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	<title>Wählergespräch &#8211; politik-digital</title>
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	<title>Wählergespräch &#8211; politik-digital</title>
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		<title>Wahlkampf Reality 2002 &#8211; Teil 5 &#8211; Eine Woche bis zur Wahl</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Sep 2002 23:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[In 299 bundesweiten Wahlkreisen wird gewählt. In einer wöchentlichen Kolumne heftet sich politik-digital für die verbleibende Zeit bis zur Bundestagswahl an die Fersen eines jungen Direktkandidaten im Wahlkreis 007. Berichte und Eindrücke sowie Banales bis Kurioses des Stimmenfangs im Wahlkampf vor Ort.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In 299 bundesweiten Wahlkreisen wird gewählt. In einer wöchentlichen Kolumne heftet sich politik-digital für die verbleibende Zeit bis zur Bundestagswahl an die Fersen eines jungen Direktkandidaten im Wahlkreis 007. Berichte und Eindrücke sowie Banales bis Kurioses des Stimmenfangs im Wahlkampf vor Ort.<!--break--></p>
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Frau M. sitzt im Hintergarten als es an der Haustür klingelt. Die alte Dame öffnet vorsichtig. Vor ihr steht ein junger Mann in kurzen Hosen und Hemd. „Guten Tag, Frau Müller, ich bin ihr Bundestagskandidat Ole Schröder“, sagt der Besucher, der ihr Enkel hätte sein können, und überreicht ihr eine Visitenkarte und Informationsmaterial. Sie werde sich alles durchlesen und ihn anrufen, falls sie Fragen hätte, beteuert Frau M. schnell und ist froh als sie die Haustür wieder schließen kann. Wer es denn gewesen sei, fragt ihr Ehemann später. Irgendein Politiker wohl, so die Antwort.
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Auch Frau K. im Haus gegenüber blickt Schröder kurzzeitig skeptisch an. Dann kommt ihr das Gesicht plötzlich bekannt vor: „Sie kenne ich doch aus der Zeitung“, fährt es aus ihr heraus. Schön, dass sie mal vorbeischauen, ich hätte sie doch eh gewählt, ich hätte da noch eine Frage… Das Gespräch läuft. Beide Seiten sind froh über die Aufmerksamkeit, die ihnen entgegengebracht wird. Frau K. erzählt aus ihrem Leben, über die wirtschaftliche Krise der Firma ihres Mannes, über die Schule ihrer Kinder. Hier und dort müsste Schröder doch etwas bewegen können, wenn er in Berlin ist. Viel Erfolg und alles Gute gibt sie dem Kandidaten für den 22. September mit auf den Weg.
</p>
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Ole Schröder klingelt täglich an Dutzenden von Haustüren. Kurz vor der Wahl ist dies die einzige Möglichkeit mit dem Wähler in Kontakt zu kommen. Ein bisschen aufdringlich komme man sich manches Mal doch vor, berichtet Bernd Weiher, Pressesprecher im Wahlkampfteam des Kandidaten, aus praktischer Erfahrung an der Wählerfront. Andererseits sei genau dieser Bürgerkontakt doch das, was eine lebendige Demokratie und die Aufgabe des politischen Volksvertreters ausmache. Wenn der Wähler nicht zum Kandidaten, dann muss der Kandidat zum Wähler. Nicht alle reagieren auf die freundlich lächelnden Besucher mit ihren Infoblättern und Give-Aways wie Frau M. und Frau K.. Weiher kennt auch den Typus, der Politiker im Allgemeinen meidet und einem sprichwörtlich die Tür vor der Nase zuschlägt. Die Worte „Lasst mich bloß in Ruhe, mit euch will ich nichts zu tun haben“ muss jeder politische Hausbesucher ab und an über sich ergehen lassen. Umdrehen und zur nächsten Tür, lautet dann die Devise der Wahlkämpfer.
