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	<title>Wahlkampf-Website &#8211; politik-digital</title>
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	<title>Wahlkampf-Website &#8211; politik-digital</title>
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		<title>Junge Union kämpft im Netz für Althaus</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/junge-union-kaempft-im-netz-fuer-althaus-4306/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Mar 2009 12:13:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlkampf]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit einem neuen Social Network wirbt auch die CDU Thüringen für ihre Wahl. Die <a href="http://www.team-thueringen.de/" target="_blank" title="team-thueringen.de" rel="noopener noreferrer">Startseite</a> sieht sehr einladend aus und gibt einen ersten Einblick in die Aktivitäten des Netzwerkes. Diese ergeben sich aktuell vor allem aus dem Kreise der Jungen CDU-Mitglieder, die in der Jungen Union (JU) organisiert sind.
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem neuen Social Network wirbt auch die CDU Thüringen für ihre Wahl. Die <a href="http://www.team-thueringen.de/" target="_blank" title="team-thueringen.de" rel="noopener noreferrer">Startseite</a> sieht sehr einladend aus und gibt einen ersten Einblick in die Aktivitäten des Netzwerkes. Diese ergeben sich aktuell vor allem aus dem Kreise der Jungen CDU-Mitglieder, die in der Jungen Union (JU) organisiert sind.<br />
<!--break--></p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
Inhaltlich ist das Netzwerk wenig spektakulär: Ein Forum unterstützt die Debatte über die Politik in Thüringen, daneben können Fotos und Videos ausgetauscht werden. Ein Blog und natürlich eine Möglichkeit, Gruppen zu bilden sollen die Mitglieder untereinander vernetzen. Das Abrufen eines Banners für die eigene Website bietet da bereits den größten &quot;Web-Mehrwert&quot;.
</p>
<p>
Wozu allerdings neben dem teAM Zukunft der CDU noch ein team-thüringen benötigt wird, erschließt sich erst auf den zweiten Blick: ist das teAM Zukunft auf Angela Merkel als Spitzenkandidatin der CDU konzentriert, soll mit team-thüringen vor allem der angeschlagene CDU Spitzenkandidat und Ministerpräsident Dieter Althaus gestützt werden.
</p>
<p>
Offiziell soll das team-thüringen die Freiwilligenkampagne von CDU und JU werden, über 250 solcher Freiwilligen haben sich in den ersten Tagen angemeldet. Dabei wird besonders darauf Wert gelegt, dass sich auch Nicht-Parteimitglieder engagieren können. Lokal verantwortliche Team-Manager koordinieren dann wie beim deutschlandweitren Portal die Aktivitäten vor Ort und binden die Unterstützer mit ein.
</p>
<p>
Der Pressemeldung zufolge soll so ein moderner Wahlkampf im Internet sicher gestellt werden. Da stellt sich allerdings die Frage, ob bereits die Verwendung einer solchen Plattform modern ist, oder dazu nicht noch ein wenig mehr gehört, denn: ungewöhnliche Ansätze finden sich hier nicht, eine Netzwerkplattform an sich ist keine Besonderheit. Was fehlt sind die Besonderheiten, ansonsten handelt es sich nur um noch ein Social Network&#8230;
</p>
<p>
<img fetchpriority="high" decoding="async" src="/wp-content/uploads/althaus_team_thueringen.jpg" align="absbottom" height="283" width="470" /></p>
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			</item>
		<item>
		<title>FDP-Politiker gründet bayerisches Dorf</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/fdp-politiker-gruendet-bayerisches-dorf-3979/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Florian Wittig]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Aug 2008 09:10:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Bayern]]></category>
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					<description><![CDATA[Die bayerische FDP läutete am 1. August 2008 auf ihrer <a href="http://www.fdp-bayern.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Internetseite</a> den Landtagswahlkampf ein. Im virtuellen Martinszeil wird das Wahlprogramm der Liberalen durch die Erkundung des  Örtchens und Minispiele erklärt. „Die bayerische FDP möchte mit ihrem neuen Webauftritt auch dazu beitragen, wieder insgesamt mehr Bürgerinnen und Bürger für Politik zu interessieren und am 28. September zur Wahlurne zu bringen“,sagte Spitzenkandidat und Stadt-Namenspate Martin Zeil.
<img src="/sites/politik-digital.de/files/080804_fwittig_fdp-bayern_de.jpg" alt="Das virtuelle Martinzeil" title="Das virtuelle Martinzeil" width="340" height="211" />]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die bayerische FDP läutete am 1. August 2008 auf ihrer <a href="http://www.fdp-bayern.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Internetseite</a> den Landtagswahlkampf ein. Im virtuellen Martinszeil wird das Wahlprogramm der Liberalen durch die Erkundung des  Örtchens und Minispiele erklärt. „Die bayerische FDP möchte mit ihrem neuen Webauftritt auch dazu beitragen, wieder insgesamt mehr Bürgerinnen und Bürger für Politik zu interessieren und am 28. September zur Wahlurne zu bringen“,sagte Spitzenkandidat und Stadt-Namenspate Martin Zeil.<br />
<img decoding="async" src="/wp-content/uploads/080804_fwittig_fdp-bayern_de.jpg" alt="Das virtuelle Martinzeil" title="Das virtuelle Martinzeil" width="340" height="211" /><!--break--> </p>
<p>
<b>In der Arztpraxis<br />
</b>
</p>
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<p>
Zu den liberalen Wahlkampfthemen – Wirtschaft, Bildung, Gesundheit und Bürgerrechte &#8211; gibt es im aufwändig gestalteten Martinzeil ein Spiel zu entdecken. In der Arztpraxis muss der Spieler Patienten behandeln. Zu jedem der fünf Krankheitsbilder gibt es das passende Medikament. Aber Achtung: „Ein Geldscheinsymbol steht für die bevorzugten Kranken. Um diese müssen Sie sich nicht kümmern.“ Nach einer Minute Doktorspiel kann man lesen, dass die FDP gegen den Gesundheitsfonds ist.
