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	<title>Weihnachtsmann &#8211; politik-digital</title>
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	<description>Information, Kommunikation, Partizipation</description>
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	<title>Weihnachtsmann &#8211; politik-digital</title>
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		<title>Digitale Presseschau &#8211; KW51</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 17:40:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presseschau]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Presseschau]]></category>
		<category><![CDATA[E-Partizipation]]></category>
		<category><![CDATA[E-Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtsmann]]></category>
		<category><![CDATA[E-Learning]]></category>
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					<description><![CDATA[<img src="/sites/politik-digital.de/files/linkliste_banner.png" height="180" width="480" /><br />
Die neue Macht des Netzes, selbstverwaltete Gegendemokratie im Internet, emanzipierte Mutbürger und der Weihnachtsmann hinter Gittern - dies und mehr in der Digitalen Presseschau.
<p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die neue Macht des Netzes, selbstverwaltete Gegendemokratie im Internet, emanzipierte Mutbürger und der Weihnachtsmann hinter Gittern &#8211; dies und mehr in der Digitalen Presseschau.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3 align="center"><strong>Video der Woche<br />
</strong></h3>
<p align="center">[youtube http://www.youtube.com/watch?v=4mFmfoiiNco]</p>
<p>Während der letzten Sendung des ZDF-Kulturmagazins „aspekte“ <a href="http://aspekte.zdf.de/ZDFde/inhalt/8/0,1872,8420776,00.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wurde der Beitrag</a> „Occupy Internet &#8211; 2011 und die neue Macht des Netzes“ ausgestrahlt, in dem auf die immer größere Bedeutung des Internet verwiesen wird. Sei es nun in punkto der vermeintlichen Dominanz einzelner Konzerne oder aber der Herausbildung einer neuen „fünften Gewalt“ &#8211; die vernetzte Öffentlichkeit.</p>
<p><strong><a href="http://faz-community.faz.net/blogs/deus/archive/2011/12/19/ein-lob-der-lobby.aspx" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ein Lob der Lobby</a></strong></p>
<p>Auf den ersten Platz der dieswöchigen Presseschau wählten wir einstimmig einen Artikel von Teresa Maria Bücker bei faz.net, in dem sie eine Lanze für digitale Interessenvertretungen wie die Digitale Gesellschaft bricht: „Es sind die Menschen, die über digitale Technologien das organisieren, was sie antreibt, die über das Internet politisch aktiv sind, die damit ihr Geld verdienen, die eine gemeinschaftliche Interessenvertretung brauchen.“</p>
<p><a href="http://blog.zdf.de/hyperland/2011/12/spanien-selbstverwaltete-gegendemokratie-im-netz/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Gegendemokratie im Netz</strong></a></p>
<p>Aus Protest an der klassischen Berichterstattung der Mainstream-Medien und einem alt hergebrachten Politikbetrieb geht die spanische außerparlamentarische Opposition, zu der z.B. die bekannte Democracia Real Ya zählt, zunehmend neue Wege mittels des Internet: per alternative soziale Netzwerke, Petitionsplattformen und Crowdsourcing. In ihrem Beitrag im ZDF Hyperland-Blog zeigen die Autoren Javier Ramos und Aidan Mac Guill auf, wie über verschiedene Plattformen im Netz ein alternatives System gemeinschaftlicher Verwaltung etabliert wird.</p>
<p><a href="http://www.taz.de/Russische-Anti-Putin-Aktivisten-im-Netz/!84094/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Im Kampf gegen die Kremlbots</strong></a></p>
<p>Nach der umstrittenen Parlamentswahl in Russland vom 4. Dezember war es landesweit zu größeren regierungskritischen Demonstrationen gekommen. Diese Protestbekundungen beschränken sich jedoch nicht allein auf die Straße, sondern finden auch im Netz ihren Niederschlag. In ihrem Beitrag bei taz.de lässt Alissa Starodub drei russische Netzaktivisten zu Wort kommen, die über den Protest im Internet berichten, das in Russland derzeit weder überwacht noch zensiert werde.</p>
<p><strong><a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/politischesfeuilleton/1632233/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Emanzipierte Mutbürger</a></strong></p>
<p>Mit seinem Beitrag zum Mutbürger erreichte der Publizist Christoph Giesa den vierten Platz. Er zeichnet ein positives Bild von den im Netz engagierten Menschen, die „zunehmend unabhängig von etablierten Strukturen mehr und mehr kreative und soziale, innovative und flexible Aktionen auf die Beine stellen“. Giesa rät den etablierten Kräften, sich dieser neuen Form der demokratischen Organisation von Bürgern zu öffnen – ansonsten manövrierten sie sich geradewegs ins Abseits.</p>
