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	<title>WebTV &#8211; politik-digital</title>
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	<title>WebTV &#8211; politik-digital</title>
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		<title>Straßburg streamt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[fkirchner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Sep 2008 10:08:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
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		<category><![CDATA[Europäisches Parlament]]></category>
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					<description><![CDATA[Fast 800 Mitglieder, über 20 Sprachen, zwei Sitzungsorte, Vertreter für eine halbe Milliarde Menschen; was fehlt sind vier Online-Fernsehkanäle. Am 17. September 2008 ist Schluss mit dem Missverhältnis beim Europäischen Parlament: EuroparlTV startet.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Fast 800 Mitglieder, über 20 Sprachen, zwei Sitzungsorte, Vertreter für eine halbe Milliarde Menschen; was fehlt sind vier Online-Fernsehkanäle. Am 17. September 2008 ist Schluss mit dem Missverhältnis beim Europäischen Parlament: EuroparlTV startet.<!--break--></p>
<p>
Filme zu Hintergrundinformationen über das Europäische Parlament aus erster Hand, online und auf gälisch beziehen: ein Menschheitstraum. Ab dem 17. September <a href="http://www.europarl.de/presse/pressemitteilungen/quartal2008_3/PM_120908_1" target="_blank" rel="noopener noreferrer">erfüllt sich dieser</a>. Denn mit <a href="http://www.europarltv.europa.eu" target="_blank" rel="noopener noreferrer">EuroparlTV</a> startet die Institution gleich vier Onlinekanäle in je 23 Sprachen; wenn auch teilweise nur untertitelt. Ein Live-Kanal wird die Sitzungen aus Straßburg in Echtzeit übertragen. Zudem gibt es den Kanal „Junges Europa“ für die Jugend, „Ihre Stimme“ für die breite Masse und „Ihr Parlament“ für Experten in Sachen EP.
</p>
<p>
Ein Aufsichtsrat sichert dabei Qualität und Neutralität von EuroparlTV. Das Archiv bietet nicht weniger als alle Plenarsitzungen, allerdings nur der laufenden Amtsperiode. Die <a href="http://de.youtube.com/watch?v=v-uVN-2bbwM" target="_blank" rel="noopener noreferrer">legendäre Sitzung</a>, in der Berlusconi Martin Schultz für die Rolle des KZ-Aufsehers vorschlägt, hat EuroparlTV trotz eines Jahresbudgets von neun Millionen Euro leider nicht auf Lager.</p>
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		<title>Web-TV reicht nicht: Bundestagsfernsehen im Kabel gefordert</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Gievert]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Jul 2007 12:02:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestag]]></category>
		<category><![CDATA[WebTV]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>
Eine bundesweite Ausstrahlung von Bundestagsfernsehen in den Kabelnetzen fordert heute am 17. Juli 2007 Wolfgang Börnsen, kultur- und medienpolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. &#34;Wer politische Bildung ernst nimmt, der muss der Talk-Show-Politik in den TV-Sendern die Wirklichkeit politischer Prozesse gegenüberstellen&#34;, so Börnsen.
</p>
<p>
<img src="http://cgde.sky.hl-users.com/admin/bilder/boernsen/fahrrad.jpg" alt="Wolfgang Börnsen" />
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>
Eine bundesweite Ausstrahlung von Bundestagsfernsehen in den Kabelnetzen fordert heute am 17. Juli 2007 Wolfgang Börnsen, kultur- und medienpolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. &quot;Wer politische Bildung ernst nimmt, der muss der Talk-Show-Politik in den TV-Sendern die Wirklichkeit politischer Prozesse gegenüberstellen&quot;, so Börnsen.
</p>
<p>
<img decoding="async" src="http://cgde.sky.hl-users.com/admin/bilder/boernsen/fahrrad.jpg" alt="Wolfgang Börnsen" /><br />
<!--break-->
</p>
<p>
Grund für Börnsens Foderung sind die <a href="http://www.bundestag.de/live/tv/programm.html">Internet-TV-Formate</a>, die der Bundestag derzeit ausprobiert. Nicht nur die Plenarsitzungen und einige Ausschusssitzungen werden unkommentiert und in voller Länge übertragen, im Web-TV werden auch fraktionsübergreifende Gesprächsrunden von Abgeordneten gesendet.<br />
Der britsche Journalist Roger Boyes hat zum Thema Bundestagsabgeordnete und Öffentlichkeit im <a href="http://www.tagesspiegel.de/kultur/Literatur;art138,2340253">Tagesspiegel</a> eine interessante These aufgestellt: &quot;Warum gibt es in Großbritannien keine Sabine Christiansen? Weil es dort ein lebhaftes Parlament gibt. Christiansen hatte nur deshalb Erfolg, weil die deutschen Abgeordneten nicht in der Lage waren, die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit im Reichstag oder in irgendeinem anderen Fernsehformat zu erregen.&quot;</p>
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