</p>
<p>
<b>Im Finanzamt<br />
</b>
</p>
<p>
Eines der Lieblingsthemen der FDP bleiben die Steuern. Nachdem man im Finanzamt einen „12-Stunden Tag“ hinter sich gebracht hat, kann man zusehen, wie sein Geld durch verschiedene Steuern an den Fiskus geht. Mit dabei sind natürlich die Mehrwertsteuer und die verkürzte Pendlerpauschale. Wähle man die FDP am 28. September, bekäme man eine einfacheres Steuersystem mit weniger Abgaben, damit der Bürger „mehr Netto vom Brutto“ bekommt. 
</p>
<p>
<b>In der Schule</b>
</p>
<p>
Im Sportunterricht tritt der Spieler als sozial benachteiligtes Kind an in einem Wettlauf an. Während das andere Kind einfach die Strecke entlang rennt, muss der Spieler vier Hürden überwinden, um ins Ziel zu kommen. „Chancengleichheit am Start“ ist deshalb die Forderung der FDP. Durch ein „bedarfdeckendes Angebot von Kinderbetreuungseinrichtungen sowie den Ausbau von Ganztagsschulen für alle Schularten“
</p>
<p>
<b>Vor der Kamera<br />
</b>
</p>
<p>
Um einem Liebespaar seine Privatsphäre zu gewährleisten muss der Spieler im vierten Minispiel einigen Überwachungskameras und Günther Beckstein die Sicht versperren. Es soll deutlich werden, dass die FPD gegen die Videoüberwachung des öffentlichen Raums ist. Dafür aber für „eine bessere Ausrüstung von Polizei, Justiz und Jugendbehörden“.
</p>
<p>
<b>In der Stadt</b>
</p>
<p>
Neben den Minispielen lassen sich auch andere Dinge in Martinzeil entdecken: Der nörgelnde Raucher neben dem Wirtshaus, die frustrierte Mutter mit Kind an der Bushaltestelle und im urbayerischen Wirtshaus entdeckt man Martin Zeil selbst. Wenn man durch so viel Interaktivität noch nicht erschlagen wurde, kann man sich auch noch im Forum oder Gästebuch verewigen. </p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Berliner Wahlkampf-Websites 2006</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/landtagswahlen-2006-in-berlin-und-mecklenburg-vorpommern/berliner-wahlkampf-websites-2006-2413/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Sep 2006 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Landtagswahlen 2006 in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern]]></category>
		<category><![CDATA[Bündnis 90/Die Grünen]]></category>
		<category><![CDATA[Die Linkspartei.PDS]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlkampf]]></category>
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		<category><![CDATA[Abgeordnetenhauswahl]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie aktiv sind die Parteien zu den Berliner Abgeordnetenhauswahlen 2006? Ein Überblick über die Wahlkampf-Aktivitäten im Netz.
<p>
&#160;
</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie aktiv sind die Parteien zu den Berliner Abgeordnetenhauswahlen 2006? Ein Überblick über die Wahlkampf-Aktivitäten im Netz.</p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p><!--break--></p>
<p class="normal">
&nbsp;
</p>
<p class="normal">
<b>SPD Berlin</b></p>
<p><b>Resümee:</b> Viel rot in den Bildern und Grafiken, dazu schwarze Schrift auf weißem Hintergrund, kein Umbra (Beige) wie es der Bundesverband seit einem Jahr verwendet. Die Webadresse des Landesverbandes www.spd-berlin.de führt automatisch auf das Kampagnenportal www.berlinwahl.spd.de, ferner gibt es eine externe Seite des Spitzenkandidaten. Im Design wirken die Seiten in sich geschlossen und an die Kampagnenlinie angepasst, das Bild-Text-Verhältnis ist angemessen. Fazit: Rundherum professionell.</p>
<p><b>Portal des Landesverbandes:</b><br />
<a href="http://www.spd-berlin.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.spd-berlin.de</a><br />
<br />
Automatische Weiterleitung auf das Kampagnenportal www.berlinwahl.spd.de<br />
<br />
<b><br />
<br />
Kampagnenseiten:</b><br />
<a href="http://www.berlinwahl.spd.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.berlinwahl.spd.de</a><br />
<br />
Bezugnahme auf die „Marke“ Berlin im Titel der Seite. Ansonsten: Übersichtliches Layout und gutes Bild-Textverhältnis. Verweis auf die eigene Seite des Spitzenkandidaten.</p>
<p><b>Website des Spitzenkandidaten:</b><br />
<a href="http://www.klaus-wowereit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.klaus-wowereit.de</a><br />
<br />
Intro mit großem Foto, nach amerikanischem Vorbild . Ansonsten entspricht die Seite der Kampagnenlinie, sprich viel rot auf weiß.</p>
<p><b>Blog- und Chatfaktor:</b> Keine Blogs und keine Chats auf den hier betrachteten Seiten.</p>
<p><b>Fun-Faktor:</b> Seriöser Hauptstadtstyle.
</p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
<b>PDS Berlin<br />
<br />
</b><br />
<br />
<b>Resümee:</b> Hier wird bewusst auf die Marke Berlin gesetzt. Ansonsten ungewohnt aber angenehm viel Bildmaterial auf den bekannten Farben weiß, schwarz, rot.</p>
<p><b>Portal des Landesverbandes:</b><br />
<a href="http://www.pds-berlin.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.pds-berlin.de</a>,<br />
<a href="http://www.linkspartei-berlin.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.linkspartei-berlin.de</a><br />
<br />
Die Seite des Landesverbandes erweckt zunächst den Eindruck, gleichzeitig auch Kampagnenportal zu sein. Erst nach genauerem Suchen stellt der Surfer fest, dass es darüber hinaus noch eigene Kampagnenseiten gibt. Gemäß guter linker Tradition geht der Spitzenkandidat ziemlich unter, Verweise auf einen eigenen Bereich für den Spitzenkandidaten oder den Link auf eine externe Kandidatenseite sucht man zunächst vergeblich.</p>
<p><b>Kampagnenseiten:</b><br />
<a href="http://www.bewegt-berlin.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.bewegt-berlin.de</a><br />
<br />
Offensichtlicher Adressat ist hier die Generation Internet, sprich junge Leute. Deutlicher Verweis auf ein Weblog. Ansonsten auch hier: Trashig-cooles Design und das obligatorische Spiel mit der Marke Berlin. Auch hier ist das Bild-Text-Verhältnis angenehm.</p>
<p><b>Website des Spitzenkandidaten:</b><br />
<a href="http://www.harald-wolf.net" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.harald-wolf.net</a><br />
<br />
Den Verweis auf den Seiten des Landesverbandes sucht man lange vergeblich, eine Google-Suche führt den interessierten Nutzer aber schließlich doch ans Ziel. Großes Foto im Intro, nach amerikanischem Vorbild.</p>
<p><b>Blog- und Chatfaktor:</b> Weblog auf dem Kampagnenportal. Ansonsten auch hier wieder vordergründig nur das gute alte Kontaktformular, zum Beispiel auf der Seite des Spitzenkandidaten.</p>
<p><b>Fun-Faktor:</b> Diverse Fun-Elemente sind über das Kampagnenportal erreichbar.
