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	<title>Wahlbeteiligung &#8211; politik-digital</title>
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	<title>Wahlbeteiligung &#8211; politik-digital</title>
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		<title>Was sucht Deutschland am Wahltag</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion politik-digital.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Sep 2013 11:55:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Infografiken zur #btw13]]></category>
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					<description><![CDATA[Deutschland im Wahlfieber. Am Wahltag dominieren auch in der Google Suche politische Begriffe. Nach dem Top-Thema “Bundestagswahl 2013” suchen die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/130922_Infographik_Top-Themen_10.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-132976" alt="130922_Infographik_Top-Themen_10" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/130922_Infographik_Top-Themen_10-630x354.jpg" width="630" height="354" /></a>Deutschland im Wahlfieber. Am Wahltag dominieren auch in der Google Suche politische Begriffe. Nach dem Top-Thema “Bundestagswahl 2013” suchen die Deutschen vor allem nach der Newcomer-Partei “AfD”, dem “Wahlomat” und dem Begriff “Ehegattensplitting”. Jenes Thema war bei einer großen TV-Sendung am Vorabend hitzig diskutiert worden.<br />
<a href="http://www.google.de/elections/ed/de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.google.de/wahlen</a><br />
Bild: politik-digital.de</p>
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		<title>Geld regiert die Welt &#8211; Digitale Presseschau KW 22</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ludwig Lagershausen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 May 2013 14:04:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Es geht immer nur um das Eine: ums Geld! Mit Traffic-Geiz Kosten sparen, mit Daten spielend Umsatz machen, mit Urheberrechten [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es geht immer nur um das Eine: ums Geld! Mit Traffic-Geiz Kosten sparen, mit Daten spielend Umsatz machen, mit Urheberrechten Gewinne einklagen. Geldwaschmaschine online anschmeißen, et voilà. Zum Glück sorgt man sich wenigstens im hohen Norden noch um die Ehre. Genauso wie das ZDF, das seine Reporter um die ganze Welt jagt, um die Wahrheit herauszufinden. Was das wohl gekostet hat?</p>
<h3>Video(s) der Woche</h3>
<p><a title="interaktive Landkarte" href="http://kartentool.zdf.de/themenkarte/wo-ist-netzneutralitaet-gesetzlich-festgeschrieben" target="_blank" rel="http://kartentool.zdf.de/themenkarte/wo-ist-netzneutralitaet-gesetzlich-festgeschrieben noopener noreferrer"><img decoding="async" class="size-full wp-image-129183  alignnone" alt="" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Karte1.png" width="486" height="340" /></a><br />
Nanu, kein Video? Doch, aber heute gibt es ausnahmsweise mal nicht DAS Video der Woche, sondern gleich mehrere. Im Zuge des ZDF-Faktenchecks wurde zur Frage, ob Deutschland in Sachen Netzneutralität wirklich ein Entwicklungsland ist, eine <a href="http://kartentool.zdf.de/themenkarte/wo-ist-netzneutralitaet-gesetzlich-festgeschrieben" target="_blank" rel="noopener noreferrer">interaktive Landkarte</a> erstellt, die Informationen und Videos zur Netzneutralität in aller Welt enthält. Einfach auf das <a href="http://kartentool.zdf.de/themenkarte/wo-ist-netzneutralitaet-gesetzlich-festgeschrieben" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kamera-Symbol</a> der einzelnen Staaten klicken und die Videoauswahl der Woche genießen.</p>
<h3><a href="http://www.golem.de/news/drosselung-die-maer-vom-teuren-traffic-oder-wie-viel-kostet-ein-gbyte-1305-99300-2.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Stau auf der Datenautobahn</a></h3>
<p>Die Telekom hat sich in den vergangenen Wochen nicht viele Freunde gemacht, die Drossel-Pläne sorgen für Unmut. Die Argumentation, die Datenbremse sei nötig, weil der Traffic so teuer ist, könnte sich nun aber als nicht stichhaltig erweisen: tatsächlich lägen die Preise pro GByte für große Contentanbieter im niedrigen Cent-Bereich, kleinere Anbieter müssten erheblich tiefer in die Tasche greifen. Der mögliche wahre Drosselgrund könnte ein anderer sein: in Ballungszentren mit sehr hohem Datentraffic sind die Anschlusspunkte oft überlastet und können die Datenmenge nicht schnell genug abwickeln. Besserung könnte hier wohl nur ein weitreichender Netzausbau verschaffen, was sehr kostenintensiv sei. Somit liegt die Vermutung, die Telekom wolle mit der Datenobergrenze von 75 GB lediglich das eigene Netz entlasten, nicht allzu fern.</p>
