noopener noreferrer">European Public Sector Information</a> (ePSI) am 18. Februar dazu ein, mit Vertretern aus dem öffentlichen Sektor das Thema OpenData zu diskutieren. Die 2010 gut besuchten <a href="http://politcamp.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">PolitCamp</a> und <a href="http://www.gov20.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Gov 2.0-Camp</a> haben dagegen bisher noch keine Neuauflage für 2011 angekündigt. Auch außerhalb Berlins gibt es einige Termine, die sich die Netzcommunity vormerken sollte, beispielsweise die <a href="http://www.socialmediaconference.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Social Media Conference</a> in Hamburg (15.-16. Februar) oder den <a href="http://www.web2.0-kongress.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Web 2.0 &#8211; Kongress</a> in Frankfurt (6.-7. April). Eher kommerziell ausgerichtet ist dagegen die Fachmesse <a href="http://www.internetworld-messe.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Internet World</a> (12.-13. April), wo über 170 Aussteller ihre Produkte und Lösungen rund um Online Marketing, Social Media, E-Commerce, E-Payment, Usability und Technik des Internet präsentieren.</p>
<p><strong>Events international</strong></p>
<p>Eine wissenschaftliche Behandlung des Themas eGovernment bietet die <a href="http://www.donau-uni.ac.at/en/department/gpa/telematik/edemocracy-conference/edem/vid/14978/index.php" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Conference for E-Democracy and Open Government</a> (CeDEM11), die vom 5.-6. Mai in Krems (Österreich) stattfindet. Wer es sonniger mag, besucht die in Barcelona (11.-12. Juli) stattfindende <a href="http://p2pfoundation.ning.com/profiles/blogs/7th-international-conference" target="_blank" rel="noopener noreferrer">7th International Conference on Internet, Law &amp; Politics</a> (IDP 2011), die in diesem Jahr das Thema Netzneutralität in den Mittelpunkt stellt. Das <a href="http://techpresident.com/blog-entry/pdf-2011-nyc-early-look-speaker-line" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Personal Democracy Forum</a> trifft sich dieses Jahr in New York am 6. und 7. Juni. Gemeinnütziger orientiert ist die EU-Initiative <a href="https://www.klicksafe.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">klicksafe</a>, die sich der Förderung von Medienkompetenz und Sensibilisierung im Internet widmet und den <a href="http://www.saferinternet.org/web/guest/safer-internet-day" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Safer Internet Day</a> (8. Februar) initiiert. Für Webaktivisten besonders interessant: <a href="http://www.european-circle.de/zukunftwissen/meldung/datum/2011/01/06/die-individualisierung-des-world-wide-web.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ICANN plant</a> die Einführung neuer individualisierter Domains (z. B. &#8220;.berlin&#8221; oder &#8220;.firmenname&#8221;). Die Bewerbungsphase dafür beginnt voraussichtlich am 30. Mai 2011.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.politik-digital.de/news/netzpolitischer-jahresausblick-2011-5109/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
