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	<title>Wahlspots &#8211; politik-digital</title>
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		<title>#Merkelraute: Über den Spott des Netzes</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nina Keim]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Sep 2013 12:59:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div data-parent="true" class="vc_row row-container" id="row-unique-0"><div class="row limit-width row-parent"><div class="wpb_row row-inner"><div class="wpb_column pos-top pos-center align_left column_parent col-lg-12 single-internal-gutter"><div class="uncol style-light"  ><div class="uncoltable"><div class="uncell no-block-padding" ><div class="uncont" ><div class="uncode_text_column text-lead" ><p>Mit dem Großflächenplakat „Deutschlands Zukunft in guten Händen“ strebte die CDU eine Mobilisierung zum Wahlkampfendspurt an. Doch der Schuss ging nach hinten los. Nun spottet die Netzgemeinde über die „Merkelraute“ und die CDU muss sich eingestehen, dass selbst eine Volkspartei dem Klicktivismus nicht entkommen kann.</p>
</div><div class="uncode_text_column" ><p>Es sollte der krönende Abschluss eines modernen Wahlkampfes werden. Stolz präsentierte CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe am 2. September das 2.378 Quadratmeter große Riesenposter gegenüber des Berliner Hauptbahnhofs. Neben dem Schriftzug „Deutschlands Zukunft in guten Händen&#8221; zeigt das Plakat 2.150 einzelne Hand-Motive von CDU-Mitgliedern und Unterstützern, die sich gemeinsam zu Angela Merkels bekannter Raute zusammensetzen. „Das Mosaik veranschaulicht: Wir sind gemeinsam erfolgreich &#8211; im Wahlkampf und für unser Land!“, schreibt Gröhe auf seiner <a href="https://www.facebook.com/groehe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Facebook-Seite</a>.<br />
Doch bereits kurz nach der offiziellen Vorstellung entdeckte die Netzgemeinde das Plakat als Steilvorlage für Parodie und Witz. Zu einladend war das Motiv für Fotomontagen, die das Merkelsche Markenzeichen anderen zwielichtigen Personen zuweisen. Vom <a href="http://merkelraute.tumblr.com/image/60382494508" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Dr. Evil</a> aus Austin Powers über <a href="http://merkelraute.tumblr.com/post/60348123156/merkel-raute-3-burns-raute" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Montgomery Burns</a> von den Simpsons bis hin zur Mutter aller Memes <a href="http://merkelraute.tumblr.com/image/60571086210" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Grumpy Cat</a> – die Liste der kreativen Adaptionen ist lang, sie werden in einem <a href="http://merkelraute.tumblr.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Tumblr-Blog</a> unter dem Hashtag Merkelraute gesammelt. Was als Sinnbild der Personalisierungsstrategie der CDU geplant war, scheint nun als erstes deutsches Bundestagswahlkampf-Mem in die Geschichte einzugehen.<br />
<a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Merkelraute_neu.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-132276" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Merkelraute_neu.jpg" alt="Merkelraute_neu" width="630" height="442" /></a><br />
<div class="c33l info-box"><div class="subc"><a href="http://politik-digital.de/vom-wahltermin-zur-politikverdrossenheit/spot2jpg/" rel="attachment wp-att-131134"><img decoding="async" title="Spot" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/SPot2jpg.jpg" alt="" width="176" height="117" /></a>&#8220;Licht aus, Spot an&#8221;, so heißt das Motto unserer Kolumnenreihe &#8220;Wahlspots&#8221;, in der ausgewählte Autoren ihren Fokus auf spannende Phänomene und Geschichten des aktuellen Bundestags-wahlkampfs richten. Wöchentlich erscheinen die Texte sowohl auf politik-digital.de als auch auf <a href="http://www.cicero.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">cicero.de</a>.</div></div><br />