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Mit den Bürgern ins Gespräch zu kommen, wird in den letzten Tagen vor der Wahl immer schwieriger. „Die Zeitungen im Kreis Pinneberg schreiben größtenteils nicht mehr über Politik“, stellt Pressesprecher Weiher zudem fest. Tatsächlich ist der Wahlkampf aus den meisten Regionalzeitungen schon Wochen vor dem Urnengang verbannt und eine Pressearbeit auf allen politischen Ebenen nur noch stark eingeschränkt möglich. Will der Kandidat den Leuten dann doch die dringenden politischen Themen näherbringen oder will er nur die überzeugten Stammwähler seiner Partei zur Stimmenabgabe auffordern: Das persönliche Gespräch ist unerlässlich. Insbesondere auf kommunaler Ebene sind die Wahlkampfveranstaltungen nur spärlich besucht. Die wenigen Großereignisse sorgen zwar für volle Säle, doch viele der Besucher gehören zum Parteivolk oder kommen aus parteinahen Kreisen. Die sprichwörtliche „Parteifamilie“ kehrt sich mitunter ins Negative.
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<p>
<b>Wahlumfragen: Jede Stimme zählt</b><br />
<br />
Die Wahlumfragen sind in aller Munde. Nicht nur die Bundesprominenz schaut auf die Ergebnisse der Wahlforscher. Die Wählerstimmung im Kreis Pinneberg (<br />
<a href="http://www.btw2002.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.btw2002.de</a>), die noch 14 Tage vor der Wahl für gute Laune im Wahlkampfteam von Schröder sorgte, drehte sich in der letzten Woche wie der Wetterhahn auf der Kirchturmspitze. Galt lange Zeit ein kleiner Vorsprung für den Kandidaten und seine Partei, führt nun die politische Konkurrenz. Sturm und Gewitterwolken am Wahlsonntag sind vorprogrammiert. Für den Kandidaten kein Grund aufzugeben. Die Schröder-Mannschaft zieht sich wegen einiger dunkler Wolken nicht ins Trockene zurück, sondern wagt gerade den Schritt vor die Tür. Vor die Haustüren der Wähler. In einer großflächigen Aktion sollen spezielle Werbeflyer, Muntermacher für die müden Wähler, am frühen Wahlmorgen in den Briefkästen der Pinneberger landen. Großeinsatz für die Wahlkampffeuerwehr. Bei der letzten Aktion müssen noch einmal alle Helfer aktiviert werden. Für Schröder und sein Wahlkampfteam ist klar: Jede einzelne so hinzugewonne Stimme kann bei einem knappen Rennen die Entscheidung bringen. Die Motivation der Unterstützer fällt schwer. „Nur noch bis Sonntag, dann ist es für vier Jahre vorbei“, werden die Wahlkampftruppen angefeuert. Manch einer kann es kaum erwarten.
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<b>Weiterführende Links:</b>
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<ul class="noindent">
<li>
	<b><br />
	<a href="/tag.shtml">Wahlkampf-Reality vor Ort &#8211; Teil 1</a><br />
	</b>
	</li>
<li>
	<b><br />
	<a href="/tag2.shtml">Wahlkampf-Reality vor Ort &#8211; Teil 2</a><br />
	</b>
	</li>
<li>
	<b><br />
	<a href="/tag3.shtml">Wahlkampf-Reality vor Ort &#8211; Teil 3</a><br />
	</b>
	</li>
<li>
	<b><br />
	<a href="/tag4.shtml">Wahlkampf-Reality vor Ort &#8211; Teil 4</a><br />
	</b>
	</li>
</ul>
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<table border="0" cellpadding="2" width="146">
<tbody>
<tr>
<td bgcolor="#FFCC33">
<div class="tidy-2">
			Erschienen am 19.09.2002
			</div>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
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<!-- Content Ende --></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
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		<title>Wahlkampf-Reality vor Ort &#8211; Teil 1</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Aug 2002 23:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[In 299 bundesweiten Wahlkreisen wird gewählt. In einer wöchentlichen Kolumne heftet sich politik-digital.de für die verbleibende Zeit bis zur Bundestagswahl an die Fersen eines jungen Direktkandidaten im Wahlkreis 7: Berichte und Eindrücke sowie Banales bis Kurioses des Stimmenfangs im Wahlkampf vor Ort.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In 299 bundesweiten Wahlkreisen wird gewählt. In einer wöchentlichen Kolumne heftet sich politik-digital.de für die verbleibende Zeit bis zur Bundestagswahl an die Fersen eines jungen Direktkandidaten im Wahlkreis 7: Berichte und Eindrücke sowie Banales bis Kurioses des Stimmenfangs im Wahlkampf vor Ort.<!--break--></p>
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Es ist Wahlkampfsommer in deutschen Landen &#8211; so auch im schleswig-holsteinischen Landkreis Pinneberg, Wahlkreis 7 im Register des Bundeswahlleiters, nur wenige Autominuten von der Metropole Hamburg entfernt. Überregionale Bekanntheit genießt der Wahlkreis durch seine weltberühmten Rosen, die weltweit unerreichte Dichte an Baumschulen, den Wohnsitz von Blödelbarde Mike Krüger und schließlich die Zugehörigkeit der Insel Helgoland.