</p>
<p>
<br />
<b>CDU Berlin</b></p>
<p><b>Resümee:</b> Design der Seiten entspricht der offiziellen Parteilinie, auch hier wird auf die Marke Berlin gesetzt. Im Zentrum stehen die Seiten des Landesverbandes und des Spitzenkandidaten, die Kampagnenseiten enthalten den selben Inhalt wie die des Spitzenkandidaten, es gibt also offenbar kein eigenes Kampagnenportal. Die Seiten sind stark an amerikanische Trends angelehnt: Großformatige Fotos, heroische Posen des Spitzenkandidaten und klare Bezugnahme auf den politischen Gegner.</p>
<p><b>Portal des Landesverbandes:</b><br />
<a href="http://www.cdu-lv-berlin.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.cdu-lv-berlin.de</a><br />
<br />
Klassischer CDU-Style mit Orange als dominierender Farbe, seriös-professionelles Design. Ansonsten muss man hier allerdings die Frage stellen: Hat das verschwommene Foto von Bundeskanzlerin Merkel, das dem Surfenden etwa drei Wochen vor der Wahl gleich zuoberst auf der Startseite entgegenblickte, einen tieferen Sinn?</p>
<p><b>Kampagnenseiten:</b><br />
<a href="http://www.berlin-kann-mehr.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.berlin-kann-mehr.de</a><br />
<br />
Im Fokus stehen klar die Seiten des Landesverbandes, die Kampagnenseiten muss man regelrecht suchen. Das Portal www.berlin-kann-mehr.de enthält offenbar dieselben Inhalte, wie die Seite des Spitzenkandidaten.</p>
<p><b>Website des Spitzenkandidaten:</b><br />
<a href="http://www.friedbert-pflueger.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.friedbert-pflueger.de</a><br />
<br />
Die Kandidatur Pflügers gegen den beliebten Regierenden Bürgermeister Wowereit gilt als mutig, von der eher ungünstigen Perspektive auf der Seite des Spitzenkandidaten findet sich jedoch erwartungsgemäß keine Spur.Neben einem großen Foto zeigen drei kleinere Bilder den Privatmann Pflüger (wie er seiner Partnerin etwas zeigt und erklärt), den Staatsmann Pflüger im Gespräch mit der Bundeskanzlerin und den Vordenker Pflüger im Gespräch mit Alt-Bundespräsident von Weizsäcker – im Ganzen sehr amerikanisch.</p>
<p><b>Blog- und Chatfaktor:</b> Wenig überraschend, dass es auf den offiziellen Parteiseiten keine Weblogs oder Chatverweise gibt. Allerdings vorhanden: Das gute alte Kontaktformular.</p>
<p><b>Fun-Faktor:</b> Seriöser Style.
</p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
<b>Bündnis 90/Die Grünen Berlin</b></p>
<p><b>Resümee:</b> Dass das Logo der Partei noch von den Wurzeln der Partei zeugt, ist sicherlich nicht im Verantwortungsbereich der Webredaktion gelegen. Grün ist hier die dominante Farbe und auch hier wird auf die Marke Berlin gesetzt. Ansonsten mutet die Präsenz der Berliner Grünen im Netz eher etwas ausrutscherartig an: Diverse kleinere Layoutschwächen, unübersichtliche Seitenführung, leicht überfrachteter Gesamteindruck aber professionell gestaltete Grafikelemente.</p>
<p><b>Portal des Landesverbandes:</b><br />
<a href="http://www.gruene-berlin.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.gruene-berlin.de</a>,<br />
<a href="http://www.berlingruen.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.berlingruen.de</a><br />
<br />
Viel Grün, viel Bilder mit Bildwechsler, dadurch wirkt die Seite etwas überfrachtet. Die Seite weißt insgesamt zahlreiche Rubriken und Unterrubriken auf. Content-Management-Systeme bieten immer die Gefahr der Überfrachtung, insbesondere, wenn sie lange in Gebrauch sind und nicht regelmäßig entrümpelt werden. Wahlaufrufe auch in Fremdsprachen. Die Startseite ist endlos lang, obschon bald kein Inhalt mehr kommt. Insgesamt kann das gewohnte Niveau grüner Webseiten hier nicht erreicht werden.</p>
<p><b>Kampagnenseiten:</b> Großes Fragezeichen. Entweder gibt es keine, oder sie haben sich gut versteckt: Weder auf den Seiten des Landesverbandes oder der Seite der Spitzenkandidatin, noch eine Suchmaschinensuche ergab einen Hinweis. Minus-Minus.</p>
<p><b>Website des Spitzenkandidaten:</b><br />
<a href="http://www.eichstaedt-bohlig.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.eichstaedt-bohlig.de</a><br />
<br />
Gemäß grünen Traditionen findet man den Link zur Spitzenkandidaten Franziska Eichstädt-Bohlig erst bei genauerem Hinsehen auf der Seite des Landesverbandes. Auch hier ist die Startseite endlos lang, obschon der Inhalt weit oben endet. Die gezeigten Fotos zeugen von dem offensichtlich eigens für die Wahl stattgefundenen Foto-Shooting. Fazit: Nüchtern, distanziert und – wie der Blazer der Spitzenkandidatin – eher grau als grün.</p>
<p><b>Blog- und Chatfaktor:</b> Keine.</p>
<p><b>Fun-Faktor:</b> E-Cards aber sonst eher seriös als lustig.
