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	<title>Wahlhilfe &#8211; politik-digital</title>
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	<description>Information, Kommunikation, Partizipation</description>
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	<title>Wahlhilfe &#8211; politik-digital</title>
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	<item>
		<title>Per Klick zum Kreuz: Wahltools im Test</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alinka Rother]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Sep 2013 10:42:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestagswahl 2013]]></category>
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					<description><![CDATA[Wen wählen und warum? Viele haben diese Entscheidung noch nicht getroffen. Für all diese Menschen findet sich im Netz eine [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Wahlspiel-von_blickpixel-cc0-via_pixabay.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-148835 size-full" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Wahlspiel-von_blickpixel-cc0-via_pixabay.jpg" alt="Wahlzettel mit Spielfiguren von Blickpixel cc0 via Pixabay" width="640" height="280" /></a>Wen wählen und warum? Viele haben diese Entscheidung noch nicht getroffen. Für all diese Menschen findet sich im Netz eine fast unüberschaubare Anzahl an Wahlhilfe-Tools und ähnlichen Baukasten-Formaten. Welche dieser Angebote taugen etwas und welche sind einfach nur hübsch oder witzig?<br />
Mittlerweile kommt man am Thema Wahlkampf off- wie online kaum mehr vorbei: TV-Duells, TV-Duell-Nachbesprechungen, Wahlwerbespots, Kneipengespräche und Plakate, wo man geht und steht. Seit Neuestem klingeln einige Parteimitglieder sogar an unseren Haustüren. Und trotzdem wissen viele Menschen nach wie vor nicht, welcher Partei sie am 22. September ihre Stimme geben oder ob sie überhaupt wählen gehen sollen. Das haben auch viele Redaktionen, Organisationen, Agenturen und Internetunternehmen erkannt, und so erleben wir in diesem Jahr eine wahre Flut an Wahlhilfe-Tools, Kandidatenchecks und Online-Debattenformaten. Wir haben uns einige davon genauer angesehen und stellen die informativsten, nützlichsten und schönsten nun auf unserem <a href="http://storify.com/politikdigital/praktische-tools-zur-bundestagswahl-2013" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Storify-Profil</a> vor.<br />
&nbsp;<br />
Mitarbeit: <a href="http://politik-digital.de/user/tmayer/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Tobias Mayer</a><br />
Bilder: <a href="https://pixabay.com/en/elections-germany-flag-450164/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Blickpixel CC0 via Pixabay</a><br />
<a href="http://politik-digital.de/4-berliner-hinterhofgespraech-ist-digital-besser-demokratie-und-buergerbeteiligung-im-netz/cc-lizenz-630x110/" rel="attachment wp-att-130752"><img decoding="async" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x1101.png" alt="CC-Lizenz-630x110" width="407" height="71" /></a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wahlhilfe für Wankelmütige</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/wahlhilfe_fuer_wankelmuetige-670/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[tarndt]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Abgeordnetenhauswahl]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlhilfe]]></category>
		<category><![CDATA[E-Democracy]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Website]]></category>
		<category><![CDATA[Landespolitik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"> <b>Der Sonntag naht und die Parteien beenden
auch ihren <a href="http://www.politik-digital.de/archiv/edemocracy/berlin/countdown.shtml">virtuellen Wahlkampf</a>. Wenige Tage vor
der Entscheidung haben wir noch einmal einen Blick ins Internet geworfen, um zu
sehen, ob sich die vielen Unentschlossenen auch außerhalb der offiziellen Parteiseiten
und politischen Berichterstattung Entscheidungshilfen holen können. Unser Fazit:
Das Angebot ist klein, aber fein.</b></span>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"> <b>Der Sonntag naht und die Parteien beenden<br />