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Besonders bibelfest sind sie nicht, diese Norddeutschen an der Waterkant, sagt der Volksmund. Im Pinneberger Wahlkampf kämpfen jedoch David gegen Goliath: Junger frischer Kandidat gegen erfahrenen Bundestagsabgeordneten. Ein Szenario, das diesmal auf ungewöhnlich viele Wahlkreise im Vorfeld des 15. Deutschen Urnenganges zutrifft und die &quot;Wahlkampfsuppe&quot; nach Meinung der Wahlkampfmanager und Spin-Doctors erst so richtig schmackhaft macht.
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<img decoding="async" src="/images/oschroeder.jpg" alt="Ole Schröder" align="left" height="119" width="120" />Der Mann, der Kandidat, der Wahlkämpfer, den wir in den kommenden Wochen begleiten werden, heißt Schröder. Ja, genau wie der Bundeskanzler. Allerdings nicht Gerhard, sondern Ole, Dr. iur.. Die unfreiwillige Namensvetterschaft wird natürlich für den Wahlkampf genutzt:<br />
<a href="http://www.oleschroeder.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&quot;Schröder &#8211; Der Neue für Berlin&quot;</a> prangt auf Plakaten, Kugelschreibern und Visitenkarten. Eben die kleinen Dinge zählen. Als Neuling und Kandidat der Opposition (CDU) kann eine witzige Präsentation der entscheidende Elfmeter sein, so hofft man im Wahlkampfteam des Kandidaten.
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<b>Wahlentscheidende Vorurteile<br />
<br />
</b>Schröder ist 30 Jahre jung. Jugend kann ein Handicap im Wahlkampf sein, wenn es durch die Floskeln &quot;frisch von der Uni&quot; und &quot;ohne Berufserfahrung&quot; flankiert wird, lehrt die Praxis. Schröder ist Anwalt mit kurzzeitigem Einblick ins Berufsleben &#8211; der Wahlkampf hat ihn wieder aus dem Berufsalltag gerissen. &quot;Nicht noch ein Jurist&quot;, stöhnt der eine oder andere auch innerhalb der eigenen Partei. Der berühmte schlechte Ruf des Advokatenstandes. Solche mehr oder weniger wahlentscheidenden Vorurteile begegnen dem Kandidaten en masse auf dem Weg zur Gunst des Wählers &#8211; insbesondere beim jüngeren Publikum.
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Da ist der engagierte Friedenskämpfer, Schüler, Zwanzig Jahre, für den Politiker allesamt unmoralische korrupte Bonusmeilenverwerter sind. Die verbalen Anschläge auf die vermeintliche Charakterfestigkeit des Volksvertreters in spe tätigt der junge Mann im Ausklang einer Talkrunde mit Friedrich Merz. Bei Klaviermusik und Wasserspielen inmitten eines Einkaufszentrums schlendern auch scharenweise Jugendliche, die kurz den bundespolitischen Hochkaräter auf dem Podium begutachten. Dabei bleibt es jedoch und die junge Klientel strotzt unbekümmert weiter zum Shopping. Moralische Defizite, Resignation, Politikfrust und Politikverdrossenheit klingen im Gespräch an. Die Fragen des Schülers sind eher Feststellungen und beackern ein weites Feld. Dann doch ein Fragezeichen: &quot;Warum ist der Özdemir zurückgetreten?&quot;, will der Friedensaktivist herausfordernd wissen. &quot;Die wahren Gründe kennt wohl nur Özdemir. Aber wahrscheinlich hatte er keine Lust mehr?&quot;, versucht der Kandidat den neutralen Mittelweg und landet hart. Falsche Antwort. Richtige Antwort: Profitgier und Angst vor weiteren miesen Enthüllungen &#8211; so wie sie eben sind, die Politiker. Das wollte sein Gesprächspartner hören. Nach einigen weiteren Minuten dampft der junge Mann in seinen kurzen Shorts und dem weißen T-Shirt ab, sichtlich unbefriedigt. Ole Schröder trägt dunklen Anzug und Krawatte. Schublade auf, Kandidat rein. Vorurteile sind nicht einfach auszuräumen.