</p>
<p><b>FDP Berlin</b></p>
<p><b>Resümee:</b> Wenn man die Seiten der FDP in einem Satz beschreiben sollte, würde dieser auf jeden Fall an sehr exponierter Stelle die Adjektive gelb und blau aufweisen. Fast alles ist hier gelb oder blau – Hintergründe, Schrift, Grafiken. Sogar in den Brillenbügeln des Spitzenkandidaten spiegelt sich die gelbe Farbe wieder. Auch hier wird deutlich auf die Marke „Berlin“ gesetzt, beispielsweise mit dem Claim „Aus Liebe zur Stadt“.</p>
<p><b>Portal des Landesverbandes:</b><br />
<a href="http://www.fdp-berlin.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.fdp-berlin.de</a><br />
<br />
Gelb auf Blau, Blau auf Gelb, gewohntes FDP-Design mit großem Hinweis auf das Kampagnenportal www.ausliebezurstadt.de. Ansonsten allerlei Links, Rubriken und Verweise.</p>
<p><b>Kampagnenseiten:</b><br />
<a href="http://www.ausliebezurstadt.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.ausliebezurstadt.de</a><br />
<br />
Zwei Adjektive reichen auch hier, um die Seite zu beschreiben: Gelb und Blau. „Zeit für Macher. FDP Berlin“ lautet der Claim der Seite, die neben den beiden Farben ein großes Foto von Spitzenkandidat Martin Lindner enthält. Ansonsten die üblichen Rubriken in schlanker Weise.</p>
<p><b>Website des Spitzenkandidaten:</b><br />
<a href="http://www.ausliebezurstadt.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.ausliebezurstadt.de</a><br />
<br />
Seinen Namen als Domain hat sich Spitzenkandidat Martin Lindner offenbar gesichert, zum Einstellen von Inhalten hat es dann aber doch nicht gereicht: Die Vorstellung des Kandidaten ist integriert in das Kampagnenportal, hier wird jedoch auf Privatisierung verzichtet, im Vordergrund steht klar der Politiker Lindner.</p>
<p><b>Blog- und Chatfaktor:</b> No Blogs, No Chats.</p>
<p><b>Fun-Faktor:</b> Spaßwahlkampf auch hier Fehlanzeige: Quitschgelbe, himmelblau-akzentuierte Seriosität.
</p>
<p><b>WASG Berlin</b></p>
<p><b>Resümee:</b> Auch die WASG setzt auf die Marke „Berlin“ in Bild und Titel. Die Farbe der Kampagne ist orange, das Design der Seiten ist einheitlich und professionell. Die Spitzenkandidatin Lucy Redler ist klar die Unique-Selling-Proposition. Wie zu erwarten ist hier die Diskussionsfreudigkeit mit dem User größer als bei den etablierten Parteien.</p>
<p><b>Portal des Landesverbandes:</b><br />
<a href="http://www.wasg-berlin.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.wasg-berlin.de</a><br />
<br />
Professionelles nüchternes Design. Die Seite bietet die üblichen Informationen und weißt auf der Startseite gemäß linker Tradition keine Kandidatenfotos auf.</p>
<p><b>Kampagnenseiten:</b><br />
<a href="http://www.waehlt-wasg.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.waehlt-wasg.de</a><br />
<br />
Die Startseite öffnet direkt mit einem großen Foto von Spitzenkandidatin Lucy Redler und verweist auf einen Video-Podcast mit ihr. Die Seite ist auch ansonsten voll mit dem (leider immergleichen) Kampagnenfoto von Redler und – auch nicht ganz untypisch für linke Parteien – etwas textlastig.</p>
<p><b>Website des Spitzenkandidaten:</b><br />
<a href="http://www.lucy-redler.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.lucy-redler.de</a><br />
<br />
Auch hier wiederholen sich die immergleichen zwei Fotomotive der jungen Spitzenkandidatin. Obschon auch auf dieser Seite die Farbe orange dominiert, ist ein deutlicher qualitativer Unterschied zu den professionell gemachten Seiten der Kampagne und des Landesverbandes zu erkennen.</p>
<p><b>Blog- und Chatfaktor:</b> Nur die üblichen Kontaktformulare.</p>
<p><b>Fun-Faktor:</b> Auch hier nichts mit lustig. Hier geht es ebenfalls um die seriöse Ansprache der Wählerschaft.
</p>
<p class="normal">
<br />
<a href="/edemocracy/wahlkampf/mdiermann_onlinewahlkampf_meckpomm_060907.shtml">Zur Analyse der Wahlkampfseiten in den Landtagswahlen Mecklenburg-Vorpommern 2006.</a>
</p>
<p class="normal">
Update (8.9.2006): Methodisches Vorgehen<br />
<br />
Die hier begutachteten Internetseiten wurden stets nach dem selben<br />
<br />
Prinzip lokalisiert: Eine Google-Suche mit dem Namen des<br />
<br />
Parteilandesverbands bildete die Grundlage. Zunächst wurden die Seiten des Landesverbandes betrachtet. Falls es von dort aus keinen direkt sichtbaren Verweis auf die Kampagnenseiten gab, wurde der Slogan der Kampagne in Google gesucht. Gleiches galt auch die Seiten der Spitzenkandidaten: In den meisten Fällen verwiesen die Parteiseiten direkt auf die externen Seiten der Spitzenkandidaten. Wo dies nicht der Fall war, erfolgte eine eigene Google-Suche nach dem Namen des Spitzenkandidaten. Diese Vorgehensweise entspricht einer Suche politisch interessierter Surfer. Es kann letztlich nicht ausgeschlossen werden, dass auf diese Weise Seiten, die hier eigentlich begutachtet hätten werden müssen, durch dieses Raster gefallen sind. Die Autorin bittet dies zu entschuldigen und rät allen Verantwortlichen für diese Seiten: Nicht ärgern, Linkführung überprüfen und optimieren &#8211; JETZT!