Angekommen im digitalen Zeitalter sind unter „Internet Memen“ Inhalte in Form von Videos, Bildern, GIFs, Hashtags oder auch einzelnen Wörtern zu verstehen, die sich viral verbreiten und dabei immer wieder und weiter von anderen Nutzern verändert werden. In den Wahlkampftrends sind Meme dabei an der Schnittstelle zwischen Entertainisierung und „Negative Campaigning“ zu verorten. Dank Witz, Spott und Humor kann so eine breite Masse für politische Inhalte zumindest kurzfristig begeistert werden. Nicht verwunderlich ist aber auch, dass diese neuen digitalen Formen politischer Partizipation immer wieder Kritiker auf den Plan rufen, die die Oberflächlichkeit dieses „<a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Vom-Klicktivismus-zum-nachhaltigen-politischen-Erfolg-1828924.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Klicktivismus</a>” hervorheben. Ein Mausklick vermag die kurzfristige Unterstützung einer Aktion darstellen, bildet aber keine Garantie dafür, dass sich der Internetnutzer tatsächlich inhaltlich mit der Sache beschäftigt.<br />
Doch seien wir mal ehrlich. Das Zeitalter, in dem trockene, inhaltliche Auseinandersetzungen die Wahlkampfführung prägten, ist schon lange Geschichte. Die WählerInnen wollen begeistert, unterhalten und miteinbezogen werden. Wer zudem glaubt, dass Meme aus reiner Unterhaltungslust und fernab von politischem Zusammenhang entstehen, der irrt. Der US-Präsidentschaftswahlkampf 2012 zeigte, dass Meme durchaus in der Lage sind, politische Debatten zu beeinflussen: So fanden Themen wie die Lohnungerechtigkeit für Frauen oder die Finanzierung von öffentlichen Rundfunkprogrammen ihren Weg in den Wahlkampf dank Internet-Memen zu den Schlagwörtern „<a href="http://bindersfullofwomen.tumblr.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">binders full of women</a>“ oder „<a href="http://mashable.com/2012/10/03/big-bird-mitt-romney/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Big Bird</a>“.<br />
Für das Wahlkampfteam rund um Gröhe bleibt im Fall der „Memefication“ der eigenen Inhalte jedenfalls kaum ein Gegenmittel. Da die Interaktivität und Dezentralität des Internets schwer vorherzusagen sind, können Wahlkämpfer die Meme nicht selbst planen und noch weniger stoppen. Sie können allenfalls mit Humor darauf reagieren – oder müssen es einfach aussitzen. Ein Ziel hat die CDU mit dem Riesenplakat jedenfalls erreicht: Das Netz spricht über sie.<br />
<img decoding="async" src="http://vg05.met.vgwort.de/na/7450d7455c7b4451aa6aa7d34d1a7d35" alt="" width="1" height="1" /><br />
<em>Nina Keim bloggt unter anderem auf <a href="http://www.amerikawaehlt.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Amerika Wählt</a> über Wahlkämpfe in den USA.</em><br />
Bilder: m.p.3. via flickr, Rainer Sturm via pixelio.de; <a href="http://9gag.com/gag/aM182DX" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.9GAG.com</a><br />
<img decoding="async" title="Klett-Cotta " src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x110.png" alt="" width="403" height="70" /><br />
<img decoding="async" src="http://vg05.met.vgwort.de/na/7450d7455c7b4451aa6aa7d34d1a7d35" alt="" width="1" height="1" /></p>
</div></div></div></div></div></div><script id="script-row-unique-0" data-row="script-row-unique-0" type="text/javascript" class="vc_controls">UNCODE.initRow(document.getElementById("row-unique-0"));</script></div></div></div>
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		<title>Wahlspots bei Youtube</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion politik-digital.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Sep 2013 15:40:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Infografiken zur #btw13]]></category>
		<category><![CDATA[CDU]]></category>