<h3><a href="http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/geldwaesche-ermittlungen-gegen-liberty-reserve-drehscheibe-der-cyberkriminalitaet-1.1683453" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kein Kavaliersdelikt</a></h3>
<p>Geldwäsche gibt es mindestens so lange wie das Geld selbst. Der nun in den USA aufgeflogene Fall geht allerdings weit über die Verbreitung von ein paar Blüten hinaus: Liberty Reserve, einem Anbieter für digitale Währung mit digitalem Bezahlsystem, wird vorgeworfen, über 6 Milliarden Dollar (!) illegal in Umlauf gebracht zu haben. Zudem seien damit eine Vielzahl krimineller Machenschaften begünstigt worden, Kinderpornographie, Kreditkartenbetrug und Drogenhandel konnten jahrelang durch digitale Gelder von Liberty Reserve über das Internet betrieben werden. Die New Yorker Staatsanwaltschaft bezeichnet den Fall als umfangreichsten Geldwäsche-Skandal aller Zeiten.</p>
<h3><a href="http://www.welt.de/politik/deutschland/article116542339/Wahl-Debakel-schuert-Angst-vor-virtueller-Demokratie.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Eine Schande für die Demokratie</a></h3>
<p>Die Wahlbeteiligung sinkt seit Jahren kontinuierlich; aktuellstes Beispiel ist die Kommunalwahl in Schleswig-Holstein: gerade einmal 46% bedeuten (wieder einmal) einen historischen Tiefstand. Das Interesse an lokaler Politik schwindet mehr und mehr, norddeutsches Schietwetter am Wahltag dürfte sein Übriges dazu beigetragen haben. Landesvater Torsten Albig (SPD) warnt davor, die demokratische Basis zu verlieren: „Dann bekommen wir eine virtuelle Demokratie, in der alle paar Jahre Wahl gespielt wird“. Wie macht man die Wahl bei den Bürgern also wieder attraktiv? Einer der Vorschläge ist, zukünftig per Internet wählen zu lassen. Ach, du arme Demokratie&#8230;</p>
<h3><a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Urhebervertragsrecht-Verkorkst-und-ohne-Alternative-1871830.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Gesetzeslücken</a></h3>
<p>Das Urheberrecht ist immer wieder Gegenstand langwieriger Debatten. Das Institut für Rundfunkrecht der Universität zu Köln widmete sich jüngst dessen juristischem Fundament, dem Urhebervertragsrecht. Kritisiert wurde vor allem der Gesetzgeber: Selbstregulierungsmechanismen seien über 10 Jahre lang nicht ausverhandelt worden und greifen daher nur in seltenen Fällen; Rechtssicherheit sei in vielen Fällen nicht gegeben, sodass Streitfälle vor Gericht oftmals anhand von nur sehr vagen Kriterien entschieden werden könnten. Joachim Bornkamm, Vorsitzender Richter am Bundesgerichtshof, zeigte sich enttäuscht vom Gesetzgeber und spricht in diesem Zusammenhang von einer „kleinen Lösung“. Eine Überarbeitung und Klarstellung des Urhebervertragsrechtes durch den Bundestag werde in absehbarer Zeit nicht erwartet.</p>
<h3><a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/google-ingress-die-ganze-welt-als-spiel-a-902267.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Die tun nichts, die wollen nur spielen</a></h3>
<p>„Ingress“ heißt der neue Schrei aus dem Hause Google. Dabei handelt es sich um ein Spiel für User von Android-Smartphones. Der Clou dabei: das Spielfeld ist die reale Welt. Die Spieler müssen physisch durch die Stadt laufen und sich mit unsichtbaren Portalen verbinden, was letztlich eine Vernetzung ergibt, die auf einer verfremdeten Google-Maps-Karte dargestellt wird. Der Spieler wird per GPS auf dieser Karte verortet; als netter Nebeneffekt könnte sich für Google entpuppen, dass allerhand Daten gesammelt werden könnten, Bewegungs- und Landschaftsprofile würden so ganz nebenbei in die Datenbanken des US-Konzerns wandern. Dass der Spielstand tatsächlich in „Mind Units“ (MU) angegeben und (möglicherweise!) aus den Nutzerdaten der Android-Smartphones berechnet werden könnte, wirft doch so einige Fragen auf: Steckt dahinter eine Ideologie, die sich immer weiter Zugang in die Köpfe der Menschen verschaffen will? Bild: Screenshot</p>
<h3><a href="http://www.zeit.de/digital/datenschutz/2013-04/harper-reed-datenschutz" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> </a></h3>
<div><img decoding="async" title="Klett-Cotta " alt="" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x110.png" width="403" height="70" /></div>
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		<title>Estland meldet neuen Weltrekord</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Mar 2011 12:59:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlbeteiligung]]></category>
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					<description><![CDATA[Bei den gestern beendeten Parlamentswahlen in dem Baltikumstaat haben 140.846 Wähler via Internet <a href="http://www.baltic-course.com/eng/Technology/?doc=38050" target="_blank" rel="noopener noreferrer">abgestimmt</a>, das entspricht einem Anteil von 15,4 Prozent der Wahlberechtigten. Gemessen an der Anzahl der abgegebenen gültigen Stimmen entspricht dies sogar einem Anteil von knapp 24,5 Prozent.<br />