</p>
<p class="fett">
&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
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		<title>Online-Wahlkampf in Mecklenburg-Vorpommern</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/landtagswahlen-2006-in-berlin-und-mecklenburg-vorpommern/online-wahlkampf-in-mecklenburg-vorpommern-2895/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Sep 2006 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Landtagswahlen 2006 in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern]]></category>
		<category><![CDATA[Landtagswahl]]></category>
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					<description><![CDATA[Was bieten die Parteien auf im Online-Landtagswahlkampf 2006? Unsere freie Autorin hat die relevanten Websites in Mecklenburg-Vorpommern untersucht.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Was bieten die Parteien auf im Online-Landtagswahlkampf 2006? Unsere freie Autorin hat die relevanten Websites in Mecklenburg-Vorpommern untersucht.<!--break--></p>
<p class="normal">
&nbsp;
</p>
<p class="normal">
<b>SPD Mecklenburg-Vorpommern</b></p>
<p><b>Resümee:</b> Die Seite des Landesverbandes ist zugleich Kampagnenseite und enthält auch den Kandidatenteil – es gibt offensichtlich keine eigene Seite des Spitzenkandidaten. Insgesamt sind die Seiten guter sozialdemokratischer Standard: Dominierende Farben sind rot und blau – man vermisst das Umbra (Beige) der Bundespartei.</p>
<p><b>Portal des Landesverbandes:</b><br />
<a href="http://www.spd-mv.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.spd-mv.de</a><br />
<br />
Die Seite des Landesverbandes enthält einen Verweis auf eine integrierte Seite zur Person des Ministerpräsidenten und Spitzenkandidaten Harald Ringstorff – aber keinen Link auf eine Kandidatenseite.</p>
<p><b>Kampagnenseiten:</b> Keine gesonderten Kampagnenseiten &#8211; Die Seiten des Landesverbandes sind Kampagnenseiten zugleich.</p>
<p><b>Website des Spitzenkandidaten:</b> Eine Google-Suche führt wenige Wochen vor der Wahl zu keinem Ergebnis – offensichtlich gibt es keine eigene Kandidatenseite.</p>
<p><b>Blog- und Chatfaktor:</b> Rubrik: Sie fragen, der Ministerpräsident antwortet auf der Homepage. Ansonsten eher wenig Interaktivität zu finden.</p>
<p><b>Fun-Faktor:</b> Hier steht der Seriositätsaspekt klar im Vordergrund.
</p>
<p class="normal">
&nbsp;
</p>
<p class="normal">
<b>PDS Mecklenburg-Vorpommern</b></p>
<p><b>Resümee:</b> Professionelles Design in den gewohnten Farben rot, weiß, schwarz, wobei weiß klar dominiert. Hier wurde pragmatisch programmiert: Peppiges Intro mit Agenturfoto, im Unterbau bröckelt die Fassade dann allerdings. Nichts Neues außerdem in Sachen Bild-</p>
<p><b>Text-Verhältnis:</b> Die Seiten sind insgesamt recht textlastig.</p>
<p><b>Portal des Landesverbandes:</b><br />
<a href="http://www.pdsmv.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.pdsmv.de</a><br />
<br />
Ansprechende Grafik auf der Startseite, eine junge Frau im Arbeitsanzug. Klickt man weiter, gelangt man allerdings schnell zu nicht so professionellen Grafiken: Zum Beispiel die Fotos des Landesvorstandes.</p>
<p><b>Kampagnenseiten:</b><br />
<a href="http://www.landtagswahlen-2006.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.landtagswahlen-2006.de</a><br />
<br />
Zunächst: Glückwunsch zu dieser Domain – da wurde vorausschauend gesichert. Die Startseite des Kampagnenportals wirkt unorganisierter als die Seiten des Landesverbandes, entspricht aber der Parteilinie.</p>
<p><b>Website des Spitzenkandidaten:</b> Eine Vorstellung des Spitzenkandidaten ist in die Kampagnenseite integriert. Dort haben sich allerdings leider einige Layoutschwächen eingeschlichen. Eine externe Kandidatenseite wird hier nicht angezeigt.</p>
<p><b>Blog- und Chatfaktor:</b> No Blogs, No Chats. Der Spitzenkandidat kann direkt angemailt werden, so suggeriert es ein entsprechender Verweis auf den Kandidatenbereich der Kampagnenseite – welchen man leider kaum entziffern kann.</p>
<p><b>Fun-Faktor:</b> Von Spaßwahlkampf keine Spur.
</p>
<p class="normal">
&nbsp;
</p>
<p class="normal">
<b>CDU Mecklenburg-Vorpommern</b></p>
<p><b>Resümee:</b> Kampagnenseiten, Parteiseiten und Kandidatenseite entsprechen alle der Kampagnenlinie, genügen professionellen Standards und entsprechen der gewohnten Seriosität. Blogs und Chats stehen nicht im Vordergrund, allerdings gibt es das traditionell beliebte Kontaktformular und eine Newsletterfunktion. Interessant ist, dass der User unter dem allgemeinen Link<br />
<a href="http://www.cdu-mecklenburg-vorpommern.de%20" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.cdu-mecklenburg-vorpommern.de</a> nicht die Seiten des Landesverbandes, sondern bereits Kampagnenseiten erreicht.</p>
<p><b>Portal des Landesverbandes:</b> Interessant ist, dass unter dem Link<br />
<a href="http://www.cdu-mecklenburg-vorpommern.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.cdu-mecklenburg-vorpommern.de</a> nicht das Portal des Landesverbandes erscheint, das muss man extra anwählen. Unter<br />
<a href="http://www.cdu-mecklenburg-vorpommern.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.cdu-mecklenburg-vorpommern.de</a> befinden sich bereits Kampagnenseiten.</p>
<p><b>Kampagnenseiten:</b><br />
<a href="http://www.cdu-mecklenburg-vorpommern.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.cdu-mecklenburg-vorpommern.de</a><br />
<br />
Professioneller Standard, Intro mit großem Bild. Dominierende Farben sind weiß und orange, was der Kampagnenlinie entspricht. Der Claim der Kampagne „Wir können mehr“ wird häufig betont, was sich aus psychologischer Sicht durchaus anbietet.</p>
<p><b>Website des Spitzenkandidaten:</b><br />
<a href="http://www.seidel-2006.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.seidel-2006.de</a><br />
<br />
Die Seite ist der Kampagnenlinie klar angepasst. Im Anschreiben auf der ersten Seite trotz Blocksatz keine Silbentrennung – das wirkt unprofessionell. Keine auffällig großen Fotos – das ist untypisch für Kandidatenseiten.</p>
<p><b>Blog- und Chatfaktor:</b> No Blogs, no Chats – dafür aber das traditionelle Kontaktformular.</p>
<p><b>Fun-Faktor:</b> Voll auf seriös gemacht – da gibt’s nicht viel zu lachen.