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					<description><![CDATA[Schon länger läuft das Duell zwischen den für die TV-Werbung der Parteien vorgesehenen Video-Clips von CDU und SPD. Obwohl der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Top_Suchanfragen_YouTube_9.jpg"><img decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-132325" alt="Top_Suchanfragen_YouTube_9" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Top_Suchanfragen_YouTube_9-630x354.jpg" width="630" height="354" /></a>Schon länger läuft das Duell zwischen den für die TV-Werbung der Parteien vorgesehenen Video-Clips von CDU und SPD. Obwohl der SPD-Spot einen Tag früher verfügbar war, konnte er bei YouTube wesentlich weniger Aufrufe erzielen als das Pendant der CDU.<br />
<a style="font-size: 16px" href="http://www.google.de/elections/ed/de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.google.de/wahlen</a><br />
Bild: politik-digital.de</p>
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		<title>Wahlkampf der Komiker</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Kissler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Aug 2013 09:13:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestagswahl 2013]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div data-parent="true" class="vc_row row-container" id="row-unique-1"><div class="row limit-width row-parent"><div class="wpb_row row-inner"><div class="wpb_column pos-top pos-center align_left column_parent col-lg-12 single-internal-gutter"><div class="uncol style-light"  ><div class="uncoltable"><div class="uncell no-block-padding" ><div class="uncont" ><div class="uncode_text_column text-lead" ><p>Der Wortwitz ist zurückgekehrt. Im Wahlkampf des Jahres 2013 bemühen sich fast alle Parteien, Hape Kerkelings Weisheit, wonach „Witzischkeit“ keine Grenzen kenne und kein Pardon, aufs Schärfste zu bestätigen. Oder eher zu widerlegen? Sorgt der Appell ans Zwerchfell für die richtige Entscheidung? Treiben Lächeln und Schmunzeln in die Wahlkabinen? Stützen sie die freie Gesellschaft?</p>
</div><div class="uncode_text_column" ><p>Diese Frage gilt es unbedingt zu stellen. Gar zu neckisch präsentieren sich die Parteien. Demokratie – so die Botschaft – kann Spaß machen, darum sind wir, die Politiker, lustige Gesellen, für jeden Schabernack zu haben. Der gemeinsame Feind der Parteien ist der Bierernst. Die große Koalition der Komiker regiert mit absoluter Mehrheit. Leicht soll daher kommen, was oft nur anbiedernd flapsig ist. Cool will man sein um jeden Preis. Die einst den Deutschen nachgesagte Schwere und Gedankentiefe wurden gründlich exkommuniziert.<br />
FDP-Spitzenmann Rainer Brüderle hält im <a href="http://www.youtube.com/watch?v=IQQ5nREaJWs" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Werbespot</a> seine Wahlrede in einem gemütlichen Café. Der Lebemann aus der Pfalz schmiert Butter auf eine Scheibe Schwarzbrot und sagt treuherzig, „Menschen, die hart arbeiten – denen darf man nicht die Butter vom Brot nehmen.“ Er führt ein Löffelchen vom Frühstücksei zum Munde und erklärt, „Rot-rot-grün ist nicht das Gelbe vom Ei“. Beide Redewendungen werden zu komischen Zwecken aus der uneigentlichen in die eigentliche Bedeutung zurückgeführt.<br />
<div class="c33l info-box"><div class="subc"><a href="http://politik-digital.de/vom-wahltermin-zur-politikverdrossenheit/spot2jpg/" rel="attachment wp-att-131134"><img decoding="async" title="Spot" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/SPot2jpg.jpg" alt="" width="176" height="117" /></a>&#8220;Licht aus, Spot an&#8221;, so heißt das Motto unserer Kolumnenreihe &#8220;Wahlspots&#8221;, in der ausgewählte Autoren ihren Fokus auf spannende Phänomene und Geschichten des aktuellen Bundestags-wahlkampfs richten. Wöchentlich erscheinen die Texte sowohl auf politik-digital.de als auch auf <a href="http://www.cicero.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">cicero.de</a>.</div></div><br />