auch ihren <a href="http://www.politik-digital.de/archiv/edemocracy/berlin/countdown.shtml">virtuellen Wahlkampf</a>. Wenige Tage vor<br />
der Entscheidung haben wir noch einmal einen Blick ins Internet geworfen, um zu<br />
sehen, ob sich die vielen Unentschlossenen auch außerhalb der offiziellen Parteiseiten<br />
und politischen Berichterstattung Entscheidungshilfen holen können. Unser Fazit:<br />
Das Angebot ist klein, aber fein.</b></span><!--break-->
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Mittlerweile leistet es sich keine Partei mehr, ohne ein kompetentes Webangebot<br />
in den Wahlkampf zu ziehen. Dasselbe trifft auf die Online-Portale der großen<br />
Tageszeitungen zu, die umfangreiche Dossiers mit Artikeln, Umfragen und Linksammlungen<br />
angelegt haben. Doch das Internet ist bekanntlich mehr als ein virtueller Wählerstand<br />
oder eine Online-Bibliothek. Und so stellt sich die Frage, welchen Widerhall<br />
die Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus jenseits dieser mittlerweile etablierten<br />
Informationsformen ausgelöst hat. Wir haben nach interaktiven oder ungewöhnlichen<br />
Seiten zur Berlinwahl gesucht und sind fündig geworden, auch wenn das Angebot<br />
letztlich kleiner war als von uns vorher angenommen wurde.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Die erste Station unserer kleinen Online-Tour ist der SFB. Infratest hat in<br />
dieser Woche herausgefunden, daß 17% der Berliner Wählerinnen und Wähler noch<br />
zögern, wenn es um ihre Stimmabgabe geht. Der Berliner Fernsehsender hat das<br />
Problem offensichtlich erkannt und will mit einem <a href="http://www.sfb.de/wahl2001/wahltest.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wahltest</a><br />
bei der Entscheidung helfen. Auf der Website werden den wankelmütigen Usern<br />
in einem virtuellen Fragebogen die Argumente und Standpunkte der Parteien im<br />
Multiple-Choice-Verfahren angeboten, ohne daß eine Parteizugehörigkeit zu erkennen<br />
ist. Ein sehr lehrreicher und erhellender Test, wird doch so mancher heimliche<br />
SPD-Sympathisant feststellen, daß er eigentlich die Argumente der PDS am überzeugendsten<br />
gefunden hat.<br />
</span>
</p>
<table align="left" border="0" cellpadding="0" cellspacing="0" width="75">
<tbody>
<tr>
<td width="75"><a href="http://www.politikforum.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" src="http://www.politik-digital.de/archiv/edemocracy/berlin/images/politikforum.gif" align="left" border="0" height="150" hspace="5" vspace="5" width="200" /></a></td>
<td rowspan="2"><spacer type="block" height="1" width="5"></spacer></td>
</tr>
<tr>
<td><span style="font-size: xx-small; font-family: Arial,Helvetica; color: #333333" width="102">Die Startseite des Politikforums</span></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Verwirrt, wie er darüber sein dürfte, will er sein Problem vielleicht anschließend<br />
in einem der vielen politischen Online-Foren zur Diskussion stellen. Auf der<br />
<a href="http://www.zdf-club.de/servlet/HttpServer/welcome_js.html?http://www.zdf-club.de/servlet/HttpServer/discussion.html?.POSTING.UIDPARENT=995978862087" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ZDF</a>-Homepage<br />
findet sich hierfür ein sehr gut besuchtes und aktuelles Podium. Zu empfehlen<br />
ist auch das <a href="http://www.politikforum.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Politikforum</a>,<br />
das sich als unabhängige Plattform für politische Informationen versteht. Unter<br />
den vielen thematisch aufgeteilten Foren befindet sich auch eines über Parteien<br />
und Wahlen, in dem interessierte Mitglieder z.B. über die Koalitionsfähigkeit<br />
der PDS diskutieren.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Wem das nicht<br />
aufregend genug ist, kann sich als Händler auf einer Internet-Wahlbörse<br />
betätigen. Die vor einigen Jahren noch bestaunten virtuellen<br />
Politbasare haben sich mittlerweile als zuverlässiges Mittel zur<br />
Vorhersage von Wahlergebnissen etabliert. Der Erfolg der Methode beruht<br />
auf dem Prinzip des rationalen Eigennutzes, der selbst glühende<br />
Anhänger einer Partei dazu bringt, deren Anteile bei der Aussicht auf<br />