</p>
<p class="normal">
<b>Bündnis 90/Die Grünen Mecklenburg-Vorpommern</b></p>
<p><b>Resümee:</b> Bekanntes Design mit Sonnenblumenfragmenten und in Grüntönen gehalten. Interessant ist zunächst die klare Unterscheidung von Parteiseiten und Kampagnenseiten. Während die Parteiseiten seriös in gedeckten Farben gehalten sind, sind die Kampagnenseiten in kräftigen Farben gestaltet und weisen große Bilder auf, was emotionalisieren wirkt. Insgesamt gewohnt spritzig-sophisticated, einziges Minus, für grüne Verhältnisse allerdings typisch: Keine externe Seite der Spitzenkandidaten. Grünen Traditionen entsprechend gibt es ohnehin auch wieder zwei Spitzenkandidaten – was die Parteibasis gemeinhin freut, den auf Komplexitätsreduktion bedachten Websurfer aber eher verwirren dürfte.</p>
<p><b>Portal des Landesverbandes:</b><br />
<a href="http://www.gruene-mv.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.gruene-mv.de</a><br />
<br />
Seriöser Style, professionelle Standards.</p>
<p><b>Kampagnenseiten:</b><br />
<a href="http://www.gruene-werte.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.gruene-werte.de</a><br />
<br />
Kräftige Farben, große Bilder, insgesamt eine klassische Kampagnenseite.</p>
<p><b>Website des Spitzenkandidaten:</b> In die Kampagnenseiten integrierte Vorstellung der Spitzenkandidaten, offensichtlich keine eigenen Webdomains.</p>
<p><b>Blog- und Chatfaktor:</b> Web-Blog auf der Kampagnenseite.</p>
<p><b>Fun-Faktor:</b> E-Cards zum Download auf der Kampagnenseite.
</p>
<p class="normal">
&nbsp;
</p>
<p class="normal">
<b>FDP Mecklenburg-Vorpommern</b></p>
<p><b>Resümee:</b> Kampagnendomain und Parteidomain sind quasi identisch, heißen nur anders. Der Spitzenkandidat hat offensichtlich keine eigene Seite. Dominierende Farben sind blau und gelb – zu sehen ist eine Plastikente, die den Slogan „Ackern statt Schnattern“ auszuspricht. Das Seitendesign wirkt insgesamt zwar stimmig, layouttechnisch aber ungünstig bis überfrachtet. Richtig unprofessionell wirken dann aber einige Fotos der Direktkandidaten.</p>
<p><b>Portal des Landesverbandes:</b><br />
<a href="http://www.fdp-mv.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.fdp-mv.de</a></p>
<p><b>Kampagnenseiten:</b><br />
<a href="http://www.steueralarm.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.steueralarm.de</a><br />
<br />
Der Inhalt der Kampagnenseite ist deckungsgleich mit dem Inhalt der Seite des Landesverbandes.</p>
<p><b>Website des Spitzenkandidaten:</b> Vorstellung des Spitzenkandidaten in die Kampagnenseite<br />
<a href="http://www.steueralarm.de%20" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.steueralarm.de</a> integriert; offenbar keine externe Seite des Spitzenkandidaten.</p>
<p><b>Blog- und Chatfaktor:</b> Keine Blogs, keine Chats, dafür aber das gute alte Kontaktformular.</p>
<p><b>Fun-Faktor:</b> Nichts zu lachen außer der Ente, die auf der Startseite abgebildet ist.
</p>
<p class="normal">
&nbsp;
</p>
<p class="normal">
<p><a href="/edemocracy/wahlkampf/mdiermann_onlinewahlkampf_berlin_060907.shtml">Zur Analyse der Wahlkampfseiten in den Berliner Abgeordnetenhauswahlen 2006.</a>
</p>
<p class="normal">
Update (8.9.2006): Methodisches Vorgehen<br />
<br />
Die hier begutachteten Internetseiten wurden stets nach dem selben<br />
<br />
Prinzip lokalisiert: Eine Google-Suche mit dem Namen des<br />
<br />
Parteilandesverbands bildete die Grundlage. Zunächst wurden die Seiten des Landesverbandes betrachtet. Falls es von dort aus keinen direkt sichtbaren Verweis auf die Kampagnenseiten gab, wurde der Slogan der Kampagne in Google gesucht. Gleiches galt auch die Seiten der Spitzenkandidaten: In den meisten Fällen verwiesen die Parteiseiten direkt auf die externen Seiten der Spitzenkandidaten. Wo dies nicht der Fall war, erfolgte eine eigene Google-Suche nach dem Namen des Spitzenkandidaten. Diese Vorgehensweise entspricht einer Suche politisch interessierter Surfer. Es kann letztlich nicht ausgeschlossen werden, dass auf diese Weise Seiten, die hier eigentlich begutachtet hätten werden müssen, durch dieses Raster gefallen sind. Die Autorin bittet dies zu entschuldigen und rät allen Verantwortlichen für diese Seiten: Nicht ärgern, Linkführung überprüfen und optimieren &#8211; JETZT!
