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	<title>Videoplattform &#8211; politik-digital</title>
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	<title>Videoplattform &#8211; politik-digital</title>
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		<title>Forschern über die Schulter schauen</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Jun 2009 09:45:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Forschung im Filmformat: Beim DFG Science TV der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) können wissenshungrige User Wissenschaftlern bei ihrer täglichen Arbeit zuschauen. Jetzt startet die zweite Staffel des Webprojekts.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Forschung im Filmformat: Beim DFG Science TV der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) können wissenshungrige User Wissenschaftlern bei ihrer täglichen Arbeit zuschauen. Jetzt startet die zweite Staffel des Webprojekts.<!--break--></p>
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<a href="http://www.dfg-science-tv.de" target="_blank" title="www.dfg-science-tv.de" rel="noopener noreferrer"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="/wp-content/uploads/dfg-science-tv.jpg" alt="DFG Science TV" title="DFG Science TV" width="310" align="left" height="197" /></a>Auf dem Videoportal <a href="http://www.dfg-science-tv.de" target="_blank" title="DFG Science TV" rel="noopener noreferrer">www.dfg-science-tv.de</a> soll vor allem das jüngere Publikum einen direkten Einblick in den wissenschaftlichen Alltag erhaschen können. Das Videomaterial für die Kurzfilme wird unmittelbar von den beteiligten Forschern produziert &#8211; die Wissenschaftler stehen selbst an der Kamera. Die Präsentation ist interaktiver geworden: Nutzer können die Filme bewerten, Hintergrundinformationen einholen und an einem projektbezogenen Quiz teilnehmen.
</p>
<p>
Die DFG öffnet sich auch neuen Kanälen: In dieser Staffel setzen die Macher auf die Verbreitung von Inhalten über soziale Netzwerke wie <a href="http://www.myspace.com/dfgsciencetv" target="_blank" title="www.myspace.com/dfgsciencetv" rel="noopener noreferrer">MySpace</a> und den Mikrobloggingdienst <a href="http://twitter.com/dfgsciencetv" target="_blank" title="twitter.com/dfgsciencetv" rel="noopener noreferrer">Twitter</a>.</p>
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		<title>Links, zwo, drei, vier (KW 20)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 May 2009 15:21:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presseschau]]></category>
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					<description><![CDATA[Obama benennt Office um, Zwischenbilanz der Online-Petition gegen &#34;Zensursula&#34; und Österreich startet neues Mitmachweb: Diese und mehr Meldungen in der Linkliste.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Obama benennt Office um, Zwischenbilanz der Online-Petition gegen &quot;Zensursula&quot; und Österreich startet neues Mitmachweb: Diese und mehr Meldungen in der Linkliste.<!--break--></p>
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<a href="http://www.ftd.de/politik/deutschland/:Erfolg-von-Online-Petitionen-In-vier-Tagen-in-den-Bundestag/512178.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Online-Petition gegen &quot;Zensursula&quot; kein &quot;E-Demokratie-Durchbruch&quot;</a>
</p>
<p><a href="http://www.ftd.de/politik/deutschland/:Erfolg-von-Online-Petitionen-In-vier-Tagen-in-den-Bundestag/512178.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer"></a></p>
<p>
Die Internetnutzer reagierten am 4. Mai 2009 mit der Unterzeichnung einer Online-Petition gegen die geplanten Netzsperren von „Zensursula&quot;, <a href="/unterschriften-gegen-zensursula" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wie politik-digital.de bereits berichtete</a>. Inzwischen kamen bereits mehr als 79.000 Unterschriften zusammen. Die Financial Times zweifelt dennoch am Durchbruch der E-Demokratie.<br />
<br />
<a href="http://news.smh.com.au/breaking-news-technology/obama-changes-office-name-pushes-web-work-20090512-b0rk.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><br />
Obama geht auf Userkommentare ein und benennt Office um<br />
</a>
</p>
<p>
Am Freitag, 8. Mai 2009, trat der US-Präsident Barack Obama erneut mit einer <a href="http://www.whitehouse.gov/ope/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Videobotschaft</a> an seine Webgemeinde heran. Dabei kündigt er unter anderem einen Namenswechsel des „Office of Public Liaison&quot; im Weißen Haus in „Office of Public Engagement&quot; an, um erneut  die Wichtigkeit und Partizipation der Bürger zu demonstrieren. Zudem stellt er einen Bericht vor, in dem er Userkommentare und Änderungsvorschläge verarbeitete, die zuvor auf seiner Webseite gepostet wurden.<br />
<a href="http://derstandard.at/?url=/?id=1241622440965" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><br />
Slogan-Attacke gegen Wiener Grüne</a>
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<p>
In einem Blog von Max Kossatz, einem Beteiligten der österreischischen Internetinitative „Grüne Vorwahlen&quot;, werden potenzielle Vorwähler angeregt, Banner zu entwerfen, auf denen sie ihre Wahlmotivation schildern. Diese wurden jedoch auch genutzt, um „abwertende und verhöhnende Texte&quot; zu verfassen &#8211; offenbar aus den eigenen Reihen von einer IP-Adresse der Grünen in Wien, berichtet der standard.at.
</p>
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<a href="http://www.main-rheiner.de/region/objekt.php3?artikel_id=3743141" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Online-Wahlkampf der Mainzer Parteien</a>
</p>
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Die Mainzer Allgemeine Zeitung nahm die Webseiten ihrer Parteimitglieder unter die Lupe. Viel Lob erntet dabei die SPD, die unter anderem mit „ich-mag-mein-mainz.de&quot; daherkommt und sich Plattformen wir Flickr, Facebook und Youtube zu Nutze macht. Die CDU stehe dagegen mit ihrem „altbackenen&quot; Wahlkampf noch hinten an.</p>
<p><a href="http://futurezone.orf.at/stories/1603113/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Österreichischer Verfassungsgerichtshof (VfGH) eröffnet Bürgerdialog zu E-Voting</a>
</p>
<p>
Der VfGH in Österreich stellt den Bürgern nun neue Kommunikationsangebote auf seiner <a href="http://www.vfgh.at/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Webseite</a> zur Verfügung. So wolle das Gericht mehr Einblick in seine Arbeit ermöglichen, berichtet futurezone. Zur neuen Initiative gehören ein neues Weblog sowie eine Dialogoption, mit der man direkten Kontakt zum VfGH-Präsidenten Gerhart Holzinger aufnehmen kann. Das erste Diskussionsthema ist das umstrittene E-Voting bei der kommenden ÖH-Wahl.  
</p>
<p>
<a href="http://ichmachpolitik.at/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wahlmotivation in Österreich mit neuem Mitmachweb</a>
</p>
<p>
Mit der Videoplattform Ichmachpolitik.at sollen die Bürger zur politischen Partizipation angeregt werden. Diese ermöglicht es den Bürgern, über ein Frage-Antwort-Spiel mit Web-Video-Fragen direkt an die Politiker aus Bundes- bis hin zur Gemeindeebene heranzutreten. Die Nutzer können Fragen zu Wirtschafts- und Europapolitik sowie zu Bildungspolitik und E-Voting stellen, wobei man sich bemüht, ein möglichst breit gefächertes Interessengebiet abzudecken.
</p>
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<div style="text-align: center">
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</div>
<div style="text-align: center">
<i>Screenshot ichmachpolitik.at</i> 
</div>
<p>
&nbsp;</p>
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