<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Wau Holland &#8211; politik-digital</title>
	<atom:link href="https://www.politik-digital.de/tag/wau-holland/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.politik-digital.de</link>
	<description>Information, Kommunikation, Partizipation</description>
	<lastBuildDate>Tue, 23 Sep 2003 23:00:00 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://www.politik-digital.de/wp-content/uploads/2020/07/cropped-Politik-Digital_Logo_Sign_Gradient-512-32x32.png</url>
	<title>Wau Holland &#8211; politik-digital</title>
	<link>https://www.politik-digital.de</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Nach der Euphorie: Digitale Stiftungen</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/wissensgesellschaft-digi-shtml-2856/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/news/wissensgesellschaft-digi-shtml-2856/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[kreinhardt]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Sep 2003 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Frank Hansen]]></category>
		<category><![CDATA[Stiftung Bridge]]></category>
		<category><![CDATA[Chaos Computer Club]]></category>
		<category><![CDATA[Wau-Holland-Stiftung]]></category>
		<category><![CDATA[Wau Holland]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensgesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Informationsfreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Meinungsfreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Stiftung]]></category>
		<category><![CDATA[Informationstechnologie]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Bewegungsstiftung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.politik-digital.de/uncategorized/wissensgesellschaft-digi-shtml-2856/</guid>

					<description><![CDATA[Nach den Utopien des Internet geht es jetzt um die Bewahrung des Ist-Zustandes. Neue Stiftungen wollen jetzt bei den Spielregeln mitreden. Kommt es zu einer Gründungswelle?]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach den Utopien des Internet geht es jetzt um die Bewahrung des Ist-Zustandes. Neue Stiftungen wollen jetzt bei den Spielregeln mitreden. Kommt es zu einer Gründungswelle?<!--break-->
                    </p>
<p>Von den einstigen hochtrabenden Hoffnungen, die im neuen Medium Internet unbegrenztes Potenzial zur<br />
                    <a href="http://www.politik-digital.de/edemocracy/netzkampagnen/virt1.shtml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Demokratisierung der Gesellschaft</a> gesehen haben, ist wenig geblieben. Szenarien, in denen der Bürger mit Hilfe des Internet zum aktiven (Mit-) Entscheider in sämtlichen politischen und sozialen Lebensbereichen wird, haben sich bis heute bekanntlich nicht in der Weise erfüllt. Doch nicht alle Enthusiasten der ursprünglichen Idee geben sich geschlagen. Insbesondere zwei Stiftungen lassen aufmerksam werden. Beide Initiativen legen ihr Augenmerk auf die Gestaltung und Weiterentwicklung der digitalen Realität mit der Absicht, Netzpolitik mitzugestalten. Handelt es sich bei diesem Phänomen um Einzelerscheinungen oder um einen neuen Trend, der an die anfänglichen Utopien wieder anknüpft?</p>
<p>                    <strong>Bürgerrechte in der digitalen Gesellschaft<br />
                    <br /></strong>Auf aktuelle Bestrebungen, die Spielregeln der Realität im Internet neu zu definieren, reagiert die Stiftung<br />
                    <a href="http://www.bridge-ideas.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">bridge</a>, die Frank Hansen im Juni diesen Jahres ins Leben gerufen hat. bridge steht für Bürgerrechte in der digitalen Gesellschaft und hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Beschränkung der Rechte des Bürgers im Netz auf die öffentliche Agenda zu setzen. Ziel von bridge ist es, „die positiven gesellschaftlichen Auswirkungen der Einführung von Computertechnologien auf Selbstbestimmung und freie Kommunikation“ zu bewahren und selbstbestimmte und unkontrollierte Kommunikation der Menschen untereinander zu schützen. Gefahren drohen der unzensierten und privaten Kommunikation z.B. durch die bereits durchgesetzte<br />