</p>
<p class="fett">
&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>CDU-Online-Wahlkampf: Das teAM Zukunft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Aug 2005 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuwahlen zum Bundestag 2005]]></category>
		<category><![CDATA[Weblog]]></category>
		<category><![CDATA[CDU]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Stefan Hennewig]]></category>
		<category><![CDATA[Freiwilliger]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlkampf-Website]]></category>
		<category><![CDATA[E-Democracy]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestagswahl]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlkampf]]></category>
		<category><![CDATA[Website]]></category>
		<category><![CDATA[Bundespolitik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p class="fett">
Kendra Reinhardt hat Dr. Stefan Hennewig, Leiter des Bereichs Marketing und interne Kommunikation der CDU, für politik-digital.de zum Online-Wahlkampf 2005 befragt. Im Interview spricht er über die Bedeutung des Wahlkampfes im Internet und den Einsatz von Weblogs für die CDU.
</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="fett">
Kendra Reinhardt hat Dr. Stefan Hennewig, Leiter des Bereichs Marketing und interne Kommunikation der CDU, für politik-digital.de zum Online-Wahlkampf 2005 befragt. Im Interview spricht er über die Bedeutung des Wahlkampfes im Internet und den Einsatz von Weblogs für die CDU.
</p>
<p><!--break--></p>
<p>
<b>politik-digital.de:</b> Das Logo TeAM Zukunft, mit dem die CDU im Bundestagswahlkampf wirbt, enthält die Initialen von Angela Merkel. Ist das ein Zeichen dafür, dass der Wahlkampf eher personenorientiert geführt wird?<br />
<br />
<b><br />
<br />
Dr. Stefan Hennewig:</b> Nein, das ist kein Zeichen dafür. Allerdings spielt das AM natürlich auf Angela Merkel an und das Team ist zur Unterstützung der CDU und der Kanzlerkandidatin da.
</p>
<p>
<b>politik-digital.de:</b> Wird der CDU-Wahlkampf eher sach- oder personenorientiert geführt?<br />
<br />
<b><br />
<br />
Dr. Stefan Hennewig:</b> Im Mittelpunkt des Wahlkampfes stehen unsere Konzepte und die Auseinandersetzung mit der Leistungsbilanz der rot-grünen Regierung. Unsere Kanzlerkandidatin Angela Merkel spielt von Anfang eine große Rolle in unserer Kampagne.
</p>
<p>
<b>politik-digital.de:</b> Welche Werbeagentur unterstützt die CDU im Wahlkampf?<br />
<br />
<b><br />
<br />
Dr. Stefan Hennewig:</b> Wir werden unterstützt von McCann Erickson und Shipyard New Media. McCann hat bereits im letzten Bundestagswahlkampf für die CDU gearbeitet und Shipyard hat bereits die Wahlen für die CDU in Hamburg erfolgreich begleitet.
</p>
<p>
<b>politik-digital.de:</b> Wer ist für den Online-Wahlkampf zuständig?<br />
<br />
<b><br />
<br />
Dr. Stefan Hennewig:</b> Die Online-Redaktion im Konrad-Adenauer-Haus. Unterstützt werden wir dabei überwiegend von der Union Betriebs GmbH. Aber auch McCann Erickson steuert für wichtige Projekte kreativen Input bei.
</p>
<p>
<b>politik-digital.de:</b> Welches Budget entfällt auf den Internetwahlkampf? Und ist es verglichen mit 2002 gestiegen?<br />
<br />
<b><br />
<br />
Dr. Stefan Hennewig:</b> Schwierig zu sagen. Gerade wegen dieser Aufteilung auf verschiedene Akteure. Geschätzt vielleicht ein gutes Prozent, wie auch schon 2002.
</p>
<p>
<b>politik-digital.de:</b> Sehen Sie in dem kurzen, intensiven Wahlkampf einen Vorteil für das Medium Internet? Wenn ja, wo liegt er?<br />
<br />
<b><br />
<br />
Dr. Stefan Hennewig:</b> Er liegt in der Schnelligkeit des Netztes. Das gilt sowohl für den Bereich der internen Kommunikation und Organisation des Wahlkampfes, als auch für den der öffentlichen Kommunikation.<br />
<br />
Denn in diesem Wahlkampf müssen wir noch schneller agieren und reagieren als sonst. Manche Dinge machen wir deshalb ausschließlich online: Argumentationskarten oder bestimmte Informationsmaterialien verbreiten wir fast nur noch online, da ein massenhafter Druck in der gegebenen Zeit nicht realisierbar ist.
</p>
<p>
<b>politik-digital.de:</b> Mit welcher Wahlkampf-Website ziehen Sie in den Wahlkampf?<br />
<br />
<b><br />
<br />
Dr. Stefan Hennewig:</b> Wir werden mit der Domain cdu.de weiter arbeiten. Es ist eine Erfahrung des Online-Wahlkampfes 2002, dass sich das Splitten auf verschiedene Domains kaum lohnt.
</p>
<p>
<b>politik-digital.de:</b> Welche Domain-Namen werden den Webwahlkampf prägen?<br />
<br />
<b><br />
<br />
Dr. Stefan Hennewig:</b> Ein paar Überraschungen sollten noch für die letzten Wochen bestehen bleiben. 2002 bestand eine zentrale Wahlkampfseite parallel zu<br />
<a href="http://www.cdu.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.cdu.de</a>. Das werden wir dieses Jahr anders organisieren.<br />
<a href="http://www.cdu.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.cdu.de</a> bleibt das „Eingangstor“ in das CDU Internet-Angebot.
</p>
<p>
<b>politik-digital.de:</b> Welche über den NRW-Wahlkampf hinausweisenden Innovationen werden im Internet zum Einsatz kommen?<br />
<br />
<b><br />
<br />
Dr. Stefan Hennewig:</b> Eine Innovation ist das Freiwilligenprojekt. Das ist keine technische Innovation, aber eine weitaus dramatischere Innovation als Multimedia-Gimmicks aus vergangenen Wahlkämpfen. So eine Organisation wäre ohne das Internet gar nicht realisierbar. Wahlfakten.de hat den Online-Wahlkampf 2002 geprägt, wie ja auch bei politik-digital nachzulesen ist. Die hohe Bedeutung und den Einfluss, den die Seite im Verlauf der Kampagne bekommen hat, haben wir aber nicht vorab am Reißbrett geplant. Ich hoffe, dass bei unseren aktuellen Aktivitäten wieder einige dabei sein werden, die eine ähnliche Wirkung entfalten. Wir werden nicht mit allen Elementen sofort starten. Unser Wahlkampf ist in drei Phasen gestaffelt: Die Kampagne beginnt in der Warmlaufphase mit der Vorschaltseite. Dann gibt es eine zweite Phase ab etwa der zweiten Augustwoche und die dritte Phase startet Ende August.