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bei den gestern beendeten Parlamentswahlen in dem Baltikumstaat haben 140.846 Wähler via Internet <a href="http://www.baltic-course.com/eng/Technology/?doc=38050" target="_blank" rel="noopener noreferrer">abgestimmt</a>, das entspricht einem Anteil von 15,4 Prozent der Wahlberechtigten. Gemessen an der Anzahl der abgegebenen gültigen Stimmen entspricht dies sogar einem Anteil von knapp 24,5 Prozent.</p>
<p>
<!--break-->
</p>
<p>
An insgesamt sechs Tagen vor der Urnenwahl am gestrigen Sonntag hatten die Esten das E-Voting-Verfahren nutzen können und davon regen Gebrauch gemacht. Zum insgesamt fünften Mal seit 2005 ist die digitale Stimmabgabe möglich gewesen, im Vergleich zur letzten Parlamentswahl hat sich der Anteil der Online-Wähler beinahe verfünffacht (2007: 3,4 Prozent Wähler).<br />
Anmeldung und Registrierung erfolgen mit der &#8216;ID-kaardi&#8217;, einem elektronischen Bürgerausweis, auf der Wahl-Website. Die Stimmabgabe via Internet ist dabei in das so genannte &#8216;Early Voting&#8217; vor dem eigentlichen Wahltag eingebunden, in dieser Phase haben auch vereinzelte Wahllokale bereits geöffnet. Meldungen über Sicherheitsprobleme oder Manipulationen sind bislang nicht bekannt.</p>
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		<title>Wählen gehen und Wette gewinnen</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/waehlen-gehen-und-wette-gewinnen-4519/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[lbuhr]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Aug 2009 14:39:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Jungwähler]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunalwahlen]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlbeteiligung]]></category>
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					<description><![CDATA[„Top, die <a href="http://www.1000xstemwede.de/?page_id=2" target="_blank" title="Wahlwette Stemwede" rel="noopener noreferrer">Wahlwette</a> gilt!“, heißt es am 30. August in der 14.600 Einwohner zählenden westfälischen Gemeinde Stemwede. Wenn 1000 junge Menschen unter 27 Jahren zur Kommunalwahl gehen, organisiert das örtliche Jugendzentrum ein Dankeschön-Konzert.
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„Top, die <a href="http://www.1000xstemwede.de/?page_id=2" target="_blank" title="Wahlwette Stemwede" rel="noopener noreferrer">Wahlwette</a> gilt!“, heißt es am 30. August in der 14.600 Einwohner zählenden westfälischen Gemeinde Stemwede. Wenn 1000 junge Menschen unter 27 Jahren zur Kommunalwahl gehen, organisiert das örtliche Jugendzentrum ein Dankeschön-Konzert.</p>
<p>
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</p>
<p>
<a href="http://www.1000xstemwede.de/?page_id=2" target="_blank" title="Wahlwette Stemwede" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/Wahlwette_Stemwedex_0.jpg" title="Wahlwette Stemwede" alt="Wahlwette Stemwede" align="left" height="252" hspace="15" vspace="15" width="179" /></a>Lars Schulz von Jugend, Freizeit &amp; Kultur in Stemwede e.V. (JFK) hatte eine Idee: Wenn von den ca. 1760 unter 27-jährigen Wahlberechtigten 1.000 ihre Stimme bei der Kommunalwahl abgeben, sollen sie am 18. September mit einem Konzert von vier Bands belohnt werden. Mit dabei wäre zum Beispiel <a href="http://www.youtube.com/watch?v=0THNfPNy2P4" target="_blank" title="Wahlwette Stemwede" rel="noopener noreferrer">Flowin Immo</a>, Teilnehmer beim letzten „Bundesvision Song Contest“ von Stefan Raab.
</p>
<p>
Die Aktion wird nicht nur durch Anzeigen in der Lokalpresse publik gemacht, auch über soziale Netzwerke wie <a href="http://www.myspace.com/1000xStemwede" target="_blank" title="Wahlwette Stemwede" rel="noopener noreferrer">Myspace</a> und <a href="http://www.studivz.net/Groups/Overview/6517527a7a3ce1f3" target="_blank" title="Wahlwette in Stemwede" rel="noopener noreferrer">StudiVZ</a> sollen die jungen Stemweder zum Wählen ermuntert werden.
</p>
<p>
Für einen Wetterfolg müssten 58 Prozent der Erst- und Jungwähler ihre Kreuzchen machen. „Bei einer generellen Wahlbeteiligung von 54 Prozent bei der letzten Kommunalwahl ist das natürlich sehr ambitioniert“, gibt Lars Schulz zu. Wettpaten der Aktion „1000XStemwede- Wähl dir dein Konzert!“ sind örtliche Vereine, Privatpersonen und Institutionen. Ihr Erfolg könnte sich dann aber im wahrsten Sinne des Wortes hören und sehen lassen.</p>
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<title></title><br />
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</p>



</p>
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