                    <a href="http://www.politik-digital.de/edemocracy/netzrecht/index.shtml#urh3" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Verschärfung des Urheberrechts</a> und die von der EU angedachte<br />
                    <a href="http://www.politik-digital.de/edemocracy/netzrecht/patent.shtml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Patentierung von Software</a>. Mit immer leistungsfähiger werdenden Überwachungstechnologien hielte die digitale Kontrolle schleichend Einzug in die Zivilgesellschaft.</p>
<p>                    <strong>Brainstorming für freie Kommunikation<br />
                    <br /></strong>Um die Öffentlichkeit gegen diese Tendenzen zu mobilisieren, hat der Stifter Frank Hansen 15000 € für einen Ideenwettbewerb ausgeschrieben, mit dessen Hilfe ein geeignetes Konzept für die geplante Awareness-Kampagne gefunden werden soll. Noch bis zum 1. Oktober nimmt die Stiftung<br />
                    <a href="http://www.bridge-ideas.de/bewerbung.html">Vorschläge</a> entgegen, wie online und offline die Aufmerksamkeit auf die Konstitution des noch öffentlichen Raumes im Internet gelenkt werden kann. Möglich wurde die Gründung der Stiftung Bridge durch die Organisation „<br />
                    <a href="http://www.bewegungsstiftung.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bewegungsstiftung</a>“, die als Dachorganisation von Stiftungen, Anstöße für soziale Bewegungen geben will. Die Bewegungsstiftung“ betreut Stifter und solche die es werden wollen mit Know-how und gibt potenziellen Wohltätern Hilfestellungen, wie sie ihr privates Vermögen für eine soziale Zwecke einsetzen können.</p>
<p>                    <strong>Visionen der Informationsgesellschaft<br />
                    <br /></strong>Ähnlich gelagerten Themenkomplexen nimmt sich die<br />
                    <a href="http://www.wauland.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wau-Holland-Stiftung</a> an. Sie hat es sich zum Ziel gesetzt, das Lebenswerk Wau Hollands archivarisch aufzubereiten, um es der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen. Dabei orientiert sich die Wau Holland Stiftung an den Ansichten und Überzeugungen des legendären Gründers des Chaos Computer Club, der sich bereits sehr früh für die Meinungs- und Informationsfreiheit im Netz engagiert hat. Der erbitterte Gegner jeglicher Zensur war überzeugt davon, dass eine Gesellschaft, die Wissen und Information teilt, zum größten Nutzer aller ist. Daher war Wau Holland gegenüber Ansätzen, die die Freiheit der Nutzer im Umgang mit Informationsgütern einschränken wollten, kritisch eingestellt. Wie er einmal gegenüber dem Netzmagazin Telepolis äußerte, ist es wichtig, „aufmerksam zu sein und Probleme öffentlich mitzuteilen. Die Freiheit lebt von der Initiative ihrer Bürger.“ Die Stiftung wird nach und nach in einem Schriftenarchiv sämtliche Texte und Veröffentlichungen des profilierten Medien- und Gesellschaftskritikers erfassen und per Schlagwort zugänglich machen. Darüber hinaus legt die Wau Holland Stiftung ihren Schwerpunkt auf die intelligente Weitergestaltung der durch Informationstechnologie generierten digitalen Welt. Ganz im Sinne des kreativen Visionärs initiiert, begleitet und fördert die Stiftung Projekte zur digitalen „AlphaBiTisierung“, die technischen Geräten zum Wohl des Menschen „Zusatznutzen“ abringen wollen.</p>
<p>                    <strong>Digitale AlphaBitisierung für den Menschen<br />