<p><a href="http://www.buzzmachine.com/2011/12/19/ftc-fines-santa-claus-over-coppa-violations/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Santa Claus hinter Gitter?</strong></a></p>
<p>Der Journalist Jeff Jarvis zählt in einem unterhaltsamen Beitrag Anklagepunkte auf, die gegen den Weihnachtsmann u.a. von Europäischer Kommission und dem Bundesdatenschutzbeauftragten Peter Schaar wegen angeblicher Verletzung des „Children Online Privacy Protection Act“ vorgebracht worden sind. So fordere Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner beispielsweise eine Untersuchung zur Nutzung von Google Street View durch Santa Claus für seine Weihnachtsroute.</p>
<p><strong><a href="http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,805028,00.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Massen-Uni 2.0</a></strong></p>
<p>Am Beispiel des an der Stanford University auch über das Netz unterrichtenden deutschen Professors Sebastian Thrun hinterfragt Markus Verbeet bei Spiegel Online, was die universitäre Lehre mittels Internet für die Zukunft von Hochschulen bedeuten könnte. Dabei kritisiert er an der deutschen Hochschullandschaft, dass E-Learning bis dato nur an wenigen Universitäten über ein Schlagwort hinausgekommen sei, „so groß die Hoffnungen und die Fördersummen auch waren“.</p>
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		<title>Deutsche Weihnachtsmänner vorbildlich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Dec 1969 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mail]]></category>
		<category><![CDATA[Dienstleistung]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenservice]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtsmann]]></category>
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					<description><![CDATA[Servicewüste Deutschland? Nicht bei den Weihnachtsmännern im Internet! Auf die Rangliste der freundlichsten und zuverlässigsten Weihnachtsmänner im Internet kamen nur die deutschen Vertreter dieser Zunft.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Servicewüste Deutschland? Nicht bei den Weihnachtsmännern im Internet! Auf die Rangliste der freundlichsten und zuverlässigsten Weihnachtsmänner im Internet kamen nur die deutschen Vertreter dieser Zunft.<!--break--></p>
<p>Sind die Weihnachtsmänner überarbeitet ?Jedenfalls sind sie wohl zu überlastet, um auf eMails von wunschfreudigen Nutzern individuell zu antworten. Dies hat die<br />
<a href="http://www.mummert-consulting.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mummert Consulting AG</a> im Rahmen einer nicht ganz ernst gemeinten E-Mail-Response-Analyse beim weihnachtlichen Bodenpersonal ermittelt. Für die Analyse wurden an deutsch- und englischsprachige Weihnachtsmänner aus Deutschland, Österreich, Finnland, Schweden, Kanada und den USA E-Mails mit Wunschlisten und Fragen verschickt. Allerdings hat der Großteil der Rauschebärte noch gar keinen E-Mail-Service auf ihren Seiten eingerichtet.</p>
<p><strong>Vergesslich und lieblos</strong></p>
<p>Nur 30 Prozent der Weihnachtsmänner mit eMail-Service haben überhaupt geantwortet. Der Rest ignorierte die Wunsch-Mails einfach. Zu diesen „vergesslichen“ gehörte der österreichische Weihnachtsmann, aber auch einige seiner Kollegen aus Deutschland und Finnland. Jenseits des Atlantiks, im Service-Wunderland USA, antworteten hingegen 90% der Santas. Dort wurde aber in keiner einzigen Antwort auf die individuellen Wünsche und Fragen der User eingegangen. Ein ganz besonders dreister Santa Claus sendete sogar eine Werbe-E-Mail zurück – mit der Ankündigung, der Kundenservice werde sich bald melden. Und auch aus Grönland, Kanada, Finnland und Schweden kamen nur herzlose Serienbriefe.</p>
<p><strong>Deutsche Weihnachtsmänner vorbildlich</strong></p>
<p>Wenn geantwortet wurde, dann also in 70 Prozent der Fälle nur mit vorgefertigten eMails. Dabei fiel es schon positiv auf, wenn auf diesen E-Mails zumindest der Name des Empfängers eingesetzt wurde. Wobei dies aber auch automatisch funktioniert und dem Weihnachtsmann keinen Klick extra abverlangte. Generell haben sich nur 30 Prozent der Weihnachtsmänner die Mühe gemacht, die E-Mail-Wunschzettel persönlich zu beantworten: Die übrigen Weihnachtsmänner im Internet haben unpersönliche Standardantworten mit vorweihnachtlichen Floskeln zurückgeschickt. Allerdings schnitten die deutschen Weihnachtsmänner vorbildlich ab. Dadurch, dass sie höchstpersönlich in die Tastatur gegriffen haben, um die Wunsch-Emails zu beantworten belegten fünf deutsche Weihnachtsmänner die ersten fünf Plätze in der von Mummert Consulting AG erstellten Rangliste. Die fünf besten Adressen, den Weihnachtsmann per Email zu erreichen stellen wir Ihnen gerne vor.</p>
<p>&nbsp;</p>
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<div class="tidy-2">Erschienen am 19.12..2002</div>
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<p><!-- Content Ende --></p>
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