Mißerfolg gnadenlos abzustoßen. Das Prinzip ist offensichtlich nicht<br />
nur wirksam, es schützt zudem relativ sicher gegen den Mißbrauch durch<br />
Werbestrategen. Ein Beispiel: Der Versuch einiger Sympathisanten der<br />
Grünen, den Kurs der Partei vor der Bundestagswahl 1998 durch massive<br />
Aktienkäufe in die Höhe zu treiben, scheiterte bald am gegenläufigen<br />
Verhalten der anderen Teilnehmer. <br />
Im Fall der Berlinwahl bieten sowohl der <a href="http://www.stern.de/politik/wahlboerse/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Stern</a><br />
als auch <a href="http://www.wahlstreet.de/BI/home/index.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wahlstreet.de</a><br />
die Möglichkeit, für einen realen Geldeinsatz von bis zu 100,-DM am politischen<br />
Parkettgeschehen teilzunehmen und virtuelle Parteiaktien zu handeln. Die Börsen<br />
werden pünktlich am 21. Oktober um 18 Uhr geschlossen und der Wert des jeweiligen<br />
Depots wird ausgezahlt. Angesichts der Einstiegssumme nicht unbedingt eine Chance,<br />
reich zu werden, aber das ist ja auch nicht Sinn der Sache.<br />
</span>
</p>
<table align="left" border="0" cellpadding="0" cellspacing="0" width="75">
<tbody>
<tr>
<td width="75"><a href="http://www.fritz.de/fritz/200109/raumschiff.jsp" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" src="http://www.politik-digital.de/archiv/edemocracy/berlin/images/fritz.gif" height="150" width="200" /></a></td>
<td rowspan="2"><spacer type="block" height="1" width="5"></spacer></td>
</tr>
<tr>
<td><span style="font-size: xx-small; font-family: Arial,Helvetica; color: #333333" width="102"><br />
			Das Raumschiff &quot;Spreeathen&quot;</span></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Vom harten Börsenalltag gestresst, kann sich der erschöpfte Wähler etwas erholen,<br />
indem er z.B. die Seiten von <a href="http://www.fritz.de/fritz/200109/raumschiff.jsp" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Fritz-Radio</a><br />
besucht. Der ORB-Jugendsender hat ein Hörspiel ins Netz gestellt, in dem die<br />
Bürgermeisterkandidaten im &quot;Raumschiff Spreeathen&quot; in den unendlichen Weiten<br />
des Berliner Politweltraums umherfliegen. Neben Käpten Gutso und Commander Stoffel<br />
spielen die Kommandanten Klecker und Rex sowie ein gewisser Herr Miesy mit.<br />
Die Sache ist als Forsetzungsreihe angelegt, es gibt ein Archiv der vergangenen<br />
Episoden.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Wer jetzt hinsichtlich seiner Wahlsympathien immer noch unschlüssig ist, kann<br />
schließlich als letzten Ausweg die Sterne befragen. Die Hobby-Astrologin Verena<br />
Mahrhofer hat auf ihrer Website <a href="http://people.freenet.de/verygwendo/berlinwahl.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Horoskope</a><br />
für die drei Hauptkandidaten Wowereit, Steffel und Gysi erstellt. Die Konstellation<br />
für einen Rot-Roten Senat ist ihrer Meinung nach im übrigen günstig. Wir<br />
werden sehen.<br />
</span></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kreuzchen in pink</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/kreuzchen_in_pink-727/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Klas Roggenkamp]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[E-Democracy]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlhilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Großbritannien]]></category>
		<category><![CDATA[Homosexualität]]></category>
		<category><![CDATA[Unterhauswahl]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"> <b>Schwul-Lesbische Entscheidungshilfen
zur Wahl</b></span>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"> <b>Schwul-Lesbische Entscheidungshilfen<br />
zur Wahl</b></span><!--break--><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"></p>
<p>Die richtige Wahl zu treffen ist schwierig. In England bietet seit einigerZeit<br />
eine spezielle Site für Schwule und Lesben Entscheidungshilfen an.<br />
Für jeden Abgeordnete kann der Interessierte User hier das &quot;gay rating&quot; einsehen<br />
und so ermitteln, wie sich die Kandidaten aus dem Heimatwahlkreis zu den &quot;hot<br />