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<p>
Schröder ist nicht merklich älter als die jungen Leute, deren Einkaufsbummel an der Polit-Talkrunde vorbeiführt. Und er sieht jünger aus, als sein Alter vermuten lässt. Vielleicht hätte der Polit-Kritiker anders geurteilt, wenn der Kandidat sein Skateboard unter dem Arm und die lockeren Klamotten getragen hätte. So wie auf den Fotos im Wahlprospekt. Als Privatperson Ole Schröder, nicht als Kandidat. Wenigstens der Jungen Union hatte der eloquente Schüler aber noch zugesagt, beim nächsten Stammtisch-Treffen zu erscheinen &#8211; zwecks Meinungsaustausch.
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<p>
<b>Aktion als Motivationsschub</b><br />
<br />
Die Kontaktausbeute des Kandidaten bei Jungwählern scheint gering. Doch über einen interessiert nachfragenden Studenten oder Schüler kann ein Wahlkämpfer schon froh sein. Der Kontakt zu Jugendlichen ist außer über die obligatorischen Jugendorganisationen der Parteien nicht einfach herzustellen. Doch auch deren Liste mit aktiven Mitstreitern ist parteiübergreifend äußerst kurz. Von Wahlkampfunterstützung durch politisch begeisterte Jugendliche, wie sie noch zu Zeiten der Wende möglich war, kann Schröder im Kreis Pinneberg heute nur noch träumen.
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<p>
Die Realität ist schmerzlich: Die Wahlkampfaktionen werden zum erheblichen Teil durch parteiexterne Freunde und Bekannte unterstützt. Als Motivationsschub zählt nicht die Politik, sondern immer mehr die Aktion. Die Werbetour mit den Smart-Cars durch die Gemeinden, das Verteilen von Ostereiern in Hasenkostümen und Kneipentouren mit Feiergefolge. Die unpolitische Gesellschaft und die vielfach meinungsneutralen Individuen einer unbekümmerten Spaßkultur &#8211; aktuell ich-AG genannt &#8211; verlangen besondere Methoden bei der Aktivierung von Unterstützern und Helfern. Diese Erfahrung geht quer durch die Parteien. Ein bisschen Guido Westerwelle ist nötig, um den Wähler, aber auch die eigenen Truppen zu motivieren. Auch im Wahlkreis Pinneberg.
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<b><br />
<a href="/tag2.shtml">Im nächsten Teil:</a><br />
</b> Wahlkampf im Web &#8211; Kommunikations- und Informationsportal oder nur obligatorisches Trendmittel? Wie sind Nutzung und Feedback der Wähler im Wahlkreis zu bewerten? Lesen Sie nächste Woche hier bei politik-digital.de, wie es weiter geht!
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<b>Weiterführende Links:</b>
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<ul class="noindent">
<li>
	<b><br />
	<a href="/tag2.shtml">Wahlkampf-Reality vor Ort &#8211; Teil 2</a><br />
	</b>
	</li>
<li>
	<b><br />
	<a href="/tag3.shtml">Wahlkampf-Reality vor Ort &#8211; Teil 3</a><br />
	</b>
	</li>
<li>
	<b><br />
	<a href="/tag4.shtml">Wahlkampf-Reality vor Ort &#8211; Teil 4</a><br />
	</b>
	</li>
<li>
	<b><br />
	<a href="/tag5.shtml">Wahlkampf-Reality vor Ort &#8211; Teil 5</a><br />
	</b>
	</li>
</ul>
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</p>
<table border="0" cellpadding="2" width="146">
<tbody>
<tr>
<td bgcolor="#FFCC33">
<div class="tidy-2">
			Erschienen am 15.08.2002
			</div>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
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<!-- Content Ende --></p>
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