Nach demselben Muster verfährt die bayrische SPD. Auch sie nimmt einen uneigentlichen Ausdruck wörtlich. Sie zeigt in einer Plakatkampagne, <a href="http://udeholdingthings.tumblr.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">die breiten Spott erntete</a>, Menschen, die die rot eingefärbte Buchstabenfolge W-O-R-T halten. Anlass des Bilderrätsels: Spitzenkandidat Christian Ude verspricht, sein Wort zu geben, sein Wort zu halten. Und also gab man den berühmten „Menschen da draußen“ eine Laubsägearbeit mit dem Schriftzug „Wort“ in die Hände. Der Schuss ging nach hinten los und könnte die SPD weit unter die 20-Prozent-Marke drücken. Man lacht über diese alberne Idee des Nebenerwerbskabarettisten Ude, man lacht nicht mit ihm über die anderen Politiker, die solchermaßen als wort- und verantwortungs- und humorlos gebrandmarkt werden soll.<br />
Humor ist der gefährlichste Sprengstoff im Wahlkampf. Wo er explodiert, welche Instinkte er weckt, ist kaum kalkulierbar. Andererseits sind die Parteien und ihre Berater versessen auf den humoralen Rohstoff, kann er doch Kandidat und Bürger ohne den Umweg über das Argument aneinander ketten. Er kann sogar, im Idealfall, Botenstoff der Argumente sein und diese in Kopf und Nervensystem zugleich verankern. Wer über den eierköpfenden Brüderle immer wieder schmunzeln muss, hat vielleicht die Warnung vor Rot-rot-grün tief abgespeichert, jenseits des Cerebrums.<br />
Auch die „Grünen“ sind mit ihrem angestrengten Versuch, einen Wortwitz zu verbildlichen, sehr kurz gesprungen. Sie fordern „Mensch vor Bank“ und zeigen dazu einen Mensch, der übellaunig vor einer Parkbank steht. Das simple Phänomen des Homonyms soll die Lachmuskeln reizen und ist doch nur ein Studentenulk. Dass er es auf die offiziellen Plakate geschafft hat, zeigt einmal mehr: Zum Ernsten, Schweren haben die Parteien kein Verhältnis. Sie wollen nur spielen. Das gilt auch von den „Piraten“, die in Berlin mit einem fülligen Spitzenmann werben und dem Motto „Big Brother is watching you“. Unter Gerwald Claus-Brunners Fittiche soll man gerne fliehen, so die spaßig gemeinte Drohung.<br />
Unernst gibt sich – wenngleich rein verbal – die Linkspartei auf volkspädagogisch anmutenden Schrifttafeln: „Teilen macht Spaß: Millionäre besteuern!“ Schmunzeln soll der linke Sympathisant über den Begriffstausch von Zwangsabgabe und Teilen, das hier natürlich das Teilen der anderen meint und den eigenen Beutel ungeschoren lässt. Den Restmut zum Ernsten haben sich lediglich SPD und CDU bewahrt, wenn sie dekretieren: „Das Wir entscheidet. Sie haben es in der Hand“ und „Weil jeder zählt. Das Ganze im Blick.“ Die Sprechblase ersetzt den Klamauk.<br />
Deutschland in der Mitte Europas steht vor enormen Herausforderungen. Es könnten die größten sein seit Gründung der Bundesrepublik. Die Verantwortung der Parteien, die den künftigen Bundestag dominieren, wird immens sein. Einstweilen aber erleben wir die letzten Ausläufer der kommoden Republik, eines idyllischen Fleckchens Land, sommerlich beschienen, im gewohnten Gleis der Behäbigkeit. Dieses Klima bilden die Parteien im Wahlkampf ab. Spaß soll herrschen, ein letztes Mal. Der Unterscheid zwischen dem, was auf dem Spiel steht, und der Rhetorik der wichtigen Spieler kann nicht größer sein. Nach der Wahl wird sich die Schere schließen. Dann ist Schluss mit lustig.<br />
Alexander Kissler ist Ressortleiter Kultur beim Monatsmagazin „<a href="http://www.cicero.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Cicero</a>“<br />
Bilder: m.p.3. via flickr, Rainer Sturm via pixelio.de</p>
</div></div></div></div></div></div><script id="script-row-unique-1" data-row="script-row-unique-1" type="text/javascript" class="vc_controls">UNCODE.initRow(document.getElementById("row-unique-1"));</script></div></div></div>
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