</p>
<p>
<b>politik-digital.de:</b> Was sind die wesentlichen Elemente ihrer Online-Wahlkampfstrategie?<br />
<br />
<b><br />
<br />
Dr. Stefan Hennewig:</b> Neben dem Freiwilligenprojekt ist das die Information der Bürgerinnen und Bürger. Eine umfangreiche Nutzerumfrage mit mehr als 1500 Teilnehmern hat ergeben, dass die User auf cdu.de spezifische politische Informationen suchen und nicht in erster Linie interaktive Angebote. Danach werden wir uns richten.<br />
<br />
Auf regierungsprogramm.de finden Sie jetzt MP3 files, in denen Angela Merkel wesentliche Elemente des Regierungsprogramms erklärt. Zusätzlich dazu gibt es eine FAQ-Liste, über die sich das Programm genau erklärt. Wir haben nach der Vorstellung des Regierungsprogramms viele E-Mails mit Fragen erhalten. Aus diesen wurden inhaltliche Blöcke identifiziert und internetgerecht aufbereitet. Hat der User eine Frage z.B. zum Kinderbonus, so wird er über einen Link in den relevanten Abschnitt des Regierungsprogramms geführt.
</p>
<p>
<b>politik-digital.de:</b> Wie wollen Sie die Leute erreichen, die im Urlaub sind?<br />
<br />
<b><br />
<br />
Dr. Stefan Hennewig:</b> Eher im offline-Bereich. Beim regionalisierten Online-Marketing ist es zwar möglich, die IP-Zugriffe, die z.B. aus Mallorca kommen, zuzuordnen. Wer sich bei web.de aus einem Internetcafé auf der Insel einwählt, ist höchstwahrscheinlich ein deutscher Urlauber und ich könnte mir da auch Einblendungen vorstellen. Bei einem so begrenzten Wahlkampfetat wie dem unsrigen ist das aber leider nicht möglich.
</p>
<p>
<b>politik-digital.de:</b> Wird die CDU die Wähler in Ostdeutschland anders über das Internet adressieren?<br />
<br />
<b><br />
<br />
Dr. Stefan Hennewig:</b> Nein. Es wird einen Wahlkampf für ganz Deutschland geben.<br />
<a href="http://www.cdu.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.cdu.de</a> ist dabei die zentrale Website für alle Bürgerinnen und Bürger. Es wird nicht so weit gehen, dass wir als Bundespartei in irgendeiner Form regionalisierte Angebote machen. Das übernehmen unsere Landes- und Kreisverbände, die ebenfalls im Netz vertreten sind.
</p>
<p>
<b>politik-digital.de:</b> Wie locken Sie potenzielle Wähler auf Ihre Wahlkampf-Domain?<br />
<br />
<b><br />
<br />
Dr. Stefan Hennewig:</b> Wir konnten 2002 feststellen, dass die alle von allein kommen. Auf unseren Plakaten war die Adresse<br />
<a href="http://www.zeit-fuer-taten.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.zeit-fuer-taten.de</a> abgedruckt und viele Zugriffe erfolgten dennoch über<br />
<a href="http://www.cdu.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.cdu.de</a>.
</p>
<p>
<b>politik-digital.de:</b> Werden Sie Anzeigen in etablierten Internetportalen schalten?<br />
<br />
<b><br />
<br />
Dr. Stefan Hennewig:</b> Das wissen wir noch nicht. Ich halte das für sinnvoll. Es macht aber erst ab einem bestimmten Budget Sinn.
</p>
<p>
<b>politik-digital.de:</b> Werden in Ihrer Strategie auch Weblogs eine Rolle spielen?<br />
<br />
<b><br />
<br />
Dr. Stefan Hennewig:</b> Es gibt schon einige CDU-Politiker die bloggen. Auch ist mit<br />
<a href="http://www.cdunion.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.cdunion.de</a> ein wichtiges Unterstützer-Blog online. Ob die Bundespartei ein eigenes Blog startet ist noch offen. Ich glaube das aber nicht. Wenn man sich die verschiedenen Blogs ansieht, stellt sich die Frage, ob das sinnvoll ist. So war etwa im Kampagnen-Blog der NRW-SPD die Kommentarlage recht dürftig. Da ist mir das Diskussionsforum der CDU mit 700 Beiträgen täglich lieber. Da passiert einfach mehr.
</p>
<p>
<b>politik-digital.de:</b> Welchen entscheidenden Beitrag liefert das Internet zum Bundestagswahlkampf?<br />
<br />
<b><br />
<br />
Dr. Stefan Hennewig:</b>Ich glaube, es wird uns intern ein großes Stück helfen bei der Organisation und Mobilisierung der eigenen Leute. Das ist ein wichtiger Effekt. Ich kann mir vorstellen, dass rund um das TV-Duell viel passieren wird. Die Wirkung des Internet wird da stärker als 2002 sein.
</p>
<p>
<b>politik-digital.de:</b> Wird es im Anschluss an die Fernsehduelle, die Sie eben andeuteten, Aktionen im Internet geben?<br />
<br />
<b><br />
<br />
Dr. Stefan Hennewig:</b> Wir werden, wie 2002 auch, unsere Sicht der Dinge darstellen. Auch werden wieder zahlreiche Freiwillige aller Parteien Diskussionsforen besuchen, sich an den Umfragen beteiligen und in Blogs Kommentare abgeben. Das wird interessant. 2002 hatten wir etwas weniger als 200 e-volunteers. Jetzt ist die Zahl unserer Unterstützer online und offline schon weit jenseits von 7.000 angelangt.
</p>
<p class="fett">
&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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