                    <br /></strong>In diesem Rahmen widmet sich die Wau Holland Stiftung der Entwicklung und Anwendung einer Kurzschrift. Diese besteht aus Lautkürzeln, die auf der Tastatur eingegeben werden und dann am Bildschirm in gewöhnliche Buchstaben umsetzt werden. Mit Hilfe dieses Informationswerkzeugs kann einerseits das Schreibtempo wesentlich erhöht werden und andererseits Analphabeten der Zugang zum Lesen erleichtert werden. Ein weiteres Betätigungsfeld der Organisation ist die Gründung einer Computerschule für im Krieg verwundete Kinder. Dadurch, dass diese den Umgang mit dem Computer und die Orientierung in der Informationswelt lernen, sollen sie die Chance erhalten, ihren Lebensunterhalt zu verdienen und aktiv an der Informationsgesellschaft teilzunehmen. Damit wird das soziale Engagement des innovativen Vordenkers weitergeführt, der zuletzt Kindern und Jugendlichen an den Umgang mit dem Computer herangeführt hat. Mit dem Sammeln und Aufbereiten von Informationen beschäftigt sich das Projekt „Datengarten“. Diese werden aus dem „Datenwald“ gewonnen, um dann in einer Kombination aus Archiv und News, im sogenannten „Datengarten“ gelistet zu werden. Ausgehend von der Devise, dass Leser mehr über ein Buch wissen als der Schreiber selbst, werden nicht nur offizielle Quellen aufgenommen, sondern auch Fragen und Kommentare der Nutzer. Anhand von ähnlichen Fragestellungen können Sachverhalte vernetzt, vertieft und somit daraus resultierende Handlungen von jedem Bürger beeinflusst werden.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.politik-digital.de/news/wissensgesellschaft-digi-shtml-2856/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>&#034;Your account is still working&#034;</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/your_account_is_still_working-662/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/news/your_account_is_still_working-662/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[dflorian]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Chaos Computer Club]]></category>
		<category><![CDATA[Hacker]]></category>
		<category><![CDATA[Netzkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Wau Holland]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.politik-digital.de/uncategorized/your_account_is_still_working-662/</guid>

					<description><![CDATA[<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b>Zum Tod von Wau Holland, Gründer des &#34;Chaos Computer Clubs&#34;</b></span>, der am 29. Juli 2001 an den Folgen eines Schlaganfalls starb.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b>Zum Tod von Wau Holland, Gründer des &quot;Chaos Computer Clubs&quot;</b></span>, der am 29. Juli 2001 an den Folgen eines Schlaganfalls starb.<!--break--><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><br />
</span>
</p>
<table border="0" align="left" width="200" cellPadding="0" cellSpacing="0">
<tbody>
<tr>
<td width="120"><img decoding="async" border="1" width="200" src="http://www.politik-digital.de/archiv/koepfe/wholland/WHolland_01.gif" alt="Johannes Rau im Chat bei politik-digital" height="136" /></td>
<td rowSpan="2"><spacer type="block" height="1" width="10"></spacer></td>
</tr>
<tr>
<td bgColor="#e0e0e0"><span style="font-size: xx-small; color: #333333; font-family: Arial,Helvetica"> Hertwart Holland-Moritz alias Wau Holland</span></td>
</tr>
<tr>
		</tr>
</tbody>
</table>
<p><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"></span></p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">&quot;Ich habe Wau nie zuhören oder gar kennenlernen dürfen. Erst jetzt ist mir bewusst geworden, was für ein Mensch mir entgangen ist&quot;. Mit diesen Worten erinnert sich jcl im Kondolenzbuch des &quot;<a target="_blank" href="http://www.ccc.de/" rel="noopener noreferrer">Chaos Computer Club</a>&quot; (CCC) an Herwart Holland-Moritz alias Wau Holland, einer der Gründer der legendären Hackercommunity CCC. Am Morgen des 29. Juli 2001 starb die Hackerlegende an den Folgen eines Schlaganfalls. </span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Wau Holland hatte viele Namen: &quot;Alterspräsident des CCC&quot;, &quot;Vorzeigehacker&quot;, &quot;lebende Legende&quot; lauten einige der kursierenden