issues&quot; der Schwul/Lesbischen Politik verhalten. Das &quot;rating&quot; wird aus dem Abstimmungsverhalten<br />
zu den Themen &quot;age of consent, Section 28 and the armed forces&quot; ermittelt.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"> Das &quot;age of consent&quot; bezeichnet hier das Mindestalter, ab dem eine Person<br />
legal gleichgeschlechtlichen Sex haben darf. In der vergangenen Legislaturperiode<br />
wurde dieses Alter in England von 18 auf 16 Jahre heruntergesetzt und damit<br />
der &quot;heterosexuellen&quot; Regelung angepasst. <br />
&quot;Section 28&quot;, beschlossen 1988, verbot es Schulen &quot;homosexuelle Bindungen als<br />
eine eheähnliche Beziehung&quot; zu werten. In der letzten Legislaturperiode wurde<br />
nach langem hin und her zwischen den Kammern eine Neufassung beschlossen, die<br />
diesen Passus aufhebt.<br />
Die Abstimmung, ob Schwule und Lesben in der britischen Armee dienen dürfen,<br />
fand zwar noch unter der Major-Regierung statt, wird aber von &quot;thegayvote&quot;<br />
der Vollständigkeit halber berücksichtigt. Abgeordnete, die erst seit 1997 im<br />
Parlament sitzen, werden in diesem Fall als neutral betrachtet.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"> Die bislang mandatlosen Kandidaten werden für das &quot;gay rating&quot; bewertet,<br />
indem sie gebeten werden, eine <a href="http://thegayvote.co.uk/petition/">Petition</a><br />
für den neuen Premierminister zu unterzeichnen. Da sich diese Petition mit fünf<br />
schwul/lesbischen Themen befasst, die vom neuen Parlament behandelt werden,<br />
lässt sich der &quot;Homophobiegrad&quot; der potenziellen Parlamentsmitglieder<br />
bestimmen.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"> <i><a href="http://www.thegayvote.co.uk/"><img decoding="async" src="http://www.politik-digital.de/archiv/edemocracy/uk/gayvote.gif" alt="thegayvote" align="left" border="0" height="27" width="100" /></a>&quot;Das<br />
letzte Parlament hat gezeigt, dass Politiker gerne Entscheidungen auf der Basis<br />
schlechter Informationen über die Homosexuelle Community treffen; bei dieser<br />
Wahl sollte die homosexuelle Gemeinschaft wohlinformierte Entscheidungen über<br />
die Politiker treffen.&quot;</i> Dies ist das selbsterklärte Hauptziel von &quot;thegayvote&quot;.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"> Um den &quot;persönlichen&quot; Kandidaten zu finden kann der Besucher der Seite direkt<br />
den Namen des Wahlkreises oder aber des gesuchten Kandidaten suchen lassen.<br />
Auch die Eingabe der Postleitzahl führt zum gesuchten Ergebnis. Das Rating an<br />
sich wird farblich dargestellt, anti-gay ist schwarz, pro-gay passenderweise<br />
<span style="color: #ff0099">pink</span>. <br />
Neben dem Rating gibt es auf der Seite auch eine Auflistung von bekennenden<br />
lesbischen und schwulen Kandidaten sowie eine Übersicht über vermeintlich homophobe<br />
Members of Parliament in spe. Außerdem wird eine Abstimmung geführt über<br />
den &quot;<i>most anti gay MP</i>&quot; des letzten Parlaments. Die Teilnahme an den Abstimmungen<br />
ist allerdings nur für registrierte Nutzer möglich. Wie ausschlaggebend diese<br />
Informationen für den Wahlausgang waren, läßt sich schwer bemessen. <br />
Die von &quot;thegayvote&quot; initiierte Online-Petition hat es zumindest auf 8289 Unterschriften<br />
gebracht. In Zukunft wird dieses Themenfeld, genauso wie die dahinterstehenden<br />
Wählerstimmen, auf jeden Fall an Bedeutung zunehmen. Auch in Deutschland rückt<br />
die vermeintliche Minderheit immer mehr in den Vordergrund. Der <a href="http://www2.tagesspiegel.de/archiv/2000/08/31/ak-po-de-14556.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wahlkampf<br />
in Köln</a> 2000, bei dem einer der Kandidaten versprach, Köln zum Gay-Capital<br />
zu machen, hat bereits einen Vorgeschmack dazu geliefert, ebenso wie die Debatte<br />
um eingetragene Partnerschaften<br />
Und vielleicht gibt es ja bis zur nächsten Bundestagswahl auch ein vergleichbares<br />
Rating für Gerd und Guido oder gar für Edmund und Angela &#8230;<br />
</span></p>
]]></content:encoded>
					
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