Bezeichnungen. In der Community war er vor allem für sein kompromissloses Engagement bekannt. Wie kein anderer vor ihm setzte sich Holland für den unkontrollierten Zugang zum Internet und die Sicherheit des Netzes ein. </span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Holland wurde 1952 in Kassel geboren und studierte ein paar Semester Mathematik, Politik, Elektrotechnik und Informatik, ohne jedoch einen Abschluß zu machen. Statt dessen verbesserte er sein Englisch durch die Lektüre von Computerbüchern und schrieb seine ersten Programme. Später zog es ihn nach Berlin, wo er für die taz schrieb. In den Räumen der taz war es auch, wo 1981 der &quot;Chaos Computer Club&quot; ins Leben gerufen wurde, dessen Vordenker Holland bald wurde. </span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Die ersten &quot;Opfer&quot; des Hackerclubs CCC waren Telefonleitungen, die so manipuliert wurden, dass man kostenlos telefonieren konnte, aber erst 1984 landete der CCC seinen ersten großen Coup: Die Computerfreaks hackten sich in das Computersystem einer Hamburger Bank und überwiesen 135.000 Mark auf ihr eigenes Konto. &quot;Wir wollten Lücken im Computersystem aufzeigen&quot;, so Holland zu der spektakulären Aktion. Später gaben die Hacker das Geld freiwillig zurück. In den folgenden Jahren war nichts und niemand sicher vor den Angriffen des CCC: Die NASA fiel den Hackern ebenso zum Opfer wie EC- und D2-Karten. Allen Angriffen war gemein, dass Holland und die anderen Mitglieder des CCC damit bewiesen, dass die angeblich sicheren Verschlüsselungsverfahren mit ein bißchen Fingerspitzengefühl genau so leicht zu knacken waren wie eine Erdnuß. Die von Holland hierzulande etablierte <a target="_blank" href="http://www.ccc.de/Hackerethik.html" rel="noopener noreferrer">Hackerethik</a> bewahrte die heute 1.400 Mitglieder des CCC jedoch davor, kriminell zu werden. Es war Holland immer wichtig zu zeigen, dass &quot;wir weder terroristisch noch kriminell sind&quot;. Statt dessen kann man den CCC vielleicht am ehesten mit einer Verbraucherschutzorganisation für Internet-User betrachten. </span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Holland, der bei Vorträgen mit Jesuslatschen, phantasievollen Kaftanen aus Afrika und Indien und Handy erschien, war ein Idealist, der es schwer hatte, seinen politischen Überzeugungen neben den spektakulären Hacker-Angriffen Gehör zu verschaffen. Erst in den neunzigern, als die Welle der spektakulären Hacks des CCC abebbte, wurde Holland zunehmend auch als Experte für Netzsicherheit und der gesellschaftlichen Gestalltung der Computertechnologie zu Rate gezogen. Zuletzt betreute der Hobbykoch ehrenamtlich den Internetraum eines Jugendzentrums in Jena und lebte von den Honoraren für Vorträge und Lehrerfortbildungen: &quot;Das ist das Zäheste, aber verdammt wichtig.&quot; </span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Holland war ein radikaler Verfechter der Meinungs- und Informationsfreiheit, sein Vorbild war Henrich Stephan, der Erfinder der Postkarte und Generalpostmeister im Kaiserreich, der den Weltpostvertrag über die Regelung des Briefverkehrs zwischen Krieg führenden Staaten verfaßte. Seine anarchistischen Übezeugungen brachten Holland auch Kritik ein. Unter der Prämisse &quot;Freier Zugang zu allen Informationen&quot; trat Holland für ein regel- (und zügel-)loses Internet ein und plädierte unter anderem für Strafffreiheit für Nazi-Seiten im Netz. </span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Wau Hollands Tod hat die Netzwelt erschüttert. Aber sein Andenken lebt weiter &#8211; zum Beispiel auf der Festplatte von asbesto, der im Kondolenzbuch des CCC schreibt: &quot;I remember you from hackmeeting 1998 in Milan, using my computer. Your account is still working, if you need.&quot; </span></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.politik-digital.de/news/your_account_is_still_working-662/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
